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THEMA: Fernstudium "Modellbahn"

THEMA: Fernstudium "Modellbahn"
Startbeitrag
eNrail [Gast] - 10.01.04 12:34
Ich hab's erst für 'nen Gag gehalten, aber das gibt es tatsächlich. Fernstudium "Modellbahn", Kosten: 229 €/Person
Nähere Info's hier: www.maerklin.de/service/index.html?redirect=fernkurs.html

Bevor sich jetzt alle drüber lustigmachen

Ich finde die Idee gar nicht schlecht, viele tun sich doch mit Technik etwas schwer. Ein paar Grundlagen können sicher nicht schaden, die Anleitungshefte der anderen Hersteller sind auch nix anderes.
Im Sinne der Kundenbindung kann ich das aus Märklinsicht gut verstehen und im Club kann man so seine Aussichten auf einen guten Posten bestimmt stärken.
Wobei eigentlich "Fernstudium Märklin Modellbahn" besser passen würde

Edward
@Edward: Ich hab das auch nicht zum Lustigmachen hier bekannt gemacht. Ich denke wie Du. Das kann für manchen, wenn es denn gut gemacht ist, eine gute Grundlage sein. Schöner fände ich allerdings, wenn da ein neutraler Anbieter hinter stehen würde. Habe nichts gegen M*, damit habe ich auch mal angefangen.
Das ist doch eine schon lange bekannte Geschichte, daß das ein weiterer Schritt von M* im Rahmen einer großangelegten Internet-/EBusiness-Strategie ist. "Posten im Club": Das Bedürfnis nach Vereinsmeierei ist bei den Deutschen eben nach wie vor ungebrochen. RW
@2
Ja, das du dich lustig machen wolltest, habe ich dir gar nicht unterstellen wollen. Ich erinnere mich nur noch an die Diskusion dadrübe im Miba-Forum und in d.r.m.b.

Edward
Wir machen das in unserer Firma auch. Ihr glaubt garnicht, wie das die Kundenbindung fördert. Bei uns, und ich vermute, bei Märklin auch, werden die Kurse stark subventioniert. Ein neutraler Anbieter müßte das auf jeden Fall kostendeckend anbieten. Hätten auch andere drauf kommen können. Man kann gegen Märklin sagen was man will, Marketing haben sie drauf.

Gruss
Hans-Jürgen
Moin Moin!

Sieht doch aus wie Verkäufer-Grundschulung, oder?
Damit sich ein Vedes-Mitarbeiter zum "Märklin-(Spezial-)isten" ausbilden kann....
Und ich denke, für diese Klientel macht es bestimmt auch Sinn.

Alles andere findet man preiswert und vielleicht weniger Markenlastig auch im Buchhandel. Ich habe schon vor 20 Jahre die "kleine Modellbahn Reihe" aus der Bücherei heimgeschleppt. Und einzelne Komplettwerke gibt es auch.
Ein "Fernstudium" ist für mich _deutlich_ etwas anderes.

Viele Grüße
Holger
@Holger: für mich auch, aber auch die Vergabe eines Namens ist bereits auch schon "Marketing", und das heißt meistens: heiße Luft verkaufen. In ein Buch kann ich immer wieder mal reinschauen, so Sachen über das Internet zu machen, zu dem Preis auch noch, ist schon dreist in meinen Augen. Vielleicht hat man bei Märklin wie in der Automobilbranche inzwischen auch schon erkannt, daß man mit dem Produkt an sich, ohne den MoBa-Lifestyle, immer weniger Geld machen kann. Deswegen werden sich Autos immer ähnlicher, wie aus einer Hand: sie unterscheiden sich nur noch durch den mit verkauften Lebenstraum. Firmenmäßig sind durch den Zusammenschluß die Voraussetzungen ja gegeben bei M*.
Die Konsumgesellschaft von morgen konsumiert keine materiellen Gegenstände mehr, sondern audiovisuell aufbereitete und vorgegebene Einbildungen und Vorstellungen. Die ganze Welt ein einziges Schaufenster. Naja, die Natur wird es uns danken. RW
Hallo,

bei uns in Nördlingen kann man schon seit fast 20 Jahren Modellbaukurse bei der VHS belegen. Es gibt einen Grund und einen Aufbaukurs und letzte Woche hatte ich mal die Gelegenheit die Privatanlage des Dozenten anzuschauen. Über die Kurse wie auch über die Privatanlage ist je ein Band im EJ erschienen. Anhand des Zeitraumes über den die Kurse nun schon abgehalten werden, kann man sehr wohl sehen, daß da Intersse und Bedarf an "Nachhilfe" besteht, den ein Buch scheinbar nicht gleichwertig befriedigen kann.

Gruß Mike
@ RW
Vielleicht hat hier ein BWL'ler die richtige Definition drauf. Ich habs so gelernt:

Marketing ist, die Wünsche der Kundschaft zu ermitteln und darauf hin ein Produkt anzubieten, das ich möglichst im Katalog habe oder auch entwickeln muß. Also ein Handeln im Interesse des Kunden.

Werbung ist, ein existierendes Produkt anzupreisen. Also ein Handeln im Interesse des Verkäufers.

Die Grenzen sind verwaschen aber "heiße Luft" ist das nicht.

Gruss
Hans-Jürgen
@Cox:

Kaum jemand nimmt hierzulande das wahr, was Kunden wünschen. Schreib mal nen Wünschebrief an M*, und die lachen sich schepps. Das ist mir zu lehrbuchhaft! Es wird produziert, man schaut, daß man sich nicht von mitbewerbern unterscheidet, sondern orientiert sich in ihnen, und dann geht man her und sagt: "Mein Produkt brauchst Du, deswegen mußt Du es kaufen." Wenn die Hersteller wirklich das produzierten, was Kunden wünschen, warum gibt es dann nach wie vor schädliche inhaltsstoffe in Produkten, wo sie nicht zwingend drin sein müßten? In jedem Verbrauchertest wird das immer wieder angeprangert, vor allem, wenn es Güter für Kinder sind, die es in den Mund nehmen.

Hans-Jürgen, Werbung sind die Kurse nur dann, wenn sie unter dem Etat "Werbemittel" laufen - nicht, wenn sie als eigenes Produkt behandelt werden und zum Selbstläufer werden sollen - und das, so unterstelle ich, sollen sie.
An der Werbung verdient man ja nichts, die kostet nur, die Kurse hier hingegen sind ja nicht gratis, es stehen den Kosten Einnahmen gegenüber, und dann sind diese Kosten automatisch Kostenstelle im internen Rechnungswesen und tauchen in den Absatzzahlen als Verkehrszahlen auf.

Marketing ist Werbung vor dem Produkt, Werbung ist Werbung hinter dem Produkt (zeitlich gesehen), und zwar gezielt für ein bestimmtes. Marketing ist mehr, Werbung ist nur ein Mittel des Marketings. Maerketing ist ein Sammelsurium an Instrumenten und Methoden, angefangen bei Marktforschung, Marktanalyse, Umfragen, Benchmarking, Absatzplanung, Werbeplanung (welche Medien? Einzelwerbung, cross media), wenn man target costing macht, braucht man Umfrageergenisse, Vertriebskanäle wählen und entwickeln, Präsentation und Image des Unternehmens, Produktanalyse (in F&E wird das gemacht, was die Marketingabteilung in Auftrag gibt). Seit ein paar Jahren gibt es einen Überscheiungsbereich aus (Produkt-)Marketing und Personalrekrutierung, weil man der Meinung ist, man kann auch über Stellenangebote und Personalrekrutierung mit seiner Marke bekannt werden.
Ein Beispiel, wie man Marketing mit Menschen/Personalarbeit vermengt, um Synergieeffekte zu erhaschen: www.ratiopharm.de. Es gibt dann nicht nur Stellenangebote, sondern einen job-Center, "wie bewerben Sie sich am besten bei uns" und viele mehr. Das machen die nicht, weil sie zuviel platz auf der HP haben oder weil sie nichts zu tun haben. Ein "Synergieeffekt" ist, daß man 8 Monate für ne Bewerbung braucht ;; Das Zwillingskonzept soll darüberhinaus vermitteln: Original und Nachahmerprodukt sind nicht zu unterscheiden, die Kopie ist so gut wie das Original.

Gruß - Ralf
@Mike

Bitte melde dich mal bei mir,
stehe in der N-Bahner-Liste

Gruß
Hartl
@RW
Im Großen und Ganzen stimme ich dir zu, außer dass ich
-meine Modellbahn nur sehr selten in den Mund nehme
-mir die Hersteller für ihre Werbemittel (Katalog) auch noch saftig Geld abknöpfen

Ob die Fernkurse nun Werbung oder Marketing sind? Wohl irgendwas dazwischen, denn viel Geld werden die nicht abwerfen, führen aber sicher zu besser erzogenen, äh, nein "zufriedenen" Kunden.

Wenn man den Preis für ein Fernstudium gegen die normalen Mobazeitschriften und Bücher rechnet, die man so im Laufe der Zeit anhäuft, ist das wiederum relativ billig. Außerdem muss man nicht den ganzen Gleichstrom und N-0-Z Karms lesen und mitbezahlen.
Ist doch eine runde Sache für die Zielgruppe.

Edward
Was "mike" mit der VHS berichtet, finde ich sehr interessant. Ob andere VHSsen das auch anbieten würden? "Dozenten" dafür wären doch sicher in den Clubs zu finden, wenn ich mir deren Anlagen ansehe quer durch die Republik, da ist doch geballte Kompetenz vorhanden! Mal sehen, ob hier so was machbar ist.
@edward: *gg*

Fachzeitschriften sind nicht ganz billig, stimmt, und bis man sein Kapitel "Wie baue ich eine Anlage" vollständig hat, muß man jahrelang jagen und sichten. Für sowas gibt es aber auch Bücher. Andererseits habe ich bei Zeitschriften ja auch einen "Mehrwert", ich schaue mir auch Sachen im Anlagenbau H0 an. Man kann sich von den H0ern ja durchaus inspirieren lassen, auch wenn man die Kerls nicht so recht mag . Bei Zeitschriften habe ich den Vorteil, daß Praxisberichte aus verschiedenen Quellen zusammenfließen und nicht alles aus einer Hand erhalte. Und wenn ich mir so manche Austellungsanlage eines Herstellers anschaue, denke ich mir: am besten bist du wohl beraten, wenn da das, was du gerade gesehen hast, wieder ganz schnell vergißt.

Paradebeispiele:
- Eine Steinbogenbrücke, unter der eine Eisenbahnlinie durchführt - und zwar genau da, wo der Pfeiler sein sollte; den ließ man einfach weg, die Bogenenden hängen in der Luft.
- Ein Autobahntunnel, der durch einen Berg, dieser steigt allmählich an.
Quer im rechten Winkel verläuft über dem Tunnel, ca. 10-20 cm hinter dem Portal,  eine Eisenbahnlinie, das Gleis liegt auf einer Steinbogenbrücke. Die Steinbogenbrücke hat aber nicht einen Pfeiler, der zwischen den beiden Autbahnröhren aufsetzt, sondern zwei Pfeiler, die jeweils genau auf einer AB-Tunnelröhre stehen. Statisch gesehen eine Todsünde. Wenn man ein wenig in der Welt herumgekommen ist und die AUgen aufmacht, "macht man sowas nicht".
Sowas sehe ich mit einem Schmunzeln bei Anlagen nach dem Motto: Doppeloval  2 x 0,8 m. Bei sogenannten "professionellen" Anlagen hingegen krieg ich nen Schreikrampf.
Nun denn, damit ist nicht gesagt, daß M* keine Anlagen bauen kann. Jede noch so gute Anlage kann man mit dem M-Gleis sogar noch "veredeln"

Gruß - RW
nochwas, Edward: wenn man für die Kohle eine "Dauerkarte" hat und den "Film" beliebig oft anschauen kan - o.k., kann man drüber reden. Wenn das aber eine Staffel mit mehreren Folgen ist, die man jeweils nur einmal anschhauen kann, und zudem keine Unterlagen ausgehändigt werden, ist es für mich Bauernfängerei.

Werbung: Stimmt, Kataloge leben ja irgendwie auch von der "Macht der Bilder". Früher waren da wenigstens Ausschnitte aus Anlagen enzhalten, woran man sich erfreuen konnte. Das haben die hersteller auch immer mehr reduziert. Ich zahl keine 7 EUR für einen Trix-katalog, wenn 1/6 N ist, 2/3 N Gesellschaften anderer Länder und hinten noch der Trix-Kram. Reine Produktbilder kann ich mir auch online anschauen. Die Papierwerbung wird aber irgendwann mal der Vergangenheit angehören. Du zahlst dann 30, 40 EUR Monatsgebühr und darfst dann täglich so lange Du willst ins M*-Kino gucken gehen. Du wirst dann mit Werbung zugemüllt und darfst dafür auch noch zahlen. Das wird zuerst in der Konsumbranche für Kinder kommen, denn die sind besonders dem Druck ausgesetzt, Dinge zu haben, und wenn nicht, dann darüber wenigstens fachzusimpeln und zu quatschen. Sieht man ja am Handyboom. Was da an Geld gemacht wird, indem man sich irgendwelche Ikonen runterladen kann. Da waren die Duplo-Klebebilder von damals noch echte Hochkultur

Ralf, der jetzt endlich einen Kaffee in den Mund nimmt, da er verpennt hat
Moin moin!
@RW:

Zu Deinen Paradebeispielene:
Du hast natürlich vollkommen recht, die auffälligen Ungereimtheiten stören und fallen auf - aber nicht jedem....
Aber ich finde, eine Anlage wird doch gut durch ein gutes Betriebskonzept. Und ich glaube, da hapert es meistens. Der handwerkliche Teil des physikalischen Anlagenbaus ist da maximal die halbe Miete. Aber sooo viel lehr dieser Fernkurs dazu gar nicht unbedingt, das sieht man, wenn man die Inhalte des Kurses mal anschaut.

http://www.maerklin.de/service/fernkurs_inhalt.html

Da wird in der Hauptsache doch nur auf das Märklin-Programm eingegangen. Wahl der Startpackung, Systemausbau, Digital, Delta, Miniclub, Minitrix, Maxi und Spur 1.
Landschaft und Anlagenbau sind zwei Punkte unter "ferner liefen".

Wenn ich den Großteil der Achterbahnen sehe, die da so von der Industrie und von Gleisplanbüchern verbrochen werden, gruselt es mich.
Es ist natürlich immer eine Frage, was man will. Will man auf Knopfdruck bunte Züge fahren lassen?
Ist man von einer Miniaturwelt fasziniert?
Will man ein Modell mit bestimmt Charakteristiken bauen?
Will man spielen?

Ich persönlich wurde als Jugendlicher von Ivo Cordes "Spielen mit Sinn" infiziert und so EM-Artikeln wie "Stockheim-Altburg streng nach Plan". Spielen mit Sinn gibt der ganzen Sache eine Motivation, die im Endeffekt (meiner Meinung nach) die Langeweile ein für allemal eliminiert. Wenn ich, so wie damals, nur Züge im Kreis brummen lassen würde, wäre das totöde. Selbst mit einem Schattenbahnhof. Deswegen wäre z.B. auch eine "Vollautomatik" etwas, was für mich die Modellbahn ad absurdum führt.

Aber von der Industrie (auch vom Marktführer!) wird immernoch das "Oval", der "Doppelkreis", "Fahrmöglichkeiten" und ähnliches propagiert. Wie vor 50 Jahren....

Dabei sind selbst heute Kinder und Jugendliche (natürlich nicht ALLE, klar) von der Modellbahn zu begeistern, wenn man ihnen einen Fahrplan und einen Regler in die Hand drückt, ihnen die Regeln erklärt und sie fahren läßt. Mit Sinn. Das Interessen an meinem Oval mit dem Innen und dem Aussenkreis und dem 20x2 cm Bahnsteig war schnell vorbei.

DAS wäre mal etwas für ein Fernstudium.

Viele Grüße
Holger
Hallo, Holger, ich schaue mir das jetzt mal tatsächlich genauer an, auch das mit den Seminaren vor Ort. Hm ... ich bin enttäuscht, ich dachte, ich kann da mein Modelleisenbahn-Bau-Diplom machen, und was bieten die an? Einen popeligen Facharbeiterbrief *lach*. Zudem: das ist wohl mehr eine Info-Veranstaltung (um nicht zu sagen: W...) als eine Fortbildung, da hast Du vollkommen recht, da kann auch das staatliche Gütesiegel nicht drüber hinwegtäuschen. Aber wirklich geschickt getarnt ist es schon: mit Prüfungsteil und einem Prüfung abnehmenden, dritten Unabhängigen. Mal schauen, wie die Eigentümerverhältnisse der Edu Soft GmbH sind ...

Bei den Seminaren vor Ort mit praktischen Inhalten werden wohl dann die Ausstellungsanlagen und die Katalogdioramen gebaut, kostet nichts, im Gegenteil, man verdient sogar daran. Langsam aber sicher glaub ich nicht, daß das Marketing von M* (nicht nur) besonders clever ist, sondern bestimmte Leute ...

Ich bin weniger betriebsorientiert und mag ebenfalls keine Vollautomatik, die 30 Züge jeweils 10 mal pro Stunde über 5 Stromkreise jagt. Spiel bedeutet ja, das man selbst aktiv spielt und nicht, daß (vor)gespielt wird. Spiel heißt: offen sein für Möglichkeiten. Wenn der Platz vorhanden ist, soll ne Anlage auf viel Platz nicht allzuviel zeigen. Es reicht auch, wenn alle 5 Minuten mal ein Zug vorbeirauscht, aber das ganze Bild soll dann stimmen. Züge sind auch im Stehen schön anzusehen. Ich bin sowieso ein Freund des stillen Bildes und mag vor allem französische Filme sehr gern. Von daher gesehen ist für mich so ein Kurs absurd, das, was ich wissen muß, wird da nicht geboten. Mit Haftreifen und Digital wird man an mir mal nicht viel verdienen.

Ich denk grad über Deinen letzten Abschnitt nach: eine Anlage in Göppingen, mit Live-Cams über der Anlage und in den Zügen, die Zugsteuerung vollkommen digitalisiert, und übers Märklin-Kino kann man zuhause am PC Fahrbetrieb simulieren und am PC beobachten. Jeder bekommt "seinen" Zug, und damit nichts crasht, gibt es eine rieseige Software, die auf Basis von "Künstlichem Intellekt" (oder heißt das "Künstliche Intellenz"?) alle möglichen und unmöglichen Fahrwege und Routen aufzeigt und vorhersehbare Zusammenstöße per Signal- und Gleissteuerung verhindert. Naja, es heißt, so ähnlich sollen ja in Zukunft Kriege geführt werden, warum nicht auch zivile Geschäftigkeiten? Und 1 h am Tag online MoBa-Spielen ist sinnvoller als wenn die Kinders Gewaltviedeos gucken.

Ich glaub, ich schick denen mal meine Bewerbung

Gruß - Ralf
@enrail
der "Dozent" ist der Schwiegervater einer Bekannten. Von daher kenne ich den persönlich. Da ich von Natur aus neugierig bin hab ich den auch mal wissen wollen, wie er denn dazu kam auf der VHS Modellbahnkurse abzuhalten. Das ergab sich so, daß er damals noch im Mobaclub Nördlingen Mitglied war und von daher relativ viele Bekannte die sich mit Modellbau beschäftigten. Zu der Zeit befand sich seine eigene Anlage im Keller ebenfalls gerade im Bau und jeder, der die Baustelle besichtigte war vom naturgetreuen Geländebau total begeistert und wollte Tips usw usw. Als er dann in der Tageszeitung las, daß auf der VHS Kursleiter gesucht werden, hat er halt mal nachgefragt, ob eine Modellbaukurs möglich wäre, was dann auch geklappt hat. Komischerweise ist aber dann von den Leuten, die erst um Tips und Hilfe gebeten hatten keiner in einem seiner Kurse erschienen. Das war vor ca. 20 Jahren und seitdem baut er mit seinen Kursteilnehmern Module, die anschliessend verkauft werden.

Gruß Mike
@ eNrail

Was macht ein N - Bahner auf der Heimseite von Märklin ?

mfg


Oliver
@Mike: ist wie bei ebay: diejenigen, die an den Verkäufer eine Frage zu einer Auktion stellen, sind meistens nicht in der Gebotsliste drin. Gruß - RW
@19 Oliver: Das kommt davon, wenn man auf die HP von Trix (Minitrix separat gibt's ja nicht!) geht und dort einen Link benutzt.
Und ausserdem, es werden demnächst noch mehr N-Bahner bei M* zu Gast sein, wenn es zutreffen sollte, dass die Arnold kaufen!
Und M* bin ich in sofern zumindest noch ganz leicht verbunden, als ich Mitte der 50er Jahre mit deren Produkten meine Modellbahnerlaufbahn begonnen habe. Da hat von N noch keiner gesprochen.
@HolgerH Nr.16 / Es ist schön hier mal was von Ivo Cordes zu lesen, denn mir erging es ähnlich. Zumindet in den Zeitschriften war Ivo der einzige, der überlegt hat, bevor Gleise, Bäume und Berge in mehr oder weniger zufälliger Weise angeordnet wurden. Die Art von Ivo eine Anlage zu konzipieren ist nicht nur unerreicht, sondern m.E. das einzig Wahre. Meine Art über eine Moba-Anlage zu denken, habe ich von ihm gelernt.
@Alle /  Mich wundert etwas, dass man sich hier über VHS-Modellbahn-Seminare wundert. Ich habe solche schon in den 80er Jahren besucht. Sowohl im Raum Mannhein, wie auch im Raum Köln. Die Idee ist also keinesfalls neu. Da aber das Gebiet heute so ausgeufert ist, würde ich mich heute kaum trauen sowas alleine zu machen. Gruß Bernd


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