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THEMA: Strommasten
THEMA: Strommasten
dustpuppy - 28.11.10 21:48
Hi,
hab heute ein paar Strommasten gebastelt. Aufwand pro Stueck liegt bei ca. 10 Minuten, inkl. Bemalung.
Links : Rohling aus Schaschlikstaebchen (schreibt man Das so?) und 0.8mm Draht.
Mitte : Grob vorlackiert.
Rechts : Fertig bemalt.
Gruesse
Dusty
Die von dustpuppy zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
hab heute ein paar Strommasten gebastelt. Aufwand pro Stueck liegt bei ca. 10 Minuten, inkl. Bemalung.
Links : Rohling aus Schaschlikstaebchen (schreibt man Das so?) und 0.8mm Draht.
Mitte : Grob vorlackiert.
Rechts : Fertig bemalt.
Gruesse
Dusty
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Hoi Dusty,
schick.png)
Doei
Trixi
________ ________ _<>__<>_
|_ www.i-robots.eu _|__|------|-----|,,,,,,,,,._
-oo-----oo-''-oo-----oo-`'o"O-OO--OO-O"oo-
schick
Doei
Trixi
________ ________ _<>__<>_
|_ www.i-robots.eu _|__|------|-----|,,,,,,,,,._
-oo-----oo-''-oo-----oo-`'o"O-OO--OO-O"oo-
Hallo Dusty,
gefällt mir auch gut.
Aber müßten für Strom nicht drei oder sogar vier Leitungen dran? Stichwort 3 Phasen Drehstrom?
Als Telegrafenmasten sind sie allemal Klasse.
Ich hoffe, Ihr hattet ein schönes Adsventswochenende
Viele Grüße
Andreas
gefällt mir auch gut.
Aber müßten für Strom nicht drei oder sogar vier Leitungen dran? Stichwort 3 Phasen Drehstrom?
Als Telegrafenmasten sind sie allemal Klasse.
Ich hoffe, Ihr hattet ein schönes Adsventswochenende
Viele Grüße
Andreas
Hallo Dusty,
http://de.wikipedia.org/wiki/Schaschlik
Drei Leitungen sind normal.
Dazu noch zwei an kleineren Isolatoren für die Telegrafie.
Mahlzeit
Hans-I.
Zitat
...Schaschlikstaebchen (schreibt man Das so?)...
http://de.wikipedia.org/wiki/Schaschlik
Drei Leitungen sind normal.
Dazu noch zwei an kleineren Isolatoren für die Telegrafie.
Mahlzeit
Hans-I.
@ Nr.3
Hallo Hans !
Meines wissens waren "Telefon-Leitungen" nie zusammen mit dem 220 / 380 Netz
auf einem Masten.
Da hätte jedesmal der Strom >abgestellt< werden müßen,wenn die "Posterer"
an ihrem Telefon-Netz arbeiteten !
Gruß : Werner S.
Hallo Hans !
Meines wissens waren "Telefon-Leitungen" nie zusammen mit dem 220 / 380 Netz
auf einem Masten.
Da hätte jedesmal der Strom >abgestellt< werden müßen,wenn die "Posterer"
an ihrem Telefon-Netz arbeiteten !
Gruß : Werner S.
Hu,
besser so?
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besser so?
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......Klasse!!!
Und offensichtlich in kürzester Zeit zu produzieren
.
Viele Grüße
Andreas
Und offensichtlich in kürzester Zeit zu produzieren
Viele Grüße
Andreas
Hallo,
Telefonnetze der Post liefen separat als Mandelleitungen.
Das waren Kommunikaktionseinrichtungen der
Stadt- oder Überlandwerke.
Für Meldeeinrichtungen für Umspannwerke etc..
Hans-I.
Telefonnetze der Post liefen separat als Mandelleitungen.
Das waren Kommunikaktionseinrichtungen der
Stadt- oder Überlandwerke.
Für Meldeeinrichtungen für Umspannwerke etc..
Hans-I.
Beitrag editiert am 29. 11. 2010 07:50.
Tipp:
Für die Isolatoren ein kurzes Stück Kabelisolation aufstecken und dann weiß lackieren.
Edward
Für die Isolatoren ein kurzes Stück Kabelisolation aufstecken und dann weiß lackieren.
Edward
Hallo,
es gab durchaus auch Versorgungsleitungen mit nur 2 Leitern, z.B. für ein etwas abgelegenes Wochenendhaus oder ein Postenhaus am Bahndamm. Leider habe ich in meiner aktiven Zeit den Fotoapperat nie bei der Arbeit dabeigehabt. Warum aber auch, er wäre die meiste Zeit hinderlich gewesen. Durch die Elektrifizierung der Bahnstrecken und den Verkauf der Postenhäuser wurden alle Freileitungen abgebaut.
Johannes
es gab durchaus auch Versorgungsleitungen mit nur 2 Leitern, z.B. für ein etwas abgelegenes Wochenendhaus oder ein Postenhaus am Bahndamm. Leider habe ich in meiner aktiven Zeit den Fotoapperat nie bei der Arbeit dabeigehabt. Warum aber auch, er wäre die meiste Zeit hinderlich gewesen. Durch die Elektrifizierung der Bahnstrecken und den Verkauf der Postenhäuser wurden alle Freileitungen abgebaut.
Johannes
Bei solchen Strommasten sind die Leitungen immer höhenversetzt,
Grund:
Der Isolatorträger ist im Bereich des Mastes als Schraube ausgebildet und mit Muttern montiert. Bei den gezeigten Masten ist der Draht durchgesteckt und dann erst gebogen, das ließe sich im Orginal so nie realisieren.
Grund:
Der Isolatorträger ist im Bereich des Mastes als Schraube ausgebildet und mit Muttern montiert. Bei den gezeigten Masten ist der Draht durchgesteckt und dann erst gebogen, das ließe sich im Orginal so nie realisieren.
Bei dem 4 fach Mast sind die inneren Isolatoren hoeher als die aussen. Sieht man nur nicht so auf dem Foto.
Hier stehen auch noch ein paar Masten im Gartengelände, dort ist dann an jedem 3ten Mast eine Laterne angeschraubt. Kann ja mal die Tage ein Foto machen gehen. Wollte eh noch die Zahnstocher und Schaschlik-Stäbchen verarbeiten, denn die Idee hatte ich auch schon ;)
halbierte Stäbchen mit Alu lackiert und dann "verrostet" sind nun bei mir als Abdeckungen für Stelldrähte im Bahnhofsbereich verlegt. Ist eine sehr! kostengünstige Alternative zu Weißmetall vom bekannten Hersteller
OK, die Querstreben fehlen, aber das tun sie auch beim Original ab und an. Scheinbar hat man tatsächlich manchesmal "irgendwelche" Bleche verbuddelt.
halbierte Stäbchen mit Alu lackiert und dann "verrostet" sind nun bei mir als Abdeckungen für Stelldrähte im Bahnhofsbereich verlegt. Ist eine sehr! kostengünstige Alternative zu Weißmetall vom bekannten Hersteller
Nur als Tip
Als Isolatoren kann man halbierte 1/8 Watt Widerstände nehmen.
Durch die Ringe (Widerstandskodierung) wirken diese für mich realistischer .
Ist nur ein Vorschlag
Gruß Frank
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Als Isolatoren kann man halbierte 1/8 Watt Widerstände nehmen.
Durch die Ringe (Widerstandskodierung) wirken diese für mich realistischer .
Ist nur ein Vorschlag
Gruß Frank
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Hallo,
bei "Finescale und mehr" gibt es sie fertig > http://www.finescale-und-mehr.de/Freileitungsmasten.html . Mehr über Bauarten der Freileitungsmaste findet man auf Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Holzmast + http://de.wikipedia.org/wiki/Telefonmast . Die Isolatoren http://de.wikipedia.org/wiki/Isolator wurden nicht immer mit einer durchgehenden Schraube am Holzmast befestig. Normal haten die Träger Wurzelschrauben und dazu mußten mit Schneckenbohrern http://www.feinewerkzeuge.de/bohr308308.jpg Löcher in den Mast vorgebohrt werden. Oft wurden diese Arbeiten in luftiger Höhe gemacht, vor allem bei Änderunden an der Belegung des Gestänges. Und bei der Länge der Bohrer könnt Ihr Euch die Körperzwangshaltung bestimmt vorstellen. Das Motto hieß dann auch:"Oben bleiben"!
Auf diesem Foto http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Date...stamp=20090720130927 kann man sehr gut die Befestigun ger Leiterseile erkennen.
Johannes
bei "Finescale und mehr" gibt es sie fertig > http://www.finescale-und-mehr.de/Freileitungsmasten.html . Mehr über Bauarten der Freileitungsmaste findet man auf Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Holzmast + http://de.wikipedia.org/wiki/Telefonmast . Die Isolatoren http://de.wikipedia.org/wiki/Isolator wurden nicht immer mit einer durchgehenden Schraube am Holzmast befestig. Normal haten die Träger Wurzelschrauben und dazu mußten mit Schneckenbohrern http://www.feinewerkzeuge.de/bohr308308.jpg Löcher in den Mast vorgebohrt werden. Oft wurden diese Arbeiten in luftiger Höhe gemacht, vor allem bei Änderunden an der Belegung des Gestänges. Und bei der Länge der Bohrer könnt Ihr Euch die Körperzwangshaltung bestimmt vorstellen. Das Motto hieß dann auch:"Oben bleiben"!
Auf diesem Foto http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Date...stamp=20090720130927 kann man sehr gut die Befestigun ger Leiterseile erkennen.
Johannes
Beitrag editiert am 01. 12. 2010 09:22.
@ 13
Ich glaube auf Deiner Anlage haben die Talipreiser ein Attentat verübt und ein Signal enthauptet und die Trophäe eiskalt auf´s Gleis gelegt.
Nicht das die Preiserlein bei Dir auf der Anlage völlig verängstigt in den Häusern bleiben und die Straßen leergefegt sind..png)
Gruß
Marco
Ich glaube auf Deiner Anlage haben die Talipreiser ein Attentat verübt und ein Signal enthauptet und die Trophäe eiskalt auf´s Gleis gelegt.
Nicht das die Preiserlein bei Dir auf der Anlage völlig verängstigt in den Häusern bleiben und die Straßen leergefegt sind.
Gruß
Marco
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