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THEMA: Bremsgenerator
THEMA: Bremsgenerator
Nabend zusammen,
mal eine etwas komische Frage. Wie muß ich mir das mit einem DCC-Bremsgenerator vorstellen? Anschlußbeispiele findet man ja zur Genüge, aber mal eine prinzipielle Erörterung ist mir noch nicht untergekommen. Bremst so ein Teil alle zu bremsenden Loks? Also im getrennten Gleisbereich bei Rot. Vielen Dank schon mal bis hier hin.
Ein frohes Ostern, wünscht Mario aus Leipzig
mal eine etwas komische Frage. Wie muß ich mir das mit einem DCC-Bremsgenerator vorstellen? Anschlußbeispiele findet man ja zur Genüge, aber mal eine prinzipielle Erörterung ist mir noch nicht untergekommen. Bremst so ein Teil alle zu bremsenden Loks? Also im getrennten Gleisbereich bei Rot. Vielen Dank schon mal bis hier hin.
Ein frohes Ostern, wünscht Mario aus Leipzig
Hallo Mario,
den Bremsgenerator darfst du dir etwa wie einen "intelligenten" Booster vorstellen: Er erhält alle Digitalinformationen, manipuliert diese, d.h. setzt z.B. die Fahrstufe auf "0" und gibt diese Informationen weiter. Je nach Hersteller ist dies unterschiedlich geregelt. Entweder mußt du über ein Relais im Abschnitt vor dem Signal den normalen Bahnstrom wegschalten und den Bremsbooster zuschalten oder der Bremsbooster kann selbst von Normal auf Bremsen umschalten.
In jedem Fall mußt du aber den Bremsabschnitt vom restlichen Stromkreis trennen, diese Trennstelle läßt sich auch nur bedingt überfahren, da bei eingeschaltetem Bremsgenerator die Digitalinformationen im Bremsabschnitt anders sind, damit auch der Spannungsverlauf an der Schiene. Somit kann eine Überfahrt zu Kurzschlüssen führen. Folglich sollte sichergestellt sein, daß der komplette Zug in den Bremsabschnitt eingefahren ist, bevor umgeschaltet wird
Ich hoffe, meine Ausführungen sind nicht zu verwirrend.
Grüße
Ralf
den Bremsgenerator darfst du dir etwa wie einen "intelligenten" Booster vorstellen: Er erhält alle Digitalinformationen, manipuliert diese, d.h. setzt z.B. die Fahrstufe auf "0" und gibt diese Informationen weiter. Je nach Hersteller ist dies unterschiedlich geregelt. Entweder mußt du über ein Relais im Abschnitt vor dem Signal den normalen Bahnstrom wegschalten und den Bremsbooster zuschalten oder der Bremsbooster kann selbst von Normal auf Bremsen umschalten.
In jedem Fall mußt du aber den Bremsabschnitt vom restlichen Stromkreis trennen, diese Trennstelle läßt sich auch nur bedingt überfahren, da bei eingeschaltetem Bremsgenerator die Digitalinformationen im Bremsabschnitt anders sind, damit auch der Spannungsverlauf an der Schiene. Somit kann eine Überfahrt zu Kurzschlüssen führen. Folglich sollte sichergestellt sein, daß der komplette Zug in den Bremsabschnitt eingefahren ist, bevor umgeschaltet wird
Ich hoffe, meine Ausführungen sind nicht zu verwirrend.
Grüße
Ralf
Hi Ralf ,
welchen Bremsgenerator verwendest Du und geht dann bei Deinen abgebremsten Loks auch das Licht aus wie beim Lenz- Bremsgenerator ??? (ganz unten auf der Seite) http://www.lenz-elektronik.com/support/faq_08.htm
Gruß, AL,-me
welchen Bremsgenerator verwendest Du und geht dann bei Deinen abgebremsten Loks auch das Licht aus wie beim Lenz- Bremsgenerator ??? (ganz unten auf der Seite) http://www.lenz-elektronik.com/support/faq_08.htm
Gruß, AL,-me
Hallo AL,-me,
ich habe (noch) keinen Bremsgenerator, das Problem mit dem Licht am Lenz-Gerät ist mir bekannt.
bei http://www.jokashop.de wird ein kombinierter Booster/Bremsgenerator angeboten, allerdings geht aus der Anleitung nicht hervor, was er mit dem Licht macht. Ich werde mal nachfragen und dann berichten.
Gruß
Ralf
ich habe (noch) keinen Bremsgenerator, das Problem mit dem Licht am Lenz-Gerät ist mir bekannt.
bei http://www.jokashop.de wird ein kombinierter Booster/Bremsgenerator angeboten, allerdings geht aus der Anleitung nicht hervor, was er mit dem Licht macht. Ich werde mal nachfragen und dann berichten.
Gruß
Ralf
Liebe Leute!
Lenz, der Pionier des DCC, ist wohl auch in der Pionierzeit stehengeblieben.png)
Zitat:"Leider können wir auch nicht generell die Information 'Licht an' senden, da dann Lokomotiven, welche auf den 28-Fahrstufen Modus eingestellt sind, nicht anhalten würden, denn in diesem Modus wird diese Information (das Bit) als niedrigstwertiges Fahrstufenbit gewertet, die Lichtinformation wird an einer anderen Stelle gesendet."
Wenn jemand Bahnbetrieb in DCC machen will, sollte er schleunigst auf ZIMO umstellen. "Licht aus" beim Bremsen ist ja ein Witz. Wozu dann noch Digital?
ZIMO beherrscht alle diese Funktionen ohne irgendwelche Einschränkungen.
Aber es ist natürlich ein "Planungsproblem". Wenn jemand weisgemacht wird, daß er für eine digitalisierte Anlage nur noch einen Stromkreis braucht, sollte er mal bei einem Analogfahrer mit Blockschaltung in Lehre gehen. Diese Anlagen sind nämlich meistens sehr einfach zu digitalisieren.
Bremsgeneratoren ala Lenz sind funktionstechnischer Schrott und eher für die Teppicheisenbahn verwendbar. Wer seiner Moba etwas Gutes tun will, sollt gleich zu einem universellem System wie ZIMO greifen.
LG,Herkules
Lenz, der Pionier des DCC, ist wohl auch in der Pionierzeit stehengeblieben
Zitat:"Leider können wir auch nicht generell die Information 'Licht an' senden, da dann Lokomotiven, welche auf den 28-Fahrstufen Modus eingestellt sind, nicht anhalten würden, denn in diesem Modus wird diese Information (das Bit) als niedrigstwertiges Fahrstufenbit gewertet, die Lichtinformation wird an einer anderen Stelle gesendet."
Wenn jemand Bahnbetrieb in DCC machen will, sollte er schleunigst auf ZIMO umstellen. "Licht aus" beim Bremsen ist ja ein Witz. Wozu dann noch Digital?
ZIMO beherrscht alle diese Funktionen ohne irgendwelche Einschränkungen.
Aber es ist natürlich ein "Planungsproblem". Wenn jemand weisgemacht wird, daß er für eine digitalisierte Anlage nur noch einen Stromkreis braucht, sollte er mal bei einem Analogfahrer mit Blockschaltung in Lehre gehen. Diese Anlagen sind nämlich meistens sehr einfach zu digitalisieren.
Bremsgeneratoren ala Lenz sind funktionstechnischer Schrott und eher für die Teppicheisenbahn verwendbar. Wer seiner Moba etwas Gutes tun will, sollt gleich zu einem universellem System wie ZIMO greifen.
LG,Herkules
Zum Glück brauche ich keine Bremsgeneratoren, die zum Betrieb auch noch "Leistungsverstärker und dazugehörigen Transformator" benötigen. http://www.lenz-elektronik.com/pdf_files/lg100.pdf
Wenn ich die Anleitung richtig verstehe, dann ist das ja tiefste digital- Steinzeit !
(
... denn allen Blöcke (egal ob kurz oder lang) muß ich zweipolig trennen, brauche darin eine weitere Trennstelle (für Halt + Fahrabschnitt), brauche noch 3 Relais und zugehörige Gleiskontakte und hierfür noch Auslöser an allen Tfz.
Und was habe ich dann davon ?
Eine starre (einmalig voreingestellte Dekoder-Bremscharakteristik) egal wie lang der Block ist - und das nur für eine Fahrtrichtung ? Wie im Bahnhofsblock auch für die andere Fahrtrichtung "gebremst" werden kann, ist mir vollkommen unklar.
Dazu kommen noch weitere starre Einschränkungen : der "Fahrabschnitt" MUSS länger als der längste Zug sein - sonst gibts Kurzschluß und das System steht
Dann erst (nach passieren des gesamten Fahrabschnitts) wird per Kontakt eine starre Bremsung ausgelöst, die natürlich noch innerhalb des Halteabschnittes bis zum Stillstand gebracht werden muß
Wer hat so lange Bahnhofsgleise ?
... also muß das Bahnhosgleis eine komplette maximale Zuglänge + gesamte (eingestellte) Bremsweglänge lang sein ?
... und dann hält die Spitze (bei verschiedenen Geschwindigkeiten) irgendwo und unvorhersagbar im langen Halteabschnitt an ?
Oder hab ich hier was nicht kapiert ? Wer arbeitet mit Bremsgeneratoren ? Liege ich mit meiner Interpretation falsch ?
Gruß, AL,-me
Wenn ich die Anleitung richtig verstehe, dann ist das ja tiefste digital- Steinzeit !
... denn allen Blöcke (egal ob kurz oder lang) muß ich zweipolig trennen, brauche darin eine weitere Trennstelle (für Halt + Fahrabschnitt), brauche noch 3 Relais und zugehörige Gleiskontakte und hierfür noch Auslöser an allen Tfz.
Und was habe ich dann davon ?
Eine starre (einmalig voreingestellte Dekoder-Bremscharakteristik) egal wie lang der Block ist - und das nur für eine Fahrtrichtung ? Wie im Bahnhofsblock auch für die andere Fahrtrichtung "gebremst" werden kann, ist mir vollkommen unklar.
Dazu kommen noch weitere starre Einschränkungen : der "Fahrabschnitt" MUSS länger als der längste Zug sein - sonst gibts Kurzschluß und das System steht
Dann erst (nach passieren des gesamten Fahrabschnitts) wird per Kontakt eine starre Bremsung ausgelöst, die natürlich noch innerhalb des Halteabschnittes bis zum Stillstand gebracht werden muß
... also muß das Bahnhosgleis eine komplette maximale Zuglänge + gesamte (eingestellte) Bremsweglänge lang sein ?
... und dann hält die Spitze (bei verschiedenen Geschwindigkeiten) irgendwo und unvorhersagbar im langen Halteabschnitt an ?
Oder hab ich hier was nicht kapiert ? Wer arbeitet mit Bremsgeneratoren ? Liege ich mit meiner Interpretation falsch ?
Gruß, AL,-me
@Al,-me
Da hast du die Lenz Probleme klar erkannt ;-|
Lenz verwendet die "normalen" Werte aus den Grund-CVs für die Bremsung. Bei Zimo kann man den Block-Bremswert nochmals für jeden Decoder einstellen. Z.B. lange Bremszeit und exterem langsames Zufahren auf ein rotes Signal um bei Wechsel auf grün "schnell" wieder in Fahrt zu kommen.
Bei Zimo regelt das der MX9, der sonst den Blockbetrieb für 16 Gleisabschnitte regelt und auch für signalabhängige Zugbeeinflussung, ortsabhängige Funktionsbeeinflussung und Zugnummernerkennung verantwortlich ist.
- Anhalten der Züge vor dem roten Signal (in "Halteabschnitten") ohne Beeinträchtigung von Beleuchtung und Funktionen,
- Signalabhängige Geschwindigkeitsbegrenzung in 5 Stufen zum Vorbremsen oder für Langsamfahrstrecken,
- Volle Steuerbarkeit aller Funktionen auch während des Stillstands bzw. auf Langsamfahrstrecken,
- Fahrzeug-individuelles Aufheben der Zugbeeinflussung mit Hilfe der MAN-Taste.
Lenz kann das alles nicht - oder will es nicht können
Zudem kommt man mit all dem extra-extra-Zubehör preislich schnell in die Größenordnung einer Digitalsteuerung, die ihren Namen verdient.
LG, Herkules
Da hast du die Lenz Probleme klar erkannt ;-|
Lenz verwendet die "normalen" Werte aus den Grund-CVs für die Bremsung. Bei Zimo kann man den Block-Bremswert nochmals für jeden Decoder einstellen. Z.B. lange Bremszeit und exterem langsames Zufahren auf ein rotes Signal um bei Wechsel auf grün "schnell" wieder in Fahrt zu kommen.
Bei Zimo regelt das der MX9, der sonst den Blockbetrieb für 16 Gleisabschnitte regelt und auch für signalabhängige Zugbeeinflussung, ortsabhängige Funktionsbeeinflussung und Zugnummernerkennung verantwortlich ist.
- Anhalten der Züge vor dem roten Signal (in "Halteabschnitten") ohne Beeinträchtigung von Beleuchtung und Funktionen,
- Signalabhängige Geschwindigkeitsbegrenzung in 5 Stufen zum Vorbremsen oder für Langsamfahrstrecken,
- Volle Steuerbarkeit aller Funktionen auch während des Stillstands bzw. auf Langsamfahrstrecken,
- Fahrzeug-individuelles Aufheben der Zugbeeinflussung mit Hilfe der MAN-Taste.
Lenz kann das alles nicht - oder will es nicht können
Zudem kommt man mit all dem extra-extra-Zubehör preislich schnell in die Größenordnung einer Digitalsteuerung, die ihren Namen verdient.
LG, Herkules
Neue Seiten gefunden :
zu "Digitale Bremsabschnitte" http://www.1zu160.net/links/click.php?id=298
zu "Digitalen Irrtümern" http://www.1zu160.net/links/click.php?id=297
Gruß, AL,-me
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zu "Digitalen Irrtümern" http://www.1zu160.net/links/click.php?id=297
Gruß, AL,-me
Highlander [Gast] - 11.04.04 15:55
Hui, scheint ein richtig heises Thema zu sein. ;)
Zuerst mal Danke für all die Info.
@ralfio
Nicht unverständlicher als e=mc2. ;) Ne, aber so in etwa habe ich mir das auch zusammen gereimt.
@Al,-me und Herkules
Also bleibt wohl nur ZIMO übrig. Meine geplante Platte hat nie im Leben Platz für sooooo lange Block- Bremsstellen. Da ich aber noch in der Planung der ganzen Sache (Anlage) bin, sollte es mir keine Schwierigkeiten bereiten. Oder es finden sich noch ein paar Forumsleser, welche noch ein ganz anderes System benutzen. Weil, Wissen ist Macht.
Noch einen schönen Sonntag, wünscht Mario aus Leipzig
Zuerst mal Danke für all die Info.
@ralfio
Nicht unverständlicher als e=mc2. ;) Ne, aber so in etwa habe ich mir das auch zusammen gereimt.
@Al,-me und Herkules
Also bleibt wohl nur ZIMO übrig. Meine geplante Platte hat nie im Leben Platz für sooooo lange Block- Bremsstellen. Da ich aber noch in der Planung der ganzen Sache (Anlage) bin, sollte es mir keine Schwierigkeiten bereiten. Oder es finden sich noch ein paar Forumsleser, welche noch ein ganz anderes System benutzen. Weil, Wissen ist Macht.
Noch einen schönen Sonntag, wünscht Mario aus Leipzig
@Highlander
Also Al,-me fährt analog mit Gahler&Ringstmeier.
Ich habe Zimo und bin sehr zufrieden damit.
Es ist auch keine Frage der "langen" Blöcke sondern der Anzahl und der Funktionalität in den Blöcken.
Zur Planung: plane die Anlage so, als würdest du analog fahren. Viele Stromzuführungen, Blocksicherung, ect. Dann hast du es bei der Digitalisierung einfacher (auch wenn du bei z.B. Zimo nur ein Grundgerät als Booster brauchst).
Es ist nur so, daß jede "gute" Steuerung auch Geld kostet. (Das Basis-Startset ca.700 Euro, MX9 ca. 430 Euro, je nach Händler auch günstiger).
Wenn du aber eine Anlage mit hoher Funktionalität hast, ist Zimo sicher goldrichtig.
LG, Herkules
Also Al,-me fährt analog mit Gahler&Ringstmeier.
Ich habe Zimo und bin sehr zufrieden damit.
Es ist auch keine Frage der "langen" Blöcke sondern der Anzahl und der Funktionalität in den Blöcken.
Zur Planung: plane die Anlage so, als würdest du analog fahren. Viele Stromzuführungen, Blocksicherung, ect. Dann hast du es bei der Digitalisierung einfacher (auch wenn du bei z.B. Zimo nur ein Grundgerät als Booster brauchst).
Es ist nur so, daß jede "gute" Steuerung auch Geld kostet. (Das Basis-Startset ca.700 Euro, MX9 ca. 430 Euro, je nach Händler auch günstiger).
Wenn du aber eine Anlage mit hoher Funktionalität hast, ist Zimo sicher goldrichtig.
LG, Herkules
@Highlander
Wenn Du mehr vorhast als ein Oval mit Ausweichgleis und digital fährst, wirst Du über kurz oder lang ohnehin einen PC "dranhängen". Dann sind Dinge wie eben Bremsgeneratoren völlig überflüssig (Kehrschleifenmodule ebenso).
Dem PC ist ja bekannt, daß sich Zug X einem roten Signal nähert. Vorab wird dem Programm mitgeteilt, was dann zu geschehen hat.
Beispiel Durchfahrt (nicht auf Hauptgleis):
-vor dem Bf Ausgabe einer Fahrstufe, die Tempo 40 (60) entspricht
-Lok bremst mit der eigestellten Verzögerung
-nach dem Bahnhof Vmax
-Zug nimmt wieder Fahrt auf
-Zug verschwindet im Tunnel - Licht aus (sieht dort eh keiner)
u.s.w.
Jens
Wenn Du mehr vorhast als ein Oval mit Ausweichgleis und digital fährst, wirst Du über kurz oder lang ohnehin einen PC "dranhängen". Dann sind Dinge wie eben Bremsgeneratoren völlig überflüssig (Kehrschleifenmodule ebenso).
Dem PC ist ja bekannt, daß sich Zug X einem roten Signal nähert. Vorab wird dem Programm mitgeteilt, was dann zu geschehen hat.
Beispiel Durchfahrt (nicht auf Hauptgleis):
-vor dem Bf Ausgabe einer Fahrstufe, die Tempo 40 (60) entspricht
-Lok bremst mit der eigestellten Verzögerung
-nach dem Bahnhof Vmax
-Zug nimmt wieder Fahrt auf
-Zug verschwindet im Tunnel - Licht aus (sieht dort eh keiner)
u.s.w.
Jens
@jf
Lieber jf
Ich frage mich, warum dann Private und Club´s mit große Anlagen mit Zimo oder eingeschränkt G&R (da ein DOS-Programm) fahren und nicht mit Steuersoftware auf Windoofs.png)
PC - Steuerung ist eben dafür geeignet, aus Geräten wie dem Lenz100, die keinerlei Funktionalität haben, das Letzte herauszuholen.
Gute Zentralen brauchen keinen PC.
Lediglich zur grafischen Abbildung des Zuglaufs ect. kann dann ein PC verwendet werden.
Du schreibst:
Beispiel Durchfahrt (nicht auf Hauptgleis):
-vor dem Bf Ausgabe einer Fahrstufe, die Tempo 40 (60) entspricht - dafür braucht´s ja noch keinen PC
-Lok bremst mit der eigestellten Verzögerung - mit welcher? dem CV4? dafür braucht´s auch keinen PC. aus dem Programm heraus? lokspezifisch?
-nach dem Bahnhof Vmax - volldampf durch, wohin? keine Signale mehr, keine Fahrwege?
-Zug nimmt wieder Fahrt auf - war wohl der Punkt oben....
-Zug verschwindet im Tunnel - Licht aus (sieht dort eh keiner) - außer der Lokführer im Tunnel, wir wollen doch realistisch bleiben, oder hast die Stromrechnung nicht gezahlt
und dafür braucht´s nun wirklich keinen PC.
Und vor wieviel Signalen mußte der Zug halten oder langsam abbremsen bzw.anfahren?
Und wieviel Booster, Rückmelder, S88 oder irgendeinbus braucht es um das alles anzusteuern?
Und was kostet das dann?
LG, Herkules
Lieber jf
Ich frage mich, warum dann Private und Club´s mit große Anlagen mit Zimo oder eingeschränkt G&R (da ein DOS-Programm) fahren und nicht mit Steuersoftware auf Windoofs
PC - Steuerung ist eben dafür geeignet, aus Geräten wie dem Lenz100, die keinerlei Funktionalität haben, das Letzte herauszuholen.
Gute Zentralen brauchen keinen PC.
Lediglich zur grafischen Abbildung des Zuglaufs ect. kann dann ein PC verwendet werden.
Du schreibst:
Beispiel Durchfahrt (nicht auf Hauptgleis):
-vor dem Bf Ausgabe einer Fahrstufe, die Tempo 40 (60) entspricht - dafür braucht´s ja noch keinen PC
-Lok bremst mit der eigestellten Verzögerung - mit welcher? dem CV4? dafür braucht´s auch keinen PC. aus dem Programm heraus? lokspezifisch?
-nach dem Bahnhof Vmax - volldampf durch, wohin? keine Signale mehr, keine Fahrwege?
-Zug nimmt wieder Fahrt auf - war wohl der Punkt oben....
-Zug verschwindet im Tunnel - Licht aus (sieht dort eh keiner) - außer der Lokführer im Tunnel, wir wollen doch realistisch bleiben, oder hast die Stromrechnung nicht gezahlt
Und vor wieviel Signalen mußte der Zug halten oder langsam abbremsen bzw.anfahren?
Und wieviel Booster, Rückmelder, S88 oder irgendeinbus braucht es um das alles anzusteuern?
Und was kostet das dann?
LG, Herkules
Hi Herkules ,
gibts denn die "Cordes-Anlage" und ... >>(für 2004 vorgesehen: adaptives Bremsen
für genaues Anhalten, billiger Signalhalt mit Dioden (ATL), weitere CV-Sets,
Bremslichtfunktion, u.v.a.)<< ... schon in Dortmund zu sehen ?
Gruß, AL,-me
gibts denn die "Cordes-Anlage" und ... >>(für 2004 vorgesehen: adaptives Bremsen
für genaues Anhalten, billiger Signalhalt mit Dioden (ATL), weitere CV-Sets,
Bremslichtfunktion, u.v.a.)<< ... schon in Dortmund zu sehen ?
Gruß, AL,-me
@Herkules
-Natürlich kein Windows - ich fahre auch mit einem DOS-Programm.
-Anfahr- und Bremsverzögerung wahlweise nach CV-Einstellung oder PC-gesteuert (auch überlagert möglich)
-Das Programm kann Fahrstufen absolut oder relativ ändern.
Außerdem händelt es vier globale Fahrstufen (minimal,langsam,normal,maximal)
Für jede Lok wird dem Programm einmalig mitgeteilt, welche absolute Fahrstufe den globalen zugeordnet ist - also lokspezifisch!
-Rückmeldung: bisher 16 s88 (kommen noch paar dazu)
bedenke aber: Schattenbahnhof für 23 Züge + 17 Streckenblöcke + 11 für Zugfahrten vorgesehene Bahnhofsgleise (z.T. mit nach Zuglänge gestaffelten Haltepositionen)
-Du hast Recht: "gute Zentralen brauchen keinen PC"
Gilt aber auch anders herum: PC mit guter Software braucht keine Zentrale!
Gruß Jens
-Natürlich kein Windows - ich fahre auch mit einem DOS-Programm.
-Anfahr- und Bremsverzögerung wahlweise nach CV-Einstellung oder PC-gesteuert (auch überlagert möglich)
-Das Programm kann Fahrstufen absolut oder relativ ändern.
Außerdem händelt es vier globale Fahrstufen (minimal,langsam,normal,maximal)
Für jede Lok wird dem Programm einmalig mitgeteilt, welche absolute Fahrstufe den globalen zugeordnet ist - also lokspezifisch!
-Rückmeldung: bisher 16 s88 (kommen noch paar dazu)
bedenke aber: Schattenbahnhof für 23 Züge + 17 Streckenblöcke + 11 für Zugfahrten vorgesehene Bahnhofsgleise (z.T. mit nach Zuglänge gestaffelten Haltepositionen)
-Du hast Recht: "gute Zentralen brauchen keinen PC"
Gilt aber auch anders herum: PC mit guter Software braucht keine Zentrale!
Gruß Jens
@jf
Da geb ich dir Recht: PC mit guter Software braucht keine Zentrale!
Allerdings gibt es eigentlich keine "gute " Software.
Und dein DC300 ist auch nur mehr komatisch am Leben, neu gibt es die Software nicht mehr.
Das hilft jetzt Highlander nichts.
ZIMO und G&R gibt es dagegen durchgehend seit den 70ern - und das hilft dann schon.
Dein Programm ist gut und wahrscheinlich sogar schnell. Aber mal ehrlich - heute macht das keinen schlanken Fuß mehr.
Was würdest du denn kaufen, wenn du auf ein neues System umsteigen müßtest?
LG, Herkules
Da geb ich dir Recht: PC mit guter Software braucht keine Zentrale!
Allerdings gibt es eigentlich keine "gute " Software.
Und dein DC300 ist auch nur mehr komatisch am Leben, neu gibt es die Software nicht mehr.
Das hilft jetzt Highlander nichts.
ZIMO und G&R gibt es dagegen durchgehend seit den 70ern - und das hilft dann schon.
Dein Programm ist gut und wahrscheinlich sogar schnell. Aber mal ehrlich - heute macht das keinen schlanken Fuß mehr.
Was würdest du denn kaufen, wenn du auf ein neues System umsteigen müßtest?
LG, Herkules
@Herkules
Peter Focke und Rolf Novender, die Macher von DC300 waren Enthusiasten. Sie wußten, daß sie etwas Gutes anboten und standen auch mit einem phantastischem Service hinter ihrem Produkt. Aber Demo-Downloads in fünfstelliger Zahl standen nur wenige hundert Käufer gegenüber, was letztendlich zu Resignation führte.
Vielleicht könnte echtes Interesse die beiden zum Weitermachen bewegen?
Oder anders: Sicher kennst Du die DDL und DDW Projekte!
Wir haben hier mittlerweile knapp 500 Teilnehmer (und wissen, daß noch eine Menge mehr Leute mitlesen). Da müssen doch auch ein paar gute Programmierer dabei sein, oder? Da das kein reines N-Problem ist, dürfte die Zahl der Interessierten noch höher liegen.
Warum also sollte es nicht möglich sein, ein DDD (Digital-Direkt für DOS) als Gemeinschaftsaktion ins Leben zu rufen?!
Gruß Jens
Peter Focke und Rolf Novender, die Macher von DC300 waren Enthusiasten. Sie wußten, daß sie etwas Gutes anboten und standen auch mit einem phantastischem Service hinter ihrem Produkt. Aber Demo-Downloads in fünfstelliger Zahl standen nur wenige hundert Käufer gegenüber, was letztendlich zu Resignation führte.
Vielleicht könnte echtes Interesse die beiden zum Weitermachen bewegen?
Oder anders: Sicher kennst Du die DDL und DDW Projekte!
Wir haben hier mittlerweile knapp 500 Teilnehmer (und wissen, daß noch eine Menge mehr Leute mitlesen). Da müssen doch auch ein paar gute Programmierer dabei sein, oder? Da das kein reines N-Problem ist, dürfte die Zahl der Interessierten noch höher liegen.
Warum also sollte es nicht möglich sein, ein DDD (Digital-Direkt für DOS) als Gemeinschaftsaktion ins Leben zu rufen?!
Gruß Jens
hs,-owl [Gast] - 11.04.04 21:48
Hallo Holger!
Ja, die Richtung stimmt! Nur die Masse der Modellbahner sind keine Programmierer. Ich übrigens auch nicht. Eine (deutsche) Benutzeroberfläche wäre schon notwendig. Dort müssen Eingaben zur Anlage, den Fahrzeugen und der gewünschten Abläufe möglich sein, und zwar ohne Programmierkenntnisse.
Die Aussage bei der Frankenzentrale, daß Booster nicht direkt am PC betrieben werden können, gilt nur für die parallele Schnittstelle. Die serielle Schnittstelle liefert die richtigen Pegel!
Die Konfiguration: Gleissignal an COM, Rückmeldung s88-Bus an LPT (vier parallel) müßte das Ziel sein.
Die benötigte Hardware würde sich drastisch reduzieren: Trafo und Booster sowie s88-Module nach Anlagengröße und ein LPT-Adapter, um die Rückmeldestränge zusammen zu führen.
Selbst auf eine grafische Oberfläche (Bildschirmstellpult) braucht man unter DOS nicht verzichten: Die Programmierer von DC300 hatten dies genial einfach gelöst, indem sie zwei eigene ASCII-Zeichensätze implementiert hatten, wobei sogar einer frei editierbar war.
Selbst ein Handregler wäre denkbar, schließlich hat der PC ein COM2.
Gruß Jens
Ja, die Richtung stimmt! Nur die Masse der Modellbahner sind keine Programmierer. Ich übrigens auch nicht. Eine (deutsche) Benutzeroberfläche wäre schon notwendig. Dort müssen Eingaben zur Anlage, den Fahrzeugen und der gewünschten Abläufe möglich sein, und zwar ohne Programmierkenntnisse.
Die Aussage bei der Frankenzentrale, daß Booster nicht direkt am PC betrieben werden können, gilt nur für die parallele Schnittstelle. Die serielle Schnittstelle liefert die richtigen Pegel!
Die Konfiguration: Gleissignal an COM, Rückmeldung s88-Bus an LPT (vier parallel) müßte das Ziel sein.
Die benötigte Hardware würde sich drastisch reduzieren: Trafo und Booster sowie s88-Module nach Anlagengröße und ein LPT-Adapter, um die Rückmeldestränge zusammen zu führen.
Selbst auf eine grafische Oberfläche (Bildschirmstellpult) braucht man unter DOS nicht verzichten: Die Programmierer von DC300 hatten dies genial einfach gelöst, indem sie zwei eigene ASCII-Zeichensätze implementiert hatten, wobei sogar einer frei editierbar war.
Selbst ein Handregler wäre denkbar, schließlich hat der PC ein COM2.
Gruß Jens
Das ICUM - ???
Beim googeln zeigte sich neulich ein "Vorgänger" der IB (ICUM genannt) in einem kurzen Absatz. Ich schließe daraus, das es bereits eine frühe "IB Version" mit einen PC-Steckplatz für schnellen Datentransfer gegeben hat - der dann aber später durch die langsamere Schnittstelle "ersetzt" wurde. Ist das so richtig gedeutet ? und ließe sich da nochmals anknüpfen ?
Gruß, AL,-me
Beim googeln zeigte sich neulich ein "Vorgänger" der IB (ICUM genannt) in einem kurzen Absatz. Ich schließe daraus, das es bereits eine frühe "IB Version" mit einen PC-Steckplatz für schnellen Datentransfer gegeben hat - der dann aber später durch die langsamere Schnittstelle "ersetzt" wurde. Ist das so richtig gedeutet ? und ließe sich da nochmals anknüpfen ?
Gruß, AL,-me
Nur bedingt, da sich die PCs zu schnell entwickeln. So hatte ich beispielsweise früher die Rückmelder über eine Steckkarte eingelesen. Ulrich Cordes baute damals diese Karten. Mittlerweile findest Du in neuen PCs keine ISA-Plätze mehr. Deshalb auch mein Umstieg auf den LPT für die Rückmeldung.
Viele Normungen werden im Lauf der Entwicklung schlicht über Bord geworfen. So gab es z.B. auch mal eine Norm (von IBM) über die Registerbelegung von Grafikkarten, was für DOS-Programmierer nicht ganz unwichtig ist. Elsa spielt noch mit, ATI schon lange nicht mehr.
Wie viele Schnittstellen sind in den letzten Jahren kreiert worden, - doch was blieb übrig?
Wichtig ist eine gute Software, am besten als OpenSource, damit sie nicht gleichzeitig mit ihrem Programmierer stirbt. Technischen Entwicklungen läßt sich dann mit Updates Rechnung tragen.
Gruß Jens
Viele Normungen werden im Lauf der Entwicklung schlicht über Bord geworfen. So gab es z.B. auch mal eine Norm (von IBM) über die Registerbelegung von Grafikkarten, was für DOS-Programmierer nicht ganz unwichtig ist. Elsa spielt noch mit, ATI schon lange nicht mehr.
Wie viele Schnittstellen sind in den letzten Jahren kreiert worden, - doch was blieb übrig?
Wichtig ist eine gute Software, am besten als OpenSource, damit sie nicht gleichzeitig mit ihrem Programmierer stirbt. Technischen Entwicklungen läßt sich dann mit Updates Rechnung tragen.
Gruß Jens
Highlander [Gast] - 12.04.04 10:46
Hallo,
wenn ich alles, was bisher zu lesen war, in einen Topf werfe, darin kräftig rum rühre, dann bleibt folgendes übrig:
- jede Zentrale hat ihre Macken, dabei hilft ein PC mit Software diese zu umschiffen
- die Gleisplanung sollte man schon recht früh auf die Möglichkeiten der Zentrale abstimmen
@Herkules Nr.9
Bei ZIMO ist das gesamte Konzept, in meinen Augen, schlüßiger. Also nicht so "verhackwurstet". Zumal mir der CAN-Bus auch jeden Tag über die Leber latscht. ;) Die Komplexität der Komponennten fasziniert irgendwie. Und mit unseren kleinen Loks 8A zu verheizen, dürfte auch eher schwer fallen. ;) Wie viele MX9 hast du verbaut?
@if Nr.10
Klar, wird es mehr als ein Oval. Deswegen auch die Entscheidung zum Digitalen. Die Möglichkeit eines PCs habe ich schon erwogen, lediglich die Unkenntniss meinerseits über die Möglichkeiten der Software haben mich bis jetzt davon abgehalten. Das ändert sich.
Nochmal ein Dankeschön an alle die mir die Augen etwas weiter geöffnet haben.
Noch einen schönen Feiertag, wünscht Mario aus Leipzig.
wenn ich alles, was bisher zu lesen war, in einen Topf werfe, darin kräftig rum rühre, dann bleibt folgendes übrig:
- jede Zentrale hat ihre Macken, dabei hilft ein PC mit Software diese zu umschiffen
- die Gleisplanung sollte man schon recht früh auf die Möglichkeiten der Zentrale abstimmen
@Herkules Nr.9
Bei ZIMO ist das gesamte Konzept, in meinen Augen, schlüßiger. Also nicht so "verhackwurstet". Zumal mir der CAN-Bus auch jeden Tag über die Leber latscht. ;) Die Komplexität der Komponennten fasziniert irgendwie. Und mit unseren kleinen Loks 8A zu verheizen, dürfte auch eher schwer fallen. ;) Wie viele MX9 hast du verbaut?
@if Nr.10
Klar, wird es mehr als ein Oval. Deswegen auch die Entscheidung zum Digitalen. Die Möglichkeit eines PCs habe ich schon erwogen, lediglich die Unkenntniss meinerseits über die Möglichkeiten der Software haben mich bis jetzt davon abgehalten. Das ändert sich.
Nochmal ein Dankeschön an alle die mir die Augen etwas weiter geöffnet haben.
Noch einen schönen Feiertag, wünscht Mario aus Leipzig.
Hallo,
habe gerade Nachricht von Herrn Katzer bekommen, scheint auch am Ostermontag zu arbeiten :)
Laut seiner Auskunft bleibt die Lichtfunktion mit seinem Booster/Bremsgenerator BreBoo2000 voll erhalten.
Grüße
Ralf
habe gerade Nachricht von Herrn Katzer bekommen, scheint auch am Ostermontag zu arbeiten :)
Laut seiner Auskunft bleibt die Lichtfunktion mit seinem Booster/Bremsgenerator BreBoo2000 voll erhalten.
Grüße
Ralf
@Highlander
Freut mich, dich für das Konzept begeistern zu können (im Übrigen gibt es auch von ZIMO PC Hilfen wie Stellwerks- und Programmierungssoftware.png)
Mit 8A kommst du gut aus (ca.300mA/Lok).
Ich habe 1 MX9 (+Zugerkennung) in Betrieb auf einem neuen Anlagenteil (auf 5*1,5 Meter), da ich hauptsächlich mit einem passiven Digitalsystem (analoge Loks, bzw den Decoder nicht in der Lok sondern am Block - dh MX9 nicht notwendig) fahre.
@Al,-me
Über die Fortschritte kann ich dir erst nächste Woche berichten.
LG, Herkules
PS:es würde die Gemeinschaft sicher freuen, wenn du dich einloggst
Freut mich, dich für das Konzept begeistern zu können (im Übrigen gibt es auch von ZIMO PC Hilfen wie Stellwerks- und Programmierungssoftware
Mit 8A kommst du gut aus (ca.300mA/Lok).
Ich habe 1 MX9 (+Zugerkennung) in Betrieb auf einem neuen Anlagenteil (auf 5*1,5 Meter), da ich hauptsächlich mit einem passiven Digitalsystem (analoge Loks, bzw den Decoder nicht in der Lok sondern am Block - dh MX9 nicht notwendig) fahre.
@Al,-me
Über die Fortschritte kann ich dir erst nächste Woche berichten.
LG, Herkules
PS:es würde die Gemeinschaft sicher freuen, wenn du dich einloggst
Highlander - 12.04.04 15:49
Hallo,
@Herkules
Ich lese schon ein paar Tage nur noch pdfs, es stymmt [TM] einfach alles. Lediglich beim MX9 komm ich durcheinander. Wird der nur komplett geliefert? Dem Preis nach, ja. Aber ich finde keine Preisangabe zur "Grundplatine". Merkwürdig das.
Du fährst analog auf einem Gleis mit Decoder? Mit einer Lok? Auf 5*1,5 Metern? Ich gebe auf. ;))
So denne.
@Herkules
Ich lese schon ein paar Tage nur noch pdfs, es stymmt [TM] einfach alles. Lediglich beim MX9 komm ich durcheinander. Wird der nur komplett geliefert? Dem Preis nach, ja. Aber ich finde keine Preisangabe zur "Grundplatine". Merkwürdig das.
Du fährst analog auf einem Gleis mit Decoder? Mit einer Lok? Auf 5*1,5 Metern? Ich gebe auf. ;))
So denne.
Andreas Pothe - 12.04.04 16:49
@Highlander: Das volle Modul MX9V mit signalabhängiger Beeinflussung für 16 Abschnitte kostet 429,- Euro, ohne Signalbeeinflussung als MX9B 390,- Euro.
Zimo-Prospekt: http://shop.pothe.de/downloads/zimo2004.pdf
HTH
Zimo-Prospekt: http://shop.pothe.de/downloads/zimo2004.pdf
HTH
@Highlander
Ich kenn das mit den PDF´s
)) Ich habe Aktenordner davon ausgedruckt - Laser sei dank!
Der MX9 ist in sich "komplett". Lediglich für Anzeigen wie Signale ect. braucht man ein (günstiges) Zusatzstück.
Du kannst aber jederzeit - und das meine ich auch so! - Hr. Dr. Ziegler anrufen und ihn zu jeder Tag- und Nachtzeit über seine Produkte befragen.
Andreas Pothe ist sicher der richtige Ansprechpartner für Deutschland, er wird dir sicher gerne weiterhelfen und natürlich auch ein ZIMO verkaufen).png)
Zu meiner Anlage:
Ich fahre nicht auf nur einem Gleis (die Lok schon - hoffentlich
. Ich baue Themen in EP I bis II nach, die sich dann auf der - meist - zweigleisigen Hauptstrecke übergeben. So zB eine italienische Bahnstrecke im Appenin, ein Kohlebergwerk, eine Kleinstadt und den (seit 3 Jahren im Bau befindlichen) Münchner Centralbahnhof um 1910. Das alles ist durch eine Magistrale verbunden.
Dazu habe ich einen "Neubauteil", der auf herkömmliche Art (also mit Decoder in der Lok) digitalisiert ist und irgendwann den Bhf. Salzburg mit deutscher und österreichischer Seite in EP III - IV darstellen soll.
Zu meiner Steuerung:
Du kannst dir das so vorstellen: Für jeden Block weiß die Steuerung welche Lok mit welcher Geschwindigkeit fährt. Der jeweilige Decoder wird dann mit den jeweilig "richtigen" Werten programmiert (also einmal für jede Überfahrt). Die (theoretisch) max. Anzahl aller Loks ist (Blöcke/2)-1. Wie im richtigen Leben kann also ein Zug - mit Sicherheitsabstand - nach dem anderen fahren und das in beide Richtungen.
Der Vorteil ist, daß, wenn die Anzahl der vorhandenen Loks wesentlich größer ist als die der Blöcke auf der Anlage, sich die Anzahl der benötigten Decoder und damit die Kosten drastisch reduzieren, zumal einige Loks (vor allem kleine und ältere) nur mit großem Aufwand zu digitalisieren sind. Bei mir ist das etwa Faktor 6-7 (Loks zu Blöcken) sodaß ich mir hier einiges spare bzw in andere Sachen investieren kann.
Ein weiterer Vorteil ist, daß ich vor der Motorregelung der Decoder profitiere und auch eine Köf langsam, aber mit voller Strom-Power fahren kann. Ebenfalls kann ich "große H0" Decoder verwenden, die oft billiger sind, da sie ja unter der Platte montiert sind.
Der Nachteil ist, daß ich keine Lichtspielerein an der Lok habe, und auch keine effiziente Wagenbeleuchtung, da der max.Strom von einem Decoder kommt und daher nicht konstant ist. Aber damit kann ich leben.png)
G&R funktioniert übrigens auf ähnliche Weise.
Soweit, sogut. Wenn du noch Fragen hast kannst du sie ja gerne im Forum plazieren oder mich direkt anmailen (Liste).
LG, Herkules
Ich kenn das mit den PDF´s
Der MX9 ist in sich "komplett". Lediglich für Anzeigen wie Signale ect. braucht man ein (günstiges) Zusatzstück.
Du kannst aber jederzeit - und das meine ich auch so! - Hr. Dr. Ziegler anrufen und ihn zu jeder Tag- und Nachtzeit über seine Produkte befragen.
Andreas Pothe ist sicher der richtige Ansprechpartner für Deutschland, er wird dir sicher gerne weiterhelfen und natürlich auch ein ZIMO verkaufen
Zu meiner Anlage:
Ich fahre nicht auf nur einem Gleis (die Lok schon - hoffentlich
Dazu habe ich einen "Neubauteil", der auf herkömmliche Art (also mit Decoder in der Lok) digitalisiert ist und irgendwann den Bhf. Salzburg mit deutscher und österreichischer Seite in EP III - IV darstellen soll.
Zu meiner Steuerung:
Du kannst dir das so vorstellen: Für jeden Block weiß die Steuerung welche Lok mit welcher Geschwindigkeit fährt. Der jeweilige Decoder wird dann mit den jeweilig "richtigen" Werten programmiert (also einmal für jede Überfahrt). Die (theoretisch) max. Anzahl aller Loks ist (Blöcke/2)-1. Wie im richtigen Leben kann also ein Zug - mit Sicherheitsabstand - nach dem anderen fahren und das in beide Richtungen.
Der Vorteil ist, daß, wenn die Anzahl der vorhandenen Loks wesentlich größer ist als die der Blöcke auf der Anlage, sich die Anzahl der benötigten Decoder und damit die Kosten drastisch reduzieren, zumal einige Loks (vor allem kleine und ältere) nur mit großem Aufwand zu digitalisieren sind. Bei mir ist das etwa Faktor 6-7 (Loks zu Blöcken) sodaß ich mir hier einiges spare bzw in andere Sachen investieren kann.
Ein weiterer Vorteil ist, daß ich vor der Motorregelung der Decoder profitiere und auch eine Köf langsam, aber mit voller Strom-Power fahren kann. Ebenfalls kann ich "große H0" Decoder verwenden, die oft billiger sind, da sie ja unter der Platte montiert sind.
Der Nachteil ist, daß ich keine Lichtspielerein an der Lok habe, und auch keine effiziente Wagenbeleuchtung, da der max.Strom von einem Decoder kommt und daher nicht konstant ist. Aber damit kann ich leben
G&R funktioniert übrigens auf ähnliche Weise.
Soweit, sogut. Wenn du noch Fragen hast kannst du sie ja gerne im Forum plazieren oder mich direkt anmailen (Liste).
LG, Herkules
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