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THEMA: lok bremst ab.....

THEMA: lok bremst ab.....
Startbeitrag
saarkarl [Gast] - 21.02.04 15:06
Hallo zusammen,
wiedermal ich

ich habe folgendes Problem :
einige Wenige Loks von mir laufen leise , langsam ( wenn ich will ) und ruckeln auch nicht - ABER wenn sie laufen laufen sie die gewünschte Geschindigekeit , und dann bremsen sie ab als wenn der Strom weg wäre ( so nach ca 30 cm - 1m )
und dann laufen sie weiter , und das immerwieder .... Wass kann ich da als LAIE mal nachschauen ???
zb VT98 von Trix - E44 vn Trix Also Loks mit großem achsabstand eine Köf Z.B. läuft dei 8m Strecke ( ja , mehr habe ich noch nicht zusammen geschlossen :O) ohne probleme .

Gruß klaus

Bist Du sicher, daß da keine Verschmutzungen auf dem Gleis vorliegen ?

Gruß Ulrich
Hi saarkarl [Gast] ,

es sieht ganz nach einem Schleifer- /Schmutzproblem aus.

Hier hilft die Radschleifer zu säubern und den Andruck zu überprüfen/verstärken  - und bei der E 44 auch die Kontaktstreifen am Drehgestell (zum Chassis hin) evtl. leicht nachbiegen und auch hier den Anpreßdruck sicherstellen.

Beim nur zweiachsigen VT 98 kommt es besonders auf die Sauberkeit der Räder und den ausreichenden Kontaktdruck der Radschleifer an.

@ 1 Ulrich

Wenn die Köf läuft, kann das Gleis nicht ZU schmutzig sein ...

Gruß, AL,-me
mmhh...

also die kontakte sind sauber , und die Gleise auch , denn 35 Loks laufen einwandfrein :-O

kann es auch an den Kohlen o.ä. liegen ???

gruß
klaus
Wie siehts mit der Stirnbeleuchtung aus, flackert die auch beim "bremsen" ?
Wie lange dauert das "bremsen als wenn der Strom weg wäre" ?
Wo passiert das - sind es immer wieder die gleichen Stellen auf der Anlage ?
Fahre mal sehr langsam über dierse Stellen - fahren die Loks danach wieder an ?
Dreh die Loks mal um - passiert das auch in der "anderen" Fahrtrichtung ?
@AL,-me

licht flackert nicht
so als wenn Du das kabel würdest dranhalten und zitterst , als ganz kurz..
nei verschiedene stellen
sie bleiben nicht stehen , sondern nur das rucken
ja , auch in der anderen richtung

gruß klaus
Was fürn Trafo verwendest du?

Edward
Hi Klaus,

Ui , da bin ich echt überfragt; das ist ein (für mich) neues Phänomen.

Es sei denn, die Spurweite der Achsen reagieren auf schlechte Gleislage. Ich hatte früher mal was ähnliches beim Wackelkontakt eines Schienenverbinders : durch die "Belastung" mit der Lok kam es zu sehr kurzen Stromunterbrechungen und die Effekte waren fast gleich, nur das auch das Licht kurz flackerte.

Da bin ich aber mal gespannt, was DAS wohl sein könnte.

Gruß, AL,-me
Dieses Phänomen tritt auf wenn der Motor überölt ist. Lässt man die Lok ohne Gehäuse fahren, müßte in diesem Fall ein Funken und Blitzen im Bereich der Kohlenkontakte zu sehen sein. Wenn dies der Fall ist hilft nur Kohlen raus, abtrocknen, Kohlenschächte reinigen und Welle reinigen. Am besten mit einem saugfähigem Papiertuch.

Gruß Uwe
Hallo zusammen,

ui , da schau ich mal nachund werde den Motor mal warten........

der Trafo ist ein Trix mit halbwellen , und habe auch schon einne Fleischmann drangehabt.
die Gleise sind verlötet , es ist dei spätere " untergrund Bahn " )

ich werde mal sehen , was ich in der woche machen kann , ich melde mich nochmal

Gruß Klaus
Hi saarkarl ,

wie gehts den abbremsenden Loks ? Problem gefunden und gelöst ?

Gruß, AL,-me
HAllo Al.me,

nee leider noch nicht so richtig zeit gefunden , so auf die schnelle habe ich nix gefunden..............

Gruß klaus
@Klaus: das hört sich nach einem Stromversorungsproblem zwischen Platine und Motor an, nicht nach Schienenverschmutzung oder Kontaktproblemen - weil es parallel bei mehreren Loks auftaucht. Ich bin kein Elektronikfachmann, aber es hört sich so an, daß nach einer gewissen Laufdauer (das können wenige Meter sein) die Erwärmung bestimmter E-Teile auf der Platine einen zu hohen Widerstand erzeugen, weil sie zu alt oder sonstwas sind. Mach mal die Fenster auf und die Lokgehäuse runter, damit kalte Luft rankommt, und schau, ob das eine Änderung  bringt. Differenziere mal genauer nach Hersteller und Baujahr. Ich hab mal so nen Fall bei mir gehabt, ist aber ewig her und weiß nicht mehr, wie ich das gebacken bekommen habe. Es kann auch sein, daß es eine Lötstelle war, die ich ausgebessert habe. Achte mal auf auffällige Färbungen an den Lötstellen, ist meist auch kein gutes Zeichen und spricht für lokale Überhitzung.

Gruß - Ralf
hab grad Uwe`s Post gelesen - stimmt, das kann auch sein, der Kollektor (dort, wo die Kohlen ansetzen) muß frei sein von Öl, weil sonst der Strom "die Abkürzung" über das Öl nimmt, anstatt den Kollektor zum Drehen zu bewegen. In diesem Fall aber raucht der Motor (als würde er durchbrennen), das ist dann das Öl, das durch den Strom zu heiß wird. Die Lok bleibt dabei irgendwann stehen. Es könne aber einfach auch die kohlen am Ende sein. Die Kohlen am besten erneuern (die saugen Öl auf, kriegst Du nicht mehr sauber) und der Kollektor mit Alkohol säubern.

gutes Gelingen - Ralf
die beiden in #0 genannten Loks haben den gleichen 3poligen Motor...
@13
das kommt darauf an wieviel Öl die Kohlen abbekommen haben, d.h. es muss nicht unbedingt rauchen. Aber wie richtig erkannt, die Kohlen könnten sich vollgesaugt und der Kollektor einen hauchdünnen Ölfilm abbekommen haben. Durch Erwärmung ändert sich die Eigenschaft von Öl und somit auch die Leitfähigkeit. Richtig Kai die beiden Loks haben den selben Motor. Dieser ist an der Kontaktstelle Kollektor - Kohle offen. Habe gerade so ein Prachtstück vor mir liegen. Könnte schon sein dass da Öl, dass zuviel auf die Schnecke/Zahnrad geträufelt wurde, reingespritzt ist, oder der Welle entlang seinen Weg gesucht hat. Ansonsten, wenn man ganz auf Sicherheit gehen will, so verfahren wie Ralf gepostet hat. Ich hatte mit dem VT 98 (Trix) genau dieses Problem, habe es aber ohne neue Kohlen wieder sauber bekommen. War ein ibeh - kauf, Zitat: Motor frisch von mir abgeölt.  War wohl eher in Öl gebadet worden. Zuerst die selben Laufeigenschaften wie in #0 beschrieben, dann Gehäuse ab und Trafo auf volle Pulle dann Rauch. Alles zerlegt, gereinigt, getrocknet und einen Tag zerlegt gelassen. Zusammengebaut und funzt. Tipp auch die Wicklung vorsichtig mit saugfähigem Tuch abtupfen, auch die schwamm bei mir in Öl, das sonst gleich wieder auf den Kollektor läuft.

Gruß U.H.
Hallo, Klaus, es gibt noch eine Ursache, die in Frage kommt: die oder eine von zwei Antriebsschnecke sitzt nicht richtig fest auf der Motorwelle und dreht ab einer bestimmten Umdrehungszahl periodisch durch. Ist das bei einem Drehgestell der Fall, bremst die Lok ab, bei beiden, bleibt die Lok ganz stehen. Im Gegensatz zum Fall "Öl auf Kollektor") fällt die Geschwindigkeit nicht kontinuierlich ab in Zusammenhang mit der Erhitzung des Öls, sondern die Schnecke greift mal und mal nicht, zudem sind oft bestimmte untypische Nebengeräusche zu hören (Surren, Quitschen, Kreischen, wenn sich aufgrund der Reibungswärme die Motorwelle geringfügig ausdehnt und daher wieder klemmt oder die Hemmung sich wieder löst). Es kann auch sein, daß ein Drehgestellritzel, dessen Bolzen klemmt, sich nicht richtig bewegen kann und daher gezwungenermaßen eine Hemmung verursacht oder auf diesem Bolzen (wie im Fall Schnecke) nicht mehr fest sitzt. Ein geplatztes Drehgestellritzel ist dann evtl. eine Folgeerscheinung, das gilt auch für Achsritzel (besonders bei Arnold). Hier Motor ausbauen und am Drehgestellritzel drehen, ob was klemmt.

In diesen Fällen Antrieb von überflüssigem Ölbefreien, Schnecke/Ritzel abziehen, Motorwellen und Schnecke/Ritzel entfetten und einfach mal mit Kleber fixieren. Beim Abziehen der Schnecke/des Ritzels merkst Du meistens schon, ob sie/es überhaupt richtig sitzt.

Gruß - Ralf
hallo zusammen,

ALSO , gestern war der Saartom zu besuch , und da stellen wir mal fest , daß die Loks nur anfangen zu " bremsen " wenn sie einige meter unterwegs sind !!!
Schließt also ein wärme Problem nicht aus
Den Kollektor habe ich nun mal mit Rivolta gereingt , und ausgeblasen , obwohl ich keine argen Ölmengen feststellen konnte.....
wenn ich sie wieder zusammen gebaut habe teste ich nochmal....

Danke für Eure Antworten !!!!!

Gruß von der Saar
Klaus  
Fett am Kollektor sieht man nicht, da geringste Spuren ausreichen und u.U. die Kohlen dauerhaft zu versauen.
klingt jetzt vielleicht idiotisch, aber schließe mal an Deinen Testkreis statt Trafo eine Batterie an (Flachbatterie, Autobatterie o.ä.) - ist 'ne verrückte Idee, aber vielleicht...
Jens
@ 1
sehr unwahrscheinlich für bisher beschriebene Symptome ; Gleise und Radschleifer/Kontakt = OK

@ 5
Stirnbeleuchtung  = OK ; Aussetzer im Millisekunden - Bereich  ???
bleiben nicht stehen - sondern ruckeln nur kurz - an beliebigen Gleisstellen ; in beiden Fahrt-und Drehrichtungen

@ 8
sehr unwahrscheinlich für bisher beschriebene Symptome - wären mir neu bei "Öl auf Kollektor"

@ 9
Trix mit halbwellen / Fleischmann ; die Gleise sind verlötet = Trafo und Einspeisung = OK

@ 12
Rückmeldung von Saarkarl fehlt !

@ 13
sehr unwahrscheinlich für bisher beschriebene Symptome

@ 14 + 15
meine VT98 und E44 heben unterschiedliche Motoren !

@ 15
sehr unwahrscheinlich für bisher beschriebene Symptome

@ 16
Rückmeldung von Saarkarl zu Geräuschen (beim Bremsen) fehlt noch !

@ 17
laß bitte den Saartom mal seine Feststellungen mit seinen Worten beschreiben ;
>>daß die Loks nur anfangen zu " bremsen " wenn sie einige meter unterwegs sind !!!<<  ???

gilt das nur für einen ersten Aussetzer im kalten Zustand ???
bei welchen Geschwindigkeiten tritt es auf ; schnell ? mittel ? langsam ?

@ 18
sehr unwahrscheinlich für bisher beschriebene Symptome

@ 19
sehr unwahrscheinlich für bisher beschriebene Symptome - an was dachtest Du denn ?

tja, Saarkarl, ich steh immer noch aufm Schlauch

Gruß, AL,-me
Hallo Al,-me
außer dem "normalen" Stromverbrauch entwickeln manche Loks Verbrauchsspitzen. Das kann eine minimale Schwergängigkeit in einer bestimmten Getriebestellung sein, das können Kurzschlüsse im Millisekundenbereich z.B. durch Gestänge, Schleifer oder andere Ursachen sein.
Dadurch kann es dann passieren, daß die Kurzschlußsicherung des Trafos anspricht. Da sich die Lok durch ihre Trägheit ja noch ein Stück bewegt, ist die Ursache sofort wieder verschwunden, worauf die Abschaltung wieder aufgehoben wird.
Mir ist schon klar, daß das nicht sehr wahrscheinlich klingt. Ist mir aber schon mal passiert. Tja - und da ja bisher nichts geholfen zu haben scheint...
Außerdem ist der Aufwand ja minimal, oder?
Jens
>>das können Kurzschlüsse im Millisekundenbereich z.B. durch Gestänge, Schleifer oder andere Ursachen sein<<

... daran habe ich auch schon gedacht - ABER dann müßte das am flackern der Beleuchtung erkennbar sein. Die Trafos haben nix electronisches (flinkes) sondern üblicherweise nur einen Bi-Metall- Schalter als "Überlastsicherung"

Ob "Mini" Kurzschluß oder "Mini" Wackler ließe sich evtl. durch ein Amperemeter in der Einspeisung feststellen - so würden auch sofort dreckige / ölige Kollektoren auffallen - hat bei mir schon einigen Köf- Motoren das Leben erhalten.

Gruß, AL,-me
@22 AL,-me
Da Du hier fast alle möglichen Antworten als Fehler ausschließt, gehe ich davon aus, dass Du einen wesentlich konkreteren Verdacht hast, aber Dich einfach nur in Zurückhaltung übst.
Poste doch ganz einfach wie Du dieses Problem angehen würdest. So wie Du 10 Antworten kommentiert hast, genauso könntest Du auch 10 oder mehr Schritte vorschlagen, wie Saarkarl dann Deiner Meinung/Erfahrung nach vorgehen soll. Das würde der N-Gemeinde wesentlich mehr bringen.

Gruß Uwe
Hallo Uwe ,

da muß ich Dich enttäuschen. Ich habe nur aufgrund meiner eigenen praktischen Erfahrung und den von Saarkarl benannten "Fakten" eine Annäherung versucht. Es stehen aber noch Antworten aus - und ohne diese tendiere ich zu Ralfs Tip bzw. vermute einen Fehler im Bereich der Platine/Bauteile bis zu den Motoranschlüssen. Der Motor selbst sollte in Ordnung sein. Wurde zumindest nichts über Funkenflug oder Rauchzeichen gepostet, wie er bei "Öl am Kollektor" vorkommt.

Gruß, AL,-me
Hallo AL,-me
ich bin nicht enttäuscht. Aber Du hast Recht, es stehen noch Antworten aus, und ohne die ist eine genauere Diagnose nicht möglich. Aufgrund Deiner langjährigen Erfahrung hätte ich dies Dir aber zugetraut.

@Saarkarl
Es wäre noch interessant zu wissen, ob dieses Ruckeln rythmisch, also immer in gleichen zeitlichen Abständen auftritt, oder total unrythmisch?

Gruß Uwe
Hallo AL,-me
Das Phänomen hatte ich auch mit einem Uralttrafo mit Bimetallschalter. Letzterer wird im Betrieb ja warm, und manchmal halt zu warm. Außerdem sind das in der Regel recht billige Blechkontakte, welche im Laufe ihres Lebens insbesondere durch die Abreißfunken nicht unbedingt besser werden. Schließlich schalten die ja einen Kurzschlußstrom ab.
Und wie gesagt, das zu überprüfen ist wesentlich einfacher als die Ursachenforschung IN den Loks.
Jens
Hi Jens ,
das in @ 26 beschriebene Problem schließe ich als Ursache aus, WEIL das Licht nicht flackert und die Lok nicht stehenbleibt sondern nur kurz ruckt (bremst). Ich kenne keine Bimetallschalter (auch keine "alten") die nur Unterbrechungen im Millisekunden- Bereich auslösen.

Wenn wegen Überlast die Niederspannung komplett (einpolig) getrennt ist, dann brauchen die Thermoschalter einige Sekunden, um durch Abkühlung wieder in ihre Schaltlage zu kommen.

Die Lichter wären aus und die Loks würden stehenbleiben. Das wurde aber verneint - und sooo flinke Kurzschluß- Vorkehrungen kenne ich bei den genannten Trafos nicht; wohl aber z.B. bei ASC 1000 , also bei elektronischen Fahrpulten (+ Reset von Hand).

Das schließt einen "mini"-Kurzschluß - wie bei @ 21 - aber noch nicht aus. Deshalb sollte ja auch das Amperemeter erkennen lassen, ob es ein kurzzeitiger Kurzschluß oder eine kurzzeitige Unterbrechung (Wackelkontakt) ist.

Die Loks fahren ansonsten ja schön normal mit der gewünschten Geschwindigkeit - deshalb war eine Ölverschmutzung des Kollektors (für mich) nie ein Thema.

Vielleicht sollte Saarkarl uns die Problem-Stellen noch näher beschreiben (freie Strecke, Gerade, Kurve Überhöhung?, Steigung, Weichen etc).

Zum VT98 : solo oder mit Kuppelstange zum VS/VM ?

Ich unterstelle einmal zu den Fahrgeräuschen, daß Motor und Getriebe "normal" funktionieren - denn eine Auffälligkeit hätte unbedingt erwähnt werden müssen.

Ich sehe außerdem einen Widerspruch bzw Ungenauigkeiten in der Beschreibung, die eine Ferndiagnose unnötig erschweren :

>>und dann bremsen sie ab als wenn der Strom weg wäre ( so nach ca 30 cm - 1m )<<

>>und da stellen wir mal fest , daß die Loks nur anfangen zu " bremsen " wenn sie einige meter unterwegs sind !!!<<

Das "paßt" nicht zusammen und da die gesamte Fahrstrecke 8 m  lang ist und bisher nur "verschiedene" Stellen bekannt sind, könnte hier eine Eingrenzung vielleicht weiterhelfen.

Gruß , AL,-me
ich vermute, daß es ein mechanisches Problem im Bereich des Antriebes, oder Drehgestelles ist. Hier sollte gesucht werden. Motor raus und dann den Antriebsstrang untersuchen. Diesbezüglich hat saarkarl noch nichts ausgesagt.
H-W
Hallo zusammen,

ich finde es echt klasse , da kommen Tips , die muß ich mir rauskopieren )

Also: ich werde mal alles ausdrucken und die gesammte liste durchgehen !!!!

Aber das dauert dann ein wenig , die Zeit läuft mir davon.... habe zuhause noc viel um die Ohren
Werde mich aber natürlich wieder melden  - ende diese wochen !!!
bis denn Gruß
Klaus
Hallo Saarkarl ,

es gibt weitere Hinweise (ab @ 2) in :

http://www.1zu160.net/scripte/slimboard1/forum_show.php?id=61341

bitte gebe neben den Strommessungen auch noch die Motor-Temperatur mit an.

Gruß, AL,-me

Hallo Saarkarl! Hatte das selbe Problem mit einigen MT-Loks. Ich entfernte nur den kleinen grünen Elektrobauteil (zur Funkentstörung) auf der Platine. Wurde immer brennheiß und nach Abkühlung fuhr die Lok wieder kurz weiter. Eine Überbrückung mit Kabel hergestellt, und Ruhe ist im Haus. Keine relevanten Funkstörungen an meinen Elektrogeräten. Hoffentlich konnte ich helfen.
Gruß, Charly
Hallo Charly,

Das grüne Bauteil ist keine Funkentstörung sondern eine Überlastsicherung (Reversible Fuse). Wenn dieses brennheiß wird ist es OK dass es abschaltet. Dann ist aber was am Motor faul!

Grüße, Peter W.
@32:
seit wann werden Polyswitches in Loks eingebaut? Vor allem, mit welchen Parametern?

Gruß Michael Peters
Seit ein paar Jahren bei MTX, IMHO seit Trix von Märklin übernommen wurde. In einigen Anleitungen steht auch "Zum Schutz des Modells ist eine elektronische Überlastsicherung eingebaut". Ist aber noch nicht konsequent auf allen Platinen und Waschzetteln drauf.

Grüße, Peter W.
Hallo Kollegen!
Ich wollte hier nichts falsches verbreiten, die "Funkentstörung" kam von einem Händler, der auch Umbauten tätigt, daher nahm ich an, es sei richtig. Fakt ist:
Seit dem kleinen "Eingriff gibt es keine Probleme mehr, auch nicht mit dem Motor oder ähnlichem(Analogbetrieb).Ich vermute, daß diese Sicherung für Digitalbetrieb wegen der höheren Spannung wichtig ist. Diesbezügliche Anfragen bei Trix laufen.
Grüße, Charly
Ja, IMHO soll die Sicherung vor allen nicht überlastgeschützte Digitaldecoder vor dem Tode retten.
Hallo Saarkarl ,

was gibts Neues von Deinen "bremsenden" Loks ?
Problem gefunden und beseitigt ?

Gruß, AL,-me
Hallo Saarkarl ,

lange nichts von Dir gelesen; wie gehts den "abbremsenden" Loks ?

Hast Du die Geschichte jetzt beendet ?

Gruß, AL,-me
@ 20
Hallo zusammen,
ich habe eben durch Zufall meinen Namen gelesen. Wusste nichts von dieser Diskussion.
Ich habe die von saarkarl beschriebenen Symtome gesehen. Eine genaue Aussage über die Ursachen ist für mich nicht möglich. Ich weiß nur, dass die Loks, bevor sie nun auf der Anlage Ihre Runden drehen, lange in der Vitrine gestanden haben.
Die Spannungseinspeisung habe ich mir nicht genau angesehen, dazu kann saarkarl bestimmt mehr sagen.
Saarkal hatte auch mal Lokomotiven mit zu mir gebracht um sie auf meiner bescheidenen 4 m² Anlage Laufen zu lassen. Die Maschinchen machte auch Probleme, obwohl meine Loks problemlos gelaufen sind. Zum Beispiel lief die Köf II 2 m, blieb stehen und gab Rauchzeichen. Ich vermute, dass das Fett dieser Lok verharzt war.
Wie gesagt, eine Ferndiagnose scheidet von meiner Seite aus.

Gruß Thomas
Saartom und Saarkarl,

wenns raucht ist i.d.R. Fett in den Kollektor eingedrungen bzw. die Kollektorspalten zugepappt.

Grüße, Peter W.
moin zusammen,

ja , das mit der köf ist richtig , aber sie läuft einwandfrei...... - nach dem kurzen raucher - ist aber bei der echten köf genauso auf meiner letzten mitfahr hat die köf auch geraucht , laub und anderes gestrüpp hing am auspuff ))

Aber mit dem rest habe ich mich noch nict 100% auseinander gesetzt.........

mir fehlt momenta die zeit....

Gruß Klaus
Hatte jetzt Probleme mit meiner   218 217 von Fleischmann. Gab auch Rauchzeichen von sich, dachte schon sie schmilzt mir weg. Immer wieder an fahren lassen und jetzt läuft sie. Hatte ich da einfach nur Glück?
@ 42 Björn ,
>>Hatte ich da einfach nur Glück?<<

Ja, mehr oder weniger ...  Das ist aber typisch für GFN- Motore oder die kleine Arnold-Type - besonders nach längerer Standzeit. Vermutlich oxydiert der Kollektor und die Kohlen entwickeln eine zu große Hitze. Manchmal schleudern sogar die Lötstellen vom Kollektor ab. Kann man aber reparieren.

Wenn die Lok "raucht" nicht weiterfahren sondern den Kollektor säubern (ich nehm ein Stück "angespitzten" Kork) , die Kohlen, Federn und Kohlenkammern/ -Hülsen reinigen und danach sollte es wieder funzen.

Kritisch wirds im Schattenbahnhof, wo die Rauchzeichen nicht erkannt werden.

Da hilft entweder ein Amperemeter (rauchende Loks ziehen "zuviel" Strom) oder eine selbstgebaute "Alarmanlage", habe den Vorschlag aus einer Miba.

Der Alarm hilft dem Motor zwar nicht beim anfahren, man kann die Lok aber dann  gezielt aus dem Verkehr nehmen und überprüfen. Die Motoren leben halt länger.

Gruß, AL,-me
Besten Dank Al, werde mich gleich mal ranmachen und sie auseinander nehmen.
Habe heute mit meiner GFN 81 ähnliche Probleme gehabt.
Sie hat lange in der Schachtel gelegen und ich habe früher schon mal eine festsitzende Achse mit Seuthe Öl lösen müssen. Mit Hand kann man nichts fühlen, außer daß das Getriebe im ganzen etwas stramm geht.  
Zuerst hat der Kollektor kräftig geraucht.  Wir haben sie mit Stromanzeige über Oszilloskop (mit 1 Ohm Widerstand) leer fahren lassen.  Das Oszilloskop zeigt aber Modulationen im Strom an, teilweise auch sehr hohe Stromspitzen.  Nach einiger Fahrzeit wurde es wesentlich besser.  Dann trat plötzliche Motorschwäche auf:  der Motor schafft es nicht mehr, die Lok zu bewegen, außer man schiebt mit.  Hat jemand das schon mal erlebt??  Die Kohlen sollten noch nicht abgefahren sein, aber ich werde morgen mal gleich mehrere Sätze erwerben.

Gruß Christoph
Jetzt beantworte ich meine Fragen mal selber :)
Die "Motorschwäche" war eine kaputte Kohle.  Die Federwirkung war fast weg.  Habe die Feder etwas lang gezogen und wieder eingebaut, die Kohlen selbst sind noch gut.  Jetzt läuft der Motor wieder.
Die Strom-Modulationen sind noch da.  Ich vermute, daß es kurzfristige Klemmeffekte im Gestänge sind. Der Motor läuft manchmal garnicht an, inder Gegenrichtig läuft er dann. Meine GFM 86er hatten das auch, aber in letzter Zeit habe ich es nicht mehr bemerkt.

Soviel weiß ich jetzt.  Hat noch jemand Ideen dazu?

Gruß Christoph
Die Feder wird wieder nachgeben, ist vermutlich ausgeglüht und dadurch starr geworden. Am besten beide Kohlen+Federn auf Verdacht tauschen (bekommt man bei GFN ohnehin im Set), das Herumprobieren und Messen kostet mehr Zeit als ein Paar Kohlen wert ist.

Grüße, Peter W.
mann soll es nicht glauben , aber ich habe es getan..............

die Loks laufen wieder

an der E44 war es tatsächlich nur ein kontaktproblem der radschleifer über drehgestelle zum motor.

der vt 98 reinigte ich nun mal guuuut mit rivolte , und danach schön trocken gepustet mit druckluft . da lief der motor schon besser , aber es war auch die diode defekt , die verantwortlich für die fahrtrichtungslichtgebung ist, die leuchte war nicht hell , aber sehr heiß ....
teil ausgetauscht , uns siehe da , er läuft !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


freudiger gruß
klaus


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