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THEMA: Schlepptender-Dampfer - Rückwärtsfahrt?
THEMA: Schlepptender-Dampfer - Rückwärtsfahrt?
Boa-FaN - 26.05.10 12:50
bin mir mit der Forums-Kategorie nicht so ganz sicher.... Aber da ich gerade in der Gleisplanung bin, passt es ja doch vielleicht ;)
Auf meiner Anlage wird sich ein BW mit Drehscheibe befinden, als Fahrzeuge u. a. verschiedene "Dampfer".
Nun meine Frage: Konnten die Schlepptender-Dampfer beim großen Vorbild eigentlich auch rückwärts fahren? Wenn ja, bräuchte man ja nur eine Zufahrt zur Drehscheibe (bzw. zurück zum Gleis) ...
Sorry für die Anfänger-Frage (in die Kategorie hätts ja auch gepasst *grins*), aber bin ja auch noch einer
LG aus Potsdam (hier scheint die Sonne), Jörch
Auf meiner Anlage wird sich ein BW mit Drehscheibe befinden, als Fahrzeuge u. a. verschiedene "Dampfer".
Nun meine Frage: Konnten die Schlepptender-Dampfer beim großen Vorbild eigentlich auch rückwärts fahren? Wenn ja, bräuchte man ja nur eine Zufahrt zur Drehscheibe (bzw. zurück zum Gleis) ...
Sorry für die Anfänger-Frage (in die Kategorie hätts ja auch gepasst *grins*), aber bin ja auch noch einer
LG aus Potsdam (hier scheint die Sonne), Jörch
Können sie - aber die meisten beim Vorbild mit reduzierter Geschwindigkeit (in der Regel max 50 km/h). Ausnahme: BR 23 (80 km/h).
Gruß
Peter
Gruß
Peter
Peter,
da gibt es zur BR 23 noch zwei weitere Schlepptenderloks mit höherer Geschwindigkeit bei Rückwärtsfahrt, jeweils 80 km/h
BR 50
BR 38
Gr. W
da gibt es zur BR 23 noch zwei weitere Schlepptenderloks mit höherer Geschwindigkeit bei Rückwärtsfahrt, jeweils 80 km/h
BR 50
BR 38
Gr. W
Hallo Werni,
die BR 38 nur, wenn sie Wannentender mit Rückwand hatte. Mit Kastentender waren es auch nur 50 km/h, und da dürfte es auf dem Führerstand schon ganz schön gezogen haben
.
Gruß aus Freising
Christian Strecker
die BR 38 nur, wenn sie Wannentender mit Rückwand hatte. Mit Kastentender waren es auch nur 50 km/h, und da dürfte es auf dem Führerstand schon ganz schön gezogen haben
Gruß aus Freising
Christian Strecker
Zitat
Nun meine Frage: Konnten die Schlepptender-Dampfer beim großen Vorbild eigentlich auch rückwärts fahren? Wenn ja, bräuchte man ja nur eine Zufahrt zur Drehscheibe (bzw. zurück zum Gleis) ...
generell können alle Loks ( auch Dampf ) rückwärts fahren. Die eine schneller als die andere. So ganz verstehe ich deine Frage nicht, wenn Du eine Drehscheibe hast, dann kannst Du die Maschinen doch drehen so das sie dann wieder richtig herum am Zug stehen.
Hallo zusammen
Gegenfrage :
Wenn eine Dampflok NICHT rückwärts fahren könnte. Wie kommt sie dann von der Drehscheibe in einen Ringlokschuppen und wieder zurück auf die Drehscheibe....?
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20060804134700
Grüsse, Kessi
Gegenfrage :
Wenn eine Dampflok NICHT rückwärts fahren könnte. Wie kommt sie dann von der Drehscheibe in einen Ringlokschuppen und wieder zurück auf die Drehscheibe....?
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20060804134700
Grüsse, Kessi
danke für Eure Antworten :)
da ich mich (bisher) noch nicht so gut auskenne, fragte ich eben nach der Anzahl der Zufahrten zum BW.
@ Nr 5: OK, DAS isn Argument *lach*
da ich mich (bisher) noch nicht so gut auskenne, fragte ich eben nach der Anzahl der Zufahrten zum BW.
@ Nr 5: OK, DAS isn Argument *lach*
Hallo,
natürlich "durften" die Schlepptenderlokomotiven auch Rückwärts fahren.
Selbst die einst so stolzen Hofer 01 hatten umlaufbedingt Bummelzüge (Nahverkehrszüge),
in manchen Jahren sogar fahrplanmäßig,
mit Tender vorraus zu ziehen.
Man hielt dann natürlich "an jeder Milchkanne".
Das Personal, bis auf einige Ausnahmen, war davon wenig begeistert.
Was bei schönem (Modellbahn-)Wetter kein Problem darstellt.
Immer dann wenn im Ausgansbahnhof des Zuges eine Drehscheibe
nicht vorhanden, zu kurz oder defekt war.
Nicht umsonst wurde auch am Tender ein Spitzensignal angebracht.
Für uns Lausbuben war das ein ganz normaler Anblick.
Hans-G.
natürlich "durften" die Schlepptenderlokomotiven auch Rückwärts fahren.
Selbst die einst so stolzen Hofer 01 hatten umlaufbedingt Bummelzüge (Nahverkehrszüge),
in manchen Jahren sogar fahrplanmäßig,
mit Tender vorraus zu ziehen.
Man hielt dann natürlich "an jeder Milchkanne".
Das Personal, bis auf einige Ausnahmen, war davon wenig begeistert.
Was bei schönem (Modellbahn-)Wetter kein Problem darstellt.
Immer dann wenn im Ausgansbahnhof des Zuges eine Drehscheibe
nicht vorhanden, zu kurz oder defekt war.
Nicht umsonst wurde auch am Tender ein Spitzensignal angebracht.
Für uns Lausbuben war das ein ganz normaler Anblick.
Hans-G.
Beitrag editiert am 26. 05. 2010 14:55.
Guten Tag,
ich war mal mit einem alten Lokführer im BW Wedau, und der hat uns gezeigt, dass es dort zur Drehscheibe ein Einfahr- und ein Ausfahrgleis gibt. Keine Ahnung, ob das überall so ist, aber bei viel Betrieb ensteht der "Stau" so erst unmittelbar vor der Drehscheibe, und nicht schon weiter vorne. Übrigens kam seinerzeit promt eine Lok über das Ausfahrgleis eingefahren.
Viele Grüße
Frank
ich war mal mit einem alten Lokführer im BW Wedau, und der hat uns gezeigt, dass es dort zur Drehscheibe ein Einfahr- und ein Ausfahrgleis gibt. Keine Ahnung, ob das überall so ist, aber bei viel Betrieb ensteht der "Stau" so erst unmittelbar vor der Drehscheibe, und nicht schon weiter vorne. Übrigens kam seinerzeit promt eine Lok über das Ausfahrgleis eingefahren.
Viele Grüße
Frank
Naja,
für ein "Kuhdorf"-Bahnwerk reicht ein einziger Gleisanschluss schon aus.
Es sei denn man baut ein Museums-BW,
da reicht auch ein einfacher Gleisanschluss.
Hans-G.
für ein "Kuhdorf"-Bahnwerk reicht ein einziger Gleisanschluss schon aus.
Es sei denn man baut ein Museums-BW,
da reicht auch ein einfacher Gleisanschluss.
Hans-G.
Wenn möglich und bei großen BW´s gab es ein oder mehrere Einfahrtgleise
und ein Ausfahrgleis.
Auf dem Einfahrgleis war meistens die Bekohlung, das Entschlacken
Lösche ziehen und Besanden untergebracht.
Um die Loks im Schuppen oder die gedreht werden mussten nichtzu
blockieren, gab es ein eigenes Ausfahrgleis.
Info´s z.B. in Alba Spezial "Bahnbetriebserke auf der Modellbahn"
Gruß
Micha
und ein Ausfahrgleis.
Auf dem Einfahrgleis war meistens die Bekohlung, das Entschlacken
Lösche ziehen und Besanden untergebracht.
Um die Loks im Schuppen oder die gedreht werden mussten nichtzu
blockieren, gab es ein eigenes Ausfahrgleis.
Info´s z.B. in Alba Spezial "Bahnbetriebserke auf der Modellbahn"
Gruß
Micha
Reinhard R.,Landshut - 26.05.10 16:02
@ Micha, Frank:
Interessant. Dann ist die von Frank geschilderte Situation Einfahrt über das Ausfahrgleis also durchaus normal - eben für Loks die nur gedreht und nicht restauriert werden sollen?
Verstehe ich das richtig?
Gruß Reinhard
Interessant. Dann ist die von Frank geschilderte Situation Einfahrt über das Ausfahrgleis also durchaus normal - eben für Loks die nur gedreht und nicht restauriert werden sollen?
Verstehe ich das richtig?
Gruß Reinhard
Normal nicht, aber mit Sicherheit auch vorgekommen.
Micha
Micha
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