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THEMA: Strommasten

THEMA: Strommasten
Startbeitrag
Trixi - 10.02.10 22:19
Hoi FreuNde,

ich habe vor längerer Zeit 12 Strommasten in der Bucht ergattert und würde die gerne verbauen.
Mein E-Werk steht hinter einer Bahnlinie, und ich frage mich wie die Kabel der Leitung über die Strecke(n) führen:

oder- oder unterirdisch ?

Und wie weit stehen die wohl auseinander ?

Die Höhe der Masten beträgt 60 mm.

Doei
Trixi


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Hallo Trixi,
Stromkabel unterirdisch unter einer Bahnlinie durchführen, nachdem sie vorher als Hochleitung geführt waren ist extrem ungewöhnlich, weil es eine sehr teure Lösung ist. Auch vom Umspannwerk erst unterirdisch und danach als Hochleitung kommt eigentlich nicht vor. Deine Masten sind von Höhe (knapp 10 m) und Bauart (nur 3 Leitungen, dicht beieinander) nur für mittlere Spannungen geeignet, also maximal 110kV eher weniger. Die stehen so 50 - 100 m, je nach Geländeprofil auseinander, also 300 -600 mm.  Die Höhe sollte reichen, sofern du keine Oberleitung hast. Ansonsten müsstest du eventuell  Masten auf einen Sockel setzen und so erhöhen. Solche Betonsockel sind durchaus realistisch, man braucht ja ein Fundament und kann das bei Bedarf ein wenig aus der Erde heraus gucken lassen.
Bei uns in der Nähe ist ein Umspannwerk, da geht es von 220kV auf 11kV runter, die 220kV-Leitung geht hoch über eine Bahnlinie hinweg, die 11kV-Leitungen allerdings nicht. In einer Flusssenke stehen die Masten auf einem erhöhtem Fundament.
Viele Grüße
Friedhelm
Hallo Franz,

ich bin mir nicht ganz sicher. Die Masten schauen so aus, als wären das Masten für die Bahnstromversorgung. 110kV-Masten sind es definitiv nicht. Hier fehlt das Erdseilkabel an der Mastspitze und der Abstand der Phasenseile ist zu gering (Lichtbogen). Mittelspannungsleitungen (bei uns 20kV) werden kostengünstiger auf Holzmasten erstellt. Gut evtl. werden die Kreuzungen über die Bahn so gemacht. Ebenso werden die Gittermasten bei starkenen Verschwenkungen (Kurve) wegen den Zuglasten genommen. Die Höhe sollte stimmen, höher gehts immer (siehe Elbeüberquerung ).

Gruß, Thomas
?!

Bahnstrom ist in der BRD einphasig mit eigener Frequenz = nicht Teiler von 3!!
(Abgeshen Rübeland)
Also wenn Bahnstrom, dann 1, 2, 4 Leitungen.
Es sind aber drei:
Also Drehstrohm Landessnetz und ich sag Mittelspannung = 1 kV für Unterverteilung!

Das sind die leitungen, die dann zu den kl Trafohäuschen gehen, die Deine Bude versorgen....

Die leitungen über die Bahn zu bekommen ist eher ungewöhnlich, dene man würde in Natura jenseitzs runternen wären.

WE

PS Bahnstrommast:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20070528151949
Bahnstrom: 15 kV 16 2/3 Hz
Netzstrom Mittelspannungsnetz: 10 kV (Erdkabel), 20...25 kV (Freileitungen)

1 kV ist mir nicht bekannt.

Grüße, Peter W.
Werner Du hast Recht.

Zweimal Bahnstrom, ABER die einzelne Aufhängung kann ja für ein Steuerkabel sein.

Ich glaube, ich habe soetwas im münchner Bahnhofsbereich gesehen.

Mal schauen ob ich da was finde.

Gruß, Thomas
Hi

KS-Modus ein:
16,7 Hz nicht 16 2/3, das war mal, wurde wegen Problemen mit hochmodernen Los / Elektronik aus dem genauen Drittelteiler der Industriefrequenz herausgenommen.
KS-Modus aus

WE
Hallo Werner,

erkläre mir bitte mal aus # 3 einen einzeln Leiter als Bahnstromleitung und den Sinn von Deinem letzten Satz.

Johanne
Also Werner,

Dein Wissen ist unglaublich!

Das ist ein RIESEN Unterschied, von 0,03333.... Hz.

Unsere neuen Generatoren laufen auch sooo gleichmäßig!!!

Nix für ungut.
Die Schweizer und die Deutschen und die Österreicher haben ja extra einen Stichtag für die Umstellung gemacht. 16. Oktober 1995 12:00

Gruß, Thomas
Hi

Uff, was ist denn mit dem Satz passiert?!?!
Also:
Ich denke man würde, wenn man jenseits der Bahntrasse eine Mittelspannung benötigen würde, dort eine Umspannung vornehmen, denn die hoch Gespannten Leitungen sind meist an großen Masten und hängen hoch genug.

16,7: Der Unterschied ist wahrlich gering aber es war wichtig wegen Beeinflussungen. die genaue Drittelteilun könnte wohl, so verstehe ich das, zu Interferenzen führen und tat das wohl auch. Da gehts eben nicht um den minimalen Wert sondern um die "Periode"

Einzelner Leiter? Eine Speiseleitung zB.
Bei Einphasenwechselstrom reicht ein leiter: "Rückleiter" ist Erde......


WE

Hallo,

Unglaublich womit man so alles rechnen muss wenn man 12 Strommasten in der Bucht ergattert.....

Blöden-Holländer-Modus ein:

Wenn man Strommasten 15kV mit 16 2/3 Hz in Model große N nachbilden will, muss man dann alles (15kv und 16 2/3 Hz) auch durch 160 teilen damit es wirklichkeitsgetreu aussieht und empfindet?

Blöden-Holländer-Modus aus

Ich bin weg....

Bert

Edit: Damit keiner Böse wird: Ich bin selber Holländer....

Hi

Ja, sonst "brennts Dich weg" wenn Du deinen Schienen anfässt

WE
Hoi FreuNde,

vielen Dank für die hilfreichen Tipps

Da Uneinigkeit herrscht werde ich die normale Lösung oberirdisch wählen.
OL gibt es in dem Bereich nicht, so kein Problem.

Werde mir dann noch ein Trafohäuschen zulegen damit Preiserberg auch Strom bekommt (im Moment klauen die alle irgendwo Strom, denn Licht brennt

Als Bilder mal der aktuelle Baustatus (PIKO Umspannwerk) - die "Kabel" sind Gummifäden von den Vollmer Oberleitungen (Spannfäden)

Doei
Trixi


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Hi

ähäm:
Die kl. Maste haben
a keine Isolatoren oder sehe ich die nur nicht
b Abspannen um 90°, da müsste der Mast dann in 45° stehen....

Bin ich zu pingelig?!

WE
Hi Werner,

gut geantwortet, Bahnstromleitung als einen Leiter hätte ich nicht zugelassen .  

@ Trixi,
die Verschaltung der beiden Transformatoren auserhalb des Umspannwerks verstehe ich auch nicht. Das wird immer innerhalb des Zaunes gemacht. Außer dem fehlt mir da noch eine Zuleitung ? ? ? Stell mal bitte einen Scan des Bauplans (Grundriss) ein.

Johannes
Hoi Johannes,.

"Verschaltung der beiden Trafos ausserhalb des U-Werkes ?"
Wo siehst Du die ? Trafos stehen nur im Werk

Plan ist nicht online zu finden - hier mal ein Produktfoto in grösserer Auflösung.

@Werner:
Du BIST zu pingelig

Doei
Trixi


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Hi,



WE

Hallo Franz,

ich bin auch pingelig. Die Trafos hängen alle an einer Phase.

Da wirds nix mit Drehstrom.

Gruß, Thomas
Hi  Wutz (#3),
deine letzte Äußerung aus #3 habe ich erst auch nicht verstanden, aber egal, ist  nun klar.

Aber Fakt ist, das es sich bei den Modellen vom Trixi um Mittelspannungsmasten handelt. In der Regel bis 50 KV wurden diese Masten verwendet.
Bei Querungen von Bahn und Straßen höherwertiger Ordnung wurden Abspannmaste gesetzt um ein eigenes, lastunabhängiges  Leitungsfeld zu schaffen. Das sah dann so aus:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/7/7a/Freileitung-233-3342_IMG.JPG

Wie dann genau abgespannt wurde, ist im Bild an den oberen Traversen zu sehen. Bei der unteren Traverse handelt essich um eine Abspannung einer Stichleitung.

Mit Beginn der 70er Jahre wurde verschärft auf Erdkabel gesetzt. Als erstes wurden Querungen von Straßen und Bahnen auf Kabel umgebaut. Ein Übergangsmast sah dann so aus:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/22/Endmast_Holz.jpg

Gruß,
Günter

Hallo Trixi,

auf dem 2ten Foto hast Du 2 Leiter miteinander verbunden. Ich glaube doch, daß es sich da bei jedem Mast um einen eigenen Stromkreis drehen sollte um jeweils einen Teilbezirk von Preiserberg versorgen zu können.

@ Günter, ich sehe keine untere Traversse, ich sehe da einen Kabelendverschluß .

Johannes

Zitat

..., ich sehe keine untere Traversse, ich sehe da einen Kabelendverschluß .



Genau - und zwar für den Übergang von Blankdraht auf (Erd-)Kabel im Fernmeldebereich.

Im Bereich der ehem. DBP/Fernmeldedienst auch Küf = Kabelüberführung genannt.

Viele Grüße ÷ Udo

Grundgütiger,

ist wohl eine Art Winterdepression!
Ich meine natürlich dies hier:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/1/13/Holzabspannmast.jpg

Gruß,
Günter
Hoi Johannes,

welches sind denn die beiden falsch verbundenen Leitern) ?

Doei
Trixi
Hi,

nun, das nenn ich wieder ordentlich deutsch: Wenn schon, dann gescheit...
(Keine Ironie)
Im Ersnt, ich find s klasse, was man alles lernen kann im Forum.
Dank Euch hier schon mal!!

WE
Hallo zusammen,
bitte jetzt nicht falsch verstehen,
Dieser Beitrag ist vieleicht  etwas OT, aber der Thread ist ein guter "Aufhänger" (Nach den ganzen Diskussionen über "Wie macht ihr ; Wie findet ihr......." usw..
Ich als Hochspannungslaie finde das Umspannwerk von Trixi sieht stimmig aus, aber die Informationen hier im Thread sind wirklich interessant (siehe #23, da kann ich mich nur anschließen).
Aber damit taucht auch meine eigentliche Frage auf:
Muss/sollte man (außer physikalischen Gegebenheiten wie Leitungsführung oder Mastabstützung o.ä), die offensichtlich unstimmig sind (nicht in dem Beispiel, sondern grundsätzlich), solche Details, die offensichtlich nur Fachleuten auffallen, nachbilden?
Ganz einfach gefragt, reicht ein stimmiger Gesamteindruck einer Anlage, oder muss alles "richtig" sein?

Nächtliche Grüße
Andreas
Guten Morgen,

MÜSSEN tut nur das was man selbst möchte; ist ja Hobby / Modell und es rummpelt nicht wenn 380 tkV durchsausen
Aber wenn man die Möglichkeit hat mit einfachen Mitteln es richtig zu machen, weil man Tipps bekommt, warum denn nicht?

WE
Hallo Andreas,

wir reden hier von Hobby. Das wichtigste ist, dass es demjenigen gefällt, der die Anlage baut.
Bei mir wird mit Sicherheit, nicht alles 100% stimmen. Für andere wird meine Anlage vermutlich nicht mal als schlechtes Beispiel erwähnendswert sein. Macht ja nichts.

Meine Anregungen, so sollen sie ausgelegt werden, basieren auf Gesehenes. Da ich in einem EVU (nix Eisenbahn > Strom) arbeite kenne ich hat ein paar Umspannwerke. Und so fallen mir halt Sachen auf, die andere nicht erkennen.  Der "Phasenfehler" im Umspannwerk ist ja scheinbar schon von Piko gemacht worden.

Also, viel Spaß, beim Bau Deiner Anlage.

Gruß, Thomas
Hi Andreas,

ein stimmiger Eindruck sollte auf jeden Fall reichen.
Wobei die "Stimmigkeitsschwelle" jeder für sich selbst festlegen muss

Gruß,
Günter
Hi

gut, dass bei Fehlern im Modell nix passieren kann ausser Kritik vom Fachmann(Frau)

http://www.youtube.com/watch?v=JC_rnSQAGak

WE
Hallo Trixi,

auf dem PIC_0333.jpg gehen 2 Leiter von Mast zu Mast, die ich für falsch ansehe. Normal müßten aus der Umspannanlage auf jeden Mast je 4 Leiter gehen, im Niederspannungsnetz wird ja der PEN-Leiter mitgeführt, die dann weiter in Dein Preiserberg geführt und dort verteilt werden. Über Stern-, Ring- und Maschennetze will ich jetzt nicht mehr schreiben .

Johannes

Hallo Johannes,

so wie das aussieht geht hier nicht die Niederspannung raus, sondern die Mittelspannung (20kV).
Hier werden die drei Phasen ohne Nullung geführt. Im Normalfall auf Holzmasten mit einer einfachen Mastspitzentraverse.
Von dort geht es zu den Trafostationen, und hier wird umgespannt auf den normalen 400V Drehstrom, mit drei Phasen und einer Nullung (Erdung).
Trafostationen können sein. Trafohäuschen, wie von Arnold, sogenannte Garagenanlagen (meist kleiner als eine Garage) oder Masttrafos.
Modellbahner in der Epoche V und VI haben es gut. Hier müssen nur die Hochspannungsleitungen aufgebaut werden, alles andere ist erdverlegt.

Gruß, Thomas
Hoi Johannes,

alles klar - werde das dann noch berichtigen an Anlehnung an Werner Posting #25.

Ich will das nicht 100% haben, möchte aber dennoch möglichst nahe an der Realität bleiben (deshalb ja auch meine Frage hier .

Werde die Querverbindungen also trennen und ein 4. Kabel auf die Mastspitze? pappen, denn anders kann ich ja nicht 4 Stück befestigen.

Die Trafos untereinander werden noch laut Bauplan mit diversen Messingdrähten verbunden, das werde ich natürlich auch noch machen.
Dieser Plan ist PIKO-like recht simpel gemacht und nicht alles ist darauf (korrekt) abgebildet.
Ausserdem unterscheiden sich die offiziellen Produktfotos vom Inhalt der Schachtel, denn Bauteile für zusätzliche Isolatoren im Mittelbereich des Werkes sind nicht dabei gewesen.

Doei
Trixi....der fasziniert ist vom Wissen der Leute hier: R.E.S.P.E.K.T
Hi,
ich denke auch, dass es Mittelspannung ist!
WE
Johannes,

ja, sie sind falsch !
Aber auch das ganze Umspannwerk ist von der Verseilung her nicht richtig. Ich kenne zwar den Originalbausatz nicht, habe aber den Verdacht, das hier einfach was wüst  zusammengefügt wurde.

Hochspannung (evt.auch ein bisserl höher) kann auch wunderschön sein:

http://www.youtube.com/watch?v=OZVR-Cc5iVM&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=FY-AS13fl30&NR=1


Ich habe in meiner Jugend mal so etwas gebaut, zwar nicht sooooo groß, aber es hat funktioniert. Als Spannung kamen mehrere 100KV raus. Alle Nachbarn meiner Eltern fanden das Schauspiel zuerst recht schön, negativ war jedoch der auftrende Lärm. Und, es fiel sehr unangenehm auf, das TV-  und Rundfunk Empfang im Umkreis von fast 100m nicht mehr möglich war   

Ich habe mich dann wieder harmloseren Dingen gewidmet ( Schwarzfunken und so .....)

Trotzdem, wen es interessiert solle mal nach Tesla Coil, Tesla Spule googeln oder hier schauen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tesla-Transformator


Gruß,
Günter
Hoi,

über die Detailtreue von gerade technischen Bausätzen lässt sich ja sowieso endlos diskutieren.

Natürlich muss die Vereinfachung im Vordergrund stehen, denn bei zu vielen Bauteilen würde der Bausatz ja NOCH (bezieht sich hier NICHT auf die Herstellerfirma ) teuerer werden.

Hier das letzte Bauergebnis mit je 4 Kabeln/Mast.
"Schön" zu sehen sind die beiden Aussparungen in der Mitte, wo -zumindest laut Produktfoto- ebenfalls noch hochstehende Isolatoren stehen sollen.

Aber da werde ich mir noch was einfallen lassen, denn wenn es eines genug gab in dem Bausatz dann Isolatoren

Doei
Trixi

P.S.: Günni, das ist ja richtiger Elektriktrick und erinnert mich irgendwie an Graf Hugo von Frankenstein  

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Trixi,

Zitat

Werde die Querverbindungen also trennen und ein 4. Kabel auf die Mastspitze? pappen, denn anders kann ich ja nicht 4 Stück befestigen.



N E I N !!!

Es ist Mittelspannung ! da gibt es den Rückleiter nicht!

Die Struktur der kompletten Sache ist folgende:
Aus Nirwana kommt eine Versorgungsleitung zu deinem Umspannwerk. Die könnte so aussehen:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20051022172538

Im UW wird heruntertransformiert von z. B. 110KV auf 20KV.
Die 20KV werden nun über Verteiler (Sammelschienen) mit nur drei Letungen den nächsten Trafostationen zugeführt. die sehen dann so aus:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a...n_Schnaittach_DE.jpg

In diesen Häuschen wird nun wieder heruntertransformiert auf unsere häusliche Spannungsversorgung. Ab hier wird der Rückleiter als Leitung mitgeführt, so das nun vier Seile am Mast hängen.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e...ormatorenstation.jpg

Das fünfte Seil an den Masten diente der Ortsbeleuchtung und konnte zeitgesteuert oder politisch beeinflusst geschaltet werden.

Als Häuschen sehe ich da was von Arnold oder Artitec.


Gruß,
Günter
Hoi Günni,

*GRMPFL*

Werde das 4. also wieder kappen.

Doei
Trixi
Hallo GemeiNde,
zum Thema Strommasten: Hat einer von Euch Strommasten schon selbst gebaut?
Aus welchen Materialien könnte man die Isolatoren günstig und selbst herstellen?
Vielleicht habt Ihr ein paar Anregungen die ich dann in unserer Projektwoche zum Schuljahresende mit den Schülern umsetzen kan!?!?!
Über Fotos würde ich mich auch freuen

Gruß
Frank
Hallo Frank,
könnte das was für euch sein?
Hier mal eine kleine Bauanleitung.
Materialien sind: alte Telefonlitze (In jeder Schule gibt es noch eine alte Rolle im Keller meist braun weiß gedrillt Fragt doch mal euren Hausmeister.

Zum Färben habe ich gekaufte Brünierlauge genommen. Ist bestimmt möglich diese selber herzustellen da müsst ihr mal eure Chemie Lehrer fragen

Die Kuppen habe ich aus UV Kleber gemacht. könnte man auch aus kleinen Bastelperlen machen.

Den Mast selber aus Zahnstocher eventuell etwas dünner schmirgeln.

1. Kabel abisolieren
2. Biegen
3. auf Länge schneiden.
4. Brünieren
5. Abisoliertes Kabel zurechtschneiden
6. Aufstecken und oben drauf die Perle kleben.

Fertig
Gruß Björn.A



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