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THEMA: moosgummi verlegen
THEMA: moosgummi verlegen
hallo,
jetzt habe ich mir moosgummi als unterbau fuer die gleise gekauft und wollte mal fragen, wie ihr denn das moosgummi verlegt, speziell in den radien. material ist von woodland scenics. danke sandra
jetzt habe ich mir moosgummi als unterbau fuer die gleise gekauft und wollte mal fragen, wie ihr denn das moosgummi verlegt, speziell in den radien. material ist von woodland scenics. danke sandra
Albi [Gast] - 14.01.04 11:32
Hallo Sandra
vermeide den Moosgummi auf einer Moba-Anlage,
denn die Alterung von diesem Material hat Folgen:
- kann hart werden
- kann dann auch Bröseln und zerfallen - dann hast du nur noch Staub unter den Gleisen
besser du nimmst Streifen aus 2 bis 3mm Kork oder Styrodur
Grüße nach Wales Albi
vermeide den Moosgummi auf einer Moba-Anlage,
denn die Alterung von diesem Material hat Folgen:
- kann hart werden
- kann dann auch Bröseln und zerfallen - dann hast du nur noch Staub unter den Gleisen
besser du nimmst Streifen aus 2 bis 3mm Kork oder Styrodur
Grüße nach Wales Albi
Günter König [Gast] - 14.01.04 11:45
Hi Sandra,
ich habe mir mal mal vor gut 20 Jahren Zellkautschuk-Matten besorgt zwecks Schalldämmung in einem Partyraum. Hat gut funktioniert.
Nun habe ich noch Reste davon zum gleichen Zweck als Gleisuntergrund verwendet (musste allerdings noch nachkaufen).
Geklebt habe ich das mit einem Acryl-Kleber aus dem Baumarkt. Ich habe bisher keine Ablöseerscheinungen, es bröselt nichts und auflösen tut sich auch nichts.Acryl-Kleber hat den Vorteil, das er flexibel bleibt.
Dein Moosgummi: Wenn es das gleiche Zeug ist, welches auch die Halbleiterindustrie verwendet, dann obacht!! Das Material wird wirklich bröselig. Langfristig (> 5Jahre).
Zum Fixieren geht aber auch Acryl-Kleber.
Gruß aus dem mit bestem MoBa-Wetter beschlagenem Lüneburg,
Günter
ich habe mir mal mal vor gut 20 Jahren Zellkautschuk-Matten besorgt zwecks Schalldämmung in einem Partyraum. Hat gut funktioniert.
Nun habe ich noch Reste davon zum gleichen Zweck als Gleisuntergrund verwendet (musste allerdings noch nachkaufen).
Geklebt habe ich das mit einem Acryl-Kleber aus dem Baumarkt. Ich habe bisher keine Ablöseerscheinungen, es bröselt nichts und auflösen tut sich auch nichts.Acryl-Kleber hat den Vorteil, das er flexibel bleibt.
Dein Moosgummi: Wenn es das gleiche Zeug ist, welches auch die Halbleiterindustrie verwendet, dann obacht!! Das Material wird wirklich bröselig. Langfristig (> 5Jahre).
Zum Fixieren geht aber auch Acryl-Kleber.
Gruß aus dem mit bestem MoBa-Wetter beschlagenem Lüneburg,
Günter
dampflokschlumpf [Gast] - 14.01.04 12:15
also da zeug von woodland scheint nicht zu broeseln, der hersteller weist ausdruecklich darauf hin und mein moba bekannter hat es schon seit 4 jahren drunter und es schein okay zu sein. jetzt habt ihr mir aber nichts ueber meine hauptfrage der verlegung geschrieben.
siehe oben...
Günter König [Gast] - 14.01.04 12:47
Hast recht Sandra,
das Material Zellkautschuklässt sich recht gut mit einem Skalpell (etwas gekrümmte Klinge) oder mit einem sehr scharfen Abisoliermesser schneiden.
Radien der Trasse anzeichnen und dann entsprechen schneiden. Ich benutze zum Anzeichnen einen Edding Faserschreiber mit weißer Tinte.
Wichtig: Fester Untergrund bzw. Arbeitsplatte wo das einritzen nicht schadet.
Aber meist klappt es erst nach etwas Übung, dann aber auch gleich mit der richtigen Abschrägung.
So denn viel Erfolg,
Günter
das Material Zellkautschuklässt sich recht gut mit einem Skalpell (etwas gekrümmte Klinge) oder mit einem sehr scharfen Abisoliermesser schneiden.
Radien der Trasse anzeichnen und dann entsprechen schneiden. Ich benutze zum Anzeichnen einen Edding Faserschreiber mit weißer Tinte.
Wichtig: Fester Untergrund bzw. Arbeitsplatte wo das einritzen nicht schadet.
Aber meist klappt es erst nach etwas Übung, dann aber auch gleich mit der richtigen Abschrägung.
So denn viel Erfolg,
Günter
Albi [Gast] - 14.01.04 13:20
Da glaub ich, daß ich mit Anregungen aufwarten kann:
1: Unterlagen schneiden - ich bin mit meinem Material in eine Druckerei gegangen und hab mir auf der Papierschneidemaschine schöne gerade Streifen in der gewünschten Breite schneiden lassen.
2. Für die Verlegung bei Radien habe ich die geraden Streifen auf der Bogenaußenseite in 1 bis 3 cm Abständen eingeschnitten und konnte die Unterlage dann mit den Flexgleisen mit beliebigen Radien wubderbar verlegen.
3. Zur erstmaligen Fixierung habe ich unter die Streifen das 19mm Maskenband (von Tesa), das beidseitig klebt, aufgebracht und bei den Radien gleich mit eingeschnitten. Die endgültige Fixierung übernimmt ja dann das Gleis mit Nägel oder Gleisschotter.
Viel Spaß Sandra - Gruß Albi
1: Unterlagen schneiden - ich bin mit meinem Material in eine Druckerei gegangen und hab mir auf der Papierschneidemaschine schöne gerade Streifen in der gewünschten Breite schneiden lassen.
2. Für die Verlegung bei Radien habe ich die geraden Streifen auf der Bogenaußenseite in 1 bis 3 cm Abständen eingeschnitten und konnte die Unterlage dann mit den Flexgleisen mit beliebigen Radien wubderbar verlegen.
3. Zur erstmaligen Fixierung habe ich unter die Streifen das 19mm Maskenband (von Tesa), das beidseitig klebt, aufgebracht und bei den Radien gleich mit eingeschnitten. Die endgültige Fixierung übernimmt ja dann das Gleis mit Nägel oder Gleisschotter.
Viel Spaß Sandra - Gruß Albi
dampflokschlumpf [Gast] - 14.01.04 22:59
warum schneidet ihr eigentlich das gleisbett (egal, ob kork oder moosgummi) in der mitte durch , um es dann wieder zusammenzulegen? ich mache das nie...
(
Kai Eichstädt [Gast] - 15.01.04 11:45
Moin,
man(n) macht das, um die eine Hälfte an der auf dem Trassenbrett aufgemalten Gleismittellinie auszurichten und dort festzukleben. Anschließend die andere Hälfte ebenfalls festkleben (die erste dient als Richtschnur), dann kann das Gleis verlegt werden. Die Schnittlinie in der Mitte dient jetzt dem Ausrichten des Gleises.
Gruß
Kai
man(n) macht das, um die eine Hälfte an der auf dem Trassenbrett aufgemalten Gleismittellinie auszurichten und dort festzukleben. Anschließend die andere Hälfte ebenfalls festkleben (die erste dient als Richtschnur), dann kann das Gleis verlegt werden. Die Schnittlinie in der Mitte dient jetzt dem Ausrichten des Gleises.
Gruß
Kai
sandra [Gast] - 15.01.04 13:15
aaah, das ist natuerlich ein argument. ich mal immer ganze gleise auf. vielleicht sollte ich mich mal mit mittellinie malen auseinandersetzen... danke
ThomasK [Gast] - 15.01.04 15:20
Hi Sandra,
ein weiterer Vorteil ist, dass das Material in Kurven weniger gestaucht und gedehnt wird -> weniger Dickenänderung, weniger Spannungen.
Ich weis, es fällt kaum auf, ist aber auf lange Sicht doch vorteilhaft
ThomasK
ein weiterer Vorteil ist, dass das Material in Kurven weniger gestaucht und gedehnt wird -> weniger Dickenänderung, weniger Spannungen.
Ich weis, es fällt kaum auf, ist aber auf lange Sicht doch vorteilhaft
ThomasK
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