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THEMA: Gewicht der Fagrzeuge (Waggons

THEMA: Gewicht der Fagrzeuge (Waggons
Startbeitrag
Ralf [Gast] - 23.04.04 16:46
Hallo,

soweit ich mich erinnere gab es eine  -natürlich wird es sie auch noch weiterhin geben- Formel zur Berechnung des exaten Modellgewichts bei Waggons. Ich bin der Ansicht, dass dies auch unsere US-Freunde so machen. Im Normalfall sind Waggons nämlich zu leicht. Das macht sich gerade bei längeren Zügen -spätestens in den Kurven (Umkippen in der Mitte)- bemerkbar. Gerade die US-Bahner tarieren ihre Wagen genau aus, d. h. sie kleben z. B. (Blei-)"Gewichtchen" aus dem Flugzeugbau ein. Die Formel setzt sich aus Achszahl/ Länge des Fahrzeugs und seinem Herstellernettogewicht zusammen . Wer weis dazu Näheres?
Danke für jede Antwort
Ralf

Hallo,

da gibt es die NEM 302 (z.B. zu finden unter http://www.miba.de/morop/index.htm ). Danach sollte ein 60mm-Güterwagen 10 Gramm und ein 165mm-Personenwagen 28 Gramm Masse haben. Ersteres erscheint mir für lange Züge allerdings zu gering.

Gruß - Bernie
Ich halte diesen Formelkram für unsinnige Theorie! Es gibt bei mir leichte Wagen, die problemlos fahren und schwere, die zum Entgleisen neigen. Wenn es Probleme gibt, wird so lange beschwert, bis der Wagen problemlos läuft, ich bezweifel, daß sich dieser komplexe Sachverhalt in einer Formel dastellen lässt....


          Gruß Lothar
Das ist auf dieser Seite recht gut beschrieben:

http://www.germantrak-nord.de/
dort auf D - WorkShops - Waggons - Gewicht ...

Dort ist die Gewichtsverteilung beschrieben, sowie ein Javascript Gewichtsrechner
eingebaut :)

N-Jörn
http://www.n-joern.de
Ich habe beide Formeln bei meinen Fahrzeugen verglichen. Die Unterschiede sind so groß, daß das ganze kaum noch glaubwürdig ist.
Habe einige Modelle (US) nach NMRA-Norm beschwert, aber die Achslagerreibung wird dann schon spürbar stärker.
Wahrscheinlich muß man sich doch hauptsächlich aufs Gefühl verlassen.

Gruß Christoph
@Bernie:
laut N-Trak Rechner sollte der 60mm Wagen 26,84g
und ein 165mm Wagen 46,685g wiegen ...

N-Jörn
http://www.n-joern.de
Das Wichtigste ist, dass alle Wagen im Zug das *gleiche* Metergewicht haben... Die Züge kippen nämlich, wenn hinter der Lok zu leichte Wagen sind, und hinten am Zug schwere. Dann drücken die schweren Wagen am Zugschluss die leichteren aus dem Gleis. Haben alle Wagen das gleiche Metergewicht, wird die Stabilität erheblich gesteigert.

Die Abweichungen von NMRA und NEM macht die Normen nicht lächerlich, im Gegenteil. Die NEM sagt: "Alle Wagen sollten dieses Metergewicht haben, dann funzt es." Die NMRA sagt: "Alle Wagen sollten dieses (schwerere) Metergewicht haben, dann funzt es." Beide haben recht, denn in Amerika sind die Züge länger. Auch unter der Annahme eines gleichen Metergewichtes ist bei einem amerikansichen 120-Wagen-Zug das Zuggewicht erheblich schwerer als bei einem europäischen 30-Wagen-Zug... Folge: Bei Wagen nach NEM fällt der US-Zug um... Dies könnte zumindest der Grund sein, weshalb die NMRA schwerere Vorgaben macht.

Felix


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