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THEMA: Preisvorstellungen...
THEMA: Preisvorstellungen...
ich wollte mal hören, was ihr für Preisvorstellungen habt - bitte keine Wunschpreise von 5€, sondern halbwegs realistisches..
Als Beispiele mal 3 Loks:
V80, Schwungmasse, Schnittstelle, KKK, schräggenuteter Motor, sehr detailiert
V60, Schwungmasse, Schnittstelle, schräggenuteter Motor, eher grob, eigentlich falsche Länge (fällt aber nicht auf)
BR45, Schwungmasse, Schnittstelle, Fauli, sehr detailiert, Lok-Tender-Abstand zu groß
Als Beispiele mal 3 Loks:
V80, Schwungmasse, Schnittstelle, KKK, schräggenuteter Motor, sehr detailiert
V60, Schwungmasse, Schnittstelle, schräggenuteter Motor, eher grob, eigentlich falsche Länge (fällt aber nicht auf)
BR45, Schwungmasse, Schnittstelle, Fauli, sehr detailiert, Lok-Tender-Abstand zu groß
holreini [Gast] - 20.02.03 02:24
die V 60 sollte eigentlich mit max. 75 Euro bezahlt sein, aber vermutlich wird sie mehr kosten. Die 45 interessiert mich erst, wenn der Lok/Tender-Abstand stimmt.
joh [Gast] - 20.02.03 05:06
Vor Jahren war ich entsetzt, als die AR 01 plötzlich über 300,- Mark lag - heute geht man direkt auf die 250,-€ Linie zu. Merkwürdigerweise habe ich festgestellt, das mir die Preise im Schnitt 10% zu hoch sind: V60 Grenze 75€ - Preis bei MV 84€, 45 Grenze 200€ - Preis bei 220,-€, V 80 ist ein Sonderfall, ansonsten Dieselloks unter 150€, bei der 80 würde ich die Grenze bei 175,-€ sehen, Preis 200,-€. Irgendwie kommt es mit der 10% Überteuerung ganz gut hin.
mawo [Gast] - 20.02.03 12:46
BR45 ca. 200€
V 80 ca. 140€
V 60 ca. 70€
+/- 10% (lieber natürlich minus 10%)
V 80 ca. 140€
V 60 ca. 70€
+/- 10% (lieber natürlich minus 10%)
Halil [Gast] - 20.02.03 12:50
Für eine vorbildgerechte V 60 würde ich sogar 100 € blechen , wenn es mal eine geben sollte .
Ansonsten 120 € für V 80 und 210 € für BR 45 , aber mit Witte-Blechen .
Ansonsten 120 € für V 80 und 210 € für BR 45 , aber mit Witte-Blechen .
mawo [Gast] - 20.02.03 12:54
Ja, die V60 kriegen sie irgendwie immer nicht richtig hin. Bei mir stehen (oder werden) gleich 3 im BW stehen. Gründlich gealtert für den Schrott.
LHSEF [Gast] - 20.02.03 12:59
Eigentlich gilt bei mir folgende Preisvorstellungen bei Großserienherstellern:
für Dieselloks bis max. 100Euro
für E-Lok bis max. 125Euro
für Dampfloks max. 200Euro
Ich versuche mich auch einigermaßen beim Kauf der Neuware beim Händler, eBay oder Börsen daran zu halten.
für Dieselloks bis max. 100Euro
für E-Lok bis max. 125Euro
für Dampfloks max. 200Euro
Ich versuche mich auch einigermaßen beim Kauf der Neuware beim Händler, eBay oder Börsen daran zu halten.
Robert [Gast] - 20.02.03 13:08
Erstaunlich eigentlich wie hoch die Preisschwelle des Verbrauchers selbst angelegt wird. Man muss nicht unbedingt der alten DM hinterherweinen, jedoch sollte man Augenmass behalten.Es ist und bleibt ein Dilemma ( siehe auch Brawa Thread)mit unserem (T)euro.
Für eine V 80 sollten eigentlich 85-95 Euro max. reichen,die V 60 mit 75-80 Euro,ansonsten Dampfer mit 175 Euro und Eloks um die 120 Euro.
Ich bin beileibe kein Sparmichel,aber die Kalkulationen der neueren Zeit haben weder Hand noch Fuß ( oder haben alle Hersteller vor Einführung des Euros rote Zahlen geschrieben?
bis bald
Robert
Für eine V 80 sollten eigentlich 85-95 Euro max. reichen,die V 60 mit 75-80 Euro,ansonsten Dampfer mit 175 Euro und Eloks um die 120 Euro.
Ich bin beileibe kein Sparmichel,aber die Kalkulationen der neueren Zeit haben weder Hand noch Fuß ( oder haben alle Hersteller vor Einführung des Euros rote Zahlen geschrieben?
bis bald
Robert
Mark [Gast] - 20.02.03 13:15
Meine Preisvorstellung: habe zunehmend keine mehr. Bspl. Fleischmann: 145 -> ca. 130 Euro, 24 -> ca. 130 Euro (Laden). E-Lok teuer, Dampf billig ? Ich dachte, Dampfer wären fertigungsaufwändiger (hiess es doch immer) ?
MTx 1016 154 Euro, 182 139 Euro (SMDV) ??? ÖBB statt DB-Keks = + 16 Euro ? Armes Ö!
Ichä nixä värstähn!
Gruss Mark
MTx 1016 154 Euro, 182 139 Euro (SMDV) ??? ÖBB statt DB-Keks = + 16 Euro ? Armes Ö!
Ichä nixä värstähn!
Gruss Mark
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 13:43
V80 für 75€ kann man nicht ernst meinen, oder?
Rechnen wir mal zusammen:
ohne MwSt (ca..) -> 69€
Händler will 20% -> 57,50€
Der Motor kostet auch viel Geld, 15€ -> 42,50€
...wer bitte kann für gut 40€ (wovon ja die Hälfte noch an Lohnnebenkosten an den Staat geht!) ein vernünftiges Modell konstruieren und produzieren und vertreiben?
Irgendjemand sagte mal, dass bei einem Auto (in 1:1) die Produktionskosten nur 1/10 des Verkaufspreises ausmachen...
Man kann nicht Qualität von Heute zu Preisen von vor 10 Jahren fordern, sicher sind einige Modelle auch mal ZU teuer, aber das sind eher Einzelfälle.
Meine Preisvorstellungen:
V80 -> 150€
V60 -> in der jetzigen Form 90€, für richtige Abmessungen und ein ordentliches Geländer (das nervt mich noch mehr) wären 120€ ok. Die alte Version mit Gurkenantrieb nehme ich dagegen nicht geschenkt!
BR45 -> 200€ sind irgendwie eine generelle Hemmschwelle, aber weit drüber sollte man auch nicht gehen - andererseits setzt eine 45 immer einen "Grenzwert", eine teurere Großserienlok wird ein Hersteller nur schwer rechtfertigen können..
Unter ZU teuer fallen bei mir derzeit: alle MTX-Neukonstruktionen (44, 58, S3/6, bedingt auch die 45, wobei der Mehrpreis zur 44 recht klein ist), der Taurus mit inzwischen 189€, Brawa´s E77 sowie Arnold´s Pt3/6 und Gt2x4/4.
Rechnen wir mal zusammen:
ohne MwSt (ca..) -> 69€
Händler will 20% -> 57,50€
Der Motor kostet auch viel Geld, 15€ -> 42,50€
...wer bitte kann für gut 40€ (wovon ja die Hälfte noch an Lohnnebenkosten an den Staat geht!) ein vernünftiges Modell konstruieren und produzieren und vertreiben?
Irgendjemand sagte mal, dass bei einem Auto (in 1:1) die Produktionskosten nur 1/10 des Verkaufspreises ausmachen...
Man kann nicht Qualität von Heute zu Preisen von vor 10 Jahren fordern, sicher sind einige Modelle auch mal ZU teuer, aber das sind eher Einzelfälle.
Meine Preisvorstellungen:
V80 -> 150€
V60 -> in der jetzigen Form 90€, für richtige Abmessungen und ein ordentliches Geländer (das nervt mich noch mehr) wären 120€ ok. Die alte Version mit Gurkenantrieb nehme ich dagegen nicht geschenkt!
BR45 -> 200€ sind irgendwie eine generelle Hemmschwelle, aber weit drüber sollte man auch nicht gehen - andererseits setzt eine 45 immer einen "Grenzwert", eine teurere Großserienlok wird ein Hersteller nur schwer rechtfertigen können..
Unter ZU teuer fallen bei mir derzeit: alle MTX-Neukonstruktionen (44, 58, S3/6, bedingt auch die 45, wobei der Mehrpreis zur 44 recht klein ist), der Taurus mit inzwischen 189€, Brawa´s E77 sowie Arnold´s Pt3/6 und Gt2x4/4.
Robert [Gast] - 20.02.03 13:58
@Kai:V60-75 Euro,nicht V80
Deine Lust auf eine V 80 ist ja heftig,aber 150 Euro?
Im übrigen war der Qualitätssprung nicht erst 2002. Die meisten Loks,Ausnahme Dampf, bekam man für weit unter 200 DM,jetzt ist man in kurzer Zeit bei 300DM (= 150 Euro).
Die Frage ist ob der Verbraucher da über kurz oder lang mitzieht.Arnold scheint mit der V80 ja ein Modell zu schaffen wo der normale Modellbahner jede Hemmung verliert.
Nichts für ungut
Robert
Deine Lust auf eine V 80 ist ja heftig,aber 150 Euro?
Im übrigen war der Qualitätssprung nicht erst 2002. Die meisten Loks,Ausnahme Dampf, bekam man für weit unter 200 DM,jetzt ist man in kurzer Zeit bei 300DM (= 150 Euro).
Die Frage ist ob der Verbraucher da über kurz oder lang mitzieht.Arnold scheint mit der V80 ja ein Modell zu schaffen wo der normale Modellbahner jede Hemmung verliert.
Nichts für ungut
Robert
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 14:32
die 150 sind Obergrenze. Dass es faktisch ja schonmal 20 weniger sind, stört mich garantiert nicht :)
Nicht zu vergessen, was bei der Lok so alles angesetzt ist (aufm Teilefoto unten)..
ahjo, V60 da oben - dann fällt die Entwicklung so wirklich weg (die sollte bei dem Ding schon seit 30 Jahren bezahlt sein) - is halt nur die Frage, was damit alles querfinanziert wird..
Nicht zu vergessen, was bei der Lok so alles angesetzt ist (aufm Teilefoto unten)..
ahjo, V60 da oben - dann fällt die Entwicklung so wirklich weg (die sollte bei dem Ding schon seit 30 Jahren bezahlt sein) - is halt nur die Frage, was damit alles querfinanziert wird..
Hans-Werner [Gast] - 20.02.03 15:02
Also ich werde das Gefühl nicht los, bei einigen hier im Forum gelingt die Umrechnung von DM in Euro nicht so ganz. Das Verhältnis lautet rd. 1 Teuro etwa 2 Deutschmark!!
Die Hersteller, Händler, also die gesamte Verkaufskette hat mit der Teuroeinführung und dem Jahr davor einen tollen Reibach gemacht. Der Käufer ( gemolkene ) merkt es anscheinend nicht mal, oder er verdrängt es .
Armer König Kunde.
Hans-Werner
Die Hersteller, Händler, also die gesamte Verkaufskette hat mit der Teuroeinführung und dem Jahr davor einen tollen Reibach gemacht. Der Käufer ( gemolkene ) merkt es anscheinend nicht mal, oder er verdrängt es .
Armer König Kunde.
Hans-Werner
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 15:11
eh, nein - schon Mitte der 90er Jahre waren 200DM (also 102,50€) ein guter Richtwert für eine etwas größere Lok.. diese sahen meistens so aus:
- 3Poliger, gerade genuteter Motor, der die Lok auf 250-300km/h beschleunigt
- Beleuchtung über eine Glühlampe, die erst leuchtet, wenn die Lok schon viel zu schnell ist
- Kurzkupplung? Digitalschnittstelle? Schwungmasse? NICHTS davon!
..heute sind die Loks etwa 50% teurer, was mit den Verbesserungen und den allgemeinen Preiserhöhungen zusammenpasst.
- 3Poliger, gerade genuteter Motor, der die Lok auf 250-300km/h beschleunigt
- Beleuchtung über eine Glühlampe, die erst leuchtet, wenn die Lok schon viel zu schnell ist
- Kurzkupplung? Digitalschnittstelle? Schwungmasse? NICHTS davon!
..heute sind die Loks etwa 50% teurer, was mit den Verbesserungen und den allgemeinen Preiserhöhungen zusammenpasst.
albi [Gast] - 20.02.03 15:16
@Kai
Hört sich an, als ob du in die Umsatzprovisionen verwickelt bist.
Auf der anderen Seite hat man aber auch gewaltige Rationalisierungsgewinne geschaffen - zB. Verlagerung ins Ausland und bessere Fertigungstechniken.
Ich schließe hier die Ätz-/Lötkompsitionen und Kleinserie natürlich aus.
Hört sich an, als ob du in die Umsatzprovisionen verwickelt bist.
Auf der anderen Seite hat man aber auch gewaltige Rationalisierungsgewinne geschaffen - zB. Verlagerung ins Ausland und bessere Fertigungstechniken.
Ich schließe hier die Ätz-/Lötkompsitionen und Kleinserie natürlich aus.
Mark [Gast] - 20.02.03 15:31
@Kai:
Wenn mich meine (wenigen) grauen Zellen nicht ganz täuschen, war die Anzahl der Schwungmassenloks (Roco, z.T. MTr, GFN, Kato) Mitte der 90´er bereits ganz ordentlich, die Preise aber durchaus nicht wesentlich von den übrigen Loks abgehoben. Eine sinnvolle Getriebeübersetzung kann serienmässig auch nicht mehr Kosten als eine miserable. Motorpreise sind sicher nicht abhängig von der Art der Nut. Schwungmasse, ok, wirklich Mehraufwand. Digitalschnittstelle ? Mit oder ohne zu designen, kann die Produktionskosten der Leiterplatte sicher nicht effektiv erhöhen. Nee, die Märchen glaub ich nicht. Anständige Birnchen ? Mehrpreis ? Uff...
Zur Produktion: Etliches wird in Heimarbeit im Akkord hergestellt. Möge sich jeder selber seinen Teil denken.
50% Plus in 7 Jahren normal ? Ui, das wird lustig in den nächsten 7 Jahren (230Eur + 115-> 345 Euro für ne S3/6 2010 in N ??)
Gruss Mark
Wenn mich meine (wenigen) grauen Zellen nicht ganz täuschen, war die Anzahl der Schwungmassenloks (Roco, z.T. MTr, GFN, Kato) Mitte der 90´er bereits ganz ordentlich, die Preise aber durchaus nicht wesentlich von den übrigen Loks abgehoben. Eine sinnvolle Getriebeübersetzung kann serienmässig auch nicht mehr Kosten als eine miserable. Motorpreise sind sicher nicht abhängig von der Art der Nut. Schwungmasse, ok, wirklich Mehraufwand. Digitalschnittstelle ? Mit oder ohne zu designen, kann die Produktionskosten der Leiterplatte sicher nicht effektiv erhöhen. Nee, die Märchen glaub ich nicht. Anständige Birnchen ? Mehrpreis ? Uff...
Zur Produktion: Etliches wird in Heimarbeit im Akkord hergestellt. Möge sich jeder selber seinen Teil denken.
50% Plus in 7 Jahren normal ? Ui, das wird lustig in den nächsten 7 Jahren (230Eur + 115-> 345 Euro für ne S3/6 2010 in N ??)
Gruss Mark
Hans-Werner [Gast] - 20.02.03 15:48
@ Mark,
genau meine Überlegungen und Grund meines vorstehenden Threads. Ich habe wirklich schon Anfang der neunziger Loks mit Schwungmasse, selbst in den Achtzigern von Roco gekauft. Zu Preisen die denen der Mitbewerber gleich kamen oder gar drunter lagen.
Ich persönlich bin überzeugt, die Hersteller haben die Käufer echt als Melkkuh angesehen und mit dem Teuro auch so verfahren.
Ich würde mich immens freuen, wenn wirklich einer der Hersteller den Ausführugen, wie unter BRAWA bezüglich der Produktion einfacherer halt älterer Formen, beschrieben ausführen würde. Lokmodelle mit verbesserter Technik, neuem Getriebe muß nicht teurer wie seitheriges sein, neuem Motor nur geringfügig teurer als alter und Schwungmasse gewisse Verteuerung, sowie für die Digitalis und eventuell auch Analogis genormter Schnittstelle. Wenn keiner es nur annähernd durchkalkuliert und plant, kann es ja nichts werden. Oder alle Hersteller bilden ein Kartell um die Hochpreispolitik auf dem Rücken der Käufer zu Lasten des Modellbahnmarktes durchzusetzen. So kann man auch einen Markt kaputt machen.
Leute, der Nachwuchs muß gefördert und geholt werden, nur der hat nicht die derzeit notwendigen Teuronen.
Hans-Werner
genau meine Überlegungen und Grund meines vorstehenden Threads. Ich habe wirklich schon Anfang der neunziger Loks mit Schwungmasse, selbst in den Achtzigern von Roco gekauft. Zu Preisen die denen der Mitbewerber gleich kamen oder gar drunter lagen.
Ich persönlich bin überzeugt, die Hersteller haben die Käufer echt als Melkkuh angesehen und mit dem Teuro auch so verfahren.
Ich würde mich immens freuen, wenn wirklich einer der Hersteller den Ausführugen, wie unter BRAWA bezüglich der Produktion einfacherer halt älterer Formen, beschrieben ausführen würde. Lokmodelle mit verbesserter Technik, neuem Getriebe muß nicht teurer wie seitheriges sein, neuem Motor nur geringfügig teurer als alter und Schwungmasse gewisse Verteuerung, sowie für die Digitalis und eventuell auch Analogis genormter Schnittstelle. Wenn keiner es nur annähernd durchkalkuliert und plant, kann es ja nichts werden. Oder alle Hersteller bilden ein Kartell um die Hochpreispolitik auf dem Rücken der Käufer zu Lasten des Modellbahnmarktes durchzusetzen. So kann man auch einen Markt kaputt machen.
Leute, der Nachwuchs muß gefördert und geholt werden, nur der hat nicht die derzeit notwendigen Teuronen.
Hans-Werner
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 16:01
ach Kinnas... eine Rationalisierung kann man bei Auflagen, wie es sie im Moba-Bereich gibt vergessen, zwischen der Produktion heute und der vor 30 Jahren gibt es genau einen Unterschied: früher hat man ´ne Hand voll Teile zusammengesteckt, heute wesentlich mehr, die Kosten dafür hat man mit der Verlagerung bestenfalls (!) bei +/-0 gelassen.
Zu den Teilen: Glühlampe reinstecken is wohl teurer als eingelötete LED, oder? Faulhaber- oder Mabuchi-Motoren kosten zu und gerne das 3fache der alten billig-Gurken. Die Schwungmasse muss auch absolut rund sein, sonst bewirkt sie das Gegenteil usw. - alleine macht das 1-2€ für jede dieser Änderungen mehr, in der Summe kommt da was zusammen. Kauft mal einen Scanner - da ist mir kein einziger Hersteller bekannt, der nicht meint das Geld für einen Ausschalter (!) sparen zu müssen.
Außerdem sind die Auflagen definitiv massiv gesunken, alleine schon, weil die Modellbahn nicht das Kinderspielzeug Nr.1 mehr ist - früher stand statistisch in jedem dritten Haushalt eine Modellbahn, heute haben die lieber Playstation, Handy und einen PC, der den Sound jeder 1:1 Taigatrommel übertrifft.
Zu den Teilen: Glühlampe reinstecken is wohl teurer als eingelötete LED, oder? Faulhaber- oder Mabuchi-Motoren kosten zu und gerne das 3fache der alten billig-Gurken. Die Schwungmasse muss auch absolut rund sein, sonst bewirkt sie das Gegenteil usw. - alleine macht das 1-2€ für jede dieser Änderungen mehr, in der Summe kommt da was zusammen. Kauft mal einen Scanner - da ist mir kein einziger Hersteller bekannt, der nicht meint das Geld für einen Ausschalter (!) sparen zu müssen.
Außerdem sind die Auflagen definitiv massiv gesunken, alleine schon, weil die Modellbahn nicht das Kinderspielzeug Nr.1 mehr ist - früher stand statistisch in jedem dritten Haushalt eine Modellbahn, heute haben die lieber Playstation, Handy und einen PC, der den Sound jeder 1:1 Taigatrommel übertrifft.
albi [Gast] - 20.02.03 16:12
Aboslute Zustimmung Kai!
Die Computer-Elektronik hat einen großen Teil zu sich gezogen. Aber das nur auf Kosten der N-Spur?
Das Schießen auf Monster bei den Heranwachsenden geht leichter ohne Beaufsichtigung, als das Bohren, Hämmern, Kleben ....usw.
Das scheint mir ein wichtiger Aspekt zu sein.
Der Vater muß auch mittelfristig bei weitem nicht so viel investieren.
Das ist der Punkt - leider.
Also Leute, Displays in die Schnellzüge und ab geht das rasende Monsterspiel ....
Die Computer-Elektronik hat einen großen Teil zu sich gezogen. Aber das nur auf Kosten der N-Spur?
Das Schießen auf Monster bei den Heranwachsenden geht leichter ohne Beaufsichtigung, als das Bohren, Hämmern, Kleben ....usw.
Das scheint mir ein wichtiger Aspekt zu sein.
Der Vater muß auch mittelfristig bei weitem nicht so viel investieren.
Das ist der Punkt - leider.
Also Leute, Displays in die Schnellzüge und ab geht das rasende Monsterspiel ....
Mark [Gast] - 20.02.03 16:16
Na, so einfach isses nicht. Die Auflagen sind nicht sooo klein, wie immer glauben gemacht wird. Wenn eine neue "Serie" aufgelegt wird, werden schonmal mehrere Tausend (!) Gehäuse produziert. Ein gewisser Ausschuss ist auch dabei, d.h. zu kleine Serien wären eh unwirtschaftlich, die Kosten entstehen v.a. durch Einrichtung der Spritzmaschinen etc.. Sonderserien werden aus diesem "Pool" an Gehäusen gesogen. Und die Montage: wie gesagt, Akkord. Die Damen bauen so ein Teil schneller zusammen, als du Hallo sagen kannst. Ach ja, Serien: Arnold und Roco haben früher Unmengen für den US-Markt produziert (von den Firmen weiss ichs). Die Motoren waren da sicher auch keine anderen.
Und kein Herr GFN oder MäTrix wird 15 Eur für ´nen Motor löhnen. Auch mit Schrägnutung. Der Preis wird schliesslich durch die Serie bestimmt. Oder warum gibts bezahlbare Turbodiesel ? Zurück: die Kato-Preise sind doch auch vernünftig. Japan ist auch kein Billigland mehr - Vielleicht machen die was richtig ?
Gruss Mark
Und kein Herr GFN oder MäTrix wird 15 Eur für ´nen Motor löhnen. Auch mit Schrägnutung. Der Preis wird schliesslich durch die Serie bestimmt. Oder warum gibts bezahlbare Turbodiesel ? Zurück: die Kato-Preise sind doch auch vernünftig. Japan ist auch kein Billigland mehr - Vielleicht machen die was richtig ?
Gruss Mark
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 16:20
ja, hurra... angeblich sollen von GFNs BR81 (in H0!!!) 5.000 Einheiten Produziert worden sein. Mal ein Vergleich: wenn du bei Infineon Microcontroller bestellst, werden an die Zahl automatisch 4 Nullen gehängt, also wenn man da sagt "will 4 haben, lesen die da draus 40.000"...
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 16:26
aso, da war ja nochwas:
1. Kato: die US-Loks kannst du einmal konstruieren und dann in gut und gerne 50 Varianten in die USA, nach Kanada, Australien und einige andere Länder verkaufen. In Europa kommt bestenfalls der Taurus auf vergleichbare Werte.
2. N leidet mehr: früher war N teurer als H0, heute kosten H0-Loks teilweise das doppelte, bei Wagen würden die für Preise, wo wir schimpfen sofort 2-3 kaufen. Die V200.1 von Trix H0 kostet 240€ (!) - in N wird stattdessen der preis weniger hochgedreht (weil die Leute eben irgendwann streiken) und die Entwicklung gedrosselt.
1. Kato: die US-Loks kannst du einmal konstruieren und dann in gut und gerne 50 Varianten in die USA, nach Kanada, Australien und einige andere Länder verkaufen. In Europa kommt bestenfalls der Taurus auf vergleichbare Werte.
2. N leidet mehr: früher war N teurer als H0, heute kosten H0-Loks teilweise das doppelte, bei Wagen würden die für Preise, wo wir schimpfen sofort 2-3 kaufen. Die V200.1 von Trix H0 kostet 240€ (!) - in N wird stattdessen der preis weniger hochgedreht (weil die Leute eben irgendwann streiken) und die Entwicklung gedrosselt.
mawo [Gast] - 20.02.03 17:47
...da is auch noch was!
Die Abwanderung zu PC-Spielen und Computer allgemein dürfte wohl eher die reinen "Fussbodenbahner" betreffen. Also den Hauptlieferanten No.1 = M*. Nur der steigert seinen Umsatz im HO-Bereich.
In Spur N gibt es nur selten reine Spielbahner. Die Käuferschicht ist älter und springt nicht so leicht ab - es sei denn, die Modelle werden uns über Preis, Ausführung und Auswahlmöglichkeit vermiest. Eigentlich müssten die Hersteller hinter uns her sein, wie der teufel hinter der Seele. Wir gehen nicht fremd zur Spielekonsole - wir sterben eher weg.
Wahrscheinlich wissen die auch von unserer Altersstruktur und sagen sich: die können es sich leisten. Das glaub ich viel eher.
Die Abwanderung zu PC-Spielen und Computer allgemein dürfte wohl eher die reinen "Fussbodenbahner" betreffen. Also den Hauptlieferanten No.1 = M*. Nur der steigert seinen Umsatz im HO-Bereich.
In Spur N gibt es nur selten reine Spielbahner. Die Käuferschicht ist älter und springt nicht so leicht ab - es sei denn, die Modelle werden uns über Preis, Ausführung und Auswahlmöglichkeit vermiest. Eigentlich müssten die Hersteller hinter uns her sein, wie der teufel hinter der Seele. Wir gehen nicht fremd zur Spielekonsole - wir sterben eher weg.
Wahrscheinlich wissen die auch von unserer Altersstruktur und sagen sich: die können es sich leisten. Das glaub ich viel eher.
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 18:07
sie SIND schon weggestorben. Hier in der Straße gab es 3 N-Bahner, heute bin ich der einzige (die beiden sind zwar noch nicht tot, aber sicher nicht mehr in der Lage, eine Lok schadlos aufs Gleis zu stellen)
Peter A. [Gast] - 20.02.03 18:32
Hallo,
schluck, ich dachte, zuerst sterben die Trix-Expressianer....
Also : suchen wir schon mal einen Bausatz für Friedhof in N, für die Halbnullen gibt es ja schon sowas, vielleicht auch mit dem Grabstein "hier liegt der letzte N-Modellbahner"....
Peter A.
schluck, ich dachte, zuerst sterben die Trix-Expressianer....
Also : suchen wir schon mal einen Bausatz für Friedhof in N, für die Halbnullen gibt es ja schon sowas, vielleicht auch mit dem Grabstein "hier liegt der letzte N-Modellbahner"....
Peter A.
mawo [Gast] - 20.02.03 18:40
dauert aber noch. Bin nicht bereit so schnell abzunippeln.
Hans-Werner [Gast] - 20.02.03 18:55
Also, wenn man das so hört, wird N nur noch für die Spezies ab 35 bis so etwa 65 Jahren gefertigt. Neue N-Bahner kommen keine mehr hinzu, alles unter jetzt 35 hat andere Hobbys usw., folglich wird in vielleicht 1o Jahren der Markt für die Hersteller so dünn sein, daß sie jetzt schon anfangen sich zurück zu ziehen.
Wenn überall in dieser Logik berichtet wird, leuchtet mir der Rückzug ein. Das heißt, in 10 - Jahren dürfte N ausgestorben sein, lediglich so ein paar Oldtimerspielzeugsammler bleiben über.
Dies bedeutet wiederum, jetzt für die vielleicht noch 10 bis 20 Jahren Spielspaß am Hobby ordentlich Material beschaffen und danach die Sintflut.
Sieht echt traurig aus, die so aufgebaute Zukunft.
Was muß passieren um den Hebel umzulegen?
Ja, die Jugend ist erforderlich, dies schöne Hobby am Leben zu halten. Nur wer von den jungen Leuten, ich zähle auch die 20 - 30 jährigen dazu, hat in diesem Alter die Teuronen für eine simple Drehgestelllok mit 150 und mehr Euro, geschweige für eine Dampflok für über 200 Euro.
Die Hersteller müssen sich mal an die eigene Nase fassen und begreifen, daß mit Premiumpreisen die Kuh nicht vom Eis zu holen ist.
Und da wird hier noch im Forum diesen hohen Preise Vorschub geleistet. Für die N-Bahner mit dem nötigen Taschengeld für gesuperte Modelle usw. sollten dann die Kleinserien -hersteller - und Optimierer zur Verfügung stehen.
Der zur Zeit arg gebeutelte Hobbyeurosäckel wird immer dünner, also müssen neue Konzepte her.
Piko hat es mit den Preiswertmodellen vorgemacht.
Zereißt bitte die Überlegungen in diese Richtung nicht, nur um drei an genau der richtigen Stelle unter dem Modell angeordneten Nieten etc. plaziert zu bekommen, natürlich mit entsprechendem Preis.
Es geht um den Erhalt der gesamten Hobbymodellbahnbranche und insbesondere um neue N-Bahner aus der jüngeren Generation.
Ich erinnere mich noch gut an meine Anfänge in N, da waren die Loks gerade nicht das billigste, aber eine BR 215 oder V 100 konnte man schon für 60 - 75 Deutsche Mark kaufen, wohlgemerkt neu und auch schon teilweise mit Schwungmasse. Noch mal zur Erinnerung 60 - 75 DM entspricht jetzt 31 - 38 Euro!! Und nun wird von akzeptablen Preisen für so eine Lok von rd. 150 Euro geschrieben- 150 Euro entspricht knapp 300 DM. Trotz aller Materialkostensteigerung, Lohnkostensteigerung, im Billigmontageland, muß ein solcher Preis eigentlich nicht sein.
Nach der Devise Umsatz, Umsatz, egal wie, toppen die Hersteller von Jahr zu Jahr die Preise nach oben.
Nur irgendwann geht dem letzten Kunden die Lust, aus dies Spielchen mit zu spielen, vermute ich.
So weit muß es eigentlich nicht kommen. Wir sollten versuchen diese Spirale zu beenden.
Bitte gebt den mitlesenden Herstellern oder deren Mitarbeiter aus der Abteilung Geldvermehrung nicht das Gefühl die N-Bahner wollen es ja so, indem man die Preise auch noch für akzeptabel, angemessen hält.
In Erwartung vieler Protestantworten und Prügel verschanze ich mich jetzt im Hobbykeller und baue an meiner Anlage weiter.
Hans-Werner
Wenn überall in dieser Logik berichtet wird, leuchtet mir der Rückzug ein. Das heißt, in 10 - Jahren dürfte N ausgestorben sein, lediglich so ein paar Oldtimerspielzeugsammler bleiben über.
Dies bedeutet wiederum, jetzt für die vielleicht noch 10 bis 20 Jahren Spielspaß am Hobby ordentlich Material beschaffen und danach die Sintflut.
Sieht echt traurig aus, die so aufgebaute Zukunft.
Was muß passieren um den Hebel umzulegen?
Ja, die Jugend ist erforderlich, dies schöne Hobby am Leben zu halten. Nur wer von den jungen Leuten, ich zähle auch die 20 - 30 jährigen dazu, hat in diesem Alter die Teuronen für eine simple Drehgestelllok mit 150 und mehr Euro, geschweige für eine Dampflok für über 200 Euro.
Die Hersteller müssen sich mal an die eigene Nase fassen und begreifen, daß mit Premiumpreisen die Kuh nicht vom Eis zu holen ist.
Und da wird hier noch im Forum diesen hohen Preise Vorschub geleistet. Für die N-Bahner mit dem nötigen Taschengeld für gesuperte Modelle usw. sollten dann die Kleinserien -hersteller - und Optimierer zur Verfügung stehen.
Der zur Zeit arg gebeutelte Hobbyeurosäckel wird immer dünner, also müssen neue Konzepte her.
Piko hat es mit den Preiswertmodellen vorgemacht.
Zereißt bitte die Überlegungen in diese Richtung nicht, nur um drei an genau der richtigen Stelle unter dem Modell angeordneten Nieten etc. plaziert zu bekommen, natürlich mit entsprechendem Preis.
Es geht um den Erhalt der gesamten Hobbymodellbahnbranche und insbesondere um neue N-Bahner aus der jüngeren Generation.
Ich erinnere mich noch gut an meine Anfänge in N, da waren die Loks gerade nicht das billigste, aber eine BR 215 oder V 100 konnte man schon für 60 - 75 Deutsche Mark kaufen, wohlgemerkt neu und auch schon teilweise mit Schwungmasse. Noch mal zur Erinnerung 60 - 75 DM entspricht jetzt 31 - 38 Euro!! Und nun wird von akzeptablen Preisen für so eine Lok von rd. 150 Euro geschrieben- 150 Euro entspricht knapp 300 DM. Trotz aller Materialkostensteigerung, Lohnkostensteigerung, im Billigmontageland, muß ein solcher Preis eigentlich nicht sein.
Nach der Devise Umsatz, Umsatz, egal wie, toppen die Hersteller von Jahr zu Jahr die Preise nach oben.
Nur irgendwann geht dem letzten Kunden die Lust, aus dies Spielchen mit zu spielen, vermute ich.
So weit muß es eigentlich nicht kommen. Wir sollten versuchen diese Spirale zu beenden.
Bitte gebt den mitlesenden Herstellern oder deren Mitarbeiter aus der Abteilung Geldvermehrung nicht das Gefühl die N-Bahner wollen es ja so, indem man die Preise auch noch für akzeptabel, angemessen hält.
In Erwartung vieler Protestantworten und Prügel verschanze ich mich jetzt im Hobbykeller und baue an meiner Anlage weiter.
Hans-Werner
holreini [Gast] - 20.02.03 19:06
Hallöchen,
ich habe mir mal eine ganze Reihe US-Loks von Life-Like gekauft (SD 7 von verschiedenen Bahngesellschaften). Dafür habe ich vor ca. drei Jahren selbst in der Apotheke (Menzel) nur 79,- DM gezahlt (oder waren es gar nur 59,- DM). Die Loks laufen ordentlich und weisen andererseits erstaunlich wenig Teile auf, was auf eine höchst rationelle Fertigung hinweist. Hiesige Loks wirken dagegen höchst komplex, was wahrscheinlich auch den hohen Herstellungspreis ausmacht.
Gruß Holger
ich habe mir mal eine ganze Reihe US-Loks von Life-Like gekauft (SD 7 von verschiedenen Bahngesellschaften). Dafür habe ich vor ca. drei Jahren selbst in der Apotheke (Menzel) nur 79,- DM gezahlt (oder waren es gar nur 59,- DM). Die Loks laufen ordentlich und weisen andererseits erstaunlich wenig Teile auf, was auf eine höchst rationelle Fertigung hinweist. Hiesige Loks wirken dagegen höchst komplex, was wahrscheinlich auch den hohen Herstellungspreis ausmacht.
Gruß Holger
Sascha aka d3lirium [Gast] - 20.02.03 19:07
oh oh....wenn ich das so lese hier muss ich feststellen ich gehöre eine aussterbenden gattung an...N-bahner und (weit *g*) unter 35 ... aber gut, der durchschnittliche jugendliche gibt sein geld auch für andere sachen aus und wenn ich jetzt sehe, wie die preise zB bei wagen angesetzt werden: rd 40 € für die neuen arnold d zug wagen...in der guten alten DM zeit waren rd 40 DM die normale preislage für einen 4 achser.... traurig traurig traurig... ich denke ich werde meine restlichen einkäufe auf börsen unn bei ebay unn co mache...
greetz
greetz
mawo [Gast] - 20.02.03 19:16
Ist doch meine Rede (s.o.): einfache, maßstabgerechte Modelle mit guten Laufeigenschaften preiswert. Jeder kann dann bestimmen, wieviel Zurüstung er dem Modell angedeihen lassen will. Dann würde auch die Jugend mitziehen.
Solange aber der Preis für ein PC-Spiel (auch Bahnsimulatoren mit ihren add-ons) deutlich preiswerter sind, als Loks und sogar Wagen (auch hier sind die Preise explodiert).
Ich brauch keinen durchgestilten Wagenboden (den sehe ich hoffentlich selten), ich brauch auch nicht jede freistehende Pumpe, ich brauch auch nicht jede Beschriftung unter der Lupe lesen können, ich brauch Modelle, die gut fahren. Wer will kann ja Nachrüsten und Beschriften.
Wolfgang
Solange aber der Preis für ein PC-Spiel (auch Bahnsimulatoren mit ihren add-ons) deutlich preiswerter sind, als Loks und sogar Wagen (auch hier sind die Preise explodiert).
Ich brauch keinen durchgestilten Wagenboden (den sehe ich hoffentlich selten), ich brauch auch nicht jede freistehende Pumpe, ich brauch auch nicht jede Beschriftung unter der Lupe lesen können, ich brauch Modelle, die gut fahren. Wer will kann ja Nachrüsten und Beschriften.
Wolfgang
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 19:45
ich sehe es so, dass N (und auch TT) relativ wenig Chancen haben, wenn nicht Modelle auf den Markt kommen, die _drastisch_ weniger Kosten (selbst 75€ sind da schon viel zu viel). Die Z ist eigentlich tot, das lebt nur von den Sammlern, die alles kaufen (wobei das imho sehr schnell geht, wenn da mal ein oder zwei Modelle in Folge sich nicht verkaufen, ist das ganze Thema für M* - und damit komplett - gestorben).
Nur: diese Modelle werden auch drastisch weniger Detailiert sein, das geht von aufgedruckten Details (statt geprägt oder gar angesetzt) über Beschriftungen, die beim Logo und der Betriebsnummer aufhören. Auch innen wird man wohl auf einiges verzichten müssen (Inneneinrichtungen? Schlußlicht? Schnittstellen?) - die Frage ist, gibt es wirklich einen Markt dafür? Ich werde gleich mal einen Eintrag dazu in wobu´s Liste setzen...
Nur: diese Modelle werden auch drastisch weniger Detailiert sein, das geht von aufgedruckten Details (statt geprägt oder gar angesetzt) über Beschriftungen, die beim Logo und der Betriebsnummer aufhören. Auch innen wird man wohl auf einiges verzichten müssen (Inneneinrichtungen? Schlußlicht? Schnittstellen?) - die Frage ist, gibt es wirklich einen Markt dafür? Ich werde gleich mal einen Eintrag dazu in wobu´s Liste setzen...
reichsbahNer [Gast] - 20.02.03 19:51
hallo,
neulich gab es hier einen Aufschrei wegen eines Artikels im Eisenbahnkurier.Hat der Autor doch recht. Wenn sich diese Hochpreispolitik auf Dauer fortsetzt stellt manch Hersteller und Kunde das Hobbysignal auf Hp 0.
neulich gab es hier einen Aufschrei wegen eines Artikels im Eisenbahnkurier.Hat der Autor doch recht. Wenn sich diese Hochpreispolitik auf Dauer fortsetzt stellt manch Hersteller und Kunde das Hobbysignal auf Hp 0.
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 20:02
eben, also: den Hobby-Lok-Eintrag füllen - ich hab schonmal 10 vorgelegt (2 pro Form bei den 5 genannten Formen)
Peter R. [Gast] - 20.02.03 21:41
HALLO und schöne Grüsse an alle!
Zum Thema Preisvorstellungen-war mal gerade auf der HP
eines Händlers ganz in meiner Nähe.Wenn Ihr keine Alpträume
haben wollt sollt Ihr nicht weiterlesen!
MTX
EURO
12736 ÖBB 2070 169,8
12730 ÖBB Taurus 236
GFN
87400 VT 95 dig. 188,1
8114 Pers.wagen 2.KL 31,67
7383 BR 151 188,81
7377 BR 103 179,81
7376 BR 103 193,76
7355 BR 101 184,58
7353 BR 120 178,64
7322 BR 145 182,42
7312 12X 216,89
7183 BR 50 211,85
7172 BR 01 207,89
7086 BR 86 185,48
7376 ÖBB 1043 178,28
8898 Silberlinge 38,75
8771 3-Achs 2.Kl. 37,19
ARNOLD
02491 E19 192,16
02430 E10 162,99
02131 BR 212 110,54
02364 ÖBB 1042 196,08
KÖF 149
ROCO
23284 V 200 111,95
MTX
12736 2070 ÖBB 169,80
12730 TAURUS 236
Das ist nur eine schnelle Zufallsauswahl.
Soweit ich mich nicht irre nennt man sowas Preiswucher.Aber
Gottseidank gibt es ja Versandhändler (IHR HOBBY u.a.)wo ich
auch demnächst mal vorbeischaue.
Zum Thema Preisvorstellungen-war mal gerade auf der HP
eines Händlers ganz in meiner Nähe.Wenn Ihr keine Alpträume
haben wollt sollt Ihr nicht weiterlesen!
MTX
EURO
12736 ÖBB 2070 169,8
12730 ÖBB Taurus 236
GFN
87400 VT 95 dig. 188,1
8114 Pers.wagen 2.KL 31,67
7383 BR 151 188,81
7377 BR 103 179,81
7376 BR 103 193,76
7355 BR 101 184,58
7353 BR 120 178,64
7322 BR 145 182,42
7312 12X 216,89
7183 BR 50 211,85
7172 BR 01 207,89
7086 BR 86 185,48
7376 ÖBB 1043 178,28
8898 Silberlinge 38,75
8771 3-Achs 2.Kl. 37,19
ARNOLD
02491 E19 192,16
02430 E10 162,99
02131 BR 212 110,54
02364 ÖBB 1042 196,08
KÖF 149
ROCO
23284 V 200 111,95
MTX
12736 2070 ÖBB 169,80
12730 TAURUS 236
Das ist nur eine schnelle Zufallsauswahl.
Soweit ich mich nicht irre nennt man sowas Preiswucher.Aber
Gottseidank gibt es ja Versandhändler (IHR HOBBY u.a.)wo ich
auch demnächst mal vorbeischaue.
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 21:43
na hurra... Oder gleich Hobby-Loks wünschen :)
achja: die 212 mit 120€ isn tippo? so günstig? (A2031)
achja: die 212 mit 120€ isn tippo? so günstig? (A2031)
Peter R. [Gast] - 20.02.03 21:55
@ Kai Lahmann
BR 212 von Arnold um 110,54
BR 212 von Arnold um 110,54
Hans-Werner [Gast] - 20.02.03 22:12
Ich hätte da noch so einige Loks unt Triebwagen zur Auswahl,und zwar auch gängige und keine Exoten.
Exoten wären was für Spezialisten, Kleinserienhersteller usw.
Dieselfraktion.
Baureihe V 80
V 100 mit den Ablegern 211, 212, 213
V 160 über210, 215, 216, 217, 218, u. 219
V 200 wird ja derzeit abgedeckt, allerdings hochpreisig, könnte auch günstiger werden.
Der Bereich Triebwagen sollte auch nicht vergessen werden.
Ähnlichkeiten VT 06 VT 08, VT 12.5 mit ET 56, ET 25, ET 30, die große Gattung VT 137 mit den vielen Artverwanden und halt auch der Bereich Akkutriebwagen ETA 150 mit Steuerwagen ESA 185 und ETA 177.
Nicht zu vergessen die Schienenbusse, sind auch lohnend.
Hieraus ließen sich bestimmt Synergieeffekte bei der Herstellung artverwandter und Baugruppengleichheiten erziehlen und somit Preise deutlich unter den derzeitgen.
Hans-Werner
Exoten wären was für Spezialisten, Kleinserienhersteller usw.
Dieselfraktion.
Baureihe V 80
V 100 mit den Ablegern 211, 212, 213
V 160 über210, 215, 216, 217, 218, u. 219
V 200 wird ja derzeit abgedeckt, allerdings hochpreisig, könnte auch günstiger werden.
Der Bereich Triebwagen sollte auch nicht vergessen werden.
Ähnlichkeiten VT 06 VT 08, VT 12.5 mit ET 56, ET 25, ET 30, die große Gattung VT 137 mit den vielen Artverwanden und halt auch der Bereich Akkutriebwagen ETA 150 mit Steuerwagen ESA 185 und ETA 177.
Nicht zu vergessen die Schienenbusse, sind auch lohnend.
Hieraus ließen sich bestimmt Synergieeffekte bei der Herstellung artverwandter und Baugruppengleichheiten erziehlen und somit Preise deutlich unter den derzeitgen.
Hans-Werner
joh [Gast] - 20.02.03 22:19
Oh schön, eine Köf für knapp 300,- Märker, gabs die nicht mal für unter 100,- DM? Dann muß sie ja wohl aus Vollgold sein - mit Diamantlampen. Also ernsthaft, wer kauft denn so etwas zu diesem Preis?
Hans-Georg [Gast] - 20.02.03 22:32
Als ich 1968 meine E 03 von Märklin (nix da, ist verjährt) bekam, kostete sie 56 Mark. Ein Kühlwagen von Minitrix kostete 1970 5,50 Mark (leider klebt auf den alten Schachteln nur noch ein Preisschild), die unvergleichliche sog. T3 von Minitrix 19,50, die von Arnold rapido etwa das Doppelte. 1970 verdiente ein Bundesdeutscher durchschnittlich 950 Mark brutto. Netto dürften das etwa 700 gewesen sein. Heute liegt das Durchschnittseinkommen bei brutto 2500 €, netto je nach Familienstand um die 1600 €. Das macht einen Faktor von etwa 4,5. Eine Märklin-E-Lok dürfte bei proportionaler Preissteigerung demnach etwa 130 Euro kosten, eine Arnold-T3 (heute mit feiner Steuerung) etwa 100 Euro, ein zweiachsiger Güterwagen 12 - 13 Euro, ein vierachsiger Reisezugwagen doppelt so viel. Ich habe keine Preisliste hier, aber das kommt wohl nicht ganz hin.
Autosprit ist dagegen billiger geworden (1970 ca. 70 Pfg/l)...
Autosprit ist dagegen billiger geworden (1970 ca. 70 Pfg/l)...
Thomas [Gast] - 20.02.03 23:01
@Hans-Werner (Posting von 18:55)
nein,Du brauchst Dich nicht zu verschanzen,denn Du hast vollkommen recht.
Ich finde,wir N-Bahner müssen den Herstellern begreiflich machen,daß wir uns nicht so melken lassen wie die Anhänger der Marke M*,die jeden Sch.... zu jedem Preis kaufen und sich noch erpressen lassen,wann sie das Zeug zu kaufen haben!
So verliert unser Hobby den Nachwuchs,und dann müssen neue Modelle zwangsweise mehr kosten.
Aber es ist auch interessant zu sehen,daß Fleischmann es schafft,trotz Produktion in Deutschland eine perfekte 24er für 135 Euro anzubieten,während Minitrix für eine (taumelnde) 44er satte 200 Euro haben will.Sehr merkwürdig.
Vielleicht liegt es auch daran,daß Fleischmann ein reines Familienunternehmen ist und dort nicht irgendwelche Leute im Hintergrund sitzen mit dem Ziel,alles aus dem Unternehmen (und damit auch aus dem Kunden)herauszupressen und auch die entsprechenden Leute als Geschäftsführer installiert haben.
Außerdem habe auch ich den Eindruck,daß hier einige Leute immer noch nicht mit dem (T)euro zurechtkommen.150 Euro für eine V80,das sind 293 DM für eine Diesellok!!!!!!!
Vor ca. 3 Jahren habe ich für meine Brawa 216 ca. 175 DM bezahlt!Das sind 89,48 Euro!Und die Lok ist perfekt,sowohl optisch als auch technisch.
Meine E03 Vorserie hat mich vor ca. 5 Jahren ca. 200 DM gekostet,bis vor kurzem hat die lok bei Matjisse das gleiche in Euro gekostet!
Wenn ich mir die Vorbestellpreise bei meinem Händler ansehe,muß ich sagen,daß Fleischmann wohl die einzigen sind,die durchweg reelle Preise verlanden,110 Euro für die 221 sind nicht zu viel.
Und genau dort würde ich auch die Meßlatte für eine V 80 ansetzen.Das heißt:Auch 131 Euro wie in der aktuellen Preisliste sind zuviel für eine Diesellok.
Eine Ellok wie die 103 würde ich bei ca. 130 Euro ansiedeln,genauso wie eine Tenderlok.Eine größere Schlepptenderlok sollte für 150 Euro zu haben sein.Klar,das ist das,was die Arnold 01 schon vor 10 Jahren gekostet hat,aber die war damals eben hoffnunglos überteuert.Zur gleichen Zeit waren bei Fleischmann solche Loks für 200 DM zu haben,und waren auch noch besser.Kein Wunder,daß Arnold dann den Bach runtergeht,das hat mit einer Krise im N-Bereich nichts zu tun.
Einen Triebzug wie den RAm würde ich bei 200 Euro ansiedeln,allerdings dann nicht mit solchen Mängeln(1997 habe ich für einen 8-teiligen VT11.5 435 DM bezahlt!).
nein,Du brauchst Dich nicht zu verschanzen,denn Du hast vollkommen recht.
Ich finde,wir N-Bahner müssen den Herstellern begreiflich machen,daß wir uns nicht so melken lassen wie die Anhänger der Marke M*,die jeden Sch.... zu jedem Preis kaufen und sich noch erpressen lassen,wann sie das Zeug zu kaufen haben!
So verliert unser Hobby den Nachwuchs,und dann müssen neue Modelle zwangsweise mehr kosten.
Aber es ist auch interessant zu sehen,daß Fleischmann es schafft,trotz Produktion in Deutschland eine perfekte 24er für 135 Euro anzubieten,während Minitrix für eine (taumelnde) 44er satte 200 Euro haben will.Sehr merkwürdig.
Vielleicht liegt es auch daran,daß Fleischmann ein reines Familienunternehmen ist und dort nicht irgendwelche Leute im Hintergrund sitzen mit dem Ziel,alles aus dem Unternehmen (und damit auch aus dem Kunden)herauszupressen und auch die entsprechenden Leute als Geschäftsführer installiert haben.
Außerdem habe auch ich den Eindruck,daß hier einige Leute immer noch nicht mit dem (T)euro zurechtkommen.150 Euro für eine V80,das sind 293 DM für eine Diesellok!!!!!!!
Vor ca. 3 Jahren habe ich für meine Brawa 216 ca. 175 DM bezahlt!Das sind 89,48 Euro!Und die Lok ist perfekt,sowohl optisch als auch technisch.
Meine E03 Vorserie hat mich vor ca. 5 Jahren ca. 200 DM gekostet,bis vor kurzem hat die lok bei Matjisse das gleiche in Euro gekostet!
Wenn ich mir die Vorbestellpreise bei meinem Händler ansehe,muß ich sagen,daß Fleischmann wohl die einzigen sind,die durchweg reelle Preise verlanden,110 Euro für die 221 sind nicht zu viel.
Und genau dort würde ich auch die Meßlatte für eine V 80 ansetzen.Das heißt:Auch 131 Euro wie in der aktuellen Preisliste sind zuviel für eine Diesellok.
Eine Ellok wie die 103 würde ich bei ca. 130 Euro ansiedeln,genauso wie eine Tenderlok.Eine größere Schlepptenderlok sollte für 150 Euro zu haben sein.Klar,das ist das,was die Arnold 01 schon vor 10 Jahren gekostet hat,aber die war damals eben hoffnunglos überteuert.Zur gleichen Zeit waren bei Fleischmann solche Loks für 200 DM zu haben,und waren auch noch besser.Kein Wunder,daß Arnold dann den Bach runtergeht,das hat mit einer Krise im N-Bereich nichts zu tun.
Einen Triebzug wie den RAm würde ich bei 200 Euro ansiedeln,allerdings dann nicht mit solchen Mängeln(1997 habe ich für einen 8-teiligen VT11.5 435 DM bezahlt!).
Stephan Heilmann [Gast] - 21.02.03 01:37
Vielleicht passend zum Thema:
Zur weihnahctszeit gab es beim SMDV den grünen Arbeits-Straßenbahnwagen von KATO für 34,90. Ist ein schönes Modell und für den Preis fährt es auch durchaus vernünftig. Ist zwar eher ein Sonderangebot und keine richtige Lok, zeigt aber, dass es auch günstig geht.
Stephan
Zur weihnahctszeit gab es beim SMDV den grünen Arbeits-Straßenbahnwagen von KATO für 34,90. Ist ein schönes Modell und für den Preis fährt es auch durchaus vernünftig. Ist zwar eher ein Sonderangebot und keine richtige Lok, zeigt aber, dass es auch günstig geht.
Stephan
Hans-Werner [Gast] - 21.02.03 07:52
Hallo Thomas, hallo N-Gemeinde,
da habe ich ja doch nichts umgestoßen mit meinen Vorstellungen zu den Hochpremiumpreispolitikern bei M* mit Mini, Limarnold, Brawa u. a..
GFN ist mir immer schon immer als preiswürdig und gut aufgefallen. Die machen dieses gemeine Abmelken nicht (noch) ihrer Ernährer, den Modellbahnern, mit.
Thomas, Deine Preisvorstellungen Drehgestelldiesellok um 100 Euro, kleine Diesellok (V 60) um 75 Euro, E-Lok um 125 Euro, Tenderlok um 130 Euro und Schlepptenderlok um 150 Euro, wobei jeweils Ausführungsbedingt mit einem Auf-bzw.Abschhlag von 10 Euro gerechnet werden dürfte, finde ich angemessen, gerecht und vor allem marktverträglich. Diese Preispolitik würde dann doch eher wieder Neukunden und somit Nachwuchs anziehen.
Zu den Preisen für Waggons gilt natürlich das Gleiche. Hier ist meiner Meinung nach mit 25 Euro für einen 4 achsigen gut detaillierten Schnellzugwagen Ende der Fahnenstange, für den Fahrbahner, Anfänger usw, müßte der Preis für eie etwas, vereinfachte Ausführung ( Unterboden usw.) bei 15 -20 Euro liegen. Ähnliches läßt sich für Güterwaggons fortsetzen.
Bei den Gleisen müßten die alten Spritzautomaten endlich mal gegen neue in Anlehnung an Peco ersetzt werden. Weiche dürften nur noch mit Herzstückspeisung und auch neuer, in Anlehnhung neur Gleisausführung, produziert werden. Allerdings sind die derzeit verlangten Erpresserpreise von 30 Teuro und mehr für eine Elektroweiche die absolute Frechheit. Hier hat auch eine sehr ungesunde Abzocke um sich gegriffen.
Wie man sieht, haben die Hersteller mit Erfolg den Markt mit ihren Hochpreisen durchsetzt.
Da wundern sich die Händler, daß bei ebay so viel verhökert wird.
Hier erhält man noch die von mir oben beschriebene Weichen für Preise zwischen 10 und 20 Euro in Ausführung ohne und mit E-Antrieb. Dort sollten auch die Herstellerpreise liegen.
Jetzt verschanze ich mich nicht, sondern stürze mich in die Arbeit.
Hans-Werner
da habe ich ja doch nichts umgestoßen mit meinen Vorstellungen zu den Hochpremiumpreispolitikern bei M* mit Mini, Limarnold, Brawa u. a..
GFN ist mir immer schon immer als preiswürdig und gut aufgefallen. Die machen dieses gemeine Abmelken nicht (noch) ihrer Ernährer, den Modellbahnern, mit.
Thomas, Deine Preisvorstellungen Drehgestelldiesellok um 100 Euro, kleine Diesellok (V 60) um 75 Euro, E-Lok um 125 Euro, Tenderlok um 130 Euro und Schlepptenderlok um 150 Euro, wobei jeweils Ausführungsbedingt mit einem Auf-bzw.Abschhlag von 10 Euro gerechnet werden dürfte, finde ich angemessen, gerecht und vor allem marktverträglich. Diese Preispolitik würde dann doch eher wieder Neukunden und somit Nachwuchs anziehen.
Zu den Preisen für Waggons gilt natürlich das Gleiche. Hier ist meiner Meinung nach mit 25 Euro für einen 4 achsigen gut detaillierten Schnellzugwagen Ende der Fahnenstange, für den Fahrbahner, Anfänger usw, müßte der Preis für eie etwas, vereinfachte Ausführung ( Unterboden usw.) bei 15 -20 Euro liegen. Ähnliches läßt sich für Güterwaggons fortsetzen.
Bei den Gleisen müßten die alten Spritzautomaten endlich mal gegen neue in Anlehnung an Peco ersetzt werden. Weiche dürften nur noch mit Herzstückspeisung und auch neuer, in Anlehnhung neur Gleisausführung, produziert werden. Allerdings sind die derzeit verlangten Erpresserpreise von 30 Teuro und mehr für eine Elektroweiche die absolute Frechheit. Hier hat auch eine sehr ungesunde Abzocke um sich gegriffen.
Wie man sieht, haben die Hersteller mit Erfolg den Markt mit ihren Hochpreisen durchsetzt.
Da wundern sich die Händler, daß bei ebay so viel verhökert wird.
Hier erhält man noch die von mir oben beschriebene Weichen für Preise zwischen 10 und 20 Euro in Ausführung ohne und mit E-Antrieb. Dort sollten auch die Herstellerpreise liegen.
Jetzt verschanze ich mich nicht, sondern stürze mich in die Arbeit.
Hans-Werner
Tijssen [Gast] - 21.02.03 08:05
Mir fällt auf, dass Modellbahner anscheinend in Firmen Ihr Geld verdienen, die Ihre Produkte zu Schleuderpreisen verkaufen können. Ich empfehle jedem, dass er einmal in den Spiegel schaut mit seiner Gehaltsabrechnung in der Hand. Als ganz einfaches Beispiel kann man dann rechnen, z Bsp an einem 2-achsigen Güterwagen:
1. vom Wunsch-VK 16% abziehen
2. wieviel darf der Händler sein eigen nennen, der will auch leben
3. Was ist wohl das Material wert, aus dem der Wagen besteht incl. Verpackung ?
4. Wieviel "Nichtstuer" sprich Verwaltungsleute, Ingenieure etc. habe ich als Monteur mitzuversorgen, die bekommen auch Ihr Gehalt ?
5. Jetzt das Bruttogehalt durch den verbliebenen Rest teilen und schon wissen Sie wieviel Wägelchen Sie bauen müssen, damit Ihr Gehalt erwirschaftet ist.
Dies ist natürlich keine richtige Kostenrechnung wird aber jedem hoffentlich ersichtlich, dass es ganz einfach ist selbst Hersteller oder Händler zu werden, denn wenn man den Status erreicht hat, dann schwimmt einem ohne irgend etwas zu arbeiten täglich Onkel Dagobert zu Hauf die "Kohle" in den Geldbeutel.
Und wenn Sie nicht gestorben sind......
Gebrüder Grimm
1. vom Wunsch-VK 16% abziehen
2. wieviel darf der Händler sein eigen nennen, der will auch leben
3. Was ist wohl das Material wert, aus dem der Wagen besteht incl. Verpackung ?
4. Wieviel "Nichtstuer" sprich Verwaltungsleute, Ingenieure etc. habe ich als Monteur mitzuversorgen, die bekommen auch Ihr Gehalt ?
5. Jetzt das Bruttogehalt durch den verbliebenen Rest teilen und schon wissen Sie wieviel Wägelchen Sie bauen müssen, damit Ihr Gehalt erwirschaftet ist.
Dies ist natürlich keine richtige Kostenrechnung wird aber jedem hoffentlich ersichtlich, dass es ganz einfach ist selbst Hersteller oder Händler zu werden, denn wenn man den Status erreicht hat, dann schwimmt einem ohne irgend etwas zu arbeiten täglich Onkel Dagobert zu Hauf die "Kohle" in den Geldbeutel.
Und wenn Sie nicht gestorben sind......
Gebrüder Grimm
Hans-Werner [Gast] - 21.02.03 08:29
All den armen Händlern, Herstellern usw. sollte ab und an mal die Einführung des Teuro mit dem Faktor zur Deutschmark in die Hirnwindungen geblasen werden. Teuro ist nich DM. Faktor der Umrechnung beachten!!!
Weiterhin muß nicht das US System mit dem schnellen Dollar, egal wie, wenn auch zu Lasten einer Betriebschließung, bei uns als Wirtschaftswundermittel nachgemacht werden. Es ist nicht Alles oder Vieles gut und Nachahmenswert, was über dem großen Teich kommt.
Hans-Werner
Weiterhin muß nicht das US System mit dem schnellen Dollar, egal wie, wenn auch zu Lasten einer Betriebschließung, bei uns als Wirtschaftswundermittel nachgemacht werden. Es ist nicht Alles oder Vieles gut und Nachahmenswert, was über dem großen Teich kommt.
Hans-Werner
Peter A. [Gast] - 21.02.03 08:52
Hallo,
natürlich kannst Du die Modelle der 60er nicht mehr mit den heutigen (wenigstens der größte Teil ist besser) vergleichen.
Wenn es soetwas wie eine "Billigschiene" mit den vorgenannten umgerechneten Preisen gäbe, wäre ja alles OK. Aber heutzutage würde Trix erschlagen werden, wenn die merkwürdige T 3 wieder produziert würde. Oder die dollen alten Schnellzugwagen mit 13 cm Länge.
Nein, jedes Modell muss noch feiner detailliert sein, noch bessere Motoren, bessere Getriebe, Digitalschnittstelle usw. erhalten, aber zu kleinem Preis. Und das bei (halbierter?) Nachfragemenge geschätzt.
In den 60-70ern hatte jeder "richtige Junge" eine Modellbahn, gut manche auch nur M* -). Und Heute? Machen wir uns nichts vor, wir sind Exoten. Das teure Werkzeug muss duch die zu verkaufenden Teile kalkuliert werden. Wenn ein Werkzeugsatz 500.000 Euro kostet und ich nur 10.000 Teile fertige, dann versteht jeder, was ich kalkulieren muss.
Was meint Ihr, warum die US-Hersteller alle in Fernost fertigen? Warum tut sich Roco und Brawa schwer, in neue N-Formen zu investieren?
Peter A.
natürlich kannst Du die Modelle der 60er nicht mehr mit den heutigen (wenigstens der größte Teil ist besser) vergleichen.
Wenn es soetwas wie eine "Billigschiene" mit den vorgenannten umgerechneten Preisen gäbe, wäre ja alles OK. Aber heutzutage würde Trix erschlagen werden, wenn die merkwürdige T 3 wieder produziert würde. Oder die dollen alten Schnellzugwagen mit 13 cm Länge.
Nein, jedes Modell muss noch feiner detailliert sein, noch bessere Motoren, bessere Getriebe, Digitalschnittstelle usw. erhalten, aber zu kleinem Preis. Und das bei (halbierter?) Nachfragemenge geschätzt.
In den 60-70ern hatte jeder "richtige Junge" eine Modellbahn, gut manche auch nur M* -). Und Heute? Machen wir uns nichts vor, wir sind Exoten. Das teure Werkzeug muss duch die zu verkaufenden Teile kalkuliert werden. Wenn ein Werkzeugsatz 500.000 Euro kostet und ich nur 10.000 Teile fertige, dann versteht jeder, was ich kalkulieren muss.
Was meint Ihr, warum die US-Hersteller alle in Fernost fertigen? Warum tut sich Roco und Brawa schwer, in neue N-Formen zu investieren?
Peter A.
Hans-Werner [Gast] - 21.02.03 09:53
warum werden Synergie-Kooperations und Mengeneffekte hier zwischen den Herstellern nicht mal ansatzweise genutzt, oder nur mal versucht? Wenn dem so mit der Fernostproduktion ist, übrigens lassen deutsche Hersteller auch in fernen Ländern produziern, sagen es aber nur ungern, warum wird dies denn nicht vermehrt gemacht. Vielleicht ist in Fernost ein Kunststoffspritzbetrieb der die gleichen Werkzeuge für verschieden Hersteller nutzt und nur die Bedruckung wird geändert, so günstig in seinen Produkten. Wissen wir dies?
Übrigens haben sich Fertigungsstückkosten aus den sechziger bzw. siebziger Jahren in den heutigen Jahren erheblich veringert. An den Materialkosten kann es auch nicht liegen. Zugegeben die Personalkosten sind immens, aber bei der Produktion gering, dafür bei Verpackung usw. groß.
Das Argument, dann müßten die damaligen Modelle mit den Niedrigpreisen jetzt wieder auf den Markt kommen, zieht nicht. Die zwischenzeitlichen Verbesserungen jeglicher Art, ob im Material, der Produktion, den Motoren, Getrieben usw. werden bei der heutigen Produktion zu keinen gravierenden Preisänderungen zu damals führen. Natürlich soll der Hersteller, Händler usw. auskömmlich Leben. Was aber mit dem Teuro passiert ist, war Beschiß. Viele haben aus DM Euro gemacht, ohne Umrechnung.
Übrigens haben sich Fertigungsstückkosten aus den sechziger bzw. siebziger Jahren in den heutigen Jahren erheblich veringert. An den Materialkosten kann es auch nicht liegen. Zugegeben die Personalkosten sind immens, aber bei der Produktion gering, dafür bei Verpackung usw. groß.
Das Argument, dann müßten die damaligen Modelle mit den Niedrigpreisen jetzt wieder auf den Markt kommen, zieht nicht. Die zwischenzeitlichen Verbesserungen jeglicher Art, ob im Material, der Produktion, den Motoren, Getrieben usw. werden bei der heutigen Produktion zu keinen gravierenden Preisänderungen zu damals führen. Natürlich soll der Hersteller, Händler usw. auskömmlich Leben. Was aber mit dem Teuro passiert ist, war Beschiß. Viele haben aus DM Euro gemacht, ohne Umrechnung.
Mark [Gast] - 21.02.03 10:07
Hallo,
Ich glaube, es freut alle Ingenieure und Verwaltungsleute, hier als "Nichtstuer" abgewertet zu werden. Ich möchte die im Wettbewerb stehende produzierende Firma sehen, die ohne solches Personal auskommt.
Ich weiss allerdings, wie die "Fertigung" einer bekannten deutschen Modellbahnfirma ausgesehen hat. Betrifft neudeutsch Qualitätsmanagement und "Flow-Out" (Familienfirma kann auch nachteilig sein) von Geld. So dass die Preise da völlig überhöht waren und irgendwann die Pleite absehbar.
Eine Hobby-Serie muss ja nicht der uralte Käse von gestern sein - schon aus fertigungstechnischen Gründen. Weitgehende Masstäblichkeit und passable Fahreigenschaften sollten aber machbar sein. Ach ja, USA: Schonmal mitgezählt, wieviele Bahngesellschaften da WIRKLICH auf den Markt kommen ? 5-8 und ne unbedruckte Version. Die Händler müssen genaue Stückzahlen angeben, wieviel sie abnehmen. Produktionsplanung eben. Wer aber GENAU eine bestimmte Lok oder seltene Ausführung will, muss selber "supern". Schonmal den Zubehörmarkt in N in USA betrachtet ? Dass eine Topdiesellok dann gerade mal 99 Euro kostet, ist nachvollziehbar. Zusammen vielleicht mit der intelligenteren Fertigung. Und Kato macht das sicher nicht, um Pleite zu gehen.
Gruss Mark
Ich glaube, es freut alle Ingenieure und Verwaltungsleute, hier als "Nichtstuer" abgewertet zu werden. Ich möchte die im Wettbewerb stehende produzierende Firma sehen, die ohne solches Personal auskommt.
Ich weiss allerdings, wie die "Fertigung" einer bekannten deutschen Modellbahnfirma ausgesehen hat. Betrifft neudeutsch Qualitätsmanagement und "Flow-Out" (Familienfirma kann auch nachteilig sein) von Geld. So dass die Preise da völlig überhöht waren und irgendwann die Pleite absehbar.
Eine Hobby-Serie muss ja nicht der uralte Käse von gestern sein - schon aus fertigungstechnischen Gründen. Weitgehende Masstäblichkeit und passable Fahreigenschaften sollten aber machbar sein. Ach ja, USA: Schonmal mitgezählt, wieviele Bahngesellschaften da WIRKLICH auf den Markt kommen ? 5-8 und ne unbedruckte Version. Die Händler müssen genaue Stückzahlen angeben, wieviel sie abnehmen. Produktionsplanung eben. Wer aber GENAU eine bestimmte Lok oder seltene Ausführung will, muss selber "supern". Schonmal den Zubehörmarkt in N in USA betrachtet ? Dass eine Topdiesellok dann gerade mal 99 Euro kostet, ist nachvollziehbar. Zusammen vielleicht mit der intelligenteren Fertigung. Und Kato macht das sicher nicht, um Pleite zu gehen.
Gruss Mark
Robert [Gast] - 21.02.03 10:15
Langsam muss man ja mit den "armen" Versendern Mitleid haben.Warum sind Tijssens Preise immer noch höher als bei Kramm( trotz Hammersenkung *g* und reinem Versand?)
Die Preiskalkulationen laufen seit 2 Jahren kräftig aus dem Ruder,ich frage mich nur wer damit angefangen hat.Insbesondere die Preise von Arnold sind katastrophal.Ein
Hersteller der nur noch bei verschwindend wenigen Händlern vorhanden ist, und somit kaum Präsenz zeigt, kann nicht hoffen den großen Relaunch zu schaffen. Die Preise tun ein Übriges.Weiterhin sollten sich die Hersteller endlich mal zusammentun und Ihre Projekte so abstecken das lästige und teure Doppel- und Dreifachentwicklungen ausbleiben.All das könnte Risiken minimieren und das Überleben der Firmen sichern.
Im Übrigen bleibe ich dabei: Eloks max110 Euro,Diesel max 90-100 Euro,Dampfer max 150 Euro.
Gruß
Robert
Die Preiskalkulationen laufen seit 2 Jahren kräftig aus dem Ruder,ich frage mich nur wer damit angefangen hat.Insbesondere die Preise von Arnold sind katastrophal.Ein
Hersteller der nur noch bei verschwindend wenigen Händlern vorhanden ist, und somit kaum Präsenz zeigt, kann nicht hoffen den großen Relaunch zu schaffen. Die Preise tun ein Übriges.Weiterhin sollten sich die Hersteller endlich mal zusammentun und Ihre Projekte so abstecken das lästige und teure Doppel- und Dreifachentwicklungen ausbleiben.All das könnte Risiken minimieren und das Überleben der Firmen sichern.
Im Übrigen bleibe ich dabei: Eloks max110 Euro,Diesel max 90-100 Euro,Dampfer max 150 Euro.
Gruß
Robert
Halil [Gast] - 21.02.03 12:22
Hallo Leute ,
ist schon irgend jemandem aufgefallen , daß es im deutschen Fernsehen überhaupt keine Werbung für
Modelleisenbahnen gibt ?! Wie soll denn der Nachwuchs auf das Thema Modelleisenbahn
angesprochen werden , wenn es Werbung nur in den Eisenbahn-Fachzeitschriften gibt , die der
Nicht-Modelleisenbahner eh nicht kennt ?!
Da sollte sich dann keiner wundern , wenn alles überproportional teurer wird und die Hersteller
weiterhin über Nachwuchssorgen sprechen .
ist schon irgend jemandem aufgefallen , daß es im deutschen Fernsehen überhaupt keine Werbung für
Modelleisenbahnen gibt ?! Wie soll denn der Nachwuchs auf das Thema Modelleisenbahn
angesprochen werden , wenn es Werbung nur in den Eisenbahn-Fachzeitschriften gibt , die der
Nicht-Modelleisenbahner eh nicht kennt ?!
Da sollte sich dann keiner wundern , wenn alles überproportional teurer wird und die Hersteller
weiterhin über Nachwuchssorgen sprechen .
HeNdrik [Gast] - 21.02.03 15:01
@Halil: also für irgendwelche "Ballerspiele" sehe ich auch keine Reklame im Fernsehen, gekauft wird diese trotzdem.
Ich glaube auch, dass zum einen der Teuro schuld ist, zum anderen aber auch eine gewisse Gier der MoBa Hersteller. Meiner Meinung werden Kostenreduktionen, Synergieeffekte, etc. nicht an den Endkunden weitergegeben und da iegt die Krux. Welcher Hersteller fertigt denn noch im teuren Deutschland ? Die einen sind in Ungarn die anderen in Slowenien wieder andere in Asien, trotzdem sind die Preise überproportional gestiegen! Wir sind es die den Lebenstandard der Anteilseigner sichern und wenn der bedroht ist wird einfach mal der Zufluss an Mitteln erhöht.
Der Staat macht´s doch vor: Steuern rauf! Sich selbst zurücknehmen bleibt nur demjenigen der am Ende der Nahrungskette (der Schwächste) steht! Die MoBa Hersteller kommen damit auch durch, warum? Die Konkurrenz ist nicht gross genug, zumindest in N (gibt aber in H0 die selben Tendenzen!). Und die Händler stehen/sitzen zwischen den Stühlen.
Hinzu kommt noch Missmanagement. Ich kann zumindest das gejammer der Hersteller in Richtung Kosten nicht mehr ertragen. Wenn der N-Markt so unattraktiv wäre, warum fertigt dann BRAWA in N? Dass sie jetzt Probleme haben ihre Ware loszuschlagen liegt doch wohl eher daran, dass die Modelle die sie auf den Markt gebracht haben nur teilweise markttauglich sind. Ich mache doch vorher die Marktforschung und bringe dann die Modelle raus! Typisches Bsp., für an dem Markt vorbei produziert! Genauso Roco, klar dass sich ihr N-Segment nicht pos. entwickelt! Keine Neuheiten, nur Farbvarianten, so gut wie keine Überarbeitungen, Lippenbekenntnisse, etc., etc,. Zudem Konzentrieren sie sich doch offensichtlich darauf Märklin Marktanteile abzujagen und dafür müssen sie halt ihre Kräfte bündeln!
Eins kann man aber den MoBa Herstellern nicht anlasten, dass die Kunden mehr auf ihr Geld achten. Zum einen die Rezession, zum anderen die hohen Steuerbelastungen. Dafür können wir dann Kohl und Schröder danken. Was der eine verkackt hat lässt der andere liegen.
Grüsse an alle Hendrik
Ich glaube auch, dass zum einen der Teuro schuld ist, zum anderen aber auch eine gewisse Gier der MoBa Hersteller. Meiner Meinung werden Kostenreduktionen, Synergieeffekte, etc. nicht an den Endkunden weitergegeben und da iegt die Krux. Welcher Hersteller fertigt denn noch im teuren Deutschland ? Die einen sind in Ungarn die anderen in Slowenien wieder andere in Asien, trotzdem sind die Preise überproportional gestiegen! Wir sind es die den Lebenstandard der Anteilseigner sichern und wenn der bedroht ist wird einfach mal der Zufluss an Mitteln erhöht.
Der Staat macht´s doch vor: Steuern rauf! Sich selbst zurücknehmen bleibt nur demjenigen der am Ende der Nahrungskette (der Schwächste) steht! Die MoBa Hersteller kommen damit auch durch, warum? Die Konkurrenz ist nicht gross genug, zumindest in N (gibt aber in H0 die selben Tendenzen!). Und die Händler stehen/sitzen zwischen den Stühlen.
Hinzu kommt noch Missmanagement. Ich kann zumindest das gejammer der Hersteller in Richtung Kosten nicht mehr ertragen. Wenn der N-Markt so unattraktiv wäre, warum fertigt dann BRAWA in N? Dass sie jetzt Probleme haben ihre Ware loszuschlagen liegt doch wohl eher daran, dass die Modelle die sie auf den Markt gebracht haben nur teilweise markttauglich sind. Ich mache doch vorher die Marktforschung und bringe dann die Modelle raus! Typisches Bsp., für an dem Markt vorbei produziert! Genauso Roco, klar dass sich ihr N-Segment nicht pos. entwickelt! Keine Neuheiten, nur Farbvarianten, so gut wie keine Überarbeitungen, Lippenbekenntnisse, etc., etc,. Zudem Konzentrieren sie sich doch offensichtlich darauf Märklin Marktanteile abzujagen und dafür müssen sie halt ihre Kräfte bündeln!
Eins kann man aber den MoBa Herstellern nicht anlasten, dass die Kunden mehr auf ihr Geld achten. Zum einen die Rezession, zum anderen die hohen Steuerbelastungen. Dafür können wir dann Kohl und Schröder danken. Was der eine verkackt hat lässt der andere liegen.
Grüsse an alle Hendrik
Tijssen [Gast] - 21.02.03 16:06
@Robert:
Quiz
LA2140 Drehgestell Diesellok Typ G 1202 BB der Regentalbahn in Viechtach 118,70 EURO
2140 MAK Lok mit Schwungmasse in blau, Typ G1202 BB der Regentalbahn in Viechtach Neuheit 125.00 EURO
?!?
Quiz
LA2140 Drehgestell Diesellok Typ G 1202 BB der Regentalbahn in Viechtach 118,70 EURO
2140 MAK Lok mit Schwungmasse in blau, Typ G1202 BB der Regentalbahn in Viechtach Neuheit 125.00 EURO
?!?
Robert [Gast] - 24.02.03 13:39
@Tijssen
Punkt für Dich
Jedoch sollte dieses Modell auch nach 2jähriger Ankündigungszeit verfügbar sein,egal welcher Preis vorher festgelegt wurde.Die Konkurrenz mit Mtx hat jedenfalls kein schlechtes Pendant ( auch wenn es eine gänzlich andere Version ist),Preislich und auch von der Ausstattung.
Was die übrigen Preise betrifft reicht ein Blick in die Preislisten.Modelle ohne jede Überarbeitung und fehlende Schnittstellen,keine KK-Aufnahme etc.für über 150 Euro ist schlicht ein Scherz.
Nichts für Ungut
Gruß Robert(nicht aus München)
Punkt für Dich
Jedoch sollte dieses Modell auch nach 2jähriger Ankündigungszeit verfügbar sein,egal welcher Preis vorher festgelegt wurde.Die Konkurrenz mit Mtx hat jedenfalls kein schlechtes Pendant ( auch wenn es eine gänzlich andere Version ist),Preislich und auch von der Ausstattung.
Was die übrigen Preise betrifft reicht ein Blick in die Preislisten.Modelle ohne jede Überarbeitung und fehlende Schnittstellen,keine KK-Aufnahme etc.für über 150 Euro ist schlicht ein Scherz.
Nichts für Ungut
Gruß Robert(nicht aus München)
Kai Lahmann [Gast] - 24.02.03 14:54
eeh, die Trix-Lok hat ´nen falsches Geländer und ist teurer!
Robert [Gast] - 24.02.03 16:36
@Kai:Nö,der MAK-Diesel kostet bei z.B.Kramm 114.69 Euro
Geländer:naja
Pluspunkt:Verfügbarkeit
Gruß Robert
Geländer:naja
Pluspunkt:Verfügbarkeit
Gruß Robert
Kai Lahmann [Gast] - 24.02.03 17:12
die (mir noch fehrende) RAG-Version ist bei 121€ - also im Endeffekt läuft´s wohl auf´s gleiche hinaus - hatte vohin nur die Listenpreise bei Trix im Kopf (das sind inzwischen 150€!)
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