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THEMA: Hauswand "glatt bügeln"?
THEMA: Hauswand "glatt bügeln"?
gaNz-gebahNt - 06.11.11 16:54
Hallo,
ich habe kürzlich zwei sehr alte Arnold-Bausätze gekauft, bei denen tlw. Wände verbogen sind. Obwohl ich schon 40 Jahre Häuslebauer bin, stand ich vor diesem Problem noch nicht.
So what to do? Haarfön?
Dass da generell Vorsicht bei der Arbeit angebracht ist, ist klar. Sonst ist das Bauteil kaputt und die Flossen sind verbrannt...
Beispiel einer Wand anbei.
Danke für Eure Tipps,
Georg
PS: Auf die äußeren Werte kommt's hier nicht an, da ich sowieso alle meine Bausätze nachlackiere / altere.
Die von gaNz-gebahNt zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ich habe kürzlich zwei sehr alte Arnold-Bausätze gekauft, bei denen tlw. Wände verbogen sind. Obwohl ich schon 40 Jahre Häuslebauer bin, stand ich vor diesem Problem noch nicht.
So what to do? Haarfön?
Dass da generell Vorsicht bei der Arbeit angebracht ist, ist klar. Sonst ist das Bauteil kaputt und die Flossen sind verbrannt...
Beispiel einer Wand anbei.
Danke für Eure Tipps,
Georg
PS: Auf die äußeren Werte kommt's hier nicht an, da ich sowieso alle meine Bausätze nachlackiere / altere.
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Hallo Georg,
ich hatte ein ähnliches Problem mit einer Single-Schallplatte, die wurde durch Sonneneinwirkung wellig. Abhilfe: zwischen 2 Glasplatten legen (und eventuell Gewicht noch oben drauf) und auf die Kochplatte damit. Und dann ausprobieren mit leichter Hitze. Platte muss warm werden, dann abschalten und abkühlen lassen. Bleibt der Kunstoff wellig, dann war´s zu wenig Hitze, schmilzt er, dann war´s zu viel ! Testen! Dieser Tipp ist nur eine Idee...ohne Gewähr!.png)
(meine Schallplatte wurde jedenfalls wieder plan)
Gruß
Wolli
ich hatte ein ähnliches Problem mit einer Single-Schallplatte, die wurde durch Sonneneinwirkung wellig. Abhilfe: zwischen 2 Glasplatten legen (und eventuell Gewicht noch oben drauf) und auf die Kochplatte damit. Und dann ausprobieren mit leichter Hitze. Platte muss warm werden, dann abschalten und abkühlen lassen. Bleibt der Kunstoff wellig, dann war´s zu wenig Hitze, schmilzt er, dann war´s zu viel ! Testen! Dieser Tipp ist nur eine Idee...ohne Gewähr!
(meine Schallplatte wurde jedenfalls wieder plan)
Gruß
Wolli
Harald Marsch - 06.11.11 17:04
Hallo Georg,
In einem anderen Tread http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=583488&start=1 läuft zur Zeit ein ähnliches Problem mit einigen Tips.
Den Fön würde ich nicht nutzen, da er zu heiß wird und noch größere Schäden anrichten kann. So wie ich es auf dem Bild erkannt habe, ist es bei dir eher ein Knick. Da würde ich es erst mal an einer Kante des heißen Heizkörpers (max. 100 °C) probieren. Genau den Knick auflegen, etwas erwärmen und dann vorsichtig drücken. Selbst wenn es nicht 100 % wird, kannst du dann immer noch etwas glatt schleifen, da du das Teil ja noch farblich weiter behandeln willst.
Gruß, Harald
http://www.marsch-modellbau.beepworld.de/
In einem anderen Tread http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=583488&start=1 läuft zur Zeit ein ähnliches Problem mit einigen Tips.
Den Fön würde ich nicht nutzen, da er zu heiß wird und noch größere Schäden anrichten kann. So wie ich es auf dem Bild erkannt habe, ist es bei dir eher ein Knick. Da würde ich es erst mal an einer Kante des heißen Heizkörpers (max. 100 °C) probieren. Genau den Knick auflegen, etwas erwärmen und dann vorsichtig drücken. Selbst wenn es nicht 100 % wird, kannst du dann immer noch etwas glatt schleifen, da du das Teil ja noch farblich weiter behandeln willst.
Gruß, Harald
http://www.marsch-modellbau.beepworld.de/
Servus,
hier
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&threadID=859
hat der Kollege Werner einen anderen Rep. - Versuch beschrieben.
lG
Volker
P.S.: Vergiß den Föhn
hier
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&threadID=859
hat der Kollege Werner einen anderen Rep. - Versuch beschrieben.
lG
Volker
P.S.: Vergiß den Föhn
gaNz-gebahNt - 06.11.11 17:13
Alles klar und besten Dank. Ich werde dann auch 'mal bei dem anderen Thread nachschauen oder mir an der Heizung die Finger verbrennen .png)
Eher aber nicht, denn so richtig warm muss sie ja momentan gar nicht werden. Noch nicht...
Gruß
Georg
Eher aber nicht, denn so richtig warm muss sie ja momentan gar nicht werden. Noch nicht...
Gruß
Georg
Hallöchen,
ich hatte mal ein ähnliches Problem und konnte das so lösen:
Das verzogene Kunststoffteil zwischen zwei Glasplatten einspannen, also beide Platten mit dem Kunststoffteil dazwischen mit Schnure fest zusammenbinden, das Ganze in eine mit Wasser gefüllte ausreichend große Schüssel und ab in die Mikrowelle. Natürlich nicht so heiß werden lassen, dass das Wasser zu Kochen anfängt, aber so bei ca. 60 bis 70 Grad sollte der Kunststoff wieder in seine ursprüngliche Form zurückfinden. Ggf. etwas mit der Temperatur herumprobieren, bis es klappt, von weniger nach mehr natürlich, nicht dass der Kunststoff im heißen Wasserbad wegschmilzt...
Wenn das eine Hauswand ist und diese hervorstehende Teile besitzt, dann kann es auch nötig sein, aus Holz (Balsa?) so eine Art grobe Negativform zu schnitzen und diese dann mit einzuspannen, damit die hervorstehenden Teile nicht von der einen Glasplatte platt gedrückt werden.
Hoffe, das hilft weiter.
Gruß Horst
ich hatte mal ein ähnliches Problem und konnte das so lösen:
Das verzogene Kunststoffteil zwischen zwei Glasplatten einspannen, also beide Platten mit dem Kunststoffteil dazwischen mit Schnure fest zusammenbinden, das Ganze in eine mit Wasser gefüllte ausreichend große Schüssel und ab in die Mikrowelle. Natürlich nicht so heiß werden lassen, dass das Wasser zu Kochen anfängt, aber so bei ca. 60 bis 70 Grad sollte der Kunststoff wieder in seine ursprüngliche Form zurückfinden. Ggf. etwas mit der Temperatur herumprobieren, bis es klappt, von weniger nach mehr natürlich, nicht dass der Kunststoff im heißen Wasserbad wegschmilzt...
Wenn das eine Hauswand ist und diese hervorstehende Teile besitzt, dann kann es auch nötig sein, aus Holz (Balsa?) so eine Art grobe Negativform zu schnitzen und diese dann mit einzuspannen, damit die hervorstehenden Teile nicht von der einen Glasplatte platt gedrückt werden.
Hoffe, das hilft weiter.
Gruß Horst
Hallo,
ich würde mir das rumprobieren mit den gerade biegen sparen. Schadstelle rausschneiden, auf der Rückseite mit irgendwelchen Trägern im richtigen Abstand zusammenkleben und die Lücke dann mit Spachtelmasse zuschmieren, trocknen lassen, abschleifen... neu färben...
VG, Frank L.
ich würde mir das rumprobieren mit den gerade biegen sparen. Schadstelle rausschneiden, auf der Rückseite mit irgendwelchen Trägern im richtigen Abstand zusammenkleben und die Lücke dann mit Spachtelmasse zuschmieren, trocknen lassen, abschleifen... neu färben...
VG, Frank L.
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