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THEMA: ?? Welche Weichen im Schattenbahnhof ??
auch wenn das Thema hier schon öfter behandelt wurde, erlaube ich mir mal, von vorne anzufangen. Ich habe eine ausreichende Zahl verschiedener Weichen Code 80 (Arnold, Fleischmann, Minitrix - mit und ohne leitendes Herzstück, Roco), die ich gerne in meinem Schattenbahnhof verwenden möchte, bei der Einfahrt natürlich mit Antrieb, bei der Ausfahrt ohne - Weichen werden aufgeschnitten.
Nun meine Frage: Welche Weichen würdet Ihr wo verbauen. Ich habe hier mal gelesen, dass Weichen mit leitendem Herzstück zum Aufschneiden nicht taugen, weil es dann einen Kurzschluss gibt ... ?!? Die meisten Weichen sind von Minitrix, folglich plane ich für die Einfahrt mit elektrischen Weichen von Minitrix - möglichst mit leitendem Herzstück, und für die Ausfahrt mit Handweichen ohne, sowie mit Weichen von Roco - macht das so Sinn? Und wie würdet Ihr Weichen von Fleischmann und Arnold nutzen? Fleischmann habe ich nur wenige, aber etliche von Arnold - davon kommen einige ins BW, aber es bleiben etliche übrig, alle sind noch aus der Gründerzeit, aber elektrisch und mechanisch ok. Die Verbindung von Stellhebel zum Antrieb war aber immer etwas abenteuerlich - wie betriebssicher ist diese Konstruktion?
Wenn ich bei ebay nachsehe, stelle ich übrigens fest, dass Weichen von Minitrix i.d.R. deutlich teurer verkauft werden, als solche von Arnold oder Fleischmann - hat das mit der Qualität zu tun, oder eher mit Angebot und Nachfrage?
Fragen über Fragen - Danke für Eure Antworten
Gruß
Frank
... ach so, gefahren wird analog.
ich hatte mir mal einen kleinen Schattenbahnhof mit dreierlei Gleismaterial aufgebaut:
Fleischmann, Minitrix, Arnold (alt).
Die geringsten Kontaktprobleme hat ich bei Fleischmann, die größten bei Arnold (die Schienenprofile hatten angefangen zu rosten).
Das Peco-Gleis ist von der Legierung allerdings nochmal deutlich besser als Fleischmann. Wenn die Antriebsmontage für Dich kein Problem ist, würde ich also den Sbf auch mit Peco bauen.
Den Sbf solltest Du dennoch so planen, dass Du gut zum Gleisputzen drankommst . . .
Grüßle
Robert
Edit: Fazit: Einfahrt mit Peco-Weichen, Ausfahrt mit Fleischmann mit isoliertem Herzstück, damit Du die Weichen aufschneiden kannst / keine Antrieb brauchst
ich bin derzeit auch nur Theoretiker was Schattenbahnhöfe angeht, ich habe jedoch gelesen, dass man doch die besten Weichen (u.a. mit leitendem Herzstück) im Schattenbahnhof verwenden sollte. Gründe:
- man kommt schlecht ran (in der Regel)
- die Züge fahren verhältnismäßig langsam (hier kommt es auf die Stromaufnahme an; kleine Loks?)
mir leuchten die Gründe ein.
Grüße aus Nds
Günter
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
folglich plane ich für die Einfahrt mit elektrischen Weichen von Minitrix - möglichst mit leitendem Herzstück, und für die Ausfahrt mit Handweichen ohne, sowie mit Weichen von Roco - macht das so Sinn?
Ja, so würde ich es auch machen. Wenn du die Roco-Weichen nur als Ausfahrtweichen nimmst kannst du die sogar ohne hand- oder elektrischen Antrieb nutzen. Einfach die Antriebe anschrauben. So habe ich das bei mir ausprobiert - funktioniert tadellos. Vorteil: du sparst Weichenantriebe. Nachteil: es kann dann ausschließlich in einer Richtung gefahren werden.
Zu den anderen Weichen kann ich nichts sagen, da ich nur Roco und einige Minitrixweichen habe.
Gruß Tom
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
die Züge fahren verhältnismäßig langsam (hier kommt es auf die Stromaufnahme an; kleine Loks?)
Stimmt schon grundsätzlich. Gerade die Roco-Weichen können für kleine Loks bei sehr langsamer Fahrt Probleme (Stromabnahme) machen. Meine Erfahrung ist, das kleine Loks (Dreiachser wie V60, V36 und kleine Dampfloks) ca. ab Fahrstufe 8 (ich fahre digital) sicher über die Roco-15-Grad-Weichen kommen - bei kleineren Geschwindigkeiten kommt es sehr auf die Lok an. Drehgestellloks machen selbst bei Schleichfahrt keine Sorgen. Und Kleinloks (wie die Köf) habe ich nicht - deshalb kann ich dazu nichts sagen.
Gruß Tom
Du meinst sicher das Auffahren von Weichen, d.h. Du fährst vom Herzstück her gesehen in die Weiche.
Beim Aufschneiden einer Weiche fährt man von der Zungenspitze aus gesehen in die Weiche. Dabei kommt dann versehentlich ein Spurkranz zwischen Backenschiene und nicht korrekt anliegende Zungenschiene und die Weiche wird aufgeschnitten!
So genug "kluggeschissen"!
Sollte aber trotzdem mal gesagt werden, man will ja schließlich nicht dumm sterben.
VG.
Olaf, der Weichen grundsätzlich immer stellen würde.
Danke für's Klugscheissen; ich hab mich auch falsch ausgedrückt, obwohl mirder Unterschied bekannt ist.
Ja, das hat was. Bei der Verwendung von Stop-Weichen (oder entsprechender Beschaltung der Peco-Weichen) kann man über das Weichenstellen auchganz einfach die Ausfahrt schalten. Bei gleichzeitigem Flankenschutz. Und man vermeidet Stromlücken im Herzstückbereich . . .
Grüßle
Robert
im "Aufschneiden" sehe ich eine gewisse Gefahr, wenn die nachfolgenden Wagen sehr leicht sind. Sie werden dann von der Weichenzunge aus dem Gleis gedrückt - tödlich im SBH !
Gruß aus Nordertown
Ich habe/hatte jahrelang Rocoweichen ohne bzw. mit Handantrieb in der Schattenbahnhofsausfahrt im Einsatz - und kein Wagen ist wegen des zu geringen Gewichts entgleist. Und ich hatte dort sogar DKW im Einsatz - völlig problemlos. Voraussetzung war allerdings das leichte Anschleifen der Weichenzungenspitzen, da diese Rocotypisch etwas zu dick sind und die Gefahr bestand (besteht?), das die Spurkränze dagegenstoßen und die Wagen dadurch entgleisen. Mit der Stromabnahme hatte ich dort nie Probleme. Die hatte ich später (nach dem Schottern und der Alterung) nur im sichtbaren Bereich durch Farb- und Klebereste am Weichenzungengelenk...
Gruß Ralph
Bei der Planung meiner neuen Anlage bin ich noch unschlüssig, ob wieder Roco- oder doch Pecoweichen im SB zum Einsatz kommen.
die Weichen werden selbstverständlich "aufgefahren" !!! Ich habe schon überlegt, die Federn auszubauen, wenn das geht. Ich habe da eine uralte Minitrixweiche aus der Zeit, als die Antriebe noch nicht gesteckt waren - ein Erbstück von meinem Opa. Diese Weiche hat keine Feder, die Zunge springt nicht wieder zurück, so dass nur die Lok die Weiche auffahren muss - das funktioniert gut.
In der Tat gibt es bei den o.g. kleinen Loks eher Probleme mit der Stromabnahme, aber wann fahre ich mit denen mal in den Schattenbahnhof ... ?!?
Weichen auffahren oder die Stopweichenfunktion nutzen ist natürlich eine Alternative - beides geht nicht - gut, dass ich die Drahtbrücken aufgehoben habe.
Gruß und Danke für die Antworten - bin gespannt, was noch so kommt ... ?!?
Frank
in meinem 20-gleisigen SBH kommen sowohl Arnold (alt + neu), Minitrix und Roco-Weichen vor. Verwertung des Altbestandes. Fleischmann habe ich aufgrund zu vieler Entgleisungen im Probebetrieb wieder rausgeschmissen.
Es gibt noch einen 7-gleisigen SBH für Langzüge. Hier kommen ausschlieslich Roco-Weichen zum Einsatz (aufgrund der guten Erfahrungen aus dem 20-gleisigen SBH).
Geschaltet wird per Diodenmatrix. Und das klappt sowohl bei der Einfahrt als auch bei der Ausfahrt sehr gut. Das beinhaltet natürlich für jeden Weichenstrang eine eigene Matrix. Aber damit bin ich auf der sicheren Seite.
Gruß aus Nordertown
PS: Peco-Weichen stehen mir zwar auch zur Verfügung, habe ich aber aus dreierlei Gründen nicht im SBH verbaut:
1)--- kannte ich zum Zeitpunkt des SBH-Baues noch gar nicht
2)--- zu lange (schlanke) Bauweise
3)--- zu aufwendiger Weichenantriebseinbau
wenn Dir Peco ST5 und ST6, 22,5°/r=229mm mit seitlich einfach anzuklipsendem Antrieb zu schlank sind, dann weiß ich auch nicht weiter. Ich fahre zwar auf Kato, aber im Schattenbahnhof schwöre ich auf Peco 80. Allerdings sind mir die genannten Weichen nicht schlank genug. Da gibt es auch andere.
Grüße
Zwengelmann
Gruß aus Nordertown
Du hast das Material da dann verbau es !!
Gruß Andy
Peco ist aus meiner Sicht das sicherste und zu gleich günstigste Gleismaterial. Peco Weichen kann man aber definitiv nicht auffahren, da sonst ja das Herzstück ggf. die falsche Polarität hat. Da mußt Du also zwingend mit Antrieben rechnen.
Gruß
Klaus
19 Weichen pro Seite sind in der Tat gewaltig. Ich habe jetzt gegrübelt, finde aber den Miba (?)-Artikel nicht mehr. Da hatte jemand eine Selbstbau-Segmentweiche entwickelt, und zwar, was ich äußerst genial fand, mit einem Stück Flexgleis das auf dem Segment fixiert ist und auf dem festen Anlagenteil, aber mit seinem Zwischenteil auf der Platte rutschen kann. Die Schienen müssen natürlich mit der Messingschraube-Lötverbindung-Methode fixiert werden und es muss auch äußerst sauber gearbeitet werden, aber das Ganze fand ich sehr interessant.
Ich könnte mich ärgern, dass ich mir das nicht ausgedruckt habe. Das wäre für solche Großbahnhöfe sicher eine enorme Einsparmöglichkeit.
Viele Grüße
Zwengelmann
melde mich jetzt auch noch zu dem Thema.
- Meine Meinung:
"Du hast das Material da dann verbau es !!" ich stimme Andy voll und ganz zu.
(wär schon schön, wenn alle einfach mal komplett lesen würden, anstatt gleich wieder die Peco-Flagge zu schwingen...)
- Meine Erfahrung:
Ich hab bei mir im SBH nur Minitrix Weichen (und zwar nur Bogenweichen) und das ganze funktioniert prächtig.
Ich schalte allerdings auch die Ausfahrweichen, weil ich die Stop-Funktion für den Halteabschnitt der Loks nutze.
Gruß
Peter
in Miba-Spezial 78. Modellbahnbau heute: Module und Segmente. S.47ff war ein Artikel drin.
Aber im Netz gibt's auch noch was dazu:
http://www.igmw-online.com/Interessantes--/FiddleYard/fiddleyard.html (allerdings sehe _ich_ hier die Bilder nicht...
Und ich meine, dass ich das noch wo im Netz gelesen habe -- finde es aber nicht.
Viele Grüße
Michael
jetzt gebe ich noch mein Senf dazu:
Ich habe da eine kleine technische Hilfe, die das Ausfahren aus dem Schattenbahnhof etwas sicherer macht: Vor der Weiche im Schattenbahnhofsgleis habe ich einen Reed-Kontakt unter die Schiene montiert. An den Loks sind kleine Schaltmagnete (Neodym-Magnete) angebracht. Fährt die Lok über den Reed-Kontakt, wird die Weiche für den Zug korrekt geschaltet. Funktioniert übrigens in beiden Fahrtrichtungen, da ja bei der Einfahrt die Weiche sowieso korrekt geschaltet ist. Alternativ empfehlen sich Gabel-Lichtschranken, da können dann sogar die Züge geschoben aus dem Schattenbahnhof fahren. Nebenbei läßt sich so auch eine einfache Gleisbesetzt-Meldung erzeugen.
Somit ist es egal ob Weichen mit oder ohne Herzstückpolarisierung verbaut werden und leichte Wagen hüpfen einem nicht vom Gleis
Grüße Klaus
genau dieser Artikel war es. Danke!!! Die Bilder sehe ich auch nicht. Habe den Websitebetreiber mal angemailt, vielleicht werden die Bilder ja korrigiert.
Viele Grüße
Zwengelmann
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Vor der Weiche im Schattenbahnhofsgleis habe ich einen Reed-Kontakt unter die Schiene montiert. An den Loks sind kleine Schaltmagnete (Neodym-Magnete) angebracht. Fährt die Lok über den Reed-Kontakt, wird die Weiche für den Zug korrekt geschaltet.
Gruß aus Nordertown
ich habe seit längerem MTX-Weichen in meinen Schattenbahnhöfen eingesetzt.
Siehe auch Links der Berichte. In der Einfahrt habe ich die Weichen mit leitendem Herzstück, bei der Ausfahrt ohne.
http://modellbahninn.jimdo.com/die-projekte/testanlage/
http://kurtpieper.jimdo.com/projekte-n-bahn/schattenbahnhof/
Gruß Kupi
Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: Kupi
In der Einfahrt habe ich die Weichen mit leitendem Herzstück, bei der Ausfahrt ohne.
Bei mir ist es genau umgekehrt, Grund: Bei der Einfahrt sind die Züge schnell, daher geringe Gefahr des Stehenbleibens. Bei der Ausfahrt sind die Züge langsam, weil sie gerade erst anfahren. Hat sich bei mir sehr bewährt.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Bei der Einfahrt sind die Züge schnell, daher geringe Gefahr des Stehenbleibens. Bei der Ausfahrt sind die Züge langsam, weil sie gerade erst anfahren.
Weder noch - da Schattenbahnhof, ist langsames Anhalten oder Anfahren optisch irrelevant. Hier herrscht eine konstante Ein- und Ausfahrgeschwindigkeit. Langsam genug, um nicht über's Ziel hinaus zu schiessen + schnell genug, um nicht einzuschlafen.
I.Ü. wird der Fahrstrom beim einfahrenden Zug vom letzten Wagen sowieso über den Reedkontakt abgeschaltet. Der Reedkontakt hat zudem eine Doppelfunktion, die über ein bistabiles Relais geregelt wird. Zum Einen wird die Gleisbesetz-Anzeige ausgelöst, zum Anderen der Fahrstrom entzogen. Der Ausfahr-Fahrstrom (für das entsprechende stillgelegte Gleis) wird über einen Taster nach Bedarf temporär zugeschaltet. Der Ausfahr-Reedkontakt setzt das Relais in die vorherige Position zurück, womit sowohl die Gleisfrei-Meldung erfolgt, als auch den Fahrstrom permanent wieder zuschaltet.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Fährt die Lok über den Reed-Kontakt, wird die Weiche für den Zug korrekt geschaltet.
Gruß aus Nordertown
Bitte, wer bietet zu Peco80-Weichen einen seitlich einfach anzuklipsenden Antrieb an?
Vielen Dank für die Auskunft!
Gruß Klaudi
ich habe nachgeschaut und muss gestehen, dass ich das mit H0 durcheinandergebracht habe. Bei Code 80 in N wird der Antrieb (PL-11) nicht angeklipst, sondern neben der Weiche festgenagelt oder -geschraubt. Was im Schattenbahnhof allerdings Wurscht ist. Es gibt hier im Forum auch Beiträge zu diesem Antrieb.
Grüße
Zwengelmann
Gruß
Klaus
ich finde, das man sich da ein paar grundlegende Gedanken machen muß.
1. der Weichenwinkel, wobei, 15° Weichen sollten immer geeignet sein
2. die Frage des Antriebs einfach anstecken - Plug & Play - oder irgendwie aufwendiger
2a. ergibt sich auch unmittelbar oder auch im Zusammenhang, motorischer oder magnetischer Antrieb
3. Analog oder digital geschaltet, wie schaut das geplante GBS aus
4. analog oder digital - Stichwort Stoppweichenfunktion
5. möglicher Kabelaufwand
6. welche Fahrzeuge fahren in den SB, und wie schnell? - polarisierte Weichen oder egal?
für mich gibt es da dann folgenden Lösungsansatz
analoger Betrieb
analoge Weichensteuerung - GBS mit beleuchteten Arnoldschaltern
Plug & Play Antriebe
Stoppweichenfunktion
durchaus langsame Fahrgeschwindigkeit - wobei das vielleicht ein wenig hinten angestellt werden kann.
da bleibt dann nicht wirklich viel übtig
MTX, GFN - polarisiertes Herzstück
Roco Alt, GFN Neu (ohne Bettung), dann aber etwas flotter im SB unteregs
Ein auffahren von Weichen ist nicht mein Ding, aber da gab es mal alte MTX handweichen, die sich super eignen würden - Nachteil ist 24°
Gruß Detlef
Gruß Detlef
Vor ein paar Wochen hätte ich Peco oder Fleischmann gesagt...und dann habe ich die Kato Weichen getestet.
Die soft oft unbeliebt, weil "unrealistisch". Und das stimmt: "oben" benutzte ich nur Peco code 55.
Aber für Schattenbahnhöfe machen für mich jetzt die Kato Weiche (20-202, 20-203) absolut Sinn:
- günstig, aber top Qualität
- mit Antrieb
- leitendes Herzstück
- Radius von 718mm (absolut sicher für die Fahrt)
- Mann braucht eigentlich keinen adapter für Fleischmann usw...standard Gleisverbinder passen sehr Gut. Nur die höhe ist unterschiedlich (cca 2-3mm), dies entspricht aber ziemlich genau die Höhe einer Kork Gleisbettung.
Meinen Schattenbahnhof baue ich gerade. Ich habe fast 20 Kato Weiche, und die ersten Fahrtests sind extrem gut. Mein Projekt mit vorläufigem Gleisplan steht auf meinem Blog (auf Englisch): http://www.digitrainworld.com/2013/10/contemplating-kato-track-fiddle-yard/
Und by the way, die Weichen sind zur Zeit für 18€ pro Stück zu haben (bei Fleischmann wäre es 40€ mit Antrieb!), z.B. bei:
http://www.voelkner.de/products/108259/N-Kato-G...18-links-20-202.html
Kato klingt bei uns N-Bahner in Europa noch ein bisschen "exotisch", aber ich empfehle auch in die Richtung zu schauen.
Wie immer, sorry für die Rechtschreibung
Grüsse,
Pierre
Grüße
Zwengelmann
Was machst Du mal wenn Dir in 10 Jahren bei den Katoweichen ein Antrieb kaputt wird?
Lg Peter
Und das er analog fährt schreibt er auch wie dann manche hier digital wieder ins Spiel bringen warum liest man nicht erst mal die gestellten Fragen durch und Antwort genau darauf
Immer diese Diskussion
Ich hoffe Frank baut schon eifrig und liest nicht mehr mit !
Gruß Andy
PS das ist kein Angriff an irgendjemand hier Persönlich ! War nur mal zur Anmerkung
Zitat - Antwort-Nr.: 31 | Name: Handrick
Er hat doch schon Gleise !!!!!!!
Ein Schattenbahnof mit Arnold und Fleischmann habe ich probiert...und ich war gar nicht damit zufrieden. Deswegen habe ich mich erlaubt einen anderen Weg vorzuschlagen (Kato).... der auch für Analog-Bahner gilt
Ich habe schon mal gefragt "A, B oder C?", und als Antwort "Probier mal D" gekriegt. Manchmal ist es auch gut so
Zitat - Antwort-Nr.: 30 | Name: Peter
Was machst Du mal wenn Dir in 10 Jahren bei den Katoweichen ein Antrieb kaputt wird?
Gute Frage. Es ist ein Schattenbahnhof (keinen Schotter...): einfach Schrauben weg, neue Weiche. Nicht viel schwieriger als einen Antriebswechsel...
Andy hat aber recht. Wir müssen trotzdem beim Thema bleiben
Grüsse,
Pierre
vielen Dank für die vielen Antworten, die insgesamt mein Vorhaben bestätigen.
ich baue fleißig, lese aber auch noch mit, wundere mich trotz alledem, warum Weichen von Arnold und Fleischmann so viel günstiger sind, als solche von Minitrix (bei ebay meine ich), und frage mich,
in welche Schiene ich die Trennstelle einbauen soll - Fahrtrichtung recht oder links oder egal ... ?!?
Viele Grüße
Frank
wenn du mit der Stoppweichenfunktion der Weichen arbeiten willst, dann weder noch.
Dann kommen die Trennstelle immer auf die Gleisseite des Herzstückes, in einen Abstand das die Lok früh genug zu stehen kommt und nicht von Fahrzeigen des anderen Gleises getroffen werden kann.
Es ist bei Bahnhofsgleisen, und auch Schattenbahnhofsgleisen, sogar möglich auf die Trennstellen zu verzichten, dann bleibt ein Zug im Gleis stehen wenn sowohl die Einfahrtsweiche und die Ausfahrtsweiche auch STOP stehen. Ist machbar aber nicht empfehlenswert. Bei Stumpfgleisen (Abstellgleisen) wäre es aber durchaus ein Überlegung wert.
Problematisch sind aber auch immer geschobene Züge oder Triebzüge, da die Unterbrechungen ja relativ nah (15 bis 20cm) an der Weiche sind.
Komplexer Weichenfelder benötigen mitunter ein wenig Überlegungen, zuweilen ist es da auch hilfreich zusätzliche Einspeisungen über Relais - an Abhängigkeit der Weichenstellungen zuzuschalten.
Wenn du nicht mit Stoppweichenfunktion, sondern mit Gleisbesetztmeldern, etc. dann solltest du eine Gleisseite festlegen in der die Trennstellen kommen.
Gruß Detlef
Stoppweichenfunktion ist nicht geplant, da ich die Weichen ja auffahren möchte - es werden also Trenngleise bzw. Isolierverbinder verbaut - ich vermute mal, das ist egal, wo die eingebaut sind, oder - auf Einheitlichkeit werde ich achten.
Gruß
Frank
Nach NEM sollte die in Fahrtrichtung rechte Schiene getrennt werden.
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