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THEMA: Modellverkauf nach Japan

THEMA: Modellverkauf nach Japan
Startbeitrag
moods - 05.04.04 11:06
Hallo allerseits,

hat hier aus dem Forum schon mal jemand Erfahrungen gesammelt mit Verkäufen nach Japan (Tokyo).
Postgebühr (SAL ?), Transportdauer, Geld-Transfer nach DE usw.???

Bin für jede Info dankbar.

Gruss, Wolfgang


Das würde mich auch interessieren.
CU
WE
Hallo,

ich hatte schon 2mal Ebay-Verkäufe nach Japan - ging jedesmal recht flott (in einem Fall war die Überweisung nach 20 Stunden bereits eingetroffen). Falls es sich nicht um allzu wertvolle und große Dinge handelt, ist der Versand als Maxibrief-Einschreiben m.E. auch nicht zu riskant - versicherte Pakete ins Ausland sind sehr teuer. Die Waren waren dann auch nach 3 Tagen schon beim Käufer eingetroffen. Wichtig ist, für die Überweisung deinen IBAN- und BIC-Code sowie die Adresse der Bank anzugeben.

Gruß - Bernie
Hallo Bernie,

da im Augenblick die Verhandlungen - privat und ohne ebay- noch laufen, kann ich den endgültigen Wert noch nicht abschätzen. Eine Versicherung scheint mir aber sinnvoll zu werden.
Vom Format und Gewicht wird es sicher ein Päckchen, eventuell auch über 2 kg.
IBAN und BIC ist ok, habe ich hier.
Schaun mer mal, wie es sich entwickelt.
Gruß, Wolfgang
Hallo moods,

wenn möglich, würde ich Wert-Paket nach außerhalb Europa vermeiden - das ganze Paket muß dann versiegelt sein, darf keine Aufkleber oder Klebestreifen haben - habe das Theater bei der Post nur einmal mitgemacht. Ein Paket mit Luftpost ist automatisch bis 500 Euro versichert - im Einzelfall kann sich sogar der Versand von 2 Päckchen gegenüber 1 Paket lohnen.

Gruß - Bernie
Konishiwa zusammen,

habe auch schon über ebay nach Japan verkauft. Hat problemlos geklappt. Geld kam in EURO-Noten nach ein paar Tagen per eingeschriebenem Brief. Versendung erfolgte als Maxi-Wertbrief/Luftpost (war nach 3 Tagen in Japan).

IBAN und BIC funktionieren mit angepassten Gebühren nicht außerhalb der EU. Von bzw. nach Japan fallen daher beträchtliche Gebühren an ... u.U. auch für den Zahlungsempfänger.

Zum Versand: Passt alles noch in einen Briefumschlag in Maxibriefformat empfiehlt sich die Versendung WERT INTERNATIONAL. Das ist ein versichertes Einschreiben. Pro 100 EUR Versicherungswert werden 1 EUR Gebühr zusätzlich zum Einschreibeporto fällig. Das bietet sich natürlich auch für andere Länder an.

Gute Geschäfte wünscht
Thomas
Vor Geschäften mit Japanern braucht Ihr absolut keine Bedenken zu haben, das läuft hochseriös. Die Methode von Eifelbahner, also Cash, würde ich bei Japanern bedenkenlos akzeptieren. Und der Versand erfolgt schneller und zuverlässiger als in die Ecken Europas. Ich würde das mit DHL machen, weil die immer und überall englischsprechendes Personal haben. Die Sprache ist nämlich das einzig mögliche Hemmnis.

Gruss
Hans-Jürgen
Hallo Wolfgang,

ich habe bisher zweimal über Ebay Artikel nach Japan verkauft und beide Male nur die besten Erfahrungen gemacht. Die Überweisung war nach spätestens 4 Tagen auf meinem Konto, die Versandkosten für ein unversichertes Päckchen per Einschreiben und Luftpost beliefen sich auf ca. 20 Euro. Vielleicht ist Dir mit dieser Auskunft etwas geholfen ( interessant ist, dass bei diesen Adressen, die doch sehr ungewöhnlich für und sind, die Waren zuverlässig ankommen.

Mit freundlichen Grüssen

Berti
Wie 5 und 7 / Ich habe bei ebay schon Japan, und Australien auf der Liste. Alles kein Problem und vorher absprechen. Adressen so schreiben, wie übermittelt. Gruß Bernd
Herzlichen Dank an euch alle für die Antworten.

Auch wenn der Kontakt nach Japan NICHT über ebay zustande kam kann ich doch eure guten Hinweise und Tips gut verwerten.

Ein Maxibrief wird sicherlich nicht ausreichen, aber ich bin sicher, DHL nimmt auch Pakete mit ins Land der aufgehenden Sonne.

Nochmals herzlichen Dank,  (Arigatho Gozaimas)
Wolfgang
@ moods
....... und wenn Du ganz ausgeschlafen bist und einen netten Kontakt knüpfst, hast Du direkten Zugriff auf Kato.

Nur ein Tip
Gruss
Hans-Jürgen
@ COX,
moin moin,

nun war ich mal auf der Suche nach dem Begriff "KATO".

Bin fündig geworden und sehe, es ist ein jap. Anbieter von Moba.
Bekommt auch auch über USA und hier über NOCH.COM

Danke für den Tip Hans Jürgen.  Nur habe ich bislang nicht viel mit Moba zu tun und ein Sammler bin ich schon gar nicht :))

Aber wer weiß, was nicht ist kann noch werden.
Gruss, Wolfgang
Ja klar, Wolfgang. Aber Du sparst die Händlermargen in Europa. Wobei man das gut prüfen muß. Japanische Ware ist im Inland wahnsinnig teuer, weil sie damit den Export quersubventionieren.

In Hong Kong habe ich bis Ende der 90er Kato sehr preisgünstig kaufen können. Ich habe jetzt im März in 4 Geschäfte nachgeschaut: Es werden nur noch deutsche Produkte zu deutschen Preisen angeboten. Ich weiß auch nicht, warum Kato nicht mehr erhältlich ist.

In Singapur war ich in 3 Geschäften und habe ebenfalls nur einen Kato-Zug gefunden:
Die Schweizer Re460 in der Version der Hong Kong & Kanton Railways mit 4 (5?) Doppelstockwagen, die nach Schindler aussahen. Preis etwa 500,- Euro für das limitierte Sonderset. Ist halt ein Exote.

Gruss
Hans-Jürgen
Hilfe, Hans Jürgen :))

Ich bin schon froh, das Zeug was hier rumsteht, irgendwann los zu werden.

KATO war mir bis heute ein Fremdwort, und nun grübel ich hier, was da alles in deinem letzten Satz an für mich Neuem drin steckt.

Du bringst mich aber auf eine Idee. Vielleicht sollte ich hier in Deutschland einen Handel mit der Marke Kato aufmachen. Werde nur noch mein Japanisch nachbessern müssen. So in 5 bis 15 Jahren bin ich dann soweit.
Und dann geht es an das "Fach-Chinesisch" im Moba-Bereich, hahahaha.

Mir brummt der Schädel,
aber dennoch herzliche Grüße.

Wolfgang




In Deutschland gibt's eh schon ZWEI Generalimporteure für Kato – bitte nicht noch einen, die Sachen sind so schon schwer genug zu kriegen...
Hallo Peter F.

Keine Sorge, ich glaub nicht, daß ich mir das selber noch als Nebenjob antuen möchte :))

Übrigens wurde mir heute auf dem Postamt gesagt, wie das mit den Gebühren nach Japan aussschaut.

Ein versichertes Paket bis 5,0 kg per Luftpost kommt auf 55.- Euro --nicht wirklich günstig, oder?
Der Luftpostzuschlag darin beträgt 20.- Euro
Ergo: auf dem Land/Schiffsweg oder mittels Kamel durch die Wüste kommt das dann auf 35.- Euro.
Ich sollte wohl besser umschulen und als Kurier arbeiten (obwohl ich kein Kamel besitze).

Gruß ins Forum, Wolfgang
Hallo Wolfgang,

den Luftpostzuschlag kann man sich gebührentechnisch nach Übersee sparen - die Pakete werden sowieso per Jet rübergebracht - Ruderboot rechnet sich einfach nicht mehr

Gruß - Bernie
@15, 16
Es gibt keinen Land-/Seetransport mehr bei Paketen! Der einzige Unterschied zwischen einem "normalen" und einem "Luftpostpaket" besteht in der Versicherung. Ein Luftpostpaket ist automatisch bis 500 Euro versichert (also wie ein Inlandspaket), ein "normales" Paket dagegen nur mit maximal 40 SZR (= Sonderziehungsrechten) plus 4,50 SZR je Kilo. 1 SZR = 1,39487 Euro. Also wäre ein solches Paket mit z.B. 3 kg maximal bis etwa 74,62 Euro versichert. Ein Luftpostpaket wird auch etwas schneller befördert, also bevorzugt und die anderen fliegen halt mit der Maschine, wenn gerade Platz frei ist.
Leider hat DHL auch die Möglichkeit gekappt, ein Päckchen per Einschreiben zu senden. Allerdings gibt es immer noch die Möglichkeit, bei weniger hochpreisigen Artikeln einen Maxibriefkarton per Einschreiben zu senden. Die dürfen international sogar recht groß sein:
Mindestmaße: Länge 140 mm, Breite 90 mm
Höchstmaße: L + B + H = 900 mm, keine Länge größer als 600 mm
Gewicht bis 2.000 Gramm
Wer öfter mal international versenden muss, besorgt sich am besten die "Service-Informationen", die es kostenlos bei den Postfilialen gibt. Da steht alles drin.
PS: Beim Handel mit Japanern habe ich bisher auch nur die allerbesten Erfahrungen gemacht!
Gruß, Claus
Etwas OT, aber Claus hat ja so recht .....Geh zur Post und sage: "Nach Japan" - sie werden jeden Aufkleber drauf hauen, den sie finden und der es teurer macht.
Geh zur Post und sage " Maxibrief nach Japan". Dein Postbeamter wird versuchen Deine Sendung durch einen 5 cm Schlitz zu zwängen. Nachdem Du ihn mit Hilfe seines Chefs und des "Service-Heftchens" überzeugt hast, dass dies nach Japan nicht gilt - wird er automatisch einen Luftpostaufkleber drauf machen. Den er nach Deinen Worten: "Ich hatte nichts von Luftpost gesagt" wieder entfernen darf (auch mit seinem Chef und dem Hinweis, dass Luftpost und normale Post oft einträchtig nebeneinander fliegen). "Japan ist zwar einen Insel ...." Dann macht er das einzig richtige: Er wiegt Deine kleine 150 g Sendung ab, ob sie nicht zwei Kilo wiegt. Allerdings hat er die 2 Kilo-Grenze auch nicht im Kopf, denn er murmelt: "Ist Ok, weniger als 1000 g".  Claus hat völlig recht! Ich kann jedem nur raten sich die (internationalen!) Bestimmungen genau anzusehen. Im Regel berate ich hier in Stuttgart die Post - nicht umgekehrt. Das ein kleiner Karton ein Maxibrief ist (Inland), aber 95% der ebayer ein Päckchen daraus machen (Maxibrief ist für viele halt = Kuvert) ist für mich die größte sprachliche Irreführung und Abzocke der Post. Also immer genau informieren - 10 Euro zu sparen ist leicht. Gruß Bernd
@Bernd
Ich sehe, wir beide sprechen aus Erfahrung! Genau das Gleiche habe ich schon mehr als einmal erlebt - nämlich dass versucht wird, meinen internationalen "Maxibrief" durch den 5 cm-Schlitz zu pressen!!! Mittlerweile bin ich bei der Post schon bekannt wie ein bunter Hund und da ich denen meist schon sagen kann, wie viel die Sache kostet, probieren sie auch gar keine Tricks mehr und kleben gleich die Marken drauf
Es ist aber wirklich interessant, dass WIR die Post aufklären müssen und nicht umgekehrt. Ich möchte nicht wissen, wie viel Kapital die Post aus der Unkenntnis der Kunden schlägt und deshalb überhöhte Versandkosten vereinnahmt. Das muss nicht immer mit böser Absicht geschehen, denn die meisten Angestellten (besonders die in den glorreichen Poststellen der Schreibwarenläden) haben keinen blassen Dunst von der Materie und kennen bestenfalls das Inlandsporto für einen einfachen Brief...
Gruß, Claus
Hallo - ihr Postangestelltentraktierer

ein gewisses pädagogisches Engagement darf man von DHL- und Postkunden doch wohl erwarten?

Über die Mitarbeiterinnen meiner Postagentur hier in einem Versandhaus kann ich bisher nicht klagen - die machen (fast) alles, was ich verlange und sind mittlerweile routinierter (da frisch geschul?) als manche altverstaubten Langzeitangestellten der K.u.K.Post. Nur beim kürzlich vorgetragenen Wunsch, einen Maxibrief-Einschreiben ohne Luftpostzuschlag nach Patagonien zu expedieren, gab es gewisse geographische Ungewißheiten.

Übrigens: Unter www.deutschepost.de kann man die ganzen Tarife auch einsehen - schneller geht es allerdings doch mit der o.g. Broschüre.

Gruß - Bernie
Ja, da stimme ich dem Bernie zu. Das Verhalten der Schalterbeamten ist viel flexibler und freundlicher geworden. Das kann aber auch daran liegen, daß ich hier auf dem Dorf wohne. Da läuft man sich doch öfters über den Weg und zeigt sich auch beim Autofahren nicht den Vogel. Dafür wird einem am nächsten Tag beim Heraustragen des Sperrmülls geholfen. In Bayern gehen die Uhren diesbezüglich sowieso anders. Als geborener NRW'ler lernt man das schätzen :))

Gruss
Hans-Jürgen
Bitte schaut mal auf

www.dhl.de   nach. Ich habe mal diagonal gelesen und Päckchen für 12,30 Euro gesehen. Bis 2kg. Meine Leute im Büro sagen, daß es etwa 3-4 Tage nach Tokyo dauert.

Gruss
Hans-Jürgen
Habe die Broschüre nun auch (Service Info).

Die Daten zu Maxibriefen sind schon einiges günstiger als die erste Info am Postschalter.
Mit den Formaten der Maxibriefe komme ich gut hin, sollte reichen.  Und dabei bin ich bei mehreren  M.Briefe noch immer günstiger als die zuvor genannten 55.- Euro vom Schalterbeamten.

Da die Post aber bald an die Börse gehen möchte (soweit mir bekannt ist), muss wohl zuvor ein ordentlicher Gewinn erzielt werden. Aber wieso eigentlich durch mich??  :))

Nochmals herzlichen Dank für all die Mitteilungen und die Hilfe.

Gruß. Wolfgang
Hallo Forum.
Hier nun das aktuelle Erlebnis mit der Deutschen Post.

Habe heute eine Warensendung nach Japan abgeschickt; trotz der Post :))
Ein Paket mit den Abmessungen 35 x 25 x 15 cm.

Der erste Kommentar auf der Poststelle war: das geht so aber nicht!! Das muss als Paket versendet werden.
Ich: Warum das denn?
Post: Weil das eben so ist.
Ich: das glaube ich aber nicht. Laut der Broschüre Serviceinformation geht das als Maxibrief.
Post: Nein, ganz bestimmt nicht. Ist doch viel zu groß.
Ich: In der Broschüre stehen die Abmessungen aber ganz einduetig.
Post: Trotzdem, das geht nicht.
Ich: Könnten wir bitte einmal nachmessen und mit der Broschüre vergleichen?
Post, Na schön, aber das bring eh nichts. Also, zusammen wären das dann 110 cm.
Ich: Könnten wir bitte noch einmal messen? Ich kam daheim auf 76 cm Gesamtlänge.
Post: Warum?
Ich: Bitte. Ich möchte es nochmal überprüfen.
Post: Na vom mir aus. Also: 35 cm, quer 25 cm und hoch 16 cm.
Ich: das macht doch nur 76 cm Gesamtlänge. laut Broschüre ist das Limit von 900 mm nicht erreicht.
Post: Aber trotzdem. Das geht nicht.  Es gibt übrigens auch neue Vorschriften.
Ich: Kann ich die bitte einmal sehen?
Post: hier steht es: nicht mehr als 900 mm
Ich: Also paßt das doch noch immer.
Post: Also ich habe das früher mal anders gelernt (war sicher zwischen den Kriegen)
Ich: Nach beiden Broschüren (2003 und April 2004) sind die Abmessungen ok.
Post: Geht aber trotzdem nicht. Das ist ja mehr als ein Kilogramm.
Ich: Laut ihren Broschüren geht ein Maxibrief aber bis zwei KG.
Post: Glaube ich nicht. .....(Grübel und Nachschau)... Tja, geht bis zwei KG. Aber trotzdem. Und das hier wiegt......1,35 kg. Also über ein KG!!
Ich: Ok, also unter zwei KG. Was stimmt nun nicht und gegen was verstoße ich bei dem Paket??
Post: na gut, von mir aus können wir das ja mal so machen mit dem Maxibrief. Aber ich glaube nicht, das es geht. Und ich übernehme auch keine Verantwortung.
Ich: Glauben sie nicht mal ihren eingenen Broschüren??? Wozu sind die denn in Umlauf? Und im Internet findet man die selben Informationen.
Post: ich machs ja, aber ich will nicht Schuld sein, wenn es nicht geht. Damals war das noch alles anders.
Ich: Ja machen sie es als Maxibrief, denn ich erfülle ja alle Maße und Gewichte nach ihren Broschüren.


Es war insgesamt 30 Minuten des Messens und Wiegens

Ich habe dem Postangestellten übrigens nichts berechnet für meine Schulung. Das war mein Service für die Post.

Gruß, Wolfgang
@wolfang

Hmm, tönt ja ganz nach einem Dau. Doch diesmal ist der Dau wohl eher auf Seiten der Post zu finden. Es ist auch hier in der Schweiz so, dass man die Möglichkeit des Maxibriefes oftmals vergisst oder von der Post gar nicht auf diese Möglichkeit hingeweiesen wird....

Gruss iwan
Hi Wolfgang,
schade das es die Sendung "Wie bitte" (war früher auf RTL zu sehen) nicht mehr gibt.
Dein Crash - Lehrgang für den Postler wäre ein absolutes Highlight für diese Sendung gewesen.

Aber so scheint es sich doch zu bewahrheiten: die Brüder kennen sich in ihrem eigenen Vorschriftendschungel nicht mehr aus........

Gruß,
Günter


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