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THEMA: winrail 10
THEMA: winrail 10
Wolfgang-Mike - 10.01.11 17:50
Hallo N-Bahner
Ich und mein Freund Mike wollen eine N-Bahn Anlage Bauen. Man hat uns das Programm WinRail 10 empfohlen. Es kostet leider fast 50 €, ist natürlich viel geld, nur dafür man es einmal gebraucht.
Darum meine Anlegen, hat jemand das Programm über und würde mir es dann verkaufen.
Liebe grüße aus dem Sauerland wünschen Wolfgang und Mike
Ich und mein Freund Mike wollen eine N-Bahn Anlage Bauen. Man hat uns das Programm WinRail 10 empfohlen. Es kostet leider fast 50 €, ist natürlich viel geld, nur dafür man es einmal gebraucht.
Darum meine Anlegen, hat jemand das Programm über und würde mir es dann verkaufen.
Liebe grüße aus dem Sauerland wünschen Wolfgang und Mike
aus eigener Erfahrung (allerdings mit anderer Software - Raily 4.0)) kann ich Dir sagen, dass man so ein Programm nicht nur einmal benutzt .png)
Allein das Planen macht (mir) soviel Spass, dass ich in den letzten Monaten sicher mehr als 30 Pläne erstellt habe. Auch wenn ich diese vielleicht nie realisieren werde, sinds schöne Träumereien.png)
Gruss aus Potsdam, Jörg
Allein das Planen macht (mir) soviel Spass, dass ich in den letzten Monaten sicher mehr als 30 Pläne erstellt habe. Auch wenn ich diese vielleicht nie realisieren werde, sinds schöne Träumereien
Gruss aus Potsdam, Jörg
Hallo Wolfgang, Hallo Mike,
leider habe ich nur die Version 5.0, aber warum sollte man das Programm nur einmal benutzten?
Ich habe mit WinRail 3.0 angefangen und dann auf die 5.0 upgedatet. Ich benutzte das Programm sehr oft da man nicht nur Moba´s damit planen kann sondern auch Gleisbildstellwerke. Man kann auch ganz schnell mal nur so eine Moba planen oder etwas ausprobieren, wie auch schon Jörg aus Potsdam geschrieben hat
Es gibt aber im Netz auch Freeware Programme die man sich herunter laden kann. Ober Ihr teilt Euch den Preis, dann ist er auch nicht mehr so hoch für Euch.
Ihr seht das man das Programm auch öfters als nur einmal benutzten kann.
Gruß vom Härtsfeld
Udo
leider habe ich nur die Version 5.0, aber warum sollte man das Programm nur einmal benutzten?
Ich habe mit WinRail 3.0 angefangen und dann auf die 5.0 upgedatet. Ich benutzte das Programm sehr oft da man nicht nur Moba´s damit planen kann sondern auch Gleisbildstellwerke. Man kann auch ganz schnell mal nur so eine Moba planen oder etwas ausprobieren, wie auch schon Jörg aus Potsdam geschrieben hat
Es gibt aber im Netz auch Freeware Programme die man sich herunter laden kann. Ober Ihr teilt Euch den Preis, dann ist er auch nicht mehr so hoch für Euch.
Ihr seht das man das Programm auch öfters als nur einmal benutzten kann.
Gruß vom Härtsfeld
Udo
Hallo Wolfgang und Mike,
ladet Euch doch ersteinmal die kostenfreie Testversion herunter. Die Freischaltung zur Vollversion ist dann kein Problem.
Gruß
Thomas
MatzeBerlin - 10.01.11 18:45
Hallo Wolfgang und Mike,
es muß ja nicht unbedingt die neueste Version sein. Ich habe mir vor längerer Zeit die Version 7 für ca. 10 Euro geholt, die machts auch.
Und wie schon mehrfach geschrieben, die Software wird öfter benutzt als man zuvor denkt
Gruß
Matthias
Dampf-Fitness - 10.01.11 20:03
Hallo Ihr zwei,
selbstverständlich sind € 50,-- eine Menge Geld -
aber für so eine gute Software, sind € 50,-- eher so was wie eine Anerkennung.
Vorallem In Relation zu anderen Moba-Artikeln, unseres nicht ganz billigen Hobby.
Das Programm ist wirklich jeden Cent wert und wie viele Moba-Kollegen schon geschrieben haben, setzt man die Software wirklich sehr oft ein.
Auch hilft der Entwickler Gunnar Blumert erfahrungsgemäß sehr schnell bei Fragen und Problemen.
Ob man unbedingt die neuste Version benötigt, muss jeder selbst entscheiden. Ich selber habe die Version 9. Hätte vielleicht aber damals vielleicht schon zu den günstigen Update-Preis auf die Version 10 updaten sollen.
Lieben Gruß aus Ostwestfalen
Klaus - der übrigens weder persönlichen noch geschäftlichen Kontakt zu Herrn Blumert hat, sondern lediglich zufriedener User ist.
selbstverständlich sind € 50,-- eine Menge Geld -
aber für so eine gute Software, sind € 50,-- eher so was wie eine Anerkennung.
Vorallem In Relation zu anderen Moba-Artikeln, unseres nicht ganz billigen Hobby.
Das Programm ist wirklich jeden Cent wert und wie viele Moba-Kollegen schon geschrieben haben, setzt man die Software wirklich sehr oft ein.
Auch hilft der Entwickler Gunnar Blumert erfahrungsgemäß sehr schnell bei Fragen und Problemen.
Ob man unbedingt die neuste Version benötigt, muss jeder selbst entscheiden. Ich selber habe die Version 9. Hätte vielleicht aber damals vielleicht schon zu den günstigen Update-Preis auf die Version 10 updaten sollen.
Lieben Gruß aus Ostwestfalen
Klaus - der übrigens weder persönlichen noch geschäftlichen Kontakt zu Herrn Blumert hat, sondern lediglich zufriedener User ist.
Dampf-Fitness - 10.01.11 20:11
... noch mal ich
Habe ich gerade in der Bucht gefunden:
http://cgi.ebay.de/WinRail-10-Modellbahnplanung...;hash=item20b66a821c
Kommt Euch vielleicht preislich entgegen - würde aber mal vorher nachfragen, wie das mit dem Lizenzschlüssel aussieht.
Lieben Gruß
Klaus - der auch mit dem Angebot nichts zu tun hat
Habe ich gerade in der Bucht gefunden:
http://cgi.ebay.de/WinRail-10-Modellbahnplanung...;hash=item20b66a821c
Kommt Euch vielleicht preislich entgegen - würde aber mal vorher nachfragen, wie das mit dem Lizenzschlüssel aussieht.
Lieben Gruß
Klaus - der auch mit dem Angebot nichts zu tun hat
Hi,
die Atlas Right Track Software entspricht Winrail und kann kostenlos unter http://www.atlasrr.com/righttrack.htm runtergeladen werden. Es fehlen halt die Bibliotheken für FLM, MTX usw.
Gruß
Dieter
PS: Ich persönlich halte nichts von den verschiedensten Softwaren. Das sind Ableger von CAD/CAM-Programmen, die von solchen, die diese auch nutzen, erstellt wurden. Und oftmals passt das Ganze nicht in der Relaität, was da am Bildschirm erscheint. Oder auch die Realität lässt sich nicht in der Software abbilden.
die Atlas Right Track Software entspricht Winrail und kann kostenlos unter http://www.atlasrr.com/righttrack.htm runtergeladen werden. Es fehlen halt die Bibliotheken für FLM, MTX usw.
Gruß
Dieter
PS: Ich persönlich halte nichts von den verschiedensten Softwaren. Das sind Ableger von CAD/CAM-Programmen, die von solchen, die diese auch nutzen, erstellt wurden. Und oftmals passt das Ganze nicht in der Relaität, was da am Bildschirm erscheint. Oder auch die Realität lässt sich nicht in der Software abbilden.
Aber die Bibliotheken sind doch gerade der Witz an der Sache, oder?
Gruß
Eglod
Gruß
Eglod
Toetsenman - 11.01.11 10:18
Hallo,
ist RTS wirklich gleich WinRail? Wenn RTS kostenlos ist, warum sollte man dann WinRail kaufen? Funktionieren die WinRail Bibliotheken mit RTS? Wenn ja, wäre alles kein Problem...
LG - Rainer
ist RTS wirklich gleich WinRail? Wenn RTS kostenlos ist, warum sollte man dann WinRail kaufen? Funktionieren die WinRail Bibliotheken mit RTS? Wenn ja, wäre alles kein Problem...
LG - Rainer
Dampf-Fitness - 11.01.11 14:22
Hallo,
soweit ich das sehe, ist das eine gesponsorte Winrail Version von Atlas für lediglich Atlas Gleise.
Glaube nicht, dass da die anderen Bibiliotheken funktionieren. Und ohne Peco, Faller, Pola, Vollmer würde mir das nicht so viel bringen.
... naja und nicht jeder ist Englisch sprachig.
Aber Versuch macht kluch ... - und wem es reicht.
Schönen Tag noch
Klaus - der doch nur die Version 8.0 hat
soweit ich das sehe, ist das eine gesponsorte Winrail Version von Atlas für lediglich Atlas Gleise.
Glaube nicht, dass da die anderen Bibiliotheken funktionieren. Und ohne Peco, Faller, Pola, Vollmer würde mir das nicht so viel bringen.
... naja und nicht jeder ist Englisch sprachig.
Aber Versuch macht kluch ... - und wem es reicht.
Schönen Tag noch
Klaus - der doch nur die Version 8.0 hat
Hi,
ich habe es nicht ausprobiert, da ich diese Programme für untauglich halte. Wenn schon ein normale Gleisharfe nicht aus jeweils gleichen Anzahl von Gleisen und Weichen nicht funktioniert (wenn man aber die Gleise in Realität zusammensteckt genau ein Gleisharfe ergibt), dann sind diese Porgramme nicht mal die CD wert, wo sie drauf sind.
Gruß
Dieter
ich habe es nicht ausprobiert, da ich diese Programme für untauglich halte. Wenn schon ein normale Gleisharfe nicht aus jeweils gleichen Anzahl von Gleisen und Weichen nicht funktioniert (wenn man aber die Gleise in Realität zusammensteckt genau ein Gleisharfe ergibt), dann sind diese Porgramme nicht mal die CD wert, wo sie drauf sind.
Gruß
Dieter
Dampf-Fitness - 11.01.11 17:00
@bushman
Dieter, aber woher weißt Du. dass eine Gleisharfe nicht softwaremäßig funktioniert -
wenn Du das Programm nicht ausprobiert hast?.png)
Lieben Gruß
Klaus aus OWL
Dieter, aber woher weißt Du. dass eine Gleisharfe nicht softwaremäßig funktioniert -
wenn Du das Programm nicht ausprobiert hast?
Lieben Gruß
Klaus aus OWL
Hallo zusammen,
ich arbeite jetzt seit geraumer Zeit (ich glaube seit WinRail 2.0) mit diesem Planungsprogramm und ich bin absolut zufrieden. Bis dahin hatte ich meine Anlagen mit Papier, Schablone, Bleistift und viel Radiergummi geplant.
Das erste Mal habe ich mit WinRail erlebt, wie eine Planung annähernd mit der Realität übereinstimmt.
Diejenigen, die sich hier über die mangelnde Exaktheit der Software beschweren, sollten sich mal in Erinnerung rufen, welche Abweichungen die Umsetzung ihrer Pläne in eine konkrete Anlage erforderten. Hat die berechnete Länge der Flexgleise immer exakt gepasst? war die Anzahl und die Länge der vermeintlich benötigten Ausgleisgleise immer richtig? Und, vor allen Dingen, sind die Fertigungstoleranzen der Gleishersteller immer im Rahmen?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nie der Fall war.
Natürlich ist es nie verkehrt, wenn man sich bei der Anlagenplanung mit der analytischen Geometrie auskennt, aber das ist bei der herkömmlichen Planung genauso notwendig, wenn nicht noch notwendiger.
Wer glaubt, dass er mit einem Planungssystem auf "Knopfdruck" einen direkt realisierbaren Plan bekommt, ohne eine Einarbeitungszeit in das Planungssystem, der liegt falsch.
Wer aber bereit ist, einige Zeit in die Einarbeitung zu investieren, spart unterm Strich eine Mengen an Zeit, Arbeit, Bleistiften, Radiergummis und Transparentpapier, ganz zu schweigen von dem Spaß, den das problemlose "rumspielen" mit verschiedenen Planvarianten macht.
Ich würde jedem empfehlen, sich ein Gleisplansystem zuzulegen, wobei ich WinRail als einziges wirklich konkret beurteilen kann.
Ist meine ganz persönliche Meinung dazu.
Viele Grüße
Andreas
Disclaimer: Bin mit Gunnar Blumert weder verwandt noch verschwägert oder wirtschaftlich in irgendeiner Art und Weise verbunden
ich arbeite jetzt seit geraumer Zeit (ich glaube seit WinRail 2.0) mit diesem Planungsprogramm und ich bin absolut zufrieden. Bis dahin hatte ich meine Anlagen mit Papier, Schablone, Bleistift und viel Radiergummi geplant.
Das erste Mal habe ich mit WinRail erlebt, wie eine Planung annähernd mit der Realität übereinstimmt.
Diejenigen, die sich hier über die mangelnde Exaktheit der Software beschweren, sollten sich mal in Erinnerung rufen, welche Abweichungen die Umsetzung ihrer Pläne in eine konkrete Anlage erforderten. Hat die berechnete Länge der Flexgleise immer exakt gepasst? war die Anzahl und die Länge der vermeintlich benötigten Ausgleisgleise immer richtig? Und, vor allen Dingen, sind die Fertigungstoleranzen der Gleishersteller immer im Rahmen?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nie der Fall war.
Natürlich ist es nie verkehrt, wenn man sich bei der Anlagenplanung mit der analytischen Geometrie auskennt, aber das ist bei der herkömmlichen Planung genauso notwendig, wenn nicht noch notwendiger.
Wer glaubt, dass er mit einem Planungssystem auf "Knopfdruck" einen direkt realisierbaren Plan bekommt, ohne eine Einarbeitungszeit in das Planungssystem, der liegt falsch.
Wer aber bereit ist, einige Zeit in die Einarbeitung zu investieren, spart unterm Strich eine Mengen an Zeit, Arbeit, Bleistiften, Radiergummis und Transparentpapier, ganz zu schweigen von dem Spaß, den das problemlose "rumspielen" mit verschiedenen Planvarianten macht.
Ich würde jedem empfehlen, sich ein Gleisplansystem zuzulegen, wobei ich WinRail als einziges wirklich konkret beurteilen kann.
Ist meine ganz persönliche Meinung dazu.
Viele Grüße
Andreas
Disclaimer: Bin mit Gunnar Blumert weder verwandt noch verschwägert oder wirtschaftlich in irgendeiner Art und Weise verbunden
ForenHeini - 11.01.11 18:13
Ich denke, er wird dir nach diesem Posting bald einen Antrag machen :)))
....#15,
ganz im Ernst, jedes Gleisplanprogamm übertrifft Papier und Bleistift.
Unabhängig von Heiratsplänen.png)
Gruß
Andreas
ganz im Ernst, jedes Gleisplanprogamm übertrifft Papier und Bleistift.
Unabhängig von Heiratsplänen
Gruß
Andreas
@13:
Ich habe nicht geschrieben, dass ich es nicht ausprobiert habe, sondern, dass ich nicht verwende.
Ich plane auch nicht mit Gleisschablonen, sondern im Maßstab 1:1, mit Packpapier und Vorlagen von Handlaidtracks.
Versuchs doch mal: Nehme 2 Atlas Code 55 #5 Weichen rechts 2051, 2 Atlas Code 55 30,6" Radius Kurve 2030 (die führen bei #5-Weichen zu einem Parallelgleis) und eine beliebige, gerade Anzahl Geradstücke 2002. Aufgrund der mathematischen Daten kann man damit eine Gleisharfe bauen (wie ein Parallelogramm). Leider nicht mit Winrail. Das ist ein einfacher Test, der nicht bestanden wurde. Wenn solche einfache Dinge nicht funktionieren, was brauche ich mich dann mit der Software weiter zu beschäftigen? Das wäre genauso, wenn bei Excel 2+2=5 ergäbe. Dann würde ich auch die Ergebnisse komplexer Rechenschritte in Frage stellen.
Gruß
Dieter
Ich habe nicht geschrieben, dass ich es nicht ausprobiert habe, sondern, dass ich nicht verwende.
Ich plane auch nicht mit Gleisschablonen, sondern im Maßstab 1:1, mit Packpapier und Vorlagen von Handlaidtracks.
Versuchs doch mal: Nehme 2 Atlas Code 55 #5 Weichen rechts 2051, 2 Atlas Code 55 30,6" Radius Kurve 2030 (die führen bei #5-Weichen zu einem Parallelgleis) und eine beliebige, gerade Anzahl Geradstücke 2002. Aufgrund der mathematischen Daten kann man damit eine Gleisharfe bauen (wie ein Parallelogramm). Leider nicht mit Winrail. Das ist ein einfacher Test, der nicht bestanden wurde. Wenn solche einfache Dinge nicht funktionieren, was brauche ich mich dann mit der Software weiter zu beschäftigen? Das wäre genauso, wenn bei Excel 2+2=5 ergäbe. Dann würde ich auch die Ergebnisse komplexer Rechenschritte in Frage stellen.
Gruß
Dieter
Toetsenman - 12.01.11 10:46
Hallo zusammen,
mir ist bei WinRail mal aufgestossen, dass die Fleischmann Kreuzungsweichen nie zur eigentlichen Gleisgeometrie gepasst haben. Ich habe dann Gunnar Blumert angeschrieben und er sagte mir, dass die Daten für die Kreuzung nach Fleischmannvorlagen erstellt sind.
Und jetzt kommt's:
"Was nicht stimmt, sind die Katalogangaben von Fleischmann - die 15°-Kreuzungen weisen tatsächlich einen Winkel von über 16° auf (und die Bogenweichen innen einen Winkel von 46°)."
Folglich liegen manche Probleme nicht an der Software, sondern an der korrekten Umsetzung der Herstellerdaten. Die verwendete Gleishardware hat natürlich soviel "Toleranzen", dass das beim Zusammenbau anders rüber kommt.
LG - Rainer
mir ist bei WinRail mal aufgestossen, dass die Fleischmann Kreuzungsweichen nie zur eigentlichen Gleisgeometrie gepasst haben. Ich habe dann Gunnar Blumert angeschrieben und er sagte mir, dass die Daten für die Kreuzung nach Fleischmannvorlagen erstellt sind.
Und jetzt kommt's:
"Was nicht stimmt, sind die Katalogangaben von Fleischmann - die 15°-Kreuzungen weisen tatsächlich einen Winkel von über 16° auf (und die Bogenweichen innen einen Winkel von 46°)."
Folglich liegen manche Probleme nicht an der Software, sondern an der korrekten Umsetzung der Herstellerdaten. Die verwendete Gleishardware hat natürlich soviel "Toleranzen", dass das beim Zusammenbau anders rüber kommt.
LG - Rainer
Hi,
wenn man ein solches Produkt entwirft, sollte man die Ergebnisse auch verfizieren. Wenn Excel bei 2+2=5 kommt, weil es irgend jemand in einen Katalog geschrieben hat, dann ist es immer noch nicht richtig, sondern neben dem Katalog ist auch die Software falsch.
Gruß
Dieter
wenn man ein solches Produkt entwirft, sollte man die Ergebnisse auch verfizieren. Wenn Excel bei 2+2=5 kommt, weil es irgend jemand in einen Katalog geschrieben hat, dann ist es immer noch nicht richtig, sondern neben dem Katalog ist auch die Software falsch.
Gruß
Dieter
@19
Was erwartest Du denn von einer Software, die knapp 50 EUR kostet? Soll Herr Blumert sich sämtliche Gleise aller Hersteller in allen Baugrößen kaufen und eigenhändig vermessen, um ggf. die Geometrieangaben der Hersteller in seinem Programm korrigieren zu können? Und wie soll er evtl. Maßabweichungen einzelner Produktionschargen begegnen?
Ich denke, es reicht aus, sich auf die Herstellerangaben zu stützen. Mir ist jedenfalls lieber, Herr Blumert entwickelt weitere Funktionen und leistet weiterhin den bekannt vorbildlichen Service.
Im Übrigen: Auch ohne winrail gäbe es ja dieselben Probleme, wenn jemand unter Berücksichtigung der Herstellerangaben von Hand plant. Es sei denn, er ist vom Wissen her in der Lage, sein spezielles Gleissystem selbst zu vermessen und evtl. Abweichungen zu berücksichtigen. Aber dann eben für EIN Gleissystem, nicht für mehrere Dutzend.....
Gruß
K.U . Müller
Was erwartest Du denn von einer Software, die knapp 50 EUR kostet? Soll Herr Blumert sich sämtliche Gleise aller Hersteller in allen Baugrößen kaufen und eigenhändig vermessen, um ggf. die Geometrieangaben der Hersteller in seinem Programm korrigieren zu können? Und wie soll er evtl. Maßabweichungen einzelner Produktionschargen begegnen?
Ich denke, es reicht aus, sich auf die Herstellerangaben zu stützen. Mir ist jedenfalls lieber, Herr Blumert entwickelt weitere Funktionen und leistet weiterhin den bekannt vorbildlichen Service.
Im Übrigen: Auch ohne winrail gäbe es ja dieselben Probleme, wenn jemand unter Berücksichtigung der Herstellerangaben von Hand plant. Es sei denn, er ist vom Wissen her in der Lage, sein spezielles Gleissystem selbst zu vermessen und evtl. Abweichungen zu berücksichtigen. Aber dann eben für EIN Gleissystem, nicht für mehrere Dutzend.....
Gruß
K.U . Müller
@20:
Ich erwarte von Software für 50€ genauso viel, wie von einer Free- oder Shareware, wie von einem Windows- oder Microsoft Officeprodukt für jeweils 100 €, nämlich, dass es korrekt funktioniert. Was nützt die schönste Planungssoftware, wenn das was da rauskommt, sich nicht 1:1 in die Realität umsetzen lassen kann.
Wenn man ein Produkt erstellen und verkaufen möchte, dann muss man auch Qualitätssicherungsmaßnahmen ergreifen. Übertrage Deine Aussage mal auf die Automobilindustrie. Du kaufst Dir ein Auto, z. B. Dacia, das 100 PS haben sollte. Dann stellst Du fest, dass es nur 50 PS hat. Der Händler antwortet: "Soll der Hersteller jeden Motor, der von Renualt geliefert wird auf seine Funktion überprüfen? Außerdem was erwarten Sie für ein Auto für den Preis?"
Würdest Du Dich mit Deiner Aussage abspeisen lassen? Ich glaube nicht.
Bei den Abweichungen, die ich habe geht es nicht um Produktionsabweichungen. Die liegen bei einer kleinen Gleisharfe im Toleranzbereich und können beim Verlegen der Gleise ausgeglichen werden. Bei mir waren die Abweichungen im Zentimeterbereich, da kann man nichts ausgleichen.
Zu meinem Planungsvorgehen:
Ich erstelle 1:1 Kopien vom Gleismaterial (Weichen, Crossings) und plane auf Packpapier und damit passt das was ich plane auch in der Realität. Zu den Kosten: Ein kompletter Satz Weichen, Geradstücke und Radien, die ich verbauen möchte kommt auch nicht viel teurer als 50 € (bei Atlas Code 55) und man erspart sich viel Ärger. Meine Meinung.
Wenn Winrail oder Wintrack (damit habe ich keine Erfahrungen, nach Winrail habe ich alle anderen Versuche eingestellt) korrekt funktionieren würde, wäre ich auch bereit, 100 € zu bezahlen.
Für Schrott sind sogar 50 € zuviel. Meine Meinung.
Gruß
Dieter
Ich erwarte von Software für 50€ genauso viel, wie von einer Free- oder Shareware, wie von einem Windows- oder Microsoft Officeprodukt für jeweils 100 €, nämlich, dass es korrekt funktioniert. Was nützt die schönste Planungssoftware, wenn das was da rauskommt, sich nicht 1:1 in die Realität umsetzen lassen kann.
Wenn man ein Produkt erstellen und verkaufen möchte, dann muss man auch Qualitätssicherungsmaßnahmen ergreifen. Übertrage Deine Aussage mal auf die Automobilindustrie. Du kaufst Dir ein Auto, z. B. Dacia, das 100 PS haben sollte. Dann stellst Du fest, dass es nur 50 PS hat. Der Händler antwortet: "Soll der Hersteller jeden Motor, der von Renualt geliefert wird auf seine Funktion überprüfen? Außerdem was erwarten Sie für ein Auto für den Preis?"
Würdest Du Dich mit Deiner Aussage abspeisen lassen? Ich glaube nicht.
Bei den Abweichungen, die ich habe geht es nicht um Produktionsabweichungen. Die liegen bei einer kleinen Gleisharfe im Toleranzbereich und können beim Verlegen der Gleise ausgeglichen werden. Bei mir waren die Abweichungen im Zentimeterbereich, da kann man nichts ausgleichen.
Zu meinem Planungsvorgehen:
Ich erstelle 1:1 Kopien vom Gleismaterial (Weichen, Crossings) und plane auf Packpapier und damit passt das was ich plane auch in der Realität. Zu den Kosten: Ein kompletter Satz Weichen, Geradstücke und Radien, die ich verbauen möchte kommt auch nicht viel teurer als 50 € (bei Atlas Code 55) und man erspart sich viel Ärger. Meine Meinung.
Wenn Winrail oder Wintrack (damit habe ich keine Erfahrungen, nach Winrail habe ich alle anderen Versuche eingestellt) korrekt funktionieren würde, wäre ich auch bereit, 100 € zu bezahlen.
Für Schrott sind sogar 50 € zuviel. Meine Meinung.
Gruß
Dieter
Dampf-Fitness - 13.01.11 11:52
@ K.U.
... ein erfogreiches und gesunder Jahr noch - und es freut mich, dass wir wieder einmal auf gleiche Wellenlänge liegen.
@bushman
Lieber Dieter,
ich habe mit Herrn Blumert nichts persönlich zu tun, aber ich findes es unpassend und unfair pauschal von Winrail hier von Schrott zu reden - und indirekt somit auch die vorbildlich Service Leistung von Herrn Blumert massiv zu schmälern.
Zumal allgemein bekannt ist, dass keine Software 100 % funktioniert, was K.U. sicherlich auch bestätigen kann.
Selbstverständlich hast Du ein Recht auf Deine Meinung und kannst entscheiden ob Du per Software oder mit Deiner Methode planst.
Auch kannst Du jedem mitteilen, dass bspw Winrail oder andere Programm nicht für Dich in Frage kommen.
Aber man sollte gerade öffentlich fair bleiben und nicht beleidigend werden.
Ansonsten programmier selber eine Software die 100 % funktioniert.
Das ist meine Meinung dazu.
Lieben Gruß
Klaus aus OWL
... ein erfogreiches und gesunder Jahr noch - und es freut mich, dass wir wieder einmal auf gleiche Wellenlänge liegen.
@bushman
Lieber Dieter,
ich habe mit Herrn Blumert nichts persönlich zu tun, aber ich findes es unpassend und unfair pauschal von Winrail hier von Schrott zu reden - und indirekt somit auch die vorbildlich Service Leistung von Herrn Blumert massiv zu schmälern.
Zumal allgemein bekannt ist, dass keine Software 100 % funktioniert, was K.U. sicherlich auch bestätigen kann.
Selbstverständlich hast Du ein Recht auf Deine Meinung und kannst entscheiden ob Du per Software oder mit Deiner Methode planst.
Auch kannst Du jedem mitteilen, dass bspw Winrail oder andere Programm nicht für Dich in Frage kommen.
Aber man sollte gerade öffentlich fair bleiben und nicht beleidigend werden.
Ansonsten programmier selber eine Software die 100 % funktioniert.
Das ist meine Meinung dazu.
Lieben Gruß
Klaus aus OWL
@22: Hallo Klaus
Sage bzw. schreibe mir, wo ich öffentlich unfair und beleidigend geworden bin.
Mir würde ja ausreichen, wenn für meine Belange Winrail zu 90% funktionieren würde. Da scheitert es aber schon an einem kleinen Gleisparallelogramm. Vielleicht ist Schrott etwas zu hart. Lass es mich anders formulieren: Das Programm Winrail bietet für meine Erachtens minimalen Anforderungen nicht die ausreichende Funktionalität.
Gruß
Dieter
Sage bzw. schreibe mir, wo ich öffentlich unfair und beleidigend geworden bin.
Mir würde ja ausreichen, wenn für meine Belange Winrail zu 90% funktionieren würde. Da scheitert es aber schon an einem kleinen Gleisparallelogramm. Vielleicht ist Schrott etwas zu hart. Lass es mich anders formulieren: Das Programm Winrail bietet für meine Erachtens minimalen Anforderungen nicht die ausreichende Funktionalität.
Gruß
Dieter
Hallo zusammen,
zunächst einmal möchte ich sagen, dass für die korrekte Funktion einer Software 4 wesentliche Faktoren eine Rolle spielen:
1. Der Rechner, auf dem das System eingesetzt wird: sind Speicher und Grafikkarte nicht ausreichend dimensioniert, kommt es zu Fehlern, die keine Software ausgleichen kann
2. Der Anwender: fehlerhafte und falsche Einstellungen in den Software-Menüs führen zwangsläufig auch zu Fehlern im Ergebnis.
3. Genauigkeit der Programmierung unter Berücksichtung der technisch machbaren Algorithmen
4. Vorgaben der Hersteller. Liefert ein Hersteller von Komponenten, so kann der Programmierer nicht für die fehlerhaften Angaben verantwortlich gemacht werden. Würde man eine Software verifizieren, müsste man, wie oben bereits schon von anderen erwähnt, alle Gleise von allen Gleissystemen kaufen. Dies aber würde mit Sicherheit den Preis für die Software in Dimensionen jenseits 4 Stelliger Beträge katapultieren.
Ich selbst arbeite seit der ersten WinRail Version mit dieser Software. Aktuell arbeite ich noch mit der Version 9. Abgesehen vom Beispielhaften Service seitens Herrn Blumert, war ich mit der Software bisher mehr als zu frieden.
Von kleinen Anlagen über Modulanlagen bishin zu Großanlagen (siehe meine HP....dort gibt es einige Beispiele) habe ich Pläne erstellt, die sich mit einer Genauigkeit von mehr als 95% realisieren ließen. Geplant habe ich mit der Bibliothek für Peco Code 55. Aber auch mit den Bibliotheken für MTX und GFN habe ich Pläne erstellt. Leider kommt es hier immer wieder zu größeren Abweichungen, die aber ausschließlich auf fehlerhafte Vorgaben der Gleissystemhersteller zurückzuführen sind.
Gruß
Heidi
zunächst einmal möchte ich sagen, dass für die korrekte Funktion einer Software 4 wesentliche Faktoren eine Rolle spielen:
1. Der Rechner, auf dem das System eingesetzt wird: sind Speicher und Grafikkarte nicht ausreichend dimensioniert, kommt es zu Fehlern, die keine Software ausgleichen kann
2. Der Anwender: fehlerhafte und falsche Einstellungen in den Software-Menüs führen zwangsläufig auch zu Fehlern im Ergebnis.
3. Genauigkeit der Programmierung unter Berücksichtung der technisch machbaren Algorithmen
4. Vorgaben der Hersteller. Liefert ein Hersteller von Komponenten, so kann der Programmierer nicht für die fehlerhaften Angaben verantwortlich gemacht werden. Würde man eine Software verifizieren, müsste man, wie oben bereits schon von anderen erwähnt, alle Gleise von allen Gleissystemen kaufen. Dies aber würde mit Sicherheit den Preis für die Software in Dimensionen jenseits 4 Stelliger Beträge katapultieren.
Ich selbst arbeite seit der ersten WinRail Version mit dieser Software. Aktuell arbeite ich noch mit der Version 9. Abgesehen vom Beispielhaften Service seitens Herrn Blumert, war ich mit der Software bisher mehr als zu frieden.
Von kleinen Anlagen über Modulanlagen bishin zu Großanlagen (siehe meine HP....dort gibt es einige Beispiele) habe ich Pläne erstellt, die sich mit einer Genauigkeit von mehr als 95% realisieren ließen. Geplant habe ich mit der Bibliothek für Peco Code 55. Aber auch mit den Bibliotheken für MTX und GFN habe ich Pläne erstellt. Leider kommt es hier immer wieder zu größeren Abweichungen, die aber ausschließlich auf fehlerhafte Vorgaben der Gleissystemhersteller zurückzuführen sind.
Gruß
Heidi
Toetsenman - 13.01.11 14:44
Hallo nochmal,
also ich verwende auch WinRail 9 und wie bereits oben erwähnt (#18) liegt es nicht unbedingt am Programm selbst, wenn etwas nicht passt. Ausserdem ist der Service von Gunnar Blumert von allen Zweifeln erhaben. Schnell - kompetent - freundlich!
Aber das mit der Passung der Gleise ist schon manchmal ärgerlich. Da ich auch den Compiler mein Eigen nenne, muss ich doch glatt mal nachsehen, welche Parameter man evtl. in der Gleisbibliothek ändern kann, um zu noch besseren Ergebnissen zu kommen.
LG - Rainer
also ich verwende auch WinRail 9 und wie bereits oben erwähnt (#18) liegt es nicht unbedingt am Programm selbst, wenn etwas nicht passt. Ausserdem ist der Service von Gunnar Blumert von allen Zweifeln erhaben. Schnell - kompetent - freundlich!
Aber das mit der Passung der Gleise ist schon manchmal ärgerlich. Da ich auch den Compiler mein Eigen nenne, muss ich doch glatt mal nachsehen, welche Parameter man evtl. in der Gleisbibliothek ändern kann, um zu noch besseren Ergebnissen zu kommen.
LG - Rainer
@21
Ich denke, Deine Ansprüche sind maßlos überzogen.
Wenn Du selbst Deinen hier geäußerten Ansprüchen genügen könntest - erst recht bei der Entwicklung von Software - dann wärest Du reif für einen Nobelpreis. Ich bin sicher, dass sich die Softwareschmieden dieser Welt um Dich reißen würden..png)
Es gibt so etwas wie ein Preis-Leistungs-Verhältnis, und das ist m. E. bei Winrail absolut in Ordnung. Und ich sage nochmals: Wir wissen, dass es bei den industriell gefertigten Gleisen von Charge zu Charge schon mal Maßabweichungen geben kann. Es würde also nicht einmal ausreichen, wenn Herr Blumert alle Gleissysteme dieser Welt vorhielte und vermessen würde; er müsste auch noch mitbekommen, wenn es bei den Herstellern neue Chargen gibt und aus denen erneut Gleise besorgen, um sie erneut zu prüfen. Und dann würde sich die Frage stellen, ob er für jede Charge eine entsprechende Gleisbibliothek erzeugen müsste, damit alle Anwender korrekt für ihre vorhandenen Schienen planen könnten. Sag mal - hälts Du das für realistisch?
Ich konnte jedenfalls seit Vers. 2 mit winrail jede Art von Gleisplänen entwickeln und hatte nie Schwierigkeiten damit (bis auf Kleinigkeiten, bei denen Herr Blumert unverzüglich Hilfestellung leistete). Wer von uns ist im Übrigen in der Lage, seine Gleise mit der Präzision eines CAD-Systems in der Realität zu verlegen? Ich glaube, die möglicherweise mal vorhandenen Ungenauigkeiten in winrail sind unerheblich gegenüber denen beim Gleisverlegen durch Otto Normalmodellbahner.
Gruß
K.U.Müller
Ich denke, Deine Ansprüche sind maßlos überzogen.
Wenn Du selbst Deinen hier geäußerten Ansprüchen genügen könntest - erst recht bei der Entwicklung von Software - dann wärest Du reif für einen Nobelpreis. Ich bin sicher, dass sich die Softwareschmieden dieser Welt um Dich reißen würden.
Es gibt so etwas wie ein Preis-Leistungs-Verhältnis, und das ist m. E. bei Winrail absolut in Ordnung. Und ich sage nochmals: Wir wissen, dass es bei den industriell gefertigten Gleisen von Charge zu Charge schon mal Maßabweichungen geben kann. Es würde also nicht einmal ausreichen, wenn Herr Blumert alle Gleissysteme dieser Welt vorhielte und vermessen würde; er müsste auch noch mitbekommen, wenn es bei den Herstellern neue Chargen gibt und aus denen erneut Gleise besorgen, um sie erneut zu prüfen. Und dann würde sich die Frage stellen, ob er für jede Charge eine entsprechende Gleisbibliothek erzeugen müsste, damit alle Anwender korrekt für ihre vorhandenen Schienen planen könnten. Sag mal - hälts Du das für realistisch?
Ich konnte jedenfalls seit Vers. 2 mit winrail jede Art von Gleisplänen entwickeln und hatte nie Schwierigkeiten damit (bis auf Kleinigkeiten, bei denen Herr Blumert unverzüglich Hilfestellung leistete). Wer von uns ist im Übrigen in der Lage, seine Gleise mit der Präzision eines CAD-Systems in der Realität zu verlegen? Ich glaube, die möglicherweise mal vorhandenen Ungenauigkeiten in winrail sind unerheblich gegenüber denen beim Gleisverlegen durch Otto Normalmodellbahner.
Gruß
K.U.Müller
Hallo alle zusammen,
ich will da mal was Anmerken. Wie die Hersteller der Gleissysteme Toleranzen bei ihren Produkten habe so ist auch in WinRail eine Toleranz da. Überlegt doch mal wenn man ein Gerades Gleis mit einer Länge von 10 mm hat, bei einer Toleranz von +/- 0.1mm, legt doch mal 10 Stück hintereinander da kommen auch keine 100 mm zusammen entweder ist das dann unter 100 oder über 100. Es sei denn man hat lauter gleiche Gleise, aber das kommt in den sehr selten vor. Deshalb gibt es die Toleranz.
Übrigen arbeitet jedes CAD/CAM-System im Toleranzen, bei manchen kann man sie einstellen bei anderen halt nicht. Dadruch kommen halt dann diese Berechnungfehler zustande.
Und vergesst nicht jedes CAD/CAM-System ist nur so gut wie der der davor sitz.
Gruß vom Härtsfeld
Udo
der in seinem Arbeitsleben an einem CAM-System sitz und sich Tag täglich mit den Toleranzen herrum schlägt.
ich will da mal was Anmerken. Wie die Hersteller der Gleissysteme Toleranzen bei ihren Produkten habe so ist auch in WinRail eine Toleranz da. Überlegt doch mal wenn man ein Gerades Gleis mit einer Länge von 10 mm hat, bei einer Toleranz von +/- 0.1mm, legt doch mal 10 Stück hintereinander da kommen auch keine 100 mm zusammen entweder ist das dann unter 100 oder über 100. Es sei denn man hat lauter gleiche Gleise, aber das kommt in den sehr selten vor. Deshalb gibt es die Toleranz.
Übrigen arbeitet jedes CAD/CAM-System im Toleranzen, bei manchen kann man sie einstellen bei anderen halt nicht. Dadruch kommen halt dann diese Berechnungfehler zustande.
Und vergesst nicht jedes CAD/CAM-System ist nur so gut wie der der davor sitz.
Gruß vom Härtsfeld
Udo
der in seinem Arbeitsleben an einem CAM-System sitz und sich Tag täglich mit den Toleranzen herrum schlägt.
Hi,
K.U. Müller, ich finde meine Forderungen nicht überzogen. Wenn ich 2 rechte Atlas Code #5 Weichen, 2 Radius 30,7" Stücke und jeweils 3 Geradstücke (insgesamt 6) in natura zusammenstecke, bekomme ich eine Gleisharfe. Nicht in Winrail, da fehlen (ich kann es nicht mehr genau sagen) ca. 15 mm. Das sind bei 10 kleinen Gleiselementen zuviel. Das hat auch nichts mit Fertigungstoleranzen zu tun, die ich auch gerne akzeptiere, da man sie in der Software ausgleichen kann.
Wenn ich hoch komplexe Darstellungen wünschen würde, könnte ich Deine Äußerungen verstehen. Aber dieser Test ist ein Pups und er funzt nicht. Wie gesagt, es ist für mich das Gleiche als ob in Excel 2+2=5 geben würde. Oder wenn ich in SAP einen Buchungsbeleg mit Saldo ungleich Null buchen könnte.
Am Rechner liegt es garantiert nicht, bei einem Intel i7 Quad Prozessor 3,4GHz, 64 Bit und 1Gb ATI Radeon Grafikkarte mit 8 Gb Ram.
Vielleicht mag es mit FLM oder MTX klappen, aber für meine einfachste Anwendung mit Atlas Code 55 ungeeignet. Punkt.
Ich möchte hier keinen bekehren, so wenig wie man mich bekehren kann. Ich habe meine Erfahrungen gesammelt und daraus meine Schlüsse gezogen.
Gruß
Dieter
K.U. Müller, ich finde meine Forderungen nicht überzogen. Wenn ich 2 rechte Atlas Code #5 Weichen, 2 Radius 30,7" Stücke und jeweils 3 Geradstücke (insgesamt 6) in natura zusammenstecke, bekomme ich eine Gleisharfe. Nicht in Winrail, da fehlen (ich kann es nicht mehr genau sagen) ca. 15 mm. Das sind bei 10 kleinen Gleiselementen zuviel. Das hat auch nichts mit Fertigungstoleranzen zu tun, die ich auch gerne akzeptiere, da man sie in der Software ausgleichen kann.
Wenn ich hoch komplexe Darstellungen wünschen würde, könnte ich Deine Äußerungen verstehen. Aber dieser Test ist ein Pups und er funzt nicht. Wie gesagt, es ist für mich das Gleiche als ob in Excel 2+2=5 geben würde. Oder wenn ich in SAP einen Buchungsbeleg mit Saldo ungleich Null buchen könnte.
Am Rechner liegt es garantiert nicht, bei einem Intel i7 Quad Prozessor 3,4GHz, 64 Bit und 1Gb ATI Radeon Grafikkarte mit 8 Gb Ram.
Vielleicht mag es mit FLM oder MTX klappen, aber für meine einfachste Anwendung mit Atlas Code 55 ungeeignet. Punkt.
Ich möchte hier keinen bekehren, so wenig wie man mich bekehren kann. Ich habe meine Erfahrungen gesammelt und daraus meine Schlüsse gezogen.
Gruß
Dieter
Beitrag editiert am 14. 01. 2011 10:10.
@Bushmann
Dieter,
ich habe einmal auf die Schnelle das von Dir beschriebene Szenario nachgebildet.
In der Tat lassen sich mit ATLAS Code 55 die Gleise nicht so verlegen, wie von Dir beschrieben. Zwischen der Geraden und dem gebogenen Gleis unten im Bild, besteht tatsächlich eine Überlappung in der Zeichnung.
Wenn die gebogenen Gleise wie von Dir erwähnt tatsächlich 30,7" Radien haben dann ist der Fehler eindeutig auf Atlas zurückzuführen, die nämlich 30,609" angeben. Folglich liegt kein Softwarefehler vor.
M.E. halte ich Deine Ausführung dennoch realitätsfremd. Denn um das zu bemerken hätte Herr Blumert die Gleise kaufen und einen Test durchführen müssen. Rechne Dir mal aus, was es kostet, wenn man dies für alle gängigen Spurweiten und Systeme machen würde. Wie viele CD´s müsstest Du dann verkaufen um kostendeckend die CD zu produzieren?
Viele Grüße
Heidi
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Dieter,
ich habe einmal auf die Schnelle das von Dir beschriebene Szenario nachgebildet.
In der Tat lassen sich mit ATLAS Code 55 die Gleise nicht so verlegen, wie von Dir beschrieben. Zwischen der Geraden und dem gebogenen Gleis unten im Bild, besteht tatsächlich eine Überlappung in der Zeichnung.
Wenn die gebogenen Gleise wie von Dir erwähnt tatsächlich 30,7" Radien haben dann ist der Fehler eindeutig auf Atlas zurückzuführen, die nämlich 30,609" angeben. Folglich liegt kein Softwarefehler vor.
M.E. halte ich Deine Ausführung dennoch realitätsfremd. Denn um das zu bemerken hätte Herr Blumert die Gleise kaufen und einen Test durchführen müssen. Rechne Dir mal aus, was es kostet, wenn man dies für alle gängigen Spurweiten und Systeme machen würde. Wie viele CD´s müsstest Du dann verkaufen um kostendeckend die CD zu produzieren?
Viele Grüße
Heidi
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Dampf-Fitness - 14.01.11 20:38
... ich glaub da können wir noch bis zum Skt. Nimmerleinstag diskutieren ...
Dieter verwende Du weiter Dein Packpapier
und wir verwenden weiter zufrieden Winrail und leben mit der Toleranz, die Herr Blumert nicht zu verantworten hat.
Gibt abgesehen davon, ja auch Anwender die MTX, FLM ect- oder wie ich Peco verwenden, bei denen die Werte dann ggfs stimmen.
Schönen abend noch und ein schönes MoBa Wochenende (zudem ich leider keine Zeit habe)
Klaus aus OWL
Dieter verwende Du weiter Dein Packpapier
und wir verwenden weiter zufrieden Winrail und leben mit der Toleranz, die Herr Blumert nicht zu verantworten hat.
Gibt abgesehen davon, ja auch Anwender die MTX, FLM ect- oder wie ich Peco verwenden, bei denen die Werte dann ggfs stimmen.
Schönen abend noch und ein schönes MoBa Wochenende (zudem ich leider keine Zeit habe)
Klaus aus OWL
Beitrag editiert am 15. 01. 2011 20:57.
@Heidi:
Das Atlas Gleis hat den Radius von 30,6°, nicht 30,7°, Sorry, war mein Fehler.
Dein Ergebnis zeigt mir, dass es also nicht an mir liegt. Also dann doch die Software oder die Bibliothek. Es könnte ja auch sein, dass die Bibliothek nicht von Herrn Blumert kommt.
Auch wenn Du es für realitätsfremd hälst, sind solche Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Industrie normal. Herstellerangaben werden bei der Anlieferung überprüft, manchmal als Komplettprüfung, manchmal mit ausgewählten Stichprobenszenarien.
Der Kostenfaktor sehe ich nicht so. Ein komplettes Set kommt auf ca. 200 €, da Winrail auch die Basis für den Atlas RTS ist, würde Herr Blumert m. E. die Gleise garantiert viel preiswerter, wenn nicht sogar kostenlos bekommen.
@ Klaus:
Das Problem ist nicht diese Abweichung bei einer Gleisharfe, sondern das sich diese Abweichung über das ganze Layout fortpflanzt und das was aus der Software dann hinten rauskommt, mit dem was auf dem Layout passiert überhaupt nicht übereinstimmt. Man hat dann was mit einer Software geplant, die Holzarbeiten durchgeführt und merkt plötzlich, das es hinten und vorne nicht passt.
Das Atlas Gleis hat den Radius von 30,6°, nicht 30,7°, Sorry, war mein Fehler.
Dein Ergebnis zeigt mir, dass es also nicht an mir liegt. Also dann doch die Software oder die Bibliothek. Es könnte ja auch sein, dass die Bibliothek nicht von Herrn Blumert kommt.
Auch wenn Du es für realitätsfremd hälst, sind solche Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Industrie normal. Herstellerangaben werden bei der Anlieferung überprüft, manchmal als Komplettprüfung, manchmal mit ausgewählten Stichprobenszenarien.
Der Kostenfaktor sehe ich nicht so. Ein komplettes Set kommt auf ca. 200 €, da Winrail auch die Basis für den Atlas RTS ist, würde Herr Blumert m. E. die Gleise garantiert viel preiswerter, wenn nicht sogar kostenlos bekommen.
@ Klaus:
Das Problem ist nicht diese Abweichung bei einer Gleisharfe, sondern das sich diese Abweichung über das ganze Layout fortpflanzt und das was aus der Software dann hinten rauskommt, mit dem was auf dem Layout passiert überhaupt nicht übereinstimmt. Man hat dann was mit einer Software geplant, die Holzarbeiten durchgeführt und merkt plötzlich, das es hinten und vorne nicht passt.
@bushman
Da hast Du sicher in den meisten Fällen von Industriebetrieben Recht. Nur: Es ist m. E. aber etwas weit hergeholt, Herrn Blumert mit der QS eines Industriebetriebes mehr oder weniger gleichzusetzen. Wenn ich richtig gezählt habe, dann gibt es in der Vers. 10 von winrail 121 Gleissystem-Bibliotheken (alle Spurweiten). Ich habe die Einzelkomponenten (Schienen, Weichen etc.) nicht gezählt, aber ich schätze, es sind annähernd 2.000 Stück. Wann soll Herr Blumert mit der Nachprüfung all dieser Gleise denn fertig sein? Und wie sollte sich so etwas im Preis auswirken?
Ein Gleisplanprogramm muss m. E. nicht die Präzision eines Programmes aufweisen, das Roboter in der Chirurgie steuert. Und selbst die schaffen es gelegentlich - trotz sicherlich riesigem Prüfaufwand - Patienten ein Bein abzusägen.
Ich habe bisher mit 1:1-Ausdrucken gute Erfahrungen gemacht. Etwaige Ungenauigkeiten fallen dabei sofort auf, sind aber nach meinem Eindruck nie so gravierend, dass der gesamte Plan unbrauchbar wird. In solchen Fällen hilft allemal das Flexgleis..png)
Gruß
K.U.Müller
Zitat
Auch wenn Du es für realitätsfremd hälst, sind solche Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Industrie normal.
Da hast Du sicher in den meisten Fällen von Industriebetrieben Recht. Nur: Es ist m. E. aber etwas weit hergeholt, Herrn Blumert mit der QS eines Industriebetriebes mehr oder weniger gleichzusetzen. Wenn ich richtig gezählt habe, dann gibt es in der Vers. 10 von winrail 121 Gleissystem-Bibliotheken (alle Spurweiten). Ich habe die Einzelkomponenten (Schienen, Weichen etc.) nicht gezählt, aber ich schätze, es sind annähernd 2.000 Stück. Wann soll Herr Blumert mit der Nachprüfung all dieser Gleise denn fertig sein? Und wie sollte sich so etwas im Preis auswirken?
Ein Gleisplanprogramm muss m. E. nicht die Präzision eines Programmes aufweisen, das Roboter in der Chirurgie steuert. Und selbst die schaffen es gelegentlich - trotz sicherlich riesigem Prüfaufwand - Patienten ein Bein abzusägen.
Ich habe bisher mit 1:1-Ausdrucken gute Erfahrungen gemacht. Etwaige Ungenauigkeiten fallen dabei sofort auf, sind aber nach meinem Eindruck nie so gravierend, dass der gesamte Plan unbrauchbar wird. In solchen Fällen hilft allemal das Flexgleis.
Gruß
K.U.Müller
Hoi Wolfgang und Mike,
wenn ihr die Software nur zum Planen einsetzen wollt habt ihr natürlich Recht.
Es gibt aber auch kostenlose Software, die zwar nicht so tolle Funktionen wie GBS usw. hat, aber die generelle Planung am Bildschirm zufrieden stellend erledigt.
Mir fällt der Name der Software nicht mehr ein, meine es war XTrack oder TrCad oder so...musste mal googeln.
Doei
Trixi
________ ________ _<>__<>_
|_ www.i-robots.eu _|__|------|-----|,,,,,,,,,._
-oo-----oo-''-oo-----oo-`'o"O-OO--OO-O"oo-
wenn ihr die Software nur zum Planen einsetzen wollt habt ihr natürlich Recht.
Es gibt aber auch kostenlose Software, die zwar nicht so tolle Funktionen wie GBS usw. hat, aber die generelle Planung am Bildschirm zufrieden stellend erledigt.
Mir fällt der Name der Software nicht mehr ein, meine es war XTrack oder TrCad oder so...musste mal googeln.
Doei
Trixi
________ ________ _<>__<>_
|_ www.i-robots.eu _|__|------|-----|,,,,,,,,,._
-oo-----oo-''-oo-----oo-`'o"O-OO--OO-O"oo-
@Bushmann
Gerade, weil ich die Qualitätssichernden Maßnahmen eines Industrieunternehmens bestens kenne (ich bin seit über 20 Jahren im strategischen Management und QM-Beauftragte in einem internationalen Unternehmen der Elektronik-Branche tätig) sagte ich ja, dass es realitätsfremd ist. Einen Privatmann wie Herrn Blumert kann man nicht mit einem Industrieunternhem vergleichen. Und selbst eine Software-Qualitätsicherung kann ich bei dem Preis und einer Einzelperson weder Erwarten noch verlangen. Mit dem Preis von 50 €, denke ich liegt eine sehr gelungen und in den meisten Fällen auch korrektarbeitenden Software vor. Ich selbst habe schon teurere Programme mit größeren Problemen gesehen.
hier kann ich nur den Ausführungen in #32 von K.U.Müller zustimmen.
Viele Grüße
Heidi
Zitat
Auch wenn Du es für realitätsfremd hälst, sind solche Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Industrie normal. Herstellerangaben werden bei der Anlieferung überprüft, manchmal als Komplettprüfung, manchmal mit ausgewählten Stichprobenszenarien.
Gerade, weil ich die Qualitätssichernden Maßnahmen eines Industrieunternehmens bestens kenne (ich bin seit über 20 Jahren im strategischen Management und QM-Beauftragte in einem internationalen Unternehmen der Elektronik-Branche tätig) sagte ich ja, dass es realitätsfremd ist. Einen Privatmann wie Herrn Blumert kann man nicht mit einem Industrieunternhem vergleichen. Und selbst eine Software-Qualitätsicherung kann ich bei dem Preis und einer Einzelperson weder Erwarten noch verlangen. Mit dem Preis von 50 €, denke ich liegt eine sehr gelungen und in den meisten Fällen auch korrektarbeitenden Software vor. Ich selbst habe schon teurere Programme mit größeren Problemen gesehen.
hier kann ich nur den Ausführungen in #32 von K.U.Müller zustimmen.
Viele Grüße
Heidi
Noch ein neuer Kommentar ;)
eines vorweg - ich entwickle auch Software - es ist ein kleineres Unternehmen. Die Zeiten, in denen wir als Entwickler unseren Code hinterher auch selber testen, sind lange vorbei, denn:
- systematische Fehler beim Programmieren fallen mir zu einem gewissen Prozentsatz hinterher nicht auf. Ich erachte es daher für ein MUSS, dass Software unabhängig getestet wird
- Da Herr Blumert nach meinen Erkenntnissen allein - und in seiner Freizeit - entwickelt, kann dieses von ihm nicht geleistet werden.
Ich für meinen Teil bin daher gerne bereit, für ein Programm, das mit bei der Planung bislang so viel Arbeit abgenommen hat, auch meinen Teil dazu beizutragen. Und da Herr Blumert bislang immer umgehend reagiert hat (er macht ja nebenbei auch noch den Support...), sehe ich da kein Problem.
Wer glaubt, Software fehlerfrei schreiben zu können, befindet sich auf dem Holzweg.
Wenn ich im Vergleich alleine sehe, wie oft Microsoft für eine Bezahlsoftware (Windows) da herumpatcht, dann wird mir schlecht. Merkwürdigerweise hat sich da aber wohl jeder mit abgefunden.
Ich selbst plane ausschließlich mit Peco 55 und vorrangig mit Flexgleisen. Gerade auch bei Steigungen gibt es da manchmal Probleme. Aber es gibt workarounds und damit kann ich leben.
@Bushmann
Wenn denn nun die Atlas-Bibliothek offenkundig nicht stimmig ist, warum hast Du Dich da nicht mal an Herrn Blumert gewendet? Dieses Problem scheint ja seit geraumer Zeit ausgesessen zu werden.
Auch ich bin im Übrigen mit Herrn Blumert nicht verwand oder verschwägert ;)
eines vorweg - ich entwickle auch Software - es ist ein kleineres Unternehmen. Die Zeiten, in denen wir als Entwickler unseren Code hinterher auch selber testen, sind lange vorbei, denn:
- systematische Fehler beim Programmieren fallen mir zu einem gewissen Prozentsatz hinterher nicht auf. Ich erachte es daher für ein MUSS, dass Software unabhängig getestet wird
- Da Herr Blumert nach meinen Erkenntnissen allein - und in seiner Freizeit - entwickelt, kann dieses von ihm nicht geleistet werden.
Ich für meinen Teil bin daher gerne bereit, für ein Programm, das mit bei der Planung bislang so viel Arbeit abgenommen hat, auch meinen Teil dazu beizutragen. Und da Herr Blumert bislang immer umgehend reagiert hat (er macht ja nebenbei auch noch den Support...), sehe ich da kein Problem.
Wer glaubt, Software fehlerfrei schreiben zu können, befindet sich auf dem Holzweg.
Wenn ich im Vergleich alleine sehe, wie oft Microsoft für eine Bezahlsoftware (Windows) da herumpatcht, dann wird mir schlecht. Merkwürdigerweise hat sich da aber wohl jeder mit abgefunden.
Ich selbst plane ausschließlich mit Peco 55 und vorrangig mit Flexgleisen. Gerade auch bei Steigungen gibt es da manchmal Probleme. Aber es gibt workarounds und damit kann ich leben.
@Bushmann
Wenn denn nun die Atlas-Bibliothek offenkundig nicht stimmig ist, warum hast Du Dich da nicht mal an Herrn Blumert gewendet? Dieses Problem scheint ja seit geraumer Zeit ausgesessen zu werden.
Auch ich bin im Übrigen mit Herrn Blumert nicht verwand oder verschwägert ;)
Hallo Wolfgang - Fragesteller .png)
als Tipp kann ich zum Kennenlernen empfehlen,
dir die Zeitschrift "MIBA-Digital 2011" oder auch vorherige Ausgaben
zu besorgen.
Dort ist eine DVD enthalten, die eine Vielzahl von
Demo-Programmen enthält und du kannst das dir genehme aussuchen
und in aller Ruhe testen.
Noch eine Anmerkung zu Gleisplanungsprogrammen - sie ersetzen
keinesfalls eine akurate technische Zeichnung,
sondern sollen nur eine Übersicht des Gleisplanes und meist auch
eine Gleisbibliothek erstellen.
hajo
als Tipp kann ich zum Kennenlernen empfehlen,
dir die Zeitschrift "MIBA-Digital 2011" oder auch vorherige Ausgaben
zu besorgen.
Dort ist eine DVD enthalten, die eine Vielzahl von
Demo-Programmen enthält und du kannst das dir genehme aussuchen
und in aller Ruhe testen.
Noch eine Anmerkung zu Gleisplanungsprogrammen - sie ersetzen
keinesfalls eine akurate technische Zeichnung,
sondern sollen nur eine Übersicht des Gleisplanes und meist auch
eine Gleisbibliothek erstellen.
hajo
Zitat
Noch eine Anmerkung zu Gleisplanungsprogrammen - sie ersetzen
keinesfalls eine akurate technische Zeichnung,
sondern sollen nur eine Übersicht des Gleisplanes und meist auch
eine Gleisbibliothek erstellen.
Seh ich ähnlich. Wobei es doch schon enorm Arbeit abnimmt, wenn man
seine Gedanken über das Programm sichtbar machen kann. Gerade dann
wenn man jemandem von seiner Idee erzählen will und seine Meinung
hören möchte.
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