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THEMA: DCC für Arnold-Taster?
THEMA: DCC für Arnold-Taster?
Andreas Pothe - 29.02.04 20:07
Hi,
ich habe noch einen ganzen Haufen Weichentaster von Arnold (die mit der Ausleuchtung), die ich ganz gern weiterverwenden möchte. Normalerweise kein Problem, da ich zwar digital fahre, aber analog schalte.
Nun muss ich jedoch mein Stellpult für das Bw abnehmbar gestalten, und aus kapazitiven Gründen bietet es sich nun an, dieses daher digital anzusteuern, um nur ein paar Adern zu haben, die mit der Anlage verbunden sind, statt mehrerer 50pol-Stecker.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, dieses Arnold-"GBS" inklusive Ausleuchtung an das DCC-System zu bringen? Für denjenigen, der die Arnold-Schalter nicht kennt: Die Ausleuchtung geschieht über die gleichen Kabel wie das Schalten, d. h. das Schalten erfolgt einzig und allein durch die Tatsache, dass der Widerstand der Glühlampe wegfällt.
CU
Andreas
ich habe noch einen ganzen Haufen Weichentaster von Arnold (die mit der Ausleuchtung), die ich ganz gern weiterverwenden möchte. Normalerweise kein Problem, da ich zwar digital fahre, aber analog schalte.
Nun muss ich jedoch mein Stellpult für das Bw abnehmbar gestalten, und aus kapazitiven Gründen bietet es sich nun an, dieses daher digital anzusteuern, um nur ein paar Adern zu haben, die mit der Anlage verbunden sind, statt mehrerer 50pol-Stecker.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, dieses Arnold-"GBS" inklusive Ausleuchtung an das DCC-System zu bringen? Für denjenigen, der die Arnold-Schalter nicht kennt: Die Ausleuchtung geschieht über die gleichen Kabel wie das Schalten, d. h. das Schalten erfolgt einzig und allein durch die Tatsache, dass der Widerstand der Glühlampe wegfällt.
CU
Andreas
he he, dann nimm mal die Birnchen raus und guck was passiert ... Gruß, AL,-me
@AL
Das ist gemein, weil falsch rum... Wenn man die Lampen herausnimmt, wird der Widerstand in den Lampenfassungen unendlich - genau wie bei Lampendefekt.
Die Beschreibung von Andreas ist richtig. Ich würde es bloss etwas anders formulieren: Die Lampen sind den Schaltkontakten im Taster parallel geschaltet. Die Ausleuchtung der Weichenlage erfolgt über den Endabschaltekontakt im Weichenantrieb, wobei letzterer stromdurchflossen ist. Der Lampenwiderstand ist aber so gross, dass der Weichenantrieb nicht anziehen kann. Wird der Lampenwiderstand mit dem Taster überbrückt, schaltet die Weiche um.
Bei einem Stellpult, das an eine Digitalsteuerung angeschlossen wird, hat man Module mit digitalen Eingängen (für die Taster) und Module mit digitalen Ausgängen (für die Ausleuchtung) ()nehme ich zumindest an).
Damit ist auch klar, dass sich die Arnold-Schalter nicht verwenden lassen, zumindest nicht mit funktionierender Ausleuchtung. Das ist etwas, was in dieser Form nur in analoger Technik geht. Mit "Digital" kann man zwar "alles" machen - aber sonst nichts. Es ist wie mit den Computern. Der Programmierer bestimmt, was "alles" ist...
Noch was anderes: Ein Bedienpult mit Lampen und Tasten ist zwar aus meiner Sicht das bedienerfreundlichste MMI (Mensch-Maschinen-Interface). Es ist aber, gerade bei der Eisenbahn, äusserst aufwendig in der Herstellung. Sogar beim Vorbild denkt man laut darüber nach, mittelfristig die herkömmlichen Bedienpulte durch Computerbildschirme mit Interface zum Stellwerk zu ersetzen, weil dann (bei Änderungen) die meist sehr aufwendige Anpassung des Bedienpults entfällt - der Bildschirm ist einfacher geändert.
Dies dürfte auch der Grund sein, weshalb digital gesteuerte Modellbahnen i.d.R. einen Bildschirm mit Mausbedienung als MMI erhalten.
Felix
Das ist gemein, weil falsch rum... Wenn man die Lampen herausnimmt, wird der Widerstand in den Lampenfassungen unendlich - genau wie bei Lampendefekt.
Die Beschreibung von Andreas ist richtig. Ich würde es bloss etwas anders formulieren: Die Lampen sind den Schaltkontakten im Taster parallel geschaltet. Die Ausleuchtung der Weichenlage erfolgt über den Endabschaltekontakt im Weichenantrieb, wobei letzterer stromdurchflossen ist. Der Lampenwiderstand ist aber so gross, dass der Weichenantrieb nicht anziehen kann. Wird der Lampenwiderstand mit dem Taster überbrückt, schaltet die Weiche um.
Bei einem Stellpult, das an eine Digitalsteuerung angeschlossen wird, hat man Module mit digitalen Eingängen (für die Taster) und Module mit digitalen Ausgängen (für die Ausleuchtung) ()nehme ich zumindest an).
Damit ist auch klar, dass sich die Arnold-Schalter nicht verwenden lassen, zumindest nicht mit funktionierender Ausleuchtung. Das ist etwas, was in dieser Form nur in analoger Technik geht. Mit "Digital" kann man zwar "alles" machen - aber sonst nichts. Es ist wie mit den Computern. Der Programmierer bestimmt, was "alles" ist...
Noch was anderes: Ein Bedienpult mit Lampen und Tasten ist zwar aus meiner Sicht das bedienerfreundlichste MMI (Mensch-Maschinen-Interface). Es ist aber, gerade bei der Eisenbahn, äusserst aufwendig in der Herstellung. Sogar beim Vorbild denkt man laut darüber nach, mittelfristig die herkömmlichen Bedienpulte durch Computerbildschirme mit Interface zum Stellwerk zu ersetzen, weil dann (bei Änderungen) die meist sehr aufwendige Anpassung des Bedienpults entfällt - der Bildschirm ist einfacher geändert.
Dies dürfte auch der Grund sein, weshalb digital gesteuerte Modellbahnen i.d.R. einen Bildschirm mit Mausbedienung als MMI erhalten.
Felix
Hi Felix G. ,
natürlich hätte ich lieber ein
smily hinter meine Antwort gesetzt - aber dann wäre mir bestimmt Deine fabelhafte "Klarstellung" entgangen - es war nicht gemein gemeint
.
---
Du kennst "Dahlhatt060104.gif" = meine GBS Übersicht, also eine Zusammenfassung von 16 Bildschirmen. Damit ist klar, das ab einer gewissen Anlagengröße aus einer bequemen Maussteuerung am Bildschirm schnell ein umständliches hin- und her- und seitwärtsscrollen wird. Also bleibt ein Screen-GBS überwiegend den Kleinanlagen mit einem simplen Layout vorbehalten.
Gruß, AL,-me
natürlich hätte ich lieber ein
---
Du kennst "Dahlhatt060104.gif" = meine GBS Übersicht, also eine Zusammenfassung von 16 Bildschirmen. Damit ist klar, das ab einer gewissen Anlagengröße aus einer bequemen Maussteuerung am Bildschirm schnell ein umständliches hin- und her- und seitwärtsscrollen wird. Also bleibt ein Screen-GBS überwiegend den Kleinanlagen mit einem simplen Layout vorbehalten.
Gruß, AL,-me
... auch DAS ist jetzt ein "Modellbahn - GBS" !!! :http://www.modellfrey.net/mediac/400_0/media/STW3.jpg
Warum machst du's nicht wie die grosse Bahn? Vier Bildschirme nebeneinander ergeben einen Fdl-Arbeitsplatz. Auf einem hast du eine Netzplan-Übersicht, auf zwei weiteren hast du die "Bahnhofslupe", und den vierten kannst du für Meldungen etc. gebrauchen. Während auf der Netzplan-Übersicht immer das gleiche Bild ist (ev. mit Scrollbalken), ist auf der Bahnhofslupe nur jeweils der Bahnhof deiner Wahl datgestellt und zwar vollständig (ohne Scrollbalken).
In den Fernstellwerken und Betriebsleitzentralen (und dort ist ja dein Platz, Mobamässig gesehen
ist der Trend jedenfalls ganz klar weg von der Panoramawand, hin zum Bildschirmquartett. Nur schon deswegen, weil Pixel "Software" sind.
Aber ich versteh dich ja auch. Ich will auch lieber ein Bedienpult. Was ich sagen wollte ist eigentlich dies: Wenn schon alles im Computer drin ist, ist vom Aufwand her gesehen, der Bildschirm die sinnvollere Lösung.
Felix
In den Fernstellwerken und Betriebsleitzentralen (und dort ist ja dein Platz, Mobamässig gesehen
Aber ich versteh dich ja auch. Ich will auch lieber ein Bedienpult. Was ich sagen wollte ist eigentlich dies: Wenn schon alles im Computer drin ist, ist vom Aufwand her gesehen, der Bildschirm die sinnvollere Lösung.
Felix
@4
Logisch. Aber wie gesagt, beim Vorbild geht der Trend aus Aufwandgründen hin zum reinen Bildschirmquartett. Der Aufwand, den Wolfgang Frey getrieben hat für seine Panowand, spricht da ebenfalls eine deutliche Sprache. Voraussetzung für einen reinen Bildschirmarbeitsplatz ist jedoch eine grafische Darstellung mit Mausbedienung, lies: Windows- oder Linux-Programm.
Felix
Logisch. Aber wie gesagt, beim Vorbild geht der Trend aus Aufwandgründen hin zum reinen Bildschirmquartett. Der Aufwand, den Wolfgang Frey getrieben hat für seine Panowand, spricht da ebenfalls eine deutliche Sprache. Voraussetzung für einen reinen Bildschirmarbeitsplatz ist jedoch eine grafische Darstellung mit Mausbedienung, lies: Windows- oder Linux-Programm.
Felix
... dann kennst Du wohl auch diese Seiten schon ? http://www.rail-control.de/ AL,-me
@7
Nein; muss erst mal gucken. Da ich eine analoge Nebenbahn betreibe mit nur ausnahmsweise elektrisch angetriebenen Weichen, interessieren mich diese Dinge normalerweise nur beruflich (bin "Relais-Jongleur" aka Stellwerk-Projektierer)
Wie wär's damit?
http://search.siemens.com/cgi-bin/keyword_redir...01042%26sdc_langid=0
(Wenn der Link nicht funktionieren sollte: http://www.siemens.com und dann nach Stichwort "ILTIS" suchen)
Felix
Nein; muss erst mal gucken. Da ich eine analoge Nebenbahn betreibe mit nur ausnahmsweise elektrisch angetriebenen Weichen, interessieren mich diese Dinge normalerweise nur beruflich (bin "Relais-Jongleur" aka Stellwerk-Projektierer)
Wie wär's damit?
http://search.siemens.com/cgi-bin/keyword_redir...01042%26sdc_langid=0
(Wenn der Link nicht funktionieren sollte: http://www.siemens.com und dann nach Stichwort "ILTIS" suchen)
Felix
@
grafische Darstellung mit Mausbedienung ist nicht an Windows oder Linux gebunden, sondern geht auch unter DOS, und zwar viel schneller.
Jens
grafische Darstellung mit Mausbedienung ist nicht an Windows oder Linux gebunden, sondern geht auch unter DOS, und zwar viel schneller.
Jens
@ 8
>>(bin "Relais-Jongleur" aka Stellwerk-Projektierer)<<
... das ist ja interessant - warst Du auch in Murten an "Edis" AZL- Anlage bei den dortigen Stellwerken beteiligt ?
@ 9
... und stürzen nicht ab ...
---
habe gerade von Micha gelesen : Nur 2 RG für jf; gehen Ende nächster Woche raus.
Gruß, AL,-me
>>(bin "Relais-Jongleur" aka Stellwerk-Projektierer)<<
... das ist ja interessant - warst Du auch in Murten an "Edis" AZL- Anlage bei den dortigen Stellwerken beteiligt ?
@ 9
... und stürzen nicht ab ...
---
habe gerade von Micha gelesen : Nur 2 RG für jf; gehen Ende nächster Woche raus.
Gruß, AL,-me
@9
Theoretisch hast du schon recht. Na dann prost beim Programmieren! GUI Programmierung ohne GUI = nein danke
Felix
Theoretisch hast du schon recht. Na dann prost beim Programmieren! GUI Programmierung ohne GUI = nein danke
Felix
@10
Nein, an die AZL-Modellbahn dürfen nur die Fdl
Die "Modelleisenbahn" im AZL hat "nur" original-Bedientische; dahinter ist alles computersisiert. Ich war nebenan im Relaisraum, an einem Spurplan-Stellwerk-Kurs. Und übrigens, 1984 war ich nocht nicht dabei .png)
@9+10
Linux stürzt auch nicht ab. Und unterstützt eine Vielzahl Bildschirme. Und ist ein Unix-Derivat wie OpenVMS; letzteres wird von Siemens für ILTIS verwendet mitsamt hundskommner Unix-X-GUI.
Ob ich meine Modellbahn mit Windoof steuern möchte, das gerade dann eine "allgemeine Schutzverletzung" produziert, wenn ich den "Nothalt"-Button-anklicken will, ist eine interessante Frage...
(Meine persönliche Antwort: Kein Computer im Mobazimmer. - aber das muss jeder selber entscheiden.)
Felix
Nein, an die AZL-Modellbahn dürfen nur die Fdl
@9+10
Linux stürzt auch nicht ab. Und unterstützt eine Vielzahl Bildschirme. Und ist ein Unix-Derivat wie OpenVMS; letzteres wird von Siemens für ILTIS verwendet mitsamt hundskommner Unix-X-GUI.
Ob ich meine Modellbahn mit Windoof steuern möchte, das gerade dann eine "allgemeine Schutzverletzung" produziert, wenn ich den "Nothalt"-Button-anklicken will, ist eine interessante Frage...
(Meine persönliche Antwort: Kein Computer im Mobazimmer. - aber das muss jeder selber entscheiden.)
Felix
@9
"dann Prost beim Programmieren"
ich programmiere überhaupt nichts, sondern verwende ein fertiges (gekauftes) Programm, welches
-unter DOS läuft, und zwar ausschließlich,
-eine grafische Oberfläche bietet,
-mit der Maus bedienbar ist,
-verdammt schnell und
-absturzsicher ist und
-in der Lage ist, das DCC-Gleissignal im PC zu erzeugen, und zwar ohne zusätzliche Hardware!
Jens
"dann Prost beim Programmieren"
ich programmiere überhaupt nichts, sondern verwende ein fertiges (gekauftes) Programm, welches
-unter DOS läuft, und zwar ausschließlich,
-eine grafische Oberfläche bietet,
-mit der Maus bedienbar ist,
-verdammt schnell und
-absturzsicher ist und
-in der Lage ist, das DCC-Gleissignal im PC zu erzeugen, und zwar ohne zusätzliche Hardware!
Jens
@13
Gut, so kann's gehen. (Dennoch, der Programmierer war ein armes Schwein.png)
Nun wollen wir vier Bildschirme an die Dose anschliessen, damit wir AL's Netzplan draufkriegen. Wie machen wir das? (Bin ich jetzt gemein?.png)
Windoof 98 ist zwar aus Stabilitätsgründen unbrauchbar für die Eisenbahn, einverstanden; aber es unterstützt bereits mehrere Bildschirme. Wie ist das eigentlich mit Win2K / WinXP? (Bin nicht mehr auf dem Laufenden)
Felix
Gut, so kann's gehen. (Dennoch, der Programmierer war ein armes Schwein
Nun wollen wir vier Bildschirme an die Dose anschliessen, damit wir AL's Netzplan draufkriegen. Wie machen wir das? (Bin ich jetzt gemein?
Windoof 98 ist zwar aus Stabilitätsgründen unbrauchbar für die Eisenbahn, einverstanden; aber es unterstützt bereits mehrere Bildschirme. Wie ist das eigentlich mit Win2K / WinXP? (Bin nicht mehr auf dem Laufenden)
Felix
modellfrey [Gast] - 10.07.04 13:00
Meine Entscheidung die Pamoramatafeln nachzubauen für meinen Modellbahnhof fiel erst als ich merkte, daß die Monitore in ihrer Darstellung zu klein waren.
Somit wäre ein Betriebsüberblick nur durch ständigen scrollen möglich gewesen, was mich aber doch sehr stört. So hat man mit einem Blick die aktuelle Betriebssituation aufgenommen....
Gruß Wolfgang
Somit wäre ein Betriebsüberblick nur durch ständigen scrollen möglich gewesen, was mich aber doch sehr stört. So hat man mit einem Blick die aktuelle Betriebssituation aufgenommen....
Gruß Wolfgang
@15
Beim Vorbild geht das übrigens heute so: Man hat ein bis zwei Monitore für das "Lupenbild". Das ist der Ersatz für den früheren Bedientisch. Daneben stehen nochmals ein paar Monitore mit vereinfachtem Gleisbild, wo die übergeordnete, "regionale" Zugslage ersichtlich ist. Das macht dann 5 Monitore und mehr. Unter UNIX ist das kein Problem (aber unter DOS).
Felix
Beim Vorbild geht das übrigens heute so: Man hat ein bis zwei Monitore für das "Lupenbild". Das ist der Ersatz für den früheren Bedientisch. Daneben stehen nochmals ein paar Monitore mit vereinfachtem Gleisbild, wo die übergeordnete, "regionale" Zugslage ersichtlich ist. Das macht dann 5 Monitore und mehr. Unter UNIX ist das kein Problem (aber unter DOS).
Felix
modellfrey [Gast] - 12.07.04 17:10
@16
Das ist mir bekannt, da ich selber FDL bin und mich auch mit den Computerstellwerken auskenne. Aber bei einem Projekt wie Stuttgart Hbf
ist auch das nicht möglich. Es müßten im Orginal 4 Bedienerplätzen mit je
8 Monitoren sein.......Das wurde sogar im Orginal so projektiert.
Das ist mir bekannt, da ich selber FDL bin und mich auch mit den Computerstellwerken auskenne. Aber bei einem Projekt wie Stuttgart Hbf
ist auch das nicht möglich. Es müßten im Orginal 4 Bedienerplätzen mit je
8 Monitoren sein.......Das wurde sogar im Orginal so projektiert.
toll,
da fragt jemand ob er seine Arnold Weichentaster weiter für DCC verwenden kann und schon wird über Stellwerke, mit was weiss ich wieviel Monitoren diskutiert, ob unter DOS, Windows oder Linux.
Hallo Andreas,
ich habe gestern auf einer Börse mit einem Typen aus einer Digital-Umbauwerkstatt darüber gesprochen, da ich in derselben Situation bin, der sagt mit klar, "betätige die Weichentaster weiterhin analog, denn der Kostenaufwand um die Teile digital zu benutzen ist in der Relation zu hoch".
Gruss
Peter
da fragt jemand ob er seine Arnold Weichentaster weiter für DCC verwenden kann und schon wird über Stellwerke, mit was weiss ich wieviel Monitoren diskutiert, ob unter DOS, Windows oder Linux.
Hallo Andreas,
ich habe gestern auf einer Börse mit einem Typen aus einer Digital-Umbauwerkstatt darüber gesprochen, da ich in derselben Situation bin, der sagt mit klar, "betätige die Weichentaster weiterhin analog, denn der Kostenaufwand um die Teile digital zu benutzen ist in der Relation zu hoch".
Gruss
Peter
@17
Ich dachte mir schon, dass du das weisst - aber es gibt ja nicht nur uns zwei auf der Welt.png)
Felix
Ich dachte mir schon, dass du das weisst - aber es gibt ja nicht nur uns zwei auf der Welt
Felix
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