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THEMA: Gleisplan eines Anfängers
THEMA: Gleisplan eines Anfängers
WinnieMatern - 01.11.09 16:18
Hallo an alle, die auch mit einem Anfänger kommunizieren möchten
Ich plane - nachdem nun alle Kinder aus dem Haus sind - eine N-Spur-Analge zu bauen. Dafür steht mir der größte Raum meines Einfamilienhauses zur Verfügung (ca. 7,5 x 4,6 m, allerdings mit schrägen Wänden). Ich muß natürlich auch den Werkbereich in diesem Raum unterbringen, zudem befindet sich die Treppe zum Dachboden dort.
Ich habe deshalb einen Entwurf für eine etwa U-förmige Anlage erstellt und würde gern eure Meinung und (womöglich konstruktive) Kritik dazu erfahren. Kernstück ist ein Oval, das nach dem Hundeknochenprinzip gestaltet ist, komplett auf "Nullebene" liegt und den Schattenbahnhof beherbergt. Diese Hauptstrecke verfügt nur über einen kleinen Bahnhof ("Neuffen") in dem aber eine eingleisige Nebenbahn in die Kurstadt mit dem dortigen Endbahnhof abzweigt. Die Gleisanlagen sowohl für den Personen- als auch für den Güterverkehr sind sehr bescheiden gehalten, da aber die Lok umsetzen muss ist eine entsprechende Drehscheibe mit dreiständigem Lokschuppen und einem kleinen Lokbahnhof vorhanden. Ausziehgleise sind eigentlich nicht vorhanden, da hier höchstens mal der NGz oder ein kleiner Personenzug länger stehen bleibt.
Das Niveau der Bahnhofsanlagen beträgt etwa + 70 mm.
Im Bahnhof zweigt eine noch unbedeutendere Nebenbahn ab, die zu einem sehr keinen Endbahnhof führt. Der Personenverkehr hier beschränkt sich auf Pendler und Ausflügler. Allerdings ist eine Holzverladung geplant, weshalb auch hier eine kleine Lokomotive stationiert werden soll, deren Aufgabe das Zusammenstellen und ggf. das weiterbefördern der Holztransporte ist. Das Niveau dieses Endbahnhofs ("Schwarzburg") liegt auf etwa + 140 mm.
Die Steigungen überschreiten demnach nirgend 10 Promille was hoffentlich vertretbar ist.
Die einzelnen Anlagenteile sind nur so breit, dass ein Zugriff mit der Hand an jeder Stelle leicht möglich sein soll. Unterhalb von "Schwarzburg" von unten, sonst offen. Der Schattenbahnhof soll mit der kleinen Kurstadt überbaut werden. Um Eingriffe zu ermöglichen ist geplant, die Stadt auf einer Platte zu montieren, die nach hinten etwas herausziehbar und dann nach oben zu klappen sein soll.
Wie bereits erwähnt, wäre ich sehr erfreut über Anregungen und Kritik
Gruß Winnie
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Ich plane - nachdem nun alle Kinder aus dem Haus sind - eine N-Spur-Analge zu bauen. Dafür steht mir der größte Raum meines Einfamilienhauses zur Verfügung (ca. 7,5 x 4,6 m, allerdings mit schrägen Wänden). Ich muß natürlich auch den Werkbereich in diesem Raum unterbringen, zudem befindet sich die Treppe zum Dachboden dort.
Ich habe deshalb einen Entwurf für eine etwa U-förmige Anlage erstellt und würde gern eure Meinung und (womöglich konstruktive) Kritik dazu erfahren. Kernstück ist ein Oval, das nach dem Hundeknochenprinzip gestaltet ist, komplett auf "Nullebene" liegt und den Schattenbahnhof beherbergt. Diese Hauptstrecke verfügt nur über einen kleinen Bahnhof ("Neuffen") in dem aber eine eingleisige Nebenbahn in die Kurstadt mit dem dortigen Endbahnhof abzweigt. Die Gleisanlagen sowohl für den Personen- als auch für den Güterverkehr sind sehr bescheiden gehalten, da aber die Lok umsetzen muss ist eine entsprechende Drehscheibe mit dreiständigem Lokschuppen und einem kleinen Lokbahnhof vorhanden. Ausziehgleise sind eigentlich nicht vorhanden, da hier höchstens mal der NGz oder ein kleiner Personenzug länger stehen bleibt.
Das Niveau der Bahnhofsanlagen beträgt etwa + 70 mm.
Im Bahnhof zweigt eine noch unbedeutendere Nebenbahn ab, die zu einem sehr keinen Endbahnhof führt. Der Personenverkehr hier beschränkt sich auf Pendler und Ausflügler. Allerdings ist eine Holzverladung geplant, weshalb auch hier eine kleine Lokomotive stationiert werden soll, deren Aufgabe das Zusammenstellen und ggf. das weiterbefördern der Holztransporte ist. Das Niveau dieses Endbahnhofs ("Schwarzburg") liegt auf etwa + 140 mm.
Die Steigungen überschreiten demnach nirgend 10 Promille was hoffentlich vertretbar ist.
Die einzelnen Anlagenteile sind nur so breit, dass ein Zugriff mit der Hand an jeder Stelle leicht möglich sein soll. Unterhalb von "Schwarzburg" von unten, sonst offen. Der Schattenbahnhof soll mit der kleinen Kurstadt überbaut werden. Um Eingriffe zu ermöglichen ist geplant, die Stadt auf einer Platte zu montieren, die nach hinten etwas herausziehbar und dann nach oben zu klappen sein soll.
Wie bereits erwähnt, wäre ich sehr erfreut über Anregungen und Kritik
Gruß Winnie
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Hallo Winnie !
Der Gleisplan sieht schon mal sehr gut aus.
Auch die Steigung von 1% ist wohl kein Problem.
Dein Bahnhof (Gleise ) erscheint mir aber sehr kurz zu sein.
Immerhin werden da wohl auch längere D und Eilzüge halten, um den Passagieren
ein umsteigen in die Nebenbahn zu ermöglichen.
Da sollte schon ein Dampfer mit 5 / 6 4achsern Platz haben.
Gruß aus Franken : Werner S.
Edit : Auch der Schattenbahnhof in Form einer Harfe würde gleichlange Gleise ermöglichen !
Der Gleisplan sieht schon mal sehr gut aus.
Auch die Steigung von 1% ist wohl kein Problem.
Dein Bahnhof (Gleise ) erscheint mir aber sehr kurz zu sein.
Immerhin werden da wohl auch längere D und Eilzüge halten, um den Passagieren
ein umsteigen in die Nebenbahn zu ermöglichen.
Da sollte schon ein Dampfer mit 5 / 6 4achsern Platz haben.
Gruß aus Franken : Werner S.
Edit : Auch der Schattenbahnhof in Form einer Harfe würde gleichlange Gleise ermöglichen !
Hallo Winnie
Ich finde den Gleisplan sehr gut. Ein paar Kleinigkeiten, wie auch schon von Werner angesprochen, würde ich allerdings auch verändern, nämlich den Bahnhof. Du hast so viel Fläche zur Verfügung, da würde ich den schon ein bisschen größer dimensionieren. Das wirkt besser, wenn nicht die Lok am Ende des Bahnsteigs schon fast auf der ersten Weiche steht, während der letzte Wagen u.U. noch auf der letzten Weiche steht.
Viele Grüße
Tomi
Ich finde den Gleisplan sehr gut. Ein paar Kleinigkeiten, wie auch schon von Werner angesprochen, würde ich allerdings auch verändern, nämlich den Bahnhof. Du hast so viel Fläche zur Verfügung, da würde ich den schon ein bisschen größer dimensionieren. Das wirkt besser, wenn nicht die Lok am Ende des Bahnsteigs schon fast auf der ersten Weiche steht, während der letzte Wagen u.U. noch auf der letzten Weiche steht.
Viele Grüße
Tomi
WinnieMatern - 01.11.09 17:19
Hallo zusammen,
Die beiden Bahnhofsgleise für die evtl. einlaufenden Schnellzüge sind je 143 cm lang o h n e den Platz für die Lok, die kann dann bis zum Prellbock vorfahren und über die benachbaten Gleise zum Wenden fahren. Das ergibt nach meiner Rechnung einen Raum für mindestens 6 und höchstens 7 lange D-Zug-Wagen. das erschien mir eigentlich ausreichend. Neben ein wenig Rangierspass möchte ich aber die Züge durch die Landschaft (die noch nicht recht geplant ist) fahren sehen, aber schon mal vielen Dank vor allem an Werner und Tomi.
Gruß Winnie
Die beiden Bahnhofsgleise für die evtl. einlaufenden Schnellzüge sind je 143 cm lang o h n e den Platz für die Lok, die kann dann bis zum Prellbock vorfahren und über die benachbaten Gleise zum Wenden fahren. Das ergibt nach meiner Rechnung einen Raum für mindestens 6 und höchstens 7 lange D-Zug-Wagen. das erschien mir eigentlich ausreichend. Neben ein wenig Rangierspass möchte ich aber die Züge durch die Landschaft (die noch nicht recht geplant ist) fahren sehen, aber schon mal vielen Dank vor allem an Werner und Tomi.
Gruß Winnie
Hallo,
ich würde an der Seite, wo die Hundeknochenstrecke im Berg verschwindet, im Berg einen kleinen (2-3 gleisigen) SBF anlegen, damit ein Zug, der hineinfährt, nicht gleich wieder herauskommt.
RF
ich würde an der Seite, wo die Hundeknochenstrecke im Berg verschwindet, im Berg einen kleinen (2-3 gleisigen) SBF anlegen, damit ein Zug, der hineinfährt, nicht gleich wieder herauskommt.
RF
Hallo Winnie
Ich meinte nicht den Kopfbahnhof sondern den Durchgangsbahnhof.
Die Idee von RF finde ich auch gut.
Viele Grüße
Tomi
Ich meinte nicht den Kopfbahnhof sondern den Durchgangsbahnhof.
Die Idee von RF finde ich auch gut.
Viele Grüße
Tomi
Zitat
Diese Hauptstrecke verfügt nur über einen kleinen Bahnhof ("Neuffen") in dem aber eine eingleisige Nebenbahn in die Kurstadt mit dem dortigen Endbahnhof abzweigt.
Hallo Winnie !
Nein ,der "Nebenbahnhof ist nicht gemeint !
Wie lange sind den die Gleise im "Übergabebahnhof " ?
Gruß : Werner S.
WinnieMatern - 01.11.09 19:29
Hallo Werner S. und alle anderen
Die Gleise im Durchgangsbahnhof sind sehr kurz, bemessen, das stimmt. Aber dort sollen eigentlich auch nur kleine Nahverkehrszüge mit 3 bis 5 kurzen Wagen halten. Die anderen sollten ohne Halt durchfahren. allerdings hast Du recht, ich überlege gerade, ob ich den Durchgangsbahnhof nicht so weit verlängere, dass sich auch die "langen" Züge dort kreuzen (oder überholen) können. Die Idee mit einem kleinen SBF im Bereich der - im Bild - oberen Wende finde ich sehr gut. zwei zusätzliche SBf-Gleise sollten sich allemal unterbringen lassen, so dass der einfahrende Zug nicht genötigt ist, sofort wieder zu erscheinen oder bei einem Halt die Strecke zu blockieren. Da die Trasse bei offener Rahmenbauweise dort auch nicht übermäßig breit wird, ist ein Zugriff von unten wohl nicht zu schwierig, falls mal etwas schief gehen sollte.
Vielen Dank aber erst mal, dass Ihr Euch alle die Mühe gemacht habt, mir zu antworten. Ich werde zur Verbesserung des Plans mal das Wintrack bemühen und dann das Ergebnis wieder vorzeigen.
Gruß
Winnie
Die Gleise im Durchgangsbahnhof sind sehr kurz, bemessen, das stimmt. Aber dort sollen eigentlich auch nur kleine Nahverkehrszüge mit 3 bis 5 kurzen Wagen halten. Die anderen sollten ohne Halt durchfahren. allerdings hast Du recht, ich überlege gerade, ob ich den Durchgangsbahnhof nicht so weit verlängere, dass sich auch die "langen" Züge dort kreuzen (oder überholen) können. Die Idee mit einem kleinen SBF im Bereich der - im Bild - oberen Wende finde ich sehr gut. zwei zusätzliche SBf-Gleise sollten sich allemal unterbringen lassen, so dass der einfahrende Zug nicht genötigt ist, sofort wieder zu erscheinen oder bei einem Halt die Strecke zu blockieren. Da die Trasse bei offener Rahmenbauweise dort auch nicht übermäßig breit wird, ist ein Zugriff von unten wohl nicht zu schwierig, falls mal etwas schief gehen sollte.
Vielen Dank aber erst mal, dass Ihr Euch alle die Mühe gemacht habt, mir zu antworten. Ich werde zur Verbesserung des Plans mal das Wintrack bemühen und dann das Ergebnis wieder vorzeigen.
Gruß
Winnie
Hallo nochmal
Du könntest in der Schleife (oder generell im Sbhf) zusätzlich zu ein oder zwei Abstellgleisen auch noch ein paar Stumpfgleise einbauen. So würden z.B. Züge Wendezüge mit der Lok am Ende in den Tunnel fahren und mit der Lok am Zuganfang wieder heraus kommen.
Viele Grüße
Tomi
Du könntest in der Schleife (oder generell im Sbhf) zusätzlich zu ein oder zwei Abstellgleisen auch noch ein paar Stumpfgleise einbauen. So würden z.B. Züge Wendezüge mit der Lok am Ende in den Tunnel fahren und mit der Lok am Zuganfang wieder heraus kommen.
Viele Grüße
Tomi
Hallo Winnie - auch mir gefällts grundsätzlich sehr gut. Nur eine Frage, die sich aber mehr auf die Anlagenform bezieht und weniger auf den Gleisplan als solchen:
Warum unten links die "Ecke"? Wenn Du die Kehre dort "nach oben" laufen lässt (spiegelbildlich gedacht), dann sparst dir diese mE "unnötige Ecke"..... - oder seh ich das falsch?
(Aber bei deinem Raum-Platzangebot nicht wirklich ein Punkt ... *neid*....)
Grüsse
Dieter B.
Warum unten links die "Ecke"? Wenn Du die Kehre dort "nach oben" laufen lässt (spiegelbildlich gedacht), dann sparst dir diese mE "unnötige Ecke"..... - oder seh ich das falsch?
(Aber bei deinem Raum-Platzangebot nicht wirklich ein Punkt ... *neid*....)
Grüsse
Dieter B.
WinnieMatern - 02.11.09 09:11
Hallo Dieter (160er) Diese Ecke hat den Sinn, dass dort das Kurzentrum meiner kleinen Stadt mitsamt Kurpark, Kurhotel und sonstigen notwendigen Einrichtungen untergebracht werden soll. Dieses Kurzentrum soll schon etwas eindrucksvoller gestaltet werden, damit sich das Bahnhofsgebäude (Baden-Baden von Vollmer) als Repräsentativbau trotz der einfachen Gleisanlage rechtfertigt. Deswegen habe ich für das Kurzentrum einen relativ großen aber auch etwas abgelegenen Platz vorgesehen (die notwendige Gastronomie wird dann am Übergang zur Stadt oberhalb des SBf's angeordnet werden).
Gruß
Winnie
Gruß
Winnie
Kai_Eichstädt - 03.11.09 15:03
Moin Winfried,
was mir Sorgen bereiten würde: die Zufahrt zum Kopfbahnhof führt über eine DKW. Wenn diese mal ausfällt, ist der gesamte Bahnhof vom Rest der Welt abgeschnitten...
Ein paar mehr Weichen, und dann sind sogar parallele Ein-/Ausfahrten möglich.
Gruß
Kai
was mir Sorgen bereiten würde: die Zufahrt zum Kopfbahnhof führt über eine DKW. Wenn diese mal ausfällt, ist der gesamte Bahnhof vom Rest der Welt abgeschnitten...
Ein paar mehr Weichen, und dann sind sogar parallele Ein-/Ausfahrten möglich.
Gruß
Kai
Hallo winnie,
Aus Eigener Erfahrung heraus - und um für noch mehr Fahrspaß zu sorgen, musst du unbedingt einen zweiten Schattenbahnhof beim "nördlichen" Ende des Hundeknochens einplanen.
Noch eine Idee:
Wenn sowieso die Hauptbahn+SBF auf Höhe null läuft - dann verbinde beide SBF doch mit einer Strecke. Somit ist später noch größere Abwechslung auf der Hauptstrecke garantiert. Hier wäre sogar später noch ein dritter SBF möglich.
Plane möglichst viele und vorallem "lange" Abstellgleise im Bahnhof und im SBF. Bei mir hat es mit vier Loks angefangen - inzwischen (6 Jahre danach) sind's schon über 30... und die Wagen... die Züge werden immer länger.
grüße
fabian
Aus Eigener Erfahrung heraus - und um für noch mehr Fahrspaß zu sorgen, musst du unbedingt einen zweiten Schattenbahnhof beim "nördlichen" Ende des Hundeknochens einplanen.
Noch eine Idee:
Wenn sowieso die Hauptbahn+SBF auf Höhe null läuft - dann verbinde beide SBF doch mit einer Strecke. Somit ist später noch größere Abwechslung auf der Hauptstrecke garantiert. Hier wäre sogar später noch ein dritter SBF möglich.
Plane möglichst viele und vorallem "lange" Abstellgleise im Bahnhof und im SBF. Bei mir hat es mit vier Loks angefangen - inzwischen (6 Jahre danach) sind's schon über 30... und die Wagen... die Züge werden immer länger.
grüße
fabian
Hallo Winnie
Glückwunsch zu dem vielen Platz, da würden mir auch gleich die Gedanken fliegen.png)
Dein Anlagenkonzept finde ich gut, denn du kannst den Zügen einfach nur zu kucken, du kannst einen komplexen Fahrplanbetrieb auf drei Strecken stattfinden lassen und nicht zu vergessen die Rangiererei. Also je nach Gemütslage den diversen Mobaaspekten frönen — perfekt.
Dein Plan gefällt mir ganz gut. Ein paar Stellen würde ich dennoch verändern, vieles davon ist schon angesprochen worden. Ich schreibe stichpunktartig auf, was mir durch den Kopf geht, man möge mir nachsehen, wenn schon manches genannt wurde:
1. Sbf als Harfe anlegen
2. Einfahrts-DKW am Kurbahnhof durch einfache Weichen ersetzen
3. Durchgangsbahnhof
Hier muss man sehen, dass der die doppelgleisige Hauptstrecke und die abzweigende eingleisige Strecke »zu verdauen« hat. Ich würde den in jedem Fall verlängern. Auch wenn der Fokus auf Kurverkehr liegt, würde ich ein Gleis für Güterzüge von/zur Nebenstrecke vorsehen. Ausserdem sind Pendelzüge zwischen »Kurstadt« und diesem Bf denkbar, ebenso wie Fernzüge, die hier abzweigen, vielleicht Kurswagen überstellen? Da kann schon was los sein. Optisch schadet es der Anlage auch nicht, den Bf länger und mit »Schwung« in die Kurve zu ziehen.
Für die Hauptstrecke wäre ein Hausbahnsteig an Gleis 1 denkbar. Für die Gegenrichtung (Gleis 2) ein weiterer Bahnsteig, an dem auch Gleis 3 für die Nebenbahnzüge läge sowie 4 und 5 als Ausweichgleise und für Güterzüge von/zur Nebenstrecke.
4. Ausfahrt Nebenstrecke
Hier kann ich den betrieblichen Grund für die zweigleisige Ausfahrt nicht erkennen. Würde ich zusammen mit der Bf-Verlängerung eingleisig ausfädeln. Das bringt gestalterisch eine Abgrenzung zur Hauptstrecke und die Weiche (kurz vor'm Tunnel) kann entfallen.
5. Kurbahnhof
Wie schon gesagt, die DKW ist ein Nadelör. Die Gleisanlagen dürfen passend zum mondänen Anspruch des Kurorts ruhig großzügiger ausgelegt werden. Ich stelle mir durchaus Schnellzüge »aus fernen Großstädten« vor, ebenso Sonderzüge. Dafür gibt es ausserhalb der Bahnsteiggleise keine Abstellmöglichkeit. Darüber würde ich unbedingt nachdenken und könnte mir den Platz zwischen der »Kurnebenbahn« und der Nebenstrecke, also ab der DKW-Position gut vorstellen. Könnte sehr reizvoll sein, diese Abstellanlage zwischen den beiden Strecken, eine abfallend, die andere ansteigend, zu plazieren.
6. Endbahnhof Nebenstrecke
Hier scheint sich das Endgleis zur Anlagenecke hinzubiegen. Aus optischen Gründen könntest du den ganzen Bahnhof in einem leichten, großzügigen Schwung verlegen. Das fällt überhaupt auf, dass deine Strecken schön geschwungen sind, ein natürliches Bild geben und die Bahnhöfe wie mit dem Lineal gezogen sind. Topografisch unterstelle ich einfach mal Mittelgebirge, zumindest kein Flachland. Dort mussten der Landschaft beim Bahnbau oftmals sehr pfiffig die nötigen Flächen abgerungen werden. Genau dieser Aspekt kann eine Menge Würze auf deine Anlage bringen.
Ich bin sehr gespannt, wie deine Planung weitergeht und würde mich auf Weiteres freuen!
Schöne Grüße, Carsten
Glückwunsch zu dem vielen Platz, da würden mir auch gleich die Gedanken fliegen
Dein Anlagenkonzept finde ich gut, denn du kannst den Zügen einfach nur zu kucken, du kannst einen komplexen Fahrplanbetrieb auf drei Strecken stattfinden lassen und nicht zu vergessen die Rangiererei. Also je nach Gemütslage den diversen Mobaaspekten frönen — perfekt.
Dein Plan gefällt mir ganz gut. Ein paar Stellen würde ich dennoch verändern, vieles davon ist schon angesprochen worden. Ich schreibe stichpunktartig auf, was mir durch den Kopf geht, man möge mir nachsehen, wenn schon manches genannt wurde:
1. Sbf als Harfe anlegen
2. Einfahrts-DKW am Kurbahnhof durch einfache Weichen ersetzen
3. Durchgangsbahnhof
Hier muss man sehen, dass der die doppelgleisige Hauptstrecke und die abzweigende eingleisige Strecke »zu verdauen« hat. Ich würde den in jedem Fall verlängern. Auch wenn der Fokus auf Kurverkehr liegt, würde ich ein Gleis für Güterzüge von/zur Nebenstrecke vorsehen. Ausserdem sind Pendelzüge zwischen »Kurstadt« und diesem Bf denkbar, ebenso wie Fernzüge, die hier abzweigen, vielleicht Kurswagen überstellen? Da kann schon was los sein. Optisch schadet es der Anlage auch nicht, den Bf länger und mit »Schwung« in die Kurve zu ziehen.
Für die Hauptstrecke wäre ein Hausbahnsteig an Gleis 1 denkbar. Für die Gegenrichtung (Gleis 2) ein weiterer Bahnsteig, an dem auch Gleis 3 für die Nebenbahnzüge läge sowie 4 und 5 als Ausweichgleise und für Güterzüge von/zur Nebenstrecke.
4. Ausfahrt Nebenstrecke
Hier kann ich den betrieblichen Grund für die zweigleisige Ausfahrt nicht erkennen. Würde ich zusammen mit der Bf-Verlängerung eingleisig ausfädeln. Das bringt gestalterisch eine Abgrenzung zur Hauptstrecke und die Weiche (kurz vor'm Tunnel) kann entfallen.
5. Kurbahnhof
Wie schon gesagt, die DKW ist ein Nadelör. Die Gleisanlagen dürfen passend zum mondänen Anspruch des Kurorts ruhig großzügiger ausgelegt werden. Ich stelle mir durchaus Schnellzüge »aus fernen Großstädten« vor, ebenso Sonderzüge. Dafür gibt es ausserhalb der Bahnsteiggleise keine Abstellmöglichkeit. Darüber würde ich unbedingt nachdenken und könnte mir den Platz zwischen der »Kurnebenbahn« und der Nebenstrecke, also ab der DKW-Position gut vorstellen. Könnte sehr reizvoll sein, diese Abstellanlage zwischen den beiden Strecken, eine abfallend, die andere ansteigend, zu plazieren.
6. Endbahnhof Nebenstrecke
Hier scheint sich das Endgleis zur Anlagenecke hinzubiegen. Aus optischen Gründen könntest du den ganzen Bahnhof in einem leichten, großzügigen Schwung verlegen. Das fällt überhaupt auf, dass deine Strecken schön geschwungen sind, ein natürliches Bild geben und die Bahnhöfe wie mit dem Lineal gezogen sind. Topografisch unterstelle ich einfach mal Mittelgebirge, zumindest kein Flachland. Dort mussten der Landschaft beim Bahnbau oftmals sehr pfiffig die nötigen Flächen abgerungen werden. Genau dieser Aspekt kann eine Menge Würze auf deine Anlage bringen.
Ich bin sehr gespannt, wie deine Planung weitergeht und würde mich auf Weiteres freuen!
Schöne Grüße, Carsten
WinnieMatern - 04.11.09 08:34
Hallo an alle, die mir geantwortet haben oder noch antworten möchten.
Zunächst einmal vielen Dank für die vielen Anregungen
Ich habe inzwischen schon einige aufgegriffen un meinen Gleisplan sntsrechend modifiziert.. So habe ich die "obere" Wendeschleife mit 3 Gleisen versehen, so dass zuminest eine verdeckte Abstellmöglichkeit für 2 zusätzliche Zuggarnituren dort vorhanden sind. Auch habe ich die Gleislängen des "kleinen Durchgangsbahnhofs auf über 1,80 m verlängert. Da ich über etwa 40 neue Fleischmann-Weichen mit leitendem Herzstück verfüge (Hat mein Sohn mir hinterlassen) möchte ich diese nicht unbedingt wegwerfen und komplett auf ein anderes System (Peco Code 55) wechseln, ich habe deshalb die Bogenweichen von Minitrix R3/R4 eingeplant.
Leider habe ich im Moment nicht die Möglichkeit, den neuen Gleisplan einzufügen, weil ich das Prrogramm nicht hier habe, das erfolgt abe so bald wie möglich.
Ich hoffe weiterhin auf Ratschläge und Kritik
Gruß Winnie
Zunächst einmal vielen Dank für die vielen Anregungen
Leider habe ich im Moment nicht die Möglichkeit, den neuen Gleisplan einzufügen, weil ich das Prrogramm nicht hier habe, das erfolgt abe so bald wie möglich.
Ich hoffe weiterhin auf Ratschläge und Kritik
Gruß Winnie
Hallo,
die Weichen brauchst du doch prinzipiell nicht wegzuwerfen, wenn du das Gleissystem wechselst. Ohne jetzt das Fleichmanngleis schlecht reden zu wollen, die kannst du z.B. auch im SBF verbauen, und im sichtbaren Bereich nimmst du dann halt Peco 55. So wirfst du keine Weiche weg und hast einen schönen, großen Schattenbahnhof mit Betriebssicheren Weichen. (So werde ich das mit meinen z.T. auch schon verbauten Rocos auch machen, die wandern in den SBF...).
RF
die Weichen brauchst du doch prinzipiell nicht wegzuwerfen, wenn du das Gleissystem wechselst. Ohne jetzt das Fleichmanngleis schlecht reden zu wollen, die kannst du z.B. auch im SBF verbauen, und im sichtbaren Bereich nimmst du dann halt Peco 55. So wirfst du keine Weiche weg und hast einen schönen, großen Schattenbahnhof mit Betriebssicheren Weichen. (So werde ich das mit meinen z.T. auch schon verbauten Rocos auch machen, die wandern in den SBF...).
RF
WinnieMatern - 04.11.09 10:55
Hallo RF, Hallo an alle anderen, die mir freundlich antworten
Ich habe diesbezüglich eine Frage: Kann man denn Fleischmann Code 80 ohne Bedenken mit Peco Code 55 kombinieren? Das wäre natürlich genau in meinem Sinn, wenn das ohne komplizierte Anpassungsarbeiten möglich wäre. Zu Bedenken wäre in diesem Zusammenhang auch, ob ich meine FLM-Drehscheibe bei einem Wechsel zu Peco-Gleisen benutzen könnte (Die haben mir meine Kinder erst im letzten Jahr geschenkt), ich würde nur ungern darauf verzichten.
Gruß
Winnie
Ich habe diesbezüglich eine Frage: Kann man denn Fleischmann Code 80 ohne Bedenken mit Peco Code 55 kombinieren? Das wäre natürlich genau in meinem Sinn, wenn das ohne komplizierte Anpassungsarbeiten möglich wäre. Zu Bedenken wäre in diesem Zusammenhang auch, ob ich meine FLM-Drehscheibe bei einem Wechsel zu Peco-Gleisen benutzen könnte (Die haben mir meine Kinder erst im letzten Jahr geschenkt), ich würde nur ungern darauf verzichten.
Gruß
Winnie
Hallo Winni
Ja, du kannst Code 80 mit Code 55 verbinden. Nimm normale Schienenverbinder und schiebe sie normal ein. Beim Code 55 Gleis solten die Verbinder in den doppelten Schwalbenschwanz greifen, geht bei mir am besten mit Roco-Verbindern. Dann stimmt sogar die Schienenkopfhöhe.
Dein Gleisplan gefällt mir auch. Kritikpunkte sind alle schon angesprochen - also weitermachen!
Gruß Mike
Ja, du kannst Code 80 mit Code 55 verbinden. Nimm normale Schienenverbinder und schiebe sie normal ein. Beim Code 55 Gleis solten die Verbinder in den doppelten Schwalbenschwanz greifen, geht bei mir am besten mit Roco-Verbindern. Dann stimmt sogar die Schienenkopfhöhe.
Dein Gleisplan gefällt mir auch. Kritikpunkte sind alle schon angesprochen - also weitermachen!
Gruß Mike
Hallo Winni,
um noch ein paar Ideen in den Topf zu werfen:
Grundrahmen - die Außen-/Innenecken könnte ich mir gut entschärft vorstellen. Du bleibst nicht so schnell an Ecken hängen und hast mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Szenerie.
Nebenstrecke - auf der "entschäften" oberen Anlagenzunge dürfte bei mir die Nebenbahnstrecke länger sichtbar sein. Das gäbe auch Möglichkeiten für sichtbare Über-/Unterführungen.
Durchgangsbahnhof - die obere Ein-Ausfahrtstrecke kann länger werden, wenn der Bahnhof entsprechend nach unten wandert und dort schon in weichem Bogen beginnt - vertikal gespiegelt (ohne die Nebenbahngleise) passt er schon fast in den Bogen ;)
Toller Plan, viel Spaß damit
Peter
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um noch ein paar Ideen in den Topf zu werfen:
Grundrahmen - die Außen-/Innenecken könnte ich mir gut entschärft vorstellen. Du bleibst nicht so schnell an Ecken hängen und hast mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Szenerie.
Nebenstrecke - auf der "entschäften" oberen Anlagenzunge dürfte bei mir die Nebenbahnstrecke länger sichtbar sein. Das gäbe auch Möglichkeiten für sichtbare Über-/Unterführungen.
Durchgangsbahnhof - die obere Ein-Ausfahrtstrecke kann länger werden, wenn der Bahnhof entsprechend nach unten wandert und dort schon in weichem Bogen beginnt - vertikal gespiegelt (ohne die Nebenbahngleise) passt er schon fast in den Bogen ;)
Toller Plan, viel Spaß damit
Peter
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doc-mueller - 04.11.09 21:31
Bei dem rieeesigen Platz würde ich ja den klassischen Klassiker vorschlagen: doppelgleisige Hauptbahn mit abzweigender Nebenstrecke und Nebenbahnendbahnhof. Der Hauptbahnhof bzw. der Bahnhof der doppelgleisigen Hauptbahn kommt auf den langen Schenkel, auf dem jetzt die Drehscheibe liegt und hat selber eine großzügig geschwungene Form. Von ihm geht die Nebenstrecke ab, hat vielleicht eine kleine Durchgangsstation oder Haltepunkt und endet auf dem oberen, hakenförmigen Anlagenschenkel in einem kleinen Kopfbahnhof....
christoph
christoph
WinnieMatern - 05.11.09 12:10
Eigentlich habe ich das klassische Thema schon berücksichtigt, nur dass mein Hauptbahnhof der Schattenbahnhof ist
. Aber mal im Ernst, von diesem Vorschlag haben mich ein paar Dinge abgebracht, obwohl ich ihn zuerst erwogen habe.
1. Ich möchte einen konventionellen Analogbetrieb fahren.
2.Die gesamte Anlage soll nicht so aussehen, als ob sie mit Schienen überfrachtet wäre, wichtig ist mir eine gut durchgestaltete Landschaft in der gelegentlich ein fahrender Zug zu sehen ist.
3. Der Betrieb soll mich als kombinierter Lokführer und Stellwerker nicht überfordern oder in Stress versetzen, es soll eher gemütlich zugehen.
Inzwischen habe ich einige Vorschläge umgesetzt, z. B. habe ich den kleinen Durchgangsbahnhof so getreckt, dass dort auch lange Züge halten können, ebenso habe ich ihn mit einem kleinen Gütergleis für den NGz versehen.
Dann habe ich alle DKW durch einfache Weichen ersetzt, zunächst noch im Fleischmann-Roco-Minitrix-Format. Den Umstieg im sichtbaren Bereich auf Peco Code 55 werde ich demnächst versuchen, mal sehen, wie sich der Gleisverlauf durch die schlankeren 10°-Weichen streckt und ob etwas sinnvolles dabei herauskommt.
Die Ecken werden selbstverständlich in der Praxis (soweit bin ich noch lange nicht) gerundet (außer in den Zimmerecken).
Wenn ich heute von der Arbeit nach Hause komme, werde ich - wenn ich die Zeit dafür finde - den modifizierten Plan ins Forum stellen.
Gruß Winnie
P.S. Überführungen nur um der Überführungen wegen und weil sie womöglich interessant aussehen, plane ich nicht. Wenn sich im Laufe der Planung so etwas ergibt, werde ich es auch einsetzen. Ich denke da aber in erster Linie an Straßen- und Bach- und/oder kleine Flussquerungen.
Nochmal Gruß Winnie
1. Ich möchte einen konventionellen Analogbetrieb fahren.
2.Die gesamte Anlage soll nicht so aussehen, als ob sie mit Schienen überfrachtet wäre, wichtig ist mir eine gut durchgestaltete Landschaft in der gelegentlich ein fahrender Zug zu sehen ist.
3. Der Betrieb soll mich als kombinierter Lokführer und Stellwerker nicht überfordern oder in Stress versetzen, es soll eher gemütlich zugehen.
Inzwischen habe ich einige Vorschläge umgesetzt, z. B. habe ich den kleinen Durchgangsbahnhof so getreckt, dass dort auch lange Züge halten können, ebenso habe ich ihn mit einem kleinen Gütergleis für den NGz versehen.
Dann habe ich alle DKW durch einfache Weichen ersetzt, zunächst noch im Fleischmann-Roco-Minitrix-Format. Den Umstieg im sichtbaren Bereich auf Peco Code 55 werde ich demnächst versuchen, mal sehen, wie sich der Gleisverlauf durch die schlankeren 10°-Weichen streckt und ob etwas sinnvolles dabei herauskommt.
Die Ecken werden selbstverständlich in der Praxis (soweit bin ich noch lange nicht) gerundet (außer in den Zimmerecken).
Wenn ich heute von der Arbeit nach Hause komme, werde ich - wenn ich die Zeit dafür finde - den modifizierten Plan ins Forum stellen.
Gruß Winnie
P.S. Überführungen nur um der Überführungen wegen und weil sie womöglich interessant aussehen, plane ich nicht. Wenn sich im Laufe der Planung so etwas ergibt, werde ich es auch einsetzen. Ich denke da aber in erster Linie an Straßen- und Bach- und/oder kleine Flussquerungen.
Nochmal Gruß Winnie
WinnieMatern - 05.11.09 17:05
Hallo zusammen,
hier ist nun der angekündigte Gleisplan wie oben beschrieben. Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Stellungnahmen, Anregungen und Kritiken.
Eine Frage habe ich noch, was meint Karste-N mit SBf als Harfe?
Gruß
Winnie
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hier ist nun der angekündigte Gleisplan wie oben beschrieben. Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Stellungnahmen, Anregungen und Kritiken.
Eine Frage habe ich noch, was meint Karste-N mit SBf als Harfe?
Gruß
Winnie
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Hallo Winnie,
die Weichen anders anordnen, um gleiche Gleisnutzlängen zu bekommen. Nach diesem Schema:
______________
/___________/
/___________/
_/___________/
Sieht eben nach einer Harfe aus
Dazu musst du nur die Weichen beider Fahrrichtungen an einem Ende des Sbf gegeneinander tauschen.
Schöne Grüße, Carsten
die Weichen anders anordnen, um gleiche Gleisnutzlängen zu bekommen. Nach diesem Schema:
______________
/___________/
/___________/
_/___________/
Sieht eben nach einer Harfe aus
Dazu musst du nur die Weichen beider Fahrrichtungen an einem Ende des Sbf gegeneinander tauschen.
Schöne Grüße, Carsten
WinnieMatern - 05.11.09 22:01
Hallo Carste-N
Eine Harfe (ich bin auch Musiker, zwar Bläser [Fagott, Posaune, Flöten], ab ich habe schon mehrere Harfen gesehen) hat sowohl lange als auch kurze Saiten, wie mein Gleisplan. Bei gleich langen Gleisnutzlängen sieht es eben nicht wie eine Harfe aus
Aber im Ernst, ich habe auch schon daran gedacht, weil gleiche Nutzlängen davon unabhängig machen, welcher Zug wo abgestellt werden soll. Im Moment bin ich dabei auszuprobieren, wie denn der Gleisplan mit Peco Code 55 im sichtbaren Bereich aussehen könnte. Im Rahmen dieser Umstrukturierung werde ich auch mal versuchen, wie es sich machen lässt, eine solche Gleisharfe im SBf unterzubringen. Sie hat natürlich den Nachteil, dass Ein- und Ausfahrt nicht so schön parallel im gleichen Gleisabstand anzuordnen sind, aber ich glaube, dass sich da eine Möglichkeit finden lässt.
Vielen Dank und Gruß
Winnie
Eine Harfe (ich bin auch Musiker, zwar Bläser [Fagott, Posaune, Flöten], ab ich habe schon mehrere Harfen gesehen) hat sowohl lange als auch kurze Saiten, wie mein Gleisplan. Bei gleich langen Gleisnutzlängen sieht es eben nicht wie eine Harfe aus
Vielen Dank und Gruß
Winnie
Hallo Winnie
Ich würde den Sbhf etwas umgestalten. So wie Du das vor hast, fährst Du ja zweimal durch. Das erste mal direkt in die obere "Harfe", dann über die Wendeschleife in die untere "Harfe".
Ich würde den Zug erstmal am Sbhf vorbei fahren lassen, dann durch die Wendeschleife und danach erst in den Sbhf, bevor es wieder auf die Strecke geht.
Viele Grüße
Tomi
Ich würde den Sbhf etwas umgestalten. So wie Du das vor hast, fährst Du ja zweimal durch. Das erste mal direkt in die obere "Harfe", dann über die Wendeschleife in die untere "Harfe".
Ich würde den Zug erstmal am Sbhf vorbei fahren lassen, dann durch die Wendeschleife und danach erst in den Sbhf, bevor es wieder auf die Strecke geht.
Viele Grüße
Tomi
Kai_Eichstädt - 06.11.09 00:30
Moin Winfried,
die in # 11 genannte DKW ist zwar nicht mehr vorhanden, der Engpaß aber immer noch.
"Ein paar mehr Weichen, und dann sind sogar parallele Ein-/Ausfahrten möglich."
Gruß
Kai
die in # 11 genannte DKW ist zwar nicht mehr vorhanden, der Engpaß aber immer noch.
"Ein paar mehr Weichen, und dann sind sogar parallele Ein-/Ausfahrten möglich."
Gruß
Kai
Hallo Winnie
Habe Deinen Plan gerade jetzt erst gesehen. Schön viel Platz da bei Dir. Der Gleisplan gefällt mir eigentlich ganz gut, allerdings fehlt mir irgendwie die Verbindung vom Bahnhof zum BW. Ich würde den Bahnhof auf dem Schenkel beim BW platzieren und dort wo Du ihn jetzt hast, eine tolle Landschaft hinzaubern. Der Vorteil wäre auch noch, das Du grössere Bahnsteiglängen hättest.
Gruss
Rossi
Habe Deinen Plan gerade jetzt erst gesehen. Schön viel Platz da bei Dir. Der Gleisplan gefällt mir eigentlich ganz gut, allerdings fehlt mir irgendwie die Verbindung vom Bahnhof zum BW. Ich würde den Bahnhof auf dem Schenkel beim BW platzieren und dort wo Du ihn jetzt hast, eine tolle Landschaft hinzaubern. Der Vorteil wäre auch noch, das Du grössere Bahnsteiglängen hättest.
Gruss
Rossi
WinnieMatern - 10.11.09 17:23
Hallo zusammen
Ich habe jetzt mal die meisten Ratschläge - wie ich hoffe - in meinen Gleisplan eingearbeitet und auch zur besseren Übersichtlichkeit ein paar Gebäude eingefügt, wobei ich nicht immer die korrekten Elemente verwenden konnte (den Bahnhof "Baden-Baden" und den 3-ständigen Lokschuppen von Vollmer gibt es noch nicht in WinTrack). Der kleine Durchgangsbahnhof "Neuffen" soll auch wirklich klein bleiben, auch wenn die Gleislängen es jetzt erlauben, lange Züge dort halten zu lassen. Ebenso soll der obere Bahnhof "Schwarzburg" nur sehr kurze Züge empfangen.
Falls Ihr Lust und Zeit habt, könnt Ihr ja noch ein paar kommentare und Kritikpunkte zufügen, ich wäre euch sehr dankbar.
Viele Grüße
Winnie
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Ich habe jetzt mal die meisten Ratschläge - wie ich hoffe - in meinen Gleisplan eingearbeitet und auch zur besseren Übersichtlichkeit ein paar Gebäude eingefügt, wobei ich nicht immer die korrekten Elemente verwenden konnte (den Bahnhof "Baden-Baden" und den 3-ständigen Lokschuppen von Vollmer gibt es noch nicht in WinTrack). Der kleine Durchgangsbahnhof "Neuffen" soll auch wirklich klein bleiben, auch wenn die Gleislängen es jetzt erlauben, lange Züge dort halten zu lassen. Ebenso soll der obere Bahnhof "Schwarzburg" nur sehr kurze Züge empfangen.
Falls Ihr Lust und Zeit habt, könnt Ihr ja noch ein paar kommentare und Kritikpunkte zufügen, ich wäre euch sehr dankbar.
Viele Grüße
Winnie
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Hallo Winnie
Da habe ich mich ja schön blamiert. Jetzt, wo Du die Gebäude eingezeichnet hast, sehe ich erst, dass da ein Kopfbahnhof mit BW vorhanden ist. Toll, gefällt mir sehr gut. Einzig die zwei links aus dem Kopfbahnhof verlaufenden Strecken sind mir zu eintönig. Die eine würde ich nach unten in einer Schlaufe in den unteren Anlagenschenkel führen und wieder eine Ebene tiefer als die äussere Strecke nach oben führen. Das ergibt eine längere Strecke, die sich auch wirklich von der anderen Strecke abhebt.
Gruss
Rossi
Da habe ich mich ja schön blamiert. Jetzt, wo Du die Gebäude eingezeichnet hast, sehe ich erst, dass da ein Kopfbahnhof mit BW vorhanden ist. Toll, gefällt mir sehr gut. Einzig die zwei links aus dem Kopfbahnhof verlaufenden Strecken sind mir zu eintönig. Die eine würde ich nach unten in einer Schlaufe in den unteren Anlagenschenkel führen und wieder eine Ebene tiefer als die äussere Strecke nach oben führen. Das ergibt eine längere Strecke, die sich auch wirklich von der anderen Strecke abhebt.
Gruss
Rossi
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