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THEMA: Stromkreise / Boosteraufteilun

THEMA: Stromkreise / Boosteraufteilun
Startbeitrag
rainer [Gast] - 28.01.04 19:10
Hallo miteinander,

bin beim Ausbau (der Planung dessen) meiner Anlage : N - Digital - IB - PC  und werde jetzt über die Aufteilung in mehrere Strom"kreise" nicht umhin kommen.
Ist eigentlich zwischen 2 Stromkreisen ein Übergangsbereich zu berücksichtigen ?

Klar ist mit, dass beide Schienenstränge getrennt werden müssen.
Aber : bei Zugüberfahrt vom Stromkreis 1 in Stromkreis 2 entsteht doch eine "Brücke" ? Können das die (noch nicht gekauften - für Tips wäre ich ebenso dankbar) Booster ab ??

Vielen Dank für Eure sicherlich zahlreichen Antworten und Euch allzeit Hp1
wünscht Euch

Rainer


Hallo Rainer
Ich habe mehrere Module,welches jeder an einem separaten Booster angeschlossen ist.Deine Frage ob das die Booster ab können:,ja.Selbst wenn eine
Lok genau über der Trennstelle steht,gibt es keine Probleme.Ich habe das TC und auch die Booster von Uhlenbrock.
Gruß
Andreas K.
@Andreas K.

TC ?? was mag das sein ?
TC= Twincenter
gleicher Hersteller,analog IB.Jedoch kein Motorola,däfür FMZ.
Schau mal hier
http://www.uhlenbrock.de/3/index.htm
Jetzt sagt doch auch noch, *warum* es geht. Weil das Digitalsignal von der Zentrale herkommend, in den Boostern nur verstärkt wird. D.h. das Hochfrequenz-Signal (so wir 4kHz als "HF" bezeichnen wollen... ist in allen Blöcken *phasengleich*, d.h. die Differenzspannung von diesseits nach jenseits der Trennstelle ist null. Das ist lebenswichtig! Nur deshalb geht es. (Wäre die Differenzspannung grösser null, würde sich ein Ausgleichsstrom einstellen, der je nach Differnez bis zu Kurzschlussgrösse annehmen kann!)

Felix,
fährt analog,
hat sich bei NTRAK mit Blockgrenzen (analog Gleichstrom, analog PWM und Digital) auseinandergesetzt
Tipp: Schaut euch mal den Digitrax PM 42 an. Das Ding heisst "Power Manager". Wird zwischen einen Booster und bis zu vier Blöcke geschaltet. Während der Booster beispielsweise mit 8A abgesichert ist, sind die 4 Blöcke mit je 1.5A abgesichert. D.h. wenn der PM 42 einen Block abschaltet, bleiben die anderen drei "am Leben".

Man kann den PM 42 auch so konfigurieren, dass er die Phasenlage des Digitalsignals kehrt - und zwar, sobald eine verkehrte Phase auftritt. Tönt etwas kompliziert - aber das ist *die* Kehrschleifenschaltung. Löste jede Kehrschleife und zwar ohne Kontaktgleise und so.

Felix
jeder Booster hat eine kleine zeitliche Verzögerung bei der Verstärkung des Eingangsignals. Bei stark unterschiedlchen Boostern sind eventuell Probleme denkbar (wenn diese sehr schnell Abschalten) - selber beobachtet habe ich das noch nicht.
@7
Aber es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob die Lok auf einer "digitalen" Blockgrenze steht, wo die Signale im Prinzip phasengleich sind (die kleine Abweichung resultiert aus Bauteiltoleranzen und Trägheit und ist in der Praxis eher vernachlässigbar; sagst du ja selber), oder ob die Lok auf einer "analogen PWM"-Trennstelle steht, wo die PWM-Signale ähnlich aussehen wie das Digitalsignal (immer volle Spannung), aber systembedingt NIE phasengleich sind...
Bei analogen Regeltrafos sind wir dann wieder phasengleich, da alle die gleiche 50Hz-Frequenz verwenden (bzw. 100Hz nach dem Gleichrichter)

Felix


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