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KH Modellbahnbau

Thema: Kleine Maschinen für Fabriken
MHAG - 01.03.11 14:47

Hallo Leute,

vorletztes Wochenende habe ich wieder mal alte DVD-Laufwerke zerlegt -- eigentlich wollte ich ja nur die Motoren daraus haben...
Aber beim entsorgungsgerechten Zerlegen sind mir die Träger der Laser und Optik aus Zinkdruckguss aufgefallen. Hmm, das erinnert mich an was, wenn man da was abschneidet, und diese Fläche glättet, dann...

...hat man plötzlich eine kleine Maschine in der Hand, die nur noch bemalt zu werden braucht!

Aber seht sie Euch selbst unten an!
Noch zu Info: die Teilchen herausschneiden, beschleifen und bemalen hat etwa 1,5 Stunden gedauert -- inclusive Pinselsäubern am Ende Ich meine für den Aufwand (Kosten quasi 0,0 Euro) ein gutes Ergebnis. Und als Inneneinrichtung reicht die Detaillierung allemal.

Viele Grüße
Michael

EDIT:  die in Bild 5 bis 8 gezeigten Teile sind letztes Wochenende entstanden, fotogerecht herausgeschnitten. Dauer samt Fotografieren: 10 min. Also praktisch kein Aufwand.  

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Hallo Michael,

das ist ja eine Super Idee, da kann man sich Bohrmaschinen, Drehbänke, Werkbänke u.s.w. sehr gut vorstellen, Super.

Gruß Jürgen

Michael,

super Sache ! Was machst du mit den Motoren ?

Gruß Björn


@2:

<Was machst du mit den Motoren ?>

z.B. Windräder und Wassermühlen antreiben - huiiiiiiiiiiii !

(Bin schon weg)

Gruß
Peter

Hallo Michael,

tolle Idee. Beim Bildergucken dachte ich erst »naja«, aber dann kamen die mit Farbe astrein!

Schöne Grüße, Carsten

Hallo Björn #2,

Motoren (samt Getriebe) kann man immer brauchen; damit lassen sich viele schöne Sachen antreiben  
Derzeit versuche ich, einen Motor samt Spindel (ehemals eine Kopfpositionierung) für einen Lokschuppen-Torantrieb zu mißbrauchen. Leider fehlt mir die Zeit... Brauche ich wahrscheinlich 15 Stück -- gibt also noch einiges zu tun.
Eine weitere Idee ist, den Schubladenmechanismus für eine Kranbahn zu verwenden.
Oder wieder die Kopfpositionierung: in einem Kühlhaus ein "Rolltor" damit nach oben bewegen.
Oder eine Schaukel damit "schaukeln", oder Hollywoodschaukel, oder....      

Viele Ideen   wenig Zeit

Viele Grüße
Michael

Moin,
gelungene Idee . Da kann man mal sehen , bloß nichts wegwerfen, es könnte noch zu gebrauchen sein . Da muß man nicht nur ein Auge für haben sondern auch genug Phantasie  für die Umsetzung in den modellbahnerischen Bereich . Gelernt haben wir ja schon , Tablettenblister für SAT - Schüsseln , kleine Lockenwickler als Sortiertrommel einer Abfallaufbereitungsanlage .

Gruß
Thomas

Hallo Michael,

super, man muß nur die Augen offen halten. Ich finde wirklich für Innen ist das sehr gut. Mach mal Bilder nach der Bemalung.

Viel Erfolg

Kupi

Hallo Michael,

Klasse Idee!

Das gehört in die Tipps- und Tricks-Datenbank bei www.moba-trickkiste.de ... unbedingt!
Bist du einverstanden, wenn ich deine Fotos samt Beschreibung und Urheberrechtshinweis dort aufnehme?

Gruß --- Jürgen


Treffer, rockt!!

Dieter B.

Hallo Kupi #7,

öhm -- die Bilder 3 und 4 sind nach der Bemalung...

Hallo Jürgen /Jaffa  #8,

klar, darfst Du in die DB aufnehmen.

Viele Grüße
Michael

Hallo Michael,

mit welchem (Maschinen-)Erkennungsprogramm hast Du da gearbeitet .

Johannes

@11: Michael hatte seine zum Patent angemeldete 1:160-Brille aufgesetzt ...

@10: Danke für die Zustimmung! ... und so sieht es in der Tipps-und-Tricks-Datenbank aus:
http://www.moba-trickkiste.de/wie-macht-man-bau...otal=209&start=0
... und ist damit vor dem Verschwinden in den unergründlichen Tiefen des Forum gerettet

Gruß --- Jürgen


Hallo Jürgen /Jaffa  #12,

danke für die Veröffentlichung in der "Ruhmeshalle"  

Ich habe noch was zur Inneneinrichtung: nicht nur die Optikträger aus dem DVD-Laufwerk (oder CD-Rom-Brenner, oder...) kann man verwenden, sondern natürlich auch den "Rest", der da drin ist Vor allem das "SMD-Hühnerfutter" ist gut einsetzbar (einfach mit dem Messer abschneiden oder mit der Zange abdrehen).
Und wenn sonst noch was in der elektronischen Restekiste schlummert: aufwecken und verwenden!


Noch ein paar Erklärungen über diverse Materialherkünfte:
Das große blaue Teil ist aus einem Kugelschreiber, macht sich als Drehmaschine o.ä. ganz gut.
Spind, Reagale und Möbel sind aus Karton und Papier.
Der Sicherungskasten an der Wand ist eine Leseeinheit aus einem DVD-Laufwerk (ohne Linse).
Die Spulen sind NF-Teile aus einem kaputten Radio.
Die beigen "Kartons" mit Beschriftung sind SMD-Kondensatoren (Tantal?).
Im Regal sind nicht nur Elektronikteile, auch einfache Kunststoffreste und (ganz oben links, die grauen Teile) sind zurechtgestutzte Spritzlingsreste von Roco-Isolierverbindern.

Gibt's alles umsonst und kostenlos  
Die Bilder 5 und 6 sind nur zur Übersicht dabei, das Gebäude ist noch nicht ganz fertig, die Inneneinrichtung noch nicht endgültig.
Bilder 7 und 8 gehören zum Lagerschuppen des alten Pola-Silogebäudes, Bild 9 ist der Blick durch die Tür.

Viele Grüße
Michael

EDIT: Ich vergaß, dass auch "tote" Computermäuse eine wahre Fundgrube für Modellbahner sind...


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Hi,
viel zu schade da ein Dach drauf zu setzen. Super Ausstattung. Fast so eine Ordnung, wie in meiner Werkstatt

Gruesse

Dusty

Hallo Dusty #14,

die Fenster sind recht groß, es wird gut ausgeleuchtet werden, das Teilchen soll nahe am Anlagenrand stehen -- und das Dach bleibt abnehmbar

Viele Grüße
Michael


Hallo Michael,

mir fehlen die Worte. Einfach GENIAL!!!

Grüße
Walter

Genial?
Ich weiss nicht, beim letzten Bild sieht das ziemlich unordentlich aus. Wie kann man da nur arbeiten - würde meine Chefin sagen.

Ich sag dazu nur: Das Genie beherrscht das Chaos.

Aber sonst - sehr ordentlich.


Gruss Klaus

Und jetzt "muss" noch ein Hallenkran aus dem Verschluss eines ausrangierten Armbandes an einer Schiene unter die Decke.

Ich habe die Teile ja schon in Natura gesehen und finde es genial, wie Reste von Alltagsgegenständen - genügend Fantasie vorausgesetzt - weiterverwendet werden können. Da muss man teilweise erst mal drauf kommen! Und wenn dann die Umsetzung noch stimmt, perfekt.

Und: ich glaube ich habe es schon mal erwähnt, aber ich würde - jetzt nach der Einrichtung erst recht - Deckel von Lupendosen als Lichtkuppeln ins Dach einbauen, um einige Szenen im jeweiligen Fokus vergrößert sehen zu können.
Diesbezüglich müsstest du nur beachten, ob die in deine Epoche passen. Und ich würde sie nicht so inflationär verwenden, wie auf folgendem Bild.
http://dach-messe.de/gfx/vedag_vedaseal_Lichtkuppeln.jpg
Gruß, Gregor


Mit der weiteren Resteverwertung vom DVD-Schlachtefest  hast du ja noch einmal einen drauf gesetzt, Michael!
Das war neben den "Maschinen2 noch einmal einen extra-Trickkisten-Beitrag "Fabrikzubehör/Inneneinrichtung" wert:
http://www.moba-trickkiste.de/wie-macht-man-bau...otal=210&start=1

Gruß --- Jürgen

Moin.
da kann ich nur ehrfurchtsvoll den Hut ziehen .
Da braucht es echt einen Modellblick mit der Fähigkeit der Verkleinerung in unseren Maßstab .
GRATULATION und neidlose ANERKENNUNG .

Gruß
Thomas

Hallo Klaus / maNNikla #17,

Du siehst doch, der arme Kerl räumt nach seinem Urlaub wieder auf -- die Vertretung war wohl nicht so ...hm    


Gregor / Ganzzug #18,

das mit dem Hallenkran kommt auch noch irgendwann -- versprochen! Aber nicht in der kleinen Fabrik. Da kommen erst noch die Maschinen rein, Möbel fehlen noch (der Chefsessel macht immer noch Probleme -- und wie kriegt man ein Telefon in unserem Maßstab hin?), an den Außenseiten muss ich auch noch was machen und das Dach ist immer noch ein Provisorium. Aber ich denke schon über Oberlichte nach -- wobei um1970 rum solche Glaskuppeln noch nicht so gebräuchlich waren. Wie würde bei Oberlichtern denn die Verschmutzung sein? Es fahren ja noch Dampfloks rum, da war sicher nicht jeden Tag jemand zum Putzen oben... Ich muss mal suchen, vielleicht finde ich was passendes. Danke für die Anregung  


Jürgen /Jaffa  #19,

freut mich, dass Du den Nachschlag auch "DB-würdig" findest.  
Wow, zwei Einträge an einem Tag...


Viele Grüße
Michael

Tach zusammen,
MIchael, dann mache doch Sheddächer mit der Glasfläche zum Betrachter hin. Müsste insgesamt eine große einsehbare Fläche werden.

Viele Grüße vom schunkelnden Niederrhein
Jörg

Hallo Jörg / heckman #22,

an sowas habe ich auch schon gedacht, aber da das Gebäude Giebel (wenn auch sehr flach) hat, weiß ich noch nicht, ob das so machbar ist. Es müßten auf die schräge Dachfläche die "Sägezähne" vom Sheddach drauf. Hat's sowas gegeben?
Ich häng' mal ein Giebelbild dran (ja, an der Aussenseite ist noch viel zu tun! mit der Idee eingezeichnet, mit der ich mich bisher beschäftigt habe; bin aber davon auch noch nicht so recht überzeugt...

Viele Grüße
Michael

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Michael,
als Ausgangsidee würde ich den sehr flachen Giebel als "Ziergiebel" stehen lassen und dahinter in Längsrichtung drei Sheddachreihen bauen. Sieht zwar erst einmal komisch aus, aber in der Industrie wird alles dem Praktischen und Nützlichen unterworfen.
mögliche Geschichte: Es wurde eine kleine Fabrikationshalle in der Gründerzeit für eine Schmiede, Stahlverarbeitung o.ä. gebaut. Im Laufe der Firmenexpansion wurde auf feinere Techniken umgestellt, mehr Licht wurde benötigt. Dann kamen in den 40ern die Sheddächer in Mode und aus dem Satteldach wurde ein Flachdach mit Sheddachaufbauten. Der Giebel wurde wegen der Optik stehen gelassen.

Nur eine Idee, aber du kannst dann von oben super reinschauen.

Viele Grüße
habe jetzt Feierabend und gehe ein frisches Alt trinken - is ja Alwiever (Altweiber) - Helau

Hallo Jörg / heckman #24,

gute Idee mit dem Ziergiebel!
Noch etwas weiter gesponnen:
An der Vorderseite den Ziergiebel stehen lassen, dann Flachdach mit "Sägezähnen" bis dahin, wo die Trennwand zum Büro liegt, von da ab weiter mit normalem Satteldach, wobei auf dem langen Teil mit dem Regal nochmal ein Dachaufbau mit Fenster sein kann. Das sieht dann wirklich nach "gewachsen und entwickelt" aus, wie ich mir das vorstelle!  
Ach ja, das ganze soll so eine Art "Motorenwicklerei" sein für besondere Anforderungen.

Ich weiß jetzt, warum ich irgendwie nicht an das Dach rangehen wollte bisher... Demnächst geht's weiter

Viele Grüße
Michael


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