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THEMA: MTX BR44 taumelt :-(
THEMA: MTX BR44 taumelt :-(
mysbae - 02.11.11 10:24
Hallo,
nachdem ich für meinen halblangen Heinrich eine Lok gesucht habe und mir eine eine MTX 44er empfohlen wurde, habe ich mir eine ergattern können.
Es wurde eine gebrauchte BR44 Öl (12215).
Als sie endlich zu hause war, gleich decoder rein und testen.
Hier kam dann gleich die erste Ernüchterung, sie zieht weniger wie meine 218er mit 2 Haftreifen.
Bei genauerem betrachten viel mir auf, das die 5. (letzte gekuppelte, antriebslose) Achse eiert und es scheint als ob damit die 4. Achse angehoben wird. Stelle ich Lok aber auf eine ebene Fläche ist nichts davon zu erkennen.
Wie kann ich das Problem lösen? Habe hier im Forum was von abfedern der letzten Achse gelesen (leider finde ich den Artikel nicht mehr
) , aber was ist damit gemeint?
Dann ist noch was zu finden mit, Gestänge neu ausrichten, aber die Achse ist ja freilaufend - somit keine abhängigkeit mit den Zahnrädern vom Antrieb.
Desweiteren habe ich auf miener Anlage unvermeidliche R1 Kurven, kann es sein das der Dampfer damit seine Probleme hat, er scheint mir nur mühsam durchzukommen?
Auch war etwas zu lesen, das MTX eine Umtauschaktion für diese Modelle hatte, wer weiß genaures darüber?
Danke und Grüße,
Sven
nachdem ich für meinen halblangen Heinrich eine Lok gesucht habe und mir eine eine MTX 44er empfohlen wurde, habe ich mir eine ergattern können.
Es wurde eine gebrauchte BR44 Öl (12215).
Als sie endlich zu hause war, gleich decoder rein und testen.
Hier kam dann gleich die erste Ernüchterung, sie zieht weniger wie meine 218er mit 2 Haftreifen.
Bei genauerem betrachten viel mir auf, das die 5. (letzte gekuppelte, antriebslose) Achse eiert und es scheint als ob damit die 4. Achse angehoben wird. Stelle ich Lok aber auf eine ebene Fläche ist nichts davon zu erkennen.
Wie kann ich das Problem lösen? Habe hier im Forum was von abfedern der letzten Achse gelesen (leider finde ich den Artikel nicht mehr
Dann ist noch was zu finden mit, Gestänge neu ausrichten, aber die Achse ist ja freilaufend - somit keine abhängigkeit mit den Zahnrädern vom Antrieb.
Desweiteren habe ich auf miener Anlage unvermeidliche R1 Kurven, kann es sein das der Dampfer damit seine Probleme hat, er scheint mir nur mühsam durchzukommen?
Auch war etwas zu lesen, das MTX eine Umtauschaktion für diese Modelle hatte, wer weiß genaures darüber?
Danke und Grüße,
Sven
Hallo Sven,
ist es moglich, dass der Haftreifen nur unrund(nicht richtig aufgezogen) ist und dadurch die Lok(der Kessel) eiert?
Ich habe auch so ne 44 mit Antrieb im Kessel, da eiert auch wat....aber das liegt bei mir echt nur an den Haftreifen.....
Das eiern bei miener Lok hält sich aber echt in Grenzen und ist nicht soooo schlimm.
Gruß
Andy
ist es moglich, dass der Haftreifen nur unrund(nicht richtig aufgezogen) ist und dadurch die Lok(der Kessel) eiert?
Ich habe auch so ne 44 mit Antrieb im Kessel, da eiert auch wat....aber das liegt bei mir echt nur an den Haftreifen.....
Das eiern bei miener Lok hält sich aber echt in Grenzen und ist nicht soooo schlimm.
Gruß
Andy
Hi,
an Haftreifenprobleme glaube ich nicht. Wen die Lok aufgebockt ist, kann man erkennen, das die 5. Achse richtung der "Bremsklötze zieht, also eiert. Das eiern ist aber nicht an der Achse erkennbar, nur am Spurkranz bzw. des "Radreifens".
Sven
an Haftreifenprobleme glaube ich nicht. Wen die Lok aufgebockt ist, kann man erkennen, das die 5. Achse richtung der "Bremsklötze zieht, also eiert. Das eiern ist aber nicht an der Achse erkennbar, nur am Spurkranz bzw. des "Radreifens".
Sven
Hi!
Ich glaube schon, dass die Haftreifen die Ursache sind. Vor allem dann, wenn es eine gebrauchte Lok ist, aber auch schon bei ladenneuen Loks kann das der Grund sein.
Dass sich die letzte Achse freier bewegt, ist auch normal, denn sie hat ja kein Zahnrad und wird nur durch die Kuppelstangen bewegt.
Klar kannst Du auch mal prüfen, ob der Versatz der beiden Räder vielleicht nicht stimmt, weil da einer dran rumgefummelt hat. Es reicht aber, wenn die die Kuppelbolzen an der hinten Achse entfernst und dann mald den Lauf der Lok prüfst.
Auch könnten mal die angetriebenen Achsen rausgenommen und dann nicht wieder richtig eingestzt worden sein. Ein Versatz um nur einen Zahn reicht da schon aus.
Das kannst Du genau so prüfen, in dem Du die Bolzen der jew. Achse mal rausziehst und dann schaust, wie sich die Lok dann verhält.
Viele Grüsse
Mathi
Ich glaube schon, dass die Haftreifen die Ursache sind. Vor allem dann, wenn es eine gebrauchte Lok ist, aber auch schon bei ladenneuen Loks kann das der Grund sein.
Dass sich die letzte Achse freier bewegt, ist auch normal, denn sie hat ja kein Zahnrad und wird nur durch die Kuppelstangen bewegt.
Klar kannst Du auch mal prüfen, ob der Versatz der beiden Räder vielleicht nicht stimmt, weil da einer dran rumgefummelt hat. Es reicht aber, wenn die die Kuppelbolzen an der hinten Achse entfernst und dann mald den Lauf der Lok prüfst.
Auch könnten mal die angetriebenen Achsen rausgenommen und dann nicht wieder richtig eingestzt worden sein. Ein Versatz um nur einen Zahn reicht da schon aus.
Das kannst Du genau so prüfen, in dem Du die Bolzen der jew. Achse mal rausziehst und dann schaust, wie sich die Lok dann verhält.
Viele Grüsse
Mathi
Hi Mathi,
danke für den Tipp. Werde es mal versuchen, die hintere Achse zu entkuppeln.
Nur diese scheint zu eiern, die Angetriebene Achse mit Haftreifen nicht.
Wie kann ich eine Achse entfernen bzw. wie bekomme ich ein Rad ab damit ich die Achse rauszeihen kann? Mit der Flachzange auseinanderspreizen?
Grüße,
Sven
danke für den Tipp. Werde es mal versuchen, die hintere Achse zu entkuppeln.
Nur diese scheint zu eiern, die Angetriebene Achse mit Haftreifen nicht.
Wie kann ich eine Achse entfernen bzw. wie bekomme ich ein Rad ab damit ich die Achse rauszeihen kann? Mit der Flachzange auseinanderspreizen?
Grüße,
Sven
Hi!
Du solltest keinesfalls irgendwelche Räder von den Achsen ziehen, sondern nur jew. links und rechts den Kuppelbolzen ziehen. Das geht gut, wenn Du einen schmalen Schraubendreher unter die Kuppelstange nah am Bolzen drunter schiebst und leicht verkantest, bis sich der Bolzen bewegt. Dann mit ner feinen Zange ganz abziehen.
Komplette Achsen kannst Du entnehmen, wenn Du die Bodenplatte abschraubst. Aber Vorsicht, denn dabei passiert es leicht, dass ein Zahnrad überspringt und die ganze Antriebseinheit verstellt ist.
Viele Grüsse
Mathi
Du solltest keinesfalls irgendwelche Räder von den Achsen ziehen, sondern nur jew. links und rechts den Kuppelbolzen ziehen. Das geht gut, wenn Du einen schmalen Schraubendreher unter die Kuppelstange nah am Bolzen drunter schiebst und leicht verkantest, bis sich der Bolzen bewegt. Dann mit ner feinen Zange ganz abziehen.
Komplette Achsen kannst Du entnehmen, wenn Du die Bodenplatte abschraubst. Aber Vorsicht, denn dabei passiert es leicht, dass ein Zahnrad überspringt und die ganze Antriebseinheit verstellt ist.
Viele Grüsse
Mathi
Hi,
Bodenplatte abnehmen und dann kann ich Achse rausnehmen - das wäre ja prima.
An mehreren GFN Dampfern geht das leider nicht, nur durch ein abziehen eines Rades.
Habe keine Anleitung zur BR44 mitbekommen und muss zugeben ich habe auch noch nicht versucht die Lok zu öffnen.
Danke!
Sven
Bodenplatte abnehmen und dann kann ich Achse rausnehmen - das wäre ja prima.
An mehreren GFN Dampfern geht das leider nicht, nur durch ein abziehen eines Rades.
Habe keine Anleitung zur BR44 mitbekommen und muss zugeben ich habe auch noch nicht versucht die Lok zu öffnen.
Danke!
Sven
Festus_Higgins - 02.11.11 12:34
...habe an meiner BR 44 (neu gekauft) die gleichen probleme, ist die letzte Achse, die da eiert... Da ich damals bei Neukauf keine Probefahrt gemacht habe, und aus ermangelung an Gleismaterial die Lok auch jahre in der Vitrine stand, konnte ich das auch nicht reklamieren...Aber ich habe das Rad abgenommen und neu draufgesetzt, seit da an funzt es, wenn nicht die doofe schnittstelle versagt so ab und an... für etwa 235,- Euro sehr negativ...
@Philpp
Was meinst Du mit Rad abgenommen - ein Rad von der Achse abgezogen und neu montiert?
Was die Schnittstelle angeht, mache sie raus und löte den Decoder fest an!
Das macht angeblich auch MTX bei solchen problemen.
Grüße,
Sven
Was meinst Du mit Rad abgenommen - ein Rad von der Achse abgezogen und neu montiert?
Was die Schnittstelle angeht, mache sie raus und löte den Decoder fest an!
Das macht angeblich auch MTX bei solchen problemen.
Grüße,
Sven
Hallo Sven,
Zur Anleitung der BR44 hast Du ein PN...
Grüße aus NL,
Bert
Tante Edith hat Dir den Anleitung gesendet....png)
Zur Anleitung der BR44 hast Du ein PN...
Grüße aus NL,
Bert
Tante Edith hat Dir den Anleitung gesendet...
Beitrag editiert am 02. 11. 2011 14:13.
Hi!
Stimmt, wenn der Versatz der hinteren Achse nicht richtig ist. Dann wird diese durch die Treibstangen bei jeder Umdrehung verkantet. Ob da was nicht stimmt, kann man ganz gut sehen, wenn man die Bolzen entfernt und die Lok immer mal so fahren lässt. Wenn man dann schaut, ob die Augen der Treibstangen mit den Bolzenlöchern in den Rädern übereinstimmen, weiss man, ob mal ein Rad etwas verdreht werden müsste (Vorsicht, wenn die Achse da gezahnt ist und man das Rad verdreht--dann lieber abnehmen und neu aufstecken).
Sind die Löcher nämlich nicht übereinander, so leuchtet ein, dass da was klemmen wird, wenn die Lok angetrieben wird.
Manches Mal reicht schon das umgedrehte Einsetzen der Achse aus, oder das vorsichtige Aufreiben und Vergrössern des Lochs in der Treibstange, damit der Bolzen dem Rad mehr Spiel geben kann.
Das muss man halt ausprobieren.
Viele Grüsse
Mathi
Stimmt, wenn der Versatz der hinteren Achse nicht richtig ist. Dann wird diese durch die Treibstangen bei jeder Umdrehung verkantet. Ob da was nicht stimmt, kann man ganz gut sehen, wenn man die Bolzen entfernt und die Lok immer mal so fahren lässt. Wenn man dann schaut, ob die Augen der Treibstangen mit den Bolzenlöchern in den Rädern übereinstimmen, weiss man, ob mal ein Rad etwas verdreht werden müsste (Vorsicht, wenn die Achse da gezahnt ist und man das Rad verdreht--dann lieber abnehmen und neu aufstecken).
Sind die Löcher nämlich nicht übereinander, so leuchtet ein, dass da was klemmen wird, wenn die Lok angetrieben wird.
Manches Mal reicht schon das umgedrehte Einsetzen der Achse aus, oder das vorsichtige Aufreiben und Vergrössern des Lochs in der Treibstange, damit der Bolzen dem Rad mehr Spiel geben kann.
Das muss man halt ausprobieren.
Viele Grüsse
Mathi
Hallo !
Da hatte der Vorbesitzer wohl die Treibachse um einen Zahn versetzt eingebaut.
Aber so kann man dem Fehler auf den Grund gehen.
Gruß : Werner S.
Die von wernerS zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Da hatte der Vorbesitzer wohl die Treibachse um einen Zahn versetzt eingebaut.
Aber so kann man dem Fehler auf den Grund gehen.
Gruß : Werner S.
Die von wernerS zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Festus_Higgins - 02.11.11 14:45
ich habe das Rad mit einem kleinen Schraubendreher abgehebelt, und anschliessend gerade und in richtiger Position wieder draufgedrückt, aber vorsichtig, um das Spurmass wieder zu bekommen, lieber etwas zeit lassen und checken ab und an...
ist zwar nicht die feine englische Art, aber es funzt...Not macht erfinderisch.... j
a, den Schnittstellenstecker habe ich komplett raus und die Verbindungen gebrückt, das funzt auch alles, nur die Beleuchtung wechselt nicht mehr, aber meine Lok läuft nur vorwärts, von daher auch egal...
ist zwar nicht die feine englische Art, aber es funzt...Not macht erfinderisch.... j
a, den Schnittstellenstecker habe ich komplett raus und die Verbindungen gebrückt, das funzt auch alles, nur die Beleuchtung wechselt nicht mehr, aber meine Lok läuft nur vorwärts, von daher auch egal...
Hi,
und dankeschön an Werner, denn solch ein Foto hilft gewaltig mit, das von mir Geschriebene besser zu verstehen.
Festus, ich frage mich, wie Du ein einzelnes Rad abhebeln und wieder aufsetzen konntest, ohne die Bodenplatte und die störenden Bremsen vorher zu entfernen?
Ein abegezogenes Rad sollte unheimlich vorsichtig wieder aufgedrückt werden, damit es auch astrein gerade sitzt und nicht eiert. Das kann man eigentlich nur, wenn man die Achse ausgebaut hat. Ich nehme dazu gern einen Verstellschraubenschlüssel, In Deutschland oft ENGLÄNDER und in Grossbritanien FRENCHMAN genannt.
Der hat glatte Flächen ohne Riffelung und die beiden Backen sind parallel zueinander. Damit kann man Räder ganz prima wieder gerade und rechtwinklig auf die Achsen drücken.
Viele Grüsse
Mathi
und dankeschön an Werner, denn solch ein Foto hilft gewaltig mit, das von mir Geschriebene besser zu verstehen.
Festus, ich frage mich, wie Du ein einzelnes Rad abhebeln und wieder aufsetzen konntest, ohne die Bodenplatte und die störenden Bremsen vorher zu entfernen?
Ein abegezogenes Rad sollte unheimlich vorsichtig wieder aufgedrückt werden, damit es auch astrein gerade sitzt und nicht eiert. Das kann man eigentlich nur, wenn man die Achse ausgebaut hat. Ich nehme dazu gern einen Verstellschraubenschlüssel, In Deutschland oft ENGLÄNDER und in Grossbritanien FRENCHMAN genannt.
Der hat glatte Flächen ohne Riffelung und die beiden Backen sind parallel zueinander. Damit kann man Räder ganz prima wieder gerade und rechtwinklig auf die Achsen drücken.
Viele Grüsse
Mathi
Danke Euch!
Da habe ich ja mal wieder eine super Abendbeschäftigung vor mir wenn die Kinder im Bett sind.
Vorher macht das ganze warscheinlich gar keinen Sinn).png)
Edit: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, war schon immer so, danke Werner!
Grüße,Sven
Da habe ich ja mal wieder eine super Abendbeschäftigung vor mir wenn die Kinder im Bett sind.
Vorher macht das ganze warscheinlich gar keinen Sinn
Edit: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, war schon immer so, danke Werner!
Grüße,Sven
hallo sven,
es kann schon mal vorkommen, dass der radreifen nicht richtig auf der radscheibe sitzt. deine feststellung, dass an der achse nichts feststellbar ist aber am spurkranz, deutet darauf hin.
das kann man evtl. nach ausbau dieser achse korrigieren. aber vorsicht, dass die achsen mit zahnrädern nicht verdreht werden. dann wäre das problem noch grösser.
mfg ho
es kann schon mal vorkommen, dass der radreifen nicht richtig auf der radscheibe sitzt. deine feststellung, dass an der achse nichts feststellbar ist aber am spurkranz, deutet darauf hin.
das kann man evtl. nach ausbau dieser achse korrigieren. aber vorsicht, dass die achsen mit zahnrädern nicht verdreht werden. dann wäre das problem noch grösser.
mfg ho
Hallo Sven
Seit übernahme durch Märklin,habe ich schon mehrere Loks mit schief aufgepressten Rädern erworben.Letztes Beispiel TVT 701.Das von Ho beschriebene habe ich noch nicht gehabt.Bei mir waren es immer die Bohrrungen im Rad.Deshalb immer wenn möglich Probefahrt machen.
Gruß Michael
Seit übernahme durch Märklin,habe ich schon mehrere Loks mit schief aufgepressten Rädern erworben.Letztes Beispiel TVT 701.Das von Ho beschriebene habe ich noch nicht gehabt.Bei mir waren es immer die Bohrrungen im Rad.Deshalb immer wenn möglich Probefahrt machen.
Gruß Michael
Festus_Higgins - 02.11.11 19:21
an nr.13 :
dann werde ich wohl die Plastesachen abgebaut haben, keine Ahnung, die Reparatur habe ich etwa 2006 gemacht, die lok 2003 gekauft...ganz schön pingelig, wenn man alles und jeden hinterfragen muss, nach dem Motto : "Der Spinner lügt ja sowieso bei dem, was er schreibt.".. wenn da doch ein Gestänge, ein Nasenhaar, oder was auch immer im Weg ist, entfernt man es vorher, ganz einfach... es ging doch darum, wie ich das Rad runter bekommen habe, und das habe ich eben mit einem Schraubendreher runtergehebelt...
Eine Abziehvorrichtung brauche ich nicht, da es bisher das einzige Rad einer Lok war, das Probleme macht...
Und, ob man ein Rad "eigentlich nur gerade einbauen kann, wenn man die Achse ausbaut", dass ist vielleicht das ,was Du kannst und weisst, und ich habe auch da wohl wieder Mist erzählt ?
tut mir leid, aber mit ein wenig Geduld geht mehr, als man denkt, auch wenn die Wege anders sind...
Nein, und ich habe nicht mit einer Messuhr den S eitenschlag nachgemessen, die Lok läuft seit damals gut und ruhig, und darum geht es doch oder ? Oder geht es nur darum, alles und jeden, der nicht so arbeitet wie andere, in Frage zu stellen ? Wenn Dir das, was ich schreibe, nicht gefällt, dann lass mich doch bitte einfach in Ruhe... Ich wollte hier nicht in ein Märchenforum, aber ich werde so behandelt, als würde ich welche erzählen...:)
ich bitte doch erstmal, zu bedenken, dass jemand die Wahrheit schreibt.
Wenn man skeptisch ist, kann man ja auch mal privat nachfragen, ohne jemanden öffentlich blosszustellen, oder ? zumindest fühle ich mich blossgestell...:)
in diesem Sinne, liebe Grüsse, einen netten und beschaulichen Abend,
dann werde ich wohl die Plastesachen abgebaut haben, keine Ahnung, die Reparatur habe ich etwa 2006 gemacht, die lok 2003 gekauft...ganz schön pingelig, wenn man alles und jeden hinterfragen muss, nach dem Motto : "Der Spinner lügt ja sowieso bei dem, was er schreibt.".. wenn da doch ein Gestänge, ein Nasenhaar, oder was auch immer im Weg ist, entfernt man es vorher, ganz einfach... es ging doch darum, wie ich das Rad runter bekommen habe, und das habe ich eben mit einem Schraubendreher runtergehebelt...
Eine Abziehvorrichtung brauche ich nicht, da es bisher das einzige Rad einer Lok war, das Probleme macht...
Und, ob man ein Rad "eigentlich nur gerade einbauen kann, wenn man die Achse ausbaut", dass ist vielleicht das ,was Du kannst und weisst, und ich habe auch da wohl wieder Mist erzählt ?
tut mir leid, aber mit ein wenig Geduld geht mehr, als man denkt, auch wenn die Wege anders sind...
Nein, und ich habe nicht mit einer Messuhr den S eitenschlag nachgemessen, die Lok läuft seit damals gut und ruhig, und darum geht es doch oder ? Oder geht es nur darum, alles und jeden, der nicht so arbeitet wie andere, in Frage zu stellen ? Wenn Dir das, was ich schreibe, nicht gefällt, dann lass mich doch bitte einfach in Ruhe... Ich wollte hier nicht in ein Märchenforum, aber ich werde so behandelt, als würde ich welche erzählen...:)
ich bitte doch erstmal, zu bedenken, dass jemand die Wahrheit schreibt.
Wenn man skeptisch ist, kann man ja auch mal privat nachfragen, ohne jemanden öffentlich blosszustellen, oder ? zumindest fühle ich mich blossgestell...:)
in diesem Sinne, liebe Grüsse, einen netten und beschaulichen Abend,
[quote 7=Festus= ]ist zwar nicht die feine englische Art, aber es funzt...[/quote]
Hallo Festus !
Wenn Du schon Reparaturtips gibst,sollte die auch ein Anfänger / Neuling verstehen.
Sonst ist der Reparaturschaden größer als der Wert der Lok
Zitat : "in diesem Sinne, liebe Grüsse, einen netten und beschaulichen Abend,"
Werner S.
Hallo Festus !
Wenn Du schon Reparaturtips gibst,sollte die auch ein Anfänger / Neuling verstehen.
Sonst ist der Reparaturschaden größer als der Wert der Lok
Zitat : "in diesem Sinne, liebe Grüsse, einen netten und beschaulichen Abend,"
Werner S.
Hey,
warum begründest Du Dinge, die Dir keiner vorgeworfen hat? Empfindest Du meine Frage etwa als Unterstellung? Das lag mir völlig fern, also krieg Dich mal bitte wieder ein!
Es ist einfach nur so, dass ich schon seeehr seeehr viel Dampfloks bearbeitet und meine Erfahrungen mit genau den Schwierigkeiten gemacht habe, um die es geht. Daher kommt meine Skepsis, denn ich wüsste nicht, wie ich ein Rad an den Bremsbacken vorbei gerade und ohne zu verkanten wieder auf die Achse kriegen könnte. Für einen Tip wäre ich dankbar gewesen, so, wie ich den Tip mit dem Rollgabelschlüssel weitergebe, damit andere davon profitieren können.
Wenn ich mich nun also noch bei Dir entschuldigen soll, damit Du wieder runter kommst, dann tue ich das hiermit gern!
Hauptsache ist doch, dass hier geholfen werden soll, oder etwa nicht?.png)
Viele Grüsse
Mathi
warum begründest Du Dinge, die Dir keiner vorgeworfen hat? Empfindest Du meine Frage etwa als Unterstellung? Das lag mir völlig fern, also krieg Dich mal bitte wieder ein!
Es ist einfach nur so, dass ich schon seeehr seeehr viel Dampfloks bearbeitet und meine Erfahrungen mit genau den Schwierigkeiten gemacht habe, um die es geht. Daher kommt meine Skepsis, denn ich wüsste nicht, wie ich ein Rad an den Bremsbacken vorbei gerade und ohne zu verkanten wieder auf die Achse kriegen könnte. Für einen Tip wäre ich dankbar gewesen, so, wie ich den Tip mit dem Rollgabelschlüssel weitergebe, damit andere davon profitieren können.
Wenn ich mich nun also noch bei Dir entschuldigen soll, damit Du wieder runter kommst, dann tue ich das hiermit gern!
Hauptsache ist doch, dass hier geholfen werden soll, oder etwa nicht?
Viele Grüsse
Mathi
Hallo Zusammen,
Danke der Antworten.
Aus all den Lösungen kann ich folgendes ableiten:
1. Gestänge aushängen und auf Versatz prüfen.
2. Bei versatz :Abdeckung abnehmen, aufpassen auf die "verzahnten Achsen"
3. Achse rausnehmen
4. Rad abziehen, evtl. mit Schraubendreher.png)
5. Korrigieren
6. Mit Engländer wieder aufpressen
... oder die Haftreifen überprüfen.
Grüße, Sven
Danke der Antworten.
Aus all den Lösungen kann ich folgendes ableiten:
1. Gestänge aushängen und auf Versatz prüfen.
2. Bei versatz :Abdeckung abnehmen, aufpassen auf die "verzahnten Achsen"
3. Achse rausnehmen
4. Rad abziehen, evtl. mit Schraubendreher
5. Korrigieren
6. Mit Engländer wieder aufpressen
... oder die Haftreifen überprüfen.
Grüße, Sven
HI!
Das "oder" im letzten Satz würde ich an Deiner Stelle durch "jedenfalls" ersetzen und das würde ich auch tun, bevor ich die anderen Eingriffe mache.
Dann hätte ich nämlich eine vernünftige Basis für weitere Massnahmen, sofern sie dann noch nötig sein sollten.
Viele Grüsse
Mathi
Das "oder" im letzten Satz würde ich an Deiner Stelle durch "jedenfalls" ersetzen und das würde ich auch tun, bevor ich die anderen Eingriffe mache.
Dann hätte ich nämlich eine vernünftige Basis für weitere Massnahmen, sofern sie dann noch nötig sein sollten.
Viele Grüsse
Mathi
Hi Namensvetter,
im Prinzip alles richtig und doch einiges falsch;
1. Gestänge an der letzten Achse aushängen und schauen ob die Maschine weiter eiert. Wenn nicht mehr, liegt es an einem falschen Versatz der Radscheiben auf der Achse. Hierfür gibt es 2 Lösungen, die auch schon zuvor genannt worden; entweder reicht das Aufreiben des Bolzenlochs der 5. Achse im Gestänge oder du musst den Versatz der Radscheiben auf der Achse korrigieren. Dazu nehme ich immer 2 Uhrmacherschraubendreher und stecke sie rechts und links zwischen die Speichen und verdrehe damit nach Wunsch. Die Radscheiben meiner bisherigen Minitrixpatienten saßen nicht besonders fest, die meisten musste ich nach solchen Aktionen noch mit Sekundenkleber sichern.
2. Sofern sich rausstellt, dass doch eine andere Achse Ursache des Übels ist, dann gleich wie unter Nr. 1 geschildert mit dieser verfahren.
Das Fahrwerk zerlegen, solltest Du Dir als allerletzte Möglichkeit vorbehalten. Die Minitrixdampfer mit Glockenanker sind so fein verzahnt und so spielfrei im Getriebe gebaut, dass du beim Herausnehmen nur einer angetriebenen Achse das ganze Getriebe verstellst. Glaube mir, die 58-iger von Trix ist ähnlich Deiner 44 aufgebaut, bei solch einer Aktion wirst Du wahnsinnig, bis die Einstellungen alle wieder stimmen.
3. Das Wichtigste bei so einer Aktion ist Ruhe und Ungestörtheit.
Also, viel Erfolg bei dem bevorstehenden Eingriff.
Gruß Sven
im Prinzip alles richtig und doch einiges falsch;
1. Gestänge an der letzten Achse aushängen und schauen ob die Maschine weiter eiert. Wenn nicht mehr, liegt es an einem falschen Versatz der Radscheiben auf der Achse. Hierfür gibt es 2 Lösungen, die auch schon zuvor genannt worden; entweder reicht das Aufreiben des Bolzenlochs der 5. Achse im Gestänge oder du musst den Versatz der Radscheiben auf der Achse korrigieren. Dazu nehme ich immer 2 Uhrmacherschraubendreher und stecke sie rechts und links zwischen die Speichen und verdrehe damit nach Wunsch. Die Radscheiben meiner bisherigen Minitrixpatienten saßen nicht besonders fest, die meisten musste ich nach solchen Aktionen noch mit Sekundenkleber sichern.
2. Sofern sich rausstellt, dass doch eine andere Achse Ursache des Übels ist, dann gleich wie unter Nr. 1 geschildert mit dieser verfahren.
Das Fahrwerk zerlegen, solltest Du Dir als allerletzte Möglichkeit vorbehalten. Die Minitrixdampfer mit Glockenanker sind so fein verzahnt und so spielfrei im Getriebe gebaut, dass du beim Herausnehmen nur einer angetriebenen Achse das ganze Getriebe verstellst. Glaube mir, die 58-iger von Trix ist ähnlich Deiner 44 aufgebaut, bei solch einer Aktion wirst Du wahnsinnig, bis die Einstellungen alle wieder stimmen.
3. Das Wichtigste bei so einer Aktion ist Ruhe und Ungestörtheit.
Also, viel Erfolg bei dem bevorstehenden Eingriff.
Gruß Sven
Hallo Zusammen,
ich habe am Wochenende mal ein wenig experimentiert, hier mal ein kleiner Zwischenstand.
Ich habe den Kuppelstangenstift auf der Hinteren Achse einseitig/beidseitig entfernt,
allerdings ist die Lok dann garnicht gelaufen, da die Stange immer am Rad hängen blieb oder aber sich das Rad so verdrehte, das es gegenläufig war und dann komplet fest hing/Motor blockiert . Ich habe nun mal die hinterste Achse gedreht und es scheint etwas besser zu sein, die Zugkraft ist trotzdem bescheiden geblieben, aber sie "eiert" nicht mehr ganz so doll - allerdings noch genug. Habe erst gerade in der Ersatzteilliste erst gesehen, das die vorderste Asche gleich wie die hintere ist. Ich werde mal diese Achsen untereinander austauschen, bzw. mal versuchen diese komplett zu entfernen um zu sehen was die Lok dann so macht.
Grüße,
Sven
ich habe am Wochenende mal ein wenig experimentiert, hier mal ein kleiner Zwischenstand.
Ich habe den Kuppelstangenstift auf der Hinteren Achse einseitig/beidseitig entfernt,
allerdings ist die Lok dann garnicht gelaufen, da die Stange immer am Rad hängen blieb oder aber sich das Rad so verdrehte, das es gegenläufig war und dann komplet fest hing/Motor blockiert . Ich habe nun mal die hinterste Achse gedreht und es scheint etwas besser zu sein, die Zugkraft ist trotzdem bescheiden geblieben, aber sie "eiert" nicht mehr ganz so doll - allerdings noch genug. Habe erst gerade in der Ersatzteilliste erst gesehen, das die vorderste Asche gleich wie die hintere ist. Ich werde mal diese Achsen untereinander austauschen, bzw. mal versuchen diese komplett zu entfernen um zu sehen was die Lok dann so macht.
Grüße,
Sven
Hallo,
ich habe gestern die vorderste und hinterste Achse entfernt. Die Lok war zwar immer noch etwas wackelig unterwegs, dafür hat sie aber den Zug ohne murren die Rampe hochgezogen. Die Haftreifen habe ich geprüft, die sehen ordentlich aus. Nachdem ich die Achsen wieder einbaute (umgedreht) hat sie wieder mehr gewackelt und deutlich schlechter gezogen.
Die beiden Achsen habe ich mal auf dem Tisch rollen lassen, da war ein seitenschlag zu sehen. Mit etwas drücken konnte es behoben werden. Sieht so aus als wenn die die "Radreifen" nicht richtig auf dem Rad sitzen. Will es mal an den Antriebsachen ebenso versuchen, wird aber nur minimal helfen.
Was mir noch aufgefallen ist, der Motor scheint in regelmaäßigen Abständen etwas mehr drehmoment/geschwindigkeit zu bekommen, so ~1-2mal pro Radumdrehung. Das fällt aber nur bei schleichfahrt auf.
Was kann ich noch tun?
Grüße,
Sven
ich habe gestern die vorderste und hinterste Achse entfernt. Die Lok war zwar immer noch etwas wackelig unterwegs, dafür hat sie aber den Zug ohne murren die Rampe hochgezogen. Die Haftreifen habe ich geprüft, die sehen ordentlich aus. Nachdem ich die Achsen wieder einbaute (umgedreht) hat sie wieder mehr gewackelt und deutlich schlechter gezogen.
Die beiden Achsen habe ich mal auf dem Tisch rollen lassen, da war ein seitenschlag zu sehen. Mit etwas drücken konnte es behoben werden. Sieht so aus als wenn die die "Radreifen" nicht richtig auf dem Rad sitzen. Will es mal an den Antriebsachen ebenso versuchen, wird aber nur minimal helfen.
Was mir noch aufgefallen ist, der Motor scheint in regelmaäßigen Abständen etwas mehr drehmoment/geschwindigkeit zu bekommen, so ~1-2mal pro Radumdrehung. Das fällt aber nur bei schleichfahrt auf.
Was kann ich noch tun?
Grüße,
Sven
hallo sven,
hatte ich nicht schon in antwort 15 vor fast einer woche das mit dem radreifen geschrieben?
ich habe 4 von den br44 und hatte schon 10 für andere hier bearbeitet. das war, wenn überhaupt, das einzige problem, das mir bei diesem fahrzeug über den weg gekommen ist. bis auf eine, da musste eine treibachse gewechselt werden, weil die leicht schräg auf die achse gepresst worden war.
gruss ho
hatte ich nicht schon in antwort 15 vor fast einer woche das mit dem radreifen geschrieben?
ich habe 4 von den br44 und hatte schon 10 für andere hier bearbeitet. das war, wenn überhaupt, das einzige problem, das mir bei diesem fahrzeug über den weg gekommen ist. bis auf eine, da musste eine treibachse gewechselt werden, weil die leicht schräg auf die achse gepresst worden war.
gruss ho
Hallo HO,
das hatte ich sehr wohl gelesen, deshalb mein Hinweis.
Das mag das Problem aber nur in sofern lösen, das die mittlerem 3 Achsen ruhiger laufen.
Die äußersten Eiern ebenfalls, aben nun etwas weniger.
Habe mal gesen, das GFN Haftreifen die besseren wären.
Nächste Woche ist in Stuttgart ja die Modell Süd Messe.
Mal sehen ob ich da neue Haftreifen herbekomme.
Grüße,
Sven
das hatte ich sehr wohl gelesen, deshalb mein Hinweis.
Das mag das Problem aber nur in sofern lösen, das die mittlerem 3 Achsen ruhiger laufen.
Die äußersten Eiern ebenfalls, aben nun etwas weniger.
Habe mal gesen, das GFN Haftreifen die besseren wären.
Nächste Woche ist in Stuttgart ja die Modell Süd Messe.
Mal sehen ob ich da neue Haftreifen herbekomme.
Grüße,
Sven
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