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THEMA: Konstruktionsunterschied Minitrix Köf digi/an
THEMA: Konstruktionsunterschied Minitrix Köf digi/an
Knoedelpresse - 28.11.10 17:43
Hallo zusammen,
leider habe ich in der Vergangenheit nichts gefunden.
Ich habe vor einiger Zeit eine defekte Mtx-Köf II ersteigert (Decoderschaden) um die hier in 1zu160 unter Umbau beschriebene Schaltung auszuprobieren.
Top-Sache. Die Lok läuft anlaog super weich.
Jetzt kommt es: Sie läuft besser als eine reine analoge Mtx Köf II. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich die analoge nicht auch einfach mit zwei Z-Dioden und einem Widerstand umbaue.
Warum hat die analoge den eigentlich auch eine Platine im Fahrerhaus?
Sind die Motoren bei der analogen wie auch bei der digitalen Version gleich?
Kann mir da jemand konkrte Auskunft geben?
Vielen Dank und Gruß
Ingo
leider habe ich in der Vergangenheit nichts gefunden.
Ich habe vor einiger Zeit eine defekte Mtx-Köf II ersteigert (Decoderschaden) um die hier in 1zu160 unter Umbau beschriebene Schaltung auszuprobieren.
Top-Sache. Die Lok läuft anlaog super weich.
Jetzt kommt es: Sie läuft besser als eine reine analoge Mtx Köf II. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich die analoge nicht auch einfach mit zwei Z-Dioden und einem Widerstand umbaue.
Warum hat die analoge den eigentlich auch eine Platine im Fahrerhaus?
Sind die Motoren bei der analogen wie auch bei der digitalen Version gleich?
Kann mir da jemand konkrte Auskunft geben?
Vielen Dank und Gruß
Ingo
Torsten Lang - 28.11.10 20:35
Hallo Ingo,
ohne es definitiv zu wissen: Ich gehe mal davon aus, daß diese Kleinstmotoren in beiden KÖF-Versionen gleich sind, die wird's wohl nur als 6V-Variante geben, außerdem dürfte das beim Einkauf einfacher sein, nur eine Motorvariante zu haben.
Was die Platine im Führerhaus macht wüßte ich auch gerne, zumindest mal die Spannungsreduzierung für den Kleinstmotor muß sie leisten, ggf. müssen auch Vorwiderstände für die LED-Platine drauf sein.
Ich hab' die aktuelle (verkehrsrote) KÖF wieder digital bestellt, weil ja mal ein verbesserter Decoder in Aussicht gestellt wurde - leider ist das alles Quatsch, es wurde wieder derselbe grottige Decoder wie in den alten KÖFs verbaut, zumindest stürzt er auf dem Programmiergleis (und gelegentlich auch mal auf der Strecke) komplett ab und reagiert "kalt" nur sehr widerwillig auf die DCC-Befehle.
Viele Grüße,
Torsten
ohne es definitiv zu wissen: Ich gehe mal davon aus, daß diese Kleinstmotoren in beiden KÖF-Versionen gleich sind, die wird's wohl nur als 6V-Variante geben, außerdem dürfte das beim Einkauf einfacher sein, nur eine Motorvariante zu haben.
Was die Platine im Führerhaus macht wüßte ich auch gerne, zumindest mal die Spannungsreduzierung für den Kleinstmotor muß sie leisten, ggf. müssen auch Vorwiderstände für die LED-Platine drauf sein.
Ich hab' die aktuelle (verkehrsrote) KÖF wieder digital bestellt, weil ja mal ein verbesserter Decoder in Aussicht gestellt wurde - leider ist das alles Quatsch, es wurde wieder derselbe grottige Decoder wie in den alten KÖFs verbaut, zumindest stürzt er auf dem Programmiergleis (und gelegentlich auch mal auf der Strecke) komplett ab und reagiert "kalt" nur sehr widerwillig auf die DCC-Befehle.
Viele Grüße,
Torsten
Hallo,
reklamiere das doch bitte bei Märklin. Der Decoder arbeitet mit einem primitiven PIC Prozessor mit interner Takterzeugung. Mit den paar MHz die der interene Oszillator kann, wird es meiner Meinug nach für den DCC Empfang bei parallel laufender Motorregelung etwas eng. Das hatten wir ja schon bei den alten Lenz LE010XF und andern. Damals tauchten bei den Produkten des Mitbewerbs plötzlich die externen Resonator bzw. Quarze auf, warum wohl?
Gerade die genannte Abweichung über die Temperatur deutet für mich auf einen Kalibrierfehler bzw. zu ungenauen und zu instabilen Prozessortakt hin. Das kann mit einem anderen Exemplar (somit auch anderes exemplar von PIC Chip) durchaus besser werden.
Schalte auch die Analogerkennung aus, das verbessert das Verhalten ebenfalls.
Grüße, Peter W.
reklamiere das doch bitte bei Märklin. Der Decoder arbeitet mit einem primitiven PIC Prozessor mit interner Takterzeugung. Mit den paar MHz die der interene Oszillator kann, wird es meiner Meinug nach für den DCC Empfang bei parallel laufender Motorregelung etwas eng. Das hatten wir ja schon bei den alten Lenz LE010XF und andern. Damals tauchten bei den Produkten des Mitbewerbs plötzlich die externen Resonator bzw. Quarze auf, warum wohl?
Gerade die genannte Abweichung über die Temperatur deutet für mich auf einen Kalibrierfehler bzw. zu ungenauen und zu instabilen Prozessortakt hin. Das kann mit einem anderen Exemplar (somit auch anderes exemplar von PIC Chip) durchaus besser werden.
Schalte auch die Analogerkennung aus, das verbessert das Verhalten ebenfalls.
Grüße, Peter W.
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