Anzeige:
THEMA: Unfall bei Beste Bahn-ICE verliert Tür
soeben in der Tagesschau gemeldet:
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=...20/dyqfb3/index.html
http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D...common~Scontent.html
Also - WEG VON DEN TÜREN
CU Bernd
Hier gibts noch weitere Berichte:
http://www.morgenpost.de/vermischtes/article129...sechs-Verletzte.html
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/IC...ahrt_aid_845701.html
Viele Grüße ÷ Udo,
der den Verletzten eine gute Besserung wünscht.
Bahnhofsdurchsage: "Aufgrund von fehlenden Türen und defekten Achsen fällt dieser Zug heute leider aus".
Gruß
Tomi
verwunderten Gruß
Peter
dann war die Tür wohl nicht verriegelt, oder die Bolzen sind gebrochen. Radsatzwellen, Bolzen....
Eine weitere Lächerlichkeit bei "Die Bahn". Dieser Verein ist so unglaublich peinlich. Man könnte
meinen, sie soll systematisch zerstört werden. In GB ging die Katastrophe nach der Privatisierung
los, hier schon weit vorher. Auch bei schlechtem ist man in Deutschland weit vorn, hauptsache
es ist extrem. Inzwischen erfüllt die Prägung "Made in Germany" wenigstens den Sinn, aus dem
sie ehemals eingeführt wurde: nicht kaufen!
Gute Besserung den Verletzten!
Grüße, Uwe
auch eine 103 hat mal bei voller Fahrt eine Tür verloren. Auch die zuverlässigste Technik kann eben mal versagen. Hundertprozentige Sicherheit wird es nie geben.
Wenn aber rauskommen sollte dass ein Wartungsmangel vorliegen sollte dann hätten wir einen neuen Skandal bei der Bahn. Frei nach dem Motto: Sparen wie bei der Berliner S-Bahn...
Grüße
Markus
soweit ich das beurteilen kann sind die Türen ziemlich komplex, insbesondere die Schwenkschiebetüren. Bei manchen erfolgt eine regelrechte Verkeilung, indem die Tür zunächst geschlossen und dann nach oben geschoben wird. Auf beiden Seiten befinden sich entsprechende Führungen. Ob die beim ICE 3 auch so konstruiert sind, ist mir nicht bekannt. Mein Empfinden war jedenfalls immer von einem sicheren »zu ist zu-Gefühl geprägt«. Ich tippe auf einen Defekt.
Ein Glück ist der Zwischenfall so glimpflich verlaufen. Der Zug hätte auch überfüllt gewesen sein können und sich ein Reisender es nahe der Tür bequem gemacht haben...
Markus, die Türen der 103 öffnen nach innen. Wie die verloren gegangen sein soll, kann ich mir kaum vorstellen. Damit möchte ich deine Aussagen nicht in Frage stellen, viel mehr darauf hinaus, dass eben nichts unmöglich ist.
Schöne Grüße, Carsten
Zitat
Der Zug hätte auch überfüllt gewesen sein können und sich ein Reisender es nahe der Tür bequem gemacht haben...
Vermutlich kann man in dem aktuellen Fall tatsächlich von einem "Glücksfall" sprechen. Was wäre gewesen, wenn diese Tür nicht den Zug auf dem Gegengleis beschädigt hätte, sondern vielleicht vor diesem Zug auf die Gleise gefallen wäre?
Ich hoffe nur, dass die Ursache dieses Unglücks aufgeklärt wird. Sollte es tatsächlich ein Wartungsproblem sein, müssen jetzt endlich auch mal "Köpfe rollen".
Wie das Türsystem aktuell beim ICE3 aussieht, weiß ich nicht genau. Mir ist aber bekannt, dass das Türsystem der ersten ICE-Generation nicht mehr auf dem neuesten Stand ist bzw. war. Ob man da aber nachgebessert hat oder nicht, ist mir nicht bekannt.
Gruß
Tomi
Zitat
dann war die Tür wohl nicht verriegelt, oder die Bolzen sind gebrochen. Radsatzwellen, Bolzen....
Das die Tür nicht verriegelt war ist sehr unwahrscheinlich. Wenn dies der Fall ist bekommt der Lokführer eine Fehlermeldung und Traktion lässt sich in so einem Fall auch nicht mehr aufschalten.
Ich könnte mir vorstellen, dass irgendein Bauteil durch einen Ermüdungsbruch zu dem Schaden führte.
Zitat
Eine weitere Lächerlichkeit bei "Die Bahn". Dieser Verein ist so unglaublich peinlich. Man könnte
meinen, sie soll systematisch zerstört werden. In GB ging die Katastrophe nach der Privatisierung
los, hier schon weit vorher. Auch bei schlechtem ist man in Deutschland weit vorn, hauptsache
es ist extrem. Inzwischen erfüllt die Prägung "Made in Germany" wenigstens den Sinn, aus dem
sie ehemals eingeführt wurde: nicht kaufen!
Das "Tür-Desaster" (wie es wahrscheinlich in der Boulevardpresse heißen wird... lese diesen Müll nicht) halte ich eher für einen Einzelfall. Man muß bedenken, wieviele Millionen-Kilometer die ICE´s sämtlicher Generationen bereits hinter sich haben und wie oft sind seit dem Türen weggeflogen ???? Es gibt halt niemals 100%ige Sicherheit!
Aber, die restlichen Eskapaden (S-Bahn Berlin, ICE-Radsatzwellen....) sind alles Ausläufer der Mehdorn-Generation und das werden nicht die letzten gewesen sein; der Mann hat die Bahn kaputt gespart.
@ 5
Zitat
Wenn aber rauskommen sollte dass ein Wartungsmangel vorliegen sollte dann hätten wir einen neuen Skandal bei der Bahn. Frei nach dem Motto: Sparen wie bei der Berliner S-Bahn...
Den Wartungsmangel gibt es doch längst, nur scheint das bis zu den Medien noch nicht vorgedrungen zu sein, außer bei der Berliner S-Bahn. Bei den Fahrzeugen wird nur noch das Nötigste kontrolliert, hauptsache die Kisten rollen schnell wieder. Warum? Weil einfach kein Personal und keine Zeit für ausgiebige Kontrollen vorhanden sind. Es wird hauptsächlich nach sicherheitsrelevanten Bauteilen geschaut und dann geht´s wieder raus auf die Strecke.
Anfang des Jahres hat die Bahn dann mal zaghaft mit einem Frühjahrscheck (das Kind hatte auch so einen tollen Namen; leider komme ich nicht mehr drauf) auf die Misere reagiert und den Wartungsrückstau bei den ICE-Triebzügen abgearbeitet. Was war die Folge: Zugausfälle oder lokbespannte und kürzere Ersatzzüge.
Das war dann wieder der Tropfen auf dem heißen Stein. Die Fahrzeuge wurden über den Zeitraum von wenigen Wochen alle mal genauer untersucht und danach ging´s wieder weiter, wie vorher.
Das wird ein ewig währender Kreislauf bleiben, wenn sich an der Wartungspolitik nichts ändert.
Ich fahre selbst regelmäßig ICE (i. d. R. mehrmals die Woche), was man da alles erlebt die letzte Zeit, ist einfach der Wahnsinn. Die ärmsten "Schweine" dabei sind die Zugbegleiter, die die Wut der Fahrgäste voll abbekommen.
Erst gestern Abend: Ich bin mit dem ICE 227 (Amsterdam - Frankfurt) von Duisburg nach Frankfurt-Flughafen gefahren. So saß ich in Duisburg und wartete, Planabfahrt 20.34 Uhr, fünf Minuten vor Abfahrt erscheint die Anzeige "etwa 15 Min. Verspätung", daraus wurden dann knapp 30 Min. Bin dann eingestiegen und konnte mit Glück noch einen Platz ergattern, es standen bereits Leute in den Gängen. Wie ich dann erfahren konnte, mußten die Fahrgäste in Oberhausen den Zug wechseln: Der Zug, der aus Frankfurt kam endete in Oberhausen und fuhr wieder zurück nach Frankfurt; der von Amsterdam endete ebenfalls in Oberhausen und fuhr zurück nach Amsterdam (nachdem die Fahrgäste umgestiegen sind; ist übrigens nicht das erste mal gewesen, dass gehört mittlerweile zum täglichen Geschäft auf der Linie!). Im Zug funktionierten mal wieder weder die Displays über den Abteiltüren noch die Reservierungsanzeiger.
Auf der Hohenzollernbrücke stehend kam dann ein Fahrgast (!!!) und verbreitete die Nachricht, dass der Zug in Köln ende und man wieder umsteigen müsse. Es gab weder eine Durchsage noch das ein Zugbegleiter durch den Zug ging, um bescheid zu sagen (für den Fall, dass die Beschallungsanlage defekt war); alle Fahrgäste packten ihre Sachen zusammen. Ich konnte das nicht so recht glauben und rief den Fahrdienstleiter Köln Hbf an (bevor Fragen kommen, als Lokführer braucht man solche Telefonnummern
Auf dem Bahnsteig in Köln wurde dann die Ansage gemacht, dass die Fahrgäste aus dem 227 bitte in den 617 umsteigen möchten. Fahrgäste nach Frankfurt Hbf sollten am Flughafen in Frankfurt erneut umsteigen, da der 617 nicht über den Hbf fährt. Keine Durchsage eines Ersatzzuges für den 227. Ich wußte nun gar nicht mehr, was los war, hatte mir der Fahrdienstleiter ein Märchen erzählt???
Innerlich hatte ich mich schon darauf vorbereitet mit dem IC durch´s Rheintal nach Mainz zu fahren, da ich mich nicht in den ICE stellen wollte, denn die Massen aus dem 227 stürmten den 617 nun natürlich.
Dann kam der nächste Brüller: Kaum war der 617 abgefahren, wurde der Ersatztriebzug des 227 bereitgestellt. Den habe ich bestiegen und logischerweise blieb dieser leer!!!!
So ging es dann mit +50 nach Frankfurt; am Flughafen angekommen - jetzt kommt der letzte Burner - stand der 617 wieder neben uns und die Fahrgäste nach Frankfurt Hbf, sollten nun wieder in den (leeren) 227 umsteigen.
Als Eisenbahner hat man ja für vieles Verständnis, weil man mehr Hintergrundwissen hat, als der gemeine Fahrgast, aber irgendwo hört auch das mal auf und gestern war so ein Fall, da konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Ich möchte gar nicht wissen, wie das in fünf Jahren auf unseren Gleisen aussieht. Man sagt ja immer, schlimmer kanns gar nicht mehr werden, aber man wird immer wieder eines Besseren belehrt.
So, nun habe ich Euch genug Zeit geraubt.
Gruß
Marco
Zitat
Das "Tür-Desaster" (wie es wahrscheinlich in der Boulevardpresse heißen wird... lese diesen Müll nicht) halte ich eher für einen Einzelfall. Man muß bedenken, wieviele Millionen-Kilometer die ICE´s sämtlicher Generationen bereits hinter sich haben und wie oft sind seit dem Türen weggeflogen ???? Es gibt halt niemals 100%ige Sicherheit!
Genau wie die anderen Schlampereien.
Selbst Eschede z.B. wäre, bei Einhaltung der ZUVOR geltenden Wartungsintervalle vermeidbar gewesen.
Nur die Tatsache, dass Radreifen verwendet wurden, führte nicht automatisch ins Desaster.
Grüße,
Uwe
Die heraus gefallene Tür war doch sogar heit in Deutschland nur einen kleinen Bericht Wert, was meinst Du würde die deutsche Presse schrieben, wenn in Spanien, England oder sonst irgendwo im europäischen Bereich eine Tür rausfällt? Das kommt hier doch gar nicht an.
Trotzdem gebe ich Dir Recht, soetwas darf nicht passieren!
Ab heute dürfen die ICE´s auf NBS nur noch mit 250km/h statt 300km/h und sonst nur noch max. 220km/h fahren, bis die Ursache geklärt ist.
http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2010-...=all&print=false
Gruß Michael
daß es "nur" einige Verletzte gab, ist eigentlich ein glücklicher Zufall. Die Tür hätte auch unter den Zug geschleudert werden und ihn zum entgleisen bringen können. Das Ganze im Tunnel mit entgegenkommendem Zug: ein schauerliches Szenario.
Als Problem wird hier die geringe Personalstärke geschildert. Das ist sicherlich richtig. Aber das eigentliche Problem ist doch die angestrebte Gewinnmaximierung....
Gruß Stefan
Das Phaenomen mit dem Unterdruck, wenn zwei Zuege im Tunnel mit 300km/h aneinander vorbeibrausen kann man taeglich im Shinkansen erleben. Besonders wenn man am Fenster sitzt merkt man wie die Seitenwand des Wagons um einige mm nach aussen gezogen wird.
Beim ICE haben die Konstrukteure den Fehler gemacht, die Tuer nach aussen oeffnen zu lassen. Mit solchen Zuegen kann man dann im Tunnel halt nur langsam fahren.
Beim Shinkansen oeffnet die Tuer nach innen. Die Tur ist zudem groesser als die Tueroeffnung und wird beim Schliessen von innen gegen die Tueroeffnung gedrueckt.
Vielleicht sollte die DB mal einen ICE in Japan bestellen. Wenn es um die Sicherheit geht, sollte man nicht zu stolz sein von anderen abzukupfern.
Gruss
Jochen
Marco,dass war die aktion reset.Die vollkommen nach hinten los gegangen ist.Die Züge hatten nachher die selben Störungen wie vorher.Und warum? Weil das Lager nicht die nötigen Ersatzteile da hatte.Und auch erst recht spät informiert wurde.
Da wurde also wie eh und je nur nach dem nötigsten geschaut.
Ich gebe Dir in Deinen ausführungen recht aber das bei einer Türstörung keine Leistung
aufgeschaltet werden kann stimmt so nicht.Wir müssen auch mit abgesperrten und
bezettelten Türen weiterfahren können.
Wenn schon unseren Azubi`s beigebracht wird das Türen keine Sicherheitrelevanten
Bauteile sind und die Züge auch ohne fahren können,naja....
Der Zug mit der verlorenen Tür(Tz 325) steht zur zeit bei uns in Griesheim beschlagnahmt
abgestellt,aber leider dürfen selbst wir Lokführer da nicht näher dran.
Zum schluss noch folgender Satz:Sicherheit ist unser höchstes Gut
(Solange es nichts kostet)
Gruss
Michael
sowas passiert auch bei Bussen, kenne einen Fall persönlich, wo auf der Autobahn bei Tempo100 die Vordertür von einem nagelneuen O-404 aufging. Zum Glück war der Reiseleiter gerade "verzurrt", so ist nichts passiert.
Man soll sich mal überlegen, welchen Luftströmungen die kleinen Metallriegelchen standhalten müssen.
Oh Graus, wenn die Tür in einem Bahnhof weggeflogen wäre!
Gruß Frank U
Ob die am Ende wirklich besser wären. Denn beachte die DB wartet die Züge auch und bei der S-Bahn Berlin sieht man wie das ausgehen kann.
Solange die bei der Wartung sparen, wird jede Zugtype irgendwann so einen Vorfall haben.
Mal sehen was der Grund für den Vorfall in falle des ICE 3 war. Die Türen kommen ja vom Zulieferer Bode.
Grüße,
Marcus
WE
vermutlich im Gehirn der Wartungsverantwortlichen bei der Bahn.
Gruß
Peter
so langsam überlegt man sich, ob man mit der Bahn fährt.
Eine selbst erlebte Begebenheit. Rückfahrt vom Bahnfest Meinigen mir einer RB. Freie Strecke Vmax. Ein Zug kommt entgegen, ein Knall und die Außentür ist offen. Sie blieb in diesem Zustand bis der Zug abbremste - da schlug sie wieder zu. Als der Zugbegleiter oder wie heißt das jetzt, kam, darauf aufmerksam gemacht. Bedankte sich höflich, das passiere öfter. Sprachs und ging.
Gruß aus Halle
Hans - Joachim
Zitat
Marco,dass war die aktion reset
Ja, jetzt fällt´s mir wieder ein, Danke.
Zitat
Ich gebe Dir in Deinen ausführungen recht aber das bei einer Türstörung keine Leistung
aufgeschaltet werden kann stimmt so nicht.Wir müssen auch mit abgesperrten und
bezettelten Türen weiterfahren können.
Das man mit abgesperrten Türen auch fahren muß ist klar. Ich bezog meine Ausführung darauf, dass wenn die Türen am Bahnsteig geschlossen werden und eine Tür nicht komplett schließt, bekommt man eine Fehlermeldung und Traktion läßt sich nicht aufschalten. Wenn die Tür dann manuell verriegelt (und vorschriftsgemäß bezettelt
Gruß
Marco
Marco das ist aber nur bei TAV und SAT Zügen so.
Im FV fahren wir mit TB0 weil die Züge generell mit Zub besetzt sind.
Gruss
Michael
Gruß
Peter
Zitat
Das die Tür nicht verriegelt war ist sehr unwahrscheinlich. Wenn dies der Fall ist bekommt der Lokführer eine Fehlermeldung und Traktion lässt sich in so einem Fall auch nicht mehr aufschalten.
Ich könnte mir vorstellen, dass irgendein Bauteil durch einen Ermüdungsbruch zu dem Schaden führte
Hallo,
das war keine Materialermüdung sonder mangelhafte Wartung der Züge.
Laut heutiger 17:00-Uhr-Nachrichten im WDR-Radio sollen sich die Verschraubungen der Türscharniere gelöst. Durch die Vibrationen lösten sich die Muttern weiter bis sich bei der nächsten Zugbegegnung durch den Unterdruck die Tür verabschiedete.
Die DBAG will jetzt mal wieder alle Züge außerplanmäßig überprüfen und ggf. die Wartungsintervalle anpassen.
Viele Grüße ÷ Udo
Edit: Tippfehler
was kostet eigentlich eine außerplanmäßige Wartung ?
Und, was wird die ordnungsgemäße Überprüfung der außerplanmäßigen Wartung
dem Steuerzahler kosten?
Im übrigen sind selbstsichernde Muttern sauteuer !
Gruß denn,
Günter
#25,
"Sehr geehrte Fahrgäste,
Infolge gestiegener Energiekosten müssen wir leider zum nächsten Monatsbeginn die Fahrpreise um 8% angleichen.
Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung.
Ihre Freundliche, Kundenorientierte Bahn"
Gruß Frank U
Vielleicht sollte die Meldung besser so lauten:
"Sehr geehrte Fahrgäste,
Weil wir eine Schraube locker haben, müssen wir leider zum nächsten Monatsbeginn die Fahrpreise um 8% angleichen.
Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung.
Ihre Die Bahn"
Gruß
Peter
Weil wir 8 % unserer Schrauben pro Monat verlieren, müßen wir die Preise entsprechend anpassen. Und bei Die Bahn gibts demnächst den "Türenzuschlag". Züge mit Türen sind ja schneller und auch ein wenig komfortabler. Das ist doch einen Zuschlag wert, oder?
Vielleicht geht man das Problem der Türen aber auch konstruktiv an:
Alle beschrankten Bahnübergänge erhalten nun neue, doppelte Schrankenbäume, zwischen denen jetzt ein Fangnetz für umherfliegende Türen, Radreifen und sonstige Zubehörteile gespannt werden wird. Demnach gehen die Schranken demnächst zur Sicherheit auf statt zu, weil dann das Fangnetz entsprechend gespannt wird....
man gut das aktuell nichts schlimmeres passiert war...
selbstsichernde Muttern dürfen nur einmal verwendet werden.
Dann werden sie auch nicht locker.
Sonst würden uns die Federbeine unsere Autos,
früher oder später ,
"um die Ohren fliegen".
Ein guter Wartungsmechaniker hat stets ein paar zur Hand.
Die Kosten-Sicherheits-Faktor dabei
ist lächerlich gering.
Hans Hans
Muss denn immer das Rad neu erfunden werden?
Loctite oder ähnliche Metallkleber
sind bestimmt nicht erlaubt.
http://www.conrad.de/ce/de/product/886525/SCHRA...areaSearchDetail=005
Hans Hans
Ich hatte mal ein Motorrad, da gingen immer die Schrauben vom Nummernschild ab (rappelten sich lose). Da patscht man einen Tropfen Loctite an die Mutter - a Ruh is.
Jürgen H.
Zitat
Hallo,
Marco das ist aber nur bei TAV und SAT Zügen so.
Im FV fahren wir mit TB0 weil die Züge generell mit Zub besetzt sind.
Gruss
Michael
Kollege Michael,
Seit wann fährt FV mit TB0 ??? Wir beim Nahverkehr fahren SAT/TAV/TB0
Ihr fahrt wenn dann eine Abwandlung von TB0 Namens: SSTF ! Aber es wird gehandhabt wie TB0 nur heißt SSTF
Siehe:
Die Seitenselektive Türsteuerung Fernverkehr ist eine Ableitung von TB0, die die Wahl der Ausstiegsseite durch den Lokführer ermöglicht, und wird in allen ICE-Zügen, dem Ex-Metropolitan sowie in vielen IC-Zügen angewendet. Es gelten grundsätzlich dieselben Bedingungen wie bei TB0.
Mit Eisenbahnerlichen Gruß Björn
danke wieder was gelernt
ist klar.
Ich wollte lediglich andeuten das dass Abfertigungsferfahren wie bei TB0 abläuft.
Aber eine bestätigung hab ich doch.Die Züge haben ne schraube locker...
Gruss
Michael
ja ja, die Bahn
Rad ab, Neigetechnik null, dekekte Bremsen, Risse in Radscheiben, Schafe im Tunnel, fast nur Verspätungen, Tür reist ab........................mal sehen, was als nächstes kommt
Gruß
Zitat
Besonders wenn man am Fenster sitzt merkt man wie die Seitenwand des Wagons um einige mm nach aussen gezogen wird.
Gruß
Tomi
Du hast das allerbeste vergessen:
Überquellende WC s am Pseudo-ICE/Pendolino in Nürnberg............
Mahlzeit....
WE
PS: ..................... http://www.youtube.com/watch?v=qO0pYVi2FjE&feature=related
laut SPON war eine lose Stellmutter für den Verlust der Tür verantwortlich:
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,690150,00.html
Ich hege ja schon länger den Verdacht, daß bei gewissen Bahnsubjekten irgenwo eine Schraube locker ist. Und den Ironiesmiley setzte ich jetzt ausdrücklich NICHT.
LG Jürgen
muß demnächst wieder in's Allgäu. Bin ich froh, wenn die 612er mit null Neigetechnik fahren, dann ist die Fahrt nicht ganz so zum ... .
Dann kann man wenigstens etwas von Zug sprechen und man wird in Franken nicht ganz so durchgebeutelt! Aber beim Ausstieg in Kempten oder macht der Schädel nur noch DRÖHN-DRÖHN-... Wenigstens hat man dann eine 7-stündige Fußreflexmassage.
Gruß Frank U
es gibt ja noch mehr Pannen.
lange Schlangen an Fahrkartenschaltern, oft kaputte Fahrkartenautomaten, irreführender und undurchsichtiger Tarifdschungel, Bespitzelung von Bahnmitarbeitern, nicht wartende Anschlußzüge, teilweise morode Strecken, wie zwischen Berlin und Dresen wo trotz ICE noch nicht anähernt die Fahrzeit von 1936 vor 74 Jahren !!!!! erreicht wird.
...........und für mich die größte Sauerei, das Minderjährige ohne gültige Fahrkarte einfach am nächsten Halt bei Kälte und Nässe ausgesetzt werden.
Gruß Robby
Zitat
hi,
es gibt ja noch mehr Pannen.
lange Schlangen an Fahrkartenschaltern, oft kaputte Fahrkartenautomaten, irreführender und undurchsichtiger Tarifdschungel, Bespitzelung von Bahnmitarbeitern, nicht wartende Anschlußzüge, teilweise morode Strecken, wie zwischen Berlin und Dresen wo trotz ICE noch nicht anähernt die Fahrzeit von 1936 vor 74 Jahren !!!!! erreicht wird.
...........und für mich die größte Sauerei, das Minderjährige ohne gültige Fahrkarte einfach am nächsten Halt bei Kälte und Nässe ausgesetzt werden.
Gruß Robby
Zitat
lange Schlangen an Fahrkartenschaltern
Da zieht man jetzt in großen Bahnhöfen Nummern ! Kann sich die Zeit einplanen. Wenn Nummer 100 dran ist und du hast 250 - Kannste dich in der Nähe aufhalten. Etwas trinken / Essen oder lesen gehen.
Zitat
oft kaputte Fahrkartenautomaten
Am größten Teil sind hier Zahlungsunwillige Kunden dran schuld ! Mutwillige Zerstörung ! Klar ist es ab und an auch mal ein technischer Defekt ! Aber meißtens ist es die gelebte imigranten Kultur hier in Deutschland. In der Schweiz oder Österreich habe ich noch keine kaputten Automaten angetroffen. Denn auch wir Eisenbahner müssen uns dort unsere Freifahrscheine / Dienstreisen usw. ziehen.
Zitat
undurchsichtiger Tarifdschungel
Da gebe ich dir Teils Recht ! Allerdings finde ich ihn gar nicht so undurchsichtig. Zumindest Innland Verkehr ! Da finde ich Buchungen ins Ausland eher undurchsichtig und schwierig.
Zitat
Bespitzelung von Bahnmitarbeitern
Nunja das ist eine andere und nicht schöne Sache ! Aber finde ich auf eine Art und Weise gar nicht mal so schlecht ! Es gab nämlich Beamte und Angestellte, die der Konkurenz (So sagt man zumindest) geholfen haben. Interne Informationen weitergeleitet und verkauft haben. Das finde ich noch viel schlimmer !!!
Zitat
nicht wartende Anschlußzüge
Das ist Ärgerlich ! Aber wenn jeder Zug auf den anderen wartet. Verursacht das im Folgeverkehr noch mehr Verspätungen auf andere Züge, dadurch sind nämlich Gleise besetzt ! Andere Züge können nicht pünktlich ein oder abfahren. Und ganz Deutschland hat dann in kurzer Zeit Verspätungen im hohen Ausmaß. Also geht dies nur in bestimmten Fällen ! Und wenn eine große Reisendenanzahl diesen Zug noch bekommen muss ! EIn großer Teil der Verspätungen kommt nicht nur durch die Bahn selbst ! Klar gibt es Störungen, aber auch eine große Anzahl wird von Reisenden selbst verursacht !
Grund:
1. Küsschen hier und da !
2. Lange im Türbereich stehen
3. Alle steigen bei 16 oder mehr Türen an einer gemeinsam ein
4. Stehen in der Tür und rauchen
5. Meinen im Zug Kriminelle Handlungen zu betreiben (Dadurch Bahnpolizeiliche Ermittlungen)
Zitat
morode Strecken, wie zwischen Berlin und Dresen wo trotz ICE noch nicht anähernt die Fahrzeit von 1936 vor 74 Jahren !!!!!
NUNJA ! Da kann ja die DB nichts zu ! Das ist die Folge der DDR Reichsbahn und dem Arbeiter und Bauern Staat. Dies wird noch einige Zeit dauern !!! Die Bahn hat da in Sachen Netz-Fahrweg noch einiges dran zu knacken. Denn es können nicht alle Signale/Weichen/Stellwerke von heute auf Morgen unserer modernen Welt angepasst werden. Uns in der BRD geht es ja schon jetzt finanziell nicht sehr gut ! Denn die Reichsbahn hatte Teileweise Technik die sehr Museumsreif war ! Einige Teile waren sehr modern. Einige Loks waren uns vorraus, andere Dinge waren wie in der Vorkriegszeit. Manche Stellwerke hatten noch Plumsklos !!!
Zitat
und für mich die größte Sauerei, das Minderjährige ohne gültige Fahrkarte einfach am nächsten Halt bei Kälte und Nässe ausgesetzt werden
Wenn es dich beruhigt ! Bei mir werden sie von der Polizei abgeholt und nach Hause gebracht ! Diese Rotzblagen sind soetwas von agressiv und frech zu uns ! Sie gefährden oft die Ordnung und Sicherheit im Bahnverkehr !!! Sie nehmen Leistungen im Anspruch ohne dafür zu zahlen ! Die bei der Presse genannten Fälle, welche für großes aufsehen in der BRD gesorgt haben, sind nicht 100% Wahrheitsgemäß berichtet ! Um das auch noch alles immer zu glauben, da ist man aber schon zu Mediengläubig !!! Die drei Mädchen welche ausgesetzt wurden, haben von ihren Eltern Geld für die Karten bekommen. Diese haben es aber am Kiosk ausgegeben und dachten sich wir kommen schon so durch ! Wir sind ja unter 14. Denn die Blagen wissen das ganz genau, dass sie unter 14 noch so einige Sachen anstellen können. Im Zug haben sie dann auf sitzen springen gespielt. Kenne die Zugbegleiterin wo das passiert ist. Die Blagen sahen aus wie über 18, haben gespuckt und gelacht ! Den Eltern haben se es verschwiegen mit dem Kiosk. Erst nachdem durch die Bahnpolizei (Im Aufgabengebiet Bundespolizei), nachgeforscht und Druck ausgeübt wurde, gaben die Blagen es zu ! Eine Entschuldigung hat die Bahn in der Presse nicht erhalten !
Nichts für ungut
Kopf schüttelne Grüße
Björn < - - - - Der meint, es ist nicht alles schon Top und super bei der Bahn. Aber sich ihre Beamten/Angestellten sich sehr viel Mühe geben. Und im Ausland die DB sehr gut dasteht. Das der Zusammenschluß mit der DR noch kleine Wunden hat. Es bei einen so großen Land wie wir es sind, nicht von heute auf Morgen alles klappen kann !
eigentlich solltest Du wissen, dass es auch im Bundesbahngebiet Museumsstrecken gibt. Z.B. Kochel-Tutzing ist eine, wenn sie inzwischen nicht schon an die Fernsteuerung angeschlossen wurde.
Ebenso hat "Mehdorn-GmbH" auch im Westnetz die Infrastruktur lahmgespart, warum gibt es denn auf den von Privatbahnen bedienten Trassen so viele LA? Mir kommt, ehrlich gesagt, in Franken das Kotzen im 612'er, weil die Gleise für ihn nicht ausgelegt sind!
Dass für eine kurze Strecke bei der Auskunft erstmal eine ICE-Verbindung mit Umweg kommt, ist eine Sauerei, vor allem, wenn es kein ICE 1/2/3 ist, sondern nur ein ICT (Erstbezeichnung vor Erscheinen).
Wenn die Fahrgäste bei SEV 1 Stunde früher losmüssen und der Bus den Zug nicht erreichen DARF, auch eine Sauerei. Privatbahnen zeigen, dass es auch schneller geht.
Die DB hat eindeutig nach Stasi-Manier die Mitabeiter bespitzelt und das Postgeheimnis verletzt. Warum wollten sie denn die e-mail Adressen haben? Nicht nur wegen dem Betriebsrats-Newsletter!
Die sollen sich über verlorene Strecken nicht so aufregen, man will ja nur die Sahnestücke behalten, den Rest sollen andere machen. Ein SVU kann nicht nach Industriellen Gesetzmäßigkeiten betrieben werden.
Fazit: auf meiner Moba bleibt das Hausverbot für DB-AG bestehen. Da fliegen keine Türen durchs Wohnzimmer und ich kann meine Fahrzeuge gewissenhaft pflegen!!!
Gruß Frank U,
der Dir als Gummieisenbahner bekannt ist
(Eisenbahn hat Gummiräder und fährt auf der Straße)
Zitat
Hallo Björn,
eigentlich solltest Du wissen, dass es auch im Bundesbahngebiet Museumsstrecken gibt. Z.B. Kochel-Tutzing ist eine, wenn sie inzwischen nicht schon an die Fernsteuerung angeschlossen wurde.
Richtig. Und ich liebe diese alte Technik ! Nur Robby klang so, als müßte der Staat mit seiner bundeseigenen DB AG Zauberei und Wunder vollbringen, welche die Reichsbahn in ihrer Geschichte nicht erbringen konnte. Da das Netz in bestimmten Teilen einfach ermüdet war. Trotzalledem bin ich nicht nur DB Fan, sondern auch DR. Die DR hat mit den Mitteln die sie hatte Wunder vollbracht ! Auch so manche Lok wie die 132, 155, 143 usw. sind heute noch im Dienste und sind beim Personal größtenteils beliebte Loks. Besonders Erichs letzte Rache ( So bezeichnen wir die DR 155 gern) zieht was weg und ist im großen und ganzen nicht so Störanfällig !
Gruß Björn
der Investitionsstau wurde ja Anfang der 90er von der "noch DR" weitgehend wieder aufgeholt.
"http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Berlin-Dresden"
Auf der Muldentalbahn wurde im Bereich Rochsburg 1994 die letzten Oberbauarbeiten durchgeführt.
Die DB hat dann mit aberwitzigen Begründungen abschnittsweise stillgelegt (Flankenschutz an bereits stillgelegter Einfahrt in Rochlitz; angebliche Hochwasserschäden).
Mit ein bisschen Guten Willen hätte man diese Strecke retten können.
Wo sonst könnte man nach Amerika fahren?
Das systematische Kaputtsparen hat also nix mit der DR zu tun,
sondern ist eine Erfindung der DB AG.
Gruß
Christian
ich habe Verständnis für den Zorn der Bahnkunden. Sicher auch, weil ich Hintergrundwissen von meinen Spezln bei den Bahnen habe und selber involviert war.
Bin auch am Überlegen, nach Kempten die Zeitaufwändigere Verbindung ab Hof mit dem Alex zu nehmen.
Robby hat wohl eher seinem Unverständnis Luft gemacht, für mich auch Unverständlich, dass beim ICE schon wieder geschlampt wurde. Mach sowas mal als Privatmann mit dem PKW...
Berlin-Dresden war eine der ersten Strecken, die im Wendezeitraum saniert wurde. Zu Zonenzeiten bin ich in 2 1/2 Stunden einfach gefahren. Dabei hat der Zug noch in Großenhain, Elsterwerda und Doberlug gehalten. Die Höchstgeschwindigkeit einer DR 243 und 250 sind mit 120km/h bekannt. Habe mal Spaßeshalber Vergleichsweise die Strecke Dresden-HBF>Berlin-Lichtenberg eingegeben, die ich damals gefahren bin. UNGLAUBLICH, da fall ich vom Stuhl!!!!
Gruß Frank U
Zitat
Diese Rotzblagen sind soetwas von agressiv und frech zu uns !
Zitat
Da zieht man jetzt in großen Bahnhöfen Nummern ! Kann sich die Zeit einplanen. Wenn Nummer 100 dran ist und du hast 250 - Kannste dich in der Nähe aufhalten
Für mich ist diese Sache sehr fragwürdig, aber zum Glück muss ich das ja nicht mehr in Anspruch nehmen.
Zu den nicht wartenden Anschlusszügen kann ich Dir aber voll und ganz Recht geben. Ich bin der Meinung, dass man MAXIMAL 5 Minuten auf einen Anschlusszug warten sollte. Nur so ist es möglich, die täglichen Verspätungen zu minimieren. Ich hatte vor einiger Zeit mal einen Bericht über die Planer der Fahrpläne gesehen. Dort hat man auch die Netzleitzentrale der Bahn gezeigt. Man sagte, dass eine ganz geringe Anzahl der Züge eine selbstverschuldete Verspätung einfahren. Nur durch die wartenden Anschlusszüge ergibt sich so im Tagesverlauf eine Vervielfachung der Verspätungen.
Gruß
Tomi
Ist die Bahn jetzt mit dem Bürgerbüro zusammengelegt worden??
Gruß
Peter
Zitat
Ist die Bahn jetzt mit dem Bürgerbüro zusammengelegt worden??
Verrückte Welt. Aber es wird alles besser, wenn die DB jetzt wieder für einen Milliardenbetrag Arriva "ersteigert".
Gruß
Tomi
Nein, das mit dem Nummern ziehen ist kein Scherz, im Dortmunder Hbf selbst gesehen.
Finde ich auch irgendwie einen Rückschritt, weiter zurück in die Vergangenheit der ´Beamtenbahn`.
@ Björn
Zitat
nicht wartende Anschlußzüge
Das ist Ärgerlich ! Aber wenn jeder Zug auf den anderen wartet. Verursacht das im Folgeverkehr noch mehr Verspätungen auf andere Züge, dadurch sind nämlich Gleise besetzt ! Andere Züge können nicht pünktlich ein oder abfahren. Und ganz Deutschland hat dann in kurzer Zeit Verspätungen im hohen Ausmaß. Also geht dies nur in bestimmten Fällen ! Und wenn eine große Reisendenanzahl diesen Zug noch bekommen muss ! EIn großer Teil der Verspätungen kommt nicht nur durch die Bahn selbst ! Klar gibt es Störungen, aber auch eine große Anzahl wird von Reisenden selbst verursacht !
Klar, kann nicht jeder Zug auf den anderen warten. Nur mitunter ist es schon eine Sauerei, wenn man nichtmal eine Minute warten kann, besonders dann, wenn der nächste Zug erst in einer Stunde fährt.
In Duisburg schon erlebt, dass die RB 35 von Emmerich mit wenigen Min. Verspätung in DU ankam und der am selben Bahnsteig gegenüber stehende RE 1 Ri. Köln - Aachen fuhr just in dem Moment los, als die Türen der RB sich öffneten.... pünktlich auf die Sekunde.
In der Gegenrichtung das gleiche Spiel, nur ist es da schlimmer, da man abends Richtung Emmerich nur stündlich gelangt. RE 1 Plan Ankunft .37, RB 35 ab .44, RE 1 kommt mit +6 um .43 an, *rennrennrenn* einen Bahnsteig weiter. Gerade die letzte Treppenstufe erklommen, fuhr die RB los, auch pünktlich auf die Minute.
Leider hatte ich damals die Nummer der Zü noch nicht gespeichert, sonst hätte ich Dampf abgelassen, da ich jeweils nicht der einzige Fahrgast war, der die entsprechenden Züge erreichen wollte.
Die Bahn verteidige ich nur noch in den seltensten Fällen, es ist zwar nicht alles Mist in dem Laden, aber viel zu viel. Heute sitzen dort viel zu viele Quereinsteiger, die keinen Schimmer vom Rad-Schiene System haben und die tragen mit dazu bei, dass die DB immer weiter den Bach runter geht.
Dank der tollen Personalpolitik bin ich nicht mehr im Konzern, sondern mußte zu den Privaten wechseln. Aber ich habe noch immer Kontakt zu ehem. Kollegen, was die mir mitunter erzählen.......
Es muß sich einfach grundlegend was ändern, sonst sehe ich schwarz für die Zukunft der DB; man muß sich wieder mehr aufs Kerngeschäft konzentrieren und nicht um die Logistiksparte in Lampukistan und die Eisenbahn in Schottland.
Gruß
Marco
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Sorry, aber ich finde es ziemlich dreist, so etwas zu schreiben. Sicher gibt es diese "Rotzblagen", wie Du sie zu nennen pflegst, aber in Deinem Beitrag hört es sich so an als wären alle Kinder und Jugendlichen "Rotzblagen".
Damit bezeichne ich wie geschrieben, die Jugendlichen und Kinder die sich dem entsprechend verhalten ! Es ist nicht von denen die Rede, die ihre Fahrkarte kaufen, sich hinsetzen und aufstehen um auszusteigen, wenn sie ihr Ziel erreicht haben !
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Gibts das wirklich??? Oder war das jetzt nur ein Spaß Deinerseit??? Sorry, ich bin nicht mehr auf dem Laufenden, da ich nur noch dienstlich mit der Bahn unterwegs bin und ich mich um die Fahrscheinbeschaffung nicht mehr kümmern muss. Aber wenn das wirklich so wäre, dann bekomme ich bald mal einen Lachkrampf. Ich stelle mir das so vor: Heute morgen um 7 Uhr auf dem Bahnhof.... der Zug fährt um 7.30 Uhr.......... ich ziehe die Nummer 250.......aktuell ist die 100 dran........5 Minuten vor der Abfahrt......Nummer 165 ist gerade dran..... Pech gehabt...... schnell zum Zug.........ABER.......im Zug bekomm ich ja keine Karte mehr..........
Das ist so ! Und da kann ich nur eins sagen. Normale Reisende beschaffen sich die Fahrkarte im Vorraus und nicht kurz vor Abfahrt ! Da besagt die Vorschrift sogar, dass man den Verkauf ablehnen darf bis 5 Minuten vor Abfahrt ! Schnellreisende können an sogenannte Sofortschalter oder Bahn Comfort Kunden an Comfort Schalter. Geschäftsreisende werden durch System Acount Manger in Frankfurt betreut (Air Berlin, Krupp, usw.) und erhalten dort Ihre Tickets. So ist dass zumindest bei Großkunden. Beim Schalter gehen auch die jenigen hin, die eine ausführliche BEratung wünschen und auf Angebote Scharf sind ! Dies dauert dann, um diese zu finden. Wenn du es Eilig hast, dann ein Tip ! Kaufe deine Fahrkarte einen Tag im Vorraus oder am NTA = Neuer Ticket Automat ! Denn ich Tanke auch einen Tag vorher wenn ein Termin ansteht. Ich buche meinen Flug auch im Vorraus. Ich gehe einkaufen, wenn ich sehe das der Kühlschrank leer wird und nicht, wenn gar nichts mehr da ist. Das ist nicht böse gemeint. Nur leuchtet mir nicht so ganz ein, wenn man einen Termin hat oder es eilig hat. Dann 30 Minuten vor Abfahrt noch nen Schein kaufen will. (Es ist bekannt das schlangen sind am Schalter) Bei der Post gehe ich auch mit Zeit hin, denn da ist es genauso !!!
Dann kommen Kunden zum Führerstand und klopfen, fragen: ist der Schaffner da ? Habe es nicht mehr geschafft ! Ja hier ist er: Dann gibt es aus Kulanz noch einen ! Aber eigentlich ist das Pech. Denn dann muss man den nächsten nehmen oder FN 40€ + Fahrpreis. Es steht extra drauf ohne gültigen Fahrschein nicht einsteigen ! Dies ist im Verbundverkehr nun mal so ! Im BB Tarif, kann man das wie früher machen. Im ICE / IC sowieso + Bordpreis ... Die Leute wollen einfach viel zuviel zu ihren gunsten. Das es aber Vorschriften, Beförderungsbedingungen etc. gibt interessiert keinen. Ich benehme mich doch auch nicht bei der Post, Bank und so weiter daneben, bettel rum und versuche zu verarschen ! Nein ich erkundige mich im vorraus. Habe Respekt und benehme mich ! Achte die Hausordnung. Ich verstehe die Leute teilweise nicht mehr. Denke mir manchmal sind wir als Dienstleister die einzigsten mit Hirn ??? Aber so ist das nun mal. Man bleibt cool, kümmert sich um die Leute. Tut sein bestes. Denkt über so manche Dummheit einfach nicht mehr nach. Denn der Kunde zahlt ja auch einen Teil des Gehalts. Es ist nur traurig, dass die Leute sobald sie auf Bahngebiet sind, das Licht im Kopf ausschalten. Vor dem Schild stehen wann der Zug abfährt und trotzdem noch fragen
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Verrückte Welt. Aber es wird alles besser, wenn die DB jetzt wieder für einen Milliardenbetrag Arriva "ersteigert".
Ein Witz von Dir ? Oder wird dieser Saftladen endlich durch einen Kauf übernommen ? Ich sage nur Pleiten Pech und Pannen - Fahre Prigniter Eisenbahn die zu Arriva gehört (Sehr unbeliebt bei Eisenbahnern).
Gruß Björn
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Es muß sich einfach grundlegend was ändern
Viele Grüße
Tomi
Zitat
Fahre Prigniter Eisenbahn die zu Arriva gehört (Sehr unbeliebt bei Eisenbahnern).
Aber nur bei den Eisenbahnern der DB ?
Gerade die Prignitzer hat hier in Oberhausen extrem gute Kritiken von den Fahrgästen bekommen:
... freundliches und hilfsbereites Personal
... saubere Züge !!
... und vor allem Dingen PÜNKTLICH wenn DB-Netz das nicht beeinflussen konnte
Viele Grüße ÷ Udo
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Das ist so ! Und da kann ich nur eins sagen. Normale Reisende beschaffen sich die Fahrkarte im Vorraus und nicht kurz vor Abfahrt !
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Da besagt die Vorschrift sogar, dass man den Verkauf ablehnen darf bis 5 Minuten vor Abfahrt !
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Geschäftsreisende werden durch System Acount Manger in Frankfurt betreut (Air Berlin, Krupp, usw.) und erhalten dort Ihre Tickets. So ist dass zumindest bei Großkunden.
Aber um die Großkunden geht es gar nicht. Es geht um die "normalen" Reisenden, die sich tagtäglich über die Auswirkungen der Privatisierung der Bahn aufregen.
Arriva:
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Ein Witz von Dir ?
Und die Prignitzer Eisenbahn ist meines Wissens eine ziemlich beliebte Bahngesellschaft.
Gruß
Tomi (der Dich, lieber Björn, ganz gut versteht, da Du ja bei der Bahn arbeitest, aber ebenso solltest Du diejenigen verstehen, die sich ihre eigene Meinung bilden)
Die PEG dürfte wegen ihrer Konditionen für die Eisenbahner sehr unbeliebt sein. Vor fünf Jahren bekam dort ein Lokführer 1600 € brutto als Einstiegsgehalt, nach einem Jahr hat man die höchste Stufe bereits erreicht, 1700 brutto... man möchte ja schnell, viel Geld verdienen. :-/
Ich weiß ja nicht, wie das heute aussieht, aber damals war das die totale Frechheit. Ist ja auch kein Wunder, dass dort nur junge Leute oder Rentner, die sich ihre Rente aufbessern wollen, fahren.
Anscheinend ist der VRR nicht so zufrieden mit denen, ab Fahrplanwechsel wird das "Oberhausener Netz" von der NWB übernommen.
Gruß
Marco
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Normale Reisende? Aha. Das bedeutet, dass diejenigen, denen der kleine Nebenbahnhof im Ort geschlossen wurde und der nächste größere Bahnhof in 25 Kilometer Entfernung liegt, dann möglichst einige Tage vorher mit dem PKW 50 Kilometer zurücklegen müssen um sich die Karten zu besorgen? Finde ich persönlich nicht so toll. Ich bin früher viel Bahn gefahren und habe oftmals die Karten erst kurz vor Abfahrt besorgt, obwohl ich direkt neben dem Bahnhof wohne. Warum habe ich das so gemacht? Weil es damals funktioniert hat. Da gabs auch noch keine Express-Schalter. Da ging man einfach 20 Minuten früher hin und erhielt bei kompetenter Auskunft auch seine Fahrkarte.
Für diese Kunden: Anrufen und Per Bahntix die Karte am Automaten holen. Man bestellt telefonisch, bekommt eine Nummer. Gibt diese am NTA ein. Fahrkarte wird gedruckt. Abbuchung erfolgt per Lastschrift !
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Ernsthaft??? Das kann ich nicht glauben. Wenn das tatsächlich so ist, dass ein Bahnmitarbeiter den Verkauf einer Karte ablehnt, dann habe ich heute noch einen weiteren Grund, nie mehr Bahn zu fahren. Unmöglich, was die sich herausnehmen.
Ich kann daran nichts schlimmes erkennen. Denn es ist nicht zu schaffen ! Ich habe dies niemals genutzt ! - Als ich in der Fka gearbeitet habe heute Rz. Aber immer den Kunden gesagt das ich für nichts garantieren kann. Da der Drucker nicht schneller druckt. Ich nicht schneller arbeiten kann.
Zitat
Aber um die Großkunden geht es gar nicht. Es geht um die "normalen" Reisenden, die sich tagtäglich über die Auswirkungen der Privatisierung der Bahn aufregen
Da stimme ich dir zu ! Nur ist die Bahn noch nicht privatisiert. Sie ist weiterhin ein privatrechtliches 100%iges Staatsunternehmen. Es wird nur auf eine Teilprivatisierung vorbereitet von 25% der Transportsparte die anderen 75% bleiben beim Bund. Es wurde nur aus der Behörde, in ein privatrechtliches Staatsunternehmen umgewandelt. Hoheitliche Aufgaben in Bundespolizei sowie Eisenbahnbundesamt unterteilt. Beamtversorgung in Bundeseisenbahnvermögen.
Zitat
Ne, das is auch kein Witz. Das ist Tatsache. Ist schon seit längerer Zeit in Insiderkreisen bekannt. Soweit ich weiß ist es seit Montag öffentlich.
Und die Prignitzer Eisenbahn ist meines Wissens eine ziemlich beliebte Eisenbahn.
Das freut mich
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Gruß
Tomi (der Dich, lieber Björn, ganz gut versteht, da Du ja bei der Bahn arbeitest, aber ebenso solltest Du diejenigen verstehen, die sich ihre eigene Meinung bilden)
Und ich liebe auch meine Kunden ! Ich arbeite sehr gern bei der Bahn ! Mir macht der job tierisch Spaß ! Ich setzte mich für die Kunden ein und versuche alles. Rege mich auch auf wenn ein Zug nicht zwei Minuten warten kann. Mutter und Kind in der Kälte stehen. Aber ich meine auch nicht die guten Kunden. Ich habe von Randgruppen gesprochen, die unsere Züge mehr als gute Kunden nutzen. Ich habe sogar Freunde, die früher oder immer noch bei der Bahn Kunden sind. Die durch meine Freundlichkeit auch später mit mir enger in Kontakt kamen. So sind heute daraus Freundschaften entstanden !
Gruß Björn
Gruß
Peter
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Tomi (der Dich, lieber Björn, ganz gut versteht, da Du ja bei der Bahn arbeitest, aber ebenso solltest Du diejenigen verstehen, die sich ihre eigene Meinung bilden)
Grüße, Uwe
http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2010-04/bahn-arriva-kauf
DANKE dass wußte ich gar nicht ...
Gruß Björn
was dieses Thema angeht, werden wir wohl nie einer Meinung sein.
Nur ein paar Sätze. In den 1980ern bin ich höchstens zwanzig Minuten vor Abfahrt am Dortmunder Hbf gewesen. Nicht um eine normale Fahrkarte zu kaufen, sondern ein Tramper-Monats-Ticket. Mit Formular, Studentenbescheinigung, Passbild und allem Pipapo. Und das nicht nur ein mal, sondern öfter. Frisches Ticket bekommen, Zeitschrift organisiert und rein in den Zug. Während der Fahrt ist keine Tür abgeflogen, der Korrespondenzanschluß in Mannheim funktionierte, sogar bei seltenen Verspätungen(!) und am Ende war ich pünktlich in Basel angekommen.
Auf dem Papier ist die Bahn heute schneller. Leider kommen viele Unwägbarkeiten hinzu, Schlange am Schalter, Schlange am Automat, Verzögerungen bei der Fahrt, Unplanmäßigkeiten, verpasste Anschlüsse und der ganze tägliche Ärger, der uns Kunden den Spaß am Bahn reisen gründlich vermiest hat.
Deine Einlassungen, die sich auf den schlichten Nenner bringen lassen, dass die Bahn nix dafür kann, wenn die nervige Kundschaft mal wieder den Betrieb stört, finde ich sehr bezeichnend, für den Geist, der im Unternehmen herrscht.
Warum strengt sich die Bahn nicht an und bemüht sich, den Ablauf einer Reise zu vereinfachen, warum muss es bei einem einfach nutzbaren Verkehrsmittel plötzlich ähnlich komplizierte Nutzungsabläufe geben, wie im Flugverkehr?
Unter Mehdorn war die alleroberste Devise »Scheffelscheffel« inkl. aller denkbarer Absurditäten und latenter Kundenfeindlichkeit. Seine Haltung hast du sogar im Jahre Eins nach Mehdorn noch immer verinnerlicht.
Hol dir den aktuellen EK, dort ist eine ganz gute Zusammenfassung der bisherigen Bahnreformbilanz zu lesen. Selbst in einem unverdächtigen Blättchen wie dem »Modelleisenbahner« wird sehr deutlich über die Macken der DB AG und ihrem Verspätungswesen geschrieben.
Schöne Grüße, Carsten
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Für diese Kunden: Anrufen und Per Bahntix die Karte am Automaten holen. Man bestellt telefonisch, bekommt eine Nummer. Gibt diese am NTA ein. Fahrkarte wird gedruckt. Abbuchung erfolgt per Lastschrift !
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Kaufe deine Fahrkarte einen Tag im Vorraus
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Nur leuchtet mir nicht so ganz ein, wenn man einen Termin hat oder es eilig hat. Dann 30 Minuten vor Abfahrt noch nen Schein kaufen will.
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Die Leute wollen einfach viel zuviel zu ihren gunsten
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Ich benehme mich doch auch nicht bei der Post, Bank und so weiter daneben, bettel rum und versuche zu verarschen !
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Übrigens fahre ich auch als Schaffner und Tf.
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Die durch meine Freundlichkeit auch später mit mir enger in Kontakt kamen.
Also, nix für Ungut, Björn, aber es ist nunmal leider so, wenn man Jahre- bzw. Jahrzehntelang mit der Bahn gefahren ist und von Jahr zu Jahr merkt, dass es immer schlechter wird, dann bildet man sich eben so seine eigene Meinung.
Viele Grüße
Tomi
http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleis...r-bahn/50104069.html
Alles klar? Na dann gute Nacht bis zur nächsten Preiserhöhung.
Björn, es ist doch wohl klar, was hinter dem "Eisenbahn Behinderungs Amt" steckt?
Integral-Pleite, Steilstreckenzulassungen, ...
Gruß Frank U
(dem das Busfahren zwar abgeht, der aber heilfroh ist, aus dem roten Ungeheuer raus zu sein)
Edit EBA:
Bei Privatbahnen wird stillgelegt, bei DB darf geschlampt werden. Warum fahren die ICE noch?
Zitat aus dem obigen Artikel:
"Das Deutschlandgeschäft mit 900 Bussen und 216 Zügen - die zum Beispiel bei der Regionalbahn Metronom fahren - muss die DB aus Kartellgründen abstoßen. Beim Verkauf muss die Bahn mit einem Preisabschlag rechnen. Der Grund liegt bei der DB selbst: Ihre Dominanz auf dem Heimatmarkt macht Deutschland für andere Anbieter nicht so interessant. Da haben es Investoren in Großbritannien leichter."
Was wie die Bahn denn dann damit??
Gruß
Peter
Das sind Überlandbusse, auch vor Deiner Haustür. Eine Gute Entscheidung vom Kartellamt, dann kann man in D nicht nur mit der DB, sondern auch mit Eisenbahnen fahren.
Als Busfahrer habe ich von dem Gewinn einen feuchten Strich auf den H... bekommen. "Gewinnbeteiligung", na Danke!
lies mal da, das stimmt soweit:
http://de.wikipedia.org/wiki/DB_Stadtverkehr
Wie langweilig, wenn jetzt die Busse Verkehrsrot lackiert werden. Dahin, die Individuellen Busse, dann reicht ja der Platz in der Vitrine der Sammler, wenn ein Autokraft Kiel-Bus genauso aussieht, wie ein RVO-Bus.
Frank U
Edit.
diese Linie bin ich am liebsten gefahren, Lenngries-Eng/Tirol
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20091123223737
Wenn ich den Artikel verstanden habe, muss die DB aber diesen Bereich von Arriva verkaufen, falls sie das Unternehmen übernimmt?
Gruß
Peter
Kann mir ja mal Info's von Vertrauten einholen. Wäre ja zu schön für die DB, wenn sie eine Strecke zurückbekäme, die andere aufgepäppelt haben. Warum gibt es denn Fahrgaststeigerungen, nachdem die DB Strecken verloren hat?
Gruß Frank U
Zitat
Anscheinend ist der VRR nicht so zufrieden mit denen, ab Fahrplanwechsel wird das "Oberhausener Netz" von der NWB übernommen.
Hallo Björn,
das hat leider nichts mit Zufriedenheit zu tun, sondern musste nach EU-Recht neu ausgeschrieben werden, da die Verträge aus liefen.
Und da hat die NWB das für den VRR kostengünstigste Angebot gemacht. Daher mußte das Streckennetz an die NWB gegeben werden.
Viele Grüße ÷ Udo
Zitat
Hallo Björn,
das hat leider nichts mit Zufriedenheit zu tun, sondern musste nach EU-Recht neu ausgeschrieben werden, da die Verträge aus liefen.
Und da hat die NWB das für den VRR kostengünstigste Angebot gemacht. Daher mußte das Streckennetz an die NWB gegeben werden.
@ Udo, das ausgeschrieben wurde, ist mir schon klar. Nur wurde da getuschelt ! Einige beim VRR sind mit der NWB, so nenne ich es jetzt mal Befreundet. Denn es ist schon komisch, dass ein Bekannter VRR Mitarbeiter, an seinen Auto einen NWB Aufkleber drauf hat ! Die Ausschreibungen, so finde ich laufen nicht überall mit Rechten Dingen zu ! Beispiel Metronom ! Der Metronom ist 15 Mio. Teurer im Jahr als die DB. Die DB hat ein viel günstiges Angebot abgegeben. Sogar der Steuerzahlerbund hat sich eingeschaltet. Aber die LNVG hat ja Spielraum ... Erst wurde es als Formfehler der DB abgewertet, als die DB Klage und Nachforschung einreichte, kam dann die Ausrede Ermessungsspielraum zur Geltung ! Was extra zu gunsten der Privatbahnen bei der LNVG so möglich ist. Naja der LNVG ist der Metronom und die NWB lieber. Da kann die DB noch so günstig sein ! Naja es sind ja die Steuerzahler, die jetzt 15 Mio. mehr aufbringen müssen !!! Deßhalb ist Bremen bald DB frei bis auf IC / ICE und RE. Fakt ist, schafft es die GDBA/Transnet und die GDL den einheitlichen Eisenbahn Tarifvertrag auszuhandeln, dass auch die Privatbahnen nach DB Tarif zahlen müssen, dann ist der Lohndumping vorbei, gleicher Wettbewerb. Einige könnten dann endlich die Koffer packen ! Aber die DB hat ja da es unser Netz ist noch die Trassenpreise. So bekommt sie wenigstens von den privaten Geld für Station Nutzungsgebühr und Trassen.
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