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THEMA: Decoder Generation DHP 16.... Erfahrungen 2

THEMA: Decoder Generation DHP 16.... Erfahrungen 2
Startbeitrag
haba - 28.07.10 12:52
Fortsetzung zu http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=445336

Homaile meint in PM, da sollte 1/2 Sekunde Speicher drin sein - Ich probiers nochmal und melde mich wieder.

Gruß,
Harald.

PS: Zwischendurch schlag ich mich auch noch mit DZ125 rum, aber das gehört in einen anderen Thread.

Hallo Harald,

Danke für die Info - 500 msec ist ein Wert gegen den man testen kann.

Versuche einmal den Decoder mit Kabel zu versorgen und erzeuge dann mal mit der Hand einen "Wackelkontakt" an einem der Schienenanschlüsse (nicht erschrecken wenn es funkt, das ist normal). Wenn der Decoder ständig resetiert dann hat er ein Problem mit dem Puffer.
So mache ich meine Crash Tests: Decoder in den Prüfstand und dann mit der Zuleitung "morsen".

Grüße, Peter W.
Gestern Abend war ich wieder am Testen. Das mit der 1/2 Sekunde habe ich mit einem Taster getestet und scheint so ungefähr zu stimmen. Auch bin ich nochmal alle Lötstellen durchgegangen dass ich wirklich keine "kalte" produziert habe. Soweit meine Tests:

ET420, Arnold: Gute Langsamfahreigenschaften, Beschleunigung OK aber auf Weichenstrassen deutliche Einbremsung. CV auslesen meistens möglich.

111, Arnold: Gute Fahreigenschaften, CV auslesen nicht möglich.

F9, Trix: Habe an verschiedenen Exemplaren probiert, Der Motor zieht scheinbar soviel dass der Decoder manchmal "den Hahn wieder zudreht". Wenn man zwei F9 anschliesst dann gibt das 1cm fahren, Pause,
1cm fahren. Ich zweifle dass der Deocder wirklich 1A kontinuierlich liefert. Kann man 14 Ohm ranrängen, die Lastregelung abschalten und testen? Beim CV auslesen laufen die F9 fast davon, aber es geht meistens, vor allem wenn man sie vom Davonlaufen hindert (also den Motor blockiert).

GP, LifeLike: Schönes seidenweiches Fahren, Maximalgeschwindigkeit bescheiden.

Ich weiss, der Decoder liefert PWM, das sollte aber bei maximaler Fahrstufe doch fast 100% Gleichspannung sein. Mein Messgerät zeigt 9.5V an. Bei 14V DCC wären das ~70% PWM. Habe gerade kein Oszilloskop da, aber das erscheint mit wenig.

EDIT START:

In der Anleitung stehts:

>> Höchstgeschwindigkeit CV5,  1 .. 127, Werks-Einstellung 92

92/127 ~~ 72% - Das ist zwar dokumentiert aber meiner Meinung nach ein dummer Default. Wie will den der Decoderhersteller wissen um wieviel zu schell meine Loks laufen? Die GP von LifeLike z.B. überhaupt nicht. Am einfachsten ist es  beim Einfahren den Regler so weit aufzumachen bis die Lok die gewünschte Geschwindigkeit hat und dann den Maximalwert des CV darauf einstellen (eventuelle Umrechnung des CV 05 in Fahrstufen beachten). So wie das jetzt ist muss man zuerst rauf und dann wieder runterstellen.

EDIT END.


Also, kann man das irgendwie hinbekommen?

Alle Tests mit 14.5V Eingangsspannung an einem Digitrax Zephyr (bei dem dann ungefähr 14V DCC Spannung am Gleis anliegen).

Gruß,
Harald.

PS: Alle oben genannten Loks laufen mit DZ123 oder DZ125. Bessere Maximalgeschwindigkeit, Tadelloses Auslesen der CV, schlechtere Langsamfahreigenschaften.


Erstmal den Link vorweg: http://www.doehler-haass.de/DHP160_DCC.htm

In der Betriebsanleitung des DHP160 (sowohl HTML als auch PDF Version) sind folgende Fehler:

1. Was ist jetzt CV49 und was CV50. Bitte vergleichen:

Regelvariante (CV 049): Hiermit wird die Regelvariante festgelegt, ...

Impulsbreite (CV 050): Hiermit wird die Impulsbreite festgelegt, ...

Tabelle:

Motormanagement CV Wert Werkseinstellung Bemerkung

Impulsbreite     049 0..3  1                0: Impulsbreite...
Regelvariante   050 0..3  2                0: Regelvariante...


2. Da fehlt eine "3":

...Bei vielen dieser Motoren, und besonders bei 5-poligen bzw. schräg-genuteten Motoren ist die Regelvariante              die bessere Wahl...


3. Ich nehme an, in der Tabelle "Funktionen und
Tastenzuordnungen:" (CV033-046) sollten alle Felder entweden eine
Zweierpotenz (1,2,...128) oder einen "-" enthalten.

---

Obwohl das Auslesen der CV bei dem DHP160 in der Arnold 111 eher
eine Glückssache ist (einmal läuft die Lok davon, einmal bekomme
ich einen "Decoder antwortet nicht"-Fehler, einmal macht der
Decoder wirklich klick und dann gehts) ist die wahrscheinlich der
beste Kandidat. Mit CV49=0 und CV50=3 ist man wirklich mit sehr
feiner Steuerung unterwegs. Die Maximalgeschwindigkeit muss ich
dann noch anpassen. Den Rangiergang habe ich auch noch nicht getestet.

Gruß,
Harald.

Hallo Harald,

ob die Decoder kontinuierlich 1 A können hängt vermutlich davon ab, ob die Verlustwärme (vornehmlich der Dioden) abgeführt werden kann oder nicht. Wenn nicht, greift wohl irgendwann die Übertemperaturerkennung. Wenn die Lok nur 1 cm fährt denke ich aber eher, dass der Kurzschlussschutz anschlägt (zu hoher Spannungabfall an der Motorbrücke - aber warum?).

ad 1. CV49 ist die Impulsbreite und CV50 die Regelvariante. Die Tabelle stimmt.

ad 3. Was ist an der Tabelle falsch? Die Bitzuordnung ist gemäß NMRA Norm nunmal so verschoben (dazu kann man natürlich unterschiedliche Meinungen haben).

Die Lastregelung kann man nicht so einfach abschalten. Die Motorregelung ist im ASIC eingebaut und ich denke, es wird hier eine Regelreserve vorgehalten. Ausserdem benötigt eine Motorregelung Messpausen, d.h. 100% PWM sind nicht erreichbar.

Dass sich die AR 111 nicht reproduzierbar auslesen lässt ist schon seltsam. Hat die Lok Kontaktschwierigkeiten oder einen Wicklungsdefekt?

Grüße, Peter W.
> denke ich aber eher, dass der Kurzschlussschutz anschlägt

Ja, bei den alten Trixmotoren sind wahrscheinlich schon hohe Spitzenströme im Spiel.

> ad 1. CV49 ist die Impulsbreite und CV50 die Regelvariante. Die Tabelle stimmt.

Gut, ist was für D&H zum korrigieren.

> ad 3. Was ist an der Tabelle falsch?

Also ich editier jetzt nicht in dem von Word generierten scheusslichen HTML rum, aber wenn du meine roten Ziffern auf dem Bild siehst dann meinst du doch auch dass alle Felder eine Ziffer oder einen "-" enthalten sollten?

http://www.stacken.kth.se/~haba/1zu160/table.gif

> Die Lastregelung kann man nicht so einfach abschalten

Das ist eben eine Frage der Programmierung. Man könnte sich sehr wohl einen Modus vorstellen wo die Fahrstufe direkt zur PWM Pulsweite proportional ist, ohne Messlücke oder andere Zutaten.

> Dass sich die AR 111 nicht reproduzierbar auslesen lässt ist schon
> seltsam. Hat die Lok Kontaktschwierigkeiten oder einen Wicklungsdefekt?

Kontaktschwierigkeiten hat sie nicht, da ich für den Test alles direkt ANGELÖTET habe. Da sie wunderbar kriecht ist ein Wicklungsdefekt auch nicht sehr wahrscheinlich. Wenn sie beim Auslesen davonfährt ist wohl eher eine Fehlinterpretation des Auslesekommandos das Problem. Und mit dem DZ125 gehts ja gut.

Die Frage ist: Wer sponsort mich mit z.B. einem Tektronix TDS1002B

Gruß,
Harald.
An der AR 111 als Baureihe kann es nicht liegen, da ich kürzlich noch eine umgebaut habe. Ich habe lediglich die Adresse und die Höchstgeschwindigkeit angepasst und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Jürgen H.
Bei den in 111, 221, 420 verbauten Motoren, alles der selbe Typ, hab ich eine Streuung des Widerstands von so +-20%. Also können da durchaus Variationen drin sein. Auch hab ich nur mit einer Spannung (14V) getestet. Kann ja mit 12 oder 16V auch wieder anders sein. Scheint mir dass die Decoder eben unterschiedlich gut Strom auf den Motor legen und die Zentralen auch unterschiedlich gut das lesen. Um herauszubekommen wer innerhalb des Standards liegt braucht man ein Osziloskop mit Aufzeichnungsmöglichkeit (siehe oben).

Da der DHP160 noch einen extra Funktionsausgang hat, bin ich jetzt natürlich am Überlegen ob ich noch Schlusslicht unterbringe.

> lediglich die Adresse und die Höchstgeschwindigkeit angepasst

Nach CV49 und 50 (siehe oben) war es NOCH BESSER.

Gruß,
Harald.
Hallo Harald,

ich habe mit der Arnold 111 die gleich Erfahrung gemacht wie Jürgen H, allerdings "knurrt" der Motor noch etwas.

Ich habe in den letzten Wochen ca. 25 dieser Dekoder in die unterschiedlichsten Loks verbaut und nur 2 Fälle mit Problemchen. Der erste ist eine Arnold 221, die sich weigert, stehenzubleiben. Nur wenn ich die Fahrtrichtung ändere hält sie an. Die ist beim überprüfen.

Mehr Sorgen machen mir die Minitrix Loks mit Schnittstelle. Mir ist schon bei der 2. Lok die Schnittstelle durchgebrannt und hat den Dekoder mitgenommen. Interessanterweise aber bisher nur bei 2 Loks der BR 189, bei den 152ern bis jetzt noch keine Probleme.

Ich programmiere alle meine RMX990 auf Selectrix2.

LG Claus
@Harald,

Zitat

alle Felder eine Ziffer oder einen "-" enthalten sollten?


die Tabelle ist schon richtig, das sind "verbundene Zellen", die Werte sind für den ganzen Block (zu je 5 - 5 - 4 CVs) gleich.

@ClausS,

Zitat

Mir ist schon bei der 2. Lok die Schnittstelle durchgebrannt und hat den Dekoder mitgenommen. Interessanterweise aber bisher nur bei 2 Loks der BR 189


Was genau ist da durchgebrannt, hast Du eventuell davon Fotos gemacht?

Grüße, Peter W.
Hallo Peter,

Fotos habe ich leider keine gemacht.

Ich versuche mal zu erklären was passiert ist. Bei beiden Loks die gleiche Auffälligkeit:

Bei der Durchfahrt durch meinen Schattenbahnhof müssen alle Loks ca. 20 Zentimeter in Schleichfahrt zurücklegen, ca. Fahrstufe 2 oder 3, je nach Einmessung.

Beide Loks blieben mit diesem hässlichen "Kurzschlusssirren" (ekelhaftes Wort) stehen. Bis ich mit der Maus auf "Strom aus" war ist bei der einen Lok die Schnittstelle zwischen PIN 2 und 4 geschmolzen. Das führte so weil, dass die Lötstelle von PIN 2 am Dekoder wohl so warm wurde, dass sich der Draht gelöst hat. Bei der zweiten habe ich es wohl noch rechtzeitig geschafft, sie rührte sich aber nicht mehr.

Bei der ersten Lok bekam ich den Dekoder als Unfall ersetzt, die zweite ist beim Dekoderhersteller zur Untersuchung und Fehleranalyse, soweit möglich.

Ich hatte die Drähte am Schnittstellendekoder so weit eingekürzt, dass sie hinter der Schnittstelle nicht überstanden, ich bin mit der Schnittstelle vorsichtig, will sie aber nicht grundsätzlich rausschmeissen. Wäre vielleicht doch besser?

LG Claus
Hallo Claus,

kannst du bitte nochmal genau schreiben, welcher Anschluss am Decoder/der Lok "abgefackelt" ist.
(2 = Motoranschluss / 3 & 4 = Gleisanschlüsse)
Und was ist bei dir FS 2 oder 3? - als SX2- oder als umgerechnete SX1 Fahrstufe?

Ich habe soeben ca. 30min Dauer-Schleichfahrt mit verschiedenen Mtx-Loks unter SX2 durchgeführt - der Decoder wird nicht mehr als Handwarm dabei.

Bleibt anzuwägen, ob es doch an den Loks bzw. den Schnittstellen liegt.
Ich kann nur empfehlen - Schnittstelle raus und einlöten.

Viele Grüße
hajo
@11 Hallo Harald,

sorry, ich war etwas unpräzise. FS 2 steht bei mir für die, ich nenne es mal, Einfahrstufe beim TrainController.. Du kennst sicher die Messpunkte im Einmessfenster.

Es kann verschiedene Ursachen haben, u.A. die Schnittstelle, die Lötstelle am Dekoder, die Platine, usw., ich bin gespannt.

Am Dekoder ging der Lötpunkt am Pin 2 ab (Motoranschluss). An der Schnittstelle war innen der Kunststoff von Pin 2 bis Pin 4 geschmolzen. Das war allerdings von aussen nicht erkennbar.

Ich hoffe auch, dass es bei diesen Ausfällen bleibt, wo immer die auch herkommen mögen.

LG Claus
@Peter W:
> Die Tabelle ist schon richtig, das sind "verbundene Zellen", die Werte sind für den ganzen Block
> (zu je 5 - 5 - > 4 CVs) gleich.

Ja, ja, es wäre dann vielleicht besser wenn sie mehr "verbunden" aussehen würden

@ClausS:
> ... die Schnittstelle zwischen PIN 2 und 4 geschmolzen ...

"Zach" würde meine Freundin sagen.

> Interessanterweise aber bisher nur bei 2 Loks der BR 189

So was ist bei denen auf (oder unter) der Platine anders? Sind da mal wieder Kondensatoren in Mengen verbaut?

Gruß,
Harald.

OT: BR189, Tulpen aus Amsterdam? Schönes Bild: http://www.flickr.com/photos/37139762@N05/3426904475/
Hallo,

die 189 und die 152 haben doch die gleiche Platine, oder?

Grüße, Peter W.
Hallo Peter,

die 152 haben, wenn ich das richtig sehe, die gleiche Platine wie die 189er aus alter Produktion (ich nenne es einfach mal so, es können auch nur unterschiedliche Chargen sein). Mit der 189, z.B. Dispolok 2, hatte ich bisher keine Probleme.

Die 189er neuerer Art verhalten sich anders. Die sind z.B. leichter und haben deutlich weniger Zugkraft. Wenn ich es schaffe mache ich mal ein paar Bilder. Die Kamera ist nur gerade im Urlaub.

@ Harald

Bei den neueren löte ich die Kondensatoren und den Microswitch aus. Mit Switch bewegen die sich überhaupt nicht.

LG Claus
edit gelöscht

Hallo,

ich brauche kurz Eure Hilfe:

ich habe hier eine Lok, die mit dem DHP 160 digitalisiert ist. Sie ist auf SX1 Adresse 01 programmiert. Ich möchte diese gern mit meiner Mobile Station auf DCC programmieren.

Wie muß ich vorgehen, um den Decoder unter SX 1 auf die Werkseinstellung zurückzusetzten, damit ich den Decoder auf DCC programmieren kann?

Unter SX lesen + progr. kommt die Anzeige SX 01-542.

Ich habe bis jetzt unter SX noch nicht programmiert, darum meine Bitte.

Gruß

Berti
Hallo Berti,

kurz gesagt:
DCC-Format an der MS auswählen und unter DCC eine kurze Adresse programmieren - einfach mal in der Anleitung nachlesen. Dann kannst du auch alle anderen DCC-CVs einstellen.
Da ist nix mit resetten erforderlich.

Gruß
hajo
Hallo Hajo,

vielen Dank, hat super funktioniert. Ich habe es anfangs auch so probiert, aber der schlechte Rad-Schienekontakt verursachte die Fehlermeldung. Jetzt habe ich die Lok aufs Gleis gedrückt und funzt.

Gruß

Berti
Hallo zusammen,

könnte das Erwärmen (Schmoren) der Schnittstellenpins nicht von einem schlechten Kontakt (= erhöhter Übergangswiderstand) herkommen???

Gruß

Werner
hallo alle,

@3: sie haben ja soo recht. da ist mir ein fehler unterlaufen. und nicht nur bei dhp160. auch bei anderen beschreibungen. impulsbreite ist 49, regelvariante ist 50 - siehe auch das datenblatt.
und dass das auch in der pdf-datei falsch ist, ist nicht verwunderlich: die html und pdf dateien werden aus derselben doc datei generiert.
auch bei dem text motormanagement haben sie ja soo recht. da habe ich die 3 vergessen - und das nicht nur bei dcc, sondern bei ALLEN beschreibungen bis hin zu selectrix-1 programmierung.
bei der tabelle "Funktionen und Tastenzuordnungen:" dachte ich, es genügt, die tasten bzw. cv's mit den selben werten in einem kasten-rahmen zu zeigen und dass dann der geneigte leser erkennt, dass die werte für diese ganze gruppe gilt. liege ich da falsch?

@3: zu der arnold: beim cv auslesen sollte keine lok davon laufen, da die ausleseimpulse nacheinander in beide richtungen gegeben werden. das sollte sich gegenseitig ausgleichen. könnte es sein, dass diese lok einen sehr grossen entstörkondensator hat? der könnte das weglaufen und nicht lesen können verursachen.

übrigens, ich hätte da eine bitte: wenn irgenwer einen fehler, eine unklarheit oder einen verbesserungswunsch hinsichtlich der decoder-anleitungen hat, bitte schicken sie mir diese direkt zu. es wäre SEHR hilfreich. ich möchte nicht alle mögliche foren durchsuchen müssen um evtl. fehler meiner arbeit zu entdecken. ei9ne mail an   heinrichmaile@yahoo.de    reicht.

gruss ho
Hallo, bin wieder von (Segel)urlaub zurück. OHNE Internet.

@21:

> beim cv auslesen sollte keine lok davon laufen, da die ausleseimpulse
> nacheinander in beide richtungen gegeben werden.

Kondensator ist keiner mehr drin. Der ist bei einer alten Arnold auch nicht zu übersehen. Recht groß war er, doch es war natürlich kein großer Wert.  Das Verhalten beim Programmieren sieht für mich eher so aus dass der Decoder einen Auslesebefehl und einen Fahrbefehl durcheinanderbringt und dann fährt bis die Zentrale den Strom auf dem Programiergleis (paged mode) wieder abdreht.

> dass dann der geneigte leser erkennt, dass die werte für diese ganze gruppe gilt.

Ob alle Leser so geneigt sind kann ich nicht beurteilen. Ich habs ja rausgefunden (da ich auch die NMRA Tabelle kenne) aber cut-and-paste macht es noch eindeutiger.

> ...hinsichtlich der decoder-anleitungen hat, bitte schicken sie mir diese direkt zu. ...

Bin halt auch manchmal faul, zudem noch vor dem Urlaub

Gruß,
Harald.


hallo haba,
der lokdecoder bringt garantiert keinen fahrbefehl mit den auslesedaten durcheinander.
ich nhabe den verdacht, der decoder hat bei einem der motortreiber einen schuss.
frage, fährt die lok? und fährt sie in beide richtungen? und fährt sie bei gleicher fahrstufe in beide richtungen gleich?
mfg ho
@23:

> fährt die lok?

Ja

> und fährt sie in beide richtungen?

Ja

> und fährt sie bei gleicher fahrstufe in beide richtungen gleich?

Habe keinen Unterschied bemerkt, kann das aber heute Abend noch genauer untersuchen. Irgendwelche Tips zur Untersuchung? Wie z.B. typische Spannungen die man irgendwo messen kann?

EDIT: Habe das jetzt untersucht, die Fahrleistungen sind sehr symetrisch, auch die Spannungen, also nix mit kaputtem Motortreiber. Und das mit dem Weglaufen beim Programmieren ist auch nur mit dem Stromfresser (der alten Trix F9) passiert. Hm. Sind die Treiber in der H-Brücke am Ausgang individuell kurzschlussgesichert und nur eine Hälfte stellt ab?

Gruß,
Harald.


Hallo zusammen,

nach dem Lesen des Threads zu urteilen, können hier auch Fragen/Probleme zu den DHP160 Decodern gestellt werden.

Ich habe vergangen 9 Lokomotiven mit DHP160 Decodern digitalisieren lassen. Alle Decoder wurden unter SX vom "Digitalisierer" programmiert. Als die Loks bei mir ankamen, habe ich sie erst mal auf's Programmiergleis gestellt und mit meiner Intellibox ausgelesen. Dann ab auf's Gleis und fahren - klappt wunderbar. Dann wollte ich bei einigen Loks die Digitaladresse ändern. Also wieder auf's Programmiergleis, dann unter SX neue Adresse eingegeben und dann "PROGRAMMIEREN" quittiert. Aber anstatt die neue Adresse zu speichern, kam immer die Meldung "FEHLER".

Kann mir jemand helfen, wie ich die DHP160-Decoder unter SX mit der Intellibox programmiere?

Gruß
Matthias
hallo haba

habe noch eine anmerkung zu antwort 2, in der sie den wert 92 als default wert für die geschwindigkeitseinstellung kritisieren.

ja, das ist ein dummer wert. aber es hat einen grund:

die decoder sollten sich ähnlich verhalten, wie die bisherigen d&h decoder.

deshalb ist die default vmax bei selectrix-1 5, wie bei z.b. dem dhl100.

bei sx-1 programmierung stehen nur 7 geschwindigkeitsstufen zur verfügung und die müssen in die 127 stufen der dhpxxx-decoder gemapped werden. dabei entspricht der selectrix-1 wert 5 dem parameter 013 bzw. cv 5 wert 92.

die gesamte tabelle ist (sx1-wert zu par013/cv05 wert):

0 / 17, 1 / 47, 2 / 56, 3 / 66, 4 / 78, 5 / 92, 6 / 108, 7 / 127

die sprünge sind immer ca. 40 Prozent schneller.

mfg ho
@ 25:
hallo matthias,
seit wann kann die intellibox selectrix programmieren?
einzige möglichkeit wäre m.E. mit dcc die cv01auf die gewünschte dcc adresse programmieren und dann als dcc lok fahren.
das fahrverhalten sollte gleichwertig sein.
die motormanagement-daten werden dabei übernommen. evtl müssten cv03 / cv04 (massensimulation) angepasst werden.
mfg ho
@27:
Hallo ho,

lt. Handbuch IB S. 82 ff. kann man Selectrix-Decoder mit der IB programmieren. Ich habe auch 2 Loks in den denen DHL160 Decoder eingebaut sind. Da konnte ich auch programmieren...

Gruß
Matthias
@25 diese Frage wird Dir wohl niemand beantworten können. Die Betonung liegt auf niemand und damit meine ich auch niemand.
Mitfühlende Grüße
Uli
@Matthias: Du hast Mehl

@14 und 15
betr. gewicht 152, 189 und 1116

ich habe 3 minitrix br 152, 2 br 189 und eine 1116. alle wiegen gleich: 99 bzw. 100 gramm. die mit 100 gramm sind die 189 mit den 4 stromabnehmern. nur eine 152 wiegt nur 92 gramm, habe aber bei dieser einen anderen motor ohne schwungmasse eingebaut als versuch.
die loks haben alle die gleiche platine, nur von 2 verschiedenen lieferanten. die älteren ohne den multi-switch, die neueren mit multiswitch. sonst nur noch die entstördrossel. keine weiteren kondensatoren, bei allen.
der multiswitch ist von märklin reingekommen, damit, falls ein kleinkind in die speichen der treibräder (war wohl eine dampflok gemeint) eine stecknadel steckt und damit die lok blockiert, die lok nicht abgefackelt wird (Aussage eines Entwicklers bei Trix).

alle loks haben praktisch denselben rahmen, ob alt oder neu, aus demselben material und eigentlich denselben motor (mabuchi lt. auskunft eines trix entwicklers - dieser motor wurde zu meinem leidwesen in viele trix n-fahrzeuge eingebaut).
aber genau dieser motor taugt eigentlich nicht viel. ist ein 3 poliger, schräg genuteter motor, aber mit einem recht grossen polspalt. der motor ist sehr polfühlig, weswegen die fahrstufenkurve sehr häufig sprünge und tacken aufweist - ich habe ca. 100 messkurven mit verschiedenen fahrzeugen gemacht, alle nicht gerade saubere kurven.
in den neueren fahrzeugen (189) hat der motor einen roten kohle-träger, sonst scheint er gleich zu sein. allerdings gab es motoren mit verschiedener drahtstärke und windungszahlen, waren aber alle gleich unschön.
was mir bei den neueren auffällt, ist die schmierung: ein fettklumpen am rahmen in der schnecken-aussparung, aber die schnecke ist trocken. und oben am rahmen, wo die platine aufliegt ist ein schmierfilm, der auch zu nichts nützt.
der motor wird an sich in qualität nur noch UNTERTROFFEN durch den motor der 189 von hobbytrain. der sieht gleich aus, wie der bei trix, aber der blechrahmen ist militär-grün und einige markierungen an diesem blechteil sind etwas anders als bei trix (die hobbytrain taurus scheinen genau denselben motor wie tricx zu haben, haben auch die gleiche zacken-motorkurve). der motor der hobbytrain-189 hat eine lausigere motorkurve und einen wesentlich höheren stromverbrauch. die schnecke ist saumässig gelagert und fluchtet nicht mit dem motor, ist über einen plastkschlauch mit dem motor verbunden und klemmt etwas und die schneckenlager flattern herum.

zurück zu den minitrix 189: es gibt keinen grund für ein anderes verhalten der minitrix 189 gegenüber der 152 oder der 1116. die platinen sind praktisch die selben, die bauteile auch. der multy-switch macht da auch nichts, es sei denn, die lok würde enorm viel strom ziehen, was bei keiner meiner loks der fall ist.

habe aber bei einigen neuen loks schon metallspäne von der fertigung an der schnecke bzw. an den zahnrädern der drehgestelle entdeckt. keine abnutzung, sondern von der fertigung.
habe auch falsch eingesetzte achsen gehabt, die kontaktfedern nicht innen anliegend, sondern nach aussen gebogen mauf dem laufkranz. da kann dann schon was kaputt gehen.

übrigens, habe die nf-cargo (baugleich zur 189) gekauft, weil die laut trix beschreibung einen neuen 5 poligen, schräg-genuteten motor hat. leider hat sich der schreiber der trix beschreibung geirrt: die lok hat keinen neuen motor. die hat den gleichen 3-poligen motor wie die anderen 189, 152 und 1116. wollte eigentlich die lok zurückgeben, aber sie gefällt mir halt auch so wie sie ist.

mfg ho


Hallo,

@27 - es ist schon richtig, die IB und TC Boxen können SX1 prinzipiell programmieren und auslesen.

@30 - da wir im Verein interessensbedingt sehr viele ÖBB 1016/1116 und 189 haben, hier auch mein Senf zu der Technik in dem Chassis.

Zitat

in den neueren fahrzeugen (189) hat der motor einen roten kohle-träger, sonst scheint er gleich zu sein.


Das ist auch in den neueren Serien der Taurus 182/1016/ so. Nur die ganz ersten hatten den Original Mabuchi mit schwarzem Lagerschild und Mabuchi Logo, bei den neueren ist die Kappe rot und ich bilde mir ein das Mabuchi Logo ist verschwunden - könnte es ein (biligerer) Nachbau sein?

Bei den ersten Serien der 1016/1116 mit alter Platine (ohne Footprint für den Polyswitch, Expoxy verzinnt ohne Lötstopplack) wurde die Sicherung nachträglich hinein geflickt und als "Kontaktfahne" zum Motor missbraucht, wodurch sie unter mechanischer Spannung stehen. Diese Switches gehen alle ausnahmslos kaputt.

Zwischenzeitlich gab es auch die vergünstige "Hobby" Serie mit dem "einarmigen Banditen" (Antriebe auf nur 1 Drehgestell, Motor mit 1 freiem Wellenende) wo eine andere Platine drinnen ist ohne O/U Umschalter, aber mit Polyswitch. Diese Platinen (Epoxy, mit Lötstopp) haben eine 6-stellige Märklin ET-Nummer.

Bei nachfolgenden Serien wurde wieder zurückgerudert und neue Platinen unter der alten 8-stellingen Trix ET-Nummer der ursprünglichen 182/1116 Serien hergestellt mir gleicher Geometrie, jedoch mit Polyswitch (und in der Ausführung Epoxy, vergoldet, Lötstopp).

Wenn ich es richtig im Kopf habe gibt es also Schnittstellen mit verzinnten und vergoldeten Kontaktflächen.

Bei neueren Auflagen (ab dem Erscheinen der Neukonstruktion der E10 Bügelfalte) wurden die Biegeform der Kontaktfedern in der Schnittstelleklemme verändert.

Grüße, Peter W.
Hallo zusammen,

ich möchte zu dem Thema auch noch etwas beitragen, da ich wohl etwas für Verwirrung gesorgt habe.

Ich hatte die 189er Platinen mit denen der 185e verwechselt, die ein etwas anderes Layout haben. Auch habe ich 2 189er mit 92 Gramm, 2 mit 99 Gramm (jeweils mit Dekoder). Die 2 leichteren haben weniger Zugkraft und, das behaupte ich jetzt mal so, analog eine geringere Endgeschwindigkeit, da ich digital mit der Vmax weniger nachjustieren musste.

Betriebsbedingt will ich auch meiner Anlage vermehrt mit Doppeltraktion fahren und da ich ich Schattenbahnhof abschaltbare Gleisabschnitte habe, habe ich bei den 2 leichten 189ern die Adressdynamikdekoder (SLX890) durch die neuen Sx2(Multi) Dekoder RMX990 ersetzt. Innert kürzester Zeit sind mir bei beiden Loks die Schnittstellen durchgebrannt, obwohl beide schoin mehrere Betriebsstunden mit dem SLX890 auf dem Buckel hatten.

Ob das nun an der Schnittstelle, am Dekoder oder an meinen Einbaufertigkeiten lag überlasse ich den Fachleuten. Ebenso kann ich nicht beurteilen, was möglich ist oder nicht, ich sehe nur was ich sehe, dazu gehört auch zu meiner eigenen Überraschung die Hobbytrain 189, die an der Steigung deutlich mehr wegzieht als die leichten Minitrix.

LG Claus
hallo claus,
deine beiden leichteren 189, welche artikelnummer haben die?
mfg ho
@25 und 27
hallo mattias,

wenn die ib sx1 programmieren kann, was ich nicht wusste, da ich keine habe, dann MUSS sie auch den dhp160 auslesen und programmieren können. wenn das nicht geht, ist das ein fehler des dhp160 und konsorten.

es kann ein timing problem sein.
könnte sein, dass die ib die zeiten beim auslesen sehr eng sieht, und dass der dhp160 damit grosszügiger (sprich ungenauer) damit umgeht.

ich habe auch von ähnlichen problemen mit anderen ze's gehört, aber nur äusserst vereinzelt.
ich versuche, dem problem auf den grund zu gehen und eine dementsprechende korrektur für die dhpxxx decoder zu entwickeln.

habe eine frage: waren alle deiner 9 digitalisierten loks davon betroffen oder nur vereinzelte. ich wüsste gern, welche lok-type / hersteller die betroffenen loks sind, damit ich das problem bei mir darstellen kann.

und noch eine frage: mit welcher trafo-spannung versorgst du die ib? das könnte mir evtl. auch helfen.

leider kann ich nicht in den laden um die ecke gehen und eine ib kaufen. im umkreis von ca. 3000 km von mir gibt es keine händler, die sowas haben.

mfg ho
@33 Hallo ho,

die beiden leichten sind die 12792 (verkehrsrot) und die 12574 (Alpentransit).

LG in den Atlantik
Claus

@34: Hallo ho,

als Trafo verwende ich den hier von Conrad: http://www.conrad.de/ce/de/product/212728/Mode...rafo-52VA18V/1609020

Von dem Problem sind alle meine 9 Loks betroffen:

Minitrix BR 151
Fleischmann BR 55 / BR 64 / BR 212 / E 32
Brawa BR 119, BR 201 und BR 232
Arnold BR 212 "White Lady"

Auslesen kann ich die Loks, aber eben nicht programmieren.

Gruß
Matthias
@36 Hallo Matthias,

ich glaube, ich kenne das Problem aus meinen Twin Center Zeiten. Wenn ihc mich recht erinnere muss da eine Sonderoption oder erweiterte Option anders eingestellt werden.

Gibt es hier keinen IB User mehr, der Mathias helfen kann? Ich habe leider keine Doku mehr.

LG Claus
Hallo,

ich hab zwar kein Twin Center mehr, aber hier stehen die Sonderoptionen:
http://www.uli-johann.homepage.t-online.de/tcsonderopt1.htm
Ich denke die 344 sollte vielleicht etwas erhöht werden.

Grüße,
Marco
hallo mattias,

da alle loks davon betroffen sind, ist das ein grundsätzliches problem.

wie ist das nach dem programmieren: war nach dem FEHLER beim programmieren dann noch die alte adresse drin, oder die reinprogrammierte?

der transformator, den du da für die ib verwendest, hat 18 volt wechselspannung.
ist das nicht etwas heftig?

bei ac 18 volt liegen u.U. bis zu 24 Volt spitzenspannung am gleis.
ich glaube zwar nicht, dass das die programmierung beeinflusst, aber trotzdem, könntest du mal die programmierung mit einem schwächeren trafo 15 .. 16 volt als stromversorgung versuchen?

parallel dazu habe ich einen anderen kollegen gebeten, mit seiner ib das programmieren zu versuchen.

mfg ho
@39:
Hallo ho,

lt. Handbuch IB steht zum Trafo folgendes:

"Zum störungsfreien Betrieb ist ein Trafo von min. 52VA und 16V
Wechselspannung notwendig. Bei voller Auslastung empfehlen wir
einen 64 VA oder 100 VA Transformator, z.B. den Uhlenbrock-Transformator
20 070. Die Trafospannung sollte 18V~ nicht überschreiten.
Die Wechselspannung des Transformators, die normalerweise
zur Versorgung von Weichen und Lampen dient, wird an Klemme 5
(braun) und 6 (gelb) angeschlossen."

Bislang gab's mit dem Trafo keine Probleme. Hab aber eben trotzdem mal einen noch vorhandenen Trix-Trafo mit 14V angehängt - mit dem gleichen Ergebnis.

Nach dem FEHLER ist die alte Adresse noch drin.  Z. Bsp. Versuch aus Adresse 33 eine 32 zu machen - dann Speichern oder bei der IB PROGRAMMIEREN genannt - dann kommt FEHLER, aber die alte Adresse 33 funktioniert noch.

Gruß
Matthias
Zitat

wenn die ib sx1 programmieren kann, was ich nicht wusste, da ich keine habe, dann MUSS sie auch den dhp160 auslesen und programmieren können. wenn das nicht geht, ist das ein fehler des dhp160 und konsorten.

es kann ein timing problem sein.
könnte sein, dass die ib die zeiten beim auslesen sehr eng sieht, und dass der dhp160 damit grosszügiger (sprich ungenauer) damit umgeht.



Nur mal so für mein Verständnis : Wenn ich einen Decoder vom Entwickler ( D+H) eines Digitalsystems mit der Zentrale eines anderen Herstellers nicht lesen/programmieren kann, an welcher Komponente mag dann der Fehler liegen ?

Ich habe bis jetzt mehrere Dutzend der Decoder eingebaut und diese mit 3 verschiedenen Zentralen problemlos handhaben können.

Jürgen H.

hallo claus

was spielen die bei trix/märklin für spiele:
die 12792 hat doch die betriebsnummer 189-007.
die nummer hat meine auch. die verpackung hat auch die artikel nummer 12792 und die wiegt definitiv 100 gramm.

die 12574 müsste aus der selben produktionsserie sein, wie die nf-cargo, die ich habe. das ist die, die angeblich einen 5-poligen motor haben soll, hat aber nur einen dreipoligen. und wiegt 100 gramm.

die 12574 müsste also auch 100 gramm haben. laut produktbeschreibung soll die einen 5-poligen motor haben. wie die nf-cargo, laut produktbeschreibung.
könntest du mal die innereien der alpentransit anschauen, ob da ein 5-poiliger motor drin ist?
ich glaube, auch hier ist die beschreibung falsch.

habe gerade die ersatzteillisten der alpentransit mit der nf-cargo verglichen: alles gleich mit  ausnahme des gehäuses und komischerweise der achsen - die haben bei der alpentransit noch eine 8-stellige trix nummer, bei der nf-cargo eine 6-stellige märklin nummer.
die nf-cargo hat bedruckte radscheiben (bremsscheiben), hat das die alpentransit auch?

ansonsten alles gleich - wo kommt der gewichtsunterschied her????

mfg ho
hallo jürgen,

sie haben ja unterschwellig recht, was immer sie damit meinen.

aber: wenn man mit einer bestimmten "fremd"zentrale den dhl100 oder dhl160 programmieren kann und dann  eine neuentwicklung mit derselben "fremd"zentrale nicht programmieren kann, dann muss ich stutzig werden.

die ursache kann im nicht ganz einhalten von zeitvorgaben auf beiden seiten sein, wenn eine seite an die toleranzgrenze geht, kann das immernoch im ergebnis ok sein. wenn aber beide seiten an die toleranzgrenzen gehen, kann das u.U. nicht mehr gut gehen.

und ich will das genau wissen, damit ich etwas dagegen tun kann.

so ein problem kann ein symptom für andere probleme sein. die ib kann ich nicht ändern. aber den dgp160 und konsorten kann ich beeinflussen.

mfg ho

übrigens: ich habe vielleicht noch mehr dieser dinger in den fingern gehabt und auch eingebaut und auf herz und nieren getestet, geprüft, performance kurven erstellt und fehler bereinigt, soweit es die verschiedenen systeme erlaubten, die ich hier vorhalte (fast alles, was es von trix, d&h, rautenhaus, müt, stärz und magnus  gab oder gibt), habe aber keine lenz, uhlenbrock oder us-zentralen. irgendwo setze ich mir grenzen
@40
hallo mattias,

gut, die spannung kanns dann nicht sein, hatte das aber auch nicht erwartet, aber sicher ist sicher.

wenn die alte adresse nach dem programmierversuch noch immer drin ist, dann hat der decoder den programmierbefehl von der ib nicht richtig erkannt.

es sieht fast so aus, als ob ich mir eine ib zusenden lassen muss, um dem problem näher auf die schliche zu kommen.

ich warte aber noch den vesuch eines kollegen heute abend ab. mal sehen, was bei dem heraus kommt.

aber in @38 steht etwas über sonderoptionen der ib. schau mal da rein. vielleicht ist diese ominöse option 344 die ursache oder die lösung des problems.

mfg ho
@24
hallo harald,
bin mit meinem latein bezüglich deiner arnold lok am ende. gebe das ungern zu.
ohne die lok hier vor ort, kann ich nichts weiter erkennen.
mfg ho
Hallo

Ich habe dasselbe Problem mit meiner iB und den DHp 160 Decodern, kein auslesenund keine Programierung möglich, DHL160 sowie Abkömmlinge lassen sich aber Auslesen sowie Programieren. Mein Decodereinbauer meint ein 60 Ohm Widerstand in einer der Zuleitungen sollte  Abhilfe bringen. Konnte dieses aber noch nicht probieren.

Gruß
Peter
Hallo Peter,
habe ich gerade ausprobiert, geht nicht.
auslesen : JA
Überschreiben : NEIN
LG Röhricht
www.modellbahnservice-dr.de
@45: Ich kann ja mal versuchen an Testausrüstung (also one-shot Pulse messen) ranzukommen mit der man untersuchen kann ob der Decoder sich so benimmt wie in http://www.nmra.org/standards/DCC/standards_rps/rp923.html beschrieben oder ob die Zentrale was falsch macht. Decoder zum Vergleich (*) hab ich mehr als Zentralen. Als Zentralen kann ich hier verschiedene Digitrax, Softwarezentrale DDL und wahrscheinlich auch eine IB/TC organisieren.

Fähr der DHP160 Decoder "Basic" oder "Advanced" Acknowledgement?

(*) Digitrax, Zimo, Tran, Kühn, Tams, Lenz, TCS.

> bin mit meinem latein bezüglich deiner arnold lok am ende. gebe das ungern zu.

Ach, ist ja auch nicht so einfach auf die Ferne. Lass dir mal da keine grauen Haare drüber wachsen. Überleg die aber mal ob man den Auslesepuls vielleicht einstellen können sollte (wie bei Tran).

Etwas OT (also nicht spezifik DHP160):
Was sich die "Partner" (also die Lokbauer und die Decoderbauer) aber wirklich überlegen sollten ist ob es so ohne ausreichenden Dialog und Einhaltung der Standads mit der NEM-Schnittstelle weitergeht. Sonst sehe ich da für die Zukunft nur noch Tauschplatinen oder von Werk aus digitalisierte Loks wie es in den USA schon recht üblich ist. Die können dann auch gleich mit einer auf die Lok abgestimmten Software ausgleliefert werden.

Gruß,
Harald.
Hallo Harald,

Zitat

Fähr der DHP160 Decoder "Basic" oder "Advanced" Acknowledgement?


Der DHP160 macht nur Basic Acknowledgment (=Quittungsimpulse über den Motor), da kein Railcom implementiert ist.

Zitat

von Werk aus digitalisierte Loks wie es in den USA schon recht üblich ist.


Die meisten davon funktionieren aber nur mit den USA gängigen Zentralen (Digitrax) und viele sind bereits in Grundfunktionen so buggy dass man nur den Kopf schütteln kann.

Ich frage mich häufig, wozu es eine NMRA gibt und wozu es eine NMRA DCC Working Group gibt.
Dann gibt es noch die Morop, was machen die ausser von der NRMA abschreiben? Heuer wurde das nächste "Normierungsgremium" gegründet, die RailCommunity, die ließen dann verlauten dass "Kleinfirmen" und "Privatpersonen" als Mitgleider unerwünscht seien...

Wie kann ein Dialog stattfinden?
Wie kann die Einhaltung der Standards sichergestellt werden?
Wozu sind Normen gut, wenn sie schwammig formuliert sind, z.B. NEM-Schnittstellen oder NEM-Selectrix?

Grüße, Peter W.
@44: Hallo ho,

ich habe gestern abend die Sache mit der Sonderoption 344 bei der Intellibox probiert. Leider ohne Erfolg

Gruß
Matthias
@Matthias,
Du warst schneller, wollte Dir gerade mitteilen, dass Du die Experimente mit Sonderoption 344 lassen kannst, bringt nix, nur Frust. (musste nur gestern Abend nachschauen ob es auch wirklich die SO 344 war mit der ich mich rumgeschlagen hatte).
Gruß
Uli
@40 und 44, dhp-decoder und IB
hallo mattias,
ich bekomme derzeit eine ib zugeschickt.
wenn ich die habe, kann ich weiteres überprüfen und evtl. eine lösung erarbeiten
mfg ho
@35, 42 gewicht der minitrix 152, 189 und 1116

hallo claus

habe meine 189 nf-cargo gerade in betrieb genommen (die sollte ja baugleich sein mit der alpentransit).

läuft mit dhp160 fast auf anhieb einwandfrei. einzige empfehlung: bei diesen motoren sollte regelvariante 2 (Wert 1 bei msx2 bzw. dcc) genommen werden. da hat der motor eine bessere regel-kurve.

hatte ein kleines problem: die lok lief nicht rückwärts. nur schleichgang!

habe dann die rückwärtige glübirne geprüft - die hatte 0 ohm (normalerweise im kalten zustand ca 20 bis 30 ohm). da hat wohl der chinamann oder wer auch immer eine sehr defekte glühbirne eingebaut - die überlastsicherung des decoders hat da sofort zugeschlagen.

mfg ho

p.s.die überlastsicherung wie auch die kurzschlusssicherung ist bei den dhp-decodern seit version 7-07 aktiv.
@53 Hallo ho,

schön zu lesen wenn die Gute läuft. Hast du den Dekoder nur eingesteckt oder Bauteile von der Platine entfernt?

Ich habe schon überlegt, ob der Gewichtsverlust teilweise von den ausgelöteten Teilen kommen kann. Wie bereits erwähnt hat es bei mir nur die 2 zerbröselt (oder wie man das sonst gerne nennen mag) und sie haben vorher einige Betriebsstunden mit dem SLX890 geleistet.

Ich habe zur Zeit 18 von den Dekodern quasi im Dauertest, die anstandslos laufen und sogar mit alten Arnold Loks klaglos harmonieren.

LG Claus
hallo claus,
habe decoder nur eingesteckt und nichts ausgelötet. ist auch nichts zum auslöten drin mit ausnahme einer minitrix-typischen entstördrossel. die habe ich diesmal dringelassen - und dann ist da noch der polyswitch 5x5, habe ich auch drin gelassen.
der gewichtsverlust deiner alpentransit lässt sich mdurch nnichts erklären. ist ja nichts drin zum rausnehmen.
ein mindergewicht von 6-8 gramm ist verdammt viel. die schwungmassen wiegen etwa soviel, wie ich bei einer 152 festgestellt habe, der ich einen motor ohne schwungmassen zu versuchszwecken verpasst hatte. (damals machte ich noch einige versuche zusammen mit trix nürnberg in sachen selectrix).
die zerbröselten decoder: hast du da ersatz bekommen.? siehe meine bemerkung über kurzschluss/überlastsicherung!
mfg ho
@55 Hi ho,

ich habe die Loks komplett eingeschickt und funktionsfähig wieder zurückbekommen ohne Berechnung. Ich habe das mit Walter Radtke so vereinbart, wenn es mein Fehler ist, bekomme ich eine Rechnung über die Reparatur, wenn nicht, dann nicht. Ich stelle quasi die ganze Lok zur Verfügung.

Zum Thema Gedichtsdifferenz fällt mir noch die letzte Besichtigung bei Minitrix in Nürnberg ein, als die noch ihre kleines Werk hatte. Dort habe ich verstanden, dass die Chassis durchaus von verschiedenen Subs hergestellt werden, die teilweise Maschinen von Trix übernommen haben oder in Lohnaufträgen arbeiten. Da könnte schon mal eine andere Legierung verwendet werden. Aber, wie schon gesagt, als Verbraucher ist mir das relativ egal, so lange die Dinger das tun, was sie sollen: Fahren und mir gefallen.

Leider gibt es immer noch viel zu viel was mir gefällt

LG Claus
hallo claus,
thema 152,189,1116 genug abgehandelt. können wir dann vergessen.
mfg ho
Hallo DHP-Spaezialisten,

ich habe in die neue Fleischmannn E41 den DHP160 eingebaut. Ich fahre mit der Mobile Station ausschließlich DCC 28 Fahrstufen.
Folgendes Problem stelle ich jetzt fest:
Bei Erhöhung der Geschwindigkeit gibt es zwischen Fahrstufe 24 u. 25 einen richtigen Ruck, als würde die Lok schlagartig mehr Strom abbekommen, das Gleiche bei Verringerung der Geschwindigkeit von Stufe 24 auf 23.
Sonst läuft die Lok sowohl analog als auch digital perfekt.
Meine Decodereinstellungen:

CV2=0
CV3=15
CV4=15
CV5=52
alle anderen Werte sind auf Werkseinstellung. Wenn ich einen Tran oder Kühn einsetze, tritt das Problem nicht auf.

Gibt es noch eine Einstellmöglichkeit, um das Problem zu milldern.

Bei 128 Fahrstufen ist es das Gleiche.

Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus.

LG

Berti
Hallo Berti,
Versuche mal eine SX1 Prog. , wenn du eine MS 1 hast.
LG Röhricht
www.modellbahnservice-dr.de
Hallo,

Zitat

Versuche mal eine SX1 Prog. , wenn du eine MS 1 hast.



Warum ?

Gruß Jürgen
Hallo Jürgen W.
Antwort : mit deinen eigenen Worten:
Weil es mir Spass macht .
Aber im Ernst , es ist eine Frage ,welche SW ist auf dem Decoder , es kann sein das es noch eine der ersten 7.xx Version ist und da waren im DCC Bereich noch ein par Bugs dabei.
Einfach mal CV 7,8 oder par 101 bis 106 auslesen.
LG Röhricht
www.modellbahnservice-dr.de
Hallo Röhricht,

dann schreibe dem Berti das doch gleich so, da mit er den Grund kennt, warum Du das vorschlägst.

Gruß Jürgen
Hallo,
ich habe diesen Beitrag gelöscht.

Der unsachlich, unfair, diffamierend,  und .......... ist.

Dafür das ganze in einem neuen Threat veröffentlicht.

Nun können auch Unbedarfte ihre Beiträge abgeben.

Bier und Chips!

Hans-I.



Schau Dich im Forum um und Du wirst sehen das es bei der DCC Fraktion genau so Probleme gibt die man nicht einfach so in die "Gänge" bekommen kann.
Seit der Version 7.12 von ho oder 08.02 von D&H scheint doch beim DHP erst mal alles zu funktionieren.
Gruß Gunter
Hallo Hans,

ganz so schlimm ist es zum Glück nicht. Tatsache ist, dass die letzten kleinen Fehler in beiden Firmware-Varianten (7.12 bei RMX / 8.02 bei D&H) erst kürzlich behoben wurden. Und alle, die die Decoder dieser Generation verkaufen stellen ihren Kunden die eine oder andere Updatemöglichkeit zur Verfügung, so dass man nicht den Fuhrpark einschicken muss.

Grüße
Daniel

P.S.: stimmt nicht ganz, bei Trix könnte es sein, dass noch keine Updatemöglichkeit für Kunden besteht. Aber vielleicht wird das ja auch noch kommen.
@63...

Zitat

Die Evolution verzeiht selten Irrtümer.



...und Nostradamus hatte auch schon immer recht!


Michael, der schon wieder Kopf schüttelnd amüsiert ist.
Hallo,

hoffentlich habe ich jetzt nicht wieder was losgetreten.....

Also: CV7 = 008
          CV8 = 097

LG

Berti
Hallo,

das nützt leider nicht. Die Subversionsnummer ist nur mittels SX2 Parameter Programmierung zugänglich, aber hier für die Bestimmung entscheidend.

Grüße, Peter W.
Hallo Berti,

lies mit der MS1 bitte mal die SX2-Parameter 101 bis 105 aus.

Grüße
Daniel
hallo berti,

das mit der e41 hat nichts mit der microcode version oder evtl. fehler darin zu tun. in diesem bereich kann man im code eigentlich nichts falsch machen.

das problem ist ein regelungsproblem und da gibt es nur eines: probieren.

wenn ich das richtig sehe ist der motor der fleischmann e41 ein steinalter 3-poliger motor.
zumindest in den beiden, die ich habe.

da sollte man mit der regelvariante 2 (DCC bzw. SX2 ist das wert 1) fahren. auch sollte die impulsbreite 2 (DCC bzw. SX2 ist das wert 1) für diese motoren verwendet werden.

das problem, das bei diesen motoren auftritt ist die polfühligkeit. 3 polig, gerade genutet, grosser spalt zwischen den anker-polen und dann noch die beiden magneten sehr eng magnetisiert bedeutet eine extreme polfühligkeit. dadurch kann es vorkommen, das sich bei einer bestimmten fahrstufe der motor quasi auf eine drehzahl einschwingt. da ist nichts zu machen.

das tritt gehäuft bei den 3-polern von fleischmann aber auch bei den mabuchi-motoren (oder deren scheinbaren nachbauten) in einigen minitrix und hobbytrain fahrzeugen auf, kann auch bei alten minitrix-motoren auftreten, aber bei denen nicht so krass.

ho
Hallo ho
Wie gut das Du da erschöpfend Auskunft geben kannst, bist eben kein Theoretiker

Gruß Gunter
Hallo ho,

Vielen Dank,

Deine Antwort war genau das, was ich wissen wollte.
Mit den DHL 160 war mir eigentlich kein derartiges Problem bekannt, da diese ja ursprünglich für diese alten Motoren konstruiert waren,Trix hatte ja seinerzeit auch keine anderen Motoren im Programm.
Ich wollte diesen Decoder auch um Himmelswilen nicht schlecht machen, die beiden anderen, die ich habe, laufen mit den Dreipolern von Fleischmann auch perfekt.
Ich baue ihn einfach in eine Lok mit fünfpligem Motor ein, und die E41 kriegt halt einen Tran.

Vielleicht  hat meine neutrale Fehlerbeschreibung doch etwas genützt.

LG

Berti

Hallo ho,

ich hatte leider erst heute Zeit , Deinen Rat auszuprobieren.

Das setzten der 1 in die CV 50 hat das Problem beseitigt. Leider ist die Anfahrgeschwindigkeit der Lok trotz CV2 = 0 so hoch wie beim Kühn 025, also wesentlich höher wie beim Tran.
Aber an der Anfahrgeschwindigkeit läßt sich halt nichts mehr ändern. Nochmals vielen Dank.

Viele Grüße

Berti


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