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THEMA: MT BR E44 - HILFE gesucht! Umbau auf Analog!
THEMA: MT BR E44 - HILFE gesucht! Umbau auf Analog!
Eisenbahner1983 - 15.09.10 23:01
Hallo,
ich eröffne einen Thread, zu einen alten bekannten Problem ! Die E44 von Minitrix der neueren Generation mit Schnitstelle.
Sie besitzt eine wackelige Schnitstelle, oder besser gesagt die Steckdrähte des Analogdummis sind zu schmal ausgefallen. Ein hier bereits genannter Tip, die Steckaufnahmbleche etwas zu biegen, damit mehr Spannung zum halt erreicht wird, brachte nur kurzzeitigen Erfolg. Immer wieder bleibt diese Lok irgendwo stehen, hat Kontaktprobleme. Macht man das Gehäuse ab und übt kurzzeitig druck auf die Schnitstelle aus, läuft sie wenige Runden wieder Tadellos.
Mich nervt es so langsam, ich suche nun jemanden, der mir die Klipsschnitstelle entfernt und mir das ganze per Kabel verlötet. Die Lok ist zu teuer und zu schön, um schon jetzt auf den Lokfriedhof zu landen ! Vieleicht gibt es hier ja jemanden, der mir das Teil umbauen kann und mehr von Moba Elektrik versteht als ich ! Oder evtl. schon selbst Abhilfe für dieses Problem gefunden hat und hier eine Umbauanleitung einstellen kann...
Wer kann mir helfen ? Ich verzweifel so langsam an Minitrix E44 für den Analogen Fahrspaß...
Gruß Björn
ich eröffne einen Thread, zu einen alten bekannten Problem ! Die E44 von Minitrix der neueren Generation mit Schnitstelle.
Sie besitzt eine wackelige Schnitstelle, oder besser gesagt die Steckdrähte des Analogdummis sind zu schmal ausgefallen. Ein hier bereits genannter Tip, die Steckaufnahmbleche etwas zu biegen, damit mehr Spannung zum halt erreicht wird, brachte nur kurzzeitigen Erfolg. Immer wieder bleibt diese Lok irgendwo stehen, hat Kontaktprobleme. Macht man das Gehäuse ab und übt kurzzeitig druck auf die Schnitstelle aus, läuft sie wenige Runden wieder Tadellos.
Mich nervt es so langsam, ich suche nun jemanden, der mir die Klipsschnitstelle entfernt und mir das ganze per Kabel verlötet. Die Lok ist zu teuer und zu schön, um schon jetzt auf den Lokfriedhof zu landen ! Vieleicht gibt es hier ja jemanden, der mir das Teil umbauen kann und mehr von Moba Elektrik versteht als ich ! Oder evtl. schon selbst Abhilfe für dieses Problem gefunden hat und hier eine Umbauanleitung einstellen kann...
Wer kann mir helfen ? Ich verzweifel so langsam an Minitrix E44 für den Analogen Fahrspaß...
Gruß Björn
Beitrag editiert am 15. 09. 2010 23:10.
Hallo Björn,
du brauchst nur jemanden, der Dir nach Abklipsen des schwarzen "Steckers" die Pins des Anlaogdummys auf den Leiterbahnen anlötet.
Das muss kein MoBa-Spezi sein, nur einer der Löten kann.).png)
Ach noch eins zur Schnittstelle. Wenn man die Bronzebleche sinnhaft (nach-)biegen möchte,
dann sollte man diese ausklipsen und erst dann biegen. Sonst wird das nichts!
Michael
du brauchst nur jemanden, der Dir nach Abklipsen des schwarzen "Steckers" die Pins des Anlaogdummys auf den Leiterbahnen anlötet.
Das muss kein MoBa-Spezi sein, nur einer der Löten kann.
Ach noch eins zur Schnittstelle. Wenn man die Bronzebleche sinnhaft (nach-)biegen möchte,
dann sollte man diese ausklipsen und erst dann biegen. Sonst wird das nichts!
Michael
Hallo Björn,
ich kann deine Bedenken verstehen - aber trau dich ruhig selbst ans Löten.
Die Steckschnittstelle kannst du von unten aus der Platine ausklipsen, dann das Kupfer-Federblech weg.
Am besten die sechs Pins auf der Hauptplatine vorab mit Lötzinn verzinnen (Lötkolben-Spitze auf das Pin, etwas Lötzinn seitlich heranführen) - ebenso die Pins (Drahtenden) an der analogen Platine mit Lötzinn "benetzen".
Dann die Analog-Platine passend auflegen (ggf. mit Doppelklebeband im Chassis fixieren) und mit der Lötkolbenspitze mehr oder weniger senkrecht die einzlenen Pins/Drähte erwärmen... schon sind die Lötstellen verbunden...
Übungs macht den Meister und bei der nächsten Lok geht's dann schon viel besser.
Zur Not: einfach ein paar kleine Draht-Stücke "solo" mal an eine Metallschiene/alte Platine löten...
Wenn's nicht klappt - ich mache das gerne für dich, allerdings wohne ich in BW. Folglich müsstest du mir die Lok schicken und hättest Portokosten...
Grüße
Fabian
ich kann deine Bedenken verstehen - aber trau dich ruhig selbst ans Löten.
Die Steckschnittstelle kannst du von unten aus der Platine ausklipsen, dann das Kupfer-Federblech weg.
Am besten die sechs Pins auf der Hauptplatine vorab mit Lötzinn verzinnen (Lötkolben-Spitze auf das Pin, etwas Lötzinn seitlich heranführen) - ebenso die Pins (Drahtenden) an der analogen Platine mit Lötzinn "benetzen".
Dann die Analog-Platine passend auflegen (ggf. mit Doppelklebeband im Chassis fixieren) und mit der Lötkolbenspitze mehr oder weniger senkrecht die einzlenen Pins/Drähte erwärmen... schon sind die Lötstellen verbunden...
Übungs macht den Meister und bei der nächsten Lok geht's dann schon viel besser.
Zur Not: einfach ein paar kleine Draht-Stücke "solo" mal an eine Metallschiene/alte Platine löten...
Wenn's nicht klappt - ich mache das gerne für dich, allerdings wohne ich in BW. Folglich müsstest du mir die Lok schicken und hättest Portokosten...
Grüße
Fabian
Eisenbahner1983 - 15.09.10 23:25
[quoteAch noch eins zur Schnittstelle. Wenn man die Bronzebleche sinnhaft (nach-)biegen möchte,
dann sollte man diese ausklipsen und erst dann biegen. Sonst wird das nichl
@ Miichael: Das habe ich so gemacht. Das war ja der kurzzeitige Erfolg ... Nach ner Zeit bleibt sie einfach immer wieder stehen, kurze Zeit, dann fährt sich wieder normal an. Denke dass sie jedes mal schaut: Na fährt der Analog oder Digital, wenn sie nen Aussetzer hatte.
Das was Fabian vorgeschlagen hat werde ich mal versuchen, mein Problem ist nur, das der Lötkolben bei so kleinen Verbindungen Probleme macht. Lange braucht bis er heiss wird, schlecht Lötzinn aufnimmt. Zum Ätzmodelle zusammenlöten reicht es noch. Muss mir unbedingt mal eine Lötstation zulegen. Ist schon länger geplant ...
Erst mal danke für die Tips
Gruß Björn
dann sollte man diese ausklipsen und erst dann biegen. Sonst wird das nichl
@ Miichael: Das habe ich so gemacht. Das war ja der kurzzeitige Erfolg ... Nach ner Zeit bleibt sie einfach immer wieder stehen, kurze Zeit, dann fährt sich wieder normal an. Denke dass sie jedes mal schaut: Na fährt der Analog oder Digital, wenn sie nen Aussetzer hatte.
Das was Fabian vorgeschlagen hat werde ich mal versuchen, mein Problem ist nur, das der Lötkolben bei so kleinen Verbindungen Probleme macht. Lange braucht bis er heiss wird, schlecht Lötzinn aufnimmt. Zum Ätzmodelle zusammenlöten reicht es noch. Muss mir unbedingt mal eine Lötstation zulegen. Ist schon länger geplant ...
Erst mal danke für die Tips
Gruß Björn
Hallo Björn...
Klingt doof - aber ich habe nen Lötkolben für ein paar Euro mit relativ grober Spitze...
ähnlich
http://cgi.ebay.de/Feinlotkolben-FLK-30-30W-Lot...;hash=item230a1bc0bb
Aber das Ding macht seinen Job ganz ordentlich... hab schon 30 Decoder verlötet, und jede Menge SMD-LEDs (0603).
Ich finde, am Anfang ist eher das Handling wichtiger als ein High-end Lötkolben...
Kauf dir im Baumarkt einen 30W oder 40W Lötkolben für ca. 10 Euro. Dann noch Elektronik-Lötzinn mit Flussmittel-Seele und los gehts (kein Lötfett verwenden...)
Wenn der Lötkolben schlecht Lötzinn aufnimmt, schau mal, ob du die Spitze tauschen kannst. (Gibt's auch im Baumarkt)
Grüße
Fabian
Klingt doof - aber ich habe nen Lötkolben für ein paar Euro mit relativ grober Spitze...
ähnlich
http://cgi.ebay.de/Feinlotkolben-FLK-30-30W-Lot...;hash=item230a1bc0bb
Aber das Ding macht seinen Job ganz ordentlich... hab schon 30 Decoder verlötet, und jede Menge SMD-LEDs (0603).
Ich finde, am Anfang ist eher das Handling wichtiger als ein High-end Lötkolben...
Kauf dir im Baumarkt einen 30W oder 40W Lötkolben für ca. 10 Euro. Dann noch Elektronik-Lötzinn mit Flussmittel-Seele und los gehts (kein Lötfett verwenden...)
Wenn der Lötkolben schlecht Lötzinn aufnimmt, schau mal, ob du die Spitze tauschen kannst. (Gibt's auch im Baumarkt)
Grüße
Fabian
Hallo,
ich habe bei meiner E44 die MTX-Klemme entfernt und eine 1,27 mm Industriebuchse eingelötet. Der Decodereinbauraum ist ausreichend gross.
Wenn die Lötspitze das Lötzinn nicht aufnimmt ist sie "passiv" geworden. Mit einem chemischen Lötspitzenreiniger (z.B. Stannol "Tippy") kann man sie wieder reaktivieren. Man muss die Spitze nicht gleich weg schmeißen wenn sie noch nicht abgenutzt ist.
Grüße, Peter W.
ich habe bei meiner E44 die MTX-Klemme entfernt und eine 1,27 mm Industriebuchse eingelötet. Der Decodereinbauraum ist ausreichend gross.
Wenn die Lötspitze das Lötzinn nicht aufnimmt ist sie "passiv" geworden. Mit einem chemischen Lötspitzenreiniger (z.B. Stannol "Tippy") kann man sie wieder reaktivieren. Man muss die Spitze nicht gleich weg schmeißen wenn sie noch nicht abgenutzt ist.
Grüße, Peter W.
Hallo Björn,
ich würde dir den Umbau von Peter W. genau so machen. Kosten = 3 EUR.
Gruß
Woffi
ich würde dir den Umbau von Peter W. genau so machen. Kosten = 3 EUR.
Gruß
Woffi
Der Fehler liegt aber vielleicht gar nicht an der Schnittstelle, sondern an dem Überstromabschalter.
So eine Fehlerbehebung kostet bei meinem Fachhändler nur wenige Euronen.
Jürgen H.
So eine Fehlerbehebung kostet bei meinem Fachhändler nur wenige Euronen.
Jürgen H.
Eisenbahner1983 - 16.09.10 12:27
@ Peter,
kannst du ein Foto einstellen ? Oder mir mailen: bjoern@mkeisenbahnpage.de
Da ich mir gerade nichts darunter vorstellen kann, was du genau meinst.
@Woffi, sollte ich es nicht zustande bringen (Versuche es erst einmal selbst). komme ich gern auf dich zurück.
@Jürgen, wie kann ich das feststellen ob es daran liegt ? Wo sitzt dieser ?
Gruß Björn
kannst du ein Foto einstellen ? Oder mir mailen: bjoern@mkeisenbahnpage.de
Da ich mir gerade nichts darunter vorstellen kann, was du genau meinst.
@Woffi, sollte ich es nicht zustande bringen (Versuche es erst einmal selbst). komme ich gern auf dich zurück.
@Jürgen, wie kann ich das feststellen ob es daran liegt ? Wo sitzt dieser ?
Gruß Björn
Hallo Björn,
hier das Foto.
Grüße, Peter W.
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hier das Foto.
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