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THEMA: Ideale Höhe der Anlage?

THEMA: Ideale Höhe der Anlage?
Startbeitrag
Ronald S. - 12.02.04 15:12
Ich denke mir dass dieses Thema schon öfter behandelt wurde aber vor ich lange im Internet suche frage ich euch.
Wie hoch sollte die Hauptebene der Anlage vom Boden weg eigentlich liegen?

Ronald

Oft wird die Augenhöhe eines Sitzenden empfohlen (ca. 1,2 bis 1,3 m). Wenn Du die Anlage vom Fernsehturm aus betrachten willst, stehst Du eben auf.
Bie mit ist die Höhe 0 auf 1,20 m, die höchste Stelle ist ca. 1,90 m. Vorteil, man kann unter der Anlage besser Arbeiten, ich setze mich zb. immer auf einen kleinen Hocker. Auch die Betrachtersicht ist da ziemlich OK. Vor dem GBS sitze ich auf einen Barhocker und kann alles Übersehen.

Jürgen

http://www.n-anlage-wilmsstadt.de
So hoch hätte ich jetzt nicht gedacht.
Ich fange jetzt erst mit dem Verlegen der Gleise an. Ist diese Höhe zum Arbeiten ideal oder sollte man während des Baus tiefer bleiben?

Ronald
Hallo,

ich rate auch zu höheren Anlagen, denn die Vorteile überwiegen m.E. :

- man sieht "seine" Welt in Augenhöhe und nicht nur von oben
- man kann im Untergrund (Schattenbahnhof) besser arbeiten
- der Raum unter der Anlage läßt sich sinnvoll als Stauraum nutzen (Schachteln der Fahrzeuge, MoBa-/Eisenbahnliteratur
Hi.
Stell Dich hin; lass Arme hängen; winkele Deine Arme nun im Ellenbogen um 90° und greife etwas in dieser Pos. Dort sollte Deine Hauptarbeitsebene sein, denke ich
CU
WE
Das sagen zwei Modulnormen zum Thema:
NTRAK = 101,6cm (40 Zoll); ist ideal für Ausstellungsanlagen mit Publikum (Kinder!!)
Fremo = 130cm; ist ideal um (stehenderweise) Betrieb zu machen

Ich zu Hause (hat sich so ergeben): 117-134 cm ; höchste Ebene ca. 160cm

Felix
Joh.

100 sind prima.
130 für Ausstellung gut. Zum Bauen weniger. Ich steh schon am Hockerl wenn s was zum Pfriemen gibt (OK bin nur 173 "lang"). Kinder bei Ausstellungen = Fingerproblem = Plexischutz. Zum Gucken z Haus lieber mit Kindern nicht zu hoch.

CU
WE
Wenn Du beim Gleise verlegen Rückenschmerzen bekommst, dann bist Du zu tief )
Danke für die Antworten.
Was nehmt ihr eigentlich für die Füsse? Normale Vierkantsteher (wie stark) oder was sonst?

Ronald
Nicht allein die Höhe ist entscheidend, sondern auch die Tiefe. Zum einen brauch man genug Bewegungsfreiheit beim bauen, für einen reibungslosen Betrieb muß man aber auch überall rankommen, ohne das der schön gestalte Vordergrund zerstört wird.
Vielleicht vorher mit Pappkartons verschiedene Höhen simulieren. Es muß ja schließlich für Dich passen, nicht für andere.
Gruß Ralf
meine Anlage steht auf 70-cm-Füßen (Ebene 0). Ich finde das aber mittlerweile - ich bin in den letzten 5 Jahren doch noch gewachsen :) - entschieden zu nierdrig.
Grüße Uli
meine Anlage hat eine Grundhöhe von 110 cm bei 171 cm Körpergrösse. Ist an sich ganz gut. Als Füsse habe ich dicke Holzstempel 6x6 cm.
Grüsse
Kurt
Zur Arbeit unter der Anlage auf einen Pflanzkübelroller setzen (auf ein Kissen!), jetzt sollten bei gerader Sitzhaltung noch 5 cm Luft über dem Kopf sein.
Füsse, egal welcher Bauart, unbedingt auf eine Platte stellen, die den Druck etwas verteilt und dadurch den Boden gleichmässiger belasten.
Hi,

ich bin mit dem Schttenbhf , und der Parade Strecke auf 90cm , und fahre auf Betriebshohe auf 105 - 110 cm . es kommt auch darauf an , wie Groß DU bist , und wie tief Die Anlage wird , Du mußt überall hinkommen , und denke daran , wenn bebaut ist steht einiges im Wege was im Rohbau nicht war !!!!!!

Meine Anlage Steht auf ca. 5x5 cm Füßen , die ich (wie ein Galgen) in richtung der Platten gesichert habe.........

Gruß Klaus
Ich habe an der Wand entlang gebaut, maximale Breite 50cm, Höhe 140cm.  Bei 169 cm Größe fährt alles in Augenhöhe.  Zum sitzen habe ich einen Barhocker.  Unten drunter sollte ursprünglich noch eine weitere Etage, aber inzwischen will ich dort nur noch einen Abstellbahnhof bauen,  es wird sonst zu groß und zu viel Aufwand.
Zum betrachten der Züge ist die Höhe ideal.  Der nachteil: das Eiern mancher Loks habe ich erst bei der Probefahrt in Augenhöhe entdeckt, sonst wäre es vielleicht nie aufgefallen.

Gruß Christoph
Hallo Zusammen,

wenn wir schon bei der Höhe der Anlage sind.
Wie baut man am kostengünstigsten die Modulbeine ?
Sollte mit einer geringen Höhenverstellung sein ?
Über eventuelle Tipps wäre ich sehr Dankbar.
Viele Grüße
Peter
Hallo !
Ich habe dreiviertel der  Anlage auf Küchenunterschränken stehen. Direkt auf den Schränken sind meine 3 Schattenbahnhofsmodule/ 1 Gleiswendel. Da ich alles in Module/Segmente aufgeteilt habe, gibt es oberhalb bei ca. 100cm nochmals eine Plattform aus 16mm Tischlerplatten (mit Füssen aus 30mm Vierkantholz, unten Einschlagmutter M10 rein,  Stellfuss reingedreht) , worauf die Module kommen. Können halt bei Bedarf zu Bauen/Elektrik/Begrünen einfach rausgenommen werden. 0-Ebene bei ca. 115cm. Mit den Unterschränken hat den Vorteil seinen ganzen Krutsch zum Bauen usw. alles gleich zur Hand zu haben. Und man glaubt gar nicht wie schnell die voll sind.
Gruß Uwe
Modulbeine: bei mir 40x40mm Holzlatten, oben mit einer Schlossschraube M8 befestigt, unten mit Einschlagmutter M8 versehen. Der Fuss ist eine Sechskantschraube M8x80 mit aufgeklebter Holzplatte d40mm (niedrigere Flächenpressung auf dem Untergrund). So ergibt sich eine Höhenverstellung von +/- 25mm. Das hat sich bewährt; +/- 10mm ist zu knapp bei Ausstellungsbetrieb.

Die Modulbeine brauche ich jedoch nur auf Ausstellungen. Im Hobbyraum hab ich L-Winkel an die Wand gedübelt, darauf liegen Latten 20x50 inkl. Höhenverstellung +/- 10mm. Dort lege ich das Modul drauf. So stehen mir nicht überall Beine im Weg (der Raum unter den Modulen ist meine Werkstatt).

Felix
Ich denke die Anlagenhöhe richtet sich auch nach dem Standort.
Bin "Speicherbahner" und unter der Dachschrägen ging nicht mehr wie 1,00 für Bahnhof und 1,30 für den höher gelegenen Nebenbahnendbahnhof. Ein bischen Kulisse sollte ja auch noch dranpassen.
Meine erste, kleinere Anlage stand in der Mitte, was zur Folge hatte, dass ich mir öfters den Kopf an der Schrägen angestoßen habe....
Einschlagmuttern habe ich übrigens auch in den Füßen (der Anlage) mit Schrauben M8 und Gummifuß.

Gruß

Thomas
Bei mir gaben die Umstände (Deckelklappen) die Höhe vor, denn die sollen nicht mit der Kellerdecke oder über der Anlage installierten Regalen kollidieren.
Auch war mir wichtig, dass meine Tochter auf ihrem Anlagenteil Häuser und Autos verschieben kann.
Deshalb ist meine Anlage im Vergleich zu anderen Anlagen eher niedrig.
Ganz wichtig ist, ob man beim Fahren steht oder sitzt! Beim Stehen sind sicher 110-130cm eine gute Empfehlung, beim Sitzen darf es aber auch unter 100cm sein.
Ich gebe keine generelle Empfehlung, jeder sollte sein eigenes Lastenheft erstellen!
Grüße
Klaus
oh! Ich denkle eher, wenn stehend gefahren werden soll, wird man wohl eine Anlagenhöhe (was den Betriebsmittelpunkt betrifft) von 1,50 und mehr anstreben.
Denn wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es ideal, wenn der Betrachter auf Augenhöhe mit dem Geschehen ist.

Gruß

Thomas
Nicht immer, Thomas.

Man sollte schon variieren können. Bei 1,5 m könnte es schwierig werden, einen Zug einzugleisen, es sei denn, man beschränkt sich auf 40 cm Tiefe.

Gruß

Hans-Georg
es war zum heulen

ich war mit den Kindern auf einer Modellbahnausstellung
d.h : die Kinder sahen nichts
ich sah nur das Modul vor mir

es gab keinen Gesamtüberblick der Anlagen

also für mich ist Tischhöhe das optimale
-man kann sich bequem setzen (Stuhl) und genießen
-oder auch stehen



Denkt mal praktisch: Wann gibts mal Gelegenheit, sich hinzusetzen? Man hat doch ständig was zu tun und vor allem: Man muß oft unter die Anlage. Diese stundenlangen Verkabelungen, der Einbau von Weichenantrieben etc sollte nicht unterschätzt werden.

Ich würde nicht tiefer als 115-120cm vom Fußboden bis Ebene 0 empfehlen. Dann kann man bequem drunter sitzen.

Gruss
Hans-Jürgen
Man kann auch Montagewägelchen verwenden, wie sie Automechaniker nutzen, oder sich einen Garten-Klappstuhl zurechtsägen, der eine halbliegende Position ermöglicht.
Ja, das ist richtig, Hans-Georg. Ich habe das mal probiert, bekam aber Probleme mit den Stützen. Die natürlich überall da angeordnet sind, wo man sie gerade nicht brauchen kann. Es geht auch nicht nur um die Arbeiten. Ich muß beispielsweise auch abtauchen, um die "Mannlöcher" zu erreichen. Wer eine größere Anlage hat, mag auch nicht immer drumrumlaufen.

Gruss
Hans-Jürgen
Ihr behandelt hier eines der wichtigsten Themen überhaupt. Ich war im Herbst auf einen (wirklichen) lokalen Flohmarkt. Nach 4 Stunden hatte ich 80 % verkauft - die Nachbarstände ca. 30% bei in etwa gleichen Preisen und viel Spielzeug/Spiele/Bücher-Angebot. Das fiel allen auf, aber erst durch genau Beobachtung kamen wir dann drauf. In Ermangelung eines Tapeziertisches hatte ich eine große Holzplatte über zwei Biertischsitz(!)bänke gelegt (Sitzhöhe). Da kam kein Kind dran vorbei und die Kids haben dann die Eltern unter (Kauf-)druck gesetzt. Frage  daher: Für wen baut man die Anlage eigentlich? Ja, klar - erst für einem selbst....aber jetzt seid mal ehrlich, dass macht doch Spaß die Anlage oder Module vorzuführen oder auszustellen !!!! Schaut Euch unter dem Gesichtpunkt mal das MIWULA oder die Anlagen in Wengen oder Merklingen an. Da ist deutlich zu sehen, wer an die Kids gedacht hat und wer nun improvisieren muß - wer an Zielgruppen gedacht hat, wer nicht? Frage auch Bin ich eher Lokführeretyp (Augenhöhe) oder eher der FdL (eher Vogelperspektive)? Probiert dies in jedem Fall vorher aus! Ich war nach einem Bauversuch ziemlich enttäuscht, weil ich einfach den Maßen eines schlauen Buches vertraut hatte. Da ich inzwischen Fan vom Segmentbau (nicht Module) bin, erübrigt sich die Diskussion bei mir inzwischen. Ich versuche inzwischen soviel Variabilität, wie möglich von Anfang an einzubauen. Auch wenn es zu Anfang mehr kostet - verstellbare Höhen (in Grenzen, klar) gehören dazu. Gruß Bernd
Bei Segment- oder Modulbau ist Schluss mit Überkopf-Arbeiten. Das Modul wird ganz einfach auf den Kopf gedreht und auf den Tisch gelegt. Ein Punkt, der ich ausserordentlich schätze...

Felix
Also bei meiner Anlage (3800x2300) hat die Schattenbahnhofebene eine Höhe von 72 cm über dem Boden. Die Null-Ebene ist dann 18cm höher. Zum drunter arbeiten ist das ziemlich niedrig, aber es geht. Ich muss ja nicht täglich 8 Stunden darunter verbringen. Ausserdem verlege ich kaum Kabel unter der Anlage, sondern im Randbreich der einzelnen Ebenen. Drunter muss ich meistens nur, um in eine mittige Öffnung von 800x500 zu gelangen. Alle Punkte auf der Anlage sind von aussen oder von der Öffnung zu erreichen.
Ob die Höhe wirklich gut ist, wird sich auf längere Sicht zeigen. Dann ist es allerdings zu spät, um noch etwas zu ändern.

Gruss
Rainer
@ Thamas Frank

Für "Speicherbahner" hab ich vielleicht (obwohl "Kellerbahner") einen Tipp: meine Anlage (L-Form) steht auf diversen Holzbalken 5x5, unter denen sog. Möbelrollen angebracht sind, wie sie auch unter Sesseln verwendet werden. Traglast pro Stütze 70 kg. Die Anlage, obwohl massive L-Form läßt sich in jede Richtung bewegen. Gerade bei der Geländegestaltung im hinteren Teil komme ich jetzt optimal ran.
Gruß Wolfgang
P.S. Meine Höhe NULL ist 120cm.
Idee ist gut, aber meine Anlage zu groß, um sie nach links oder rechts bewegen zu können (U-Form). Sie reicht exakt bis in die Schräge.
Ist ja auch immer eine Frage der Dachneigung und Firsthöhe was wie geht.......
Die einzigen rollbaren Teile sind Stell- und Videopult, um Verdrahtungsarbeiten direkt in Arbeitsplatznähe durchführen zu können.

Gruß

Thomas
Eiche hat meiner Meinung nach recht.

Man sollte unterscheiden zwischen der Bauphase und der Ausstellungsphase,
denn wer etwas zeigen möchte und Eintritt verlangt sollte die Anlagen auch
"einsichtig " machen, da eine Anlagenhöhe von 1,30 m mit einem Sicherheitsabstand  von 1 m (Absperrung) eine echte Zumutung ist.

So nicht:
http://www.smvrhm.org/040221.html

man beachte die Kinder und die etwas kleineren Frauen.

falls das die Standardhöhe ist, besuchen wir (Familie mit Kinder) keine Austellung oder Messe mehr !!  
???
Warum nicht so?
(Ich weiss wegen der "Kleinen" Ich bin auch nicht gross!)
Ich bin "Eisnebahner" Und als soclher stehe ich auch am liebsten am Rande der Grossen Bahn; und sehe die mir nicht aus dem 14. Stockwerk an!!
Also eher auf ralativ =er Ebene mit dem Geschehen.
Und genau den Eindruck zu haben finde ich besonders interessant. Die Volgelperspektive mag ja ganz nett sein aber da kommen dann die doofen Fragen her: warum fahren die Züge denn so langsam..........?
(Schon mal von einem Berg (Hügel) eine  Zug beobachtet? Der rollert auch sehr sehr gemütlich dahin).
Und was die "Zugänglichkeit" anbelangt kenne ich sehr viele Aussteller, die Dir ein Lied von den ""Kleinen"" singen!! Wenn mir bei jeder Ausstellung 1000 Hände ins Gewerk Fingern, versuche ich doch auch Abhilfe zu schaffen, oder?
Ausserdem bekommst Du ab einer gewissen Anlagengrösse und Zuschauerandrang einen ungewollten Kontakt mit dem Ausstellungsstück nicht mehr unter Kontrolle; Ss ei den Du stellst an jedem Meter Anlage einen Aufpasser....
Und was machst Du mit einer satten gebirgsstrecke? auch auf 500 mm über Boden?
Also Klartext. 1000 mm ist Minimum! Wenn wer was nicht sehen kann: Schulter oder Service bei Ausstellungen (Ging es denn nur um die hier) ein besonderes Podest für Kinder.
Auf Eure Angriffe freue ich mich nun so richtig!
Nix für ungut.

WE, der seine Anlage noch höher gebaut hätte, wenn Der keller dies zugelassen hätte!
Ich gebe Werner recht! 1000 SOK ist ein kompromiss zwischen: Arbeit unter den modulen, zugänglichkeit für Kinder (die die dann größer sind, werden zu schwer zum hocheben auf längere zeit!) und der möglichkeit sich wieder mit dem Kopf auf SOK herunter zu begeben um Details der Anlage zu erkennen!

Ich gebs ja zu daß ich durch unsere anlage vorbelastet bin, aber wenn ich die Fremo Norm anschaue, die auf 1,3 meter oder sogar noch mehr liegt, und die  Bediehner sich dann schonwieder ne Stafflei hinstellen müssen um auf dem Modul rumzuwerken, und die Kinder überhaupt keine Chance haben was auf ner Ausstellung zu sehen, frag ich mich warum die sonen aufwand betreiben.

so long

andreas
Servus Andi

Fremo glaube ich ist weniger "Posing" als mehr Selbstzweck. Das Publikum ist da aussen vor, oder warum fahren die nach Plan wo dann 15 min nix geht ?!
(F-ler bitte entschuldigt)

OK 1000 ist ein guter Komp!
CU
WE, der auch "belastet" ist
@35 hat recht, Fremo-Anlässe sind nicht öffentlich, von da her kann als SOK verwendet werden, was irgend gefällt. - Den Fremohikanern gefällt 1300mm...

NTRAK-Anlagen sind öfters öffentlich, zumindest war "öffentlichkeit" ein Ziel bei der Festlegung der Norm. Also SOK 1016mm = 40 Zoll.

Ich persönlich finde 1300 angenehmer, da ich mich dann nicht so weit runterbeugen muss. Aber der Unterschied zu 1000 ist nicht "Welten" entfernt. Ich habe schon öfters bei NTRAK Ausstellungen mitgtemacht, wo wir mit langen Zügen vorbildgetreu langsam durch die Gegend gegondelt sind. Nie hat jemand gefragt "warum fahren denn die so langsam?"

Noch was. Bereits sechsjährige Knirpse können bei NTRAK (unter Aufsicht) als "Hilfslokführer" mit einem Zug um die Anlage fahren. Gerade der handfeste Einbezug der Kinder ist die wirkungsvollste Nachwuchsförderung überhaupt - die leuchtenden Kinderaugen sprechen Bände... Dazu ist 1000mm ideal und 1300mm definitiv ungeeignet.

Das bequeme Arbeiten unter der Anlage kann aus meiner Sicht für die SOK kein Kriterium sein. Man ist sowieso gut beraten, jede Anlage zu segmentieren. Dann kann man jedes Segment auf die Seite oder gar auf den Rücken legen und alles ist offen zugänglich.

Zusammenfassung: Wenn eine Anlage öffentlich gezeigt werden soll, hat sich 1000mm bewährt (mehr ist zu hoch). Wenn die Anlage nicht öffentlich ist, kann eine höhere SOK Vorteile haben.

Meine 2¢

Felix
Moin,

noch was zum Thema Fremo:
Da die Lokführer neben den Zügen herlaufen, müssen sie auch mal unter den Modulen durchtauchen, was bei der Höhe wesentlich ungefährlicher ist als wenn sie 30 cm niedriger ist...
Kinder sind da übrigens nicht ausgeschlossen, wer schon mal auf einem Treffen dabei war, kann dort welche sehen, die nicht nur den FRED (digitaler Fahrregler), sondern auch einen leeren Getränkekasten mit sich herumschleppten

Gruß
Kai
Kann nur die Stuttgarter Messe im Nov. 2003 zitieren:

Die NCI-Gemeinschaftsanlage mit den fünf teilnehmenden Clubs hatte sich schnell auf die Höhe 1 Meter SOK geeinigt und das hat sich bewährt.
Die Besucher hatten einen sehr guten Überblick über die Dioramen auf den einzelnen Modulen - man konnte sich auch mal drüberbeugen und Datails in tieferen Modulen aus der Nähe betrachten.
Und für Arbeiten drunter bleibt auch noch reichlich Platz!

Servus  Albi


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