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THEMA: TAM´s Decoder läßt sich nicht programmieren?

THEMA: TAM´s Decoder läßt sich nicht programmieren?
Startbeitrag
gosswald - 06.01.11 20:31
Hallo liebe N-Gemeinde,
nach dem ich nun meine kleinen LED´s in dem Wagen verbauen konnte, habe ich ein Problem mit dem TAM´s-Funktionsdecoder:
An die beiden Ausgänge habe ich jeweils zwei parallel geschaltete LED´s mit Vorwiderstand angeschlossen.
Unter der Adresse 3 funktioniert auch die Umschaltung (je nach Fahrtrichtung) der LED´s.
Nun wollte ich die Helligkeit unter CV49/50 umprogrammieren: "Fehlanzeige"
Auch der Hersteller läßt sich nicht auslesen

Achja, dazu benutze ich den TrainProgrammer oder auch direkt das TwinCenter: beide melden einen Fehler ?

Habt Ihr eine Idee?

Gruß aus NS
Tante Edit: es handelt sich um den TAM´s FD-R Basic (sorry)
Günter

Hallo,

und zum wiederholten mal. Railcom abschalten, dazu mit der
Hauptgleisprogrammierung die CV29 auf 2 setzen.

Viele Grüße

Uli
Hallo Uli,
wenn ich auch schon zum wiederholten mal die CV29 auf 2 zu setzen versucht habe?
was dann?
Gruß Günter
Hallo Günter,

dann ist die Last zu klein. Ich habe schon an die 100 von diesen FD-Rs verarbeitet
und programmiere sie mit dem Twin Center oder auch dem Profi Boss.
Es geht immer, auch wenn die Büchse Fehler meldet.

Gruß

Uli

PS, das zum wiederholten male bezieht sich darauf, das in allen einschlägigen Foren
diese Frage einmal die Woche aufschlägt.

Hallo Uli,
danke für den Hinweis, aber was ist die richtige Last?

z.Zt. macht der Decoder gar nichts mehr???

kaputt?

Gruß Günter
Hallo Günter,

häng Glühobst dran, keine LED.

Übrigens: http://www.tams-online.de/htmls/produkte/fd_r/faq_fd_r.html

Ich glaube nicht das der Decoder defekt ist.

Du wirst eine lange Adresse programmiert haben, die ist jetzt nicht vollständig.
Stell eine Lok mit auf das Programmiergleis und setze die Adresse nochmal.

Gruß

Uli
Hallo Uli,
nee, Du hast recht, der Decoder macht unter Adr3 wieder Licht AN und AUS
Das mit dem Glühobst werde ich morgen mal versuchen (hab´ ich gerade nicht zur Hand)
Muß die Last nur angeschlossen sein? Oder auch einschalten?

Im Zeitalter der LED ist das nicht ein wenig antiquarisch?

Grüße aus NS
Günter
Zitat

Im Zeitalter der LED ist das nicht ein wenig antiquarisch?



Die LEDs verbrauchen einfach zu wenig Strom.
Was willst Du beim Programmieren einschalten?

Alternative ist eine Lok mit auf das Gleis stellen, die gewünschten
Optionen programmieren und danach die Lok alleine wieder
auf ihre Werte setzen und alles wird gut.

Gruß

Uli
Hallo Uli,
ich bin schon dank Deiner Hilfe ein ganzes Stück weiter.
Die Lok hatte nicht mal die gleiche Adresse und schon funktionierte die Programmierung
(jedenfalls so weit ich es bis jetzt testen konnte)
Ich hoffe, dass ich die Lok nicht "durcheinander gebracht habe". Aber die Werte sind ja gespeichert.

Danke nochmals und einen schönen Abend/Nacht noch

Grüße aus NS
Günter
Hallo, ich bin´s noch mal

einige der CV´s ließen sich im TAMS programmieren. Aber eben nicht alle. Da werde ich aber noch den Tip mit dem Glühobst probieren: Resultat werde ich berichten...
Aber:
Nun blinkt meine Lok! ??? , die ich zusammen mit meinem Wagen aufs Prog-Gleis gestellt habe. Die lief vorher einwandfrei! Habe die CV´s aus meinem "TrainArchiv" wieder runtergeladen, aber immer noch blinkende Leuchten!
Ich weiß: KURZSCHLUSS
nur: ich habe den Motor schon mal abgeklemmt und es ändert sich nichts
Hat jemand von Euch eine Idee?
nächtliche Grüße aus NS
Günter
Moin,

Plage mich momentan auch mit dem Ding herum. Ein FD-R, an den eine LED mit Vorwiderstand angeschlossen ist, lässt sich problemlos programmieren, der, den ich heute in einen Steuerwagen eingebaut und mit zwei kleinen Glühbirnen verbunden habe, allerdings nicht. (Die Birnchen werden übrigens korrekt geschaltet.)
Sofern das Ding nicht mit Adresse 6 ausgeliefert wurde (sollte ja eigentlich 3 sein), hat der Adressenwechsel einmal geklappt, danach dann allerdings nicht mehr. Hatte auch gleichzeitig eine Lok und zur Kontrolle den anderen FD-R auf dem Gleis (und ja, CV29 hab ich etwa 1 Stunde lang versucht auf 2 oder 3 zu setzen, also RailCom aus).
Liegen die Probleme nun an den Glühbirnchen? Morgen baue ich einen FD-R in den zweiten Steuerwagen (mit 2 LEDs) ein. Mal gucken, ob der sich programmieren lässt...

Gruß
Markus
Moin,

Heute einen Decoder in den anderen Steuerwagen mit LEDs eingebaut. Inzwischen kann ich die Lämpchen dimmen, aber die Richtung lässt sich einfach nicht invertieren, zumindest nicht mehr als einmal pro Tag. Bei dem Decoder mit LED+dickem Vorwiderstand, den ich mit Tesa aufs Gleis geklebt habe, funktioniert das. Was unterscheidet denn nun CV29 (geht nicht) von CV49/50 (geht)?
Argh, die Dinger treiben mich in den Wahnsinn, ich fahr demnächst wieder analog.

Gruß
Markus
> Argh, die Dinger treiben mich in den Wahnsinn, ich fahr demnächst wieder analog

Ich habe 1 (in Worten: einen) Tams Dekoder. Werden wahrscheinlich auch nicht mehr. Ja, der scheinte mir auch etwas störrisch.

Wie programmierst du denn? Register? Direct Byte? PoM? Welche Zentrale? Ich hab damals alles durchprobiert, weiss aber nicht mehr was dann funktioniert hat. Außerdem: Programmieren ist ja eine Sache, Auslesen eine andere.

Und ich glaube beim Schreiben von CV1 bzw. CV18/19 folgt CV29 entsprechend mit.

Viel Glück,
Harald.
Moin,

Nun ist endlich alles richtig programmiert, irgendwie scheint das wirklich nur direkt nach dem Anschalten der Trafos und dem Hochfahren des Systems zu funktionieren. Ich vermute inzwischen, die Gleisspannung könnte zu gering sein, zumindest für die Decoder mit kleiner Last.
Oder irgendetwas anderes ändert sich nach Erwärmung der Trafos.

@Harald: Ich verwende DDX. PoM geht damit leider ebenso wenig wie Auslesen (zumindest bei mir). Aber demnächst kommt wahrscheinlich ein Zephyr dazu...

Gruß
Markus
Hallo,
bei mir half es, wie im Link oben beschrieben, einen DCX33 mit ans Gleis zu hängen. Leider sind die Decoder wirklich etwas störrisch.. aber eben sooooo schön günstig :(

Viele Grüße
msfrog
www.1001-digital.de
Ich hab eine DCS50 alternativ DDL und Booster. Die DCS50 ist auch nicht so der Ackdetectmeister. Der beste Ackdetect ist bis jetzt mein eigener. 14.5V am Booster, ungefähr 14V am Gleis, Schema hier: http://www.stacken.kth.se/~haba/slamra/dcc/ackdetect/

Ich mach normal PoM mit dem Zephyr, hab noch nicht ausprobiert ob mein DDL auch die PoM Kommandos kann.

Gruß,
Harald.

Hallo!

Da der Uli ja damals schon auf dieverse Fäden über Schwierigkeiten mit dem FD-R hingewiesen hat und ich nun alle Vorschläge durchprobiert habe, komme ich zu dem Schluss dass der FD-R von Anfang an einen Fehler hatte. Es ist mein erster FD von Tams, bisher hatte ich immer nurwelche von DH, die sich nach dem Anlöten einwandfrei und ohne weitere Tricks ansprechen und programmieren lassen.
Nicht so dieser Tams! An die beiden Ausgänge sind jew. eine Loklampe angeschlossen, auf der anderen Seite mit einem Gleis. Die beiden Anschlüsse für die Spannungsversorgung liegen ebenfalls an.
Trotzdem meldet die FCC immer Fehler, mit POM ändert sich auch kein Wert. Somit ist es gar nicht möglich das Railcom in CV29 auszuschalten.
Auf der Werksadresse 3 tut sich ebenfalls nichts.
Nun der Kniff, zusammen mit einer anderen Lok zu programmieren, aber da tut sich nichts Neues. Die andere Lok ruckelt beim Auslesen, wie das sein sollte, aber beim Versuch gemeinsam beide Decoder zu beschreiben, kommt wieder die Fehlermeldung.
Anschliessend sah ich dann, dass nun eine der beiden Lampen dauerhaft leuchtet und sich am Tams auch nicht schalten lässt, die andere Seite ist wohl ganz tot.
Hat jemand von euch dazu eine Hilfe, denn ich bin langsam recht verzweifelt (siehe Faden zum 614).

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,

das ganze Problem muss man durch MESSEN analysieren. Mit Herumprobieren und spekulative Ferndiagnose (insbesondere ohne Schaltskizzen und Fotos) ist eine weitere Hilfe schwierig. Es ist natürlich durchaus möglich, dass der Decoder fehlerhaft war, ich wage das aber stark zu bezweifeln, da es bei der heutigen Qualität in der Elektronikfertigung sehr gering ist. Ausschließen kann man es dennoch nicht. Das wäre aber nur VOR dem Einbau feststellbar gewesen. Wende Dich an die Verkaufsstelle oder warte die Antwort von Tams ab.

So die in der BA publizierte Schaltung der Serienausführung entspricht, dann ist beim Einsatz von FD-R mit Glühlampen Vorsicht geboten. Die Ausgangstransistoren sind ganz kleine NPN Transistoren mit 100 mA. Wenn man da 2 Stück 12 V / 50 mA Birnchen einer klassischen Innenbeleuchtung dran hängt und dann mit Gleisspannung >= 18 V rein fährt, könnte ich mir vorstellen dass der Transistor kaputt geht.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich einen Decodertester zu basteln oder den Prüfstand von ESU zu kaufen und vor dem Einbau kategorisch jeden Decoder zu prüfen.

Grüße, Peter W.
Hallo Zusammen,

an alle die Probleme mit dem Tams FD-R basic haben. Auch ich hatte so meine Probleme und bin zu nachfolgendem Verfahren gekommen.

Ich löte die Leitungen an eine 6-polige Stiftleiste an. Stecke diese dann in eine Lok mit vernünftiger NEM 651 Schnittstelle, schalte Railcom aus, programmiere den FD-R, so wie ich es haben will und baue anschließend den Decoder ein.

Seit ich dies so mache, habe ich keinerlei Probleme mit dem Tams FD-R basic.

Was die Preise anbetrifft, so habe ich ihn schon für ca. 8,- EURO bekommen. Da mache ich den beschriebenen Aufwand gern. Zumal man ihn ja auch noch als Railcom-Sender in einem motorlosen Steuerwagen oder Triebkopf verwenden kann.

Grüße - Werner P
Hallo Leute!

Die letzten beiden Hinweise beziehe ich mal nicht auf mich, denn zum Einen bin ich wahrlich nicht unerfahren mit dem Decodereinbau und dem dazu gehörenden Messungen.
Für Neulinge sind solche Hinweise aber durchaus brauchbar, man kann auch bei anderen Themen nie genug darauf hinweisen. Zum Anderen wird mir durch diese Vorgehensweise klar, dass ich da doch lieber wieder die altbewährten DH-Decoder verwende, denn der FH05 macht solche Zicken nicht.
Es ist und bleibt mir unerklärlich, warum ich mit diesem 614 solche Schwierigkeiten habe, andere Modelle waren dagegen viel komplizierter und da hat es trotzdem hingehauen.
Auch, wenn das sicher zutreffen mag, dass durch heutige Fertigungsqualität eigentlich kaum was Defektes ein Werk verlässt, kommt es aber trotzdem vor.
Einen Decodertester habe ich mir vor Jahren selbst gebaut und der hat bisher auch immer gute Dienste geleistet. Hier aber versagt er völlig, weil es gar nicht erst zu einem Lesen kommt, es wird sofort FEHLER angezeigt. Das kann nur bedeuten, dass der Decoder einen Knall hat, gleich beim Kauf.
Übrigens habe ich die Angewohnheit, auch Dioden or dem Einbau kurz zu prüfen, und siehe da, eine von den gegurteten 1N4148 war in beide Richtungen dicht.
Wenn ich nicht vorher gemessen hätte, wäre das Ding so verlötet worden und ich hätte ja wenigstens eine Erklärung dafür, warum es mit dem Licht einfach nicht klappt, obwohl es ja klappen müsste.

Viele Grüsse
Mathi
´Hallo Peter!

Noch eine Angabe zu Deinem Einwand hinsichtlich 100mA-Verträglichkeit und Glühlampen.
Also froher, als LEDs noch gar nicht so allgemein waren, wurde dieser Decoder schon dazu eingesetzt, zwei Lämpchen mit ja. ca. 50mA zu schalten. Bei diesem Decoder lag ein weisser Zettel im Manual, worin darauf hingewiesen wird, dass nun als Neuerung beide Schaltausgänge jew. bis zu 300mA vertragen können.
Ausserdem sollte hier nur jew. ein Lämpchen Weiss und Rot zwecks Lichtwechsel geschaltet werden.
DAS kann also auch nicht der Grund sein.
Es ist wirklich nicht zu glauben. Zum Entspannen habe ich zwischenzeitlich mal zwei andere Loks mit Decodern verlötet, das ging wie üblich so schnell und einfach, aber letztlich hilft mir das auch nicht viel weiter.
Es wird wohl auf zwei Möglichkeiten hinauslaufen:
Beide Fahrzeuge elektrisch getrennt ohne gemeinsame Verbindungen, dann eben keine Innenbeleuchtung, schon gar keine schaltbare, vorne und hinten einen Decoder fürs Wechsellicht rein----->oder wenn ich von Tams einen funktionierenden FD und mir der Händler einen neuen DH gibt, alles genau so, nur eben jew. an eine Innenbeleuchtung.
Das sollte ja ohne Problem funzen, hat es ja auch schon beim Rumprobieren.
Anschliessend kann ich noch mal darüber nachdenken, ob ich nicht beide Hälften gleichpolig so verbinde, dass der Steuerwagen auch Saft an den Decoder liefert zwecks noch besserer Stromabnahme. Eigentlich ist die aber so schon ganz prima, muss ich im Gegegensatz zu der Erfahrung anderer hierbei sagen.
Es hilft ja auch nicht weiter, dass ich/wir uns tagelang den Kopf zermartern, warum das alles bisher nicht funktioniert hat.

Viele Grüsse
Mathi
Hallo Mathi,

danke für den Hinweis betreffend die 300 mA. Ich habe schon lange keinen FD-R mehr gekauft. Es ist gut zu wissen, dass der Decoder verbessert wurde.

Grüße, Peter W.


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