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THEMA: Modellgeschw = Vorbild?
THEMA: Modellgeschw = Vorbild?
MikeSch - 03.03.04 00:00
Hallo Experten,
nachdem ich den grössten Teil meiner Loks jetzt auf SX-Decoder umgerüstet habe (nein, ich will keine Diskussion über SX vs. irgendwas anderes!) stellt sich mir die Frage, wie "vorbildgerecht" Ihr die Geschwindigkeit Eurer Loks einstellt bzw. was da sinnvoll ist.
Klar ist es letztlich eine persönliche Präferenz, wie schnell/langsam die Züge über die Anlage rauschen sollen - aber mich interessiert die Präferenz der geneigten Leser hier. Schliesslich "scheinen" Züge mit der umgerechneten Original(höchst)geschwindigkeit (also z.B. BR140 120 km/h ^ 0,208 m/s bei 1:160) ziemlich langsam zu sein .... zumindest im Vergleich zu den Werks-Rennsemmeln
Also: ist es bei Euch
(a) möglichst nahe an der (umgerechneten) Originalgeschwindigkeit
(b) Originalgeschw. + 30%
(c) Originalgeschw. + 50+%
(d) abhängig vom Loktyp, z.B. "langsame" Loks werden mehr 'beschleunigt' als "schnelle"
(e) egal, hauptsache sie fliegt nicht aus der Kurve ....
Gruss
Mike
PS: meine Präferenz: (a)
nachdem ich den grössten Teil meiner Loks jetzt auf SX-Decoder umgerüstet habe (nein, ich will keine Diskussion über SX vs. irgendwas anderes!) stellt sich mir die Frage, wie "vorbildgerecht" Ihr die Geschwindigkeit Eurer Loks einstellt bzw. was da sinnvoll ist.
Klar ist es letztlich eine persönliche Präferenz, wie schnell/langsam die Züge über die Anlage rauschen sollen - aber mich interessiert die Präferenz der geneigten Leser hier. Schliesslich "scheinen" Züge mit der umgerechneten Original(höchst)geschwindigkeit (also z.B. BR140 120 km/h ^ 0,208 m/s bei 1:160) ziemlich langsam zu sein .... zumindest im Vergleich zu den Werks-Rennsemmeln
Also: ist es bei Euch
(a) möglichst nahe an der (umgerechneten) Originalgeschwindigkeit
(b) Originalgeschw. + 30%
(c) Originalgeschw. + 50+%
(d) abhängig vom Loktyp, z.B. "langsame" Loks werden mehr 'beschleunigt' als "schnelle"
(e) egal, hauptsache sie fliegt nicht aus der Kurve ....
Gruss
Mike
PS: meine Präferenz: (a)
Kai Lahmann - 03.03.04 00:04
a - auf einer Modellbahn sind die Runden eh viel zu kurz, als dass ich da auch noch schnell fahren will!
Hallo Mike,
möglichst nahe (a)! Gefällt mir besser.
Gruß U.H.
möglichst nahe (a)! Gefällt mir besser.
Gruß U.H.
R. Moddemeijer [Gast] - 03.03.04 00:13
Ich fahre mit geeichte Loks. Orginalgeschwindigkeit +/- 5%. Wenn man selbst in eine Decoder (Lenz, Kuehn) die Geschwindigkeitstafel programmiert ist es mit geregelter Decoder gut moeglich. Z.B. eine V60 faehrt auf Stufe 28 60 km/k und auf Stufe 14 30 km/h.
Hallo Mike,
habe meine wenigen N-Loks alle mit geregelten Decodern ausgestattet und dann auch eingemessen, macht zwar viel Arbeit, aber lohnt sich m.E. denn man kommt sehr schnell weg von der Spiel(renn)bahn hin zur Modellbahn. Gerade wenn man schöne und elegante Weichenstrassen aus Peco-Gleisen hat und die Züge realistisch drübergleiten.....sieht schon klasse aus.png)
Ein weiterer Vorteil ist, daß sich gerade bei Rangierloks der Regelbereich vergrößert wenn man die Höchstgeschwindigkeit drosselt und man merkt recht schnell den Unterschied, ob bei Fahrstufe 10 schon Ende ist, oder ob man bis 100 hochregeln kann.(von 128 möglichen z.B.)
habe meine wenigen N-Loks alle mit geregelten Decodern ausgestattet und dann auch eingemessen, macht zwar viel Arbeit, aber lohnt sich m.E. denn man kommt sehr schnell weg von der Spiel(renn)bahn hin zur Modellbahn. Gerade wenn man schöne und elegante Weichenstrassen aus Peco-Gleisen hat und die Züge realistisch drübergleiten.....sieht schon klasse aus
Ein weiterer Vorteil ist, daß sich gerade bei Rangierloks der Regelbereich vergrößert wenn man die Höchstgeschwindigkeit drosselt und man merkt recht schnell den Unterschied, ob bei Fahrstufe 10 schon Ende ist, oder ob man bis 100 hochregeln kann.(von 128 möglichen z.B.)
a ist Standard
b und c wäre möglich (muß nix programmieren, kann mein Programm : Option NEM Korrektur)
... kann sogar automatisch (Option) kalten Loks beliebige Fahrstufen mehr oder weniger zuweisen - bis "Betriebstemperatur" durch warmfahren erreicht ist.
Mir ist nicht das "richtige" Tempo mit der Nachkommastelle wichtig - sondern die Gattungen müssen untereinander im ausgewogenen Verhältnis stehen; z.B. Güterzug darf nie schneller als Schnellzug.
b und c wäre möglich (muß nix programmieren, kann mein Programm : Option NEM Korrektur)
... kann sogar automatisch (Option) kalten Loks beliebige Fahrstufen mehr oder weniger zuweisen - bis "Betriebstemperatur" durch warmfahren erreicht ist.
Mir ist nicht das "richtige" Tempo mit der Nachkommastelle wichtig - sondern die Gattungen müssen untereinander im ausgewogenen Verhältnis stehen; z.B. Güterzug darf nie schneller als Schnellzug.
Die NEM 661 geht da bis + 60%, also dein c.) . Es hat aber auch etwas mit der Anlagen-/ Betrachterhöhe zu tun. In Augenhöhe ist das Bedürfnis die scheinbar langsamere Geschwindigkeit auszugleichen nicht so groß, als wenn Du eine Anlage eher aus der Vogelperspektive betrachtest. Zwing Dich zu a.) bis max. b.). Wenn man sich daran gewöhnt hat - hat man (siehe Nr.1) mehr von seinen Modellen. Gruß Bernd
Kai Lahmann - 03.03.04 07:56
eiche: diese +60% sind nur entstanden, damit die NEM nicht zu den Herstellern inkompatibel wird. Dieser angebliche "zu langsame" Eindruck ist Stuß, immerhin sind die Wege von Bahnhof zu Bahnhof eh *viel* zu kurz und werden durch zu schnelle Züge nur verstärkt. Um das ganze zu verstehen muss man aber auch die Funktion der NEM verstehen. Dies ist *keine* Norm, um die Hersteller zu einem vorbildnahen Bau zu zwingen, sondern ausschließlich Empfehlungen, wie man das ganze bauen soll. In der Praxis heißt das, dass lediglich die NEM 310 (Radsätze) wenigstens weitgehend Beachtung findet, alle anderen Normen sind in der Praxis nicht den Speicherplatz wert, wo sie abgelegt sind.
Hans-Georg [Gast] - 03.03.04 09:36
Da ich sehr viele Loks mit Treibstangen habe, fahre ich möglichst vorbildnah.
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