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THEMA: Fahrende Lok an Zentrale übernehmen

THEMA: Fahrende Lok an Zentrale übernehmen
Startbeitrag
Vader - 08.12.09 14:05
Hi!

Bei der neuen Zentrale von ESU hab ich gelesen, das wenn man die Adresse einer bereits fahrenden Lok am Fahrregler eingiebt, dieser mittels Motor auf die derzeit eingestellte Geschwindigkeit der Lok fährt.

Problem bei meinem alten Arnold Zeug ist ja, das man da wenn man zwischenzeitlich was anderes gesteuert hat, erstmal wieder die Geschwindigkeit einstellen muß, bevor man wechselt.

Wie machen das die anderen Zentralen am Markt, bzw. deren Regler?

Gruß...
Frederic

Encoder oder "Tippregler" sind da problemlos. Drehregler mit Skalierung "übernehmen" - Geschmackssache....
Hallo Frederic,
es gibt praktisch die Wahl zwischen "fühlbarem" Anschlag in etwa analog dem alten Trafo (nur halt einseitig), den man im Digitalbereich aufgrund des Übernahmethemas nur durch Motorregler oder einen "zuschaltenden" Anschlag (z.B. V. Commander) realisieren kann.
Die Alternative ist praktisch die fehlende taktile Rückmeldung beim Steuern mit Tipptasten oder Endlosreglern, wobei man hier das Display als Hilfe hat. Hier ist dem Regler prinzipbedingt egal, wo er steht (bzw. er "steht" gar nicht).

Mir ist bisher unklar, wie die Übergabe bei der Lokmaus funktioniert, obwohl ich die Hardware zu Hause habe (bin noch nicht so weit). Vielleicht kann ein Wissender das mal schreiben. Theoretisch muss man halt den Regler auf die richtige Geschwindigkeit voreinstellen, was demzufolge den dritten Lösungsansatz darstellt.

Hinweis: Die Übergabe zwischen Regler und Digitalsystem ist keine in jeder Hinsicht immer gleich umfassend funktionierende Angelegenheit bei jedem Hardwareanbieter, hier sind beispielsweise bei Traincontroller weitere Infos zu lesen.

Gruß Michael


Schön kann man alle 3 Lösungsansätze bei Müt sehen, der seinen Handregler in 3 Varianten anbietet:


http://www.muet-digirail.de/pdfmgmt_data/files/HC10%20Manual.pdf

Die Nagetiere haben "Anschlag" - so wie die alten Selectrix Zentrale und Lok-Control oder auch die kleinen Lenz-Regler - oder auch die alten Arnold-Dinger.

M.E. nicht der Brüller, da ist mir ein Encoder (Endlos-Regler) lieber. Andere schwören auf ihre Tipptasten ala Lenz 100
Hi!

Ok, bei Drucktasten und Endlosdrehen ist die Reglerstellung wurscht... da hätte ich selber dran denken können.
Aber hab ich das richtig verstanden: Die Hersteller, die Regler mit Anschlag einsetzen, da muß man dann genauso wie bei dem alten Arnold den Regler in etwa soweit drehen, wie schnell die zu übernehmende Lok ist?
Oder bieten das ESU Modell (Motor fährt Regler in Position) noch andere Hersteller an?

Prinzipiell bin ich nämlich auch eher ein Fan des Anschlages. Allerdings nicht ganz vernagelt. Könnte mir auch einen Endlosregler vorstellen, wenn man z.B. in einem graphischen Display einen Balken sieht, der neben einer Zahl die Geschwindigkeitsstellung wieder gibt.

Gruß...
Frederic
Also bei der Lenz LH 100 hat man Tasten, bei der übernahme wird die derzeitige Geschwindigkeit "V" gezeigt und mit den Tasten kannst Du schnell "V" ändern.
Die Multimaus hat definitiv Anschlag, bei der Übernahme wird nach Lokwahl die "V" behalten, erst wenn der Regler bewegt wird, ändert sich "V", dann kann es aber sogar zum Richtungswechsel gehen, wenn die vorhergehende Lok in die andere Richtung fuhr.

Da hier aber die Weichensteuerung relativ zur LH100 leichter geht, werde ich die MM für fahrt mit einer Lok und zur Weichensteuerung benutzen.

Gruß, Thomas

Schon die  Trix Mobile Station  zeigt neben der Fahrstufe als Zahl auch einen Balken an (wie auch durch einen Pfeil die Fahrtrichtung).

Es gibt keinen alleingültigen Weg zur Seligkeit, oder anders gesagt "den einen sin Uhl is, is den annern sin Nachtigall"

Zur Steuerung von Schaltelementen sind m.E. die Handregler alle nur Notlösungen. Wer will sich Weichenadressen merken?
Erinnert mich immer an Reihen von Weichenschaltern auf alten Anlagen.... (grusel).
Man hat doch einen PC dran und dort dann ein Gleisbild.
Hallo Frederic,
bei der "Anschlagslösung" muss man unterscheiden zwischen Festanschlag wie Nagetier, Arnold, Müt-Festanschlagslösung etc. (meine Variante 3) und dem sich im weitesten Sinne "automatisch auf die Situation einstellendem Anschlag" (meine Variante 1). Diese Lösung wird heute z.B. über Motorpotis (ESU) oder einen zuschaltenden Anschlag (Viessmann) realisiert.
Nochmal:
1) "sich anpassender Anschlag"
2) Endlosregler, Drucktaste etc.
3) fester Anschlag
Gruß Michael

Hi!

Wie funktiioniert ein "zuschaltender Anschlag"?

Gruß...
Frederic
Bei ZIMO Reglern ist es seit 30 Jahren so, daß es eine Anzeige gibt ob der Schieberegler über oder unter der aktuellen Speed ist. Man muß daher die Lok "einfangen" indem man den Regler in die angezeigte Richtung bewegt. Erst dann kann die Lok gesteuert werden. So kann man durchblättern OHNE die Loks versehentlich zu ändern.
Hallo Frederic,
aus Anwendersicht ist es eine Einrichtung, die den Regler nach Geschwindigkeits - angepaßtem Rück-Drehweg blockiert. D.h. in Abhängigkeit von der Ist - Geschwindigkeit wird der Weg bis zum Nullpunkt eingestellt. Dies ist praktisch genau der umgekehrte Weg wie bei der Ecos - da ist der Nullpunkt fix und die Reglerstellung wird per Motor auf den Richtigen Punkt der der Ist-Geschwindigkeit entspricht justiert.
Gruß Michael
Da muss ja wieder eine aufwändige Mechanik dahinter... wozu?

Wenn man statt einen solchen Aufwand hochwertigere Teile nehmen würde  wäre es wohl besser...
Hi!

Das Zimo System hört sich interessant an. Ist das eine Zimo-Eigenart?

Gruß...
Frederic
Hi Frederic,
ich habe auch eine Zimo Zentrale (MX31ZL). Diese kann man leider nicht für TrainController nutzen, dafür die größeren. Der Schieberegler, der bei allen Zimo's gleich ist, ist nach meiner Nutzererfahrung das Beste, was es gibt (Kein "Stochern im Nebel" wie bei Endlosreglern oder Tipptasten und sehr angenehme Bedienung).
Allerdings ist das eine Firma, bei der Ankündigungen in der Regel so pünktlich kommen wie die Züge der DB und zur Zeit werden beide Zentralen abgelöst (ich würde keinesfalls die alte große kaufen), auch die Handregler werden erneuert, aber das Prinzip bleibt gleich.

Eine weitere interessante, noch nicht direkt angesprochene Lösung ist der Einsatz des TrainController Handreglers (Bauähnlich mit den oben erwähnten MÜT's mit Tipptasten, Hardware kommt ja auch von MÜT), der über USB an den PC angeschlossen wird und direkt mit der Software kommuniziert (also insofern zentralenunabhängig). Da kann auch die Software aufpassen, dass man am Regler nicht zuviel "Mist" macht (ich kann mir nicht vorstellen, dass man beim Spielen immer auf das Display schauen will).

Mein Konzept sieht zur Zeit so aus: TAM's Easy Control fest eingebaut (schon, weil "häßlich", Roco-Lokmaus über Adapter als Handregler. Wenn das bedienungsseitig nicht befriedigt, werde ich auf den TrainController-Regler upgraden. Vielleicht eine Anregung für Dich, aber es kommen auch viele weitere, in anderen Artikeln beschriebene Aspekte hinzu , die den Rahmen hier sprengen würden bzw. schon bis zur Unkenntlichkeit ausdiskutiert wurden (z.B. Rückmeldung, Nutzung von RailCom etc.) sowie der nicht mehr zu vernachlässigende Aspekt, dass eine der "Klitschen"-Firmen pleite geht.

Viele Grüße, Michael
Hi!

Letzteres ist ein nicht unwichtiges Argument in meiner Planung. Eine Firma wurde mir schon einige Male genannt, scheint aber meines Wissens nach noch rel. neu auf dem Markt zu sein. Die Produkte sehen nett aus und taugen wohl auch was... aber sichert das auch ein Überleben des Betriebes und die Versorgung mit Ersatz und neuer Hardware in der Zukunft?
Eine andere Firma ist länger auf dem Markt... aber vielleicht schon zu lang und nicht mehr technisch fitt genug?

Michael, was spricht gegen die alte Zentrale?
Und hab ich das punkto Train Controller richtig verstanden? Gesteuert wird da nicht direkt, sondern über einen PC? Wie sieht das genau aus?

Gruß...
Frederic
Train Controller gibt die Möglichkeit mit einem Handregler "direkt" in die Software einzugreifen. Wichtig bei Digitalsystemen, die keinen kompletten offenen Datenaustausch mit Interface/Software haben.

Zimo ist edel und sehr gut, aber nicht gerade billig - die Komponenten sind von hochwertiger Qualität. Allerdings auch mit einer etwas eigenwilligen "Philosophie"...

Zum Thema "Klitschen":  Die meisten Digital-"Abteilungen" selbst bei den "renomierten" Herstellern bestehen aus 1 bis 2 Leuten. Produktion macht keiner dieser "Klitschen" oder "Weltkonzerne" selber. Dafür gibt es Lohnbetriebe.

Fällt - wie bei einem Hersteller ja passiert - ein Entwickler aus (egal aus welchem Grund) kann jahrelange Sendepause eintreten (gelle??).
Hallo Frederic,

ich würde dir die Intellibox von Uhlenbrock IR (nicht die neue IB II) empfehlen, und zwar aus folgendem Grund:

In deinem anderen Thread
http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=419576&start=6
hattest du geschrieben, das du noch Komponenten des alten Arnold-Systems nutzt (Lokdecoder, Regler, ...)

Diese Komponenten könntest du weiterverwenden, die alten Arnold-Decoder sogar weiter programmieren.

Die Regler sind Endlos-Regler und übernehmen die Loks mit den in dem Moment aktuellen Fahrstufen. Diese Fahrstufe wird im unmittelbar nach der Übernahme im Display angezeigt.

Deine alte CentralControl kannst du als Booster für einen Magnetartikel-Stromkreis nutzen.

Die IB hat ein Interface, die hier vorgestellte Software Traincontroller arbeitet gut damit zusammen (mach ich selber so).

Ich kann in z.B. im automatisch gesteuertem PC-Betrieb einzelne Züge selber steuern. Die Software merkt dann, wo mein Zug ist. Ich kann dieses auch einschränken, z.B. das bei einem "roten Signal" der Pc mir die Steuerung "abnimmt". Vieles ist möglich.

Später würde ich dann an deiner Stelle die alten Arnold-Lokdecoder gegen neue tauschen (nur die ganz alten, solltest du schon welche mit Lastausgleich und 28 Stufen haben, können die bleiben). Der Austausch ist dann relativ einfach, da die Elektrischen Anschlüsse in den Loks ja schon vorhanden sind (keine Unterschied alte/neue Decoder).

Viel Erfolg wünscht

Jens


Zitat

Michael, was spricht gegen die alte Zentrale?
Und hab ich das punkto Train Controller richtig verstanden? Gesteuert wird da nicht direkt, sondern über einen PC? Wie sieht das genau aus?



Tja, wie es aussieht bin ich arbeitslos, so gut wie alles schon beantwortet.

Gegen die alte Zentrale spricht aus meiner Sicht lediglich das fehlende Digitalinterface bzw. Unterstützung durch Software http://www.freiwald.com/seiten/hardware.htm . Kenne aber die Arnold so gut wie nicht.

Bevor jemand ein Klageliedchen anstimmt: Es gibt natürlich auch noch andere sicher gute Steuerungssoftware. Mich hat TC vom offenen, baukastenartigen Konzept her sofort überzeugt (bei einer anderen Software war ich gleich mit meiner ersten etwas außergewöhnlichen Anforderung auf einen Poller gelaufen).

Gruß Michael
Wenn es die Uralt-Zentrale ist - diese wurde von Lenz für Märklin "Hamo" und Spur 1 entwickelt "Großmutter von DCC" sozusagen und dann auch von Arnold vertrieben. Der I2C-Gerätebus hat die Märklin-Architektur (der soll btw bei der Intellibox  für viele Resets verantwortlich sein).

Nachdem die Zusammenarbeit zwischen Lenz und Märklin endete war auch Schluß mit der "Gleichstromvariante" von Märklin.

Michaels Lob zur Freiwald Software kann ich mich nur anschließen.
Hallo Peter,

Zitat

Der I2C-Gerätebus hat die Märklin-Architektur (der soll btw bei der Intellibox  für viele Resets verantwortlich sein)



Ich betreibe an meiner IB seit Anfang an ein Märklin-Switch am I2C-Bus und hatte noch nie einen Reset. Mein Freund hat an seiner IB ebenfalls Märklin-Komponenten am I2C-Bus (Regler) und hatte ebenfalls noch nie einen Reset. Beide betreiben wir die IB mit dem Trainconroller.

MfG

Jens
@Jens: das Thema hatten wir schon. Anscheinend haben die Einen Glück, die Anderen Pech.
Hi!

Ich hab mich inzwischen entschlossen, mich von den alten Arnold Sachen zu trennen. Eben um dann vielseitiger in der Gerätewahl zu sein. Und die Auswahl ist ja nicht gerade klein.

Hat jemand schon mal einen Test oder Vergleich der ganzen Zentralen gemacht? Mich würde ja mal eine Übersicht oder so interessieren.

Übrigens, nehmt es mir nicht übel: Was der TrainControl nun genau ist, hab ich immer noch nicht begriffen.

Gruß...
Frederic
Hallo Frederic

Du meinst den Traincontroller? Das ist ein Programm, mit dem man seine digitale Modellbahn steuern kann. Der TC (Traincontroller) ist ein ziemlich gutes Programm. Es kommt ganz darauf an, was man damit machen möchte. Wer hohe Ansprüche hat, ist mit solchen Programmen gut bedient. Wer nicht ganz so viel per PC steuern möchte, aber dennoch das ein oder andere automatisiert haben möchte, kann auch zu günstigeren Programmen greifen.

Viele Grüße
Tomi
Hallo Frederic,

Zitat

Hat jemand schon mal einen Test oder Vergleich der ganzen Zentralen gemacht? Mich würde ja mal eine Übersicht oder so interessieren.



Das ist sicherlich eher schwer, denn überlege, wir machen das hier auch alle als Hobby und wer könnte sich da mehrere verschiedene, oder gar alle Zentralen leisten?

Vielleicht ein engagierter Händler? Ingo aus dem Harburger Lokschuppen kennt sich zumindestens im Bereich DCC sicherlich aus. Oder ein Verein, wo viele Mitglieder ihre verschiedenen Zentralen vielleicht zuhause haben?!, aber sonst?

Dann könnten wohl doch am ehesten Fachmagazine (Miba) helfen, aber wenn ich ehrlich bin, fand ich das früher auch eher wenig ergiebig.

Wenn du die Möglichkeit hast, gehe in ein gutes Fachgeschäft und lasse dir eine Zentrale vorführen (oder auch zwei), und dann schlage zu.

Die Meinungen gehen immer etwas auseinander, aber auch die Ansprüche.

Viel Erfolg fürs Suchen.

Traincontroller:

Siehe dich einmal auf der Homepage um:

www.freiwald.com

Das Programm kannst du dir kostenfrei herunterladen, offline ist es bereits funktionsfähig. Online ist es dann zeitlich limitiert.

Also, wenn du Faible für PC-Steuerung hast, siehe es dir einfach mal an.

Liebe Grüße aus Hamburg

Jens

Hallo nochmal

Frederic.... ich habe schon etliche Zentralen getestet. Anfangs, als ich mich noch nicht für ein System entschieden habe, besorgte ich mir (teils gekauft, teils geliehen) verschiedene Zentralen und habe die für mich persönlich am besten geeignetste Zentrale gekauft (bzw. behalten). Aufgrund verschiedener Aktivitäten bin ich auch im Besitz manch anderer Zentralen und helfe auch bei anderen Moba-Kollegen, die auf Digital umsteigen. Daher habe ich einen relativ guten Überblick. Diesen allerdings nicht bei allen erhältlichen Zentralen sowie auch nicht bis ins kleinste Detail. Ich werde aber sicherlich keine öffentlichen Statements abgeben, da man damit immer wieder heiße Diskussionen auslöst, die gerade Anfänger verwirren. Desweiteren gibt es verschiedene Geschmäcker. Der eine mag das System X lieber als das System Y. Der nächste mag vielleicht sogar System Z. Von daher ist es immer schwierig, zu einem System zu raten.
Falls ich Dir mit meinen persönlichen Erfahrungen helfen kann, kannst Du mich gerne per PN anschreiben. Aber wie gesagt, es sind meine ganz persönlichen Erfahrungen und diese haben keine Grundlage in einer Testreihe oder ähnlichem.

Viele Grüße
Tomi
Hallo Frederic,
nur als Ergänzung zu Tomi: Investiere €10 in die schon in anderen Beiträgen erwähnten Digital-Sonderhefte und überlege Dir ganz genau, was Du - in jeder Hinsicht - möchtest, auch was Du für Bedienelemente möchtest.
Beispiel - nur zum Thema Bedienung: Ich habe eine Zentrale fest eingebaut. Nutze deren Tastatur/Display aber nur zum Testen, ansonsten ist das ein lebendes Digitalinterface. Das hätte ich auch durch Anbieter einer Zentrale lösen können, die gar keine Bedienelemente haben (da gibt es mehrere für DCC/MM/Sx + günstigere), das würde aber das Testen ohne PC nicht ermöglichen (habe das schon oft gebraucht). Ein anderer findet das vielleicht Quatsch und meint, der PC ist sowieso immer angeschlossen und ist ein viel besseres Eingabe-/Anzeigegerät. Im umgekehrten Sinn würde ich mich total ärgen, wenn ich über die Zentrale IMMER die Weichen stellen müßte. Jedesmal mindestens ZWEI Tasten und die Nummer wissen. Hier wäre eine Zentrale z.B. mit Gleisbild besser. Ist die Anlage größer, kommen die Gleisbildzentralen mit kleinem Display auf natürlichem Wege aber wieder an ihre Grenzen (von der Rechenleistung ganz zu schweigen).

Generell bin ich auf Bedienung aber nur eingegangen, weil das in den Diskussionen immer wenig betrachtet / beachtet wird - dazu gibt es aber zig andere Parameter, die hier schon oft genug diskutiert worden sind und IMMER zum Systemstreit führen (müssen). Daher ist die Zurückhaltung der Kollegen positiv zu sehen.

Ich schließe mich in diesem Sinne Tomi an und kann Dir nur raten, VIEL Zeit in die Erforschung zu stecken, damit Du Dich hinterher nicht ärgerst (wobei ich den Ärger wie gesagt primär in der Bedienung, nicht im System sehe, andere mögen das anders sehen und es hängt ja auch z.B. von Deiner Anlage ab und ob Du IMMER mit PC fahren möchtest).

Gruß Michael
Hi!

Tomi, Du hast eine PN!

Michael, die Sonderhefte stehen schon auf meiner Weihnachtswunschliste. :)

Eben die Bedienung der Anlage ist mir sehr wichtig. Derzeit hab ich hier nur ein Fertiggelände von Kibrik (Fränkische Schweiz), das ich vielleicht noch im einen Verlängerung erweitere. Letztendlich plan ich erstmal nix automatisches und ich weiß auch noch nicht, wie ich die Weichen schalte... ich will viel selber fahren und daher ist mir z.B. das Feeling der Regler wichtig. Aber genauso wie alle hier, hab ich nicht das Geld um alle Anlagen selber zu testen.

Gruß...
Frederic


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