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THEMA: Klauenkupplung, muss das sein?

THEMA: Klauenkupplung, muss das sein?
Startbeitrag
Cox [Gast] - 21.02.03 22:25
Da rüste ich jetzt mühsam Fahrzeug für Fahrzeug auf Kurzkupplungen um. Ich kann ja nachvollziehen, dass die alten Schätzchen noch mit der seinerzeit sicher sinnvollen Klaue versehen waren. Ich denke, das ist überstanden.

Aber ist es wirklich nicht am Markt vorbei, Neufahrzeuge damit auszurüsten? Muss ich jedesmal 2 Euro pro Fahrzeug ausgeben um brandneue Fahrzeuge auf den Stand der Technik zu bringen? Wer fährt noch Klaue und wäre es nicht sinnvoller, diese optional anzubieten und generell mit Kurzkupplung auszuliefern?

welche willst du denn zum Standard machen? Die GFN-Mega-Erbse, die sperriger nicht geht oder die Hammerschmid?
Sorry Kai, ich kenn die Mega-Erbse nicht. Ich dachte an die Profikupplung von Fleischmann.
Was verwenden denn die meisten hier?
Genau! So doll sind die GFN Dinger nu´ auch nich´ [schön wieder Auslassungszeichen setzen zu können ]!!
HeNdrik
Cox: eben diese Kupplung meine ich - vergleich gie größe mal mit der Hammerschmid!
Mir ist klar, dass es da verschiedene Geschmäcker gibt. Ich wollte nur aufzeigen, dass die alte Klaue nicht der Ausgangspunkt sein muss, sondern stattdessen eine Konstruktion, die sich HEUTE durchsetzt.

Wäre das denn so furchtbar ketzerisch, von der Industrie zu verlangen, dass sie 2 lächerliche Pfennigartikel zur Auswahl beilegt? Muss ich mir diese Kleinteile für 2 Euro kaufen?
Stimme Dir zu! Aber aus finanztechnischer Sicht doch logisch oder?
Kai, ich hab die Hammerschmidt getestet und sie ist wunderschön zierlich. Ich hab aber auch festgestellt, dass sie für rauen Betrieb nicht das Nonplusultra ist.

Ich fahre hauptsächlich schwere IC und da sieht man die sowieso nicht. Da habe ich mich beispielsweise für die starre Deichsel von Hammerschmidt entschieden. Super!
Wenn sich im unsichtbaren Block etwas abpfeift, dann der ganze Zug ..... und nicht einzelne Waggons. Und das bemerkt man!
Hallo Leute!

Ich wäre auch erfreut, wenn man die GFN Kupplung gleich, wenigstens bei den GFN-Modellen mitbekommen würde, wenn diese Kupplung jedoch noch halb so groß wär, so würde mich das auch noch mehr freuen. Aber trotzdem fahre ich mit der GFN-Profikupplung, um die echt engen Wagenabstände nutzen zu können. Auch und die Hammerschmidt, wenn sie auch deutlich besser aussieht ist leider auch nicht, weder funktionell noch vom Einbau her das Optimum in N. Aber wie gesagt, leider!

Beste Grüße, N-Fan Thomas
Hallo Thomas,
eine kleinere Kupplung ist sicher wünschenswert aber irgendwo ist bei der Miniaturisierung auch Schluss.
Ich habe das beim Test der Hammerschmid-Kupplung festgestellt. Das sieht toll aus, aber ich würde mir genau überlegen, an welchen Fahrzeugen ich sie anbringe. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie bei den Waggons der frühen Epochen, hier guckt man ja direkt drauf, fantastisch aussehen. Bei IC, oder sagen wir Faltenbalgübergängen, halte ich sie dagegen für überzogen ... und auch für zu teuer.

Mir laufen bei Güterzügen beim Verzögern im Blockbetrieb die Waggons auf und entkuppeln. Wobu und Albi gaben mir im Chat den Rat, auf Kurzkupplung umzusteigen .... und das funktioniert! Funktion geht vor Optik.



  
Hallo Cox, ist ja meine Rede. Und bei D-Zügen (ich nutze 10 und mehr Wagen) "stecke" ich je zwei zusammen, da vermindert sich auch die Gefahr, daß diese entkuppeln. Und zwei beherrscht man neben dem Gleis. Bei ausgewählten Wagen (Epoche II und III) kann man sie nutzen, diese werden aber sicher selten (also wir sprechen ja sicher von den Personenwagen) getrennt, da kann man dann auch die Kupplungsstange nutzen und die Schlauchattrappe nachbilden oder die feste Hammerschmidt kaufen (nur merklich teurer) um ein angenehmes aussehen zu realisieren.

Ich mache es sicher ähnlich wie Du!?

Beste Grüße, Thomas
@Nbahner und eine Frage an Ismael
     Könntest du eine Umfrage starten ?
      Welche Hupplung Mann/Frau benutzt wird ,
          bei seinen Zügen ?
                                 Mfg Horst
  Benutze -    FL-kk
Ja mach ich Thomas,
ich fahre hauptsächlich N, weil ich lange IC´s heiss und innig liebe. Die kuppele ich sowieso starr mit der Hammerschmid-Stange.
Meine alten Waggons für KK 9541 kuppele ich mit selbstgefertigten Laschen aus 1mm Plastiksheet.Ich hab da lange gefummelt und mir sind fast die Kontaktlinsen rausgeflogen. Im Abstand von 12mm habe ich ein 1mm Loch gebohrt und dann Laschen 2,5mm breit ausgeschnitten. Dann mit Edding schwarz gefärbt. Funktioniert super. Probier mal.
Geht leider nicht bei Güterwagen. Da würde man die Laschen sehen.
Übrigens, Thomas:
Ich steck den kompletten IC starr zusammen, nicht nur 2 Waggons. Ich leg den ganzen Zug im Gleis aufs Dach, steck die Wagen komplett zusammen und dreh dann vom Ende her vorsichtig um. Überhaupt kein Problem!
Ich habe die Kupplungsdiskusion im Fremo mitbekommen, da gab es auch die verschiedensten Meinungen:
-Die Standardkupplung ist groß, kuppelt nicht weich.
-GFN-Profi ist immer noch sehr groß, dafür ist der Wagenabstand etwas kleiner
-Die Hammerschmiddeichsel kann man aus einer Büroklammer billigst selbst bauen
-Die Hammerschmidkupplung ist filigran, aber etwas empfindlich, lange geschobene Züge mag sie nicht so gerne.
Der Preis ist auch nicht zu knapp
-Es wurden verschiedenen Arten einer Bügelkupplung entwickelt und getestet, der Aufwand war recht hoch und das Eregebnis nicht immer zufriedenstellend.
-Schließlich wurde die MagnetFeldKupplung entwickelt. Die funktioniert zuverlässig, wenn bestimmte Randbeingungen eingehalten werden (Radien,Puffermaße). Kein automatisches Einkuppeln - größere Wagenumbauten sind notwendig. Das schränkt die Verwendbarkeit auf Heimanlagen ein. Dafür ist die Kupplung fast maßstäblich.

Eine richtig gute Lösung sehe ich bei den Kupplungen nicht.
Das GFN die Profikupplung nicht bei den Wagen standardmäßig anbeut ist doch klar: So kann man pro wagen einige Cent extra verdienen :-/

Edward
Hallo Cox, Thomas und N-Bahner,
ich fahre analog, Zeitbereich 1955 bis etwa Anfang 1970, also viele Schürzenwaggon, Hechte etc. Diese Züge mit 6 - 10 Waggons habe ich mit der alten Rocokurzkupplung in den achtziger Jahren ausgerüstet. Da diese Züge sowie so nie auseinander gerissen werden, man also keine Entkupplung vornimmt, sind die ziemlich starren Roco Kurzkupplungen recht gut und kuppeln vor allem schön eng. Auch bei Güterzügen verwende ich diese Kupplung. Leider wurde dies Kupplung nicht weiter verrbessert und auch nicht mehr gebaut. Auf Märkten oder ab und an bei ebay gibt es die noch. Nur der erste und letzte Waggon erhalten derzeit jeweils noch eine Klauenkupplung. Züge, mit der Möglichkeit des Trennens und Rangierens habe ich derzeit noch mit der Standardklauenkupplung versehen. Hier hoffe ich immer noch auf eine etwas zierlichere Kupplung mit ähnlichen Eigenschaften der GFN-Profikupplung.
Es ist die große Frage,wann und ob überhaupt da noch etwas kleineres kommt.
Hans-Werner
Hallo,

ich sage nur: Microtrain oder die neuen Atlas Kupplungen aus den USA. Wenn die nur nicht so teuer und so kompliziert einzubauen wären! Wenn ich meine US-Züge ansehe, dann "stinkt" alles andere dagegen ab!

Gruß

dennyc.
Ich benutze für fest zusammengesetzte Zuggarnituren nur an den Enden die Fleischmann-Kurzkupplung. Dazwischen benutze ich einfach umgebogene Büroklammern, die sich problemlos in die Halterungen der Kurzkupplungsköpfe einklipsen lassen; schwarz eingefärbt fallen sie im Zugverband nicht auf und sind praktisch kostenlos.
Hans-Peter, kannst Du das mit den Büroklammern etwas genauer beschreiben? Speziell für die Waggons OHNE Kulisse mit dem kleinen Stift und dem Federblech.
@cox
Zu den starren Deichseln gibt es zumindestens preislich noch eine Alternative: Tillig TT-Starrkupplung, siehe auch Kupplungsseite hier auf der Page. Ich habe beide in gebrauch, je nach Fahrzeugtyp.
Gruß Uwe
Die Büroklammern funktionieren nur bei den Kurzkupplungskulissen. Sie werden einfach in Form eines "Z" gebogen (ich nehme die aus Messing) und passen haargenau von der Stärke in die Halterung.
Hallo Cox,
hast Du doch komplette ICs starr gekuppelt? Für mich eine Horrorvision (vgl. meine Antwort im Herimo-Forum). Mir sind beim Aufstellen  die Deichseln aus den Arnold-Wagen immer wieder herausgerutscht. Kannst Du mal vorbeikommen und mir zeigen, wie Du einen Langzug "ohne Probleme" auf die Räder gestellt hast. Ich habe dazu ungefähr eine halbe Stunde gebraucht, und in den Himmel komme ich jetzt auch nicht mehr (2. Gebot).
Nun das Positive: Ich habe an meine dann allerdings schleudernde E 03 32 Arnold(!)-Wagen anhängen können (Deichseln und KK gemischt). Erst dann rutschten manchmal Deichseln aus dem NEM-Kopf. Entgleist ist nichts. Auch im Schiebebetrieb hatte ich nur mit einem einzigen (deichselverbundenen) Wagenpaar Probleme, weil auf dem "Hosenträger" von Peco (S-Kurve mit Radius 473 mm) der 2. Wagen kurz entgleiste, dann aber gleich wieder vom Vordermann ins Gleis gehoben wurde. Ein simpler Wagentausch beendete auch diesen Spuk.
Gruß
Hans-Georg
@Hans-Georg
Überprüf doch mal bei dem Entgleisungswagen das Radsatzinnemaß.
Das ist überhaupt kein Problem, Hans-Georg.
Du legst alle Wagen mit dem Dach auf ein möglicht gerades Gleis, dann kippeln sie nicht zur Seite weg. Dann bringst Du alle Verbindungen an. Dann vorsichtig am Zugende umlegen, sämtliche Wagen kippen dann mit.
Dann stellst Du die Wagen grob in eine Linie "richtig" aufs Gleis und gleist Waggon für Waggon von vorne nach hinten korrekt ein. Sind nur ein paar Minuten. Ich hab das schon Dutzende mal gemacht.
Gruss
Cox
Mit Arnold?
@ Nbahner   ..... verkratzen da nicht die Dächer !!
           Denke da jetzt an Meinen Wütenberger Zug
           von Arnold -- Dacher Grau lakiert und
                sehr kratzempindlich !!
Mfg Horst
Auch mit Arnold hab ich das gemacht. Und wenn Du Befürchtungen weger der Kratzer hast: Wickele eine Klopapierrolle in Zuglänge ab und falte das Papier längs.
Probierts mal, geht gut!
Danke für den Tipp, Edward,
leider kann ich den betroffenen Wagen nicht mehr identifizieren, da ich die Reihenfolge verändert und seitdem leider(!) keine Probleme mehr habe. Wollte mit meinem Beitrag auch nur sagen, dass ich mit Hammerschmid-Kupplungen nur gute Erfahrungen gemacht habe und nach und nach komplett darauf umstellen werde.
Gruß
Hans-Georg

PS: Ich bin übrigens ganz normaler Kunde von Hammerschmid und nicht, wie man nach meinen vielen "Senfkörnern" zu den Themen KK und Oberleitung meinen könnte, sein Werbeagent (dann würde die KK mindestens das Doppelte kosten )
@ Hans-Georg

Ich muss Dich um Entschuldigung bitten. Im Eifer des Gefechtes habe ich Dir dummes Zeug erzählt: Ich habe die ARNOLD-Waggons problemlos mit Deichseln versehen können und hatte auch keine Schwierigkeiten beim Umdrehen.
Nur fahren konnte man damit nicht. Im Chat ist mir erklärt worden, dass sich ARNOLD vermessen hat. Da werde ich mal die Büroklammern probieren.
Hat jemand das ideale Mass zwischen den Bohrungen in der Aufnahme parat?
Hans-Georg, nochmals sorry.
Gruss
Cox
@dennyc
Wie hoch ist der Aufwand für den Umbau auf die Microtrainskupplungen und sind die auch für europäische Bahnen geeignet?Gut Aussehen tun sie ja.
Und der Preis?
Gruß Robert
Hallo Cox,
Arnold hat sich nicht vermessen, sondern das Maß 6 mm sehr genau eingehalten (GFN-Eilzugwagen 5,8 mm). Nur hat man die falsche Bezugsfläche genommen, nämlich Pufferebene statt der Gummiwülste (= "max. Fahrzeugbegrenzung" lt. NEM). Der Unterschied macht "läppische" 0,5 mm, und deshalb können weder GFN- noch Hammerschmid-Kupplungen ohne weiteres einrasten.
Bei mir fahren Hammerschmid-gekuppelte Arnold-Wagen übrigens einwandfrei (s. Beitrag weiter oben), auch geschoben. Die kleinsten Radien finden sich bei mir mit ca. 470 mm im "Hosenträger" von Peco (S-Kurve). Aber dank Kulisse müsste es auch in kleineren Radien (ab 300 mm ?) gehen. Mal ganz boshaft: Wer R1 braucht, braucht keine KK.
Hallo Cox,
noch mal ich: Wenn ich Deine abschließende Frage richtig verstanden habe, gibt NEM 355 die Antwort (einseh- und ausdruckbar über www.miba/morop/pdf/nem355.pdf) für den Abstand Wagenende/Bohrungsmitte: 6 + 1 = 7 mm (-0,3), d. h. die Klammer auf 14 mm + "Sicherheitsabstand" biegen. Kann man ja noch über den Z-Winkel korrigieren.
Gruß
Hans-Georg
Hans-Georg,
jetzt bin ich aber echt pikiert: Unter R3 fahre ich nicht! Also wirklich, was einem hier zugetraut wird :)
Den Tip hätte ich früher gebraucht.

Übrigens, ich habe wegen Bastelarbeiten ein paarmal abkuppeln müssen. Die Kupplungsaufnahme lutscht dabei aus, darf man nicht zu oft machen.

Hast Du Dir eigentlich für die "Z"-Kupplung eine Vorrichtung gebaut?
Nö, weil ich selber noch keine Z-Kupplung gebaut habe, sondern nur darüber gelesen. Vorrichtung (Brettchen und ein paar Nägelchen) ist aber sinnvoll.
meine Planung sieht derzeit so aus:
Personenwagen im festen Verband Hammerschmid-Deichsel, für Kurswagen wohl Fleischmann Profi. Überall, wo man die Kupplung sieht (Loks, Güterwagen) Hammerschmid. Schlepptenderlok vorne und an Schlusswagen gibt´s gar keine.
Hallo, robert,

entschuldige, dass ich mich jetzt erst melde. Also,
leider habe ich mich noch nicht an einen Umbau rangetraut.
Deshalb kann ich zur Praxis gar nichts sagen. Ich weiß auch nicht, welche Kupplungen passen, das ist bei amerikanischen Modellen einfacher da gibt es detaillierte Listen. Also, hier vielleicht ein kleiner Hinweis, gefunden bei Marsilius, einem der deutschen Anbieter von amerik. Modelleisenbahnen:


Standard 1128  N  Kupplung (T-Schaft) kurz  als Ersatz für NEM-Kupplung  4-pkg  4.90 $  5,12 €  
Standard 1129  N  Kupplung (T-Schaft) mittel als Ersatz für NEM-Kupplung  4-pkg  4.90 $  5,12 €  
Standard 1130  N  Kupplung (T-Schaft) lang  als Ersatz für NEM-Kupplung  4-pkg  4.90 $  5,12 €

Aber reizen würde mich ein Umbau schon, die Kupplungen sehen wirklich zierlich aus und funktionieren prima!
Vielleicht experimentiere ich einfach mal drauflos - wenn ich mal mehr Zeit habe!!!

Gruß  

dennyc.


wenn man so liest, was es alles an Möglichkeiten der Kuppelei so gibt, und man selbst so viele ältere Waggons ( ca. 250 )aus den siebziger und achtziger Jahre ohne Kulissenmechanik und den alten Schächten hat, wird einem ja schwarz vor Augen. Die Radikallösung heißt, alles verscherbeln und neu kaufen.
Das für ca. 30 Züge, Teuro,Teuro,Teuro sage ich da.
Meine Behelfslösung mit den alten Rocokurzkupplungen kann ich da zum Glück nur loben. Bei den Loks und Waggons, wo ein Umbau, besser der sinnvolle Einbau einer Hammerschmidt Kupplung oder Deichsel möglich ist, packe ich es dann zukünftig an. Allerdings werde ich dann doch noch viele Loks, erste Waggon und Züge mit Rangiermöglichkeit mit der Klaue belassen, zumal ich auch einige Arnold Loks mit der superpfiffigen Simplexkupplung habe.
Ja so etwas müßten die Hersteller vermehrt anbieten. Für Arbeit und Zeitvertreib ist vorgesorgt.
Hans-Werner
Hallo Hans-Werner,

so wie Dir geht es vielen (auch mir), da hilft nur "kommt Zeit, kommt Rat" und nach und nach umrüsten. Ich habe 4 verschiedene Kupplungen im Einsatz (Scharffenberg/Imotec nicht mitgerechnet) und fahre derzeit notgedrungen gemischt.

Hallo Kai,
was spricht nach Deiner Meinung für GFM-Kupplungen? Meiner Meinung nach gar nix, außer dass man sie schockweise (1 Schock = 5 Dutzend, glaub ich) im Bestand hat (so wie ich). Hammerschmids sind zierlicher und zuverlässiger (die Zierlichkeit spielt allerdings unter Reisezugwagen keine Rolle). GFM-Kupplungen machen oft nicht zu. Sind sie billiger als die von Hammerschmid? Habe schon lange keine mehr gekauft.

Gruß
Hans-Georg
Etwa 36 Euro für ein 50er Päckchen :)
Stimmt, die Profi hakt oft aus. Ich möchte auch mal wissen, was ich mit den alten Waggons machen soll. Gerade die Güterwagen laufen im Blockstop so auf, dass an vernünftigen Betrieb ohne die Pfote am Not-Aus kaum zu denken ist. Fährt man manuell, gehts. Auch längere Bremsrampen bringen wegen des enormen Pufferspiels bei den schönen, langen Zügen nichts. Da muss eine Kurzkupplung her!
@ Cox und Alle,
das mit dem Auflaufen bei Blockhalt und dem dann oft verbundenen Entgleisen, Enkuppeln usw. tritt bei mir nur äußerst selten auf. Die Züge haben so etwa zwischne 4 und 20 Waggons. Da ich generell nur digital mit ca. 8 Volt fahre und die Rennsemmle so nach und nach andere Getriebeübersetzugen haben oder noch erhalten, spielt das Tempo keine Rolle mehr. Die Züge fahren alle recht ordentlich, auf keinem Falle zu schnell. Das gebrettere kann ich nicht leiden. Lieber etwas viel langsam, als zu schnell. Da sich mein Anlagenthema mit der Zeit zwischen 1950 und etwa 1970 abspielt und ausschließlich Dampf-und Dieselbetrieb, beinhaltet klann ruhig der etwas langsamere Gang eingelegt werden. In Zeiten vor der Ümrüstung machten Blockstellen im Gefälle die von Dir beschriebenen Probleme. Weiterhin fahre ich in sichtbaren Blöcken mit den GFN EVA Modulen, d. h. langsames ranfahren an Halt. In nicht sichtbaren Blöcken, im Gefälle, baue ich Dioden zur Spannungsreduzierung ein.
Die alten Roco Kurzkupplungen kuppeln echt erheblich kürzer und federn nicht so stark nach beim Bremsen, es gibt nicht so die Zieharmonikabewegung. Bei festen Zugverbänden werde ich die Deichsel ausprobieren. Dies geht aber leider auch nur da wo die neuen Schächte vorhanden. Bei den anderen Waggons werde ich weiter mit Roco Kurzkupplung arbeiten. Vor etwa 3 Monaten konnte ich noch bei Roco welche bekommen. Meine erneute Anfrage wurde dahingehend beantwortet, ich solle mich an den Fachhandel, oder Fachversand wenden. Dort würde ich entsprechend informiert. Toll. diese Aussage! Die wollen nicht mehr mit uns N-Bahnern. Sollen sie ihr Glück in USA und gegen M* versuchen. M* wartet nur um die zu Schlachten.
Hans-Werner
Ich schaffe es nicht alle Komment s zu lesen, daher nur eine Antwort auf den Startbeitrag:
Bitte nicht die FLM KKKöp. als Standard.
Was will ich bitte mit den klobigen teilen (und Kostet!)
Auch bitte nicht hammerschm. S soll doch einige Jahre halten, denke nicht dass die kleinen Kunststoffteile lange halten.

Mann, da hat man als N Bahner allen anderen voraus eine genormte Kupplung zu haben und dann will der Ein oder Andere da weg von.....
Denkt doch mal an Computer.
Das geht dann weiter: Nach 5 jahren passt kein teil mehr zum anderen.

CU
WE
@ Wutz,
das sehe ich ganz ähnlich. Unsere weltweite N-Normung sollte man nicht dahingehend aufweichen, um spezielle Kupplungen zu erhalten. Die Hersteller sollen gefälligst an dem genormten Produkt entsprechende Verbesserungen mittels Kürzungen der Kupplungsdeichsel so weit wie möglich und so konsequent wie nötig vornehmen. Dies würde vermutlich den meisten völlig ausreichen. Eventuelle feinere und dünnerer Wandungen wären auch angesagt und möglich.
Unnötige Kosten würden vermieden, diese Gelder könnten für Rollmaterial usw. genutzt werden.
Wer dann noch unbedingt eine für seine Zwecke spezielle Kupplung benötigt, der soll sich diese bitte gerne als Schmankerl beschaffen.
Ich kenne von befreundeten Halbnullern deren Probleme hinsichtlich Normung usw. Die beneiden uns N-Bahner und können nicht die Wünsche nach Aufsplittung verstehen.
Eine Aufsplittung würde auch vollkommen konträr zu unseren Wünschen nach Neuilingen usw. im N-Bahnbereich laufen. Einfach gut und preiswert muß das Hobby sein und bleiben!!!!
Denkt mal darüber nach und gebt den Herstellern mehr Druck die vorhandene genormte N-Klauenkupplung zu optimieren!
Hans-Werner
Hallo,

ich fahre noch "Klaue" - und das ist auch gut so  ...
Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich in diesem Thread lese, was da für ein Durcheinander entstehen kann, wenn Leute anfangen, die N-Standardkupplung (der große Vorteil bei N) durch diverse Profi-, Spezial- und Sonderkupplungen ersetzen zu wollen.
Das kostet nicht nur Geld und Zeit, sondern führt auch noch dazu, daß am Ende Teile des Wagenparks untereinander nicht mehr kompatibel sind. Als Modellbahner kommt man leicht auf 200 bis 300 Wagen. Rechnet mir mal bitte vor, was deren Umrüstung an Euro und Zeit kosten würde.
Zu mindest bei Güterzügen will man ja nicht ständig dieselben Zugzusammenstellungen haben, also sollte schon der ganze Wagenpark dieselbe Kupplungsart besitzen.
Ich müßte also für den Rest meines Lebens in meiner Freizeit ständig Kupplungen tauschen   ...

Gruß Ulrich
@ Ulrich.

ich stimme Ulrich voll und ganz zu.
Er redet mir aus der Seele.

CU
WE
Wir sollten froh sein, daß auch in N die Möglichkeit der Kurzkupplung gegeben ist. Die sogenannte N-Normkupplung ist aufgrund des Abstandes zwischen den Wagen inakzeptabel und läßt meines Wissens nach auch durch kürzere Deichselführung kein engeres Kuppeln (max 0,5 mm) zu. Mit der Fleischmann-Kurzkupplung kann man gut leben und sie läßt sich mit der Heißklebepistole überall befestigen. Wirklich ärgerlich sind nur (Fleischmann als Monopolist) die völlig überteuerten Kupplungen (auch im 50er Pack).
Doppel Grrr!

Nun das mit dem Abstand bei der Normkupplung trotz Kulisse ist eben ABSICHTLICH von FLM derzeit so gemacht worden, wenngleich man auch den richtigen Abstand mit Norm hätte konstruieren können!
Da ist ein FLM Patent drauf! Man hat das nur so gemacht um den KKKopf zu verkaufen.

------Und das unterstütze ich nicht!

Gleich 3 x nicht, wenn ich für viel Geld etwas klobiges bekomme, das mindestens so oft aushängt wie die NormK.

Gruß

WE
Ich stimme Ulrich weitgehend zu, die Normkupplung ist ein herausragendes Pro für Spur N.
Da ich nicht alle Wagen ohne Kulissenführung ausmustern oder umbauen wollte, verwende ich bei festen Zugzusammenstellungen (praktisch nur Reise- und Ganzzüge) möglichst starre Kurzkupplungen (Fleischmann, Tillig, Heftklammer), alle übrigen (Güter-)Wagen und speziell alle Loks behalten die Standardkupplung.
Damit kann ich die Loks universell einsetzen und erhalte bei Reisezügen ein geschlossenes Zugbild. Hierfür habe ich auch beispielsweise die blauen Arnold CIWL-Schlafwagen mit Kulissenführung ausgestattet. Bei gemischten Güterzügen stören mich die etwas größeren Abstände nicht, da die Wagen ohnehin kein geschlossenes Bild bieten.
Klaus
Hallo Klaus,

kannst Du das mit der Tillig-Kupplung näher erläutern?
Ist das nicht eine TT-Kupplung?
Wie bringst Du die an bzw. zu welchen Wagentypen paßt die überhaupt?

Gruß Ulrich
..... Meine wunsch kennt ihr ja .....

         Siehe  " Wagen ohne kk "
                                    Mfg Horst
@ Ulrich       schau einfach mal Links
            - Klike spur N und Kupplungen
Mfg Horst
Nabend....Ich fahre viele Züge geschoben (IC/EC) bis zu 14 Wagen über Steigungen und ein großes Gleiswirwarr (siehe modellfrey.net)was sagen da die Hammerschmieder?
Obwohl ich noch dabei bin, ein Gleiswirrwarr zu errichten, erwarte ich aus den bisherigen Erfahrungen keine Probleme mit geschobenen Zügen. Kniffligster Punkt auf meiner bisherigen Anlage ist der Peco-"Hosenträger" mit 470 mm Radius (S-Kurve). Da gab es in einem (ca.) 120-Achsen-Zug mit einem (!) starr gekuppelten Wagenpaar Probleme, die sich durch Wagentausch innerhalb des Zuges beheben ließen.
Also: aus meiner Sicht vollständige Entwarnung.
Gruß
Hans-Georg
Hallo Ulrich,
die Tillig Kupplung ist für TT, aber Tillig hat für seine Fahrzeuge die N-Kupplungsaufnahme (mit identischem Abstand) übernommen.
Diese Kupplung kuppelt zwar nicht automatisch ein, ist aber ideal für geschlossene Zugverbände, da sie absolut starr ist.
Mit 60 Cent/Paar ist sie zudem recht preiswert.
Grüße
Klaus
Ich bitte um Entschuldigung, das alles habe ich ja garnicht gemeint!
Sicher hat jeder seine speziellen Vorlieben und Argumente für bestimmte Kupplungen. Das ist aber nicht der Sinn meiner Anregung gewesen. Klar ist doch hier geworden, dass die Klaue inzwischen überholt ist und dass die meisten hier umrüsten.
Warum also sollte die Industrie denn nicht gleich in der zeitgemässen Version liefern, mit der die meisten fahren und die sich technisch durchgesetzt hat. Was auch immer das ist! Dann muss die Minderheit (ist sie das???) eben auf Klaue umrüsten, und nicht umgekehrt. Überlegt mal: Für die Umrüster sind das bei einem 10 Wagen-IC etwa 20Euro.

Gruss
Cox
Mit welcher Kupplungsversion fahren denn die meisten?
Welche hat sich denn durchgesetzt?
Ich finde, in diesem Thread wird klar, daß das nicht klar ist!
Neben dem finanziellen Aspekt (Umrüsten bringt Geld in die Kasse der Hersteller) wird das mit ein Grund dafür sein, daß weiterhin alle Modelle mit der Standardkupplung auf den Markt kommen.

Gruß Ulrich
Hallo,

der größte Grund für die Standardkupplung ist doch wohl, dass diese NEM genormt ist und damals ("Kinder macht doch nicht den Fehler wie bei HO") eine Revolution war. Trix hatte ja schon eine eigene Kupplung kreiert.
Solange diese Norm da ist (und ich bin dafür, denn ich schätze, das ca. 80 % aller Nler diese einsetzen), wird diese auch bei Fahrzeugen ausgeliefert. Nur könnte der Hersteller netterweise eine KK mitliefern....

Peter A.
ich habe mich ja schon zu der von mir verwendeten Kupplung (Standardklaue, außer in festem Zugverband)) geäußert. Meine Beobachtungen sagen mir, daß ich da immer noch zur Mehrheit zähle. Es gibt eben noch große Bestände an Wagen ohne Kulissenführung gibt (Roco verkauft die immer noch!). Im Mischbetrieb gibt es keine Alternative!
Grüße
Klaus
@Cox.

Guten Morgen.

Eben. Ich denke dass die meisten mit klassischem haken fahren und nicht mit der teuren nicht besonders hübschen/kleinen und nicht zuverlässigen FLM KKK Birne.
ich bin auch sehr freoh, dass alles mit Norm in den handel kommt; beim LHE eins und zwei musste ich die üblen Teile dann zumindest von Lok und 1. Wagen tauschen.
ich würde (Undda bin ich sicherlich nicht alleine) mich recht bedanken wenn die Industrie mir eine neue Norm aufpressen würde. Denke an die Vereine bei denen viele Mitgl gemeinsam fahren.
gerade dei haben einen enormen Vorteil durch die Standardkpl!


CU
WE
@Ismael:
wäre die Kupplungsfrage nicht eine Umfrage wert?
Gruß
Klaus
Wäre es nicht doch möglich, die genormte Kupplung vielleicht farblich etwas zu verbessern, etwas unauffälliger, vielleicht transparent oder heller zu produzieren?
Könnte an der Materialstärke auch etwas in Richtung dünner, feiner gemacht werden?
Könnte die Deichsellänge eventuell so angepaßt werden, daß eine Verkürzung des Waggonabstandes herauskommt?
Könnte die genormte Kupplung in verschiedener Deichsellängen gefertigt und als Zubehör, für eigene Kurzkupplungseinbauten angeboten werden?
Diese Vorschläge würden an der zum Glück genormten Standardkupplung, die so meine ich bestimmt noch von 75 % aller N-Bahner genutzt wird, keinerlei Aufweichung oder Änderung bringen.
Hans-Werner
Hallo,

da gab es mal (ich glaub zur Vorstellung der Simplex-Geschichte), dass die die normale Kupplung aus transparentem Kunststoff gefertigt hatten. War damals in Großserie schlecht möglich, die Kunststoffe waren noch nicht so weit. Heute problemlos möglich. Dies würde optisch mit Sicherheit eine Menge ausmachen und nicht viel kosten (Unterschied bei den Granulatkosten höchstens € 1,- das Kilo, wie "wenig" eine Kupplung wiegt, kann ja jeder mal auf einer Briefwaage feststellen...)

Daher: sehr gute Idee!

Peter A.
.ja das mit der KlarsichtKPL kenn ich auch.

Was meint Ihr:
Muss eine KPL leicht sein?
Muss sie "unsichtbar" sein?
Kann man sich vorstellen eine Klaue (norm) mit versch. Längen aus MS zu bauen?
ich denke da an eine die kleiner ist, kürzer und doch eine Option gibt kompatibel zu sein.
Was meint Ihr?

CU

WE
Ich wäre auch dafür, dass Ismael mal herumfragt. Das ist sonst alles Gestochere im Nebel. Die Klarsichtkupplung finde ich super, aber das ginge auch mit der GFN.
Die billige, einteilige Klaue, kann man ja auf jeden Fall optional beilegen. Solche kundenfreundlichen Selbstverständlichkeiten dürften ja nun wirklich kein Thema sein.
Gruss
Cox
Guten Morgen
2 gekuppelte Fahrzeuge mit KKK können mit Klauenkupplungen nicht voll ausgelenkt werden,der Fahrzeugabstand ist mit Klauenkupplungen also immer grösser.Die gewünschte Auslenkung kann nur mit einer starren Verbindung erreicht werden z.b.Fleischmann Profi Kupplung.
Der Markterfolg des Fleischmann Systems hat dazu geführt, das fast alle N-Neuheiten mit Kupplungsschacht nach NEM 355 ausgestattet sind.Dank NEM 355 hat meiner Meinung jeder
N-Bahner die Möglichkeit auf andere Systeme zu wechseln.
Wie oben schon angesprochen,gab es von Arnold vor 20 Jahren
versuchsweise transparente Klauenkupplungen,das Ergebniss
war enttäuschend,Lichtreflexe liessen die Kupplung noch gewaltiger erscheinen.
Bahner
Das Problem ist sehr komplex:
Der Vorteil von N ist natürlich die genormte Kupplung. Wenn an dieser Normkupplung etwas geändert werden soll in Richtung leichter, feiner, durchsichtig, müssen natürlich alle (!) Hersteller mitziehen, weil sonst wieder das Problem der Umrüstung besteht. Ich glaube nicht, das man alle Hersteller hier wirklich an einen Tisch bringen kann, sobald hier die Tür geöffnet wird, wird eher Hersteller A eine Kupplung herausbringen, die vielleicht diesen Anforderungen genügt, sich diese aber patentieren lassen und sagen: Ätsch, ich habe die besseren Kupplungen, die anderen nicht, also kauft nur mein Zeug (siehe Fl-Kurzkupplung). Außerdem: wie leicht und fein darf eine Kupplung sein, um doch noch sicher kuppeln zu können. Ich sage mal ganz ketzerisch: Für die Unzufriedenen habe ich Hammerschmid und Schiffer - und das ist gut so - und der Rest ist genormt, und auch das ist gut so. Das Problem besteht doch vor allem bei den alten Wagen, die keine KK-Kulisse haben, und da werde ich das Problem eben nicht einheitlich lösen können. Bitte nicht hauen!
JOH

hat recht:

Jedem das Seine.

Leute, sorry aber ich kenne die Produktionsanlage der Fleischmänner und ich kenne auch deren Probleme und wie die Profi K s eigentlich hätten sein sollen.
Akzeptiert bitte doch mal folgende Fakten:
- Mehr als 50 % wollen NORM
- Ich unterstütze sicherlich nicht das Patent Gehabe von FLM und deren fiesen Trick mittels zu langer Daichsel den Kunden zum Kauf des Profi K s zu zwingen!
(Wusstet Ihr eigentlich dass die anderen hersteller für den Normsteckschacht blechen müssen oder mit dem Erwerb der Kpl die gebühr miteingeflochten zahlen?!)
Nein danke. Wenn eier nun schon eine eigene Suppe kocht, dann soll das auch optional bleiben. Zwingt mich einer für viel Geld (Und glaubt bloss nicht, dass FLM Euch das Zeug kostenlos beilegen würde!) den Profi Kopf nehmen zu müssen, dann können die ihre Hobel gleich behalten. Dann lass ich das. -Ich kaufe sicherlich auch keinen Neuwagen und bleche für ein Navi System, dass nur Kartenlegasteniker und Orientierungsdeppen brauchen, obwohl ich das gar nicht drin haben will!!!!!!-
ich bin sehr froh, dass N eine praktikable Norm hat; damit habe ich immer gegen den "Feind" -H0- argumentiert und nun wollen einige das verwässern?! Aber dann doch bitte nicht mit dem Riesenklotz von Profikopf, der auch ganz schöne Macken hat und zudem teuer ist.
Vorentkuppeln? Wer macht das bitte wie oft und bei wievielen seiner Wagen? Sagt mir das bitte.
Das ist wie mit "funktionstüchtige Oberleitung" Dafür, dass 0,3% das verwenden müssen alle anderen dann diese Megaplatte am Dach ertragen?!
nein danke.

Und bedenket nochmal:

FLM hat absichtlich die Daichsel zu lange gelassen um dann seinen P Kopf an den Mann/Frau zu bringen. Tolle Aktion, darauf kann ich verzichten

CU
WE
Man muß für sich selber einen Katalog aufstellen, welche Wagen brauche ich für welche Funktionen. Wenn ich z.B. einen Ganzzug aus FADs habe, ist es für mich nur interessant, dass dieser Zug bei der Fahrt zusammenbleibt, also würde ich die Deichsel von Hammerschmid nehmen. Genauso schauts bei 4achsigen Reisezugwagen aus, es sei denn, ich will wirklich rangieren. Für den "Lumpensammler" brauche ich natürlich eine möglichst feine Kupplung, mit der ich gut rangieren kann. Das Gute ist doch wirklich, das ich für die verschiedenen Funktionen tatsächlich Kupplungen auf dem Markt habe.
Ich bin mit joh einer Meinung.
An Wutz.Nur wer wirtschaftlich erfolgreich am Markt agiert, ist in der Lage jedes Jahr viele Neuheiten herauszubringen,
und hält unser Hobby damit am Leben.
Eben.

Wer will kann dann da das einbauen was er dort braucht, aber nicht: Du musst nun den FLM PKK (na na nix Kurden)Profikupplungskopf kaufen, zahlen und anwenden. Das brauch ich nicht!
Sag mal welche Erfahrungen hast du mit der "Stange" wenn mal eine Garnitur über die Hangkante geht?
Da rauschen doch dann alle hinterher ins Nirwana?!

CUWE
Hallo,

das mit dem wirtschaftlichen Erfolg halte ich für einen Trugschluss. Zu oft haben Raffkes mit zu hohen "Lizenzgebühren" oder ähnlichen den technischen Fortschritt blockiert (Beispiel High-Com bei Cassetten-Recordern, Video 2000 bei Videorecordern o.ä., da meinten die Hersteller und Erfinder die Hand gierig aufhalten zu können). Ein System setzt sich immer nur dann durch, wenn es günstig ist. Daher der Vorschlag an Fleischmann: Normkupplung am Fahrzeug und KK beilegen. Aber ohne Aufpreis. Dann zieht der ges. Wettbewerb nach und dann ist es auch ok. Und der Kunde sieht den Vorteil und wird es auch honorieren.

Peter A.
@ Peter.

Das sehe ich auch so.

Was mir allerdings immer noch schleierhaft ist:

- Warum wollt Ihr denn eigentlich den Profi Kopf?
- Was ist da soooooooo toll dran?

CU
WE
An Peter A
Ich gebe Dir Recht.Wirtschaftlicher Erfolg ist auch so zu erreichen,wahrscheinlich sogar nachhaltiger.
@Wutz
Bisher habe ich die Stange noch nicht ausprobiert, aber bei der Normalkupplung habe ich schon öfer erfahren müssen, das plötzlich der letzte FAD auf der Strecke bleibt - natürlich dort, wo man schlecht hinkommt. Na, da hat ja wenigstens der Tunnelrettungszug einen Sinn ). Aber es ist schon nervig, wenn dann die nächste Lok einen Wagen vor sich herschiebt, außerplanmäßig. Aber das mit dem Lemmingeffekt macht mir auch etwas Sorgen. Wie heißt es so schön: Schaun wir mal.
Hallo Wutz,
keine Bange, wenn die Kraft zu gross ist, und das ist beim Absturz der Fall, springt die Deichsel raus. Das ist besonders bei Torsion der Fall. Dann hängt ja das komplette Wagengewicht an der Deichsel und nicht nur der Rollwiderstand als Kraft. So fest ist sie nun auch nicht. Ist schon unfreiwillig getestet :)

Gruss
Cox
Ergebnis Kupplungen,
wir wollen doch bei der bewährten und von der größeren Anzahl Anwender mit Erfolg genutzten und einheitlichen genormten Klauenkupplung bleiben! Sehr vernünftig da Einheitlich.
Jeder kann und soll nach seinen Wünschen entsprechend Sonderkupplungen usw. nachrüsten. Auch vollkommen in Ordnung.
Nur eine klitzekleine Anmerkung. Warum soll die erfolgreiche Klauenkupplung nicht hinsichtlich besserer Optik keine Optimierung nach dünnerem, filigranerem Aussehen erfahren?
Warum soll es nicht nachrüstbare, in der Deichsel, kürzere Klauenkupplungen geben?
Hier verweise ich auf die ehemalige Roco-Kurzkupplung, die hat durch ihre filigrane, feinere Materialstärke und die verschieden langen Ausführungen in die alten Schächte gepaßt und den Waggonabstand erheblich verkürzt.
Es könnte doch die Klauenkupplung eine Verbesserung oder Optimierung ähnliche der R-Kurzkupplung erfahren. Oder ist dies so abwegig und nichtvollziehbar.
Eins möchte ich klarstellen, die R-Kurzkupplung will ich auch nicht als Norm etc.
Dies soll die verbesserte Klauenkupplung sein!
Warum sollte die Klauenkupplung nicht aus einem anderen, vielleicht die Kräfte besser übertragbarem Material sein. Wutz hat ja auch schon darauf hingewiesen.
Das Problem der Hersteller sich einer vielleicht wirklich guten und akzeptablen Lösung einheitlich anzuschließen ist leider da, ja typisch deutsch und egoistisch gedacht, sollte aber durch die N-Anwender und deren Sprachrohre vielleicht gelöst werden können.
Wie ihr seht, befürworte ich die bewährte, genormte Klauenkupplung, wünsche aber Verbesserungen und gönne jedem sein eigenes Verkupplungsmittel.
Hans-Werner
Hobbytrain hat seinerzeit die Fahrzeuge mit einer verkürzten Klauenkupplung ausgestattet, was optisch auch ohne KKK ein recht gutes Bild abgab (Bsp. Einheitswagen und UIC-Wagen). Das sollte doch eigentlich auch sonst möglich sein. Hat einer Erfahrung im Verkürzen einer Klauenkupplung für den Normschacht (sollte nur Feilen sein...)?
Klaus
...  habe anfang 1995 damit begonnen im großen Stil ,
     meine Fahrzeuge mit der FL-kk auszustatten !
     Nachdem ich meine Preussen und Ruhrschnell Verkehre
     von FL im einsatz hatte und somit fast 1 / 3
     meines Bestandes mit der KK ausgerüstet war !
     Und zu dem Zeitpunkt , gabs nichts besseres/anderes !
     Hatte damals , einmal Kommplett von jeder Kupplung und
     Adapter schlicht einfach mal 100st. bestellt...
     mit der dazugehörigen Köpfen ...
     Bin damit im vierstelligen anschaffungs bereich
     gelandet .....
     Heute Fahr ich zu 98% umgerüstet und
     neu anschaffungen werden nach & nach ebenfalls
     damit ausgestattet.....
     Werde am 8. und 9. März in den Holsten Hallen / NMS
     schon meine jetzigen Fertigen Popwagenzug mit der
     01 1100  , 2x Pack. , 1 Kl-w. , 1/2 Kl Prototypen
     von RC , Schpeisew. , 2Kl-w. und 2Kl-Liegew. ,
     und ein Schlafwagen mit bringen ...
Mfg Horst    
@Photohai
Hallo Horst,
wie erkenne ich ich denn in NMS.
Bin eventuell auch da und der Pop-Zug würde mich schon interessieren!
Klaus
@ Photohai

Aha, in solchen Größenordnungen hatte ich kalkuliert.
Du hast also für die Umrüstung etwa 8 Jahre benötigt und für die Kupplungen damals mindestens 1000 DM investiert.
Danke für den Hinweis.

Gruß Ulrich
Mail mich einfach mal an , bin sicher zu finden ,
bei der Modul anlage der Bad Bramstedter Schule ....
                                         Mfg Horst
@ Ulrich    nicht ganz.....  kammen immer wider neu Fahrzeuge dazu und ist / sind fast alle Kupplungen
aufgebraucht bis auf die 9543er und 40
am meisten gingen die 70/72/73 und die 45 weg...
                                         Mfg Horst
zur zeit fehlen mir ca 16 st.Paar 9574rer
Hallo guten Morgen,
wenn ich die Preise für einen Fahrzeugpark zum Umrüsten auf GFN Kurzkzupplung so lese wird mir echt Schwummrig.
Da sind die Hinweise verschiedener N-Bahner im Forum dahingenend, daß GFN bewußt bei den normalen Kupplungen große Abstände baut, um dann die den Abstand verkürzende Kurzkupplung für gute Teuros verkaufen zu können vollkommen richtig.
Ich müßte, wenn ich konsequent umrüsten wollte, auch mit größeren Umbauten der Modelle mit alten Schächten weit mehr als 750 Euro hinlegen. Dies Spielchen mache ich allerdings nicht mit.
Da sind die Hinweise, Wünsche usw. der N-Bahner,  die Hersteller möchten doch bitte, die seither bewährte genormte Klauenkupplung optimieren und damit echte Konkurrenz zur klobigen GFN-Teuronachrüstkupplung schaffen, vollauf berechtigt.
Es ist nur die Frage, werden dies die Hersteller tun und wer spricht mit den Herstellern, gibt Hinweise usw.
Wir diskutieren hier und bringen Überlegungen usw. hervor nur davon wird nichts bewegt, oder glaubt ihr im Ernst, die Hersteller lesen mit und registrieren dies. Ich glaube es nicht.
Unsere seither genannten Wünsche, Vorstellungen Verbesserungsvorschläge usw. sind doch vermutlich alle fürn Ar--h, solange die Betroffenen davo nichts erfahren. Wer hat die Möglichkeit der Katz die Schelle umzuhängen?
Dies ist dopch das Problem.
Wenn es eine Interessenvertretung für N-Bahner gebe, außer der Interessengemeinschaft N- Bahner, die wahrscheinlich zu klein ist, existiert doch nichts. Ein Gegenpol der Anwender und Nutzer muß vorhanden sein, um wenigstens etwas bei den Herstellern ausrichten zu können.
Ich glaube aber nicht daran. Was wir hier schreiben usw. ist für uns speziell Interessant und auch verwertbar, kommt aber leider nicht weiter an die wirklichen Entscheidungsträger.
Leider, leider!!
Dies waren so mal meine Gedanken zu den Möglichkeiten auf Hersteller einwirken zu können.
Gruß und ein schönes Karnevalwochenende
H-W
@ H-W
Natürlich hast Du recht. Für wieviel N-Bahner sprechen wir: 100 oder 200? Auf jeden Fall uninteressant. Wie kann man überhaupt Druck auf die Firmen machen? Solange es keine wirklich anerkannte Interessenvertretung der aktiven N-Bahner gibt, die eine entsprechende Basis aufweist und die wirklich von den Herstellern auch beachtet wird, können wir uns hier solange die Köpfe heißreden, wie wir lustig sind, es passiert nichts. M.E.  sind die einzigen Hebel nur die Händler und die Eisenbahnzeitschriften. Bloß: wirklich engagierte Händler gibt es nicht so oft und Eisenbahnzeitschriften? Das N-Bahnmagazin ist im Moment wohl eher eine Interessenvertretung der Hersteller und nicht der N-Bahner. Bleibt nur die Kaufzurückhaltung bei üblen Modellen, doch das nehmen die Hersteller dann plötzlich als Anlaß, sich aus dem Markt zurückzuziehen, weil der N-Markt angeblich geschrumpft ist. Sich direkt an die Hersteller wenden? Auch so eine Sache.  Habe heute versucht, eine E-Mail an den Trix-Proficlub zu senden unter der dort angegebenen Adresse - die gibt es plötzlich nicht mehr. Wenn die großen Hersteller die Wünsche und Anregungen von uns N-Bahnern nicht mehr ernst nehmen, muß man sich halt notgedrungen an die KLeinserienhersteller wenden, die zumindest noch den Umgang mit der eigenen Kundschaft direkt haben.
.... gut mein Fahrzeugpark ist auch entsprechend Riesig
     fast 150 Triebfahrzeuge und etwas über 300 Wagen
     eher mehr bei den Loks Zähl ich mit......
     aber bei den Wagen.. EP 1  min 2 je wagen
             Pack , 1kl, 1/2kl, 1/2/3kl,speiseund schlafw.
         min 3 je 2kl, 3kl
         min 4 bei 4l wagen
    Güterw. mit Brh 2st ,sonst 3st

    ab der EP2 bei Güterw. 5st je Gattung
                   Personnenw , wie EP 1
Mfg Horst
@ H-W
Hans-Werner, sei da mal nicht so pessimistisch. Ich denk schon, dass das hier einige Verantworliche lesen. Der Unsicherheitsfaktor ist nur, dass sich hier ausschliesslich Spezialisten tummeln. Der grossen Masse dürften unsere Bemühungen etwas anzuschieben, herzlich Bummi sein. Leider!

Gruss
Cox
Falls jemand noch die Roco-Kupplungen sucht, ich war gestern in Berlin bei einem Händler, wo ich glaube, dass ich mehrere Kartons mit den Kupplungen gesehen habe.
Das war bei Hercygier, Güntzelstr. 39, 10717 Berlin Mo-Fr 14-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr.

Edward
@Wutz: Warum die GFN-Profikupplung? Weil man mit der "
klaue" schlicht und einfach nicht rangieren kann! Einkuppeln geht nur mit "Wumm" und bei einzelnen Güterwagen häufig gar nicht. ich bin nunmal ein "Rangierer" (ja das geht auch in N), und brauche Kupplungen, die weich einkuppeln. Hammerschid ist da wahrscheinlich noch besser, doch scheue ich den Aufwand, 90% meiner Güterwagen mit KKK nachzurüsten. Alternativ sollen auch DG oder Spratt&Winkle aus England sehr weich kuppeln, sind aber auch mit hohem Montage- und Einbauaufwand verbunden (aber ungleich billiger).

Volker
@ Volker.

Warum den klobiken FLM K?
Wie wäre es mit Kadee?
Aber bitte auf keinen Fall alle fahrzeuge ab Werk mit der BIRNE ausrüsten.

CU
WE
@WUTZ
Besonders weil das die Fahrzeuge auch nicht billiger macht :-/

Edward
4 Streifen der Roco-Kupplung hab ich auch noch.
Teilweise ausgelöste Kupplungen,war mal ein Versuch.
Da damals meine Anlage nicht entstand
habe ich sie wieder ausgebaut.
Bei Interesse e-mail an mich.
N-Bahner-Liste Micha aus Ratingen
Gruß
Micha
@ alle.

Wisst Ihr; wie heisst es doch so schön?: Gebranntes Kind.......
Ich habe in Jungen Jahren (äh also jüngeren, denn so alt bin ich auch wieder nicht) in naivem Leichtsinn Roco KKs eingebaut, dabei unbedacht/konsequent die FLM Stifte rausgebrochen........Folge:
Als die Fahrzeuge immer mehr wurden bin ich nicht mehr nachgekommen und habe das bleiben gelassen. Dann sind einige der Seitenlippen bei den Roco KK abgebrochen und Roco hat die Produktion eingestellt; so hatte ich zB 103-er mit Roco KK und keine Chanze zum Rückbau (Stift war ja ab!)
Das passiert mir sicher nicht mehr.
Ganz abgesehen von der Pfriemelei mit dem FLM K, bei älteren fahrzeugen: Halter einbauen Justieren.......
Also wie gesagt: Das sollen die machen, die denken sie brauchen das unbedingt. Ich habe weder zeit noch Gled noch Lust alle Fahrzeuge umzurüsten.
und nun das Seltsamargument: Wer mit "Rangieren" argumentiert, der kann dann nicht plötzlich sagen er müsse ja nicht alle Wagen umrüsten: Reisezug/Güterzug kann ja bleiben??????!!!!!Wie rangiere ich dann? Kurswagen/Sammler?!
Und dann ist da immer noch die Rüttelschwingung: Fragt mal welche Erfahrung Vereine mit langen Zügen/Strecken haben und woher das komm, dass FLM KKK unvermittelt abhängt...

CU
WE
@Wutz: kann ich bestätigen, gerade die Standardkupplung verzeit doch mal einen kleinen "Schlag" oder etwas "Gerüttel".
Gruss HeNdrik
@Wutz,
jenau das meinte ich ja: man muß sich vorher überlegen, ob ich z.B. Reisezugwagen rangieren möchte oder nicht. Einen Kohleganzzug würde ich eben auch ganz lassen und nicht mit ihm rangieren wollen. Und für den IC mit Zwischenstopp brauche ich auch keine Rangierkupplung, bei den Zügen hoffe ich halt nur, das sie während der Fahrt nicht auseinandergehen!
......
Wie schon gesagt: Alles hat zwei Seiten;
Bleibt der Zug "garantiert ganz" dann tut er das auch bei einem Absturz und schon ist der Vorteil schnell ins Gegenteil gedreht......

CU
WE
jawohl, dies sind doch die besten Argumente zum Festhalten an der betriebsbedingten Verträglichkeit der genormten urtümlichen N-Klauenkupplung.
Die Hersteller sollten endlich diese Universalkupplung etwas mehr in ihrer Stärke und Farbe ändern und diese Kupplung hinsichtlich kürzerem Kuppeln entsprechend am Modell anbringen.
Verdammt noch mal, Arnold hatte es doch schon mal angefangen, die Normalklauenkupplung zu optimieren. Da gehört jetzt die Fortsetzung hin.
H-W
Hallo Joh,
wenn hier 200 N-Bahner mit einem Monatsbudget von nur 50 Euro mitmischen, sind das immerhin 120.000,- Euro pro Jahr. Ich würde das nicht unterschätzen.

Gruss
Cox
@WUTZ
Ja, ich habe auch diese Erfahrungen gemacht:
Standardkupplung kuppelt kaum von alleine ab, dafür aber auch nicht an
Profikupplung kuppelt bei Schienenstößen mit Höhenversatz gerne mal ab, da die Klauen immer weiter hochwandern.
Man kann aber den Kupplungskopf etwas modifizieren, das die Klauen nicht so leicht hochwandern.

Ich bin jedenfalls froh, eine Kupplung gefunden zu haben, mit der die Wagen und Loks nahezu vorbildgerecht aussehen und sich auch wie beim Vorbild rangieren lassen.
Da macht mir der Aufwand auch nicht so viel aus, die Wagen damit umzurüsten. Lieber wenige, aber dafür schöne Fahrzeuge. Gesupert und gealtert, da macht das Rangieren auch mit 20 Wagen Spaß und kann schnell mal 1 Stunde dauern.

Gut, aber das ist nur eine Möglichkeit mit der Eisenbahn zu spie... entschuldigung Betrieb zu machen

Wer viele Fahrzeuge haben will, der muss eben Kompromisse machen. Und wer nicht seine 1000 Wagen umrüsten will, der ist gut zu verstehen.

Edward
Ich habe mir auch überlegt, ob ich nun bestimmte alte Wagen wirklich noch umrüsten will oder sie mir in "neu" mit KK-Kulisse besorge. Dann bleiben halt die alten als "Zeitzeugen" der Modellbahngeschichte in der Vitrine. Machbar ist alles.
@ Cox, das Problem ist, ob die Modellbahnindustrie das genauso sieht. Ich halte mal böswilligerweise diese ganzen Aktionen wie Wunschmodellumfragen und Einladungen von Proficlubmitgliedern für reine Alibiveranstaltungen unter dem Motto: wir geben Euch mal das Gefühl, mitreden zu können, aber entscheiden tun wir, was auf den Markt kommt (und leider auch, in welcher Qualität). Dabei würde ich es für sehr vernünftig halten, wenn in Zeiten der knappen Kassen Hersteller und Kunden näher zusammenrücken. Aber da müßten die Großen mal ihre Überheblichkeit aufgeben.
@Cox:
das ist abereine sehr defensive Schätzung!
Sie Dir mal die Umfrage an!
Klaus
Also ich verstehe das fanatische Festhalten an der Klaue eigentlich nicht.
Logisch kriegt man da eventuell ein kürzeres Teil hin, das auch voll kompatibel zu den ursprünglichen Klauen ist.

Aber das ist es ja nicht alleine: Ein wesentlicher Vorteil der PK ist die Längsstarre die das Pufferspiel eliminiert und ein Auflaufen verhindert. Bei meiner Anlage ist das ein Hauptgrund für ungewollte Entkuppler und Entgleisungen.
Und das ist mit der Klaue nicht zu machen.

Natürlich ist die PK auch keine Augenweide, aber auch mit extremer Kosmetik wird aus der Wildsau kein Paradiesvogel. Der Fanghaken wird immer schäbig bleiben und ein N-Fahrzeug auf Anhieb als solches erkennbar machen.

Die Hammerschmid, na ja. Hübsch ist sie ja aber ich habe mich schwer getan, das Ding überhaupt mit spitzen Fingern anzufassen. Die ist doch arg fummelig.

Gruss
Cox
mein Erfahrungsbericht mit langen Güterzügen:
Wenn sich etwas abhängt, sind das meist die Wagen mit KK von FLM...

Aktion:
Dutzende Standardkupplungen gekauft und Profikupplungen wieder rausgeschmissen...

Gruß N-orbert
@ H-W

Schöne Idee mit der überarbeiteten und verkürzten Klauenkupplung, aber z.B. von GFN nicht zu erwarten:
Schließlich will GFN ja Profikupplungen verkaufen ..

Gruß Ulrich
@ Wutz

Probier mal, wenn Du das willst, die abgebrochenen GFN-Nippel durch eine Stecknadel zu ersetzen. Die Spitze wird z.B. mit Feuerzeug heiß gemacht und an der Stelle, an der vorher der Plastiknippel saß, eingepiekt. Nach erkalten mit Trennscheibe auf entsprechende Höhe schneiden.

Gruß
Wolfgang
Hallo Norbert,
fährst Du manuell? Da habe ich nämlich mit keiner Kupplung Probleme. Bei mir ist der Blockbetrieb mit Güterzügen fast unmöglich, ohne die Hand am Not-Aus dreht kein Güterzug die Runde. Selbst extrem lange Rampen an den Blockstops bringen keine Besserung. Da ist jedenfalls die PK besser.
Ich denke daran, zukünftig nur starr gekuppelte Ganzzüge in den Block zu schicken. Aber das erfordert neue Waggons mit KKK.

Gruss
Cox
@ Cox,
wie viele Waggons haben die Güterzüge denn? Wie ist die Waggonverteilung im Güterzug? mit welchen Geschwindigkeiten fährst Du etwa, oder mit welcher Spannungshöhe?
Die von Dir beschriebenen Probleme habe ich bei meiner Anlage noch nicht festgestellt. Ich bin Analogfahrer und  fahre mit ca. 7 - 9 Volt Spannung und habe auch teilweise Loks mit Glasmachers Getriebe.
Die Güterzüge haben bis 20 Zweiachser zu ziehen und auch in den Blockstellen entsprechend abzubremsen. Ich habe allerdings keine Blockstellen in abfallenden Kurven und Wendel.
H-W
@Cox

Fahre die Güterzugstrecke zur Zeit noch manuell (Zuglängen bis max.3,20m und bis zu 120 Achsen). Es soll aber in der nächsten Ausbaustufe auch im Block (erstmal auch ohne Brems- und Anfahrblöcke) gefahren werden.
Auch im Block lässt es sich schön (d.h. ohne das "NotAus" gedrückt werden muss) fahren, da einige Güterzüge auch jetzt schon auf der IC/IR-Strecke im Block mitfahren. Allerdings muss man dabei einiges beachten:
- Nie volle Pulle fahren, sondern ca. 6-7Volt in der Ebene; Sieht auch am besten aus!(Gleiswendel aufwärts bis zu 10-11V)
- Schwere Waggons hinter die Lok, die leichten nach hinten
- Im Schattenbahnhof hinter jede Weiche ein Aufgleisstück von Trix oder Roco.
- abruptes Bremsen, nur wenn der Zug auf gerader Strecke hinter der Lok steht

Habe relativ lange herumexperimentiert und die Züge aufeinander abgestimmt, da Zuglängen von 2- 3,2m für meine Anlage (bedingt durch die Gleiswendel mit D = 1,00m, Steigung 2-3%) scheinbar die Grenze darstellen.

N-orbert
@Cox:
nun muss ich ja auch meine Zuglängen beisteuern.
Ich fahre analog, aber hemmungslos in die stromlosen Abschnitte der Schattenbahnhofabstellgleise:
Meine längsten Züge sind ein Zug aus 30 E-Wagen und ein zweiter aus 24 Fad-Wagen, also 60 bzw. 94 Achsen.
Alles Roco-Wagen ohne KKK und mit Norm-Klaue.
Solche Züge bereiten keine Probleme.
Allerdings sind die Wagen alle gleich schwer, da Ganzzüge. Zudem werden diese Züge von je zwei 44ern gezogen (Minitrix bzw. Roco mit Faulhaber) und bremsen somit nicht so abrupt ab.
Probleme macht eigentlich nur die Flm-Profikupplung, und daß auch nur wenn sie einseitig in einer Kulisse und auf der anderen Seite in einem alten Schacht steckt. Die Kombination ist auch problematisch, wenn eine Lok ohne Kulisse einen Arnold-TEE mit Kulissenführung zieht. Dann muß die Standardkupplung am Ende des Wagenzuges durch Unterkleben eines Kunststoffplättchens gegen das Hochklettern gesichert werden.
Ansonsten gilt für mich wie bereits gesagt:
Reisezüge untereinander Kurzkupplung (tlw. starr), an den Enden Normkuplungen, Güterzuge nur Klauenkupplung und damit freier Lokeinsatz.
Klaus
@ wn auch immer.

Zunächst danke für den Stecknadeltipp!

Ich war 10 Jahre bei den NFM und wir haben manchmal so unsere Anfälle bekommen: da führen dann satte 750 m Güterzug mit Normkupplung; nix Problem, allerdings ist sowas nicht gut wenn man Harakiripilot ist und mit 380 in den R1 will

CU
WE
Das ist interessant, ich werde mir Eure Kommentare mal richtig reinziehen. Nur soviel: Ich habe nicht die geringste Lust, mir jetzt auch noch zugabhängig die Spannung im Block zu verändern.
Ich gebe Euch mal ein Gefühl für den Aufwand:
Der LAUER-Trafo bietet 13V für Berg, 11V für die Ebene und 9V für Talfahrt. Das sind die Grundeinspeisungen, ob Du mit IC fährst oder mit einer Regionalbahn.

Einzelne Abschnitte habe ich dann noch mit Widerständen in Reihenschaltung optimiert. Wenn ich jetzt noch anfange, Trickschaltungen für Güterzüge zu entwickeln, blicke ich gar nicht mehr durch.

Güterzüge fahre ich bis 3m, was die Lok gerade hergibt, aber ab 2 m kommt der JoJo-Effekt, dann geht aber im Block nichts mehr.

Gruss
Cox
UFF!

9 Volt?

Oh jeh das ist aber schon recht viel!

CUWE
ich speise die einzelnen Blöcke mit Festspannungs-konstsanthalter ein. Ein dicker Trafo speist die Festspnnungskonstanthalter mit 14 Volt und diese Bauteile erzeugen dann die Spannungen wie gewünscht. Die Konstanthalter sind ausgelegt für 1 oder 2 Amp, also ausreichen für 3 Blockabscnitte, wobei ja nur 2 Züge gleichzeitig verkehren.
Klar ist, daß alle Loks, also auch alle Züge ob Güterzug, Eilzug, oder D- Zug mit immer der Spannung des jeweiligen blockes versorgt werden. Da muß man schon mal Versuche hinsichtlich der  realistischen Lokgeschwindigkeit machen. Ansonsten könnte ja der Güterzug schneller fahren als der Eilzug etc. Wie schon mal beschrieben, verwende ich Loks mit Glasmachers Getriebeumbau und da wird es schon realistischer bei vielen Loks.
Als Analogfahrer muß man sich halt irgendwie hinsichtlich Geschwindigkeiten versuchen anzupassen.
H-W


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