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THEMA: Brücke als Modulübergang ?
THEMA: Brücke als Modulübergang ?
eiche - 07.03.04 18:14
Mal eine Frage an die Modulexperten: Über die Gleisübergänge von Modul zu Modul wurde ja schon vieles veröffentlicht. Hat schon jemand Erfahrungen einen solchen Übergang als (herausnehmbare) Brücke zu realisieren? Also je ein Widerlager auf einem Modul und die Brücke - selbstverständlich mit eigener Stromzuführung - als Teil, welches sozusagen von oben eingesetzt und justiert wird. Gruß Bernd
Hallo Bernd
Wenn du die beiden Module über die Modulköpfe mit Paßstiften fixierst und gleich unter der gedachten Gleisauflage mit Schloss-Schrauben zusammenziehst, dann kann ich mir vorstellen, daß du die Brücke als herausnehmbares Teil problemlos nach jedem Neuaufbau einstecken kannst.
Ich könnte mir auch vorstellen, daß die Verankerung der Brücke über die bekannten 2mm Stecker/Buchsen dann gleich die Stromzuführung ist.
Gruß Albi
Wenn du die beiden Module über die Modulköpfe mit Paßstiften fixierst und gleich unter der gedachten Gleisauflage mit Schloss-Schrauben zusammenziehst, dann kann ich mir vorstellen, daß du die Brücke als herausnehmbares Teil problemlos nach jedem Neuaufbau einstecken kannst.
Ich könnte mir auch vorstellen, daß die Verankerung der Brücke über die bekannten 2mm Stecker/Buchsen dann gleich die Stromzuführung ist.
Gruß Albi
Nr. 1 Ja, Albi genau in der Richtung gehen meine Gedanken. Ich überlege z.Z., wie man mit kleinen Justierschrauben die Brücken dann um zwei oder max drei Zehntel justieren könnte (Höhe und Querrichtung). Ausgelöst wurden die Überlegungen dadurch, dass ich zwischen zwei Grundsegmenten drei Gleisübergänge plane. Da nützt eine (Fein-)Justage beim Aneinanderschrauben der Segmente nichts, weil diese sich dann immer auf alle drei Gleis-Übergänge auswirken würde. Das dies Ganze im Grundaufbau schon sehr genau passen muss, ist mir klar. Gruß Bernd
Aöso, wenn ich aus der Erfahrung von unserem Modulbau plaudere, so haben wir es gemacht:
Mit einer Lehre wurde die Gleislage bezogen auf die beiden Paßstifte fixiert, dabei haben wir ein-, zwei- und dreigleisige Übergänge.
Die Gleisenden werden dabei über eingesetzte Messingschrauben verlötet und bereiten dann bei unsreren wiederholten Aufbauten keine Probleme mehr.
Mit einem Spalt von ca. 0,5mm innerhalb dem Modul gleichen wir die mögliche Ausdehnung aus.
Wenn du ähnlich vorgehst, dann kanns eigentlich zu keinen Komplikationen führen.
Ich selbst baue z.Zt. an einem versenkbaren Gleisstück, um im Untergrund Beladungen auszutauschen. Die Bühne fährt auf Anschlag und der Gleisübergang passt. Habe keine zusätzliche Justierung vorgesehen.
Gruß Albi
Mit einer Lehre wurde die Gleislage bezogen auf die beiden Paßstifte fixiert, dabei haben wir ein-, zwei- und dreigleisige Übergänge.
Die Gleisenden werden dabei über eingesetzte Messingschrauben verlötet und bereiten dann bei unsreren wiederholten Aufbauten keine Probleme mehr.
Mit einem Spalt von ca. 0,5mm innerhalb dem Modul gleichen wir die mögliche Ausdehnung aus.
Wenn du ähnlich vorgehst, dann kanns eigentlich zu keinen Komplikationen führen.
Ich selbst baue z.Zt. an einem versenkbaren Gleisstück, um im Untergrund Beladungen auszutauschen. Die Bühne fährt auf Anschlag und der Gleisübergang passt. Habe keine zusätzliche Justierung vorgesehen.
Gruß Albi
Klaus Lübbe - 07.03.04 19:39
@eiche:
Hallo Bernd,
prinzipiell natürlich möglich, aber Du mußt für eine Versteifung der Brücke sorgen, damit sich das Plastikteil nicht bei einem versehentlichen Stoß gegen eines der verbundenen Module zerlegt. Besser wäre eine hängende Schlucht, welche auf die Modulenden aufgeschraubt wird.
Dann sind die Widerlager natürlich Teil des Modulüberganges.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Bernd,
prinzipiell natürlich möglich, aber Du mußt für eine Versteifung der Brücke sorgen, damit sich das Plastikteil nicht bei einem versehentlichen Stoß gegen eines der verbundenen Module zerlegt. Besser wäre eine hängende Schlucht, welche auf die Modulenden aufgeschraubt wird.
Dann sind die Widerlager natürlich Teil des Modulüberganges.
Viele Grüße
Klaus
Edward [Gast] - 07.03.04 20:18
Ich wäre bei einer Brücke sehr vorsichtig. Ein Kollege hat eine große Steinbogenbrücke gebaut, die ist immer sehr schwierig zu justieren, besonders, wenn die Module wg. eines unebenen Bodens einen Knick in Horizontaler richtung machen, dann ist die Brücke schnell zu kurz oder lang. Plastikbrücken scheinen mir grundsäzlich ungeeignet.
Edward
Edward
Wenn du eine Brücke als Modulübergang nimmst, ist klar, dass es keine Standard-Modulübergänge mehr sein können, wegen der "Schlucht" unter der Brücke.
Ich sehe zwei Möglichkeiten:
1) Wenn du einen dreigleisigen Standard-Übergang planst, nützt dir die Brücke nichts. Bau eine Montagelehre, die den Gleisabstand verkörpert, oder verwende 10cm lange Übergangsgleise, welche Ungenauigkeiten kompensieren können. Letzteres wird seit 30 Jahren erfolgreich bei NTRAK gemacht.
2) Du baust ein mehrteiliges Modul und wir reden über den "internen" Übergang vom einen Teil auf den anderen: Positioniere die beiden Segmentrahmen mit Passstiften. Es braucht nach meiner Erfahrung keine Messingbüchsen dazu; Buchenholzrundstäbe im Fichtenrahmen genügen vollständig. Das ergibt eine Passung im Zehntels-mm-Bereich. Schraube die Modulrahmen zusammen und verlege dann die Gleise auf beiden Modulen. Das genügt. Weitere Vorkehren sind für passgenaue Übergänge nicht erforderlich. Dies hab ich so schon mehrmals aufgebaut. Der Fahrbetrieb ist absolut problemlos.
Felix
Ich sehe zwei Möglichkeiten:
1) Wenn du einen dreigleisigen Standard-Übergang planst, nützt dir die Brücke nichts. Bau eine Montagelehre, die den Gleisabstand verkörpert, oder verwende 10cm lange Übergangsgleise, welche Ungenauigkeiten kompensieren können. Letzteres wird seit 30 Jahren erfolgreich bei NTRAK gemacht.
2) Du baust ein mehrteiliges Modul und wir reden über den "internen" Übergang vom einen Teil auf den anderen: Positioniere die beiden Segmentrahmen mit Passstiften. Es braucht nach meiner Erfahrung keine Messingbüchsen dazu; Buchenholzrundstäbe im Fichtenrahmen genügen vollständig. Das ergibt eine Passung im Zehntels-mm-Bereich. Schraube die Modulrahmen zusammen und verlege dann die Gleise auf beiden Modulen. Das genügt. Weitere Vorkehren sind für passgenaue Übergänge nicht erforderlich. Dies hab ich so schon mehrmals aufgebaut. Der Fahrbetrieb ist absolut problemlos.
Felix
Hi .
Ich habe bei meiner im Bau bef. Anlage ( 3 Module ), eine 2 spurige Brücke zwischen 2 Modulen.
D.h. : Brückenlager auf je 1 Modul, Mittelpfeiler genau auf Trennungslinie. Die ganze Brücke mit Mittelpfeiler ist herausnehmbar. Liegt also mit beiden Seiten jeweils ca 0,5 cm auf. Beide Gleise sind auf der Brücke nicht fest, sondern beweglich. Die Gleise habe ich beim Aufbau über die Brücke gelegt, links und rechts bis zur Brücke befestigt ( geklebt )und dann mit einer Trennscheibe und Dremel GENAU auf der Trennung Brücke - "Festland" durchgetrennt. Dann mit einem Skalpell nur je3 Gleisschuhe auf dem "Festland"entfernt, und beim Gleis auf der Brücke je 2. Den Grad vom Trennen sorgfältg entfernt, und dann ganz normale Schienenverbinder bei den "Festlandgleisen GANZ über die Schienen geschoben, die Brücke eingesetzt, mit einem kl. Schraubenzieher dann die Schienenverbinder über die Schienen der Brücke geschoben, fertig.
Die Shienenverbinder halten also gleichzeitig die Gleise in Position und auch die Brücke.
Hoffe, das hilft dir etwas weiter
Robert.
Ich habe bei meiner im Bau bef. Anlage ( 3 Module ), eine 2 spurige Brücke zwischen 2 Modulen.
D.h. : Brückenlager auf je 1 Modul, Mittelpfeiler genau auf Trennungslinie. Die ganze Brücke mit Mittelpfeiler ist herausnehmbar. Liegt also mit beiden Seiten jeweils ca 0,5 cm auf. Beide Gleise sind auf der Brücke nicht fest, sondern beweglich. Die Gleise habe ich beim Aufbau über die Brücke gelegt, links und rechts bis zur Brücke befestigt ( geklebt )und dann mit einer Trennscheibe und Dremel GENAU auf der Trennung Brücke - "Festland" durchgetrennt. Dann mit einem Skalpell nur je3 Gleisschuhe auf dem "Festland"entfernt, und beim Gleis auf der Brücke je 2. Den Grad vom Trennen sorgfältg entfernt, und dann ganz normale Schienenverbinder bei den "Festlandgleisen GANZ über die Schienen geschoben, die Brücke eingesetzt, mit einem kl. Schraubenzieher dann die Schienenverbinder über die Schienen der Brücke geschoben, fertig.
Die Shienenverbinder halten also gleichzeitig die Gleise in Position und auch die Brücke.
Hoffe, das hilft dir etwas weiter
Robert.
Nr. 4 Klar Klaus ! Da ich solche Dinge schon in 1:1 gerechnet gebaut habe .... da wird sich nichts durchbiegen! Allerdings werde ich auch keinen Lastenzug rechnen. Nr. 5 Genau Edward! Die "Winkelfunktionen" sind es , die zuschlagen können. Ich denke aber dies spricht für ein gnadenlos kraftschlüssiges Zusammenkoppeln dieser zwei Segmente. Nr. 6 Klar Felix - keine Standardübergänge. Das mit dem Längenausgleich bekomme ich schon hin und sollte ich Auszugsvorrichtungen bauen müssen (hat dies schon jemand gemacht?). Aber die Brücke muss sich natürlich in den beiden anderen Freiheitsgraden (Höhe und Quer) in die Gleislage ohne Differenz einfügen. Und es muss funktionieren! Ich verdoppele ja quasi alle möglichen Gefahrenstellen. Selbst wenn die Brücke nur leicht verkantet drin liegt und auch sicher befahren werden kann - optisch dürfte dies nicht gut aussehen. Weder ein Querruck oder Taumeln beim Einfahren in die Brücke noch überhaupt die Linienführung. An Plastikbrücken (Edward) habe ich natürlich nicht gedacht. Ich werde mir für die Untergurte schon etwas einfallen lassen (Stahlplatte
) und alles über SO wird dann "leichte Dekoration" ohne tragend Funktion. Gruß Bernd
Nr. 7 Nachgefragt: Und wirklich nur durch die Schienenverbinder bleibt alles in Position? An Widerlager keine Arretierung oder so ? Gruß Bernd
Roschi [Gast] - 07.03.04 21:08
@Eiche
Hallo Bernd
Ich habe gerade für einen Modellbahnfreund einen Rohbau mit genau solch einer Brücke die sich über 2 Module zieht erstellt. Wenn du Bilder möchtest dann melde dich.
Gruß Roschi
Hallo Bernd
Ich habe gerade für einen Modellbahnfreund einen Rohbau mit genau solch einer Brücke die sich über 2 Module zieht erstellt. Wenn du Bilder möchtest dann melde dich.
Gruß Roschi
Bernd, jetzt muß ich nochmal nachfassen:
Was spielt sich denn unter der Brücke ab?
Wär es dann nich besser, gleich ein eigenständiges Modul mit Brücke zu bauen und dann zwischen die beiden anderen zu klemmen?
Albi
Was spielt sich denn unter der Brücke ab?
Wär es dann nich besser, gleich ein eigenständiges Modul mit Brücke zu bauen und dann zwischen die beiden anderen zu klemmen?
Albi
Hi Roschi
da wäre ich auch neugierig - danke dafür.
Gruß Albi
PS: Aus Friedrichshafen noch keine Reaktion - ist das Video in zwischen zurück?
da wäre ich auch neugierig - danke dafür.
Gruß Albi
PS: Aus Friedrichshafen noch keine Reaktion - ist das Video in zwischen zurück?
eiche.# 9.
Ja.
Ich habe die Brückenlager und die Auflage für den Mittelpfeiler gebaut wie für eine normale Brücke, nur eben diese nicht befestigt. Sie liegt nur auf den Lagern und mit dem Fuß des Mittelpfeilers auf. Ach ja, hab ich vergessen, die Gleise haben auf der Brücke so eine Art "Führung" in die sie reingeschoben werden. Aber ist die Brücke raus, kann man auch die Gleise rausziehen. Und alles wird nur durch die insgesamt 8 Schienenverbinder gehalten, Sitzt einwandfrei!!
Ich hab zwar überlegt, bei den Lagern noch so eine Art Führung aus kleinen, kurzen Bolzen einzubauen und entsprechend Bohrungen in der Brücke zu machen, ist aber m.M. nach nicht nötig.
Gruß
Robert.
Ja.
Ich habe die Brückenlager und die Auflage für den Mittelpfeiler gebaut wie für eine normale Brücke, nur eben diese nicht befestigt. Sie liegt nur auf den Lagern und mit dem Fuß des Mittelpfeilers auf. Ach ja, hab ich vergessen, die Gleise haben auf der Brücke so eine Art "Führung" in die sie reingeschoben werden. Aber ist die Brücke raus, kann man auch die Gleise rausziehen. Und alles wird nur durch die insgesamt 8 Schienenverbinder gehalten, Sitzt einwandfrei!!
Ich hab zwar überlegt, bei den Lagern noch so eine Art Führung aus kleinen, kurzen Bolzen einzubauen und entsprechend Bohrungen in der Brücke zu machen, ist aber m.M. nach nicht nötig.
Gruß
Robert.
Nr. 10 Hallo Roschi, klar habe ich da Interesse. Nr. 11 Albi unter der Brücke spielt sich nichts ab (Stadt-Land-Fluß). Das mit dem eigenen Modul ist gut gemeint, aber ich wollte die Brücke nicht als Thema oder Selbstzweck, sondern in der Tat als Übergang. Ich stelle mit dies vom Aufbau so vor (verkürzt): 1. Die zwei Segmente zusammenschrauben. 2. Die drei Brücken einsetzen 3. Justieren, evtl. Kabelverbindungen, evtl. Schienenverbinder etc. 4. Und dann hat dies zu funktionieren. Ich glaube einfach (noch) nicht, dass man zwischen zwei Segmenten drei Übergänge so paßgenau hin bekommt, dass dann alle drei zu 100% passen. Da wären mir drei leichte Justiermöglichkeiten lieber...Gruß Bernd
Bernd
Wenn in der dreigleisigen Bestückung der Schienenmitteabstand von 30 mm geeignet ist, dann fotografiere ich mal die Lehre zum Fixieren der Gleise.
Ich bin auch der Ansicht, wenn die Gleisenden verlötet sind braucht man nur die Brücke (3 einzelne Brücken ergibt >30mm Mittenabstand von den Gleisen) einsetzen und keine zusätzlichen Schienenverbinder.
Gruß Albi
Wenn in der dreigleisigen Bestückung der Schienenmitteabstand von 30 mm geeignet ist, dann fotografiere ich mal die Lehre zum Fixieren der Gleise.
Ich bin auch der Ansicht, wenn die Gleisenden verlötet sind braucht man nur die Brücke (3 einzelne Brücken ergibt >30mm Mittenabstand von den Gleisen) einsetzen und keine zusätzlichen Schienenverbinder.
Gruß Albi
@14
Wenn du mit Passstiften arbeitest und sich das Holz nicht verzieht, kann sich auch die Schienenlage nicht ändern. Das Holz bleibt dauerhaft verzugsfrei, wenn du es mit Nitrozellulose gegen Feuchtigkeit imprägnierst. So hab ich den "Kern" meiner Anlage gebaut (vor 12 Jahren) und es war nie ein Problem. Darauf hat es 5 Übergänge in unterschiedlichen Höhen und Distanzen und mit unterschiedlichen Übergangswinkeln. Hier auf dem grossen Bild:
http://de.geocities.com/k_f_geering/modellbahn/meineanlage/seldwyla.htm
Ich verwende die Methode mit den Passstiften auch bei neueren Modulen erfolgreich.
Wenn du das zuwenig sicher findest, mach es wie in Nr. 7 beschrieben. Dies ist exakt die Methode, wie die Übergänge bei NTRAK gebaut werden - bloss ohne Brücke. Wenn du die beiden Module stabil zusammenschraubst, müssen die Brücken ja keine mechanischen Belastungen aufnehmen ausser dem Zugsgewicht. Dann funktionieren sogar Plastikbrücken ohne weitere Verstärkungen.
Felix
Wenn du mit Passstiften arbeitest und sich das Holz nicht verzieht, kann sich auch die Schienenlage nicht ändern. Das Holz bleibt dauerhaft verzugsfrei, wenn du es mit Nitrozellulose gegen Feuchtigkeit imprägnierst. So hab ich den "Kern" meiner Anlage gebaut (vor 12 Jahren) und es war nie ein Problem. Darauf hat es 5 Übergänge in unterschiedlichen Höhen und Distanzen und mit unterschiedlichen Übergangswinkeln. Hier auf dem grossen Bild:
http://de.geocities.com/k_f_geering/modellbahn/meineanlage/seldwyla.htm
Ich verwende die Methode mit den Passstiften auch bei neueren Modulen erfolgreich.
Wenn du das zuwenig sicher findest, mach es wie in Nr. 7 beschrieben. Dies ist exakt die Methode, wie die Übergänge bei NTRAK gebaut werden - bloss ohne Brücke. Wenn du die beiden Module stabil zusammenschraubst, müssen die Brücken ja keine mechanischen Belastungen aufnehmen ausser dem Zugsgewicht. Dann funktionieren sogar Plastikbrücken ohne weitere Verstärkungen.
Felix
Vielen Dank zunächst mal für die vielen Erfahrungen, Meinungen und Hinweise. Jetzt hab ich die ganze Woche (und länger..) etwas zum nachdenken. Wichtig für mich auch zu erfahren, dass ich nicht auf dem "Holzweg" bin und so etwas durchaus möglich ist. Man müßte ja Fehler nicht wiederholen. Der Felix hat es übrigens durchaus intuitiv erkannt: Es geht um den Kern einer Anlage, genauer um zwei Segmente. Welche Modulnorm ich dann zum Übergang auf Module nehme ist noch offen. Danke und Gruß Bernd
Klaus Lübbe - 08.03.04 00:13
@#16
Hallo Felix,
habe mir Deine Seiten bei Geocities angesehen und bin begeistert.
Von der Grundkonzeption her habe ich in meiner N-Schweiz (NBM 5/03) vieles ähnlich gemacht, aber nicht so gut dokumentiert. Auch bei mir kann man von der Anlager aus auf einige meiner Module überwechseln, wobei diese in ein Regalsystem eingehängt sind.
Allerdings sind meine Schattenbahnhöfe reine Einrichtungs-Durchgangsbahnhöfe und meine Rampenstrecke ist durchgehend zweigleisig.
Viele Grüße aus Hamburg in die Schweiz
Klaus
Hallo Felix,
habe mir Deine Seiten bei Geocities angesehen und bin begeistert.
Von der Grundkonzeption her habe ich in meiner N-Schweiz (NBM 5/03) vieles ähnlich gemacht, aber nicht so gut dokumentiert. Auch bei mir kann man von der Anlager aus auf einige meiner Module überwechseln, wobei diese in ein Regalsystem eingehängt sind.
Allerdings sind meine Schattenbahnhöfe reine Einrichtungs-Durchgangsbahnhöfe und meine Rampenstrecke ist durchgehend zweigleisig.
Viele Grüße aus Hamburg in die Schweiz
Klaus
@18
Danke für die Blumen.png)
Felix
Danke für die Blumen
Felix
Roschi [Gast] - 08.03.04 20:43
@Eiche
Hallo Bernd
Die Bilder sind unterwegs........oh ....Albi....für dich natürlich auch.png)
Der Videofilm ist unbeschadet angekommen. Wegen Friedrichshafen sollte sich nun mal was tun da ich noch andere Ausstellungen ins Auge gefasst habe. Könnte dann echt ein wenig besser planen.
Gruß Roschi
Hallo Bernd
Die Bilder sind unterwegs........oh ....Albi....für dich natürlich auch
Der Videofilm ist unbeschadet angekommen. Wegen Friedrichshafen sollte sich nun mal was tun da ich noch andere Ausstellungen ins Auge gefasst habe. Könnte dann echt ein wenig besser planen.
Gruß Roschi
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