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THEMA: Minimale Radien

THEMA: Minimale Radien
Startbeitrag
ismael [Gast] - 11.02.03 13:59
Hallo!

Leider habe ich den Thread versehentlich gelöscht. Ich habe zwar noch die Daten, aber er lässt sich einfach nicht wiederherstellen.

Also bitte nochmals eure kleinsten Radien, die ihr einsetzt posten.

Ich mach mal den Anfang: Ich habe als kleinsten Radius R3 von Roco.

lg
ismael

40cm (+/- 12,5mm)
@ alle

Ich würde (in nicht-sichtbarem Bereich)nicht unter 500 mm gehen! Ist natürlich eine Platzfrage.
Warum? Gibt viele Gründe

CU

Wutz
500 mm in der Wendel und im Schattenbahnhof, so selten wie möglich im Betriebswerk, sonst 700 - 1100 mm. Die beste Ehefrau der Welt hat mir das erlaubt (dann weiß sie, wo ich bin).
Moin,
ich glaube, dieser Thread mag mich nicht

Gruß
Kai, der eben schon wieder zwar den Zähler erhöht hat, aber mehr ist nicht zu sehen...
  Nur im Weichenberreich R4 Arnold , sonst auf Modulen 1500mm
        besser 3000mm  .....    Mfg Horst
@ismael   wo sind die letzten Beiträge geblieben ???
                   Mfg Horst
Nicht sichtbar R3, sichtbar nicht unter 700.
Grundsätzlich mit Flexgleisen und grundsätzlich die ersten und letzten Bogensegmente im nächst grösseren Radius.
Ich bin gerade in der Planungsphase meiner neuen Anlage. Ja ich hatte eigentlich vor 350 mm Radius zu nutzen und im Wendel 500 mm. Bei einem Meter Durchmesser komme ich da in einem Berg auf eine Wegstrecke von 3,14 m und damit kann ich bei 2% (ist doch gut!?) pro Runde um 6 cm erhöhen. Damit könnte ich dann bei der Regel 1/2 Wendel= Zuglänge problemlos mit D-Zügen bis 1,5 m durchfahren?! Also die noch größeren Radien werden dann doch vom Platz etwas knapp. Allerdings werde ich einen kompletten Raum verbauen und einen Ring oder ein U-Profil realisieren. Aber 800 mm Radius, also d=1,6 m werde ich nciht realisieren können?

Wenn Ihr aber so rel. gute Radien fahrt, könnt Ihr ja auch bei Verwendung der KKK die betreffenden Loks und Wagen noch enger kuppeln. Ist sicher toll!

Beste Grüße, Thomas
Hallo N-Thomas,
in Deiner Wendel solltest noch zwei Aspekte bewerten:
--- unter 2% Steigung ist immer besser - ich schlafe mit 1,8% recht gut - auch bei längeren Zügen
--- der Abstand zwischen zwei Trassen ist ein wenig knapp. Mach mal eine Faust und miß die Höhe. Denk an das Greifen von Umfallern und dem sauberen Entnehmen vom Rest  -  das Handling wird schwieriger.
Außer Du leihst Dir Kinderhände aus.
Servus albi
Hallo,
ich habe als Maximalsteigung 3% und Minimalradius Roco R3 in der Gleiswendel (im sichtbaren Bereich je nach Einsehbarkeit möglichst groß).
Meine Gleiswendeln sind doppelgleisig (Roco R3, R3a), so daß ich zum Einen von unten kommend ins Innere der Wendel hinein komme, zum Anderen ich aber auch über die überbaute Wendel gut hinweg greifen kann. Bafahren lassen sich die Wendeln mit fast allen Loks + 6-7 vierachsigen Reisezugwagen.
Bei Problemfällen (z.B.Fleischmann 01.10) gibt es häufig noch Möglichkeiten der Zugkraftsteigerung (Erhöhung des Ballastes im Tender). Bei meiner Bauweise kann ich auch die Höhe je Gleiskreis gering halten, da von Innen eingreifbar!
Klaus
Grüße
Klaus
Nachtrag:
Roco R3 wird auch von allen auf Schleifmann-KKK umgebauten älteren Vierachsern noch gut genommen!
Klaus
hallo,
da ich auch noch im aufbau bin und ich noch planen und zeichnen kann , und ich auch noch ausprobieren kann , bin ich zum entschluß gekommen , daß meine minimale radien auf der hauptstrecke R3 und R4 werden ( minitrix) - wobei ich auch R1 einsetzten werde auf den neben strecken und industri anschlüssen.
es kommt auch darauf an , welche loks in den enstzt kommen !!! - ich habe z.b. Stromlinien BR05 ( die mit den Olympiaringen ) die läuft mit verkleidung nicht durch radien die kleiner sind als R3......

Gruß KLaus
Ich halte es ähnlich wie Klaus Lübbe. Die Doppelwendel überbrückt bei einem inneren Durchmesser von 65 cm eine Höhendifferenz von 12 cm, bei einer freien Höhe von 6 cm im Wendelbereich. Ich kann von Innen gut eingreifen um eventuell havarierte Fahrzeuge per Hand zu bergen. Zum Testen habe ich GFN BR 50, BR 65 Br 39 sowi MTX BR 41, Br 56 Br 212 und Br 221 mit Güterzügen besterhend aus 15 Zweiachser- und 4 Vierachser Waggons problemlos durch die Steigungswendel fahren lassen. Ich denke, das von mir gewählte Konzept ist für meine Belange optimal ausgelegt. Gerne hätte ich Radien von 75 -100 cm auf der Anlage. Man kann aber immer nur so bauen, wie es die Räumlichkeiten, die gewählte Bahnform und der Geldbeutel zulassen.
Als Gleise habe ich im Wendel Flexgleise von Roco ( 22201 ) verwandt. Dies sind die doch schon starrere Gleise, mit der guten Eigenschaft die gebogene Form weitestgehend einzubehalten. Die gleichen, noch etwas besseren Eigenschaften, haben die Pecoflexgleise. Die superbiegbaren Roco-Flexgleise nehme ich gar nicht.
Die Gleise sind verlötet. Hier muß man besonders akriebisch und genau arbeiten, also sehr gut fixieren usw.
Ansonsten werden auf den sichtbaren Strecken Flexgleise Code 55 von Peco verlegt.
Die sichtbaren Radien habe ich so in die Anlage gebaut, daß keiner unter 30 cm liegt, also Durchmesser mindestens 60 cm. Meist konnte ich einen durchmesser von 80 -90 cm verwirklichen.
Ich glaube diese Maße sind vertretbar.
Hans-Werner
Moin,

mein Wendemodul "Europa" ist 50 cm breit und hat in der Kurve eine Bogenweiche, somit ist R1 leider nötig.
http://www.mec-tarp.de/fehmarn/Europa.jpg
Ein wenig Platz am Rand ist auch nicht verkehrt, sollte doch mal ein Fehrzeug umkippen, fällt es nicht unbedingt gleich einen Meter tief.Die Radien auf den Modulen kenne ich nicht, da die Gelise Pi x Daumen verlegt wurden, aber größer als R1 sind die allemal
Bei meiner Kelleranlage hate ich im Bereich der Hauptstrecke mindestens R2 eingeplant (wegen Rocos BR 043), auf der Nebenstrecke dachte ich, R1 reicht. Na gut, damals hatte ich den ETA 177 noch nicht...

Gruß
Kai


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