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THEMA: Neuheiten von BRAWA
THEMA: Neuheiten von BRAWA
Hallo Leute ,
habe kürzlich mal an Frau Braun von BRAWA gemailt und in etwas blumigen Worten
meine Entäuschung über ihre Neuheiten kund getan .
Meines Erachtens gehört Frau Braun zu den wenigen in der Branche , die nicht
mit irgendwelchen Standards antwortet .
Hier nun die Antwort für alle :
Sehr geehrter Herr Kaya,
vielen Dank für Ihre mail. Wir verstehen, dass Sie das geringe
Neuheiten-Angebot in Spur N nicht begeistert. Wie Sie auch am
Programm unserer Mitbewerber sicher erkennen können, wurde der
Abverkauf der Spur N Produkte in den letzten Jahren immer geringer.
Dies ist eine allgemeine Marktentwicklung, auf die wir auch mit
unserem in den Vorjahren immer grossen Angebot keinen Einfluss
haben konnten.
Zwischenzeitlich ist es ganz einfach so, dass die Verkaufsmengen
eines neuen Artikels für die Spur N für eine optimale Werkzeugkosten-
Amortisation zu gering sind und der Artikel dann einfach zu teuer
wird. Ausserdem ist unser noch vorhandenes Lager in Spur N Artikeln
so ausreichend, dass weitere Produkte im bisher gewohnten Umfang
nicht machbar sind.
Wir bedauern diese Entwicklung sehr. Bitte haben Sie jedoch dafür
Verständnis, dass wir aus kaufmännischen Gesichtspunkten Entscheidungen
treffen müssen, auch wenn dies für Sie als Modelleisenbahner der Spur N
sicher sehr schmerzlich ist.
Mit freundlichen Grüssen
BRAWA Artur Braun GmbH & Co.
ppa. Inge Braun
Inge Braun
Tel. + 49 (0) 7151/97935-11
fax + 49 (0) 7151/97935-911
e-mail: i.braun@brawa.de
http://www.brawa.de
habe kürzlich mal an Frau Braun von BRAWA gemailt und in etwas blumigen Worten
meine Entäuschung über ihre Neuheiten kund getan .
Meines Erachtens gehört Frau Braun zu den wenigen in der Branche , die nicht
mit irgendwelchen Standards antwortet .
Hier nun die Antwort für alle :
Sehr geehrter Herr Kaya,
vielen Dank für Ihre mail. Wir verstehen, dass Sie das geringe
Neuheiten-Angebot in Spur N nicht begeistert. Wie Sie auch am
Programm unserer Mitbewerber sicher erkennen können, wurde der
Abverkauf der Spur N Produkte in den letzten Jahren immer geringer.
Dies ist eine allgemeine Marktentwicklung, auf die wir auch mit
unserem in den Vorjahren immer grossen Angebot keinen Einfluss
haben konnten.
Zwischenzeitlich ist es ganz einfach so, dass die Verkaufsmengen
eines neuen Artikels für die Spur N für eine optimale Werkzeugkosten-
Amortisation zu gering sind und der Artikel dann einfach zu teuer
wird. Ausserdem ist unser noch vorhandenes Lager in Spur N Artikeln
so ausreichend, dass weitere Produkte im bisher gewohnten Umfang
nicht machbar sind.
Wir bedauern diese Entwicklung sehr. Bitte haben Sie jedoch dafür
Verständnis, dass wir aus kaufmännischen Gesichtspunkten Entscheidungen
treffen müssen, auch wenn dies für Sie als Modelleisenbahner der Spur N
sicher sehr schmerzlich ist.
Mit freundlichen Grüssen
BRAWA Artur Braun GmbH & Co.
ppa. Inge Braun
Inge Braun
Tel. + 49 (0) 7151/97935-11
fax + 49 (0) 7151/97935-911
e-mail: i.braun@brawa.de
http://www.brawa.de
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 12:17
naja.. so spät, wie die E77 kam, wundert es nicht sooo extrem, dass sich das Ding in 2002 nicht verkauft hat.
Bernd [Gast] - 19.02.03 12:31
Das mit dem kaufmännischen Rechnen verstehe ich als Argument schon. Dann erkläre man mir aber kaufmännisch mal folgendes: Da gibt ein so qualifizierter Modellbahnhersteller, wie die Post Modelle in Auftrag, welche 2 x zu 3500 Stück hergestellt werden. Verkauft eine Serie davon ohne auch nur einen Euro in Werbung zu investieren - die Modelle werden einem sogar frei Haus geliefert. Und dann wird das Modell noch zum Modell des Jahres gewählt. Post, Lemke, Electrotren, die haben alle Riesensummen draufgelegt, damit das Modell produziert und verkauft werden konnte ??????? Frau Braun sollte daher zwei Dinge genau unterscheiden: 1. Das ein Hersteller wirtschaftlich arbeiten muss. 2 Das ein Hersteller aber auch den Kontakt zu den Kunden nicht verlieren darf. 1 und 2 zusammengefasst: Wer am Mark vorbei produziert ist unwirtschaftlich. Wer diese Fehler dann kaufmännisch begründet, ja, flüchtet sich der nicht in Ausreden? Der Markt mag kleiner geworden sein, aber es ist mehr als genügend Nachfrage da. Schließlich fallen auch zwei Produzenten total weg. Könnte es sein, dass die Produkte nicht stimmen ??? Gruß Bernd
Mark [Gast] - 19.02.03 12:47
@Bernd: Dass, wer an mir vorbei produziert, unwirtschaftlich ist, ist MIR schon klar
)
Scherz beiseite: Sicher, nur sind Wägelchen für 30 Euro inkl. Versand eine andere Grössenordnung als eine Lok für 200 Teuronen, und hier ist der Markt auch mehr aufgesplittert (Kunde A kauft nur Marke B, Kunde C eh nur Epoche IIIa, und nur 1951-1951.5, lokalisiert im mittleren Nordwestöstlichen Grossgebirge Süddeutschlands, aber die Nummer des TFZs muss genau... usw. usf.). Da müssen schon weitverbreitete Loks her, die sich dann entsprechend verkaufen lassen. Und da sind die entsprechenden "Lagen" schon abgegrast. Die wirtschaftliche Lage würde ich auch nicht ausser Acht lassen (Lok für 200 Euro beim Händler ? Ich nie! Lieber 170 beim Versand, und wenn, überhaupt nur eBay... usw. usf.).
Also, mich wunderts nicht.
Gruss Mark.
Scherz beiseite: Sicher, nur sind Wägelchen für 30 Euro inkl. Versand eine andere Grössenordnung als eine Lok für 200 Teuronen, und hier ist der Markt auch mehr aufgesplittert (Kunde A kauft nur Marke B, Kunde C eh nur Epoche IIIa, und nur 1951-1951.5, lokalisiert im mittleren Nordwestöstlichen Grossgebirge Süddeutschlands, aber die Nummer des TFZs muss genau... usw. usf.). Da müssen schon weitverbreitete Loks her, die sich dann entsprechend verkaufen lassen. Und da sind die entsprechenden "Lagen" schon abgegrast. Die wirtschaftliche Lage würde ich auch nicht ausser Acht lassen (Lok für 200 Euro beim Händler ? Ich nie! Lieber 170 beim Versand, und wenn, überhaupt nur eBay... usw. usf.).
Also, mich wunderts nicht.
Gruss Mark.
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 12:49
nunja, leider kauft ein Großteil der Kunden (wohl nicht die, die hier posten) lieber eine Märklin-Trix-V160 mit schrottreifem Antrieb, als eine Brawa-V160 in Top-Qualität, schließlich wird die ja in China hergestellt (das die Trix-Lok bestimmt auch nicht made in Germany ist, wissen die nicht und wollen nicht wissen)...
joh [Gast] - 19.02.03 12:52
Lese gerade Miba-Testbericht von Brawas E 77: steife Fahrwerkskostruktion, keine Dreipunktlagerung-"Bei Testfahrten mit vorbildgerechter Geschwindigkeit blieb die Lok gelegentlich stehen." - deutlich zu hohe Endgeschwindigkeit: 150km/h : 65km/h Vorbild.
Bei den Werten ist nicht zu erwarten, daß die 77 ein Verkaufsschlager wird.
Bei den Werten ist nicht zu erwarten, daß die 77 ein Verkaufsschlager wird.
Hans-Georg [Gast] - 19.02.03 12:52
Was machen eigentlich Hersteller von holländischen, belgischen, dänischen, österreichischen oder Schweizer Modellen? Sind die dortigen H0-Märkte so viel größer als der deutsche N-Markt?
ismael [Gast] - 19.02.03 13:00
... es gibt einen österreichischen H0-Markt? Das muss ich gleich mal meinem Vater erzählen. .png)
Es tut mir auch sehr leid, dass sich mit Brawa ein aufstrebender N-Hersteller wieder anfängt, sich zurückzuziehen. Ich habe bisher ein Modell von Brawa und bin damit sehr zufrieden.
lg
ismael
Es tut mir auch sehr leid, dass sich mit Brawa ein aufstrebender N-Hersteller wieder anfängt, sich zurückzuziehen. Ich habe bisher ein Modell von Brawa und bin damit sehr zufrieden.
lg
ismael
Mark [Gast] - 19.02.03 13:06
@joh: Vielleicht sollten die Mibaner mal ihre N-Gleise entrosten...so oft, wie die ein N-Fahrzeug testen.
Zeitschriftentests glaube ich persönlich eh nur noch mässig. Für mich zählt der direkte Test vor Ort beim Kauf, ob die Lok was taugt (oder nicht), v.a. bei der Streuung in der Fertigung, und ob der Vorbildeindruck getroffen ist. Schwächen hat jedes feinmechanische Teil, da nehme ich nicht mal O (kenn ich selber), I oder II aus, Perfektion ist unbezahlbar. Allerdings muss man auch nicht offensichtlichen Schrott kaufen -> siehe Mtx RAm (oder was das auch immer sein soll).
Gruss Mark
Gruss Mark
Zeitschriftentests glaube ich persönlich eh nur noch mässig. Für mich zählt der direkte Test vor Ort beim Kauf, ob die Lok was taugt (oder nicht), v.a. bei der Streuung in der Fertigung, und ob der Vorbildeindruck getroffen ist. Schwächen hat jedes feinmechanische Teil, da nehme ich nicht mal O (kenn ich selber), I oder II aus, Perfektion ist unbezahlbar. Allerdings muss man auch nicht offensichtlichen Schrott kaufen -> siehe Mtx RAm (oder was das auch immer sein soll).
Gruss Mark
Gruss Mark
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 13:22
joh: wo isn der Test? 3/03?
wie auch immer, ich traue eher Peter W., der mit zu der Lok nur sagte "Kaufen!", nachdem er sich selbst eine gegönnt hatte.
Heute 2 ersteigerte Brawa-Loks bekommen (nein, damit schmälere ich keinen Umsatz, die beiden sind nimma drin): eine BR229, die wohl länger stand - nach 3 Runden lief sie perfekt. Und eine BR201 - wunderschön!
wie auch immer, ich traue eher Peter W., der mit zu der Lok nur sagte "Kaufen!", nachdem er sich selbst eine gegönnt hatte.
Heute 2 ersteigerte Brawa-Loks bekommen (nein, damit schmälere ich keinen Umsatz, die beiden sind nimma drin): eine BR229, die wohl länger stand - nach 3 Runden lief sie perfekt. Und eine BR201 - wunderschön!
joh [Gast] - 19.02.03 13:26
Genau, Miba 3/03, ist auch ein Test der V 200 von MTX drin.
Grundsätzlich bin ich bei Tests auch vorsichtig, denn beim RAm müssen wohl einige völlig erblindet gewesen sein. Aber fehlende Dreipunktlagerung ist schon ein wenig kritisch - auch ein Uraltthema.
Grundsätzlich bin ich bei Tests auch vorsichtig, denn beim RAm müssen wohl einige völlig erblindet gewesen sein. Aber fehlende Dreipunktlagerung ist schon ein wenig kritisch - auch ein Uraltthema.
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 14:02
afaik hat bisher außer der GFN-64 (oder wars die 62?) keine Lok eine solche... Die Geschwindigkeit ist wirklich hoch - für andere Firmen wäre es ein normaler Wert. Kann das mal einer prüfen und gegebenenfalls bei Brawa anfragen? Ich hoffe nicht, dass sich da irgendwelche Rennsemmel-Fans beschwert haben (wundern würd´s mich nicht)...
joh [Gast] - 19.02.03 14:05
Vielleicht hat sich jemand beschwert, daß die Brawaloks langsamer als die Arnoldköf fahren - haha.
Bernd [Gast] - 19.02.03 15:07
@ Mark / Klar ist immer auch eine Frage der Größenordnung. Und ein Risiko geht der Hersteller auch immer ein. Ich bin nur der Ansicht, dass die Hersteller etwas den Kontakt nach unten verloren haben und einfach nicht mehr so genau wissen, was am Markt noch geht (siehe auch RAm). Auch wenn er enger wird und - ganz klar - vieles vorhanden ist. Die Frage nach den Preisdifferenzen Versandhandel - Fachhändler würde ich hier ausklammern, da es diese - unabhängig vom Verkaufspreis - immer geben wird. Das mit dem ausdifferenzieren der Modellbahner z.B. nach Epochen war allerdings auch eine Erfindung der Hersteller um mehr Varianten herstellen zu können - dabei die reinen Sammler fest im Blick. Die V 200 von GFN wird sicher eine gute Maschine, aber haben wir darauf gewartet? Mir sind solche doch erhebliche Kosten verursachenden Entscheidungen schlicht unverständlich. Verunsicherung allenthalben. Gruß Bernd
Hans-Werner [Gast] - 19.02.03 15:09
Gerade das Problem Vmax stellt sich für Käufer mit Analoganlagen schon. Die seither eingesetzten Loks, also teilweise Rennsemmel, werden mittels technischer Kniffe und Spannungsreduzierungen recht ordentlich gelöst. d.h. man fährt zufriedenstellend mit etwa 7 - 9 Volt auf der Anlage.
Kommt jetzt eine Lok mit einem Vmax von z.Bsp. 80 kmh/h bei 12 Volt hinzu, fährt die natürlich bei der für alle anderen Loks optimalen Spannung von 7 - 9 Volt eventuell nur noch umgerechnet 40 kmh/h, also Schleichfahrt.
Und da ist dann das Problem.
Ich vermute, die Hersteller wollen ja auch die Analogfahrer, Modellbahner mit großem Fuhrpark, aber älterem Datums, auch als Kunden begrüßen, damit die dann die mit den neuen Loks auch etwas auf ihrer Anlage anfangen können.
Daher die erhöhten Vmax.
Bei der E 77 müßte ja nicht gerade 150kmh/h herauskommen, so etwa 90kmh/h hätte vermutlich auch gereicht.
Man kann es halt nicht allen Käufern recht machen.
Ein gesunder Kompromiß ist gefragt.
Für die Digitalis ist dies doch sowie so kein Thema.
Aber die leider noch so viel vertretenen Altanlagenbesitzer in Analogtechnik, die auch bei dieser Technik, aus welchen Gründen auch immer, bleiben wollen und werden, sind ja auch Modellbahnkunden-käufer und nicht zu wenige.
Dies gilt es auch zu berücksichtigen.
Es sei denn, die Hersteller bieten ein Modell mit unterschiedlichen Getrieben, also Vmax an.
Ob dies allerdings dann noch wirtschaftlich ist, lasse ich dahingestellt, aber wäre möglich.
Vergeßt bei aller Euphorie und was nicht noch alles für Digital bitte nicht die hohe Anzahl der Analogkunden .
Ich lese jetzt schon die Protestschreiben der Digi´s, kann aber damit leben.
Hans-Werner
Kommt jetzt eine Lok mit einem Vmax von z.Bsp. 80 kmh/h bei 12 Volt hinzu, fährt die natürlich bei der für alle anderen Loks optimalen Spannung von 7 - 9 Volt eventuell nur noch umgerechnet 40 kmh/h, also Schleichfahrt.
Und da ist dann das Problem.
Ich vermute, die Hersteller wollen ja auch die Analogfahrer, Modellbahner mit großem Fuhrpark, aber älterem Datums, auch als Kunden begrüßen, damit die dann die mit den neuen Loks auch etwas auf ihrer Anlage anfangen können.
Daher die erhöhten Vmax.
Bei der E 77 müßte ja nicht gerade 150kmh/h herauskommen, so etwa 90kmh/h hätte vermutlich auch gereicht.
Man kann es halt nicht allen Käufern recht machen.
Ein gesunder Kompromiß ist gefragt.
Für die Digitalis ist dies doch sowie so kein Thema.
Aber die leider noch so viel vertretenen Altanlagenbesitzer in Analogtechnik, die auch bei dieser Technik, aus welchen Gründen auch immer, bleiben wollen und werden, sind ja auch Modellbahnkunden-käufer und nicht zu wenige.
Dies gilt es auch zu berücksichtigen.
Es sei denn, die Hersteller bieten ein Modell mit unterschiedlichen Getrieben, also Vmax an.
Ob dies allerdings dann noch wirtschaftlich ist, lasse ich dahingestellt, aber wäre möglich.
Vergeßt bei aller Euphorie und was nicht noch alles für Digital bitte nicht die hohe Anzahl der Analogkunden .
Ich lese jetzt schon die Protestschreiben der Digi´s, kann aber damit leben.
Hans-Werner
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 15:32
Hans-Werner: ja, die E95 wurde üfters als "Blockstreckenaufhalter" beschimpft. Das Vorbild interessiert die wenigsten, viel mehr sollen alle Loks (von der Köf bis zum ICE) exakt gleich schnell sein für die meisten...!
[N]-Fan Thomas F. [Gast] - 19.02.03 15:34
Halolo Leute!
schade kann ich nur sagen., ich habe nahezu alle BRAWA-Modelle von DR-Versionen, also die BR110, auch als V100, die BR132, sie E95, die BR119 zweimal, die BR65, E242 2x, also an mir kanns nicht liegen. Aber Spaß bei Seite. Ich bin mit Ausnahme der Stromaufnahme bei der BR110 (V100) eigentlich sehr zufrieden. Langsames Fahren kein problem, gut keine Schnittstelle, war alles Selbstarbeit und anfangs fehlender NEM-Kupplungsschacht. Aber die Modelle sind echt gut. Jetzt der Haken! Anfangs waren die Modelle in echt verträglichen Preisregionen. Da kommt aber doch mit der BR65 der erste Hammer. TRIX verlangt damals für seine BR44 360 Euro und hat neben einem Glockenankermotor auch noch eine Digitalschnittstelle und Nem-Kupplungsschächte. Brawa übertrifft den Preis locker und hat weder Schnittstelle, noch Glockenankermotor. Nein sogar ein 3poler wird im Gegensatz zu dem bisherigen 5poler eingesetzt? Ja und die E77?? Ein tolles Modell, aber warum wurde nicht auch die Epoche III gleich mit eingeleitet? Na gut, vielleicht zu wenig Nachfrage. Aber die E77 (günstigster Versandpreis) kommt im gleichen Jahr wie bei TRIX die E52. Und wieder 200 Euro für diese Lok und bei Trix ca. 139 Euro (günstigster Versandpreis). Und wieder klafft die Schere! Einmal mit und einmal ohne Schnittstelle als auch Glockenankermotor?!? Selbst als Sammler kommt man da ins Zweifeln was man nimmt. Die Vmax bei voll aufgedrehtem Regler interessiert mich als DDCler nur sekundär, auch könnte man analog hier leicht etwas machen, aber wo ist hier die preisliche Realation zu vergleichbaren Produkten???????
Und nehmt doch bitte mal die Wagen!? Vor drei Jahren bekam ich die 3 Flachwagen im Set im versand für 74 DM! Inzwischen kosten 3 Wagen im Set 60 Euro. Und die neuen einzelnen Kesselwagen sind der Hammer! Als Bedruckungsvariante Nr 1944 Aral für 26-30 Euro!! Also 60 DM einer dieser Wagen!? Da wundert sich BRAWA über verringerte Absatzzahlen? Nein die haben allmählich die Preise fast verdoppelt und gehofft der Kunde zieht mit! Jetzt sind sie an der Stelle, wo der Kunde N-Bahner nicht mehr mitzieht! Ich auch nicht. Eine E77 für 150 Euro nehme ich wieder und vergesser wir nicht, das sind auch 300 DM. Da hätten wir vor 3 Jahren schon mächtig die Nase bei einer E-Lok gerünpft, oder?!?
Der Dollarkurs als Verrechnungsmittel kann es nicht sein, denn der ist wieder gegenüber dem Euro niedriger und auch der Grund (neben der Verringerung der Mindestmenge), daß uns KATO dieses Jahr den VT18 bringt. Dieser Kostet dann als 4er Set 176 Euro (Versandhandel). Und wieder frage ich Euch jetzt, wo ist denn da die Realation?? Entweder kann BRAWA inzwischen nicht mehr richtig kalkulieren, oder die haben zu teure Produzenten?!? Ich weiß es nicht und kann das nicht verstehen. Aber ich denke der Preis der neuen BRAWA-Produkte ist einfach zu hoch!
Beste Grüße N-Fan und auch BRAWA-Fan Thomas Fach
schade kann ich nur sagen., ich habe nahezu alle BRAWA-Modelle von DR-Versionen, also die BR110, auch als V100, die BR132, sie E95, die BR119 zweimal, die BR65, E242 2x, also an mir kanns nicht liegen. Aber Spaß bei Seite. Ich bin mit Ausnahme der Stromaufnahme bei der BR110 (V100) eigentlich sehr zufrieden. Langsames Fahren kein problem, gut keine Schnittstelle, war alles Selbstarbeit und anfangs fehlender NEM-Kupplungsschacht. Aber die Modelle sind echt gut. Jetzt der Haken! Anfangs waren die Modelle in echt verträglichen Preisregionen. Da kommt aber doch mit der BR65 der erste Hammer. TRIX verlangt damals für seine BR44 360 Euro und hat neben einem Glockenankermotor auch noch eine Digitalschnittstelle und Nem-Kupplungsschächte. Brawa übertrifft den Preis locker und hat weder Schnittstelle, noch Glockenankermotor. Nein sogar ein 3poler wird im Gegensatz zu dem bisherigen 5poler eingesetzt? Ja und die E77?? Ein tolles Modell, aber warum wurde nicht auch die Epoche III gleich mit eingeleitet? Na gut, vielleicht zu wenig Nachfrage. Aber die E77 (günstigster Versandpreis) kommt im gleichen Jahr wie bei TRIX die E52. Und wieder 200 Euro für diese Lok und bei Trix ca. 139 Euro (günstigster Versandpreis). Und wieder klafft die Schere! Einmal mit und einmal ohne Schnittstelle als auch Glockenankermotor?!? Selbst als Sammler kommt man da ins Zweifeln was man nimmt. Die Vmax bei voll aufgedrehtem Regler interessiert mich als DDCler nur sekundär, auch könnte man analog hier leicht etwas machen, aber wo ist hier die preisliche Realation zu vergleichbaren Produkten???????
Und nehmt doch bitte mal die Wagen!? Vor drei Jahren bekam ich die 3 Flachwagen im Set im versand für 74 DM! Inzwischen kosten 3 Wagen im Set 60 Euro. Und die neuen einzelnen Kesselwagen sind der Hammer! Als Bedruckungsvariante Nr 1944 Aral für 26-30 Euro!! Also 60 DM einer dieser Wagen!? Da wundert sich BRAWA über verringerte Absatzzahlen? Nein die haben allmählich die Preise fast verdoppelt und gehofft der Kunde zieht mit! Jetzt sind sie an der Stelle, wo der Kunde N-Bahner nicht mehr mitzieht! Ich auch nicht. Eine E77 für 150 Euro nehme ich wieder und vergesser wir nicht, das sind auch 300 DM. Da hätten wir vor 3 Jahren schon mächtig die Nase bei einer E-Lok gerünpft, oder?!?
Der Dollarkurs als Verrechnungsmittel kann es nicht sein, denn der ist wieder gegenüber dem Euro niedriger und auch der Grund (neben der Verringerung der Mindestmenge), daß uns KATO dieses Jahr den VT18 bringt. Dieser Kostet dann als 4er Set 176 Euro (Versandhandel). Und wieder frage ich Euch jetzt, wo ist denn da die Realation?? Entweder kann BRAWA inzwischen nicht mehr richtig kalkulieren, oder die haben zu teure Produzenten?!? Ich weiß es nicht und kann das nicht verstehen. Aber ich denke der Preis der neuen BRAWA-Produkte ist einfach zu hoch!
Beste Grüße N-Fan und auch BRAWA-Fan Thomas Fach
albi [Gast] - 19.02.03 15:40
@Hans Werner
Es wäre auch technisch leicht zu realisieren, mit ganz geringen Mehrkosten:
- ein kleines Poti eingebaut - und jeder kann sein Vmax selbst bestimmen
- ersatzweise festeingebaut den Parallelwiderstand kleinem Schiebeschalter
Es können beide Varianten beim Hersteller berücksichtigt werden.
servus albi
Es wäre auch technisch leicht zu realisieren, mit ganz geringen Mehrkosten:
- ein kleines Poti eingebaut - und jeder kann sein Vmax selbst bestimmen
- ersatzweise festeingebaut den Parallelwiderstand kleinem Schiebeschalter
Es können beide Varianten beim Hersteller berücksichtigt werden.
servus albi
Hans-werner [Gast] - 19.02.03 15:46
Also mit dem Energieumwandlungsbauteil Widerstand in Lok als Möglichkeit der Geschwindigkeitsregelung bin ich nicht so einverstanden. Ich will ja die lok nicht mit der, durch den Widerstand erzeugten Wärme, aufheizen.
Besser und wünschenswert ist da, ein schon des öfteren geforderten elektronischer Vmax- Regulierung, ohne Energievernichtung bzw. Heizung. Dies Thema möchte ich im Zusammenhang mit BRAWA nicht erneut aufwärmen. Warten wir Analogfahrer mal die diesbezügliche weitere Entwicklung ab. Vielleicht tut sich ja etwas.
Hans-Werner
Besser und wünschenswert ist da, ein schon des öfteren geforderten elektronischer Vmax- Regulierung, ohne Energievernichtung bzw. Heizung. Dies Thema möchte ich im Zusammenhang mit BRAWA nicht erneut aufwärmen. Warten wir Analogfahrer mal die diesbezügliche weitere Entwicklung ab. Vielleicht tut sich ja etwas.
Hans-Werner
Mark [Gast] - 19.02.03 16:21
@Bernd: Dass ein Hersteller unterschiedliche Farbgebungen anbietet, z.B. durch Epochen bedingt, finde ich nicht mal so schlecht, da sich die Formenkosten dadurch eher amortisieren können - Aber es gibt ja doch etliche, da wirds dann nur gekauft, wenn auch das letzte Staubkorn massstäblich nachgebildet ist (natürlich farblich korrekt). Eine interessante Diskussion (für HO) fand sich in d.r.m.b bzgl. der V160-Familie (von BRAWA! in Ep. 3), in der etliche Teilnehmer kundtaten, diese Maschine nicht zu kaufen, da eine Heizungskupplung (oder so) vorbildwidrig (d.h. epochenwidrig) nachgebildet sei. Über solche Sachen kann ich mich als Nler nur wundern - na ja. Aber genau DAS machts doch dann teuerer -> neue Form usw. Etwas mehr Kompromissbereitschaft wäre hilfreich, schliesslich gibts ja auch noch die Kleinserienhersteller für die Ultra-Korrekten (ist halt dann etwas teuerer, aber wie oben schon gesagt...). Fleischmann versucht wahrscheinlich aus dem Dilemma rauszukommen: "Schnelldreher" in guter Ausführung (V200.1 geht wohl immer). Denn was an umsatzkräftigen Lokbaureihen fehlt denn wirklich ? Brawa z.B. hat überproportional viele "Exoten" oder DR-Loks, wobei in den neuen Bundesländern der N-Spur-Anteil gering ist (ich "Wessi" habe einige Brawa-"Ossi"-Loks, bin da aber wohl ne Ausnahme). Sicher ein Hersteller-Kunden-Problem.
Ich meine, 200 Euro für eine (Grosserien-)Lok sind ein Haufen Geld (auch 130 für eine 4-Achsige Drehgestelllok). Oder 250 für einen Dampfer ? (Wie hoch ist eigentlich mein Beitrag für die Krankenversicherung?). Dass das am (Massen-)Markt vorbeigehen könnte, dem stimme ich auch zu. Deshalb: Hausaufgaben machen! Ich warte ja immer noch auf eine Art Piko-Hobby-Serie in "N" (z.B. Taurus für 60 Euro ????) - Wenns ums spielen geht (und in H0 machbar ist, wieso nicht in N ?)
Gruss Mark
Ich meine, 200 Euro für eine (Grosserien-)Lok sind ein Haufen Geld (auch 130 für eine 4-Achsige Drehgestelllok). Oder 250 für einen Dampfer ? (Wie hoch ist eigentlich mein Beitrag für die Krankenversicherung?). Dass das am (Massen-)Markt vorbeigehen könnte, dem stimme ich auch zu. Deshalb: Hausaufgaben machen! Ich warte ja immer noch auf eine Art Piko-Hobby-Serie in "N" (z.B. Taurus für 60 Euro ????) - Wenns ums spielen geht (und in H0 machbar ist, wieso nicht in N ?)
Gruss Mark
Klaus Lübbe [Gast] - 19.02.03 16:27
uneingeschränkte Zustimmung!
Klaus
Klaus
Mark [Gast] - 19.02.03 16:30
@Thomas: Ist allerdings vollkommen richtig. Meine erste Brawa-Lok (V100) - 129 DM(!) (Geschäft). Noch nicht so lange her. Ach, ja ET30 (Hobbytrain), gut im Sonderangebot, auch 129 DM(!) (normal 199-220DM), o.k. ca. 1996. Aber trotzdem - noch Fragen ? (RAm MTx 2002 ca. 300 Eur ?)
Grübel, Grübel
Mark
Grübel, Grübel
Mark
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 16:35
Mark: ja, die Diskussion da habe ich auch miterlebt. Meine Meinung kann man da auch nachverfolgen...
Selbst sonst notorischen Meckerern wie Pesserl war das allerdings zu doof..
Selbst sonst notorischen Meckerern wie Pesserl war das allerdings zu doof..
Peter W. [Gast] - 19.02.03 16:51
@Mark
also ich kann mich da an Diskussionen bezgl. vorbildwidriger Steckdosen an der V200 von MTX erinnern - in N wohlgemerkt!
also ich kann mich da an Diskussionen bezgl. vorbildwidriger Steckdosen an der V200 von MTX erinnern - in N wohlgemerkt!
dennyc. [Gast] - 19.02.03 17:22
Also, Hans-Werner,
ehrlich, das ist ein "Zug", der mich bei manchen Modellbahnern immer wieder stört: eine Art Arroganz, mit der eigene Vorlieben oder Ansichten anderen immer wieder übergestülpt wird. Ich fahre analog und sehe überhaupt keine Veranlassung, auf digital umzurüsten. Meine Modellbahn z.B. ist eine "Bühne" (ca 9 Meter Fahrstrecke an der wand entlang), auf der der Darsteller (sprich Zug) erscheint, seine "Rolle" mehr oder weniger lang "spielt" und wieder im Schattenbahnhof verschwindet. MIT DER GESCHWINDIGKEIT, DIE ICH AM REGLER EINSTELLE! Das geht prima und ganz entspannt, ohne jeden digitalen "Schnick-Schnack. Wer das möchte, bitte schön! Ich habe nichts dagegen, solange es noch analog steuerbare Loks gibt. Anlagen, auf der es zugeht, wie im "Schlangennest" und wo sich alles von alleine regelt, gefallen MIR eben nicht! Ich stelle meine Weichen über ein Gestänge sogar von Hand!(Gaaanz langsam, mit Genuss!!!) oder benutze die "altmodischen" Roco-Hebelschalter, die erinnern an Hebelstellwerke. Also, Analog-Fahrer quasi als "Hinterwäldler" abzustempeln, ist doch - mit Verlaub- ziemlich dreist. Das ist die gleiche Grundeinstellung, die die Märklinisten anderen Modellbahneren gegenüber an den Tag legen und die uns -berechtigterweise -immer wieder stört. Übrigens: Für das Geld, das ich dabei spare, kaufe ich mir wieder ein schönes Kleinserien Ausstattunsg-Detail und freue mich daran.
Don´t forget: Railroading is fun! Oder wie meine Oma immer sagte:"Jedem Tierchen sein Plaisierchen!"
Nichts für ungut!
dennyc.
ehrlich, das ist ein "Zug", der mich bei manchen Modellbahnern immer wieder stört: eine Art Arroganz, mit der eigene Vorlieben oder Ansichten anderen immer wieder übergestülpt wird. Ich fahre analog und sehe überhaupt keine Veranlassung, auf digital umzurüsten. Meine Modellbahn z.B. ist eine "Bühne" (ca 9 Meter Fahrstrecke an der wand entlang), auf der der Darsteller (sprich Zug) erscheint, seine "Rolle" mehr oder weniger lang "spielt" und wieder im Schattenbahnhof verschwindet. MIT DER GESCHWINDIGKEIT, DIE ICH AM REGLER EINSTELLE! Das geht prima und ganz entspannt, ohne jeden digitalen "Schnick-Schnack. Wer das möchte, bitte schön! Ich habe nichts dagegen, solange es noch analog steuerbare Loks gibt. Anlagen, auf der es zugeht, wie im "Schlangennest" und wo sich alles von alleine regelt, gefallen MIR eben nicht! Ich stelle meine Weichen über ein Gestänge sogar von Hand!(Gaaanz langsam, mit Genuss!!!) oder benutze die "altmodischen" Roco-Hebelschalter, die erinnern an Hebelstellwerke. Also, Analog-Fahrer quasi als "Hinterwäldler" abzustempeln, ist doch - mit Verlaub- ziemlich dreist. Das ist die gleiche Grundeinstellung, die die Märklinisten anderen Modellbahneren gegenüber an den Tag legen und die uns -berechtigterweise -immer wieder stört. Übrigens: Für das Geld, das ich dabei spare, kaufe ich mir wieder ein schönes Kleinserien Ausstattunsg-Detail und freue mich daran.
Don´t forget: Railroading is fun! Oder wie meine Oma immer sagte:"Jedem Tierchen sein Plaisierchen!"
Nichts für ungut!
dennyc.
Mark [Gast] - 19.02.03 17:26
@Peter
uiuiuiui - da habe ich aber was verpasst!.png)
Mich wundert die Preisentwicklung nicht mehr. Wo liegt eigentlich die Ursache ? Wenn das nicht mal zu unserem Presse-Thread passt...
Gruss Mark
uiuiuiui - da habe ich aber was verpasst!
Mich wundert die Preisentwicklung nicht mehr. Wo liegt eigentlich die Ursache ? Wenn das nicht mal zu unserem Presse-Thread passt...
Gruss Mark
Edward [Gast] - 19.02.03 18:03
Haben Analogfahrer Komplexe? Oder warum lese ich dauern "Die Industrie vergisst uns, wir sind Hinterwäldler etc"?
Meine Güte, ich stelle auch meine Weichen per Gestänge und steuere jede Lok selbst. nix Automatik und Schlangennest.
Bei jedem Thema wird wieder davon angefangen, als ob Digitalfahrer nicht auch gut laufende Loks brauchen! Niemand zwingt euch Decoder in die Schnittstelle einzubauen, das ist nur eine Option.
Edward
Meine Güte, ich stelle auch meine Weichen per Gestänge und steuere jede Lok selbst. nix Automatik und Schlangennest.
Bei jedem Thema wird wieder davon angefangen, als ob Digitalfahrer nicht auch gut laufende Loks brauchen! Niemand zwingt euch Decoder in die Schnittstelle einzubauen, das ist nur eine Option.
Edward
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 18:10
hat die Brawa-V160 eigentlich diese uminöse Steckdose in N? *scnr*
dennyc. [Gast] - 19.02.03 18:29
@ edward: "Niemand zwingt euch Decoder in die Schnittstelle einzubauen, das ist nur eine Option."
Eben, hab ich doch gesagt! Wo ist da der Komplex?
dennyc.
Eben, hab ich doch gesagt! Wo ist da der Komplex?
dennyc.
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 18:36
Mark: die Idee mit den Hobby-Loks in N hatte ich auch schonmal. Taurus, 185, 189, 145 und co für 60€ das Stück? Würde ich vermutlich mehr als je eine kaufen..!
mawo [Gast] - 19.02.03 18:49
Gerade solche Hobby-Serien könnten für die Hersteller zur Goldgrube werden. Einfache, maßstabgerechte (! - da haperts in der Arnold Hobbyreihe) preiswerte Modelle würden auch den "Fußboden- und Unterm-Weihnachtsbaum-Fahrer" ansprechen. Die Stückzahlen gingen hoch. Und für Kleinserienhersteller (z.B. Weinert) gäbs mengenweise zu tun.
Warum tut´s dann keiner???
Auch Wagen- und Lok-Bausätze könnten doch interessant sein. In meiner Märklinzeit (35 Jahre ists her) gabs erheblich mehr Bausätze (die konnt ich mir als Schüler leisten). Wenn ich mir heutige Gebäudebausätze ansehe, dann ist der Schwierigkeitsgrad auch nicht niedriger. Auch ne Lok (Fahrwerk vormontiert) ist doch für jeden als Baussatz zu wubben.
Wolfgang
Warum tut´s dann keiner???
Auch Wagen- und Lok-Bausätze könnten doch interessant sein. In meiner Märklinzeit (35 Jahre ists her) gabs erheblich mehr Bausätze (die konnt ich mir als Schüler leisten). Wenn ich mir heutige Gebäudebausätze ansehe, dann ist der Schwierigkeitsgrad auch nicht niedriger. Auch ne Lok (Fahrwerk vormontiert) ist doch für jeden als Baussatz zu wubben.
Wolfgang
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 19:02
tja, das wüsste ich auch gerne! Arnold´s Hobby-Modelle sind da nicht zu vergleichen, das sind einfach Altlasten, die man immer noch ausquetschen will.
reichsbahNer [Gast] - 19.02.03 19:17
Hallo
Brawa ist doch selber Schuld bei dieser Preis und Produktentwicklung.Mit deren Erzeugnissen können ja auch keine richtigen Züge gebildet werden.Selbst im letzten MEB Test zur 118 wurde diese Tatsache angeführt.Was nützen württembergische Personenwagen zu all den schönen DR Loks.
Eine vergleichbare E 95 war 60% günstiger als die heutige E 77.Gleiches gilt für Arnold.Mit Exoten der V 80 und BR 77 feiert man doch nicht sein Debüt bei diesen Preisvorstellungen.Eine E 04 oder BR 92 sichert doch viel größere Absatzchancen.Warum sind einige Hersteller nur so orientierungslos geworden und haben den Anschluß zur Basis verloren.Siehe Möglichkeiten mit den Hobbyloks.
Brawa ist doch selber Schuld bei dieser Preis und Produktentwicklung.Mit deren Erzeugnissen können ja auch keine richtigen Züge gebildet werden.Selbst im letzten MEB Test zur 118 wurde diese Tatsache angeführt.Was nützen württembergische Personenwagen zu all den schönen DR Loks.
Eine vergleichbare E 95 war 60% günstiger als die heutige E 77.Gleiches gilt für Arnold.Mit Exoten der V 80 und BR 77 feiert man doch nicht sein Debüt bei diesen Preisvorstellungen.Eine E 04 oder BR 92 sichert doch viel größere Absatzchancen.Warum sind einige Hersteller nur so orientierungslos geworden und haben den Anschluß zur Basis verloren.Siehe Möglichkeiten mit den Hobbyloks.
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 19:40
das Problem ist, dass die Preisansprüche der Hersteller und die der Moellbahner NICHTS mehr miteinander zu tun haben. Da werden für 100€ Loks gefordert, die besser ausgestattet sind, als jede heute am Markt erhältliche..
An der Arnold-V80 kann ich preislich absolut nichts aussetzen, Modellbahn ist teuer, solange Handarbeit teuer ist! (und das ist die Herstellung auch bei Großserienloks noch weitgehend!). Industrielle Fertigung (mit der die Preise natürlich dramatisch sinken könnten) ist erst bei Auflagen möglich, von denen selbst M* nur träumen kann, also einige 100.000 identische (!) Einheiten.
An der Arnold-V80 kann ich preislich absolut nichts aussetzen, Modellbahn ist teuer, solange Handarbeit teuer ist! (und das ist die Herstellung auch bei Großserienloks noch weitgehend!). Industrielle Fertigung (mit der die Preise natürlich dramatisch sinken könnten) ist erst bei Auflagen möglich, von denen selbst M* nur träumen kann, also einige 100.000 identische (!) Einheiten.
dennyc. [Gast] - 19.02.03 19:40
Wohl gesprochen, ReichsbahNer,
das ist es. Ein gewisse Konsequenz im Programm fehlt doch. Wenn ich bestimmte Loks anbiete, dann muss es auch passende Wagen und umgekehrt geben. Was nützen die schönsten Württenberger Wagen, wenn es keine passenden Loks gibt, dann verkaufe ich eben weniger. Den gleichen Fehler hat schon Arnold gemacht. Wenn ich aber das ganze als Einheit verkaufe, von mir aus als Zugpackung wie Fleischmann mit Ergänzungsmöglichkeiten, dann ist das viel attraktiver. Beispiel: Brawa baut die Württemberger "Schiene" aus. Eine passende Lok (s.HO!), entsprechende Güterwagen, dazu "niedliche" Bierwagen usw. (s.HO!) in verschiedenen Epochen, verbunden mit dem Hinweis (Werbung, Info auf der Verpackun), dass diese nicht nur in Württemberg gefahren sind. Ein Bahnhofsset mit entsprechenden Signalen, Kleinzeug, warum nicht in Kooperation mit anderen Herstellern? Dann ein passender Schnellzug mit der Württembegischen C in attrakiver Aufmachung, mit Einlegeblatt über die Gechichte der K.W.St.E.. Dann fallen auch die Ehefrauen um ("Nein, sind die Wagen süß!".
Aufwachen!!! Ja, ja, ich weiß, die Zeiten sind hart, bei uns haben "Hasenherzen" das Sagen. Liebe "Frau Brawa", wo bleibt der innovative Mut? Den obigen Brief kann ich auch als wohlfeile Ausrede für Nichtstun ansehen! Wenn alle nur noch "Schiss" haben, dann geht wirklich alles den Bach hinunter! Nicht nur bei der N-Bahn! Klotzen, nicht kleckern, so geht es wieder voran!
dennyc.
das ist es. Ein gewisse Konsequenz im Programm fehlt doch. Wenn ich bestimmte Loks anbiete, dann muss es auch passende Wagen und umgekehrt geben. Was nützen die schönsten Württenberger Wagen, wenn es keine passenden Loks gibt, dann verkaufe ich eben weniger. Den gleichen Fehler hat schon Arnold gemacht. Wenn ich aber das ganze als Einheit verkaufe, von mir aus als Zugpackung wie Fleischmann mit Ergänzungsmöglichkeiten, dann ist das viel attraktiver. Beispiel: Brawa baut die Württemberger "Schiene" aus. Eine passende Lok (s.HO!), entsprechende Güterwagen, dazu "niedliche" Bierwagen usw. (s.HO!) in verschiedenen Epochen, verbunden mit dem Hinweis (Werbung, Info auf der Verpackun), dass diese nicht nur in Württemberg gefahren sind. Ein Bahnhofsset mit entsprechenden Signalen, Kleinzeug, warum nicht in Kooperation mit anderen Herstellern? Dann ein passender Schnellzug mit der Württembegischen C in attrakiver Aufmachung, mit Einlegeblatt über die Gechichte der K.W.St.E.. Dann fallen auch die Ehefrauen um ("Nein, sind die Wagen süß!".
Aufwachen!!! Ja, ja, ich weiß, die Zeiten sind hart, bei uns haben "Hasenherzen" das Sagen. Liebe "Frau Brawa", wo bleibt der innovative Mut? Den obigen Brief kann ich auch als wohlfeile Ausrede für Nichtstun ansehen! Wenn alle nur noch "Schiss" haben, dann geht wirklich alles den Bach hinunter! Nicht nur bei der N-Bahn! Klotzen, nicht kleckern, so geht es wieder voran!
dennyc.
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 19:53
genau das habe ich mal an info@brawa.de gemailt: "was hänge ich vor würtembergische Wagen?" Und im Text das umgekehrte für die DR
reichsbahNer [Gast] - 19.02.03 20:19
@Kai
sicher stimmt deine Argumentation,doch wenn sich binnen
kurzer Zeit ein Produkt derartig verteuert ohne Qualitätsverbesserung,kommt es logisch zum Umsatzrückgang.
Auch kenne ich keinen Arbeitnehmer bei dem sich sein Gehalt in 4 Jahren um 60% erhöhte.Zumal diese Produkte in Fernost hergestellt werden und der Formenbau auch nicht 60%teurer wurde gegenüber der E 95.
sicher stimmt deine Argumentation,doch wenn sich binnen
kurzer Zeit ein Produkt derartig verteuert ohne Qualitätsverbesserung,kommt es logisch zum Umsatzrückgang.
Auch kenne ich keinen Arbeitnehmer bei dem sich sein Gehalt in 4 Jahren um 60% erhöhte.Zumal diese Produkte in Fernost hergestellt werden und der Formenbau auch nicht 60%teurer wurde gegenüber der E 95.
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 20:27
klar, die E77 IST sauteuer (meine E95 habe ich auch nur, weil sie damals mit 300DM günstig war!), aber die Arnold-V80 ist da ein _sehr_ schlechtes Beispiel.
joh [Gast] - 19.02.03 21:12
Das Stichwort für die hohen Preise ist ja schon genannt worden: Werkzeugamortisation! Also gehe ich ganz vorsichtig von geringeren Stückzahlen aus und erhöhe den Preis. Der Effekt ist natürlich, das ich noch weniger verkaufe (weil der Preis zu hoch ist) und beim nächsten Modell einen noch höheren Preis verlange. So beißt sich die Katze in den Schwanz und endet als Roco-Bettvorleger. Trix versucht es halt mit vielen Einmalserien und Farbvarianten, ist aber auch nicht so neu. Die großen Unternehmen haben wohl tatsächlich jeden Bezug zum Kunden verloren, für die Kleinhersteller hingegen ist es überlebenswichtig, auf seine Kundschaft zu achten. Den Trixclub fand ich vom Ansatz her eine sehr gute Idee, doch er wird nur (Tschuldigung) zur Kundenverarsche und -abzocke genutzt.
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 21:18
Trix dürfte aber mit dem system wesentlich mehr verkaufen - und jede noch so abgedrehte Version gibt´s irgendwann. Trotzdem haben die die höchsten Preise?!
Ulrich [Gast] - 19.02.03 21:31
Hallo,
BRAWA hatte anfangs den Fehler gemacht, den N-Markt nicht mit Qualität zu beliefern, wie in H0. Dadurch hat man praktisch anfangs in N eher "Hobbymodelle" (wenn auch mit 5pol. Motoren) zu günstigen Preisen angeboten.
Jetzt wollte man auf Qualität setzen, aber die Kundschaft
vermißt nun die "Hobbypreise".
Schade, daß sich BRAWA gerade jetzt vom N-Markt zurückziehen will oder muß, wo die Verarbeitungsqualität endlich ein gutes Niveau erreicht hatte.
Dagegen herrschen bein Minitrix heute Zustände wie anfangs bei BRAWA, wo man heutzutage 4 von 5 Trixlokomotiven gleich nach dem Kauf zur Reparatur oder Nachbesserung einschicken kann.
Doch bei Trix, dem (scheinbaren) "Premiumprodukt" zahlen wir natürlich gern Preise bis zu 300 € ....
Gruß Ulrich
BRAWA hatte anfangs den Fehler gemacht, den N-Markt nicht mit Qualität zu beliefern, wie in H0. Dadurch hat man praktisch anfangs in N eher "Hobbymodelle" (wenn auch mit 5pol. Motoren) zu günstigen Preisen angeboten.
Jetzt wollte man auf Qualität setzen, aber die Kundschaft
vermißt nun die "Hobbypreise".
Schade, daß sich BRAWA gerade jetzt vom N-Markt zurückziehen will oder muß, wo die Verarbeitungsqualität endlich ein gutes Niveau erreicht hatte.
Dagegen herrschen bein Minitrix heute Zustände wie anfangs bei BRAWA, wo man heutzutage 4 von 5 Trixlokomotiven gleich nach dem Kauf zur Reparatur oder Nachbesserung einschicken kann.
Doch bei Trix, dem (scheinbaren) "Premiumprodukt" zahlen wir natürlich gern Preise bis zu 300 € ....
Gruß Ulrich
joh [Gast] - 19.02.03 21:32
Einspruch, Euer Ehren - wie schon geschrieben E 52 bei Müller-Versand 140,-, E 77 209,- bei den Schlepptendern sind sie etwas heftig, aber die Wagenpreise nehmen sich nicht viel mit anderen Anbietern.
Hans-Werner [Gast] - 19.02.03 22:06
ich würde ja gerne zurückgehen und meinen Namen zu dem von mir geschriebenem Text eingeben und alles noch mal überprüfen. Leider ist mein Text jetzt verschwunden und alles neu zu schreiben liegt mir fern. Dies ist nicht so schön an dem System. Ws müßte doch möglich dein, sein geschriebenes wieder sichtbar zu machen. sollte der Text beim Webmaster gelandet sein, bitte ich um Eintragung .
Hans-Werner
Hans-Werner
mikewett [Gast] - 19.02.03 23:33
hallo an das forum...
das klingt ja alles sehr negativ, was hier über die spur N geschrieben wird...roco bald weg...brawa auch...oder nicht?
was bleibt denn dann noch...trix? fleischmann? arnoldo?
steige ich da nicht doch besser gleich in HO ein...als sammler, da ich den platz zum anlagenbau nicht habe...
gruß mikewett
das klingt ja alles sehr negativ, was hier über die spur N geschrieben wird...roco bald weg...brawa auch...oder nicht?
was bleibt denn dann noch...trix? fleischmann? arnoldo?
steige ich da nicht doch besser gleich in HO ein...als sammler, da ich den platz zum anlagenbau nicht habe...
gruß mikewett
Kai Lahmann [Gast] - 19.02.03 23:53
weißt du, das hab ich mich auch schon öfters gefragt... allerdings bin ich immer wieder zu dem Ergebnis gekommen, dass es für N noch jahrzehntelang genug zu kaufen geben wird und das H0 zu viel Platz braucht (selbst, wenn man nur sammelt) und vor allem wesentlich teurer ist!
Hans-Georg [Gast] - 20.02.03 00:39
Schlagt ruhig auf mich ein, aber ich bin ganz froh, dass es nicht mehr so viele Neuheiten gibt. Meine Banken kommen nämlich mit Krediten nicht mehr hinterher, wenn ich alles Sammelnswerte ordern möchte, bevor es wieder vom Markt ist. Da ist es nur gut, wenn ich die Ausgaben zeitlich strecken kann.
Klaus Lübbe [Gast] - 20.02.03 00:46
ich denke,
es wird immer zuviel gejammert.
Ich kaufe nicht nur Neuheiten, sondern überwiegend aus dem Standardsortiment (ich fahre auch und verstecke meine Fahrzeuge nicht in Schachteln).
Zudem enthalten die Neuheitenprospekte von Fleischmann und Trix mehr, als in meinem Budget vorgesehen ist...
Klaus
es wird immer zuviel gejammert.
Ich kaufe nicht nur Neuheiten, sondern überwiegend aus dem Standardsortiment (ich fahre auch und verstecke meine Fahrzeuge nicht in Schachteln).
Zudem enthalten die Neuheitenprospekte von Fleischmann und Trix mehr, als in meinem Budget vorgesehen ist...
Klaus
Mark [Gast] - 20.02.03 08:47
@Hans-Georg und Klaus: Es geht doch nicht darum, alles zu kaufen, was irgendwie produziert wird. Nein, es geht um bezahlbare Modelle, die man auch mal dem rauheren Spielbetrieb aussetzen kann, ohne gleich wirtschaftlichen Totalschaden zu erleiden. Sprich: Kinderhand. Der Nachwuchs lässt sich nur sehr ungern von der Moba forthalten, was mich schon irgendwie freut. Aber soll einem zweijährigen die BR44 oder 45 von Trix (gut, übertrieben, aber Richtung ist klar) in die Hand drücken ? Immer sagen "Hände weg" von jeder Lok ? Oder mal eine Doppeltraktion zum bezahlbaren Preis für Papa ? Oder mal ne Lok "altern" ohne Bauchschmerzen ?
Nein, preiswert hat nix mit "Kaufrausch" zu tun, sondern mit "bespielbar". ACHTUNG: Nix gegen Sammler (mach ich auch) oder teure Modelle generell, aber NUR high-price wird das Hobby irgendwann im Nirwana verschwinden lassen, da kein Nachwuchs.
Gruss Mark
Nein, preiswert hat nix mit "Kaufrausch" zu tun, sondern mit "bespielbar". ACHTUNG: Nix gegen Sammler (mach ich auch) oder teure Modelle generell, aber NUR high-price wird das Hobby irgendwann im Nirwana verschwinden lassen, da kein Nachwuchs.
Gruss Mark
Klaus Lübbe [Gast] - 20.02.03 08:54
Hallo Mark,
ich gebe Dir sicher recht, die Preise sind, zumindest für potentielle Einsteiger,zu hoch.
Ideal wäre es,wenn Piko oder ein anderer Hersteller gut laufende Einsteigermodelle mit Abstrichen in der Detailierung zum günstigen Preis anbieten würde(wie in H0)
Klaus
ich gebe Dir sicher recht, die Preise sind, zumindest für potentielle Einsteiger,zu hoch.
Ideal wäre es,wenn Piko oder ein anderer Hersteller gut laufende Einsteigermodelle mit Abstrichen in der Detailierung zum günstigen Preis anbieten würde(wie in H0)
Klaus
Peter A. [Gast] - 20.02.03 08:59
Hallo,
ja, richtig, die Modelle müssen verkauft werden. Aber es sollte mal ein Hersteller wagen, ein "altes" Modell aus den 70ern vielleicht mit einem gescheiten Motor zum kleinen Preis auf den Markt bringen. Es WAGT anscheinend keiner, vielleicht aus Angst, dass die PK und NZ ihn zerreissen. Ne kleine Bubikopf, eine V 100 müsste doch für unter 50 Euro machbar sein. Es ist natürlich auch möglich, dass dann viele Leute lieber diese "einfachen" Modelle kaufen, statt des teuren Supermodells. Es müsste sich doch endlich jemand finden, der es probiert.
Peter A.
ja, richtig, die Modelle müssen verkauft werden. Aber es sollte mal ein Hersteller wagen, ein "altes" Modell aus den 70ern vielleicht mit einem gescheiten Motor zum kleinen Preis auf den Markt bringen. Es WAGT anscheinend keiner, vielleicht aus Angst, dass die PK und NZ ihn zerreissen. Ne kleine Bubikopf, eine V 100 müsste doch für unter 50 Euro machbar sein. Es ist natürlich auch möglich, dass dann viele Leute lieber diese "einfachen" Modelle kaufen, statt des teuren Supermodells. Es müsste sich doch endlich jemand finden, der es probiert.
Peter A.
Hans-werner [Gast] - 20.02.03 09:18
@ Peter A
vollkommen meiner Meinung, Deine Vorschläge.
Es gibt viele Modelle aus den siebziger oder achtziger Jahren, die ein wirklich gutes Finish, leider aber schlechten Motor oder Getriebe haben. Die ja bestimmt noch vorhandene Formen belassen, neu auflegen, einen neuen Motor und wenn möglich neues Getriebe oder nur andere Übersetzung, ala Glasmachers, und wir hätten bestimmt viele klasse laufende und vor allem bezahlbare Modelle.
Dies wäre doch etwas für Limarnold, um einen ordentlichen Einstand mit Stückzahlen zu erreichen.
Deren Modelle waren ja nicht so übel. Diejenigen, die sich auf superdetaillgetreue und alle Nieten etc. wiedergebenden Modelle spezialisiert haben, finden diese ja auch im Programm.
So wäre eigentlich Jedem geholfen. Fahrbahner und solche mit Nachwuchs könnten ohne Bauchschmerzen wieder ungehemmt mit dem Nachwuchs zusammen loslegen.
Hersteller werdet wach und behaltet die Marktwünsche usw. im Auge.
Hans-Werner
vollkommen meiner Meinung, Deine Vorschläge.
Es gibt viele Modelle aus den siebziger oder achtziger Jahren, die ein wirklich gutes Finish, leider aber schlechten Motor oder Getriebe haben. Die ja bestimmt noch vorhandene Formen belassen, neu auflegen, einen neuen Motor und wenn möglich neues Getriebe oder nur andere Übersetzung, ala Glasmachers, und wir hätten bestimmt viele klasse laufende und vor allem bezahlbare Modelle.
Dies wäre doch etwas für Limarnold, um einen ordentlichen Einstand mit Stückzahlen zu erreichen.
Deren Modelle waren ja nicht so übel. Diejenigen, die sich auf superdetaillgetreue und alle Nieten etc. wiedergebenden Modelle spezialisiert haben, finden diese ja auch im Programm.
So wäre eigentlich Jedem geholfen. Fahrbahner und solche mit Nachwuchs könnten ohne Bauchschmerzen wieder ungehemmt mit dem Nachwuchs zusammen loslegen.
Hersteller werdet wach und behaltet die Marktwünsche usw. im Auge.
Hans-Werner
albi [Gast] - 20.02.03 09:36
Ihr habt recht, mit dem Vorschlag "Oldies" aufzumotzen. Nur habe ich den Verdacht, daß viele alte Formen inzwischen geliftet sind - oder den Transport nach It. nicht komplett überstanden haben.
Aber trotzdem sollten wir den Aspekt weiter verfolgen.
Würde mir entgegenkommen, da bei mir was fahren soll - auch ohne gleich die Schleife der Schönheit zu tragen.
Wennn die Lok oder der Wagen zudem gealtert durch die Gegend rollt, is es eh wurscht.
Setzen wir doch den Herrn Balke vom NBM auf dieses Thema an.
Hoffentlich liest er heimlich die Zeilen und hat den Mut dazu etwas zu sagen.
servus albi
Aber trotzdem sollten wir den Aspekt weiter verfolgen.
Würde mir entgegenkommen, da bei mir was fahren soll - auch ohne gleich die Schleife der Schönheit zu tragen.
Wennn die Lok oder der Wagen zudem gealtert durch die Gegend rollt, is es eh wurscht.
Setzen wir doch den Herrn Balke vom NBM auf dieses Thema an.
Hoffentlich liest er heimlich die Zeilen und hat den Mut dazu etwas zu sagen.
servus albi
Ulrich [Gast] - 20.02.03 10:56
Hallo,
warum sollten Hersteller ihre Oldtimer dann plötzlich zu Billigpreisen anbieten?
Den hohen Neupreis verursachen ja nicht die Schwungmassen und die digitalen Schnittstellen, sondern Arbeitslohn, Lager- und Transportkosten.
Wer für seine Kids ein Hobbysortiment sucht, dem steht doch ein riesiger Gebrauchtmarkt zur Verfügung (z.B. ebay).
In Berlin gibt es mindestens zehn Mobaläden, deren Vitrinen und Schubläden mit gebrauchten N-Wagen und Loks geradezu überfüllt sind.
Gruß Ulrich
warum sollten Hersteller ihre Oldtimer dann plötzlich zu Billigpreisen anbieten?
Den hohen Neupreis verursachen ja nicht die Schwungmassen und die digitalen Schnittstellen, sondern Arbeitslohn, Lager- und Transportkosten.
Wer für seine Kids ein Hobbysortiment sucht, dem steht doch ein riesiger Gebrauchtmarkt zur Verfügung (z.B. ebay).
In Berlin gibt es mindestens zehn Mobaläden, deren Vitrinen und Schubläden mit gebrauchten N-Wagen und Loks geradezu überfüllt sind.
Gruß Ulrich
albi [Gast] - 20.02.03 11:11
Hi Ulrich
die kenn ich gut, die Läden - bin ja auch neugierig.
Hab bei ca . 95 % der Rollis gar nichts in die Finger genommen und mich nur noch auf vermeintliche Neupackungen konzentriert.
Im Ernst - ich kauf halt gerne was neu gefertigtes.
Servus albi
die kenn ich gut, die Läden - bin ja auch neugierig.
Hab bei ca . 95 % der Rollis gar nichts in die Finger genommen und mich nur noch auf vermeintliche Neupackungen konzentriert.
Im Ernst - ich kauf halt gerne was neu gefertigtes.
Servus albi
joh [Gast] - 20.02.03 11:13
Die alten Modelle sind ja noch da, aber zu heutigen Preisen! Wenn man sieht, wieviel MTX für seine NOHAB verlangt oder Fl für 91.3 und 38 - Respekt. Arnold hatte mal den Mut, unter dem Begriff "Hobby" vereinfachte Modelle zu günstigerem Preis anzubieten, ist im neuen Katalog aber auch nicht mehr drin. Offensichtlich war die Nachfrage nicht ausreichend. Bei Güterwagen könnte ich mir eine solche Praxis gut vorstellen - vereinfachte Güterwagen für den Ganzzug oder zum beliebigen Umbau.
Peter A. [Gast] - 20.02.03 12:11
Hallo,
genau, gab es von Ar auch mal: Güterwagen OHNE Bedruckung. Für Ganzzüge, damit man sie selber entsprechend markiert.
Es wäre für viele ein schöner Einstieg, wenn es "einfachere Modelle" gäb. Eine Zielgruppe sind doch junge Leute, die mit dem Hobby anfangen wollen.
Ausserdem "gebrauchte" haben keine Garantie und nachdem ich bei Ebay reingefallen bin, zahl ich lieber 10 bis 20 Euro mehr und habe was Gescheites.
Richtig günstig sind die Händler mit Gebrauchten auch nicht, da muss man manchmal sich wundern, für was für Sachen die viel Geld haben wollen. (eine V 100 aus den 70ern von Trix für 69,- Euro halt ich für einen Hammer, gesehen auf einer Börse)
Peter A.
genau, gab es von Ar auch mal: Güterwagen OHNE Bedruckung. Für Ganzzüge, damit man sie selber entsprechend markiert.
Es wäre für viele ein schöner Einstieg, wenn es "einfachere Modelle" gäb. Eine Zielgruppe sind doch junge Leute, die mit dem Hobby anfangen wollen.
Ausserdem "gebrauchte" haben keine Garantie und nachdem ich bei Ebay reingefallen bin, zahl ich lieber 10 bis 20 Euro mehr und habe was Gescheites.
Richtig günstig sind die Händler mit Gebrauchten auch nicht, da muss man manchmal sich wundern, für was für Sachen die viel Geld haben wollen. (eine V 100 aus den 70ern von Trix für 69,- Euro halt ich für einen Hammer, gesehen auf einer Börse)
Peter A.
mawo [Gast] - 20.02.03 12:25
Gebrauchthändler machen meist folgende Rechnung:
Kaufen: 1/3 vom Neupreis
Verkaufen: 2/3 vom Neupreis
Kann man in seine Planung einbeziehen.
Kaufen: 1/3 vom Neupreis
Verkaufen: 2/3 vom Neupreis
Kann man in seine Planung einbeziehen.
Mark [Gast] - 20.02.03 12:31
Der sogenannte "Gebrauchtmarkt" ist ja in N eher ein Witz. Für die ältesten Loks, abgenudelt bis dorthinaus, Mondpreise. Bspl: Versiffte (!) 103 75 Euro auf Börse, usw. usf.. Wie es innen aussieht, möchte ich garnicht wissen. Danke für das Gespräch. Nein, halbwegs gute (a la Piko Hobby) und günstige Loks würden die teilweise völlig überzogenen Preisvorstellungen (auch in eBay) mal wieder geraderücken. Die Arnold-Hobbyserie war wirklich nur noch abnudeln uralter Modelle, die Preise nicht der Hit im Vgl. zu... ich wiederhole mich.
Gruss Mark
Gruss Mark
mawo [Gast] - 20.02.03 12:38
@ Mark
Bin ich voll bei Dir. Die AR - Hobbyserie war nicht das gelbe vom Ei. Wurde nur der alte Schrott verramscht (erste Serie Rheingold (sollte es wenigsten sein)). Die E63 war vom Preis her auch nicht interessant. Keine wahre Hobby-Serie.
Der Gebrauchthändler, den ich habe, der überholt nach dem Kauf die Sachen. Habe damit noch keine Probleme gehabt - oder habe auch umtauschen können (nicht erst nach dem das Gesetz wurde). Allerdings muss man auch wissen, was das Zeug neu kostet. Habe da schon Sachen gefunden, die als Neuware als Werbeaktion billiger waren.
Bei Börsen bin ich vorsichtiger.
Bin ich voll bei Dir. Die AR - Hobbyserie war nicht das gelbe vom Ei. Wurde nur der alte Schrott verramscht (erste Serie Rheingold (sollte es wenigsten sein)). Die E63 war vom Preis her auch nicht interessant. Keine wahre Hobby-Serie.
Der Gebrauchthändler, den ich habe, der überholt nach dem Kauf die Sachen. Habe damit noch keine Probleme gehabt - oder habe auch umtauschen können (nicht erst nach dem das Gesetz wurde). Allerdings muss man auch wissen, was das Zeug neu kostet. Habe da schon Sachen gefunden, die als Neuware als Werbeaktion billiger waren.
Bei Börsen bin ich vorsichtiger.
[N]-Fan Thomas F. [Gast] - 20.02.03 12:46
Hallo N-Bahner!
Wie schon gesagt auch andere halten gute Preise bei einigen Artikeln vor, also für jeden ist etwas dabei. man denke an die wiederholten 40-Wagen-Sets von TRIX, alle mit Kulissenführung und auf dem neusten Stand. Da braucht es eigentlich keines Hobbyprogramms mit schlechten (vorsinnflutlichen Modellen, BR80 von Arnold, oder auch die verkürzten Rheingold-Wagen), oder!?? Auch GFN hat sehr moderate Preise, wie beschrieben!
Meint Thomas F.
Wie schon gesagt auch andere halten gute Preise bei einigen Artikeln vor, also für jeden ist etwas dabei. man denke an die wiederholten 40-Wagen-Sets von TRIX, alle mit Kulissenführung und auf dem neusten Stand. Da braucht es eigentlich keines Hobbyprogramms mit schlechten (vorsinnflutlichen Modellen, BR80 von Arnold, oder auch die verkürzten Rheingold-Wagen), oder!?? Auch GFN hat sehr moderate Preise, wie beschrieben!
Meint Thomas F.
Mark [Gast] - 20.02.03 12:49
@mawo:
Interessante Rechnung. Aber sollte nicht der Zustand der Ware preisbildend mit eingehen ? Bei Gebrauchtwagen, Briefmarken usw. eine Selbstverständlichkeit, bei der (N)-Moba anscheinend für viele Gebrauchthändler ein Sakrileg. Gut für dich, wenn du einen Händler mit Service "an der Hand" hast - aber eher die Ausnahme.
Gruss Mark
Interessante Rechnung. Aber sollte nicht der Zustand der Ware preisbildend mit eingehen ? Bei Gebrauchtwagen, Briefmarken usw. eine Selbstverständlichkeit, bei der (N)-Moba anscheinend für viele Gebrauchthändler ein Sakrileg. Gut für dich, wenn du einen Händler mit Service "an der Hand" hast - aber eher die Ausnahme.
Gruss Mark
mawo [Gast] - 20.02.03 12:52
@mark
Klar, die Qualität muss schon stimmen - zumindest für mich. Aber dieser (Nur-)Gebrauchthändler hat ne relativ grosse Auswahl und da such ich mir schon die besseren Sachen raus.
Aber das Kalkulationsprinzip ist bestimmt bei allen Artikeln das Gleiche.
Klar, die Qualität muss schon stimmen - zumindest für mich. Aber dieser (Nur-)Gebrauchthändler hat ne relativ grosse Auswahl und da such ich mir schon die besseren Sachen raus.
Aber das Kalkulationsprinzip ist bestimmt bei allen Artikeln das Gleiche.
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 13:19
so, Mail von Brawa bekommen wegen der nicht-Nutzbarkeit der Würtemberger. Verstanden hat man die Anfrage wohl nicht, eher sobald "N" drinsteht eine Standard-Mail geliefert... Der 2te Versuch:
"so bildet sich da ein Henne-Ei-Problem: eine Würt. Lok kommt nur, wenn die würt. Wagen verkauft werden, aber fast jeder, den ich kenne fragt sich, wenn er die Wagen sieht, wie er diese einsetzen kann!"
..hoffen wir, dass man diesmal wenigstens ein Problem sieht!
"so bildet sich da ein Henne-Ei-Problem: eine Würt. Lok kommt nur, wenn die würt. Wagen verkauft werden, aber fast jeder, den ich kenne fragt sich, wenn er die Wagen sieht, wie er diese einsetzen kann!"
..hoffen wir, dass man diesmal wenigstens ein Problem sieht!
Mark [Gast] - 20.02.03 13:27
@Kai:
Hat nicht Intermodell eine Württ. C im Angebot ?.png)
*duckundwech*
Hat nicht Intermodell eine Württ. C im Angebot ?
*duckundwech*
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 13:45
japs, für "günstige" 919€. Eine AC (auf die ich ja von Brawa hoffe) kostet da 858 Eier
mawo [Gast] - 20.02.03 17:54
konnte nicht widerstehen, habe sie mir gekauft die würt. Wagen. Haben aber nicht mal nen Packwg. (kriegt man in Kleinserie - wie die Lok). Hänge jetzt ne 75er davor, kam wenigstens auch aus Würtenberg
Kai Lahmann [Gast] - 20.02.03 18:05
http://www.brawa.de/produktdetail.php3?kategorieid=43&artikelid=188&sprache=0
..gab´s den nicht auf Ep.1 ?
..gab´s den nicht auf Ep.1 ?
mawo [Gast] - 20.02.03 18:32
den kenn ich auch. Aber nen 4-achser zu 2-achsern???
Peter W. [Gast] - 23.02.03 02:56
@Joh @Kai
ad E77: 150 km/h bei 12 V muss ich leider bestätigen.
Die Lok fährt nahezu genau so schnell wie die GFN BR64, welche laut Miba 140 km/h fährt.
Die Untersetzung ist also um ca. 2:1 falsch. Allerdings kommt mir die Lok rein optisch (warum weiss ich nicht, vermutlich auf Grund des wirklich seidenweich anlaufenden Antriebs) nicht zu schnell vor. Ich nehme an, Brawa hat sich eine vorbildgerechte Vmax hier nicht getraut oder die Getriebeberechnung ist nicht aufgegangen.
Das etwas starre Fahrwerk hat IMHO den Vorteil, dass die Lok nicht zum Taumeln neigt und das schwebende Mittelteil nicht wackelt. Wie man eine 3punkt-Auflage bei einer Gelenklok realisiert, würde ich allzu gerne wissen.
Ich möchte trotzdem eine Kaufempfehlung abgeben. Optisch ist die Lok eine Augenweide. Pantos und Dachleitungen sind korrekt nachgebildet. Technisch fasziniert mich der Motor, der ist einfach genial. NEM-Schacht, Löt-Schnittstelle und Decodereinbauplatz sind vorhanden.
Peter W.
ad E77: 150 km/h bei 12 V muss ich leider bestätigen.
Die Lok fährt nahezu genau so schnell wie die GFN BR64, welche laut Miba 140 km/h fährt.
Die Untersetzung ist also um ca. 2:1 falsch. Allerdings kommt mir die Lok rein optisch (warum weiss ich nicht, vermutlich auf Grund des wirklich seidenweich anlaufenden Antriebs) nicht zu schnell vor. Ich nehme an, Brawa hat sich eine vorbildgerechte Vmax hier nicht getraut oder die Getriebeberechnung ist nicht aufgegangen.
Das etwas starre Fahrwerk hat IMHO den Vorteil, dass die Lok nicht zum Taumeln neigt und das schwebende Mittelteil nicht wackelt. Wie man eine 3punkt-Auflage bei einer Gelenklok realisiert, würde ich allzu gerne wissen.
Ich möchte trotzdem eine Kaufempfehlung abgeben. Optisch ist die Lok eine Augenweide. Pantos und Dachleitungen sind korrekt nachgebildet. Technisch fasziniert mich der Motor, der ist einfach genial. NEM-Schacht, Löt-Schnittstelle und Decodereinbauplatz sind vorhanden.
Peter W.
joh [Gast] - 23.02.03 05:23
@Peter, danke für den Direktbericht aus 1. Hand. Ich dampfe und diesel zwar nur, aber diese alten E-Loks haben schon ihren Reiz.
Cox [Gast] - 23.02.03 10:04
Grüss Dich Halil,
da musst Du aber eine Geschäftsführerin (wg ppa) erwischt haben. Ihre Antwort ist nachvollziehbar.
Geh einfach davon aus, dass einem Topmanagement das Produkt herzlich gleichgültig ist. Ob Marsriegel oder Modellbahn, sie sind den Eigentümern zum Profit verpflichtet. Und das ist auch gut so! Eine unwirtschaftlich operierende Firma, wo das Management "Einen Schraubenschlüssel in der Tasche hat", handelt meistens aus dem Bauch und sieht den Markt nicht. In der Konsequenz fahren sie dann die Firma an die Wand, und damit ist uns auch nicht gedient! Wenn die Dame das so sieht, muss man das respektieren.
Das einzige Mittel dagegen ist das Trommeln für die Spur N! Ich hab schon in einer Frage nach Digitalsystemen die aus dem Ruder laufende Kompatibilität von N bemängelt. Ein ganz wesentlicher Punkt für Einsteiger. Und N macht sich diese Traumposition langsam durch Zerfleddern in Spezialitäten kaputt. Und da wundert man sich über kleine Stückzahlen.
Schau Dir doch mal Kai´s Hobbylok-Beitrag an. Absolut der richtige Weg, sollte man unterstützen! Aber das läuft doch bei weitem nicht so, wie er sich das vorgestellt hat. Kann denn so eine Hobbylok auf allen Systemen laufen? Oder muss man auch hier wieder ein Dutzend Varianten bringen?
Denk mal in diese Richtung. Bei N muss konsequent auf EINE Version hingearbeitet werden, sonst wird das bei Berücksichtigung des Marktanteils niemals zu einem befriedigenden Ergebnis führen.
Gruss und einen schönen Sonntag
Cox
da musst Du aber eine Geschäftsführerin (wg ppa) erwischt haben. Ihre Antwort ist nachvollziehbar.
Geh einfach davon aus, dass einem Topmanagement das Produkt herzlich gleichgültig ist. Ob Marsriegel oder Modellbahn, sie sind den Eigentümern zum Profit verpflichtet. Und das ist auch gut so! Eine unwirtschaftlich operierende Firma, wo das Management "Einen Schraubenschlüssel in der Tasche hat", handelt meistens aus dem Bauch und sieht den Markt nicht. In der Konsequenz fahren sie dann die Firma an die Wand, und damit ist uns auch nicht gedient! Wenn die Dame das so sieht, muss man das respektieren.
Das einzige Mittel dagegen ist das Trommeln für die Spur N! Ich hab schon in einer Frage nach Digitalsystemen die aus dem Ruder laufende Kompatibilität von N bemängelt. Ein ganz wesentlicher Punkt für Einsteiger. Und N macht sich diese Traumposition langsam durch Zerfleddern in Spezialitäten kaputt. Und da wundert man sich über kleine Stückzahlen.
Schau Dir doch mal Kai´s Hobbylok-Beitrag an. Absolut der richtige Weg, sollte man unterstützen! Aber das läuft doch bei weitem nicht so, wie er sich das vorgestellt hat. Kann denn so eine Hobbylok auf allen Systemen laufen? Oder muss man auch hier wieder ein Dutzend Varianten bringen?
Denk mal in diese Richtung. Bei N muss konsequent auf EINE Version hingearbeitet werden, sonst wird das bei Berücksichtigung des Marktanteils niemals zu einem befriedigenden Ergebnis führen.
Gruss und einen schönen Sonntag
Cox
Hans-Werner [Gast] - 23.02.03 11:29
@ Cox,
was Du hinsichtlich Vereinheitlichung schreibst, ist auch meiner Meinung nach der einzige Weg die Spur N am Leben zu erhalten, attraktiver zu machen und die notwendigen Gewinne, also finanzielle Mittel für Neuentwicklungen, Verbesserungen usw. der Hersteller zu sichern.
Das Auseinanderlaufen der Lokinnenleben durch einmal festeingebautem Decoder, dann Steckschnittstelle, oder Lötschnittstelle auf der Seite der Digitalen und die vollkommene Ignorierung der Anlogen in deren Wünsche nach Möglichkeiten zur Optimierung der Loklaufverhalten, mittels nachrüstbaren elektronischen steckbaren Bauelementen, Module, ist sehr negativ. Die Forderung lautet: Eine Schnittstelle für beide Systeme,um je nach Wunsch und Vorliebe die einheitliche Lok entweder digital oder analog, mit oder ohne elektronische Verbesserungen fahren zu lassen.
Bei solch konsequenter Bauweise mit ordentlichem schräg genutetem Motor und Schwungmasse, käme dies schon zu einer Näherung der billigeren Massenlok.
Dann noch andere Synergieeffekte durch Einzelkomponentenkoorperation, imdem man über seinen Herstellerschatten springt; und die Spur N ist aktuell, up to date, preiswert mit höheren Stückzahlen und auch für Neueinsteiger interessant.
Jetzt bitte einmal die Monopoldiskussion oder Einheitsherstellerbedenken ala ehem. DDR oder Ostblock als Antwort auf frühere ähnlichen Threads außen vor lassen und besser neue Ideen einbringen.
Denn ohne Bewegung bei den Herstellern nach allen denkbaren Richtungen, Kooperationen soweit wie möglich und Einführung neuer, vereinfachter Fertigungsmethoden wird es nichts werden, die Preise laufen dann fort und der Markt den Herstellern.
Hans-Werner
was Du hinsichtlich Vereinheitlichung schreibst, ist auch meiner Meinung nach der einzige Weg die Spur N am Leben zu erhalten, attraktiver zu machen und die notwendigen Gewinne, also finanzielle Mittel für Neuentwicklungen, Verbesserungen usw. der Hersteller zu sichern.
Das Auseinanderlaufen der Lokinnenleben durch einmal festeingebautem Decoder, dann Steckschnittstelle, oder Lötschnittstelle auf der Seite der Digitalen und die vollkommene Ignorierung der Anlogen in deren Wünsche nach Möglichkeiten zur Optimierung der Loklaufverhalten, mittels nachrüstbaren elektronischen steckbaren Bauelementen, Module, ist sehr negativ. Die Forderung lautet: Eine Schnittstelle für beide Systeme,um je nach Wunsch und Vorliebe die einheitliche Lok entweder digital oder analog, mit oder ohne elektronische Verbesserungen fahren zu lassen.
Bei solch konsequenter Bauweise mit ordentlichem schräg genutetem Motor und Schwungmasse, käme dies schon zu einer Näherung der billigeren Massenlok.
Dann noch andere Synergieeffekte durch Einzelkomponentenkoorperation, imdem man über seinen Herstellerschatten springt; und die Spur N ist aktuell, up to date, preiswert mit höheren Stückzahlen und auch für Neueinsteiger interessant.
Jetzt bitte einmal die Monopoldiskussion oder Einheitsherstellerbedenken ala ehem. DDR oder Ostblock als Antwort auf frühere ähnlichen Threads außen vor lassen und besser neue Ideen einbringen.
Denn ohne Bewegung bei den Herstellern nach allen denkbaren Richtungen, Kooperationen soweit wie möglich und Einführung neuer, vereinfachter Fertigungsmethoden wird es nichts werden, die Preise laufen dann fort und der Markt den Herstellern.
Hans-Werner
stefan [Gast] - 23.02.03 12:47
Ich verstehe nicht, warum hierzulande nicht der gleich Ansatz funktionieren könnet wie in USA: Eine "rohe" Lok, teils nicht mal lackiert, alles andere zum Selbermachen. Umgesetzt auf hiesige Verhältnisse könnte man den Grundlack auftragen, alle Beschriftungen als Schiebebilder und ein Beutelchen mit Zurüstteilen beilegen. Dann entfallen der teure Tampondruck und die personalintensive Zurüstung und der Preis könnte bei qualitativ gutem Inneneleben akzeptabel bleiben. Sämtliche Beschriftungsvarianten (Nummern, z.T. Epochen) wären mit einem Bogen abgefrühstückt. Alternativ könnte man das gleiche Modell auch fertig anbieten.
Das wäre doch mal ein Testballon, liebe Hersteller: Fertiges Modell nehmen, Zurüstung und Beschriftung nur beilegen, Preis runter. Oder noch konsequenter, wie Viessmann mit den Signalen, kompletten Bausatz liefern. Dann kann jeder selber den Detailierungsgrand und den Einstiegslevel bestimmen. Was kosten aktuelle Kunststoffbausätze für Flugzeugmodelle? Im Spielwarenladen werden die stapelweise verkauft, warum nicht das gleiche Prinzip für Rollmaterial?
Nebenbei, wer ein Modell selber aufgerüstet (oder zusammengebaut) hat, und seien es nur die Lüfter, der hat ein ganz anderes Verhältnis dazu.
Stefan
Das wäre doch mal ein Testballon, liebe Hersteller: Fertiges Modell nehmen, Zurüstung und Beschriftung nur beilegen, Preis runter. Oder noch konsequenter, wie Viessmann mit den Signalen, kompletten Bausatz liefern. Dann kann jeder selber den Detailierungsgrand und den Einstiegslevel bestimmen. Was kosten aktuelle Kunststoffbausätze für Flugzeugmodelle? Im Spielwarenladen werden die stapelweise verkauft, warum nicht das gleiche Prinzip für Rollmaterial?
Nebenbei, wer ein Modell selber aufgerüstet (oder zusammengebaut) hat, und seien es nur die Lüfter, der hat ein ganz anderes Verhältnis dazu.
Stefan
Hans-Werner [Gast] - 23.02.03 13:21
@ Stefan,
vom Ansatz teilweise verwertbar.
Warum sollen denn bei DB Loks, großartig verschieden Lackierungen usw vorhanden sein, das sind doch schon einheitliche Loks?
Warum soll denn ein Modellbahner mit einer nicht so gut ausgeprägten Feinmotorik benachteiligt werden?
Wer kommt bei Garantie fragen etc. hinsichtlich Regulierung auf?
Wie soll ein Modellbahnlokselbstzusammenbauer einen Test der Einzelkomponenten vor Zusammenbau als Ganzes durchführen?
Was glaubst Du, passiert wenn viele Selbstbauer scheitern? Die Schreiben, Aussprüche usw. würden aufs negativste der Modellbahn schaden.
Die Idee mit Zurüstteilen, vielleicht noch verschiedene Betriebsnummern wurde ja schon von verschiedenen Herstellern ansatzweise durchgeführt, aber ohne Erfolg, denn dies gibt es so weit ich weiß nicht mehr.
Ich glaube das weiter vor beschriebene, beim Hersteller durchführbare, ist eher möglich.
Hans-werner
vom Ansatz teilweise verwertbar.
Warum sollen denn bei DB Loks, großartig verschieden Lackierungen usw vorhanden sein, das sind doch schon einheitliche Loks?
Warum soll denn ein Modellbahner mit einer nicht so gut ausgeprägten Feinmotorik benachteiligt werden?
Wer kommt bei Garantie fragen etc. hinsichtlich Regulierung auf?
Wie soll ein Modellbahnlokselbstzusammenbauer einen Test der Einzelkomponenten vor Zusammenbau als Ganzes durchführen?
Was glaubst Du, passiert wenn viele Selbstbauer scheitern? Die Schreiben, Aussprüche usw. würden aufs negativste der Modellbahn schaden.
Die Idee mit Zurüstteilen, vielleicht noch verschiedene Betriebsnummern wurde ja schon von verschiedenen Herstellern ansatzweise durchgeführt, aber ohne Erfolg, denn dies gibt es so weit ich weiß nicht mehr.
Ich glaube das weiter vor beschriebene, beim Hersteller durchführbare, ist eher möglich.
Hans-werner
Cox [Gast] - 23.02.03 13:21
@ Stefan
Nicht nur in den USA, Stefan. Ich habe mir aufgrund des günstigen Preises ( ich glaube, das waren um die 35 Euro) in Fernost japanische KATO-Loks gekauft. Da liegen jede Menge Typenschilder und Variantenausrüstung bei. Sind übrigens erstklassig detaillierte Loks mit hervorragenden Laufeigenschaften. Ich nehme die immer zum Testen neuer Streckenteile.
Bemerkenswert ist, dass ich für europäische Modelle (BLS 465 und TGV) auch europäische Preise zahlen musste :)
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt :)
Ein Bonmot des chinesischen Händlers: "Märklin, my desr friend? Outfit first class but 2nd world war drive system!"
Nicht nur in den USA, Stefan. Ich habe mir aufgrund des günstigen Preises ( ich glaube, das waren um die 35 Euro) in Fernost japanische KATO-Loks gekauft. Da liegen jede Menge Typenschilder und Variantenausrüstung bei. Sind übrigens erstklassig detaillierte Loks mit hervorragenden Laufeigenschaften. Ich nehme die immer zum Testen neuer Streckenteile.
Bemerkenswert ist, dass ich für europäische Modelle (BLS 465 und TGV) auch europäische Preise zahlen musste :)
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt :)
Ein Bonmot des chinesischen Händlers: "Märklin, my desr friend? Outfit first class but 2nd world war drive system!"
stefan [Gast] - 23.02.03 13:48
Hi Cox
Ich habe auch eine Kato Lok, eine BR 86; der lagen drei verschiedene Betriebsnummern bei, das ist bei Loks, wor es in Frage kommt, eine super Sache und ist sicher nicht nur für Sammler interessant. Meine Kato läuft zwar super sanft, fährt aber erst relativ spät an und kann nicht sehr langsam fahren. Seltsam.
Hans-Werner, in Sachen Lackierung gibt es bei Elloks beispielsweise die blau/grüne Phase, dann elfenbein/türkis und zwei mal rot. Selber Lackieren ist, wenns gut werden soll, schon advanced.
Und warum benachteiligt, wenn es die Modelle auch etwas teurer fertig gibt? Getestet werden muss werkseitig der Motor, bei entsprechender Konstruktion reicht für den Rest ein bisschen Klipsen und Schrauben. Es gibt zig Elektonik und andere Bausätze, die Hersteller haben die Sache mit der Gewährleistung ja auch im Griff. Warum soll es "der Modellbahn" schaden, wenn Bastler und Einsteiger preiswerte Startmodelle bekommen (würden)? Alle anderen können ja wie bisher einkaufen.
Gruss, Stefan
Ich habe auch eine Kato Lok, eine BR 86; der lagen drei verschiedene Betriebsnummern bei, das ist bei Loks, wor es in Frage kommt, eine super Sache und ist sicher nicht nur für Sammler interessant. Meine Kato läuft zwar super sanft, fährt aber erst relativ spät an und kann nicht sehr langsam fahren. Seltsam.
Hans-Werner, in Sachen Lackierung gibt es bei Elloks beispielsweise die blau/grüne Phase, dann elfenbein/türkis und zwei mal rot. Selber Lackieren ist, wenns gut werden soll, schon advanced.
Und warum benachteiligt, wenn es die Modelle auch etwas teurer fertig gibt? Getestet werden muss werkseitig der Motor, bei entsprechender Konstruktion reicht für den Rest ein bisschen Klipsen und Schrauben. Es gibt zig Elektonik und andere Bausätze, die Hersteller haben die Sache mit der Gewährleistung ja auch im Griff. Warum soll es "der Modellbahn" schaden, wenn Bastler und Einsteiger preiswerte Startmodelle bekommen (würden)? Alle anderen können ja wie bisher einkaufen.
Gruss, Stefan
H [Gast] - 23.02.03 15:22
natürlich habe ich nichts gegen die Möglichkeit preiswerte Modelle durch selbst zusammenstellung und Bau zu erhalten. Dies fände ich persönlich gut. Nur kan mir der Vorschlag nach Selbstzusammenbau, wie in USA, so als Komplettlösung vor, also keine Fertigmodelle mehr gegen entsprechend Bares. Wenn dem nicht so ist, habe ich das falsch verstanden. Die Katolösung mit den Lokschildern habe ich bei meinen mittlerweile 3 Kato BR 86 versuchen als prima empfunden. Nur liefen die Loks beschi--en. Ich glaube es waren Rechtskuven Radius blieben die Loks mit Kontaktproblemen stehen und liefen nicht gerade langsam.
Vielleicht gibt es ja irgendwann mal besser faherende Kato BR 86.
Solche anclipsbaren oder klebbaren Lokschilder könnten bei allen Loks möglich sein würde sich positiv darstellen.
Hans-Werner
Vielleicht gibt es ja irgendwann mal besser faherende Kato BR 86.
Solche anclipsbaren oder klebbaren Lokschilder könnten bei allen Loks möglich sein würde sich positiv darstellen.
Hans-Werner
dennyc. [Gast] - 23.02.03 19:25
Hallo Stefan,
der Vorschlag mit den "undecorated" Loks wie in den USA klingt gut, klappt aber nicht, denn die kosten genauso viel wie die bedruckten! Mischkalkulation!
Gruß
dennyc.
der Vorschlag mit den "undecorated" Loks wie in den USA klingt gut, klappt aber nicht, denn die kosten genauso viel wie die bedruckten! Mischkalkulation!
Gruß
dennyc.
[N][-Fan Thomas F. [Gast] - 23.02.03 20:18
Hallo Leute und @Peter W.
Danke für den kleinen Bericht zur E77. Sag mal, ich habe heute die Miba03 gelesen, da steht der Testbericht der E77 drin. Unabhängig von den Unzulänglichkeiten wie fehlende Schnittstelle und deutlich zu hohem Preis, schreibt man doch von einer mehr als schlechten Stromabnahme! Die Maschine bleibt mehrfach auf gerader Strecke, angeblich wegen der fehlenden Dreipunktlagerung des Fahrwerks stehen!!?? Ich möchte mir die Maschine eigentlich bestellen, ist das wirklich so?? Oder kann man bei einer Stromabnahme von allen Rä
dern (sie hat 12!!) nichts machen???
Und wer hat denn auch den Bericht zum vergleich der V200 Roco <--> Trix gelesen!? Ich finde den vergleich eigentlich sinnlos? Hat von Euch schon einmal jemand die Zugkraft der einzelnen Maschinen gemessen?? Was ist eigentlich gut?? Wieviel braucht man für 10 beleuchtete Schnellzugwagen bei 3% Steigung oder bei 20 Zweiachsern?
Wer hat Erfahrungen ?!
Beste Grüße, Thomas F.
Danke für den kleinen Bericht zur E77. Sag mal, ich habe heute die Miba03 gelesen, da steht der Testbericht der E77 drin. Unabhängig von den Unzulänglichkeiten wie fehlende Schnittstelle und deutlich zu hohem Preis, schreibt man doch von einer mehr als schlechten Stromabnahme! Die Maschine bleibt mehrfach auf gerader Strecke, angeblich wegen der fehlenden Dreipunktlagerung des Fahrwerks stehen!!?? Ich möchte mir die Maschine eigentlich bestellen, ist das wirklich so?? Oder kann man bei einer Stromabnahme von allen Rä
dern (sie hat 12!!) nichts machen???
Und wer hat denn auch den Bericht zum vergleich der V200 Roco <--> Trix gelesen!? Ich finde den vergleich eigentlich sinnlos? Hat von Euch schon einmal jemand die Zugkraft der einzelnen Maschinen gemessen?? Was ist eigentlich gut?? Wieviel braucht man für 10 beleuchtete Schnellzugwagen bei 3% Steigung oder bei 20 Zweiachsern?
Wer hat Erfahrungen ?!
Beste Grüße, Thomas F.
Kai Lahmann [Gast] - 23.02.03 20:22
nachdem die Miba kaum noch N testet und schon ältere Loks bei mir viel schneller als in deren tests sind, tipp´ ich eher auf vergammelte Gleise *g*
...wer hat ´ne E77 und kann dazu seine Erfahrung schreiben? Immerhin ist eine Dreipunkt-Lagerung mir von einer (!) Lok am gesamten Markt bekannt, da kann man sowas wohl kaum fordern...
...wer hat ´ne E77 und kann dazu seine Erfahrung schreiben? Immerhin ist eine Dreipunkt-Lagerung mir von einer (!) Lok am gesamten Markt bekannt, da kann man sowas wohl kaum fordern...
Hans-Werner [Gast] - 23.02.03 20:45
ich habe die Minitrix BR 221 aus Anfang der neunziger Jahre. Zugkraftmangel gibt es da nicht, genauso wie bei der Roco V 200, die ich wegen fahrendem Elektromagnet verkauft habe.
Bei meiner Doppelwendel Radius 35 cm mit etwa 2,8 % Steigung zieht die MTX BR 221 einen Schnellzug mit 10 unbeleuchteten Waggons problemlos.
Ich fahre nur unbeleuchtete Züge, denn der Widerstand der Stromabnahme für die beleuchteten Waggons ist enorm und würde dann die Möglichkeit lange Züge fahren zu lassen vermutlich unmöglich machen. Vielleicht kann hierzu ein N-Bahner mit solchen Zügen etrwas sagen.
Hans-Werner
Bei meiner Doppelwendel Radius 35 cm mit etwa 2,8 % Steigung zieht die MTX BR 221 einen Schnellzug mit 10 unbeleuchteten Waggons problemlos.
Ich fahre nur unbeleuchtete Züge, denn der Widerstand der Stromabnahme für die beleuchteten Waggons ist enorm und würde dann die Möglichkeit lange Züge fahren zu lassen vermutlich unmöglich machen. Vielleicht kann hierzu ein N-Bahner mit solchen Zügen etrwas sagen.
Hans-Werner
Edward [Gast] - 23.02.03 20:46
Märklin baut in Z Dreipunktlagerungen ein, aber erst seit der 5pol Motor eingeführt wurde.
Welche Lok außer der V20 hat denn Dreipunktlagerung?
Edward
Welche Lok außer der V20 hat denn Dreipunktlagerung?
Edward
Kai Lahmann [Gast] - 23.02.03 21:31
GFN´s 64 (oder 62?)
Peter W. [Gast] - 23.02.03 21:34
Hallo,
den Effekt mit dem unvermittelten Stehenbleiben an hatte ich anfangs auch, das ging aber weg. Die Haftreifen, die brünierten Räder und die Achslager müssen sich eben einlaufen. Das sehe ich nicht als Problem an.
Ich habe die Stromabnahme geprüft, es sind alle 12 Räder leitend. Allerdings haben die inneren 2 Achsen beidseitig Haftreifen, dadurch fallen sie für die Stomabnahme weitgehen aus. Da ich keine Radschleifer finden kann, nehme ich an, die Stromabnahme erfolgt über Halbachsen.
Noch etwas ist mir aufgefallen: Die Schrauben (Teil 35) der Getriebeabdeckungen (Teil 34) sind nur ganz sachte angezogen und dürfen nicht bombenfest angedonnert werden, dann klemmen die Achsen und die nicht angetriebenen Vorläufer blockieren.
Noch ein paar optische Details:
Die Stangen sind schwarz und nicht rot ausgelegt. Damit wirken sie dünner.
Die Radnaben sind - wie oft gefordert - rot nachlackiert. Ich glaube, das ist auch bei der BR65 so.
Noch eine Info zum Fahrbetrieb:
Beim Dauerfahrtest (ca. 30 Min.) auf einem R1-Kringel (zulässiger Radius), bei Vvorbild und mit einem PWM-Regler, wurde der Motor sehr heiss, begann zu riechen und die Lok wurde immer langsamer. Nach ein paar Minuten Abkühlen lief sie wieder normal. Ich werde das nochmal mit verschiedenen DCC-Decodern testen.
SchöNe Grüße,
Peter W.
den Effekt mit dem unvermittelten Stehenbleiben an hatte ich anfangs auch, das ging aber weg. Die Haftreifen, die brünierten Räder und die Achslager müssen sich eben einlaufen. Das sehe ich nicht als Problem an.
Ich habe die Stromabnahme geprüft, es sind alle 12 Räder leitend. Allerdings haben die inneren 2 Achsen beidseitig Haftreifen, dadurch fallen sie für die Stomabnahme weitgehen aus. Da ich keine Radschleifer finden kann, nehme ich an, die Stromabnahme erfolgt über Halbachsen.
Noch etwas ist mir aufgefallen: Die Schrauben (Teil 35) der Getriebeabdeckungen (Teil 34) sind nur ganz sachte angezogen und dürfen nicht bombenfest angedonnert werden, dann klemmen die Achsen und die nicht angetriebenen Vorläufer blockieren.
Noch ein paar optische Details:
Die Stangen sind schwarz und nicht rot ausgelegt. Damit wirken sie dünner.
Die Radnaben sind - wie oft gefordert - rot nachlackiert. Ich glaube, das ist auch bei der BR65 so.
Noch eine Info zum Fahrbetrieb:
Beim Dauerfahrtest (ca. 30 Min.) auf einem R1-Kringel (zulässiger Radius), bei Vvorbild und mit einem PWM-Regler, wurde der Motor sehr heiss, begann zu riechen und die Lok wurde immer langsamer. Nach ein paar Minuten Abkühlen lief sie wieder normal. Ich werde das nochmal mit verschiedenen DCC-Decodern testen.
SchöNe Grüße,
Peter W.
Rotterdammer Bart [Gast] - 23.02.03 21:59
Hallo Alle
Ich habe auch eine E 77.In allererste Anfang bleibt sie manchmal stehen wegen Kontaktmangel.Aber nur die erste zwei Tage.Die Stromabnahme wikt ahnlich wie bei der Hobbytrain BR 57,also mit Halbachsen.Die Kontaktfehler hat etwas zu tun mit Schmierung.Wenn das alles richtig eingelaufen ist sind die Probleme verschwunden.Der Lok sieht gut aus mit ausgebreitete Dachdetailsund schone Pantos.Ich fahre damit nur analog in ein Blocksystem.Ich habe trotz lange Einsatze nichts gefunden von heisse Motor oder langsamer worden.In Blocksystem lauft sie nicht ununterbrochen.Lok schaukelt absolut nicht.Die geschwindigkeit kann ich nicht messen.Sie ist merkbar schneller als der E95.Mein Lok hat als Versuch ein Zug von 24 OOTs gezogen(ebenfals Brawa)ohne Probleme.Auch nicht mit sehr geringer speed durch Weichenstrassen.Die Beleuchtung wirkt sehr gut schon bei geringe speed.In Kurzen Kann ich sagen das ich die Lok empfehlenswert finde.Ich habe zwei Hobbyfreunde ddie auch beide begeisterd sind von die Lok.M.E ist die Preis an der Hohe Kant aber akseptabel
Grusse aus Rotterdam
Bart
Ich habe auch eine E 77.In allererste Anfang bleibt sie manchmal stehen wegen Kontaktmangel.Aber nur die erste zwei Tage.Die Stromabnahme wikt ahnlich wie bei der Hobbytrain BR 57,also mit Halbachsen.Die Kontaktfehler hat etwas zu tun mit Schmierung.Wenn das alles richtig eingelaufen ist sind die Probleme verschwunden.Der Lok sieht gut aus mit ausgebreitete Dachdetailsund schone Pantos.Ich fahre damit nur analog in ein Blocksystem.Ich habe trotz lange Einsatze nichts gefunden von heisse Motor oder langsamer worden.In Blocksystem lauft sie nicht ununterbrochen.Lok schaukelt absolut nicht.Die geschwindigkeit kann ich nicht messen.Sie ist merkbar schneller als der E95.Mein Lok hat als Versuch ein Zug von 24 OOTs gezogen(ebenfals Brawa)ohne Probleme.Auch nicht mit sehr geringer speed durch Weichenstrassen.Die Beleuchtung wirkt sehr gut schon bei geringe speed.In Kurzen Kann ich sagen das ich die Lok empfehlenswert finde.Ich habe zwei Hobbyfreunde ddie auch beide begeisterd sind von die Lok.M.E ist die Preis an der Hohe Kant aber akseptabel
Grusse aus Rotterdam
Bart
Cox [Gast] - 23.02.03 22:03
Hallo Bart,
ich wollte Dich das schon lange fragen: Wie kaufst Du eigentlich Deine Artikel in Holland und wie ist das Preisniveau dort?
Gruss
Cox
ich wollte Dich das schon lange fragen: Wie kaufst Du eigentlich Deine Artikel in Holland und wie ist das Preisniveau dort?
Gruss
Cox
Rotterdammer Bart [Gast] - 23.02.03 22:41
Hallo Cox
Ich habe meine E 77 hier in Holland gekauft in eine Modellbahnshop in Vlaardingen.Ich habe Euro 209 bezahlt fur die Lok.Fur GFN BR 24 habe ich Euro 139 bezahlt.Diese Handler bestellt alles was ich frage,auch Kleinigkeiten sowie Haftreifen.Meistens sind die Sachen binnen 2 Wochen da.Die Shop hat auch Internet unter www.modeltreinexpress.nl mit Bestelservice.Die Shop hat einige sehr gute mitarbeiter die fast auf alles ein Antwort haben.Wen man in der Shop komt werd fast immer eine Tasse Kaffee angeboten ob man was kauft oder nicht.Es ist wirklich ein Vergnugen in diesen Laden zu kommen
Grusse Bart
Ich habe meine E 77 hier in Holland gekauft in eine Modellbahnshop in Vlaardingen.Ich habe Euro 209 bezahlt fur die Lok.Fur GFN BR 24 habe ich Euro 139 bezahlt.Diese Handler bestellt alles was ich frage,auch Kleinigkeiten sowie Haftreifen.Meistens sind die Sachen binnen 2 Wochen da.Die Shop hat auch Internet unter www.modeltreinexpress.nl mit Bestelservice.Die Shop hat einige sehr gute mitarbeiter die fast auf alles ein Antwort haben.Wen man in der Shop komt werd fast immer eine Tasse Kaffee angeboten ob man was kauft oder nicht.Es ist wirklich ein Vergnugen in diesen Laden zu kommen
Grusse Bart
Cox [Gast] - 23.02.03 23:10
@ Bart
Das ist interessant. Ich bin viel in Rotterdam im Hafen und fahre auch viel Bahn in Holland. Ich sprech Dich mal an, wenn das wieder soweit ist. Ich würde mir gerne einen holländischen IC kaufen. Hier habe ich die noch nie gesehen.
Gruss
Cox
Das ist interessant. Ich bin viel in Rotterdam im Hafen und fahre auch viel Bahn in Holland. Ich sprech Dich mal an, wenn das wieder soweit ist. Ich würde mir gerne einen holländischen IC kaufen. Hier habe ich die noch nie gesehen.
Gruss
Cox
Rotterdammer Bart [Gast] - 23.02.03 23:23
@Cox
Die Modellbahnladen ist in Vlaardingen.Als du im hafen bist weiss du wo der Konigin Wilheminahafen ist oder der Werft von Vlaardingen Oost.Die Laden ist auf Laufabstand.Ich war da einmall Hafenlotse(jetzt in Rente)Du bist herzlich Willkommen.In die nachste drie Monate werde ich aber zur See fahren und bin nicht zu Hause
Gruss Bart
Die Modellbahnladen ist in Vlaardingen.Als du im hafen bist weiss du wo der Konigin Wilheminahafen ist oder der Werft von Vlaardingen Oost.Die Laden ist auf Laufabstand.Ich war da einmall Hafenlotse(jetzt in Rente)Du bist herzlich Willkommen.In die nachste drie Monate werde ich aber zur See fahren und bin nicht zu Hause
Gruss Bart
Kai Lahmann [Gast] - 24.02.03 00:47
also wieder nur zu wenig getestet, ok.
207€ gehen ja fast noch. Bei ´nem deutschen Händler ginge das sogar halbwegs (alles andere bringt die Strunzdämliche Post.de nicht auf die Reihe...)
207€ gehen ja fast noch. Bei ´nem deutschen Händler ginge das sogar halbwegs (alles andere bringt die Strunzdämliche Post.de nicht auf die Reihe...)
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