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THEMA: Wieviele Fahrzeuge braucht man

THEMA: Wieviele Fahrzeuge braucht man
Startbeitrag
WE oder Wutz - 17.06.04 16:52
Hallo Leute......
ich weiss. Schon wieder der......

Mal eine Frage: Nachdem ja sicherlich viele von Euch eine Menge Stoff in Vitrinen, Schattenbahnhöfen und Schubladen haben folgende Frage:

Wieviele Loks und Wagen braucht man eigentlich wirklich; also nutzt man dann tatsächlich?
Ich denke hier besonders an die Krücken, die man zwar meinte unbedingt haben zu müssen, die dann aber im harten Einsatz schnell versagen.....

Braucht man die 103 mehr als FÜNF mal?
Braucht man vier IC Garnituren (gleichfarbig!)?

Was baraucht man wirklich?

CU
WE

was heißt "brauchen"? Gleichzeitig nutzen kann man vielleicht 10 Loks und 5 Züge. Und ich denke, Wolfgang Frey wird 5 103.1 als "zu wenig" empfinden, von 4 ICs gar nicht zu reden ;)
Hallo WUTZ

Die Menge bestimmt den Wert Deiner Sammlung. Und 99% aller Erben interessieren sich NUR für den Wert.

Also, Holder Knabe, sammle weiter und Du wirst auch weit über Dein irdisches Dasein einen tollen Eindruck hinterlassen ...

Gruss




Hallo,

da ich epochenrein fahre und für mich jede Epoche ihren Reiz hat, habe ich für jede Epoche einen Satz Loks mit passenden Zügen. Die Anlage wird weitestgehend in Epoche III gestaltet, Kfz u. ä. werden aber je nach Epoche ausgetauscht.

Gruß
Michael H.
Hallo!

Wie viele Fahrzeuge man wirklich braucht, kann ich auch nicht sagen (vielleicht so viele, bis nix mehr auf die Anlage passt 8-) ).
Aber ob man wirklich 5 103er braucht? Das hängt auch sicher stark davon ab, wie man die Loks mag. Ein 103er-Hasser wird sich sicher überlegen, ob er nicht ne 101er oder (in Ep. IV) ne 110er als Ersatzlok an den IC hängt. Aber jemand der die Loks mag (dazu zähle ich ) will sicher von jeder Farbvariante eine haben...

Allerdings sollte man beim ganzen Nach-Geschmack-Kauf aufpassen, dass man nicht plötzlich 5 ICs, 3 ECs, 4 IRs und 2 Az aber nur eine RB auf der Anlage hat, Nahverkehr ist eben häufiger anzutreffen...
Aber jeder wie ihm's gefällt....

Ich finde man sollte so viele Fahrzeuge auf der Anlage haben, so dass man einem dem Anlagenthema entsprechenden Betrieb machen kann, so halte ichs jedenfalls. Aber manchmal darfs doch noch eine Lok mehr sein, man kann einfach nicht nein sagen *g*.

Tschöö
Tobi
Die beste Frage seit langem, Wutz.

Nichts ist nerviger, als komplette Zuggarnituren vom Gleis nehmen zu müssen andere einzugleisen und so wird sich über kurz oder lang der Bedarf an der Kapazität des Schattenbahnhofs orientieren.

Man stellt auch schnell fest, daß bestimmte Loks besonders gut zu bestimmten Zügen passen. Manchmal gehts aufgrund der Zugkraft oder weil es internationale Züge sind, auch nur mit einer Speziellen. Ich will darauf raus, daß man im Betrieb weniger wechselt, als ursprünglich erwartet.

Gleiche Züge würde ich nicht machen, das Bild wird schnell langweilig und ist auch wegen der Auswahl eigentlich nicht nötig.

Ich habe jetzt knapp 50 Loks, also die Armutsschwelle überschritten und finde das eigentlich schon zuviel. Fürs BW und Vitrinen sind sie letztendlich zu teuer. Ich habe lange ausgefiltert und jetzt nur noch Loks, die wirklich gut und zuverlässig laufen. Das finde ich wichtiger als 200 im Vorrat, von denen man die Hälfte nur mit Bauchschmerzen aufs Gleis setzt.

Für Sammler sind die 5 Stück 103 sicher wichtig, aber dann sollten sie auch ohne Antrieb erhältlich sein.

Gruss
Hans-Jürgen

Hallo,
ich sage einfach mal "Soviel wie du verkraften kannst"  .
Meine 125 Loks und Triebwagen (Epoche 3) sind mir lieb und heilig, aber zum Betrieb machen brauche ich die bei meinen 25m² nicht. Man hat eben so seine Wünsche,

meint HerbertK
Das komtm doch darauf an, was einer machen will. Wenn man wie Wolfgang Frey oder Cox fast schon mehr Gleise als die grosse Bahn hat kann es gar nie genug sein... Anderseits, wenn jemand nur wenig Platz hat, und daher eine kleine, aber feine Betriebsbahn macht, kommt man mit zwei, drei Loks und einigen Wagen schon sehr, sehr weit. Was zählt ist ja schliesslich nicht die Anzahl Fahrzeuge an sich, sondern der Spassfaktor, den sie mir bescheren. (siehe auch Antwort Nr. 5)

Felix
Hallo Wutz!
Das hängt wohl auch von der Größe der Anlage ab.
Ich habe in EP I ca. 65 Loks. Aber was hilft dir das, wenn du nicht auch mindestens 300 Wagen dazu hast! - und die sind noch zu wenig.

Ein Hauptbahnhof in EPI hatte auch seine 15-20 Gleise. Ein Personenzug braucht ca 5 Wagen. Am Bahnhof brauchte man für den Verschub und zum Umsetzen eine Menge Lok´s. Durch die geringe Geschwindigkeit stehen auf Ausweichgleisen oft Güterzüge. Und 10% sind immer im Betriebswerk

In EP II ist es noch mehr! Da habe ich immer 10 Loks in Bereitstellung, auf der Drehscheibe, am Ablaufberg oder zur Zugzusammenstellung. Wenn morgens alle 5-10 Minuten ein Zug abfährt oder ankommt, hast du sofort 20 Loks im Bahnhof. Auf der Strecke laufen im Block 10 -15 Züge und im Schatten stehen bei mir auch noch 10 Garnituren. Dazu noch ca 4 Triebwagengarnituren und Zubringer.

Und in der Vitrine habe ich auch einige Zuckerln stehen (vorrangig die aus Messing).

Ob man 5 103 braucht?
Ich habe 7 BR18.4 und .5. Und 5 52er. Und 4 pr.S10, 6 S3/6, 3 S2/5 5 G3/4, 5 G4/5 ect.
Ist ja auch nicht glaubwürdig, wenn von jeder Loktype nur eine dasteht (außer es gab nur eine zB S2/6).

@ Kai
Solange du mit Blöcken fährst kannst du theoretisch pro Strecke (Blöcke/2)-1 Züge fahren - ganz ohne Computer.

LG, Herkules



Hmm ich habe mal mit einem Bekannten den gemsinsamen 103-er Bestand in seinem BW geparkt: 9 rot-beige nebeneinander, das sieht schon nett aus....


                     Gruß Lothar
Vielzuviele.

23 Loks und Triebwagen Epoche III. Ich find es witzig, dass man viel zu viele Loks hat und dass es an die Waggons etwas mangelt. Bei mir sind die nächsten Investionen zwei Loks, aber nur 3 Personenwaggons.
Hi,

Ich bin z.B. überhaupt kein Sammler.
Dazu plane ich gut (würde ich glatt behaupten, und weiß dann was
ich für die Umsetzung des geplanten kaufen muß.
Und ich kaufe dann lediglich das, was dafür benötigt wird.

Also: Ich persönlich brauche keine vollen Vitrinen, sondern nur
eine gute zum Betrieb benötigte Ausstattung.

Dann ist das Hobby auch gar nicht mehr so extrem teuer
Das meiste Geld verbrauchen wohl die Fehlplanungen und
Hin-und-her-Entscheidungen, oder der Glaube 'Alles' sammeln zu
können.

Viele Grüße aus Berlin, Frank.
@Hermann

Das ist ja eben das Problem. Die schönen Lok´s haben leider nichts zu ziehen. Man müßte zumindest für jede Lok 5 Wagen haben. Ab EP IV wird es dann wahrscheinlich sogar 10:1.

Die DB-AG hatte folgende Anzahl von Lok´s/Wagen 2003 laufen:

DB-Fernverkehr       442 Loks
DB-Fern              2.882 Personenwagen
Regio                  1.999 Loks
Regio                  7.938 Personenwagen
Triebwagen          8.783 S-Bahn ect.


DB Transport                 3.159 Loks
Güterwagen eigen      109.179 Wagen
geleast                         2.436 Wagen
Privatwagen                57.716 Wagen

(aus dem Jahresbericht der DB-AG 2003)

also - kauft Wagen!!!

LG, Herkules
Wutz? was ist daß für ne Frage?????

So viel wie Geht natürlich!

gug mich an, ab seit ich bei der NFM bin 20 Loks und ca 140 Waggons zusammengekauft! <wo hab ich da nur des Geld hergehabt??>

und ich werde noch weitersammeln, so wies hald das Liebe Geld zuläßt.

Grüße
Andy
Hy!

Wir fahren auf unserer Modulanlage mit orginal Traktionen, da kommen auf einen Containerzug schon mal 3 ÖBB 1044. Insgesamt existieren glaube ich ca.20 Stück dieses Typs bei uns und das in allen möglichen Varianten.
Einige 1016, 1116, BR 182 und auch die Hupac.
11komplette Garnituren haben auf unseren Modulen platz.(Zuglänge 12 Schnellzugwagen, oder ca. 20 Güterwagen - je nach Wagenart)
Meiner Meinung nach gibt es nicht zuviele Modelle bzw. aber auch nicht zuwenig Modelle. Jedem das seine.

Grüße aus Tirol
Georg
#5:
Cox schreibt:
"Nichts ist nerviger, als komplette Zuggarnituren vom Gleis nehmen zu müssen andere einzugleisen und so wird sich über kurz oder lang der Bedarf an der Kapazität des Schattenbahnhofs orientieren."
Da hat er sicher Recht, aber eventuell möchte man ja auch das eine oder andere Modell in die Vitrine stellen...
Sind fünf 103er zu viel? Vorserie, beige/rot/schw.Rahmen, beige/rot/roter Rahmen, orientrot sind schon 4 Lackierungsvarianten ohne auf Details wie Schürzen, Pantographen o.ä. einzugehen.
Die BR 41/041/042 bietet noch viel mehr Varianten (zwei Kessel, 3 Tender) wobei bis auf Altbaukessel/Öltender alle Varianten beim Vorbild vorkamen.
Zwei Intercities machen in einem größeren Modellbahnhof durchaus Sinn, ebenso wie mehrere Regionalzüge.
Grüße
Klaus
@ hogo
Respekt!

Gruss
Hans-Jürgen
@cox
Danke!
Es geht aber noch weiter. Ist noch lange nicht Schluß!

Gruß
Georg
Es ist sicher ein subjektiver Eindruck und jeder empfindet das anders. Ich finde, obwohl ich lange Blöcke habe, daß es überladen aussieht, wenn sich in jedem Block ein Zug befindet. Für mich habe ich die Faustregel, daß 1/3 der 9 Blöcke frei bleibt. Deshalb maximal 6 Züge.

Mein Betriebskonzept:
Ich habe in 3 Schattenbahnhöfen 33 Gleise, kann also 30 Züge parken. Damit strebe ich an, 30 : 6 Züge gleichzeitig in den Blöcken = 5 Blocksequenzen zu fahren. Diese jeweils 6 Züge passen dann auch geschwindigkeitsmäßig zusammen

6 Züge mit Altbauelloks
6 Schweizer Züge
6 ÖBB, NS und CSD, etwa in der Liga wie Hogo's Gespanne
6 DB IC und ICE
6 Güter-Blockzüge, die ich aber immer einzeln den anderen untermische.
   Sechs Güterzüge gleichzeitig sieht auch blöd aus.

Genauso schlecht sieht es aus, wenn der Bahnhof zugeparkt ist. Loks tausche ich nur ganz selten. Mit Nebenbahn und Doppeltraktionen brauche ich maximal 40 Loks.

So mache ich es im Moment, vielleicht fällt mir nioch ein besseres Konzept ein.

Gruss
Hans-Jürgen
@ hogo # 14

Also wir fahren bis zu 4,5 Meter lage Züge auf unser Modulanlage. Gut das wirkt für DB-Verhältnisse zu lang, aber es macht immer wieder Spass die Kidies zählen zu lassen. Und so ein IC mit 16 Wagen oder ein Gaskesselzug mit an die 30 Wagen ist schon. toll.

Bei solchen Zügen auf der Modulanlage baucht man mehr Loks, den es kommen recht schnell Kilometer zusammen und lust so einen Zug mehr mals am tage auf und ab zu bauen hat man auch nicht. Also regelmäßig Lokwechsel.

mfg
hepi
@hogo
wo braucht man denn 3x1044 oder 16.200kW Stundenleistung?
Bei 20 Güterwagen ist die Zughakengrenze von 1030 Tonnen ja auch noch nicht erreicht (wiewohl eine dritte Zuglok in den Zug eingereiht werden kann um die Zughaken eines langen Güterzuges nicht überzubeanspruchen).
Aber koppelt ihr die Vorspann- bzw Schiebelok dann am Scheitelpunkt der Strecke auch ab?

LG, Herkules
@Herkules
2 als Vorspann und eine Schiebelok und das nur beim Containerzug mit 24 Wagen.(im Original sind es 28 Stk)
Unser Scheitelpunkt ist die Kehrschleife, also ist ein abkoppeln nicht notwendig da Bergab die selbe Bespannung ist.

Gruß
Georg
@hogo
Gibt´s da auch Bilder von der Anlage? Und natürlich auch von der Traktion!

LG in´s schöne Tirol, Herkules
@ hogo
Und das funktioniert? Drückst Du mit der Schlußlok nicht den Zug aus dem Gleis? Habe ich getestet, bei mir gings nicht.
Aber Du machst das nicht wegen der Zugkraft? Die 1044 mit 4achs-Antrieb ist doch eine recht starke Lok und die Containerzüge sind recht leicht. Verglichen mit den Arnold-Kesselwagen oder Fleischmann-Erzwagen.....
Morgen!
@cox
Die Schublok ist nur ein Dummy, läuft mit wie ein Wagen. Stimmt die Zugkraft von zwei 1044 ist mehr als ausreichend.
@herkules
Ja gibt es und zwar von der letzten Ausstellung im Herbst 2003. Mail mich an und ich kann sie Dir schicken.

Grüße aus Tirol
Georg
Eine Interessante Frage!
Ich fuer mich halte es so: Moba ist fuer mich auch ein wenig Abbild von Geschichte und Technik. Aus diesem Gesichtspunkt moechte ich moeglichst viele/alle Loks der SBB (seit 1947) auf die Schienen stellen koennen. Dazu kommt noch ein Faible fuer 'Laenderbahn'. Da aber aus dieser Sicht von den Schweizerbahnen nicht viel zu haben ist (oder nur fuer suendhaft teures Geld), fokussiere ich mich da nach dem Erhaeltlichen (Bayern, Preussen).
Betrieb mache ich dann nach Lust und Laune: mal verkehren die Dampfroesser, mal dann SBB / BLS (sicher nicht gemischt).
Zuege versuche ich auch moeglichst 'stilrein' zu fahren.

Sepp aus der Schweiz
Mir bitte auch!
Ich werde die alten 1044 evtl ihrer Gummies berauben und diese dann schieben lassen.
Ich freue mich über die rege Diskussion und lerne viel dabei.
Danke Euch!
CU
WE
das mit den 'Dummies' waere doch wohl auch ein Thema fuer die Hersteller:
Ich koennte fuer meine Zuege sehr gut unmotorisierte Re4/4, Ae6/6, usw. als Zwichen- oder Schublok gebrauchen. Wer opfert dazu schon ein 'komplett'-Model?

Sepp
@WE
Die Dummy-Lok zum Schieben ist ausgeschlachtet, ohne Motor und so wie ein Wagen.

Georg
@Sepp
Wir haben bei den Herstelern schon nachgefragt, die Antwort überall das gleiche. "Haben wir nicht" Die beste Antwort kam vom MTX-Stand auf der Messe in München, Zitat: Was ist das? Wofür bracht man das? Ohne weitere Worte....
Da habe ich dann eine alte 1044 von einem Flohmarkt um €15,- ausgeschlachtet!

Georg
@Georg: das glaub' ich wohl nicht! Aber ob diesen Fragen wird mir schon klar, warum noch nie einer auf die Idee mit den unmotorisierten Lok's gekommen ist...
Aber gibt's den nicht im 'amerikanischen' Sektor unzaehlige Varianten von dummies?

Sepp
Da bringt diese Firma dann lieber einen Doppelpack 155.......
kein Kommentar.
Ich denke Dummys macht daher keiner, weil der Preis nicht merklich geringer sein würde. Was dann unweigerlich zu blöden Fragen wie: -ja warum kostete dann mein letzter Ersatz Motor, Zahnrad, Platine etc etc........................
CU
WE
PS Die Dummy Diskusion war schon mal. bei DTrak stinkt mir halt, dass 2 dann weniger stemmen als eine alleine
@hogo
Clevere Lösung mit den Dummies.

Man kann viel theoretisieren und das wird mit Regelaufwand sicher in den Griff zu kriegen sein, aber ich halte den ganzen Schubbetrieb bei Langzügen für eine Farce. Bei Sonnenschein und geleerten Aschenbechern funktioniert das, aber wenn auch nur eine Lok kurz verzögert, liegt der Zug neben dem Gleis. Und soll mir keiner sagen, daß das bei ihm nicht passiert.

Wesentlich ist auch das Kupplungssystem. Haken kannst Du bei Langzügen nur manuell beherrschen, das "Pufferspiel" ist zu groß. Super Erfahrungen habe ich hier mit der Roco KK auf die ich bis auf den Fleischmann-Erzzug alle Güterzüge umgerüstet habe. Ich brauche dringend Nachschub!!!

Ich oute mich hier sowieso klar als Roco-Fan. Ich finde, die machen technisch und preislich gute Arbeit und warte darauf, daß sie wieder Gas geben. Das ganze alte Zeug, wie beispielsweise Schürzen oder Eilzugwagen, mag im Detail nicht ganz so gut sein wie Fleischmann oder Trix aber fragt mich nicht wieso: Die Züge mit Roco sehen realistisch trist aus. Mir gefallen sie besser. Leider muß man per sé diese beschissenen Radsätze rauswerfen. Ganz abgesehen vom erheblichen Preisunterschied. Aber das ist subjektiv und jeder hat da seine persönlichen Favoriten.

Gruss und einen schönen Freitag!

Hans-Jürgen
@ Wutz
Stimmt nicht. Grob abgleichen und die besser Lok HINTEN.  Bei unterschiedlicher Haftreifenanordnung die Haftreifen immer VORNE. Dann klappts. Ich habs probiert. Mit nur einer Lok habe ich beim Arnold-Kesselzug und dem Fleischmann-Erzzug keine Chance. Ich habe als beste Kombination fabrikateunabhängig 140 + 151 ermittelt.

Die einzige Lok, die das alleine zieht, ist die ROCO 232.

Gruss
Hans-Jürgen
Ich hab den Schub mal auf einem Testabschnitt versucht: Mit einer Arnold 103 ohne Gummi (Spezailanfertigung) das klappte prima. Aber representativ ist dieser Test latürnich nicht.
Trotzdem; zum Thema: S stimmt ja schon, dass ich für jeden Zug praktisch drei Loks hätte. Wer macht das schon.
Hier wäre eine Idee an hersteller, zB Reisezugwagen mit versch Nr zu bringen, a la Trx IC Set. Denn in meinem IR hängen lauter =e 2.Klass Wagen ist doch Unfug.
CU
WE
@Cox: in Sachen Roco bin ich absolut Deiner Meinung
Beim Schiebebetrieb habe ich keine Probleme: ich lasse die Zuege eine 3 bis 4%ige Rampe im R2 hinaufschieben. Allerdings sind es halt nicht sooo lange Zuege (max. 18 bis 20 Achsen), aber es geht prima.

Sepp
@30 Sepp

LifeLike bringt momentan in 2. Auflage wieder die E-Set's, wobei die B-Unit motorisiert ist. Im ersten Run waren diese als Dummy.

Ich glaube, demzufolge sind keine US-Dummy aus aktueller Produktion mehr erhältlich.

Gruss Felix
hallo zusammen,

bin wider am neu aufbau einer anlage (nicht so gross) aber denn noch mit spassfaktor.
so plane ich einen 12 gl kopfbhf, damit so viel leben wie möglich reinkommt (umstellen, zustellen). also so richtig was zum selbst handeln!
da habe ich bis jetz schon 20 re 460 (unterschiedliche varationen), 3 re 4/4,
2 ae 6/6, 3 re 6/6, 5 bls re 465 und diverse andere loks. baue in ep IV, V und so ist der ringlok schuppen für abgestellte loks, bzw wartegl 3stk.
alles natürlich ausbau fähig.
da kann man den auch auf die strecke gehen mit unterschiedliche zugkompositionen. züge meistens 8-10 wagen.

gruss patric
@ Wutz
Ich habe den IR von Fleischmann mit 10 Wagen. Davon ein 1.Klasse-Wagen mit dem rot-lila Band und ein IR 1. Klasse.
Weitere sind Bistro-Cafe und einer Kinderland. Der Rest hat Schürzen oder auch keine. Worüber beschwerst Du Dich? Da gibt es soviele Varianten..... Einer meiner schönsten Züge.


Nur bei Trix hast Du nicht die Auswahl. Und für Fetischisten: Die silbernen Lüfter sehen sehen beim Trix nicht so toll aus, auch wenn viele sagen, daß sie den optisch schöneren Zug haben.

Gruss
Hans-Jürgen
@30
Bei den Amerikanern kommen die Loks ohne Haftreifen. Damit ist es viel einfacher möglich, Mehrfachtraktion zu fahren. Und bei den langen Zügen braucht man eher motorisierte Zwischenloks statt Dummies...

Wenn wir bei NTRAK einen 120-Wagen-Zug fahren, hat der an der Spitze etwa drei, und in der Zugmitte nochmal zwei Loks. (analog und auch digital.) Keine Dummies.

Felix
UFF! Du hängst "Kinderland" (Schürze? meinst Du etwas die GFN Pseudo Eurofima in IR Lack???) in einen IR?
Uahhhhhhh!
Das geht aber nicht!! Diese Wagen liefen Im FD Königssee = kein IR!
Später dann im Mix als IC.
Wenn an mein IR überhaupt was dran kommt, dann maximal der Aussichtswagen vom Mittelthurgau. Selbst geknipst in Mü Hbf. oder evtl a Packerlwagen wegen dem 218-er Abgasproblem........
ich habe die TRX Wagen, weil die GFN DG schlimm aussehen und die Fensterchen der GFN Wagen nicht so gefällig sind. Die silbernen Mümpfel am Dach kann man ja einsauen......
CU
WE
Hi Hogo,

mir bitte auch die Bilder schicken...

Grüße,

Mathias
@ Wutz
Verstehe ich nicht, Werner. Ja, der Wagen hat IR-Lack. Irgendwas mit Kindern steht drauf. Was interessiert mich der Königssee? Ich weiß nicht mal wo der ist :))
Ziehen lass ich ihn von der 120 oder 103 Coladose

Generelle Frage: Fleischmann lackiert doch wie beim Vorbild einfach nur IC auf IR um. Stimmen denn dann die IC auch nicht?

Gruss
Hans-Jürgen
Hallo Leute !
Interessantes Thema !
Nehmen wir an auf einer Anlage gibt es einer Bahnhof an einer zweigleisigen Strecke mit abgehender Nebenbahn. Dann würden täglich in den 50er bis 60er Jahren vielleicht folgende Züge verkehren :

6  Schellzüge und Eilzüge
10  Personenzüge Hauptbahn
8  GmP Nebenbahn
6  Güterzüge
3 sonstige Fahrten,
also summa summarum 33 Züge. Das heißt , Nachtruhe eingerechnet, alle 30 Minuten ein Zug.

Auf die Modellbahn verteilt ließe sich das folgendermaßen gestalten, wobei ein Zug auch gleich den Gegenzug übernimmt :

Schnellzug S                  2
Eilzug E                         1 - 2
Personenzug P               2
Wendezug                      1 - 2
Nebenbahnzug GmP        1
Nebenbahn-Triebwagen    1 - 2
Durchgangsgüterzug Dg   3
Nahgüterzug Ng              1

Gibt 12 - 15 Züge.

Sonstige Fahrten :

Dienstzug Dstg                 1
Lokfahrt Lz                        1
Arbeitszug A                     1
Übergabefahrt Üg               2

Also insgesamt höchstens 20 Züge auf einer relativ kleinen Anlage mit allgemeinem Thema. Der Aufwand an Speicherkapazität in den Schattenbahnhöfen ist groß.
Noch 5 bis 6 Loks ins Betriebswerk und man kommt mit 25 bis 30 Loks zurecht.
mfG
Herbert
@Cox @18
soweit ich weiss, ist immer ein Block dazwischen frei (im Orginal).
So halte ich es auch auf meiner Anlage (auch aus Sicherheitsgründen, wenn doch mal ein Zug durchschiebt).
Immer nur jeder zweite Block ist maximal belegt; wobei natürlich die Blocks auf der Anlage schon auch mal relativ kurz sein können.
Wenn aber mit Belegtmelder gearbeitet wird, kann es aj auch passieren, dass ein Zug mehrere blöcke belegt.
Jürgen
Hallo JürgenK.!
Richtig! Die Formel auf der Strecke ist (oder sollte sein :
Anzahl Züge = (Blöcke/2)-1
Nur im Schattenbahnhof werde ich der Regel untreu, da ich 2 Züge hintereinander auf ein Gleis unterbringen wollte.

LG, Herkules

@COX:
uiuiui.
Also folgendes. Nur weil was blau ist, ist s noch lange kein IR: bestes Bsp ICN a la Talgo.
Die Kinderlandwagen, der Avmz und der Bpmz haben mit IR auch rein garnix zu tun. Das war so eine art "Sonder IC" für Breissn (Preussen) der nach Beachdsgodn gefahren ist. Bei Freilassing!
Diese Type Wagen von GFN wollte im Prinzip ein Eurofima werden. GFN hat aber der Einfachheit halber nur das Dach mir Sicken ausgerüstet und dachte das würde genügen.
Folge:
Die Schürze stimmt nicht nur nicht, s schaut auch total belämmert mit den Fiat DG aus, denn dazu müsste die Schürze viel weiter an die DG heran!!
Beim Bpmz ist das mit den MD 52 DG fast genauso schlimm.
(ausserdem hatten diese Wagen (FD) bereits die SIG II Übergänge; angeblich
druckdicht (lächerlich) Die fehlen zumindest bei den Wagen (Wie auch die kleineren Türfenster!). Fällt aber weniger auf.
Ich habe mit Ausnahme der FD Wagen alle GFN dieser Sorte rausgehauen (abgesehen von der Hochhaxigkeit).
Ich verstehe nicht warum Roco da nie was gemacht hat!!
Was das Umlackieren anbelangt:
Der "echte IR Wagen" ist keine Umlackierung gewesen, sondern ein Fast-Neubau in der damlaigen PFA Weiden. Praktisch eine neue Wagengattung.
Das was Du als IR (Kinder Avm Bpm etc) Wagen hast ist tatsächlich im Prinzip ein IC.
@Herbert:
Ja so hab ich mir das vorgestellt. Un dazu baruche ich mein Potential eben nicht.
Was meine Sorge bestärkt, dass wir alle zu viel anhäufen.
Wenig ist mehr?!
CU
WE


Grüezi zäme

Ein Fahrbetrieb ist doch auch sehr interessant, wenn zwei gleiche Züge sich kreuzen oder im Bahnhof auch auf zwei Gleisen zur Abfahrt bereitstehen und zusätzlich ein dritter im Abstellbahnhof auf seinen Einsatz wartet. Deshalb habe ich einige NPZ, EW IV, Autoverlader, SOB, RM, BLS, HUPAC und andere Züge, um diese einmal auf meiner Anlage mehrfach einzusetzen. Ich finde es interessanter, wenn mehrere gleiche Pendel zusammen im Einsatz sind.

Wieviele Fahrzeuge braucht man oder anders gefragt, brauche ich alle Werbe-Varianten von 460er oder 465er oder anderem Rollmaterial aller Länder? Wer ein Sammelthema hat wird sich zwangsläufig auf die finanziellen Zähne beissen und alle Versionen anschaffen. Da mache ich nicht mit, weil mir hier das mit der Zeit zu eintönig wird. Ein ganzer Zug, in der Optik stimmig gefällt mir besser. Die grösse der Anlage und das Fahrbetriebsthema sind ausschlaggebend für die zu benötigende Menge an Fahrzeugen.

@Wutz, mal OT
ist Dein Eröffnungsthread nicht ein Rechtfertigungsversuch gegenüber Deiner Gemahlin? ) Meine habe ich schon längst überzeugt.

Gruess Ricola
Hi Ricola.
Bin zwar nicht verheiratet, das macht aber nix. Sie hat schon genug zu ertragen, mit Eipo; neulich sind wir durchs Erzgebirge von einem Kurztripp nach hause gafahren (allemal cooler als Autobahn heitzen) was meinst Du was da los war:
Sie hat Karte gelesen und egal wo wir hin sind überall strotzte es nur so von Eisenbahn: hier Stillgelegt da Schmalspurt dort dies und das.......Sie trug es mit Fassung (kann nix für die Bahndichte in Neufünfland).
Aber ganz ehrlich es geht um folgendes:
- Im Keller dümpelt meine Anlage vor sich hin (Fetten Respekt vor Alfred!!)
Dann noch eine Lok zu kaufen und noch eine, die dann eh keinen Platz ausser in der Schublade findet, weil die Vitrine auch schon voll ist. =zeitig aber über den Kontostand zu jammern, stösst sicher fluchs auf Unverständnis.
Da ist es nur logisch selbstkritisch das warum und wofür zu hinterfragen.
Und mit Cox s Erfahrung, dass meist im harten Betrieb eh jeder zweite Hobel die "Hufe hochklappt" stellt sich die Frage was brauche ich wirklich.......
Wie Du schon bemerktest 15 Reisezugwagen ? OK ! Daneben 15 Werbe 4/4, verstehe ich dann weniger.......
CU
WE
@WE (Nr.46)

Was hatten die Bpmz den für Laufwerke? Ich meine in München damals blaue Bpmz mit MD 52 fotografiert zu haben.

Meinen "Königsee" hab ich übrigens auf die neuen Übergänge umgerüstet.

      Gruß Lothar
MD 52 - ja. Aber da das wie die Fiat "H" Rahmen sind fehlt einfach ein guter fetzen Schürze zur Radscheibe hin.
Umgerüstet?
Mit original GFN Teilen?
Geht das?
Woher?
Kosten?
Schönes Wo End!!
CU
WE
@ WE

So war es auch gemeint !
kommt noch dazu, daß auf den einzelnen Strecken im allgemeinen die gleichen Lokomotiven verkehren. In meinem Beispiel hieße das :

Schnellzüge mit BR01 und BR18.4-5,
Eil-, Personen- und Wendezüge mit BR38.10 und BR 78,
Dg und Ng mit Br 50, Br 52 und Br 55,
Nebenbahn-GmP mit Br 89.6,Br98.3, BR 98.7 und BR98.8,
Dienstzug vieleicht eine Meßfahrt mit neuer V 200, Meßwagen und zwei BR 44 als Bremsloks
Arbeitszug mit BR 54 und BR 86,
Lokfahrt irgendeine Lok,
Übergabe mit T 3 oder Kö2

Von den einzelnen Loks kann man Varianten nehmen ( in Tender, Kesselaufbauten und Windleitblechen ) das schafft Abwechslung.
mfG
Herbert
Hy!
Wird in kürze erledigt @ Herkules und Mathias.

Grüße aus Tirol
Georg
Die "Plattenübergänge" kamen damals von Minitrix. Die Halterungen wurden abgeschniten und die Teile an die Stirnseiten der Wagen geklebt.


       Gruß Lothar
Ich finde, man kann Loks in beliebiger Anzahl sammeln und immer wieder zum Einsatz bringen.
Auf meiner Anlage fahre ich auf einer zweigleisgen Hauptbahn und zwei im Bahnhof abzweigenden Nebenbahnen mit 44 Zügen. Nachdem ich das Aufgleisen von ganzen Wagenzügen und Triebwagengarnituren ziemlich nervig finde, wechsle ich nur jeweils die Loks.

Reiner
Kommt drauf an, wen man fragt - ich werde mal meine Freundin fragen, und die wird dasselbe antworten wie ich, als sie neulich sagte: "Ich geh in die Stadt ein Buch kaufen!" - "Wieso, wir haben doch schon eins" ... RW
@RW
Der Trend zum Zweitbuch hält an!

LG,Herkules
Oder Drittbuch.......

Gruß
Georg
Manche Leute haben sogar eine kleine Bibliothek...
Grüße
Klaus
@19 Hepi

4,5 meter für DB Verhältnisse zu lange???
wir haben mal nachgerechnet, und kommen auf eine Maximale Zugelassene Länge von 4,4 N-Meter für unbegrenzte DB-Strecken.
Nur bei Kesselzügen sind Maximal 24 4-Achser drann, und Personenzüge sinds nur max 14.

Wir fahren auf unserer Anlage Güterzüge die jetzt 3,2 Meter lang sind (Maximallänge unseres FiedleYards) und die Zuschauer sind Begeistert.
Ebenso wenn der ICE mit 14 Zwischenwaagen im Bahnhof hält.......

@ 33 Cox

Nicht nur die V320 ist so stark.
Meinen GFN Kesselzug mit 25 4Achsern Zieht eine Trix 155 alleine unseren Kreise(NFM) rauf. Meinen 3,2 Meter langen Containerzug Zieht eine Roco 150 ebenfalls alleine rum, und die Trix 152 hat mit einem 3,2 Meter langen Habbiszug auch keine Probleme.

Grüße
Andy
@ AndyB
Danke für den Tip. Die 155 kenne ich noch nicht. Die V320 bringts aufgrund des hohen Gewichts. Angeblich soll sie ja "nur" den Antrieb der V200 haben. Das ist bei weitem die stärkste Lok, die ich auf der Anlage hatte.

Die Trix 152 hatte ich da, das war aber nichts Dolles! Sie kommt wie auch die neue Trix 151 mit Schwungmasse bei weitem nicht an die Leistung der Oldtimer 151 ran. Die Fleischmann-Kesselwagen sind auch nicht besonders schwer und ich vermute, daß die Lok erhebliche Leistung für die Beschleunigung der Schwungmassen verpulvert. Die 152 habe ich gleich wieder verscheuert, ist das Geld nicht wert. Angeblich soll die Arnold besser sein. Weiß das jemand genauer?

Ich brauche eigentlich nur 2 Doppeltraktionen für besonders schwere Wagen: 36 Fleischmann-Erzwagen und 30 Arnold-Kesselwagen. Beides mache ich mit 140 + 151. Trix und Fleischmann, aber alle ohne Schwungmasse. Bemerkenswert ist, daß beide Züge extrem gut laufen, sie sind aber halt schwer.

Gruss
Hans-Jürgen

Übrigens, ich habe mich auf dem letzten HesseN-Trff mal mit Roman / Roschi darüber unterhalten:

Beim Vergleich der Laufeigenschaften und Zugleistungen muß eigentlich zwischen der Fahrt auf dem eingeschotterten, knüppelharten Gleis und dem nicht eingeschotterten, leicht federnden Gleis unterschieden werden. Man kann klare Unterschiede zwischen dem sichtbaren und dem verdeckten Bereich feststellen.

Schon wenn die Züge über nicht geschotterte Brücken fahren, laufen sie besser. Ob die Loks auf geschottertem Gleis geringfügig slippen? In dem Zusammenhang ist mir aufgefallen, daß sich Kurvenüberhöhungen im Gegensatz zur offiziellen Propaganda DOCH positiv auswirken.

Wie sind da Eure Erfahrungen?

Gruss
Hans-Jürgen
@ Cox

Die Arnold 152 ist vom Fahrverhalten, und Zugleistung besser, nur die Sehr lange anlenkung der KKK ist dem Kurvenverhalten nicht sonderlich dienlich. Wir haben entdeckt, daß bei zwei gegenbögen r400 mit etwa 10 cm gradem Gleis die Lok bei den Roco Roadrailer probleme hat und das Führende Drehgestell des Zuges aus dem Gleis hebelt. Mit einer richtigen KKK passiert das nicht.

Die ersten 152 von Trix sind besser gewesen. Ich habe mir eine 2. (Siemenslok) geleistet, und die kommt noch netma selber unseren Kreisel rauf (Zu großes Spiel zwischen Schnecke und Schneckenrad, Kratzt bei belastung nur drüber)

Die Kurvenüberhöhung ist wirklich Positiv, sie darf nur nicht zu hoch sein. Alle Kurvenmodule haben bei uns etwa einen Millimeter ganz außen unter den Schwellen untergelegt. Umgekippt ist da noch nie etwas, man kann etwas schneller durch die Kurven "Gleiten" und es sieht Affenstark aus :)

Grüße
Andy
@ AndyB
Ich kuppele Loks eigentlich nie kurz. Man muß ab und zu umdrehen und ich habe auch Roco KK und Fleischmann-Erbse. Wäre zumindestens bei mir unpraktisch.

Ich hatte die "Railion" 152 und weiß nicht, ob das eine ältere Version ist. Das hat mich doch ziemlich enttäuscht, weil die kürzere Fleischmann 145 dagegen ein Kraftpaket ist. So extrem ist ein 2,5m-Güterzug ja nun auch wieder nicht. Ich finde, eine Lok dieses Kalibers muß das ziehen.

Wenn ich mich recht erinnere, ist die maximal zulässige Kurvenüberhöhung 6,5° oder 160mm. Mit 1mm liegst Du also perfekt. ich würde aber kein Kabel der Länge nach unterlegen. Pappstreifchen alle 5cm sind besser. Da kann sich vor dem Einschottern das Gleis von selbst entspannt ins Bett legen.

Gruss
Hans-Jürgen
Hallo AndyB,

ich freue mich, daß die von Dir zitierten Loks soviel Achsen ziehen. Leider ist
diese Bewertungsart der Zugkraft vollkommen subjektiv.
Ich messe die Zugkraft über eine Umlenkrolle mit einer Bleistift-Federwaage
nachdem ich alle Haftreifen vom Modell entfernt habe. Die von Dir genannten
Loks haben eine recht gute Zugkraft. Verglichen mit der Arnold MAK DE 1024
sind die Modelle doch recht schwach auf der Brust.
Bei meinen Umbauten gehe ich von Modul o,3 auf Modul 0,2, allein diese Maß-
nahme erhöht das Drehmoment ernorm, und folglich die Zugkraft der Serienmodelle.
Der Nebeneffekt die Loks sind keine Rennsemmeln mehr.

Grüsse

Hans-Dieter

@ Cox

Unsere ganzen Güterzüge werden auch nur mit der Hakenkupplung gekuppelr, wenn einige Verbindungen probleme haben auszukuppeln, wird das "Wundermittel" WeißleimExpress angewendet, nach 5 min. kuppelt dann nixmer aus :) Ich meinte an der Arnold Lok die gesamte Konstruktion der Kurzkupplungskulisse, die ist etwa 2 cm von der Kupplungsaufname am Drehgestell angelenkt, und dann nochmal an der aufname selber. Das ist in diesem Falle eine Vollkommene Fehlkonstruktion, die immer bei Gegenbögen (Weichenstraßen) zu große Seitenkräfte auf die WaggonKupplung überträgt, und wenn dann diese keine Kulisse haben sondern wie die ROCO Roadrailer fest am Drehgestell sind, wird diese Drehgestell aus dem Gleis gedrückt, da ja die Lok schwerer ist als der Waggon.

Fest (mit Stangen) werden bei uns nur Personenzüge, oder andere Ganzzüge gekoppelt, allerdings werden bei Güterzügen meist nur 3 oder 4 Waggons fest gekuppelt, und dann kommt eine Normale, um die Züge wieder in unsere Transportkoffer zu bekommen.

Die Profiköpfe von Fleischmann haben sich bei uns nicht bewährt, da manchmal an modulübergängen, wegen Bautechnischer fehler, die Gleise einen Höhenunterschied haben, und dadurch die Profiköpfe schneller entkuppeln wie die Normalen.

Grüße
Andy
@WE: nochmal zur Eingangsfrage - ich hatte ja mit einem Scherz angedeutet, daß man diese Frage nicht beantworten kann. Das hängt davon ab, ob man rein für den Anlagenbetrieb Fahrzeugmaterial einkauft, das hängt dann von der Kapazität der Schattenbahnhofsgleise ab (solche reinen "Betriebsbahner" würde ich aber nicht als Sammler bezeichnen).

Ich selbst bin Schachtel-/Schrank-/Schubladensammler und ein ausgeprägter Haben_Wollen-Sammler. Mit Loks halte ich mich noch zurück - die gibt es in 5 Jahren noch zu haben. Da ich Epoche II, III und IV sammle, kommen mir nur Loks ins Haus, die mir gefallen, ich brauche also nicht jede Betriebsnummernvariante. NICHT gefallen tun mir z.B. 011/012 von GFN, überhaupt alle alten Dampfer vor `88-90, die BR 151 läßt mich kalt und auch die BR 103 - da wären mir 5 5 zuviel. Nur die AR E03 (neue Version) hat es mir angetan. Letztendlich, weil ich ne Lok für die Arnoldwaggons "Rheingold" brauche. Die Waggons sind nämlich das Beste, was an Personenwaggons bisher zu haben war.
Die letze Ellok von der DB, die mir gefällt, ist die BR 111 bzw. auch noch die 120, aber nur in der alten Lackierung. V200 bzw. 220/221 finde ich soooo "häßlich", das sie schon wieder "schön" ist.

Alles was zur Epoche Verkehrs-/Orienrot bzw. Pastellfarben bzw. DB-AG/Cargo gehört, will ich nicht haben. Loks haben ein Gesicht (so finde ich), und bei Menschen gefällt einem auch nicht jedes. Viele neuere Loks haben aber kein richtiges Gesicht mehr. Loks, die aussehen wie ein Untersee- oder Flugboot ("Bullaugen"), finde ich auch nicht schön.

Neben dem Aspekt Betriebsbahner/Sammler und Epochenbeschränkung gibt es noch weitere Überlegungen: Feste Zugverbände (egal, ob für Vitrine oder Anlage) oder lose Waggongruppen? Orientierung auf Personen- oder Güterzüge?
Ich habe rund 1200 Güterwaggons und 300 Personenwaggons. In Wirklichkeit herrscht ein Verhältnis 10:1, bei Anlagen kommt der Güterbetrieb meist zu kurz (wir meinen immer, es gäbe mehr Personen- als Güterzüge, was tageszeitlich bedingt ist).

Ich habe es gern durcheinander und vielfältig (nicht gleich bunt). Ein  Güterzug der 70er/80er Jahre besteht z.B. aus 50 2-Achsern, davon sind 50 % oder mehr geschlossene in vilen Variationen. Dazwischen sind Rungen-/Silo-/Schüttgutwaggons und Autotransporter in 2er-/3er/4er-Gruppen zu sehen. "Leit"farben sind dabei braun und grau. Für 5-6 solcher Güterzüge braucht man also von bestimmten Waggontypen 30-100 St. Bevor Roco N aus dem Programm nimmt, decke ich mich bei ebay ein. Da braucht man echt Geduld.

Ob solche Züge dann mal auf der Anlage fahren oder die nächsten Jahre in der Vitrine stehen, ist mir wurscht. Es gibt eine Schönheit, die in der Bewegung, und eine, die in der Ruhe liegt. Bei der Bahn fährt auch nicht alles, was auf den Gleisen steht. Das meiste bewegt sich nämlich nicht. Ich bin ein Augentierchen, kein Spielkind. Deswegen werde ich meinen ganzen 2achser - auch wenn die im Fahrbetrieb heikel sind - behalten und nicht verkaufen. Ich liebe 3m lange Güterzüge mit vorwiegend 2-Achsern. Sowas darf dann gern in der Vitrine / auf dem Diorame stehen und muß nicht fahren.

Letztes (=erstes) Kriterium: Geld. Das kostet alles.

Oder ganz einfach: das Ende ist erreicht, wenn einen das Hobby und das damit verbundene Chaos beherrscht - anstatt andersrum

So - viel mehr gibt es nicht zu sagen. Gruß - Ralf
@Cox
eingeschotterte Gleise müssen nicht zwangsläufig "knüppelhart" sein - das läßt sich auch elastisch realisieren (der (Zeit-)Aufwand ist natürlich etwas höher)
@WE
zweiachser sind nach meiner Erfahrung nur dann im Fahrbetrieb heikel (bei langen Zügen) wenn sie eine Kurzkupplungskulisse haben. Ansonsten laufen die sicherer als mancher Drehgestellwagen.
Jens
@jf
Jens, die Show ist bei mir gelaufen, aber kannst Du trotzdem mal beschreiben, wie das geht?

Gruss
Hans-Jürgen
@jf: hm - das interessiert mich auch brennend, vor allem warum gerade die 2xigen Kulissenwaggons schlechter laufen als die ohne. Ralf
@jf

Auf einer Festen Anlage kann ich mir vorstellen, daß 2 Achserzüge wunderbar laufen. Wir haben auf unserer modulanlage nur daß Problem, daß die Übergänge sich nach einiger Zeit etwas bewegen, und dann kann es sein daß 2 Achser Rausfliegen wo 4 achser noch drüberkommen.

zur kkk: hier kommt es auf die verlegten Radien drauf an. Sind sie Zu eng, wird eine Zu große Zugkraft und Seitenkraft auf den Rahmen des Waggons übertragen, und dadurch kann es sein daß die Vorderen, am meitsen Belasteten Wagen in Radien umkippen. (Siehe Arnold 152 kkk)
Auch wenn man die Alten 4 Achser Habbis von Arnold hat, sollten diese nicht zusammen laufen (kkk ist hier das Drehgestell und die Kupplung hat kein Seitenspiel mehr.) weil diese sich auch gegenseitig aus engen Kurfen drücken, vor allem bei längeren Zugverbänden.

Grüße
Andy
@Cox
Schau mal auf meine Seite - Adresse findest Du in der Liste
@RW und AndyB
nehmt zwei Zweiachser mit Kulisse, stellt sie auf den Tisch, kuppelt sie zusammen.
Dann fasst Ihr die zwei freien Kupplungen und zieht leicht in jeweils entgegengesetzter Richtung. Was passiert?: die Wagen werden sich da, wo sie gekuppelt sind, seitlich verschieben. Und diese Querkräfte machen die Wagen zu Problemkindern. Die Kulisse wandelt einen Teil der Längskräfte im Zug in Querkräfte um. Bei Drehgestellwagen macht sich das in der Regel nicht so stark bemerkbar, da diese normalerweise schwerer sind.
Mittlerweile habe ich schon eine Menge Fahrzeuge zurückgebaut. In 90% der Fälle hat dies ausgereicht, um die nötige Betriebssicherheit zu erreichen. Nur in Einzelfällen waren weitere Maßnahmen notwendig wie zusätzliches Gewicht oder Veränderungen am Fahrwerk.
Jens
@JF

Jep! diese Querkräfte meinte ich.
Und diese Kräfte sind bei den ArnoldPseudoDrehgestellKKK extrem!

Rückbau?? nimmst du da alte Bodenplatten her oder bastelst du dir da was eigenes??

Grüße
Andy
@ AndyB
Das Problem mit den Arnold-Habis kann ich bestätigen! Die Mechanik dieser Sch..... wagen ist eine Fehlkonstruktion. Ich hatte anfangs 3 Stück hintereinander vor dem Autozug. Kannst Du vergessen! Im Drehgestell ist auch alles zu dicht gepackt.  Schade, gerade damit würden Ganzzüge gut aussehen.

Bei den Fleischmann-Containerwagen ist das gut gelöst, weil die Radsätze leicht gegen eine Feder auslenken. Das sind die einzigen 2Achser auf meiner Anlage, alle anderen habe ich ausrangiert.

Ist eigentlich nachvollziehbar: Auch ein Drehgestell ist ein 2Achser, allerdings mit kurzem Radstand. Die Räder würden im Bogen gerne mit unterschiedlicher Drehzahl laufen, könnens aber nicht, weil sie die die Achse starr verbindet. Also klettert ein Rad auf. Also nicht nur eine Sache der Kupplung. Wir merken das nur nicht so stark, weil die Toleranzen groß sind.

Ihr seht also, wir müssen uns über Spurkranzschmierung unterhalten :)

Gruss
Hans-Jürgen

PS: Jens. ich schau nach. Vielen Dank
@AndyB

Da ich zur Zeit auf der Suche nach der für meine Zwecke geeignetsten Kupplung bin, experimentiere ich auf verschiedenen Wegen.
Zuletzt habe ich mehrere Wagen auf die Magnematic-Kupplung umgebaut. Mit den Fahrtests bin ich sehr zufrieden. Die kuppeln sanft und Zugtrennungen treten praktisch nicht auf. Die Höhenjustierung muß allerdings extrem genau erfolgen!
Nebeneffekt: Da ich die Kupplungen in der Pufferebene einbaue, sind sie von der Seite praktisch unsichtbar (dafür ist der Einbau entsprechend schwierig).
Wenn ich es irgendwann schaffen sollte, eine funktionssichere Fernentkupplung zu  bauen, werde ich wahrscheinlich komplett auf diese Kupplung umrüsten.
Außgenommen natürlich lange Schnellzugwagen untereinander.

Eine zweite Möglichkeit ist der "Tausch: neu gegen alt" über Ebay.

In Erwägung gezogen hatte ich auch die Hammerschmid-Kupplung. Aber eine Anfrage, ob eine Kupplungsaufnahme ohne Kulisse zum Nachrüsten denkbar wäre, wurde mit spürbarer Entschiedenheit verneint. (Zitat:...von unserer Seite aus besteht kein Interesse)

Jens
Es besteht noch eine Möglichkeit, diese "Problemwagen" zu bändigen. Ist jetzt allerdings Theorie, da ich es noch nicht ausprobiert habe!
Die eigentliche Kulisse ist doch V-förmig mit einem Radius im V-Winkel. Wenn man diesen Radius auf etwa einen Millimeter begradigt und die Übergänge dieser Geraden zu den Schenkeln des V wieder mit einem Radius versieht, müsste das Problem eigentlich gelöst sein.
Auf Grund der hohen NEM-Toleranzen im System Rad - Schiene kann die Kupplungsdeichsel trotz Geradeausfahrt aus der Mitte der Kulisse in die Schenkel des V auswandern. Die Gerade sollte diese Toleranz kompensieren können.
Allerdings entsteht dann in Längsrichtung ein federndes Spiel von bis zu einem Millimeter, was aber sicherlich zu verschmerzen sein dürfte.
Jens
>>>>>Wenn man diesen Radius auf etwa einen Millimeter begradigt und die Übergänge dieser Geraden zu den Schenkeln des V wieder mit einem Radius versieht, müsste das Problem eigentlich gelöst sein<<<<<

Das habe ich nicht verstanden, Jens
@ Jens

So ganz V vörmig is des net! in der mitte Steht noch ein Zapfen in richtung waagen mitte, damit der Kuppelabstand verringert wird. sobald die Kupplung auslenkt, muß etwas mehr Kupplungsspiel vorhanden sein, damit sich die Puffer net Verhackln. mit nur Gradefeilen wird das net gemacht sein!. (Müste ich mal bei ein paar Uraltsachen Probieren^^)

Aber diese Thema hatte ich irgendwann schonmal angesprochen in nem anderen Thred, da haben sich alle Aufgeregt, daß die Kurzen ROCO Waggons keine KKK haben, nun können wir doch belegen, daß die KKK in 2 Achsern und auch kurzen 4 Achsern völliger Humbug ist, und nur den Preis hoch treibt.

grüße
Andy
Einspruch, Andy.
Bei den Schürzenwagen sieht sie mit Roco KK B sehr gut aus und funktioniert auch ordentlich.

Ich wünschte mir auch eine Lösung für die sehr schönen Eilzugwagen. Auch die Hechte sehen, abgesehen von diesen fiesen goldenen Fensterrahmen, ohne KK nicht so toll aus.

Gruss
Hans-Jürgen
@Jens:
Das mit dem "Hakeln" des Zapfens in der V-förmigen Aussparung habe ich auch schon in Verdacht gehabt. Sehr gut, dann lag ich da gar nicht daneben. Wenn man da allerdings etwas wegfeilt, wird der Pufferabstand wieder größer.
Besonders krass ist es bei dem langen Autotransporter "Laaks" von MT - da gibt es eine feste Verbindung zwischen den beiden Teilwaggons, die auf Achshöhe von unten her an den Wagenboden geschraubt ist. Die Flachkopfschraube bewirkt, daß sich die Festverbindung (sie hat kein Höhenspiel) nicht besonders leicht dreht und gerade an der Übergangststelle der beiden Schenkel der V-förmigen Aussparung der ganze Mechanismus klemmt.

Was Deine Suche nach einer alternativen Kupplung betrifft: da mach ich mir schon seit 2 Jahren Gedanken drüber. Kannst uns gern auf dem Laufenden halten.

Gruß - Ralf
korrigiere mich: nein, der Pufferanstand wird nicht größer, hab in die falsche Richtung gedacht ...
@ Jens
Jetzt habe ichs verstanden.
@RW

Doch! du hattest recht! gezogen wird der Pufferabstand größer, geschoben bleibt er gleich!
Jens,

Ich hab mir nochmal deine Zeichnung angesehen, und bemerkt daß die Richtungen der Kräfte nicht ganz stimmen!

wenn die Kulisse auslenkt, dann steht die Kupplung schonmal schräg, das ist die Gesammte Kraft die Übertragen werden muß.
Dort must du nun mit einen "Kräfteviereck" die Kräfte aufteilen, und Zwar in Zugkraft und Seitenkraft! dadurch kannst du dann die Kräfte Ersehen (180°) die übertragen werden.
(Das hatte ich mal in der 8. oder 9. Klasse Realschule. ÄÄH, so ca 12 Jahre her! graß daß ich des noch weis^^)

Gruß
Andy
Andy,

Sicher hast Du Recht. Es ging mir aber nur um eine grobe Skizze, um das Prinzip zu verdeutlichen. Mit "nur Text" ist das halt etwas schwierig.

Jens
@jf: das war auch rein textlich ohne Skizze verständlich.
Hast Du schon mal statt einer <-förmigen Aussparung eine (-förmige ausprobiert?

Ralf
Ralf,
nein, habe ich nicht; - und auch nicht vor.
Mit vierachsigen Reisezugwagen komme ich so zurecht und bei Güterwagen gehe ich nach und nach ganz ab von Kurzkupplungen.
Eine Variante wäre noch, das Prinzip der Kurzkupplung, also den aus der Mitte versetzten Drehpunkt bei zu behalten, aber auf die Kulisse zu verzichten.
Das habe ich bei zwei Fahrzeugen (BR35 und Db13) realisiert und bin sehr zufrieden.
Jens
Servus.
Ich habe mich gestern durch strömenden regen von einem Berg runter gekämpft.....
dass Ihr dreweil sooooooo viel Info bringt haut mich um.
Passt zwar nicht zum Thema, aber das mit den KKK bei 2-Achsern "freut" mich, denn meine Meinung zu diesem Thema ist auch, dass ich mir gerne einen Roco Wagen für unter 10 Öcken besorge, als einen Von * oder # oder mir egal für das mindestens 2,5-Fache jedoch mit KKK.
Ich denke die KKK ist ebi Güterzügen weit weniger "wichtig" als bei Reisezügen.
Dank Euch auch für die anderen Statements:
DU
WE
bei den Güterwagen geben ich Euch teilweise Recht, wenn sie von Haus aus recht kurz gekuppelt sind. Gerade die alten Roco-Wagen haben aber teilweise große Abstände.
Bei Reisezugwagen ist auf Grund des geschlossenen Zugbildes (sonst müssen die Preiserlein beim Übergang von einem Wagen zum nächsten springen) eine KKK jedoch zwingend erforderlich, zumindest wenn man Radien unter 75cm verwendet...
Grüße
Klaus
Nun,
bei einem Reisezug fällt der Abst. viel schlimmer auf als beim Güterzug, daher bin ich da nicht so streng; zumal ich das 2_Achser Problem gelesen hatte. Denke aber das das ein Frage von Radius/Steigung/Zuggewicht ist........
CU
WE
Nun da muss ich euch Recht geben !
Hänge halt an eine 1016 12 Schwechat 4 Achser sieht eh nicht so schlecht aus !
Andy
Hi

Nach einer Woche Türkei mit dem MTB nun zurück in kalter BRD

Ein alter Zopf frisch angewärmt:
Es geht mir immer noch im Kopf rum: wenn ich Lok der Reihe 111 habe: Von GFN 1x o/b 1x rot 1x S-Bahn farbe...
brauche ich dann wirklich noch drei von Trx die erheblich schlechter laufen?
=es gilt hier analog für 103, 151 und 120.
Ich muss immer wieder feststellen, dass wenn ich eine Roco 181 laufen lasse, das ein Traum ist. Nachher zB die 184 von Trx lässt meinen Magen grummeln.
Ist es nicht so, dass ich wenn mal wirklich alles am laufen ist, ich nur noch die Fahrzeuge verwenden werde, die echt OK sind?
Sollte ich mich dann  nicht lieber vom "Unfug" trennen.

Was denkt Ihr?
CU
WE
Hallo Wutz,
wenn man sich davon trennen kann ..
Ich habe auch mehrere Modelle, die aus besagtem Grund ihren festen Platz in der Vitrine haben (optisch sehr schön, Fahreigenschaften sehr sch ...).
Inzwischen, vor allem nach der TEURO-Einführung, akzeptiere ich keine schlechtlaufenden Modelle mehr oder gebe sie zurück.
Bei ehrlicher Selbstüberprüfung stelle ich fest (sh. Thema), daß sich im Laufe der Jahre ohnehin viel mehr Fahrzeuge angesammelt haben, als man "braucht".
Gruß malleto
>>Das war so eine art "Sonder IC" für Breissn<< - dann reicht das ja

Wenig Rollmaterial, 1x 218, 2xV100, 1x V200, "Schienenbus", GFN 7000 ... für die Dampfloks, die die Gemahlin wünscht.. nach dem Studium.
Züge: 1x zwei Silberlinge, 1 X Schnellzugsatz, 1x vier Dreiachser, 2x kurze Güterzüge (10 und 14 Achsen) ... mehr war im Odenwald nie los
Oh mann:
Du hast es gut im Wald!
Ich bin in München geboren und mit all dem zeug aufgewachsen was man so kennt. Da es hier eine "Versa" gibt, äh FTZ nun genannt hatten wir auch alles andere was man sich vorstellen kann hier:
181, 219, 229 und allerlei krasse Exoten: Re 460 SBB sogar der Thalys war hier! uvm.
Ist wohl immer so, dass man das was man vor der Türe hat haben möchte.
Uff. Das ist wohl auch eines meiner Probleme!
CU
WE
Naja, die V200 lief sehr selten, aber da es meine erste Lok in meinem Leben (damals noch als Skifahrer auf Pickelgleis), und sie, wie die 218 mit dem Schnellzug (Stuagatt-Frankfurt), kam aus dem befeindeten Schwabenland.
Der Regionalverkehr mit der V100 und dem Retter der Nebenbahn lief (meines Wissens nach) nur von Eberbach-Frankfurt und retour.

Allerdings befinden (befanden?) sich neben der Strecke auch einige Industriezubringer: Diverse Sägewerke (Toebe Junior aus Hetzbach war ein Klassenkamerad von mir), Steinbrüche, Brauereien (Erbacher Pilsener, Schlucker Bräu Mossautal, Beerfeldener Pilsener,....), Bosch in Michelstadt (falls die noch existieren), Schotterwerke, .... so lässt sich im Odenwald relativ viel Betrieb machen, trotz Nebenbahn Immätsch

Doch genug vom Lokalchauvinismus .... sonst krieg ich doch noch Heimweh!

lg,
Claus
Ehm, egentlich bin ich nicht direkt an der Odenwaldbahn, sondern mehr an der Abzweigstelle von der Neckartalbahn, geboren .... aber ausser der 194 ist mir da nicht viel in Einnerung geblieben .... naja, und vielleicht die Seekrankheit von der ersten Pendolinofahrt ins Büro

Und als kleiner Knirps mit der Oma eine Dampflokfahrt nach Heidelberg-Karlstor. Damals lief noch die Strassenbahn von Karlstor nach Hbf .....

Dammich ich werde alt
Wenn das so ist?

Dann könnte ich
A: Mü-Giesing mit nur weiss blauen 420-ern nachfahren
B: Allgäubahn bis die erste 210-er in FFB oder wo abgebrannt ist.
Also nur Diesel. keine Güter nur 220 221 210 218 232
Das wäre latürnich auch was?!
CU
WE
Tja Wutz, in der (Selbst-)Beschränkung liegt die Kunst!

(und warum hat mir das keiner rechtzeitig gesagt???? =8-(  *grmpf*)

Lavamat


......und damit ins Wo End.

Wieviel Kohle und zeit ich schon für wieviel Unfug nausgschmissn habe.....
Wenn ich das gewusst hätte...
Ist aber wohl eben so ein Prozess den jeder mitmachen muss?!

Und was lernen wir?
Es gibt im Grunde kein "blödes Dahergerede" Denn der ein oder andere kann dabei von den von anderen bereits gemachten fehlern und Erfahrungen lernen.
Ich gäb was wenn mir früher die Erfahrenen "den Weg gezeigt" hätten.
CU
WE


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