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THEMA: Minitrix-Digitalschnittstelle
THEMA: Minitrix-Digitalschnittstelle
Hallo, liebe N-Bahner!
Ich habe eine neue Minitrix E 52 (Art.-Nr. 12410) gekauft und wollte sie auf Digital umrüsten. Dies sollte mit einem Kühn-Decoder N 025-P (mit Schnittstellenstecker) geschehen, der Versuch schlug aber fehl, ich bekam keinen
Kontakt. Nachdem ich den Kühn-Decoder mit dem Trix-Analogstecker verglich, meine ich das beim Kühn-Decoder die Anschlußstifte etwas kürzer und auch dicker sind als der Analogstecker.
Wer hat damit Erfahrung und kann mir einen Tipp geben?
Ich habe eine neue Minitrix E 52 (Art.-Nr. 12410) gekauft und wollte sie auf Digital umrüsten. Dies sollte mit einem Kühn-Decoder N 025-P (mit Schnittstellenstecker) geschehen, der Versuch schlug aber fehl, ich bekam keinen
Kontakt. Nachdem ich den Kühn-Decoder mit dem Trix-Analogstecker verglich, meine ich das beim Kühn-Decoder die Anschlußstifte etwas kürzer und auch dicker sind als der Analogstecker.
Wer hat damit Erfahrung und kann mir einen Tipp geben?
Andreas K. [Gast] - 14.01.04 14:16
Hallo Bernd
Auch ich hatte diese Probleme.Da hilft nur eins, die Dekoder einlöten.Bei den
neuen GFN-Modellen ist die Schnittstelle besser gelöst.
Andreas
Auch ich hatte diese Probleme.Da hilft nur eins, die Dekoder einlöten.Bei den
neuen GFN-Modellen ist die Schnittstelle besser gelöst.
Andreas
Peter W. [Gast] - 14.01.04 14:36
Beim Kühn N025P kann man einfach den schwarzen Kunststoff von den Stiften abziehen dann passt die Länge. Die Dicke mit 0,4 mm sollte gerade noch verträglich sein.
Vorsicht:
a) Es kann sein dass bei voll eingestecktem Decoder ein Kurzschluss entsteht, bei meiner Lok waren die Pins des serienmässigen Auslaufmoduls ungleich lang gekürzt - ich weiss aber nicht sicher ob das ein Zufall (Flüchtigkeitsfehler) war oder Absicht
b) Das geht nicht bei anderen Stiftleisten wie z.B. Lenz sie verwendet!).
Decoder einlöten bei der E52 ist müssig, da man die Platine nicht umdrehen kann ohne vorher den Drahtverhau abzulöten.
Grüße, Peter W.
Vorsicht:
a) Es kann sein dass bei voll eingestecktem Decoder ein Kurzschluss entsteht, bei meiner Lok waren die Pins des serienmässigen Auslaufmoduls ungleich lang gekürzt - ich weiss aber nicht sicher ob das ein Zufall (Flüchtigkeitsfehler) war oder Absicht
b) Das geht nicht bei anderen Stiftleisten wie z.B. Lenz sie verwendet!).
Decoder einlöten bei der E52 ist müssig, da man die Platine nicht umdrehen kann ohne vorher den Drahtverhau abzulöten.
Grüße, Peter W.
c-martens.de [Gast] - 14.01.04 19:53
@ andreas k.
@alle
Bei den GFN-Modellen ist es nicht besser gelöst - die Minitrix-Schnittstelle ist nach NEM 650 UND nach NEM 651 normgerecht. Die Fleischmann-Schnittstelle entspricht zwar NEM 651 aber nicht NEM 650 !
Auch wenn viele Firmen nicht normgerechte Stecker und Leisten verwenden werden sie dadurch gleich normgerecht!
Gruß
Christian
@alle
Bei den GFN-Modellen ist es nicht besser gelöst - die Minitrix-Schnittstelle ist nach NEM 650 UND nach NEM 651 normgerecht. Die Fleischmann-Schnittstelle entspricht zwar NEM 651 aber nicht NEM 650 !
Auch wenn viele Firmen nicht normgerechte Stecker und Leisten verwenden werden sie dadurch gleich normgerecht!
Gruß
Christian
Peter W. [Gast] - 15.01.04 00:03
Ich finde die Norm NEM 650 ist suboptimal, denn sie wurde auf Basis der MTX Schnittstellenklemme erstellt. Diese ist ein Spielzeugteil, der nicht ordentlich funktioniert.
In der professionellen Elektronikfertigung wäre eine solche Konstruktion Grund für eine fristlose Entlassung oder eine Schadenersatzklage gegen den Konstrukteur..png)
Grüße, Peter W.
In der professionellen Elektronikfertigung wäre eine solche Konstruktion Grund für eine fristlose Entlassung oder eine Schadenersatzklage gegen den Konstrukteur.
Grüße, Peter W.
Markus [Gast] - 19.01.04 08:25
Betrifft zum Beispiel 01.10 Öl, 7172 Fleischmann-Piccolo.
Habe mich sehr gefreut das Fleischmann begonnen hat Lokomotiven mit Schnittstellen zu produzieren.
Habe aber über einen Fachmann den Selectrix-Decoder einlöten lassen müssen.
Die NEM-Schnittstelle von Fleischmann passt nicht für die D & H - Selectrixdecoder. Was soll dieser Blödsinn von beiden Firmen (MT + Fleischm.)?
Jeder versucht natürlich sein Digital-System zu verkaufen, aber Lokomotiven sind (sollten) neutral gehalten bleiben. Verkaufen sich mit Sicherheit auch besser.
Habe mich sehr gefreut das Fleischmann begonnen hat Lokomotiven mit Schnittstellen zu produzieren.
Habe aber über einen Fachmann den Selectrix-Decoder einlöten lassen müssen.
Die NEM-Schnittstelle von Fleischmann passt nicht für die D & H - Selectrixdecoder. Was soll dieser Blödsinn von beiden Firmen (MT + Fleischm.)?
Jeder versucht natürlich sein Digital-System zu verkaufen, aber Lokomotiven sind (sollten) neutral gehalten bleiben. Verkaufen sich mit Sicherheit auch besser.
Peter W. [Gast] - 19.01.04 11:08
Hallo Markus,
nein es geht hier nicht um das Digitalsystem. Das Problem ist die Buchse von Trix. Die ist ein Trix-Erzeugnis (Patent?) und daher nicht firmenneutral. Alle anderen Firmen (Roco, Brawa, GFN), die eine Steckschnittstelle bauen, verwenden zwangsläufig die am Elektronikmarkt erhältlichen Industriebuchsen.
Nur MTX und D&H halten eisern an der Vorgabe, weiche Drähte 0,3 mm Durchmesser fest und bieten keine Decodervarianten mit Industriestiften 0,4 mm an. Das direkte Einlöten der Decoder ist IMHO unnötig, vielmehr würde es genügen, die Stifte am Decoder zu tauschen. Eine Werkstatt sollte dazu in der Lage sein, die Teile vorrätig zu haben und sich zutrauen die Garantieleistung dafür zu übernehmen (wenn der Decoder innerhalb der Herstellergarantiezeit defekt retour kommt kann man ja ggf. die Stifte wieder umlöten falls der Hersteller damit nicht einverstanden ist).
Peter W.
nein es geht hier nicht um das Digitalsystem. Das Problem ist die Buchse von Trix. Die ist ein Trix-Erzeugnis (Patent?) und daher nicht firmenneutral. Alle anderen Firmen (Roco, Brawa, GFN), die eine Steckschnittstelle bauen, verwenden zwangsläufig die am Elektronikmarkt erhältlichen Industriebuchsen.
Nur MTX und D&H halten eisern an der Vorgabe, weiche Drähte 0,3 mm Durchmesser fest und bieten keine Decodervarianten mit Industriestiften 0,4 mm an. Das direkte Einlöten der Decoder ist IMHO unnötig, vielmehr würde es genügen, die Stifte am Decoder zu tauschen. Eine Werkstatt sollte dazu in der Lage sein, die Teile vorrätig zu haben und sich zutrauen die Garantieleistung dafür zu übernehmen (wenn der Decoder innerhalb der Herstellergarantiezeit defekt retour kommt kann man ja ggf. die Stifte wieder umlöten falls der Hersteller damit nicht einverstanden ist).
Peter W.
Bernd Helm [Gast] - 20.01.04 11:00
Der Tipp von Peter W. (Nr. 2) war die Lösung für meine Trix E 52.
Nach Abziehen des Kunststoffes von den Steckerstiften bekam ich Kontakt zur Platine. Die Lok läuft ordentlich, nur kurioserweise schaltet das Spitzenlicht nur in die Norm-Richtung vorwärts, bei Rückwärtsfahrt ist alles dunkel!
Nach Abziehen des Kunststoffes von den Steckerstiften bekam ich Kontakt zur Platine. Die Lok läuft ordentlich, nur kurioserweise schaltet das Spitzenlicht nur in die Norm-Richtung vorwärts, bei Rückwärtsfahrt ist alles dunkel!
Peter W. [Gast] - 20.01.04 11:04
Das ist offenbar das Problem, das vor einigen Tagen hier im Forum dokumentiert wurde und von einer Fachwerkstatt beim Einbau eines SX-Decoders entdeckt wurde. Ich mache mal einen eigenen Thread zur weiteren Dokumentation Diskussion auf.
Peter W. [Gast] - 20.01.04 11:15
@Bernhard (# 7),
nur um elektrische Fehler an der Schnittstelle auszuschließen, versuche bitte den Decoder wieder ein Stückchen heraus zu ziehen, so dass die Pins nicht über die lokseitige Kante der schwarzen Schnittstellenbuchse heraus stehen.
Grüße, Peter W.
nur um elektrische Fehler an der Schnittstelle auszuschließen, versuche bitte den Decoder wieder ein Stückchen heraus zu ziehen, so dass die Pins nicht über die lokseitige Kante der schwarzen Schnittstellenbuchse heraus stehen.
Grüße, Peter W.
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