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VGB: Vorbildliche N-Anlagen

Thema: Nebenbahn mit Endbahnhof als Betriebsbahn
Erwin1.05b - 10.01.10 20:32

Hallo zusammen,

zur kurzen Info: Seit 1,5 Jahren beschäftige ich damit, wie ich im Keller meine aus Jugendzeiten vorhandene Anlage mal wieder aufbauen kann (Märklin Spur H0). Angefangen hat es mit einer Regalanlage, Thema Nebenbahnendbahnhof und Fiddleyard über Eck. Es steht nur eine Grundfläche von ca. 2x3m zur Verfügung. In H0 waren alle Pläne immer sehr gequetscht und es war definitiv kein Platz für die schönen schlanken K-Gleis-Weichen. Im Herbst 2009 habe ich dann kurz entschlossen alles verkauft, um mit dem Erlös in Spurweite N neu anzufangen.

Nun will ich meinen aktuellen Planungsstand zur Diskussion stellen, um mal ein Feedback zu bekommen, in welcher Hinsicht evtl. noch Verbesserungpotential besteht. Ich möchte das Thema Nebenbahn in Epoche 3-4 aufgreifen. Obwohl Rottberg vom Layout sehr starkt an Bf Ruhla angelehnt ist, habe ich kein konkretes Vorbild genommen. Von meinem Naturell bin ich Betriebsbahner, bis jetzt wurden alle Tischbahnen immer mit Fahrplan und Frachtkarten befahren, fehlende Betriebsstellen wurden vom Fiddleyard übernommen. Ich finde die immer wieder auftretenden Logistikprobleme (gerade keinen leeren Wagen, aktuell kein Platz an der Ladestelle, etc.) sehr nend.

Das Streckenlayout sieht folgender Maßen aus: Grüntal - Abzweigung Blautann - Anschluss Papierfabrik - Gelbach - Anschluss Sägewerk - Rottberg. Grüntal stellt den Anschluss zur Hauptbahn dar, dort werden alle Waren umgeschlagen. Rottberg ist der Endbahnhof der Strecke, von Hier erfolgt betrieblich auch die Sammlung und Verteilung aller Güterwagen. Die Abzweigung nach Blautann und Grüntal werden im Fiddleyard angesiedelt und sind nicht sichtbar. Von einer Kehrschleife mit Fiddleyard unterhald von Rottberg geht es auf ständiger Steigung Richtung Rottberg. Dabei habe ich darauf geachtet, dass 2,5% nicht überschritten werden. Beide Bahnhöfe sind mit Einfahrsignalen gesichert, die Ausfahrsignale werden von H-Tafeln übernommen. Ich bin mir jedoch unschlüssig,ob dieses so halbwegs dem Vorbild entspricht bzw. machbar ist. Mehr finde ich persönlich sehr überladen. Evtl. kann man auch über einen ZLB nachdenken, im Fahrplan kann dieses ja entsprechend berücksichtigt werden. Mehr macht meiner Meinung nach wenig Sinn für eine solche Strecke.

Gefahren wird digital mit einer ESU Ecos, Rückmelder werde ich installieren, wobei es eher um sichtbare Besetztmeldung der Gleise geht, falls die Ecos dieses irgendwann mal unterstützt.. Automatisierung ist erst einmal nicht geplant. Gleissystem ist Fleischmann Piccolo, ich finde die Geometrie sehr schön und es scheint mir sehr anfängerfreundlich zu sein (polarisierte Herzstücke sind sehr rangierfreundlich). Das ganze wird in Rahmenbauweise erstellt.

Ich bin über Anregungen, Verbesserung, Kritik dankbar, damit konzeptionelle Fehler noch vor Baubeginn eliminiert werden können.

Grüße   Nils

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Hallo Nils,

die Grundidee ist nicht schlecht. Mir gefällt der Plan sehr gut da es viel zu rangieren und damit auch viel Güterverkehr gibt.

Aber der Schattenbahnhof sollte meiner Meinung nach mehr Durchgangsgleise haben. Platzmäßig würde es für ein paar weitere Gleise ja locker reichen. Aber auch die Gleislängen sind, speziell für Güterzüge, etwas knapp bemessen.

Am Endbahnhof fehlen am Lokschuppen die Behandlungsanlagen. Anstelle des zweiständigen Lokschuppens würde ich ein einständigen nehmen und das zweite Gleis mit Bekohlung, Wasserkran und/oder Dieseltankstelle ausstatten.

Den Endbahnhof würde ich etwas in den Bogen legen und für den Güterverkehr mit einem zusätzlichen Umsetzgleis ausführen. Dazu kannst du das Abstellgleis verlängern und mit einer Weiche unterhalb des Kohlenhandels anschließen. Die Weichenverbindung zum Bahnsteig brauchst du dann nicht mehr.

An deiner Stelle würde ich mir auch überlegen ob ich nicht gleich mit dem Peco Code 55 Gleis anfange. Das Fleischmanngleis ist zwar schneller verlegt aber die Optik ist bei Fleischmann aufgrund der 15° Weichen und der hohen Schienen nicht so toll.

Schöne Grüße
Markus Richta

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@Nils, sehr hübscher Plan. Gefällt mir sehr gut.

Markus Meinung kann ich mich nur anschließen, ich würde es mir überlegen ob ich Fleischmann-Gleise nehmen würde, denn die Weichen mit leitendem Herzstück sind ganz schön happig im Preis.

Wenn Du nicht mit Flexgleis arbeiten willst guck mal nach Kato-Gleisen ( http://www.kato-unitrack.com/kato/de/  )

Für den Endbahnhof reicht bei der Betriebsgröße auch eine Trapeztafel.

Das zusätzliche Umfahrgleis täte dem Endbahnhof gut, eine Schutzweiche könnte man beim Sägewerk vorsehen. Sonst: Hut ab. Schönes Thema, guter Plan. Viel Erfolg bei der Umsetzung.

So viele Rangiermöglichkeiten! Ganz großartig! Der Gleisplan lässt darauf schließen, dass du dir das Flexgleis nicht wirst ausreden lassen. Richtig so! Ich fahre zwar auf Minitrix-Gleisen, aber als Betriebsbahner kann ich absolut gar nicht auf polarisierte Herzstücke verzichten. Egal ob Trix oder Fleischmann oder Peco, Kato soll endlich ein Flexgleis realisieren, dann reden wir wieder darüber.

Gute Grüße,
modelllukas

Schöner Plan, gefällt mir ausgezeichnet!
Ob der Plan auch im Betrieb hält was du dir versprichst, hängt natürlich auch vom Betrieb ab, den du machen willst. Oft ist es dann auch erstaunlich, mit wie wenig Gleisen viel betrieb möglich ist, wenn derm Lokführer ein wenig nachdenkt bevor er losfährt

Wenn der obere Bahnhof Sammelpunkt für die Güterwagen ist, wäre vielleicht mehr als ein kleines Abstellgleis sinnvoll.

Felix

Ich schließe mich meinen Vorrednern an: ein sehr schöner, konsequent durchdachter Plan! ... zu schön, als dass er irgendwann in den unendlichen Tiefen des Forums versacken darf: ich würde deinen Plan gerne in die Gleisplan-Datenbank aufnehmen: http://www.gleisplan-datenbank.de

Allerdings habe ich auch auch die gleiche kleine Kritik - wie bereits geäußert: aus dem Schattenbahnhof kann man mehr machen!

Ich habe einmal gezeichnet, wie man sowohl mehr als auch längere Gleise im Durchgangsbahnhof und in der Fiddle unterbringen könnte. Die Zeichnung ist mit Roco gemacht, kein Bogen kleiner als R2; das entscheidende Kriterium: 15-Grad-Weichen wäre aber auch bei Fleischmann- und allen anderen Herstellergeometrien gegeben.

Gruß --- Jürgen

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Hallo zusammen,

von meiner Seite aus ein kurzes Feedbach. Ich habe bis jetzt den Endbahnhof auf einer Platte aufgebaut, um Stellproben für den zu erwartenden Umschlag zu machen und den Betrieb allein gegenüber einem provisorischen Fiddleyard zu testen. Bis jetzt bin ich mit den Gleislängen ausgekommen, da über Gleis drei auch bei zwei Zügen im Bahnhof ein Umsetzen der Lok möglich ist. Man muss aber schon beim Zusammenstellen der Züge schon darauf achten, das die Wagen sofort weiterverteilt werden können. Man darf sich den Bahnhof nicht sinnlos voll stellen. Dieses finde ich aber sehr spannend und macht in meinen Augen auch einen Teil der Fastination des Betriebes aus. Trotzdem werde ich mal schauen, ob noch Platz für ein Abstellgleis ist, ohne den Plan insgesamt zu überladen.

Zur Gleiswahl: ich bin von den Fahreigenschaften der Piccologleise überzeugt, da sich aufgrund der polarisierbaren Herzstücke sehr gute Rangiereigenschaften ergeben. Der Aufwand für ein richtiges Anschließen der Weichen von Peco (Antriebe und Herzstückpolarisation) erscheint mir persönlich als zu hoch, um nur 0,6mm niedrigere Schienen zu haben. Die authentische Nachbildung steht bei mir in diesem Bereich nicht so im Fokus, da ich einen größeren Fokus auf den Betrieb auf der Anlage lege.

Ich werde aber mal aus Interesse in den nächten Tagen den Gleisplan mit Peko Code 55 neu planen, um mal zu schauen, wie dieser wirkt.

Kurzer Nachtrag wegen Überscheidung der Einträge: Ich mache mir mal gedanken, wie das Speichervolumen im Schattenbahnhof erhöht werden kann. Insgesamt besteht ja beim Kehrschleifenschattenbahnhof noch das Problem, dass die Züge immer wieder gedreht auf der Bildfläche erscheinen. Dieses könnte man nur durch einen Verzicht der Kehrschleifen vermeiden.  

Ansonsten: Danke für das Feedback, es gibt also noch Denkbedarf ))

Nils

@Jürgen: du kannst den Plan gerne für die Datenbank verwenden


Zitat

Insgesamt besteht ja beim Kehrschleifenschattenbahnhof noch das Problem, dass die Züge immer wieder gedreht auf der Bildfläche erscheinen. Dieses könnte man nur durch einen Verzicht der Kehrschleifen vermeiden



Ich habe ja bei mir eine ähnliche Situation. Guggsch du hier:
http://k.f.geering.info/modellbahn/meineanlage/seldwyla.htm#betrieb
Es hat sich gezeigt, dass ich die Kehrschleife eher selten brauche - nämlich nur dann, wenn es nicht anders geht (z.B. wenn ich mal ein paar Meter mehr fahren möchte). Meist aber beginnen und enden die Züge im Kopfbahnhof, der in die Kehrschleife integriert ist!

Du möchtest die Anlage von Punkt zu Punkt betreiben, richtig? Wenn also im Schattenbahnhof "fiddeln" (bzw. "grabbeln") angesagt ist bei dir, löst sich das betriebliche Problem mit der Kehrschleife in Wohlgefallen auf.

Aber dann würde ich die Abstellgleise in Jürgens Plan (Nr. 5) unbedingt gut erreichbar und parallel zur vorderen Kante anlegen!

Felix

Hallo Nils,

ersteinmal muss ich sagen, daß mir dein Plan sehr gut gefällt. Den Platz hätte ich auch gerne
Meinen Vorgängern kann ich nur zustimmen.
Was mir aber noch aufgefallen ist:

Du sagst, daß alle Anschlussstellen vom oberen Kopfbahnhof aus bedient werden sollen.
Wenn du die Papierfabrik bedienen willst, musst du die Wagen spätestens ab dem unteren Bahnhof (nach umfahren dieser) bis zur Papierfabrik vor dir herschieben.
Ich würde die Papierfabrik deswegen andersherum an die Strecke anschliessen.

Ansonsten: Super Plan, super Konzept.
Mach weiter so!

MfG  Michael

Hallo
"Einspruch euer Ehren!" Die Papierfabrik hat doch ein Umfahrgleis, da muß halt nur darauf geachtet werden das der Zug nicht zu lang ist.

Und zum Plan selbst : der ist super! Ich bin nur am Überlegen wie ich da eine Padestecke für meine Schnellzüge integriert bekomme ohne das es zuviel wird. Denn eine TEE mit 103 ist auf dieser Strecke wohl doch fehl am Platz.
Schönen Gruß aus der Vulkaneifel
Mathias

Ich hatte bei der Fiddle eher die identisch langen Gleise vor Augen; für einen Schattenbahnhof mit Durchgangsgleisen ist das sicherlich korrekt, spielt aber bei der Fiddle keine sogroße Rolle.
Insofern hat Felix mit seinem einwand Recht: wenn die Gleise parallel zur Anlagenvorderkante liegen, läss sich besser fiedeln!

Auch wenn man dem Durchgangs-Schattenbahnhof weniger Gewicht beimisst: ganz weglassen würde ich ihn nicht ... vielleicht auf 3 Gleise reduzieren?!

Gruß --- Jürgen

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Einspruch angenommen euer Ehren

Hab das Umfahrgleis "übersehen"

Ich bitte hiermit um Entschuldigung und eine milde Strafe, da es noch früh am Morgen war

LG  Michael

Hallo zusammen,

ich habe mich heute vormittag nochmal um den Bahnhof Rottberg gekümmert. Als erstes habe ich ein Gleis 4 eingeplant. Dieses ist ausreichend lang, von beiden Seiten befahrbar und dient zum temporären Zwischenspeichern von Güterwaggons. Auf eine Verbindung des Gleis 3 mit der Bf-Einfahrt habe ich bewusst verzichtet, da diese dann fast größer als der gesamte Bf wirkt. Der Fabrikanschluss ist nach unten gewandert, um den Raum einwenig zu entzerren.

Zu Antw. 1: Beim Lokschuppen ist nur eine Tankstelle eingeplant, welche im Bereich vor dem oberen Gleis positioniert wird. Übernachten sollen am Lokschuppen einTriebwagen und die Rangierlok zur Güterverteilung. Evtl kommt in der Verlängerung von Gleis 1 noch ein Wasserkran, um evtl vorbeikommende Dampfloks mit dem kühlen Nass zu versorgen.

Zum Schattenbahnhof habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, dass werde ich zeitnah mal nachholden und ebenfalls zur Diskussion stellen.

Grüße

Nils

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Hallo Nils,
an dieser Stelle nochmal danke für deine Mail mit Plan.
Ich habe ihn jetzt auf meine Wünsche (Plattengröße) angepasst und hänge ihn hier mal als Anlage an.
Ich habe den Bahnhof Rottberg in seiner Ursprungsversion belassen dafür aber ein "großes" BW mit Drehscheibe angehängt (ist zwar zu groß wollte ich aber immer schon haben)
Auch hierzu gibts in der Anlage mal ein Bild. Auf diese Weise könnte ich auch recht schnelle eine Vielzahl abstellgleise für Güterwagen zwischen der Drehscheibe und dem EG unterbringen. Werde ich aber während der Bauphase entscheiden.
Hast du denn mit dem Bau schon begonnen ? Gibt es vielleicht schon erste Bilder ?
Ich würde mich freuen wenn du uns (mir) ein paar Fotos von den Baufortschritten hier einstellen würdest.
Ist bei dir eigentlich eine Dorfumgebung geplant ? Und welche Gebäude würdest du dafür verwenden ? Ich finde einfach nicht die richtigen Bausätze.

Grüße
Patrik


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Hallo Patrik,

irgendwie fehlt mir bei denen Plan die "Dynamik" oder der Schwung auf dem rechten Anlagenflügel.
Ich denke mit dem zur Verfügung stehenden Platz läßt sich mehr machen.
So könntest Du z.B. den Bahnhof in eine leichte Kurve legen, siehe Skizze..
So ergibt sich, wie ich finde, (ohne den Gleisplan zu ändern) ein natürlicheres Bild
Gleiches gilt für das eine oder andere Anschlussgleis.

Gruß
Markus

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Hallo Markus,
danke für die Anregung. Der Plan ist bis auf 2 Ausnahmen nur mit Fleischmann Standardgleisen gebaut. Ich weiß nicht ob ich das ändern will. Aber mit der dynamik hast du recht der Bogen macht schon was her.
Man könnte natürlich auch über eine städtische Kulisse nachdenken und dann im rechten freien Bereich eine Nm Strassenbahn integrieren.

Grüße
Patrik


hallo Patrik,
Ich weiß nicht ob sich so eine Strassenbahn auf einer Nebenbahn so gut macht...aber also Vorstadt Bahnhof wäre es schon eher denkbar ;)

Grüße Dennis

Hallo zusammen,

das Wetter wird schlechter und somit verblassen langsam die Sommerhobbies. Also geht's wieder in den Keller, um das Projekt "Nebenbahn mit Endbahnhof" weiter voranzutreiben, vor allem da Patrik ja schon deutlich weiter ist als ich ...

Zum aktuellen Stand: Der Gleisplan wurde zum Teil noch weiter angepasst:
- der Schattenbahnhof Grüntal verfügt nun über ein deutlich größeres Fiddelyard, die freie Höhe über den Gleisen beträgt 19 cm
- Blautann hat einen eigenen Schattenbahnhof bekommen, in dem auch mal ein bis zwei Wagen vom GmP abgestellt werden können. Hier ist der freie Raum über den Gleisen nich so hoch, von daher habe ich den Zugriff deutlich nach vorne gelegt, evtl. plane ich hier noch eine Gleiswendel ein um Platz zu gewinnen
- Bei dem Industrieanschluss in Rottberg bin ich noch unschlüssig, ob ich ein Sägewerk oder vielleicht einen Zufahrtsschacht für ein Bergwerk einplane. Die Gleisplanung ist also noch nicht entgültig fixiert.

Zum Baufortschritt:
- Rahmen sind aufgebaut und aktuell die ersten Trassen im Bereich Gelbach und Schattenbahnhof Blautann verbaut, um von hieraus nach Rottberg und Grüntal weiterzubauen.

Aktuell bin ich mit dem Unterbau der Gleise noch unschlüssig, vielleicht könnt ihr mir noch einen Rat geben: Sollten die Gleise im Untsichtbaren Bereich mit Schallschutz verlegt werden (wenn ja, dann was?) oder direkt auf die Trasse genagelt oder besser geklebt werden? Lose aufgelegt war bei einigen Probefahrten der Geräuschpegel ok.

Grüße     Nils

PS: die nächsten Fotos mache ich nicht mit der Handykamera

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