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THEMA: Analog-Fahrregler SFR 2000

THEMA: Analog-Fahrregler SFR 2000
Startbeitrag
Bernd Helm [Gast] - 21.04.04 15:03
Hallo, liebe N-Bahn-Freunde!
Ich suche Erfahrungsberichte über den Gleichstrom-Fahrregler SFR 2000 der Fa. Heißwolf.
Wer besitzt solch einen Fahrregler und kann mir seine Erfahrungen schildern.

Bernd Helm

Hallo Bernd,

in diesem Forum wurde schon viel ueber dieses Geraet berichtet!
Suche mal nach Heisswolf

Sepp
Hallo Namensvetter! Im Zweifelsfall mail mich direkt an. Stehe in der N-Bahner-Liste. Gruß Bernd
Hallo,
ich habe den SFR 2000 jetzt ca. 1 Woche und bin gerade dabei, die Einstellungen für ca. 30 Loks vorzunehmen. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass sich Fahreigenschaften aus Lokomotiven herausholen lassen, die man nicht für möglich gehalten hätte. Der Fahrregler ist meiner Meinung nach absolut zu empfehlen.

Gruß - ebenfalls eines Namensvettern -

Bernd Krause (auch in der Liste)

http://www.heisswolf.net/Kunden-Reaktionen/kunden-reaktionen.html
auch ein Erfahrungsbericht. Ich selber besitze den SFR 2000 leider nicht... träume aber davon
Mein einziger Wermutstropfen sind die Faulhabermotoren.  MTX Faulhaber-Antriebe brauchen am Beginn etwas Nachhilfe,  und da wäre es gut, wenn außer den harten Viereckpulsen auch noch einzelne Sinushälften wie bei anderen Pulten verfügbar wären (ich habe ein Model Rectifier Tech Fahrpult, das hat solche Pulse).  Wahrscheinlich lassen sich solche Pulse aber nicht digital erzeugen und sind deshalb nicht verfügbar.
Ich behelfe mich mit anfänglichen Pulsen niedriger Amplitude, bevor dann auf glatten Gleichstrom umgeschaltet wird.

Gruß Christoph
Moinsens Christoph,
Ich denke, die Faulhabers laufen mit DC. Und hierfür kann ich die DC Schwelle zur Überbrückung des Anfahrmoments doch einstellen, für jedes Fahrzeug unterschiedlich.
Welche Fahrtregler von MRC meinst du denn? Etwa die Tech 4  Serie? Ich glaube nicht, das du die mit dem SFR vergleichen kannst.

Gruß,
Günter
Hallo zusammen
Als Hersteller des SFR2000 verfolge ich die Diskussion um den Fahrregler mit Interesse.
Die Faulhabermotoren laufen in der Tat besser an, wenn man am Anfang mit kleinen Impulsen nachhilft. Das liegt an der Reibung in Motor und Getriebe. Die Haftreibung (im Stillstand) muss erst überwunden werden. Wenn der Motor dann dreht, läuft alles mit der kleineren Gleitreibung. Dadurch ergibt sich auch bei Faulhaber-Motoren (und anderen Glockenankermotoren) und deren Getriebe ein so genanntes Losbrechmoment.
Kleine Impulse kann ein Glockenankermotor gut verkraften. Die Impulse des SFR2000 sind zudem nicht so steilflankig, wie bei manch anderem Impulsregler, sondern recht "weich". Zusammen mit der im Vergleich niedrigen Frequenz (16 ... 100Hz) hält sich die Beanspruchung des Motors in erlaubten Grenzen.
Mittlerweile empfehlen wir daher auch bei Faulhabermotoren die Verwendung von SFRspezial mit kleinen Impulsen (Übergangsspannung 0.0 ... 1.0V).
Bislang sind uns damit keine Motorprobleme bekannt geworden.
Ich hoffe, das hilft weiter.....

Grüße aus dem sonnigen Süden
Bernd
Hallo zusammen,
da Herr Heißwolf mitliest, hier die Frage eines "Elektro-Amateurs": bei einigen Modellen ist die Anfahrspannung sehr hoch, z.B. 5 V, wenn ich jetzt eine Beschleunigungszeit von z.B. 20 sek. einstelle, bedeutet das, dass der Motor ca. 20 sek. lang "mit Strom beliefert" wird, ohne den in Bewegung umzusetzen. Ist das auf Dauer evtl. schädlich ?

Grüße eines überaus zufriedenen Besitzers eines SFR 2000

Bernd Krause
@7:  Vielen Dank, dies ist genau die Information, die ich suchte.  Es empfiehlt sich, auch eine Einstellung für MTX Faulhaber zu speichern. Ich speichere nicht per Lok (sind einfach zu viele) , sondern verschiedene Einstellungen.
@5: Ich meine, es sei ein Tech II, sie hatten mal eine Serie mit 230V/50Hz gebaut, hat sich aber wohl nicht so gut verkauft.  

Gruß Christoph
@8:
Die Anfahrspannung liegt mit 5V relativ hoch. Mit SFRspezial sollte das besser gehen. Einfach mal die Übergangsspannung auf 7 ... 8V stellen und mit der Frequenz spielen. Dann sollte es deutlich besser werden. In der Tat sind Motoren, je nach dem wie sie ausgelegt sind, gefärdet, wenn sie zwar Spannung bekommen, jedoch nicht drehen (Überhitzung). Wenn alles nichts hilft, mal den Motor und das Getriebe anschauen, ob alles leicht genug läuft, evt. reinigen und (wenig!) schmieren.
Die Beschleunigungs- (und Bremszeit) ist übrigens die Zeit, die es braucht, um die Fahrspannung von 0V auf Umax (bzw, umgekehrt) zu bringen.
Grüße Bernd
nu müsste dieser wunderregler die loks noch einzeln aufrufen können ! :))...... tschüss digital :))))
@11
... mit einem Gleisbildstellpult (PC-Basis), einer automatischen Z-Schaltung und dem Multibus kann man ja so einiges machen, was dann fast wie digital aussieht.... Wir sind derzeit am Planen.....
Grüße Bernd H.
@12 Weiterplanen !!! Das genau interessiert mich !!! Gruß Bernd


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