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THEMA: Unterschied GFN BR218 mit/ohne Schnittstelle

THEMA: Unterschied GFN BR218 mit/ohne Schnittstelle
Startbeitrag
SD90 - 21.09.10 15:58
Hallo,
betsehen bei GFNs BR218 Unterschiede bei den Loks mit und ohne Schnittstelle (ausgenommen natürlich die Platine)? Wenn nein wäre es doch sicherlich möglich die alte Platine gegen  so eine mit Schnittstelle zu ersetzen?

Christian

Hallo,

ja das geht - zumindest bei der Version mit Schwungmasse habe ich es schon gemacht. Ich musste nur die nach unten heraus stehenden Pins der Schnittstellenbuchse etwas kürzen.

Grüße, Peter W.
Auch bei der alten Variante ohne Schwungmasse sollte das funktionieren.
Gruß Björn
Hallo,

ich habe 16 alte 210/218 von GFN mit den neuen Schnittstellen-Platinen ausgerüstet.

An den Paltinen muß nur eine kleine Kante (Nase) abgezwickt werden.

An der überzeugenden Konstruktion wurde grundsätzlich nichts geändert.
Das Gesamtgewicht verringerte sich:
- Ausfräßungen für Schwungmassen und Decoder, sowie dessen Kondensator.

So ziehen die älteren Maschinen mehr weg.
Schwungmassen sind bei ordenlicher Anhänglast nicht mehr so entscheident.

Die Motoren blieben einigermaßen gleich.

Hans Hans
Zitat

Ausfräßungen für Schwungmassen und Decoder, sowie dessen Kondensator



Sind denn auch an der ab 1997 gebauten Version Fräsarbeiten erforderlich? Diese haben ja bereits eine Schwungmasse und es gibt auch die Ausfräsung für die Kondensatoren der ollen FMZ Deocder. Hast Du denn bei Deinen Loks eben diese Decoder verbaut und waren die größer als heutige DCC Decoder?
Hallo,

es sind keien Ausfräsungen nötig. Es ist auch keine Aussparung für den Decoder nötig, der steckt oben auf der Platine in der Schnittstelle. Die serienmässige Aussparung für den FMZ Kondensator braucht heute niemand mehr. Wer möchte, kann den Platz mit Blei füllen.

Grüße, Peter W.
Naja,
da waren die FMZ-Decoder eingeplant.

Ein flacher "N-Decoder" paßt spielend auf die Platine.

In die Ausfräßungen kann man ja "Knetblei" (Wolfram) einmodelieren.

Die GFN 218 bräuchten das aber nicht.
Super lange Züge haben die 218er, beim Vorbild, oft in Doppeltraktion bewältigt.

Es gab aber auch 10-Wagen-Schnellzüge die allein "traktiert! wurden.
Vor allem die "Interzonenzüge" in den Oster-, Pfingsten- und Weihnachts-Verkehr.

Aber auch direkt nach der Grenzöffnung zur DDR.

Verspätungen waren  vorprogrammiert.,
wirkten sich aber wegen der langen Übergabezeiten
nicht so dramatisch aus.

Wurde ein "elektrischer" Speisewaggon mitgeführt wurde eine zweite 218 obligatorisch.

Nur gut dass die DR "Ludmillas"  232/234 ab 1989 aushelfen konnten.

Aber was soll ich "Eulen nach Athen tragen".

Grüßchen
Hans Hans





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