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THEMA: Ab wann Elektroloks
ab wann wurden denn die Elektroloks eingesetzt ?
Ab wann wurden denn Dieselloks eingesetzt ?
lg
peter
weitreichende, schwierige Frage.
Mit Elloks wurde schon zu Länderbahnzeiten experimentiert. Zuerst auf der Grundlage von Straßenbahnen, die schon seit den 1880er Jahren elektrisch fuhren. Mit Drehstrom datieren ja die ersten erfolgreichen Versuche so um 1902. Ab 1905 wurde z. B. zwischen Murnau und Oberammergau mit Einphasen-Wechselstrom gefahren. Ab 1912 auf der Karwendelbahn. Die Schweiz beschaffte ab dem 1. Weltkrieg praktisch keine Dampfloks mehr.
Bei den Dieselloks gab es auch schon Versuche noch zu Zeiten der KPEV. In den 1920er Jahren wurden dann Kleinloks (Kö I, Kö II) entwickelt, die dann auch wirklich zum Einsatz kamen. Dieseltriebwagen hatten dann Anfang der 1930er Jahre ihren großen Durchbruch. Größere Dieselloks wurden dann zum 2. Weltkrieg einsatztauglich. Streckendieselloks kamen dann erst zu Zeiten der DB (1950/53) richtig ins Laufen.
Gruß aus Zolling
Christian Strecker
Hannover war beispielsweise erst 1963 nach Süden, 1964 dann auch nach Norden elektrifiziert. Braunschweig gar erst 1976.
München dagegen hatte seine erste elektrische Strecke bereits 1925.
Große Dieselloks kamen erst in den 1950ern "in Mode". Kleindieselloks gab es auch schon vor dem "Kriech" (z.B. Köf, V36)
gRuß
Sven
Dieselloks dürften mit Herrn Diesel und seinen Motor angefangen haben also grob in etwa 1910.
Wobei es ja auch noch andere Motorenversuche als den Dieselantrieb gab......Wir haben hier aber bestimmt noch einige dies genauer wissen!
Gruß
Thomas
vielen Dank. Also könnte ich meine Anlage (Epoche II/III mit Oberleitung ausstatten). Und könnte die Legendäre "Krokodil"einsetzen.
lg
peter
Die Bezeichnung "Krokodil" trifft eigentlich nur für die" Schweizer Lok" zu !
Die deutschen Baureihen E93 / E94 werden wohl nur von MoBahnern so bezeichnet !
E93 ab 1933 / 37 - E94 ab1940 !
Gruß : Werner S.
ohne Dir was unterstellen zu wollen, aber scheint so, als bräuchtest Du Vorbilddaten.
Hier mal ein paar Links:
Für Schweizer Lokbauarten
www.lokifahrer.ch
Für deutsche Einzelloks:
www.revisionsdaten.de
Du kannst getrost davon ausgehen, daß die Loks bei Bedarf beschafft wurden (Baujahr).
Gruß
Christian
Zitat
Die Bezeichnung "Krokodil" trifft eigentlich nur für die" Schweizer Lok" zu !
Die deutschen Baureihen E93 / E94 werden wohl nur von MoBahnern so bezeichnet !
Viele Grüße
Tomi
ziemlich genau vor 100 Jahrenam 25.01.1911 wurde der Versuchsbetrieb und ab 01.04.1911 der Regelbetrieb mit Elloks und unserem heutigen Stromsystem (bis auf die Frequenz) durch die KPEV auf der Strecke Bitterfeld-Dessau aufgenommen.
Mal wieder ein ungefeiertes Jubileum. Aber wenigstens in der Literatur wird dieses Thema im Moment gewürdigt.
Als Lesetipp:
Eisenbahn Geschichte Nr. 44 Februar/März 2011
und
http://www.amazon.de/elektrische-Wechselstrom-Z...revier/dp/3835632175
Gruß Dominik
Hallo Tomi !
...ich laß das mal so stehen!
...denn nicht jede E-Lok mit einem "Vorbau " ist ein >Krokodil< !
Gruß : Werner S.
Tante Edit fragt : ...ist dann eine E44 ein "kleines Krokodil " ?
Zitat
...denn nicht jede E-Lok mit einem "Vorbau " ist ein >Krokodil< !
Viele Grüße
Tomi
Zitat
Tante Edit fragt : ...ist dann eine E44 ein "kleines Krokodil " ?
Wobei die Modellbahnindustrie diese z.T. gerne aufgegriffen hat. Doch nicht jeder Spitzname war allgemein verbreitet. Weder unter den Personalen noch in der gesamten Republik.
Gruß Bernd
Zitat
Keine Ahnung, es ging aber doch nicht um die E44 sondern die 93 bzw. 94.
Wer sagt das?
Der Themenstarter Peter gebrauchte das Wort "Legendäre Krokodil", sagte aber mit keinem Wort, was er genau darunter meinte. Alles andere ist danach erfolgte Interpretation von Forumsmitgliedern.
Sozusagen wäre dann auch z. B. die E 71 oder die E 42 ein "Krokodilbaby".
Niedlich, diese Unart, irgendwelchen Errungenschaften der Technik klangvolle Tiernamen zu geben. Wäre dann nicht eine schwere Schlepptenderlok ein "Stöhnender Elefant"? *grins*
fragt sich
Horst
die Elefant gabs das war der Name für die C 5/6 der Schweizer Bahnen http://de.wikipedia.org/wiki/SBB_C_5/6
Gruss Stephan
In Deutschland kamen Grössere dieselloks in Serienfertigung eigentlich erst nach dem II WK auf, V100 / V200 / V60/ V160 sind uns hier alle eine Erinnerung. Die Kleindieselloks gab es schon vorher, ab Ende der 20 jahre im Einsatz. Dieseltriebwagen wurden aber in grösserem Umfang schon vor dem Krieg eingesetzt (VT137) und auch die ganzen VT133 und deren Ableger mit Dieselhyraulischem und Dieselelektrischem Antrieb.
In den USA gab es Versuche mit Dieselloks realtiv früh etwa ab 1923, das riesige Amerikansiche Netz konnte und wollte man dank des billigen Erdöls nicht elektrifizieren. Ingersoll Rand hatte für die B&O solche Loks ab 1925 mit Dieselelktrischem Antrieb im Einsatz.
Ab Mitte der 30 jahre wurde es dann ernst in den USA de berühmte F Reihe von GM erblickte das Licht der Lokomotivweltgeschichte, und noch vor und während des Krieges wurden hunderte dieser Maschinen als kriegswichtig eingestufft an die US Bahngesllschaften geliefert. Ebenso ALCO mit der DL Reihe, diese Maschinen fuhren tagsüber Schnellzüge und Nachts Bananenexpresse und Truppentransporter. Ab 1953 kam dann die GP7 Reihe auf den Markt und revoluzionierte den Güterverkehr. Dieselhydraulische Loks gab es in den USA mit Ausnahme er von Krauss Maffei gefertigten Loks nicht.
In Frankreich wurden die Dieseltreibwagen von Renault und Bugatti ab Anfang der 30 Jahre gefertigt.
ganz stimmt das so nicht. Die ersten Versuche mit Großdieselloks begannen schon früher in Europa:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diesel-Sulzer-Klose-Thermolokomotive
Außerdem gab es noch eine oder mehrere Loks, die nach Rußland geliefert wurden. Genaue Daten dazu hab ich jetzt nicht im Kopf.
Und nicht zu vergessen die erste wirklich betriebstaugliche Großdiesellok in Deutschland, die V16 bzw. spätere V 140
http://de.wikipedia.org/wiki/DRG_V_140_001
Das alles hatte aber trotzdem Versuchscharakter, praktische Bedeutung für die Zugförderung gewannen die Großdieselloks in Deutschland erst nach dem Krieg, beginnend mit der V 80.
Gruß Reinhard
Edith: Uups, kleiner Fehler: Ich hab die V 188 vergessen!
nur zur Vervollständigung der deutschen Diesellokgeschichte:
kaum bekannt ist auch, daß sich 1953 eine amerikanische Diesellok zur Erprobung im zeitweisen Planeinsatz befand...
http://www.berail.be/usa/emd_images/1818ge2.jpg
mehr Infos unter
http://www.berail.be/usa/emd1818.html und auch
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?page=Thread&threadID=67
LG Frank
zum Thema Diesellokomotiven:
http://www.amazon.de/Die-Diesellokomotiven-Wehr...reihen/dp/3882552360
ein meiner Meinung nach schönes Buch über die Entwicklung in Deutschland, von den Anfängen des Diesellokbaus, der Entwicklung zur Serienreife und den Einsatz der ersten Seriendieselloks (Kö, Köf, V20, V36, V188).
Nach den Anfängen war in Deutschland allerdings dann schnell das Militär die treibende Kraft hinter dem Ausbau der Dieseltraktion, dem Buch zufolge kamen Dieselloks erst nach dem 2. WK in größerem Maße im zivilen Plandienst zum Einsatz.
LG Philipp
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,4239766
http://translate.google.de/translate?js=n&...t%3D2319&act=url
http://photofile.ru/users/max59/95107898/98324856/
Mein persönlicher Favorit ist das gepanzerte, dieselelektrische Monstrum von Henri Crochat, mit dem die Franzosen im 1. Weltkrieg die Geschütze verlegt haben. Crochat hat von 1908 bis 1918 immerhin 300 dieser Loks von 22 t oder 44 t gebaut. In Österreich ist eine erhalten geblieben:
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,3664167,3664167
http://www.rail.lu/crochat.html
Grüsse,
Andreas
im Modelleisenbahner vom Juni 1997 wird u.a. Folgendes kundgetan:
Zitat: "Erst der Übergang der Staatseisenbahn in die Hoheit des Deutschen Reiches zum 01. April 1920 ebnete der Elektrifizierung den Weg." ..., "doch erst ein Staatsvertrag vom 28. July 1930 gab den entscheidenen Anstoß zur Elektrisierung, wie es damals hieß".
@5: 1933 = 2 Exemplare der E 93 zu Erprobungszwecken
1935 = 2 weitere Exemplare der E 93 zu Erprobungszwecken
vom 05. Februar bis 16. August 1937 (drittes Baulos) mit mindestens einer ausgelieferten Lok pro Monat
4. und 5. (letztes) Baulos mit 5 weiteren Maschinen, 1939 in Dienst gestellt
Gruß,
Kaufhold / Drost
Die gezeigte US Diesellok stand im Dienst der US Army, wie auch einige Baldwin in Frankreich. Ob es sich bei dem Foto um einen Testeinsatz handelt, oder um einen Truppentransport kann man so nicht sagen. Diese Fahrzeuge mit geändertem Lichtraummass wurden von vielen US Herstellern an die Army und die Navy geliefert und waren rund um den Globus bei Pionieren und den Truppen der Streikráfte der USA eingesetzt. Drumm kann es sich auch um eine Sonderleistung handeln
ich hatte mich auf @5 berufen, da gings nicht um E44.
Gruß
Tomi
schon richtig,
nur das geht genauso an der eigentlichen Fragestellung des Threadstarters vorbei wie jetzt die geführte Diskussion über Dieseltraktion.
Es wäre halt für jemanden, der hier im Forum eine gezielte Frage stellt, schon etwas einfacher, sich dann auch nur auf das Thema seiner Frage zu beschränken. Andere Themen, die grundsätzlich sicher auch interessant sein mögen, wären dann nun einmal in jeweils separaten Threads besser aufgehoben.
Früher im Deutschunterricht gab es bei Aufsätzen dann immer den Kommentar "Thema verfehlt - 6"
Gruß
Horst
um nochmal auf deine Frage zurückzukommen:
Du schreibst von Ep. II/III, also den Zeitraum von 1920 bis 1970. Ich gehe im Folgenden mal davon aus, dass du deine Frage auf Deutschland beziehst (meine Antwort beschränkt sich sogar auf Westdeutschland und die DB, da kenne ich mich etwas aus).
Innerhalb dieser Zeit fand praktisch der komplette Traktionswechsel statt. Waren 1920 - mit wenigen Ausnahmen - nur Dampfloks unterwegs, so war die Mehrzahl der Dampfloks im Jahre 1970 ausgemustert bzw. standen kurz vor ihrer Ausmusterung. 7 Jahre später, 1977 wurde die letzte Dampflok abgestellt.
Du kannst also, wenn du diesen großen Zeitraum darstellen möchtest, neben praktisch allen Dampfloks (bis auf Länderbahnlackierungen) auch alle Dieselloks bis zur V160/162 und E-Loks bis zur E50 einsetzen. Meine Sammlung bewegt sich auch in diesem Bereich und ich habe auch kein Problem, z.B. die bayrische Mallet (BR96) oder preussische T20 (BR95) neben einer V160 oder E50 einzusetzen. Wobei ich bisher mich auf Diesel und Dampf beschränkt habe, womit die Auswahl auch schon groß ist:
Kö, Köf II/III, V20, V36, V60, V65, V80, V90, V100, V140, V160/162, V188, V200, V320 wurden alle vor 1970 in Dienst gestellt (und sind auch alle zumindest grundsätzlich in Spur N erhältlich).
E-Loks gibt es mindestens genauso viele...
Am Ende musst du selbst entscheiden, was dir gefällt, doch ich halte es für einen tragbaren Kompromiss, von 1920 bis 1970 bunt gemischt zu fahren. Aufgrund der Vielfalt in diesem Zeitraum ist es jedoch sicher auch kein Fehler, sich innerhalb dieses Zeitrahmens weiter einzuschränken.
Ich hoffe, ich konnte dir mit dieser Übersicht ein bisschen weiterhelfen, das Thema ließe sich leicht beliebig breit treten.
LG Philipp
Tante E. korrigiert: Die Kö ist nicht in Großserie erhältlich, der Rest schon
Zitat
nur das geht genauso an der eigentlichen Fragestellung des Threadstarters vorbei wie jetzt die geführte Diskussion über Dieseltraktion.
Es wäre halt für jemanden, der hier im Forum eine gezielte Frage stellt, schon etwas einfacher, sich dann auch nur auf das Thema seiner Frage zu beschränken. Andere Themen, die grundsätzlich sicher auch interessant sein mögen, wären dann nun einmal in jeweils separaten Threads besser aufgehoben.
Früher im Deutschunterricht gab es bei Aufsätzen dann immer den Kommentar "Thema verfehlt - 6"
Gruß
Horst
Hallo Horst,
lies Dir nochmal das Ausgangsposting durch. Wenn jemand Fragen im allgemeinst möglichen Umfang stellt, werden sie auch so beantwortet. Will er etwas Präziseres wissen (bestimmtes Land, bestimmter Zeitraum), muss er sich auch die Mühe machen, die Frage genauer zu formulieren.
LG, Andreas
die Präzisierung seiner Frage hat der Fragensteller doch bereits in seinem Beitrag Nr. 4 gemacht
Zitat
vielen Dank. Also könnte ich meine Anlage (Epoche II/III mit Oberleitung ausstatten). Und könnte die Legendäre "Krokodil"einsetzen.
Seither wissen wir doch, worum es ihm eigentlich ging. Und das war wirklich lange bevor detaillierte Ausführungen zu weiteren Themen kamen
Gruß
Horst
Zitat
Seither wissen wir doch, worum es ihm eigentlich ging. Und das war wirklich lange bevor detaillierte Ausführungen zu weiteren Themen kamen
Was war also die Frage? Ob es in Epoche II-III Oberleitungen gab, und Lokomotiven, die als "Krokodil" bezeichnet werden?
Das ist mir dann doch zu banal...
Grüsse,
Andreas
Zitat
Was war also die Frage? Ob es in Epoche II-III Oberleitungen gab, und Lokomotiven, die als "Krokodil" bezeichnet werden?
Das ist mir dann doch zu banal...
nicht ganz.
Die Frage war, so wie ich ihn verstanden habe, ob es ok ist, wenn er seine gerade im Bau befindliche Anlage mit Oberleitung ausstattet. Und zweitens, ob es ok ist, wenn er sein "Krokodil" (was auch immer genau das ist, hat er leider nicht gesagt) darauf dann einsetzt. Vermutlich besitzt er diese Lok bereits, oder sie hat ihn sonst irgendwie besonders angetan.
Im übrigen ist beachtlich, dass der Themenstarter seit dem o. g. Beitrag Nr. 4 sich in diesem Thread nicht mehr zu Wort gemeldet hat, obwohl er definitiv nach wie vor hier im Forum ist und sich auch woanders seither bereits mehrfach geäussert hat. Das lässt darauf schließen, dass entweder seine Fragen hier wirklich bereits ausreichend beantwortet sind, oder dass er hier nur ausgestiegen ist, weil der Thread eine Entwicklung genommen hat, mit der er vielleicht nichts mehr anzufangen weiß.
Beides wären dann übrigens Gründe, die für meine o. g. These sprechen...
Aber vielelicht meldet er sich hier dann doch noch und klärt uns auf.
Gruß
Horst
ja ich bin noch da.
Als Krokodil ist die gemeint.
http://de.wikipedia.org/wiki/Krokodil_%28Lokomotive%29
Sie gefällt mir sehr gut, und möchte die gerne einsetzen. Im Land (A) so steht es - fuhr die bereits 1928. Die Epoche II ist ca. 1920. Auf meiner Anlage sind auch viele Berge und Täler, sowie enge Kurven (R1) Wenn ich die Anlage Epoche II jetzt mit Oberleitung ausstatte - kann ich doch nichts verkehrt machen ? Oder?
Notfalls ist es ein Übergang zu Epoche III
Das gleiche gilt für Dieselloks.
lg
peter
Wenn du vorbildorientiert fährst, wirst du mit der 1089/1189 nicht sehr viel Freude haben, da die ja beim Vorbild in 180m Radius Kurven ziemlich den Schienen und die Schienen der Lokomotive zugesetzt haben. Also wenn deine Berg und Tal Strecke nicht sehr viele R1-Kurven hat ( sieht ja auch nicht schön aus, wenn sich ein längerer Zug so scharf um die Ecke "haut"), könntest du fahren.
mfg
Florian
<Das gleiche gilt für Dieselloks.>
Das wird aber recht einsam auf Deiner Anlage ...
Gruß
Peter
seit 1879
Elekrtrisierende Grüsse
Ralf
Zitat
Seither wissen wir doch, worum es ihm eigentlich ging
Tomi
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