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THEMA: Gleisplan - welche Variante?
THEMA: Gleisplan - welche Variante?
Im Moment bin ich unschlüssig, wie ich Lokeinsatzstelle und Güterumschlag-/Verschubbereich am günstigsten anordne.
Zwei prinzipielle Möglichkeiten bieten sich:
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan1.gif
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan2.gif
Welche ist die bessere? Hat jemand Vorschläge für Detailänderungen?
Oder ganz anders?!
Anmerkung: Die blau und grün gezeichneten Gleise liegen bereits, sind also de facto nicht mehr zu ändern.
Ich hoffe auf viele und schnelle Vorschläge von Euch, da ich weiterbauen will!
Jens
Zwei prinzipielle Möglichkeiten bieten sich:
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan1.gif
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan2.gif
Welche ist die bessere? Hat jemand Vorschläge für Detailänderungen?
Oder ganz anders?!
Anmerkung: Die blau und grün gezeichneten Gleise liegen bereits, sind also de facto nicht mehr zu ändern.
Ich hoffe auf viele und schnelle Vorschläge von Euch, da ich weiterbauen will!
Jens
Edward [Gast] - 24.12.03 14:14
Plan 2, wirkt besser, weil die Drehscheibe nicht so in die Ecke gequetscht wirkt und der Güterbereich nicht so kurz ausfällt.
Außerdem sind mehr Gleise zur Behandlung von Loks vorhanden.
Das Ziehgleis ganz links auf mttlerer Höhe (steht nicht lesbarer Text 1cm höher) sollte was länger sein und das lange Stumpfgleis daneben könnte eine Weichenverbindung zum Ziehgleis vertragen, da auf der anderen Seite kein Ziehgleis existiert.
Just my 2p
Edward
Außerdem sind mehr Gleise zur Behandlung von Loks vorhanden.
Das Ziehgleis ganz links auf mttlerer Höhe (steht nicht lesbarer Text 1cm höher) sollte was länger sein und das lange Stumpfgleis daneben könnte eine Weichenverbindung zum Ziehgleis vertragen, da auf der anderen Seite kein Ziehgleis existiert.
Just my 2p
Edward
AL,-me [Gast] - 24.12.03 14:24
hast Du auch Pläne nur mit der Gleismittellinie ? In dieser Auflösung wirkt die Darstellung für Außenstehende sehr unübersichtlich.
Zu berücksichtigen: Plan 2 erlaubt nur Frontalansichten der Loks im Schuppen - bei Plan 1 eher auch schräg/seitliche - das wäre für mich ein Kriterium.
Bei Plan 2 erfordert die nur einseitige Zufahrt zur Scheibe mehr Sägefahrten.
Ich würde eher nach Plan 1 bauen, ein Gütergleis weniger und dafür die BW-Behandlungsgleise etwas länger ausführen.
Gruß, AL,-me
Zu berücksichtigen: Plan 2 erlaubt nur Frontalansichten der Loks im Schuppen - bei Plan 1 eher auch schräg/seitliche - das wäre für mich ein Kriterium.
Bei Plan 2 erfordert die nur einseitige Zufahrt zur Scheibe mehr Sägefahrten.
Ich würde eher nach Plan 1 bauen, ein Gütergleis weniger und dafür die BW-Behandlungsgleise etwas länger ausführen.
Gruß, AL,-me
Klaus Lübbe [Gast] - 24.12.03 14:54
bei Plan 1 bekommst Du kaum einen maßstäblichen Kohlenbunker hin, da die Behandlungsgleise sehr kurz sind.
Auch gefällt mir ein zweiseitig angeschlossenes Bw besser
Weihnachtliche Grüße
Klaus
Auch gefällt mir ein zweiseitig angeschlossenes Bw besser
Weihnachtliche Grüße
Klaus
Klaus Lübbe [Gast] - 24.12.03 14:55
sorry, soll natürlich heißen:
aber mir gefällt eigentlich ein zweiseitig angeschlossenes Bw besser
Grüße
Klaus
aber mir gefällt eigentlich ein zweiseitig angeschlossenes Bw besser
Grüße
Klaus
jf [Gast] - 24.12.03 15:24
der besseren Übersichtlichkeit halber die Pläne als Gleismittellinie:
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan1m.gif
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan2m.gif
Jens
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan1m.gif
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan2m.gif
Jens
jf [Gast] - 24.12.03 15:32
@Edward
Das linke Gleis, was Du meinst, ist dafür vorgesehen, dass die Rangierlok umsetzen kann, wenn sie die Anschlüsse recht oben im Plan bedienen muss.
Als Ziehgleis ist das Gleis recht. oben (halb blau/ halb rot) gedacht.
Jens
Das linke Gleis, was Du meinst, ist dafür vorgesehen, dass die Rangierlok umsetzen kann, wenn sie die Anschlüsse recht oben im Plan bedienen muss.
Als Ziehgleis ist das Gleis recht. oben (halb blau/ halb rot) gedacht.
Jens
jf [Gast] - 27.12.03 20:17
Habe beide Varianten nach Euren Hinweisen nochmal überarbeitet.
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan3.gif
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan4.gif
bzw. als Mittellinienplan:
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan3m.gif
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan4m.gif
Nur kann ich mich immer noch nicht entscheiden, welche Variante ich nun baue.
Gruss Jens
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan3.gif
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan4.gif
bzw. als Mittellinienplan:
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan3m.gif
http://www.deutsche-reichsbahn-spur-n.de/Bilder/plan4m.gif
Nur kann ich mich immer noch nicht entscheiden, welche Variante ich nun baue.
Gruss Jens
Edward [Gast] - 28.12.03 12:20
Ich tendiere ja immer noch nach 4m oder doch lieber 3m? .png)
Nun hast du den Güterbereich anders herum angeschlossen, ganz nett, aber leider kreuzr das Ausziehgleis (grün/schwarz) die Ausfahrstraße. Das würde man nie beim Vorbild so machen, da jedes Rangiergeschäft die linken blauen Gleise blockieren würde. Die Schutz-DKW nützt da nur bedingt, da längere Rangierabt. über die blaue DKW ausziehen müssen.
Das ist bei 3m besser gelöst.
Ich frage mal ketzerisch: Warum muss das BW eigentlich hinten in der Ecke liegen?
Edward
Nun hast du den Güterbereich anders herum angeschlossen, ganz nett, aber leider kreuzr das Ausziehgleis (grün/schwarz) die Ausfahrstraße. Das würde man nie beim Vorbild so machen, da jedes Rangiergeschäft die linken blauen Gleise blockieren würde. Die Schutz-DKW nützt da nur bedingt, da längere Rangierabt. über die blaue DKW ausziehen müssen.
Das ist bei 3m besser gelöst.
Ich frage mal ketzerisch: Warum muss das BW eigentlich hinten in der Ecke liegen?
Edward
jf [Gast] - 28.12.03 13:50
@Edward
Dem liegt der Gedanke zu Grunde, das Ladegleis, Rampe und Güterschuppen normalerweise nicht im Halbstundentakt bedient werden.
Der Bereich, der dem Auflösen und Bilden von Zügen dient, ist ja von den Fahrstraßen weitestgehend entkoppelt.
Von meiner Geburtstadt kenne ich z.B. die Stuation, daß die Bedienung des Umschlagbereiches sämtliche Zugfahrgleise kreutzt.
Nicht ketzerisch: Hab ich mir auch schon überlegt, aber keine halbwegs brauchbare Lösung gefunden. Fällt Dir was ein?
Die Tatsache, daß Dir die Wahl anscheinend auch recht schwer fällt, beruhigt mich ein bischen. Demnach bin ich zumindest auf dem richtigem Weg.
Jens
Dem liegt der Gedanke zu Grunde, das Ladegleis, Rampe und Güterschuppen normalerweise nicht im Halbstundentakt bedient werden.
Der Bereich, der dem Auflösen und Bilden von Zügen dient, ist ja von den Fahrstraßen weitestgehend entkoppelt.
Von meiner Geburtstadt kenne ich z.B. die Stuation, daß die Bedienung des Umschlagbereiches sämtliche Zugfahrgleise kreutzt.
Nicht ketzerisch: Hab ich mir auch schon überlegt, aber keine halbwegs brauchbare Lösung gefunden. Fällt Dir was ein?
Die Tatsache, daß Dir die Wahl anscheinend auch recht schwer fällt, beruhigt mich ein bischen. Demnach bin ich zumindest auf dem richtigem Weg.
Jens
Thomas Frank [Gast] - 28.12.03 14:08
Aus dem Bauch heraus gefällt mir 3m besser.
Was ist eigentlich der Bereich hinter BW usw.
Gehört das nicht mehr zur Anlage und ist begehbar?
Dann würde eine rundere Anlagenhinterkante die Anbringung eines Hintergrundes (sofern Du einen vorgesehen hast) wesentlich vereinfachen, oder?
Gruß
Thomas
Was ist eigentlich der Bereich hinter BW usw.
Gehört das nicht mehr zur Anlage und ist begehbar?
Dann würde eine rundere Anlagenhinterkante die Anbringung eines Hintergrundes (sofern Du einen vorgesehen hast) wesentlich vereinfachen, oder?
Gruß
Thomas
jf [Gast] - 28.12.03 15:27
Ja, der Bereich ist begehbar und sollte es auch bleiben.
Mit dem Hintergrund hast Du recht. Aber darüber denke ich im Moment noch nicht nach.
Jens
Mit dem Hintergrund hast Du recht. Aber darüber denke ich im Moment noch nicht nach.
Jens
eiche [Gast] - 28.12.03 19:18
Hi Jens! Nun habe ich mich auch mal in die Gleispläne vertieft. Ich unterstelle nun mal, dass Dein großes BW nicht nur der Zugbildung dient, sondern im Bahnhof auch die Dampfloks gewechselt werden sollen. Meiner Ansicht kommt es sehr darauf an in welchen Bahnhofsgleisen Du einen Lokwechsel machen willst. Jedes Wegziehen einer Lok nach rechts in das Ziehgleis kreuzt das Haupteifahrgleis. Jedes Heranfahren einer Lok vom rechten Ziehgleis führt über das Einfahrgleis der Hauptstrecke. Es gibt bestimmt Vorbildsituationen, wo dies so ist. Aber genau diese Situationen hat man doch unbedingt vermeiden wollen und diese werden im übrigen auch Deinen Betrieb sehr behindern. Gewöhnlich versuchte man im Gleisvorfeld Wartegleise (Gleisinseln) für den Lokwechsel zu schaffen, da dieser oftmals schnell gehen mußte. Das linke Ziehgleis (grün, unten) liegt im Prinzip besser, da man einige Bahnsteiggleise ohne Befahren der Hauptgleise erreichen kann. Aber auch hier: An welchen Gleisen soll der Lokwechsel stattfinden? Und wohin soll die Zuglok um der neuen Lok Platz zu machen? Für einen Bahnhof dieser größe vielleicht zu wenig Zieh- und Wartegleise für Loks. Gruß Bernd
jf [Gast] - 28.12.03 21:45
Ich muß, glaube ich, einiges dazu erklären.
Thema ist eine Kleinstadt in der Nähe einer Großstadt. Von der zweigleisigen elektrifizierten Hauptstrecke zweigt eine eingleisige Hauptstrecke (nicht elektrifiziert) ab. Außerdem beginnt eine eingleisige Nebenstrecke.
Die Lokeinsatzstelle (nicht Bw) hat die Züge der Nebenstrecke zu bespannen sowie einige Personen- und Nahgüterzüge der eingleisigen Hauptstrecke.
Bei einigen wenigen Zügen ist traktionsbedingt Lokwechsel notwendig.
Für P-Züge auf Gleis 5, Gegenrichtung Gleis 6, G-Züge Gleis 10.
Für einen schnellen Lokwechsel ist es notwendig, die neue Zuglok schnell an den Zug zu bringen. Das Wegrangieren der alten Lok hat in der Regel etwas mehr Zeit. Der Zug kann ohnehin nicht gleich weiter fahren (Bremsprobe).
Bitte nicht vergessen: Kleinstadtbahnhof ! mit den entsprechenden Aufgaben. Mehr wäre bei dieser Anlagengröße nur mit starker Verkürzung der Züge und größeren Weichenwinkeln machbar.
Jens
Thema ist eine Kleinstadt in der Nähe einer Großstadt. Von der zweigleisigen elektrifizierten Hauptstrecke zweigt eine eingleisige Hauptstrecke (nicht elektrifiziert) ab. Außerdem beginnt eine eingleisige Nebenstrecke.
Die Lokeinsatzstelle (nicht Bw) hat die Züge der Nebenstrecke zu bespannen sowie einige Personen- und Nahgüterzüge der eingleisigen Hauptstrecke.
Bei einigen wenigen Zügen ist traktionsbedingt Lokwechsel notwendig.
Für P-Züge auf Gleis 5, Gegenrichtung Gleis 6, G-Züge Gleis 10.
Für einen schnellen Lokwechsel ist es notwendig, die neue Zuglok schnell an den Zug zu bringen. Das Wegrangieren der alten Lok hat in der Regel etwas mehr Zeit. Der Zug kann ohnehin nicht gleich weiter fahren (Bremsprobe).
Bitte nicht vergessen: Kleinstadtbahnhof ! mit den entsprechenden Aufgaben. Mehr wäre bei dieser Anlagengröße nur mit starker Verkürzung der Züge und größeren Weichenwinkeln machbar.
Jens
Stephan Mack [Gast] - 28.12.03 23:53
Jens,
off-topic
Dein Plan und die Beschreibung erinnern mich an Marburg/Lahn. Dort zweigt zwar keine eingleisige Hauptbahn ab, aber mehrere Nebenbahnen .....(obwohl.....nach Siegen war wohl eine Art Nebenhauptstrecke) . Ein Umspannen von Dampfloks war auch nötig, weil MR ca. in der Mitte zwischen Kassel und Frankfurt liegt, und der fordernde Anstieg Richtung Kassel begint.
MR hatte deshalb ein grosses BW, AW(!), und Güterbahnhof mit Ablaufberg auf engsten Raum -zwischen Lahn und Lahnbergen war einfach kein Platz. (Sollte das ein Marburger mit PKW lesen -könnte jemand mal am Tacho den Abstand Ortenbergbrücke -Brücke Lahnberge = Gesammtlänge) messen?)
Leider konnte ich weder Bilder noch Gleispläne im Netz finden -solltest du dich annähern wollen, müsstest du dein BW auf den rechten Anlageflügel legen (ja, sehr eng -aber trift die Sache). Du könntest dann deine Güteranlagen vergrößern - und das wäre sicher Sinnvoll.
Gruss
Stephan
P.S An Dampfloks lief so rundrum alles auf der Main-Weser Bahn -auch Exoten wie 65, 10, 66 - und natürlich V36, V65 neben den Standart Loks
off-topic
Dein Plan und die Beschreibung erinnern mich an Marburg/Lahn. Dort zweigt zwar keine eingleisige Hauptbahn ab, aber mehrere Nebenbahnen .....(obwohl.....nach Siegen war wohl eine Art Nebenhauptstrecke) . Ein Umspannen von Dampfloks war auch nötig, weil MR ca. in der Mitte zwischen Kassel und Frankfurt liegt, und der fordernde Anstieg Richtung Kassel begint.
MR hatte deshalb ein grosses BW, AW(!), und Güterbahnhof mit Ablaufberg auf engsten Raum -zwischen Lahn und Lahnbergen war einfach kein Platz. (Sollte das ein Marburger mit PKW lesen -könnte jemand mal am Tacho den Abstand Ortenbergbrücke -Brücke Lahnberge = Gesammtlänge) messen?)
Leider konnte ich weder Bilder noch Gleispläne im Netz finden -solltest du dich annähern wollen, müsstest du dein BW auf den rechten Anlageflügel legen (ja, sehr eng -aber trift die Sache). Du könntest dann deine Güteranlagen vergrößern - und das wäre sicher Sinnvoll.
Gruss
Stephan
P.S An Dampfloks lief so rundrum alles auf der Main-Weser Bahn -auch Exoten wie 65, 10, 66 - und natürlich V36, V65 neben den Standart Loks
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