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THEMA: MPC Classic Analog / Digital

THEMA: MPC Classic Analog / Digital
Startbeitrag
Böbu - 05.10.10 11:42
Hallo zusammen.
Habe gerade ein spannendes Forumsthema gelesen:
Analog oder Digital?
Auf dies möchte ich nicht weiter eingehen, da jeder für sich selber wissen muss, welche Bahn / Steuerungstechnik / Spannungsart er fahren möchte.
Vielmehr möchte ich wissen, was ihr von der Gahler und Ringstmeiersteuerung MPC haltet.
MPC, egal ob analog oder digital. Ist ja beides möglich.
Erfahrungen damit?
Gruss Roger

MPC ist wirklich gut. Es war eigentlich die erste Steuerung, die auf grossen Anlagen nicht nur Weichen steuerte, sondern auch für einen sicheren Betrieb sorgte.
MPC ist aber nicht ganz billig.

Felix
Hallo Böbu,

also Erfahrungen habe ich mit diesem System nicht (bin halt ein dcc'ler).

Wenn ich mir jedoch die Preise ansehe und das was man als Hardware dafuer bekommt, verstehe ich nicht wie man Geld in so ein properitäres System stecken kann und sich freiwillig in die Abhängigkeit von einem (oder wenigen) Herstellern zu begeben.

Ist vieleicht auf den ersten Blick einfacher zu verstehen, als ein rein digitales System (ob nur Schalten oder Schalten und Fahren) ohne Mikrokontroller, jedoch aus meiner persönlichen Sicht sicherlich nicht dem Preis entsprechend, der dort im Shop für die Komponenten aufgerufen wird.

Für mich ist die Moba ein Hobby um mich in der Freizeit unteranderem auch auf dem Gebiet der Mikrokontroller (Schaltungstechnik+Programmierung) weiter zubilden. Daher muss es ein offenes System schon sein, was durch die Verwendung von relevanten Standards ein aussreichende Verbreitung hat und nicht nur an einem oder wenigen Herstellern hängt und ich zu Not mir selbst Alternativen für fehlende oder überteuerte Komponenten entwickeln kann.

Alternativen gibt es im Bereich der von mir bevorzugten Opensource genug (opendcc/rocrail).

Gruss,

wassi

PS: Wollte jedoch nicht diesen Thread mit einer Diskussion zum Thema digital fluten.
Hallo,

für Analog Fahrer ist MPc sicher eine interessante Lösung, um einen digital-vergleichbaren Fahrbetrieb zu realisieren, ohne auf Umrüstungen seiner Loks angewiesen zu sein. Bevor ich mich für den Digital Betrieb entschlossen hatte, hatte ich auch mit diesem Gedanken gespielt. Aber wie schon erwähnt wurde, keine billige Angelegenheit.
Ich persönlich halte MPc Digital als keine Alternative zu den gängigen DCC oder Selectrix Zentralen.

Gruß
Karsten
Zitat

MPc sicher eine interessante Lösung, um einen digital-vergleichbaren Fahrbetrieb zu realisieren,



Sorry, das ist Quatsch. Bei MPC geht es nicht um die Fahreigenschaften, sondern darum, eine Grossnanlage überhaupt beherrschen zu können. Anders gesagt: MPC ist keine Mehrzugsteuerung, sondern eine Sicherungsanlage. Das hat mit Analog oder Digital rein gar nichts zu tun.

Es trifft hingegen zu, dass man heute die Aufgabe "Sicherungsanlage" sowohl für analog gesteuerte Fahrzeuge (mit MPC) als auch für digital gesteuerte Fahrzeuge (mit Digitalsteuerung) lösen kann. Beide Lösungen sind übrigens PC-basiert.

Somit könnte man sagen: MPC ist, da PC-basiert, AUCH ein Digitalsystem. Aber ein proprietäres: Die Decoder sitzen nicht in der Lok, sondern am Gleisabschnitt.

Bei der Bezeichnung von MPC als proprietäres System muss man auch berücksichtigen, dass MPC entwickelt und zum Funktionieren gebracht wurde, als es heutige digitale PC-Steuerungen noch gar nicht gab.

Felix
@1
Zitat

MPC ist aber nicht ganz billig.


@3
Zitat

Aber wie schon erwähnt wurde, keine billige Angelegenheit.


Sie ist auf gar keinen Fall teurer als "digital", zumal sich ihre Kosten an der Größe einer Anlage orientieren und nicht an der Anzahl von Triebfahrzeugen.
Vielen Dank für Eure Beiträge.
MPC gibt es auch digital.
Die Kosten belaufen sich auf die Anzahl Weichen und somit auch auf die Anzahl Blockabschnitte.
sehe ich das Richtig, dass sich die Kosten bei Digital auf anzahl der Loks und Weichen und Blöcke aufteilt?
Gruss
Hallo NbahNudo,

also nach den dort veroeffentlichten Preisen, erlaube ich mir schon zu sagen, das eine MPC Lösung deutlich teurer ist als eine Standard digital Lösung.

Interesant ist deren Spruch unten auf der Preis Seite, so kann man auch überhöhte Preise unbedarften Kunden verkaufen.

Bsp.: bei den Internetfilialen des Grossen C bekomme ich einen fertigen Magnetartikel dekoder dcc für runde 20 euro (5 euro pro weiche)  Vergleich mpc (73+7)/8  rund 10 euro pro Weiche

Meine Selbstbaulösung lag deutlich unter 3 euro pro weiche (opendcc variante). Klar meine Arbeitskraft brauchte ich nicht extra zu bezahlen.

ähnlich ist es bei der "Zentrale" opendcc rund 60 Euro zu 300 für das interface der mpc und den Rückmeldern.

Gut die Software lassen wir mal aussen vor (opensource rocrail 0€ gegen mpc ?$)

Dem Kunden zu sugerieren, nehme mein System und du hast keine Probleme und alles geht (ohne Nachzudenken) ist schon sehr fraglich.

Ich sehe im Moment keinen Punkt, den man nicht durch eine ordentliche Planung und etwas Nachdenken mit einem normalen Standard digital system erreichen kann, denn aber die mpc lösung können soll.

Wer mit der MPC zufrieden ist bitte, es aber als vielleicht billigere Alternative zu digital zu promoten ? hm ich weiss nicht da sprechen die Fakten aber dagegen.

Gruss,

wassi

ps: zu @6 bei einem digitalen blockabschnitt brauchst die entsprechenden Melder (meist preiswert) und je nach anlagen groesse ein oder mehrer booster wenn eine Zentrale/Software die Kontrolle hat
bei analog brauchst du den sicherlich gleichteueren belegtmelder und jeweils eine aktive schaltkomponente
Zitat

... also nach den dort veroeffentlichten Preisen, erlaube ich mir schon zu sagen, das eine MPC Lösung deutlich teurer ist als eine Standard digital Lösung.


Kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Meine Rechnungsquittungen sagen da etwas anderes.
@Nr.8  Fährst du mit MPC?
Wenn ja, bist Du zu frieden? Was hat dich dazu bewegt, diesen Entscheid zu fällen, mit MPC zu fahren? Spur N und MPC?-->Probleme?
Gruss
Hallo NbahNudo,

klar gibt es im DCC Bereich auch Anbieter, die hm sagen wir mal Preise aufrufen, die jenseits von gut und böse sind. Es gibt jedoch auch viele Anbieter, die einiger massen vernünftige Preise verlangen.

Aber es gibt  die Möglichkeit bei dcc unter verschiedenen Anbietern (und damit Preis/Leistungskomobinationen) zu wählen, das sehe ich jedoch bei der MPC Lösung nicht.

Und wenn Deine Rechnungsquittungen was anderes sagen, ich unterstelle mal Du nutzt DCC, war Deine Auswahl unter den DCC-Anbietern bezueglich Preis-Leistung vielleicht nicht optimal.

Für meine Anlage waere jedoch eine MPC Lösung preislich nicht vertretbar gewesen. In der gewählten DCC Form mit einigen Selbstbau-Komponenten ging das sogar bei meinem privaten Finanzminister durch

Gruss,

wassi
Hallo,

ich fahre seit Jahren MpC und bin damit zufrieden (auch wenn ich bei einem Neustart Digital den Vorzug geben würde). Aber wenn hier behauptet wird, die MpC sei teuerer als Digital, dann ist das schlicht Unsinn. Ich habe sowohl MpC als auch RMX, und ich habe für meine Anlage (mittelgroß) die Alternative durchgerechnet. Mit Decodern für alle meine Loks ist die digitale Variante um etliches teuerer, als meine MpC.

Wenn jemand mit OpenSource vergleicht und selbst Hardwarekomponenten bauen kann, ist das etwas anderes, entzieht sich aber einem Vergleich, einfach, weil wohl 95% aller Mobahner auf dieser Basis nicht agieren können.

Ebenso stimmt nicht, dass die MpC nur ein Sicherungssystem aber keine Mehrzugsteuerung sei. Natürlich ist sie beides, und zwar außerordentlich zuverlässig.

Und warum "proprietär" a priori negativ beurteilt wird, ist mir auch nicht ganz klar. Ob ich nun SX oder DCC fahre, in beiden Fällen kann man zwar Komponenten von mehreren Herstellern kaufen, und das Programm kommt ohnehin von einem Drittanbieter. Ich habe allerdings mit meinem proprietären System MpC die Erfahrung gemacht, dass es sehr hilfreich ist, wenn ich mal die unvermeidlichen Probleme habe: Der hervorragende Service von Gahler+Ringstmeier kann sowohl in Hardware- als auch in Softwarefragen helfen - beides liegt ja in der Verantwortung desselben Herstellers.

Und noch etwas: Ich besitze die MpC seit ca. 25 Jahren. Seitdem gab es jede Menge Weiterentwicklung - aber selbst die ersten Hardwarekomponenten sind absolut kompatibel zu den heutigen. Hätte ich die ersten Decoder in meine Loks eingebaut, so hätte ich - wollte ich am Fortschirtt teilhaben - alle Decoder sicherlich schon ausgetauscht.

Jetzt werde ich zum Schluss mal ein bisschen polemisch: Jedenfalls muss ich mich - im Gegensatz zu manchem DCCler - nicht mit Inkompatibilitäten des Busses herumschlagen.

Gruß
K.U.Müller

N.B. Ausführliche Informationen zur MpC sind auf meiner website unter http://www.muellerbahn.de   (Computersteuerung) zu finden.

Zitat

... ich unterstelle mal Du nutzt DCC ...


Nein, das tue ich nicht !
Bei mir ist und bleibt MPC-analog die erste Wahl.
Hallo Roger

Zitat

was ihr von der Gahler und Ringstmeiersteuerung MPC haltet.

ich persönlich finde diese Steuerung gar nicht so schlecht. Kollegen, die z.B. Unmengen an Loks bzw. Zügen haben und die Anlage eher kleiner ist, können damit relativ leicht flexibler "Modellbahnern". Man muss, wie auch anderswo schon geschrieben, natürlich immer im Blickfeld haben, was man möchte bzw. wieviel man möchte. Je nach persönlichen Anforderungen und Wünschen ist es also u.U. sogar sinnvoll, diese Steuerung einzusetzen. Preislich sehe ich das Konzept jetzt gar nicht soooo extrem hoch angesiedelt, wie hier teilweise geschrieben wird.

Zitat

Spur N und MPC?-->Probleme?

Auf was beziehst Du die Probleme? Aufs System bezogen sehe ich da keinen Zusammenhang zwischen der Spur und MPC.
Ich selbst kenne eine Anlage, die mit MPC läuft. Da gabs bisher noch keine großen Klagen. Was mir persönlich nicht so gefällt, ist die Tatsache, dass man z.B. verschiedene Features, die "reines" Digital bietet, nicht nutzen kann (vorausgesetzt, man nutzt MPC-Classic).
Z.B. bremsen alle Züge mehr oder weniger gleich ab. Ich kann bei meiner digitalen Anlage das aber so einstellen, dass ein Nahverkehrszug schneller bremst und auch wieder schneller beschleunigt als ein Langer Güterzug. Aber das ist auch Geschmacksache. Den einen störts, den anderen nicht.

Zitat

Sie ist auf gar keinen Fall teurer als "digital", zumal sich ihre Kosten an der Größe einer Anlage orientieren und nicht an der Anzahl von Triebfahrzeugen.

Udo, das was Du schreibst, schließt sich doch gegenseitig aus, oder? Wenn es auf GAR KEINEN FALL teurer als Digital ist, dann ist es doch auch egal, wie groß die Anlage und die Anzahl der Fahrzeuge ist.
Von daher nochmal: Hier muss auch ZUERST darüber nachgedacht werden, wieviele Strecken bzw. Abschnitte zu überwachen sind und wieviele Loks ich habe. Erst dann (und nicht früher) kann man eine genaue Kostenaufstellung machen.

@Felix
Zitat

Anders gesagt: MPC ist keine Mehrzugsteuerung,

Stimmt definitiv nicht. Lies Dir bitte nochmal die Angaben von MPC durch. Da steht auch was zu Classic und Digital.

Wassi...
Zitat

Wer mit der MPC zufrieden ist bitte, es aber als vielleicht billigere Alternative zu digital zu promoten ? hm ich weiss nicht da sprechen die Fakten aber dagegen.

Lasst doch mal die Fakten sprechen. Aber bitte ZUERST festlegen, was gewünscht ist. Ich verstehe das nicht. Hier denkt jeder an seine Modellbahn zuhause und schliesst darauf, dass alle anderen auch genau das gleiche haben. Es gibt Kollegen, die haben 40 m² Modellbahnfläche und nur 15 Züge. Andere haben 300 Züge und nur drei Kreise.
Also... erst das Pflichtenheft, dann die Qual der Wahl.

Gruß
Tomi

PS.
Zitat

Jedenfalls muss ich mich - im Gegensatz zu manchem DCCler - nicht mit Inkompatibilitäten des Busses herumschlagen.

Es gibt keine Inkompatibilität des Busses bei DCC, denn jeder DCCler weiss, dass der Bus etwas "eigenständiges" ist. Alle RS-Rückmelder (verschiedener Hersteller) sind mit dem RS-Bus kompatibel. Alle S88-Rückmelder (verschiedener Hersteller) sind mit dem S88-Bus kombatibel. Alle ......
so könnte ich das weiter führen. Ähnlich ist es auch bei SX. Alle SX-Rückmelder (verschiedener Hersteller) sind mit dem SX-Bus kompatibel.

Vielleicht mal etwas zum besseren Verständnis:
Du fährst einen Audi (VW, BMW, Mercedes oder sonstwas ). Dieses Fahrzeug hat einen Dieselmotor. Du hast dich also für einen Audi mit Dieselmotor entschieden. Also musst Du auch Diesel tanken. Dein Nachbar hat AUCH einen Audi. Aber mit Benzinmotor. Was tankt er? Benzin. Er hat sich also von vornherein für Benzin entschieden.
Verstanden???

Hallo,

also die RMX gehoert doch eher zu den höherpreislichen Lösungen im Bereich digital, kann man zum Vergleich mit MPC heranziehen, damit letzteres besser dar steht.

Sicherlich sind die Kosten für einen Lokdekoder nicht unerheblich, jedoch auch die "Blockabschnittsmodule" der MPC sind preislich nicht ohne.

Probleme zwischen Unterschiedlichen digital Komponenten habe ich bisher noch nicht gehabt.
Man muss sich halt ein wenig Muehe machen, bei der Auswahl der Komponenten, nicht alles was angeboten wird, ist auch immer perfekt, da nehme ich auch dcc nicht aus.

Wer die Sorglos Variante haben will, braucht eine Komplett Loesung aus einem Haus, das kann mpc sein, aber auch von den digital Anbietern gibt es solche.
Jedoch macht doch gerade das Lösen von Problemen (die meistens selbst durch den Benutzer verursacht werden) einen Teil des Reizes an unserem Hobby aus.

Ansonsten könnte ich mir ja auch eine Startpackung kaufen und im Kreis fahren.

Mir ist schon klar, das nicht jeder mobaner seine Kompnenten selbst entwickeln will oder kann.
Lasst es euch jedoch aus meiner Erfahrung sagen, so kompliziert ist das nicht.
Es laeuft daher eher darauf hinaus: "

Das Problem an einem Problem ist, das man in ihm ein Problem sieht."

Ich beurteile "proprietär" aus meinen bisherigen Erfahrungen als negativ, kein Hersteller einer Inselloesung laesst sich gerne in die Karten schauen. Damit wuerde er sich ja einen Teil seines Geschaeftes gefaehrden.

Wie der Support für mpc ist kann ich, wie gesagt, nicht beurteilen.

Bei meinen nicht von mir lösbaren Problemfaellen, konnte jedoch bisher immer der jeweilige dcc-Komponentenhersteller/Entwickler letztendlich zur Lösung beitragen.

Ob ein System (und dessen Design), dass wie @11 bemerkte, zum Teil schon mehr als 25Jahre am Markt ist, heute noch auf der Höhe der Zeit ist, mag jeder für sich selbst beurteilen.

Es nutzt jedoch nicht die Möglichkeiten aktueller Steuerungs- und Schaltungstechnik.

Nur zum Vergleich, ich denke Ihre benutzt heute auch kein C-Netz Handy mehr

Nichts für ungut, ich denke jede Loesungsvariante hat seine Nische. Und wenn Ihr mit MPC glücklich seit und euch das aus meiner Sicht zuviel dafuer ausgegebene Geld nicht sauer aufstoesst ist doch alles in bester Ordnung.

Ob sich das dann verallgemeinern laesst, d.h. es fuer jeden der neu nach einer Loesung sucht auch geeignet ist, sehe ich jedoch als fraglich an.

Daher auch hier nur meine Kommentare zu diesem Thema.

dcc verseuchte Gruesse,

wassi

PS: zu tomi@13 : es gibt sicherlich auch Konstellation wo die hier diskutierte Lösung Aufwandsmaessig mit den gängen Standardlösungen gleichauf liegt, das ist jedoch sicherlich nur ein kleiner Teil der möglichen Anwendungsfaelle. Sonst würde ja auch die "grossen" Hersteller in diese Richtung gehen
Hallo Wassi

Zitat

das ist jedoch sicherlich nur ein kleiner Teil der möglichen Anwendungsfaelle.

Richtig, aber auch wenns nur ein kleiner Teil ist, führt kein Weg daran vorbei, sich das vorher durchzurechnen.

Viele Grüße
Tomi
Hallo Tomi,

da gebe ich Dir voll uns ganz recht.

Dabei sollten man dann auch  die Zukunftsfaehigkeit einer Loesung nicht unbetrachtet lassen (allg. Verbreitung, Breite der Hersteller und Support-Basis).

Sonnst kann sich die Rechnung ueber die Zeit beim Wegbrechen eines System/Herstellers schnell ins negative umschlagen (gilt für dcc als auch mpc und alle anderen nicht genannten Loesungen)

Wo ist bitte meine Glaskugel ?  

Gruss,

wassi


Zitat

Hier muss auch ZUERST darüber nachgedacht werden, wieviele Strecken bzw. Abschnitte zu überwachen sind und wieviele Loks ich habe.



Die Anzahl der Triebfahrzeuge spielt für die Kosten der MPC absolut gar keine Rolle, denn Eingriffe in Fahrzeuge sind bei MPC in keiner Weise erforderlich !

Zitat

Z.B. bremsen alle Züge mehr oder weniger gleich ab. Ich kann bei meiner digitalen Anlage das aber so einstellen, dass ein Nahverkehrszug schneller bremst und auch wieder schneller beschleunigt als ein Langer Güterzug.



Auch diese Aussage ist bedauerlicherweise falsch !
Für jede Lok/Triebwagen lassen sich die Fahreigenschaften in Fahrregler-Formular einstellen. Und zwar nicht nur in einem, sondern auch in mehreren.
Ein Beispiel : Baureihe E41
Fahrregler 1 : E41 m. Personenzug
Fahrregler 2 : E41 m. Eilzug
Fahrregler 3 : E41 m. S-Bahn
Fahrregler 4 : E41 m. G-Zug
.....

Hallo Udo

Zitat

Die Anzahl der Triebfahrzeuge spielt für die Kosten der MPC absolut gar keine Rolle, denn Eingriffe in Fahrzeuge sind bei MPC in keiner Weise erforderlich !

Ist mir vollkommen klar. Nur bezog ich meine Info lediglich auf die Auswahl eines Systems und nicht alleine auf MPC. Das bedeutet, dass eine große Strecke mit vielen Abschnitten und wenigen Loks u.U. teurer mit MPC kommt als mit anderen Systemen. Wer hingegen wenig Abschnitte hat und viele Loks, kann sich MPC zum Vorteil nehmen, weil hier keine Decoder benötigt werden. Zumindest bei MPC-Classic.

Zitat

Für jede Lok/Triebwagen lassen sich die Fahreigenschaften in Fahrregler-Formular einstellen.

Das war mir neu, hatte aber auch geschrieben, dass ich das nur von einer Anlage (eines Bekannten) kenne.
Wenn man die Eigenschaften so einstellen kann, macht es das ganze natürlich wieder ein Stück weit attraktiver.

Viele Grüße
Tomi
Zitat

Das bedeutet, dass eine große Strecke mit vielen Abschnitten und wenigen Loks u.U. teurer mit MPC kommt als mit anderen Systemen.



Zitat

Das war mir neu, hatte aber auch geschrieben, dass ich das nur von einer Anlage (eines Bekannten) kenne. Wenn man die Eigenschaften so einstellen kann, macht es das ganze natürlich wieder ein Stück weit attraktiver.



Ich kann Dir nur dringend empfehlen das MPC-Handbuch zu lesen.
Es steht zu befürchten, daß es noch mehr Neuerungen bzw. Ergänzungen gibt, die Dir nicht bekannt sind und Dir so eine Bewertung erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen !
Hallo, ich muss mich mal einmischen.
Ich fahre seid 3 Jahren mit der MPC. Da sich meine Anlage noch im Neubau befindet, kann
Ich noch nicht alles voll ausreizen, leider.
Was ich nach und nach angeschlossen und Programmiert habe, läuft gut.
Meine 12m² große Anlage währe so nicht zu kontrollieren. Schon bei 2-3 fahrenden Zügen,
ist an überholen oder Gleiswechsel, rangieren und fahren im BW, alles gleichzeitig nicht zu
denken. Meine Anlage beheimatet etwa 30 Zuggarnituren  und ein BW mit 26 ständigen Ringlokschuppen. Es können 8 Züge gleichzeitig fahren. Das ist einfach nicht anders zu beherrschen.

Und ja, ich war auch mal Digitalfahrer, vor etwa 10 Jahren. Ich habe mich nur geärgert und
habe mich nach 3 Jahren entschieden den ganzen Ramsch zu verkaufen.
In den letzten Jahren hat sich bestimmt einiges geändert, aber ich denke eine Vielzahl von Problemen gibt es immer noch.

Jeder sollte für sich entscheiden was er möchte und was notwendig ist, um einen Fahrbetrieb
nach seinen wünschen zu tätigen. Es geht ja in erster Linie darum spass am Hobby zu haben,
den ja jeder anders definiert. Ich lege Wert darauf, dass meine Anlage ausstellungsfähig ist und auch im Automatikbetrieb läuft.

Ich finde das von Felix gebaute System zum Beispiel auch spitze, nur hatte ich Angst, dass es bei so einer Anlage wie meiner, einfach zu unübersichtlich wird. Wer weis
Bis jetzt habe ich meine Entscheidung noch nicht bereut.

Viele Grüße Jörg
HALLO Udo

Zitat

Ich kann Dir nur dringend empfehlen das MPC-Handbuch zu lesen.

Wieso? Ich möchte MPC nicht einsetzen. Ich kenne die Grundlagen und Preise einigermaßen. Die Details kenne ich nur durch meinen Kollegen. Wenn ich das bezüglich der Anfahr- und Bremscharakteristik nicht wusste tut mir das leid, falls ich da Verwirrung gestiftet haben sollte, aber ich kanns auch nicht ändern.

Fakt ist aber, dass es, wie bei ALLEN anderen Systemen, egal ob analog oder digital einfach anhand der Vorgaben zu bewerten ist. Es kommt nunmal auf die Anzahl der Abschnitte an und dazu im Vergleich auf die Anzahl der Loks, die bei MPC eben keine Decoder benötigen (wenn es sich um Classic handelt) oder bei einem Digitalsystem einen Decoder benötigen.

Zitat

Es steht zu befürchten, daß es noch mehr Neuerungen bzw. Ergänzungen gibt, die Dir nicht bekannt sind und Dir so eine Bewertung erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen !

Könnte schon sein, aber ich hatte nicht vor, hier MPC zu bewerten sondern lediglich aufzuzeigen, dass der Preis einfach mit den Anforderungen, Vorgaben und Wünschen eines jeden einzelnen zusammen hängt.

Falls das falsch verstanden wurde, bitte ich dies zu entschuldigen.

VIELE Grüße
Tomi
@14

Zitat

Ob ein System (und dessen Design), dass wie @11 bemerkte, zum Teil schon mehr als 25Jahre am Markt ist, heute noch auf der Höhe der Zeit ist, mag jeder für sich selbst beurteilen.



Das meinst du doch hoffentlich nicht ernst. ZIMO ist sicher ein hervorragendes System (und gilt wohl als der Mercedes im DCC-Bereich). Hauptberuftlich ist H. Ziegler seit 1987 am Werk. Ist er deshalb nicht mehr auf der Höhe der Zeit?
Und sind all diejenigen, die sich erst vor kurzem - sicher nach eingehenden Vergleichen - für MpC entschieden, allesamt Volltrottel?

Zitat

Es nutzt jedoch nicht die Möglichkeiten aktueller Steuerungs- und Schaltungstechnik.



Wie kommst Du denn auf das schmale Brett? Die MpC ist erklärtermaßen eine Steuerung für Analogbetrieb. Welche aktuelle Steuerungs- u. Schaltungstechnik sollte Deiner Meinung nach dieses System noch verbessern?

Zitat

also die RMX gehoert doch eher zu den höherpreislichen Lösungen im Bereich digital, kann man zum Vergleich mit MPC heranziehen, damit letzteres besser dar steht.



Hast Du das RMX-System mit allen anderen verglichen? Es gibt preiswertere Digitalsysteme (sowohl SX als auch DCC), und es gibt deutlich teuerere. Wie Udo schon schrieb: Die MpC kostet mehr oder weniger Geld, je nachdem, wie groß eine Anlage ist und welchen betrieblichen Erfordernissen ihres Betreibers sie genügen soll. Aber eines bleibt konstant: Ob ich mit einer Lok oder mit 200 Loks fahre, das kostet keinen Cent mehr.

Außerdem sollte berücksichtigt werden: Wie der Produktnamen schon sagt, ist die MpC grundsätzlich eine Computersteuerung, also nur mittels Computer betreibbar. Insoweit können Vergleiche nur mit entsprechend computergesteuerte Digitalanlagen angestellt werden. Wer einen derartigen Betrieb nicht haben möchte, liegt sowohl mit der MpC als auch mit einem computerbasierten Digitalsystem falsch.

Zitat

Wer die Sorglos Variante haben will, braucht eine Komplett Loesung aus einem Haus, das kann mpc sein, aber auch von den digital Anbietern gibt es solche.



Auch das stimmt so nicht. Ich kenne keinen Digitalhersteller, der auch zugleich ein auf seine Hardware abgestimmtes Programm anbietet, das den Umfang der MpC oder vergleichbarer Programme (TC, Railware etc.) bietet. Außerdem ist die Sorglos-Variante nicht zu verachten. Ich hatte bei meinem SX-System (vor RMX) auch Fremdkomponenten gemeinsam mit denen des Rautenhaus-Systems verwendet. Es gab nur Probleme, die vom Komponentenhersteller in keiner Weise gelöst wurden (erst später erfuhr ich, dass es Fehler in diesen Komponenten gab, die ich ohne Fachkenntnisse und geeignete Meßgeräte nicht hätte orten können). Seitdem ich "reinrassig" Rautenhaus betreibe, gibt's keine Probleme. Und wenn es sie gäbe: Herr Radtke wird sich darum kümmern.

Gruß
K.U.Müller


Hallo Tomi,.

Zitat

Es gibt keine Inkompatibilität des Busses bei DCC, denn jeder DCCler weiss, dass der Bus etwas "eigenständiges" ist.



Ich weiß, DCC hat ja keinen eigenen Bus, darum kann er auch nicht inkompatibel sein.
Ich bin mir dessen bewusst, dass DCCler nicht gern etwas vom "Bussalat" hören, und hatte darum meinen Einwand ja auch als Polemik gekennzeichnet.

Nichts für ungut: Ob DCC oder SX, beides funktioniert und findet seine Käufer. Ich denke, dass DCCler auch findig genug sind, ggf. vorhandene Hürden locker zu überwinden. Das gilt übrigens auch für MpCler.


Gruß
K.U.Müller
Hallo Karl Ulrich

Zitat

Ob DCC oder SX, beides funktioniert und findet seine Käufer. Ich denke, dass DCCler auch findig genug sind, ggf. vorhandene Hürden locker zu überwinden. Das gilt übrigens auch für MpCler.

Und nicht zu vergessen.... auch für die Analogis.

Freundliche Grüße
Tomi
@#20 Jörg : Meine Anlage ist etwa genauso groß wie deine . Angefangen habe ich vor 10 Jahren von Null auf 100 gleich mit SX digital, also ohne teure Fehlkäufe.
Alle Geräte habe ich noch bis vor kurzem im Einsatz gehabt und dann auf RMX  "hochgerüstet" .
Nun mal Bratfett an die Kiemenatmer :
Ich würde heute am Tag 3200.-  neu für meinen Digitalkrempel incl. 30 Lokdecoder zahlen. Decoder selbst eingebaut.Ebenfalls drin ist TC gold.  Einige Bausteine selbst gelötet, die meisten aber von Rautenhaus.
Es sind ca. 70 Weichen, aber nicht alle angetrieben bzw. einige paarweise geschaltet und 46 Blöcke. Die meisten Signale sind bereits an Decoder angeschlossen, aber vorbildlich wären sicher noch ein Dutzend mehr Signale, was auch mehr Decoderausgänge benötigen würde.
Ich hätte mit TC silver und mehr Selbstbau sowie Verzicht auf die neue RMX Zentrale und den überaus empfehlenswerten Handregler von TC noch etwa 600.- sparen können. Aber das hab ich mir gegönnt.
Jede weitere Lok schlägt nun mit ca. 35.- zu Buche für den Decoder.

Wie teuer wäre (d)eine MPC gekommen ?

Jürgen H.
Hallo Jürgen,

meine Anlage hat ähnliche Dimensionen wie Deine (72 Weichen, sämtlich angetrieben, 34 Blöcke, 16 SB-(Hilfs-)Blöcke, 16 Signale, sämtlich angetrieben, 56 Belegtmelderabschnitte). Das Ganze würde heute ca. 3.500 EUR kosten - bei mir fahren damit rund 60 Triebfahrzeuge, es können aber jederzeit beliebig mehr werden. Mit anderen Worten: Die MpC wird pro Tfz im Durchschnitt immer billiger.

Wenn ich jetzt auf RMX umrüsten würde, wobei ich dann einige BM-Abschnitte weniger benötigte, müsste ich incl. Railware etwa 2.500,-- EUR bezahlen. Dazu kämen aber für 60 Loks ungefähr 1.800 EUR für Decoder; die meisten meiner Loks haben leider keine Schnittstelle, es käme also noch der Umbau hinzu (was ich nicht bei allen Loks selbst machen könnte). Alles zusammen also ca. 4.300 EUR + ggf. Kosten für externen Decodereinbau.

Aber ich denke, dass wir hier dennoch letztlich nur grobe Vergleiche anstellen können; denn schon bei diesem Vergleich wird klar, dass es bei jeder Anlage etwas anders aussieht hinsichtlich für notwendig erachteter BM-Abschnitte, der Anzahl (angetriebener) Weichen, Signale, Anzahl Tfz etc. Einen echten Vergleich kann man nur anhand einer exakten Stückliste für die individuelle Anlage vornehmen - und unter Zugrundelegung des oder der erwählten Lieferanten für Digitalkomponenten.

Man kann aber auch sagen: Es sind einfach zwei Welten, die jede etwas für sich haben, ohne dass sich das nur in Euro und Cent ausdrücken lässt.

Gruß
K.U. Müller

huch, gestern das Thema eröffnet und heute extrem spannend...
Bitte bleibt Sachlich und werft nicht analog gegen digital einander um die Ohren.
Jeder einzelne hat für seine Anlage das Beste, sonst hät er es wohl nicht gekauft.
wir betreiben alle das selbe Hobby und doch ist es verschieden....

Mich nimmt wunder, ob es rein analog noch eine ähnliche Steuerung wie MPC gibt? (nichts digitales)
Gibt es eine steuerung für analogbahner die ähnliches kann, quasi eine alternative zu MPC?

Gruss

und fleissig weiter diskutieren!!!
Ist spannend
Hallo Karl Ulrich,
Mir ging es nicht um detailgenaue Aufrechnung, sondern ums "Grobe" . Ich könnte auch meine angetriebenen und doppelt belegten Weichen durchzählen.
Mir kam der Vergleich nur in den Sinn, weil der Kollege Jörg sehr nahe an meiner Größenordung zu liegen scheint, auch was die Zahl der fahrenden Züge betrifft.
Wenn man deine RMX-Angaben vergleicht, sieht man, dass wir preislich, digital betreffend, auch nahe beisammen liegen, wenn ich wieder auf die genannten 30 Loks rechne.
Nicht aufrechnen kann man die Arbeitszeit, die im Aufbau steckt. Da ist digital unschlagbar schnell gemacht. Zum Aufwand bei MPC kann ich nichts sagen.

Jürgen H.
@27 Böbu

Ich habe mal irgendwo gesehen, dass es etwas Ähnliches wie die MpC gibt, aber ich weiß nicht mehr wo. Allerdings erinnere ich mich, dass das quasi eine Art Plagiat zu sein schien. Ich würde dann doch eher zum Original greifen.

Gruß
K.U.Müller
Hallo Jürgen,

ich denke, ich habe Dich richtig verstanden. Wir haben ja auch schon mal darüber gesprochen.

Zitat

Nicht aufrechnen kann man die Arbeitszeit, die im Aufbau steckt. Da ist digital unschlagbar schnell gemacht. Zum Aufwand bei MPC kann ich nichts sagen.



Volle Zustimmung! Der Verkabelungsaufwand einer mittelgroßen Anlage und auch der Aufwand für  ordentlich verdrahtete MpC-Rahmen ist nicht unerheblich, insbesondere die notwendige Verdrahtung der Busplatinen. Feinarbeit mit dem Lötkolben ist hier angesagt; ungewollte Überbrückung von eng beieinander liegenden Leiterbahnen hat unangenehme Folgen. Da sind die berühmten Rautenhaus-Kästchen und das problemlose Buskabel schon sehr viel einfacher zu handhaben. Aber wenn man das bei der MpC geschafft hat (ich brauchte leider drei Anläufe), ist das Ergebnis mit (fast) allen Tfz von Digital kaum zu unterscheiden.

Nur eines vermisse ich - systembedingt - bei der MpC: Die in Digitalsystemen dank moderner Decoder und entsprechender Software  heute mögliche Zeit-Weg-Berechnung und damit die Möglichkeit, Züge ohne weitere BM-Abschnitte (und deren Verdrahtung) "irgendwo" im Block punktgenau halten zu lassen. Für mich erstaunlich ist dabei, dass "punktgenau" jederzeit +- 2 cm reproduzierbar ist.

Gruß
K.U.Müller
Hallo Zusammen

Zitat

Einen echten Vergleich kann man nur anhand einer exakten Stückliste für die individuelle Anlage vornehmen

Genau so ist es. Wie ich schon oft sagte: Man kann eben keine Äpfel mit Birnen vergleiche.

Zitat

Für mich erstaunlich ist dabei, dass "punktgenau" jederzeit +- 2 cm reproduzierbar ist.

Das kann man unter bestimmten Voraussetzungen noch toppen.

Hallo Roger

es gibt noch folgendes:
http://www.groupiemebtron.de/
Habe mich damit mal am Rande beschäftigt, aber nicht weiter vertieft. Vielleicht ist das etwas für Dich.

Viele Grüße
Tomi
Hallo Jürgen@25
Wenn Du es so genau wissen willst, ok.
Es sind 102 Weiche, 104 Lichtsignale (Ausfahr-,Block-,Einfahr-,Vor-,Sperrsignale sowie Kombis daraus),56 Hauptblöcke, 81 Hilfsblöcke etwa 18 Belegtmelder verbaut.
Ich besitze ca 65 TFZ die alle auf der Anlage verkehren können so der Platz da ist. Jedes Signalbild wird Situationsgerecht angezeigt (Ra 12, Hp2 bei Gleiswechsel und und)
Zur Anlage gehört ein selbstgebauter Stelltisch. Dort werden alle Weichenlagen,Fahrstraßen und Belegte Gleisabschnitte ausgeleuchtet. Ich habe auch eine Fahrtrichtungsanzeige wo ich von jedem Zug die gerade eingestellte Richtung sehe. Über den Stelltisch kann ich alle Einstellungen bearbeiten. Also sehr Komfortabel! Ich kann jeden Zug an jede stelle der Anlage bewegen. Es kann ohne Probleme überholt, gekreutzt oder rangiert werden. Wenn das BW Fertig ist, wird per Start/Ziel-taste jedes Gleis anfahrbar sein die Drehscheibe stellt sich entsprechend.
Das alles ist in 8 19" Rahmen untergebracht.
Ich habe für alles etwa 3000 € ausgegeben.
Eine Steuerung ca.75% meiner Karten konnte ich jemanden abkaufen der sein Hobby aufgeben wollte.Ansonnsten habe ich nur Karten als Bausatz gekauft und gelötet.
Das gute die Software ist schon bei. So das wenn alles Fertig ist die Anlage Vollautomatisch fahren kann oder ich kann 1 Zug von Hand über die Anlage fahren und der rest stellt sich drauf ein.
Es geht hir nicht darum welches System nun das bessere oder günstigere ist. Für mich ist es das was ich wollte, ich glaube das hätte aber Digital nicht geleistet.
So Jürgen jetzt beschreibe mal Deine Anlage!


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