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THEMA: BR 44 Trix (121307)Steuerung justieren

THEMA: BR 44 Trix (121307)Steuerung justieren
Startbeitrag
wolfgang(berlin) - 16.10.09 18:22
Hallo,
wieder mal  Pech gehabt..Gestern während der Fahrt verliert meine Trix  BR 44 eine Niete der Steuerung.Die Lok holpert vorwärts und bleibt stehen.Daraufhin sind jetzt die Räder verdreht.und die Schwinge?? hängt runter.Es muss also alles neu justiert werden.Schön bei einem 5-Kuppler!!
Also...
1.Wie fluchte ich die Treibräder aus
2.Wie justiere ich das Gestänge?
Wenn ihr die Möglichkeit habt mir ein paar Bilder des korrekten Sitzes derselben mitzuteilen,wäre das super.
P.S Langsam verlier ich die Nerven mit dieser Lok!!


wolfgang(berlin)

P.S Ansonsten wäre die aktuelle Adresse des Trix Reparaturservice hilfreich

Hier ein paar foto's aus dem web von Gebhard Kottmann:

http://www.gk-moba.de/BR%2044%201121.html

http://www.gk-moba.de/BR%20044%20696-3.html

wenn beiden oberen links nicht funxen, bitte diesen benutzen:

http://www.gk-moba.de/Lokomotiven.html

Ich habe selber eine 12609, kan also auch noch foto's im netz stellen

mfg,
Guus Weggemans

Hi Wofgang,

viel Spass beim "fummeln"!
Anbei Triewerksbilder Mtx 12307, und eines mit Licht zum besser sehen (allerdings von Mtx BR45)

Schönes WE
Guido

Die von Guido01.5 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo Wolfgang !

Die 3 mittleren Treibräder sind doch über die Zahnräder fixiert.
Die 1. und 5. Treibachse werden doch über das Gestänge angetrieben.
Welche Achse hat sich verstellt , so das die Kuppelstangen nicht mehr fluchten ?
Oder hat sich ein Rad auf einer Achse verdreht ?
Habe 3 44er im Betrieb und kann Dein Problem nicht so recht nachvollziehen.
Stelle Dir gerne Bilder zur Verfügung von linker / rechter Seite.
...oder hast Du die Achsen mit den Zahnrädern verdreht,dann wirds sehr schwierig !  

Gruß : Werner S.
Hallo Wolfgang,

ich kann so, wie Werner, für mich auch nicht ganz nachvollziehen, was Dir da genau passert ist.

Mir hat es auch schon die eine oder andere Steuerung zerlegt, aber daß sich dadurch die Räder auf der Achse bzw. das Achszahnrad oder die Stellung des Radsatzes im Getriebe verändert hätte, ist mir noch nicht dabei passiert.

Bei der MTX 44er speziell ist es mir (bisher) noch nie passiert.

Wäre es Dir möglich, von Deinem 44er-Fahrwerk das eine oder andere Foto einzustellen. Ich habe Schwierigkeiten mir das vorzustellen.


Gruß aus Zolling

Christian Strecker
Hallo,
sowie es beschrieben ist. sind wohl nicht die Achsgestänge, also die Kuppelstangen verdreht.

Eher wohl die Gegenkurbel,die Schwinge und die Keuzkopf-Führung verdreht.

Wenn nichts zu sehr verbogen ist müßte sich dass wieder einstellen lassen.

Wen er uns noch verrät welche Lager-Buchse sich gelöst hat, dann........

"Mit Gedult und Spucke fängt man eine Mucke!"

Hans Hans

Hallo Wolfgang,
bei : www.fohrmann.com  gibt es eine 90° Versatzvorrichtung ( Beschreibung im Net ), Diese ist für H0,  aber ein Teil getauscht und sie ist Spur N tauglich.
weitere Infos auch unter :
wwwmodellbahnservice-dr.de oder Tel. 03581 704724
LG Röhricht
@ Hans Hans : Warum verdrehtst du eigentlich in fast allen deinen Antworten den Sachverhalt, oft durch Verwendung missverständlicher Worte ?
Der Kollege Wolfgang schreibt doch ganz klar " Niete"  , du machst daraus eine "Lager- Buchse"  .
Warum ?
Für mich ist es unmissverständlich, dass Wolfgang meint, dass sich die Räder auf der Achse verdreht haben. Oder bin ich derjenige, der unter Verständnisproblemen leidet ?
Die Gegenkurbel hat übrigens einen Vierkantzapfen und kennt meist nur  richtig" oder "ab"

Zum Thema :
Ich justiere Fahrwerke nur nach Augenmaß ohne Vorrichtungen. Dazu richte zuerst eine Lokseite mit den Löchern für die Kuppelstange nach unten und drehe dann die Lok um und richte den 90 Grad Versatz dort. Natürlich ohne Gestänge und Steuerung.
Bisher habe ich so mehrere Dutzend Loks zum ordentlichen Fahren gebracht, auch viele 44er.
Leider ist es manchmal der Fall, dass Risse in der Radnabe zu lockerem Sitz des Rades führen. Kleben ist dann nur ein Provisorium. Eine neue Achse die bessere Wahl.
Ein Stündchen Geduld sollte man aber schon investieren.

Grüße,
Jürgen H.
Hallo Jürgen,

ich hab aber auch ein "Verständnisproblem", ähnlich wie Hans Hans (sh. Nr. 4).

Wolfgang hat geschreiben, er hat eine Niete an der Steuerung verloren. Das ist für mich der Bereiche Voreilhebel/Kreuzkopf/Steuerschwinge.

Mir hats auch schon die eine oder andere Steuerung in dem Bereich zerlegt, aber ich habs noch nicht geschaftt, dabei die Räder auf den Achsen zu verdrehen.

So krieg ich für mich keinen Zusammenhang zusammen. Deshalb auch meine Rückfrage.

So wie von Wolfgang beschrieben hört es sich eher um verbogene Kuppelstange o. ä. an.

Warten wir doch einfach mal ab, bis Wolfgang wieder hier reinsieht und dann vielleicht mit einer genaueren Beschreibung antwortet.


Gruß aus Zolling

Christian Strecker
@ Christian Und was passiert, wenn die Steuerstange runter fällt, weil die Niete rausgefallen ist ?
Die Steuerstange fällt aufs Gleisbett und wirkt als Stabhochsprungstange. Über den Voreilhebel und dessen Vierkant geht ein Haufen Energie ins Rad, neben der Achse. Das kann schnell ein Rad auf der Achse verdrehen und über die Kuppelstange(n) sogar mehrere.

Zitat

Daraufhin sind jetzt die Räder verdreht.



Klingt für mich eher so, wie : Daraufhin sind jetzt die Räder verdreht.

Ist vielleicht ein bischen Erbsenzählen, aber bei technischen Dingen, denke ich, sollten wir es schon genauer nehmen. Vielleicht will man ja in ein paar Jahren nochmal über die hervorragende Suchfunktion auf diese Thema zurückgreifen.


Jürgen H.  
Zitat

Die Steuerstange fällt aufs Gleisbett und wirkt als Stabhochsprungstange



...denke mal,das es eher die Stange verbiegt,soo massiv sieht die auch nicht aus .

Gruß : Werner S.

Die von wernerS zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Werner, ich hatte den Fall genau so, auch an einer 44 .
Natürlich war auch die Stange verbogen, aber nicht nur.

Jürgen H.
Hallo,

Eure "Steuerstange", auch besser Schubstange genannt würde nicht ins Gleisbett fallen, wenn es wie beim Vorbild sogenannte Fangeisen gäbe...
Ach ja, die Stange von Treibrad zu Treibrad heißt Kuppelstange und der Vierkant wird wohl der Kreuzkopf sein.

Klugsch...-Modus aus.
Grüsse.
So,die "Steuerstange " ist die Steuerschwingenstange !
...und der "Vierkannt " ist der "Treibrad Kurbelwellen Zapfen
...der" Kreuzkopf " überträgt die Bewegung der Zylinder auf die Antriebs-Schwingenstange

Gruß : Werner S.  (...ohne Klugsch....modus )  
Hallo @13
Vom Kreuzkopf geht die Kraftübertragung über die Treibstange zur Treibachse weiter über Kuppelstangen zu den Kuppelachsen.Über den Kreuzkopf(Kreuzkopfbolzen)wird eine hin-und hergehende Bewegung in eine Drebewegung umgewandelt.
GrußJosef
http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:01_066_Bayer...seum_Treibstange.jpg
Hilfee!!

ich versteh nur Bahnhof.Also an der vom Führerhaus gesehenen ersten Treibachse hat sich der Bolzen(Niete ,Zapfen oder was auch immer gelöst.Diesen habe ich nach langem Suchen im Gleisbett wiedergefunden.Gleichzeitig hat sich auch der Kreuzkopfbolzen der Schwinge?? gelöst,sodass diese runterhing.Da das Ganze im Tunnel passiert ist,kann ich leider nicht nachvollziehen warum.Da ich wusste das die Ausgleichsgewichte der Räder immer in eine Richtung zeigen,diese das aber nicht taten ,habe ich versucht diese zu fluchten.Ich habe die Getriebeabdeckung abgeschraubt,und die Räder nach Augenmaß ausgerichtet.Das mit dem 90 Grad Versatz habe ich auch nachgelesen ,kann mir jedoch praktisch nichts darunter vorstellen.Die Lok hoppelt jetzt über die Gleise.Es scheint an der Schwinge zu liegen.Ich bräuchte also nur ein Bild.Ach so verbogen scheint mir zum Glück nichts.
von der Lok von jeder Seite ,dann kann ich die Schwinge nach diesem ausrichten,oder falsch gedacht.Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich mangels meiner Kenntnisse in der Steuerungsjustage einige Begriffe nicht weiß.Ich möchte aber Streit unter Mobafreunden vermeiden!
Sorry dafür.


wolfgang(berlin)
Hallo Wolfgang !

Wenn mein Bild in Nr.10 nicht passt,stell ich ein neues ein !
Welche Lokseite möchtest Du haben ?
Kuppelstangen oben / unten / waagerecht ?

Gruß : Werner S-
Hallo Wofgang,

Zitat

Da ich wusste das die Ausgleichsgewichte der Räder immer in eine Richtung zeigen,diese das aber nicht taten



Das Ausgleichgewicht der zweiten Kuppelachse steht anders bedingt durch das innnere Tiebwerk (Dreizylindertriebwerk, natürlich beim Vorbild).
Ich würde alle Bohrungen für die Nieten der Kuppelstange einer Seite in eine gerade Linie zu den Achsen bringen. Dann müßten sie auf der anderen Seite 90 Grad nach oben oder unten stehen.
Wenn nicht, korrigieren.
Ich hoffe das ist verständlich geschrieben .

Grüße Guido

Hallo Werner ,
Kuppelstangen unten,das wäre toll.

Danke

wolfgang(berlin)
Hallo,
der Kreuzkopf ist das Ding dass direkt an der Kolbenstange (die aus dem Zylinder kommt) sitzt.
Und sich hin und her bewegt.

Dann geht vom Kreuzkopf die Antriebsstange auf die mittlere(!) Treibachse.

Von der mittleren Treibachse gehen die Kuppelstangen auf die weiteren Treibachsen.
Zwei sind voren, zwei sind hinten.

Weiterhin sitzt auf der Niete
der mittleren Treibachse eine kleine kurze Kurbel.
Das ist die Gegenkurbel, was man schön sieht wenn sich die Lok bewegt.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei...stamp=20060502193334

An dieser Gegenkurbel hängt nun wieder eine Stange die schräg nach oben und vorne führt und ein komisches sichelförmiges Gebilde in Bewegung setzt.
Das ist die Schwinge .
Sie heißt so, weil sie hin und her schwingt.
Die Stange von der Gegenkurbel zur Schwinge heißt Schwingen-Antriebs-Stange. oder kurz Schwingenstange.

Der Bolzen der die Schwingen-Antrieb-Stange mit  der Schwinge verbindet muss nach unten  zeigen.

Von der Schwinge geht es nun mit einer hin und her Bewegung  nach vorne zum oberen Teil des Zylinders, dem Schieber.
Den Schieber würden wir heutzutage als Ventil bezeichnen.

Vom Kreuzkopf, wir erinnern uns, der ist die Verbindung der Kolbenstange mit der Antriebstange,
führt ein Steuergestänge nach oben.
Ebenfalls, sowie das Steuergestände von der Schwinge zum Schieber (Ventil).

So,
Wolfgang, dass die Niete an der letzten Kuppelachse sich gelöst hat ist kar.
Nur welche weitere Niete sich gelöst hat ist noch unklar.

-entweder der Niet unten am Kreuzkopf für die Antriebstange.
-oder die Niete oben an der Schwinge mit der die Schwingen-Antriebs-Stange befestigt ist.
-oder vielleicht auch die Niete die die Gegenkurbel mit der Schwingen-Antriebs-Stange verbindet.
- ja und auf welcher Seite in Fahrtrichtung.


Hans Hans



Zitat

... gibt es eine 90° Versatzvorrichtung


Hallo Herr Röhricht,
die nutzt bei einer 3-Zylinderlok nichts. Da ist der Versatz 120° !!
Das sollte man auch im Modell beachten.

Viele Grüße - Udo
Hallo Wolfgang !

...vieleicht helfen die Bilder weiter !

Gruß : Werner S.

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Hallo Werner,
hast du du Lok zwischen 2. und 3. Bild gefahren?

So kann man nämlich den Versatz zwischen rechter und linker Seite nicht erkennen da auf den Bildern immer die Kuppelstangen unten sind.

Wenn die Kuppelstangen auf beiden Seiten gleichzeitig unten sind könnte die Lok im Original nicht richtig anfahren.

Viele Grüße - Udo
Hallo alle zusammen, hallo Udo,

so Recht, wie Du mit Deiner Aussage mit den 120 Grad vom Vorbild her auch hast,
VORSICHT!!! Hier wird nämlich unsere geliebte, so vorbildgetreue Modellbahn wieder zum Spielzeug!

Die MTX 44 hat einen 90 Grad Versatz! Habe es selbst grade noch mal nachgesehen.

Das ist aber nicht der Einzelfall. Eine Begründung dafür habe ich mal mitgekriegt (mit einer genauen Quellenangabe kann ich leider nicht dienen), daß der 90-Grad-Versatz wichtig ist, damit die Lok gleichmäßig läuft (wäre schön, wenn sich die MTX 44 größtenteils auch mal dran halten würde ). Das gilt aber nur für Loks, die über die Treibräder antreiben!

Zum Beispiel bei der GFN-P10 ist der Versatz richtigerweise für eine Drillingslos 120 Grad - die hat ja bekanntlich Tenderantrieb. Wenn Ihr "lustig" seid, überprüft doch mal.

Wolfgang, das mit den Gegengewichten kann bös ins Auge gehen, wenn es sich um ein Modell handelt, das im Vorbild Innentriebwerk (3 oder 4-Zylinder-Lok) handelt. Wenn die Räder auf den Achsen verdreht sind, stelle als erstes die erste und letzte Kuppelachse richtig und befestige an diesen die Kuppelstange. Dann schaue ich, daß die Nietlöcher der anderen Räder im Mittel (das Getriebe hat ja Luft) mit den Löchern der Kuppelstange zusammenpassen. Das kannst Du auch an der lansam fahrenden Lok beobachten. Dann die andere Lokseite.

Entgegengesetzt der obigen Begründung mit dem 90-Grad-Versatz, habe ich die Erfahrung gemacht, daß es wichtiger ist, daß die Räder über die jeweilige Kuppelstange einer Seite zusammenpassen, als daß es genau 90 Grad Versatz sind. Wenn es 95 oder 85 Grad sind, hat das i. d. R. keine gravierenden Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Und mal ehrlich, wer schaut bei normalem Betrieb schon gleichzeitig auf die linke UND rechte Lokseite.


Gruß aus Zolling

Christian Strecker
Die 120° sind wohl bei der 2.Treibachse durch den Mittelzylinder zu sehen !
Noch ein Bild mit "Kuppelstangen oben" ,um die Gegengewichte besser zu sehen !

Gruß : Werner S.

Edit : Wenn auf der Lokführerseite die Gewichte "unten" sind,
          zeigen sie auf der Heizerseiteca.60° versetzt zum Führerhaus !
        ausnahme : 2. Treibachse  !!

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Hallo Wolfgang, hallo Werner,

Werner nur noch eine Anmerkung zu Dir aus meiner Erfahrung:
Immer nach den Löchern in den Rädern für die Kuppelachsnieten/bolzen richten. Diese Genauigkeit ist für den glatten Lauf verantwortlich. Das mit den Gegengewichen ergibt sich von selbst, da achte ich gar nicht drauf.


Gruß aus Zolling

Christian Strecker
Hallo Christian !

Naja,ich hab ja keine Probleme mit meinen 44ern
...und es sind ja "nur"  3Achsen mit Zahnrädern einzupassen !
Habe das aber bei einer 85er mit 5 Zahnradachsen auch schon mal gemacht !  

Gruß : Werner S.  
Also,
ich bin nach wie vor der Meinung dass ein Steuergestänge kaputt ist.

Er schrieb sinngemäß: "Es hängt irgendwas herunter".
Das ist bestimmt keine der Kuppelachsen

Dass von der letzten Kuppelachse,
die ja nur über die Kuppelstangen,
bzw. die Reibungskraft der Schienen, angetrieben wird,
eine Niete herausfliegt,
ist eher ein sekundärer Vorfall.
"Das schwächste Teil gibt nach".

Vielleicht mal das Steuergestänge ausbauen und die Lok ohne ausprobieren.
Das Steuergestänge ist ja eine komplette Baueinheit.

Möglicherweise hat sich dabei bei der letzten Kuppelachse, der Winkel zwischen rechter und linker Radseite verschoben. Da könnt man gleich die hintere Kuppelstange abnehmen zum testen...

Das zentrale Glied ist halt die mittlere Kuppelachse.


Aber so ganz sicher bin ich mir da nicht.
Hans Hans


Hallo Werner,

klar Werner, drei Zahnradachsen sind mir auch lieber wie fünf.

Bei fünfen kommts schon aufs Modul der Zahnräder an. Bei Modul 0,4 "schmeiß" ich die Achsen nur noch ins Fahrwerk und es paßt. Bei Modul 0,3 wirds dann schon haariger, da muß auch ich noch immer mal wieder aufmachen und den Achssatz nachdrehen.

Soll jetzt aber keine Herabwürdigung von Dir oder sonst wem sein. Vor 20 bis 25 Jahren gings mir genauso wie Wolfgang.

Übung macht den Meister. Es ist halt so.

Wolfgang, nur nicht aufgeben. Wenns nicht hinhaut, zur Seite legen ein oder zwei Nächte drüber schlafen und wenn Lust, Zeit und Laune passen wieder versuchen. Mit Gewalt gehts schief und Du must Lehrgeld (sprich Ersatzteile) zahlen. Notfalls noch ein Hinweis: Durch Wartung und Pflege (keinen Antriebsumbau!) habe ich meinen Roco 44ern auch ganz manierliches Fahrverhalten beigebracht.


Gruß aus Zolling

Christian Strecker
Joo Werner,
und auch das geht, mit etwas Liebe zur Fummelei und Geduld. Bei der 85er passiert es auch deshalb recht leicht, dass sich das Getriebe verhakt, weil sich das Zahnrad der 3. Achse versetzt hat, weil diese Bodenplatte so blöd in der Mitte mit zwei Haken gehalten wird, die leicht abbrechen. Dann hat die 3. Achse keinen Gegendruck mehr und wird herausgefahren/gehoben.
Oh, wattn Satzbau!!!!
Wie Christian das schon verdeutlicht hat:
Ich bringe alle Bolzenlöcher einer Seite in Reihe(natürlich nicht durch Verdrehen eines Rades, sondern durch richtiges Einsetzen der Zahnräder an den Achsen), am besten nach unten. Wenn ich dann feststellen sollte, dass die Bolzenlöcher auf der anderen Seite nicht auch in einer Reihe sind (ob nun exakt 90° oder 120° oder was auch immer, ist erstmal wurscht), dann weiss ich, dass das betreffende Rad auf der Achse nicht mehr richtig fest ist. Das kann ich richten und weiter gehts. Wenn alles stimmt, wird erst die eine und dann die andere Seite wieder "verbolzt" und dann passt das schon.

Viele Grüsse
Mathi
Der "Schwachpunkt " bei den 44er Dampfern und anderen MTX Schlepptenderlok
ist : Die Steuerschwing schlägt manchmal beim Pfeil um 180° Grad  um !
...und steht dann nach "oben ".
Da kann es schon vorkommen das ein Niet beschädigt wird.
Aber selbst wenn der Niet bricht und die Stange herabfällt,
können sich meiner Meinung nach doch die Räder auf den Achsen nicht verdrehen !
...mal sehen,was Wolfgang heraus findet !

Gruß : Werner S.

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Hallo Werner,
dass die Schwinge nach oben "schwingt" ist  mir auch schon bei Fleischmann Loks passiert.

Die Schwingenstange kann sich ja zwischen Antriebsstange und  Kuppelstange verfangen.
Die Gegenkurbel kann an der  Zentralniete der mittleren Antriebsachse hängen bleiben.

Habe ich alles schon fertig gebracht...

Die Ursache(n) wäre(n) halt so wichtig.

Vielleicht ist  im Tunnel irgendwas ins Gestänge geschlagen.

Hans Hans

Hallo Werner,

das mit der Schwinge um 180° nach oben habe ich bei einer MTX 03 gehabt.
Hatte ich wegen offenem Tender in den Fingern und beim Zusammenbau (sch....... Kabelführung) habe ich da wohl die "verstellt". Ist nix kaputtgegangen aber dann "humpelte" die über die Gleise, das ganze wieder in "Form" gebracht und Problem weg

Hallo Wolfgang,

hast Du mal ein Bild da?

Gruß Detlef

Zitat

Wenn es 95 oder 85 Grad sind, hat das i. d. R. keine gravierenden Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Und mal ehrlich, wer schaut bei normalem Betrieb schon gleichzeitig auf die linke UND rechte Lokseite.



Hallo Christian,

vielen Dank für diese beiden Sätze! ich finde, sie sind ein wunderschönes Beispiel dafür, wie gelassen wir unser Hobby betreiben sollten. So macht es viel mehr Spaß!

Schönen Sonntag!

Gruß

Jürgen
Ich habe da immer noch Definitionsproblem.  Ein Niet ( das ist tatsächlich die Einzahl)  ist ein Teil, welches zum Vernieten benutzt wird. Im Modell ist das tatsächlich so, das die Steuerschwingenstange an der Schwinge angenietet ist, durch stauchen der Hohlniet, wobei sich ein Kranz bildet, der auch oft etwas aufgerissen ist.

Die Treib- und Kuppelstangen sind an den Rädern durch eingesteckte Bolzen befestigt, nicht genietet.
Diese Bolzen können sich lockern, wenn ein Riss im Radstern entstanden ist. Ob der Riss nun alterungsbedingt oder durch die Last auf dem Bolzen entstanden ist, ändern nichts am Ergebnis.
Der Bolzen wird nicht mehr fest werden und auch das Rad wird nicht mehr fest auf der Achse sitzen.
Dies ist leider ein häufig auftretender Störfall.
Möglich ist auch, dass der Riss von der Achse ausgeht, zum Verdrehen des Rades führt, wonach eine Schwergängigkeit in der Steuerung entsteht, die wiederum den Kuppelstangenbolzen stark belastet, dass dieser seinen Arbeitsplatz aufgibt.
Ein neuer Radsatz wäre die sicherste Lösung. (Wobei Radsatz nun nicht die Mehrzahl von einem Radsatz meint, sondern den Satz Rad-Achse-Rad, was auch ein neudeutsches Set wäre)

Jürgen H.


JAwohl Jürgen,
da hast Du vollkommen recht.

Das ist sehr wahrscheinlich möglich.
Einigen wir uns auf Bolzen (oder Steckbolzen).

Ursache und Wirkung...

Hans Hans
Guten Morgen,

so heute gehts weiter.Bin Dank euch ja guter Hoffnung.Habe je ein Foto der rechten und linken Seite der Lok eingestellt.Die Lok ist dabei nicht bewegt worden.Ein Bild sagt vielleicht mehr wie tausend Worte.

Wolfgang(berlin)




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Hallo Wolfgang,

kann es sein das auf dem Bild, habe Dir mal eine Kreis rum gemacht, etwas Verbogen ist ?



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nee,Jürgen nichts verbogen,das Teil ist nur sehr beweglich,und beim Hinlegen auf die Lokliege.sieht es so aus als wenn es schräg verbogen wäre .Steht die Lok gerade ist das Teil auch gerade.Mit welchem Programm kannst du die Bilder so editieren?

wolfgang (berlin)
Hallo Wofgang !
Habe meine Lok mal in die Position gebracht (Kuppelstangen ) !
Es scheint,als wäre der 2te Treibradsatz um 1 Zahn versetzt eingebaut.
Wenn Du ganz leicht mit dem Daumen über die 3 angetriebenen Achsen fährst
muß etwas "Spiel " vorhanden sein.

Gruß: Werner S.
Nicht der Radsatz ist um ein Zahn verstellt, sondern die Räder auf der 2. Achse sind verdreht.
Würde man um einen Zahn verstellen, wäre der Fehler auf der anderen Seite noch größer.
Also bitte mal den festen Sitz der Räder der 2. Achse prüfen.

Jürgen H.
Jürgen ,Räder am 2.Achssatz sind fest und lassen sich nicht auf der Achse verdrehen.Soll ich es mal wagen die 2 Achse um einen Zahn versetzt einbauen.Etwas Spiel ist übrigens wie von Werner beschrieben vorhanden.

wolfgang(berln)
Wolfgang, schau doch mal genau hin. Durch Drehen der Achse um einen Zahn mag es ja dann auf der einen Seiten passen, aber garantiert nicht auf der anderen, da diese entgegengesetzt gedreht werden müsste.

Jürgen H.
Hi Wolfgang,
entferne doch erstmal nur beide Nieten/Bolzen der zweiten Kuppelachse, wenn die Lok dann fährt liegt es daran.
Gruß Guido
Hallo Wolfgang

Wenn ich mir so Dein Bild von der Lokführerseite so anschaue, dann würde ich eher sagen das sich das Treibrad ( Lokführerseite 3.Achse ) auf der Achse "gedreht" hat.
Die "V" Stellung der Kuppelstangen läßt mich das vermuten, und Dein Ursprungspost aus @0.
Schwinge hängt herunter.....
Nur gibt es einen kleinen Widerspruch in sich, die Gegenkurbel ist ja fest mit der Steuerung (Schwingenstange ) verbunden und wäre somit  nicht im "Gleisbett aufzufinden, hmmm

Nur auf dem Bild kommt mir das Treibrad ( 3.Achse ) so verdächtig vor.
Als Notlösung müßte sehr  Vorsichtig mal die Radscheibe gedreht werden, vom Bild her genommen muß sich der Aufnahmebolzen mit der Gegenkurbel zum "Zylinder" hin bewegt werden.
Jedoch sei bemerkt das hierbei der festsitz der Radscheibe schnell kaputt gehen kann und ein neuer Radsatz benötigt werden könnte, falls die Radscheibe sich sehr locker auf der Achse bewegen läßt ist es eh schon zu spät und Du benötigst einen neuen Radsatz oder Scheibe je nach Ersatzteil Katalog.
Zur Not kann man auch einen winzigstes Tröpfchen Sekundenkleber auf die Radnabe geben, aber hier bei muß man Aufpassen das sich nicht der Radsatz mit dem Rahmen oder Steuerung verklebt.

Gruß Jens
@38 Power Point
@44
Hi Jens,

Zitat

Die "V" Stellung der Kuppelstangen läßt mich das vermuten...



das würde ich für eine perspektivische Verzerrung halten.

@0
Zitat

Die Lok holpert vorwärts und bleibt stehen...



Vielleicht hat die 44er auch "Zahnschmerzen" ?! Ritzel defekt ect.

Jedenfalls ist der Sonntag hier spannender als draußen.
Wie heißt es bei DSO? "Ich hole mal Speculatius....!

Grüße Guido

normalerweise können sich die Räder nicht auf der Achse verdrehen, höchsten mit Gewalt. Ich habe bei meiner 64 er gerade die Kuppelstangen neu justiert.
Man nehme die Zwischenzahnräder raus  und drehe die erste Achse so das die Bohrung für die Niete unten steht. Die zweite Achse einfach etwas zurückdrehen, Zwischenzahnrad rein und die zweite Auchse zurückdrehen. Die erste Achse dabei festhalten. Das ganze dann bei den anderen Achsen wiederholen. Ist bei einem Dreikuppler schon ein Saufummelei, bei einer Fünfkuppler wird man wohl viele Versuche brauchen.

Hallo,
man sieht doch auf Bildchen BR44re.jpg
linke oder Heizer-Seite,
daß die Schwinge viel zu weit nach vorne ausschwingt,
obwohl der Kreuzkopf seinen hinteren Wendepunkt noch lange nicht erreicht hat.

Folglich dürfte
die Gegenkurbel auf der Treibachse nicht mehr frei beweglich sein.
Um es mal vorsichtig auszudrücken.

Also Wolfgang,:"Karten auf den Tisch!!"

Hans Hans

Edit: aber so sicher bin ich mit da auch nicht.


Nach oben geholt.

Hans Hans
Tschuldigung! Weis nicht wie ich es mit dem hierhein geschafft habe - nochmasl sorry!

Ich kopiere um ...


und weg ist es.

Hallo Wolfgang,
habe hier ein Bild von meiner MTX-BR44-ÜK grau. Ob die Modelle identisch sind, weiß ich jetzt so adhoc nicht. Aber vielleicht hilft es ja - SO fährt sie auf jeden Fall störungsfrei.

Habe ich seinerzeit fotografiert OHNE die Radsätze zwischendrin zu verdrehen. Die Rad- bzw. Gestängepositionierung auf der Heizerseite Fahrtrichtung vorwärts-links entspricht in etwa Deinem Foto. Lokführerseite Fahrtrichtung vorwärts-rechts nicht:

Bolzen/Niet aus dem Radsatz rausziehen:
NUR wenn es gar nicht anders geht - genau bei diesem Modell hatte ich beim seinerzeitigen Neukauf ähnliches Problem: Nach 15 Fahrminuten löste sich ein Niet aus dem Rad und ließ sich mangels Maßhaltigkeit Niet ./. Bohrung NICHT MEHR befestigen. Fiel immer wieder raus - komplette Lok wurde damals von Minitrix umgetauscht.

MfG, Michael



Die von MIDD zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo ,
ich habe mein bestes gegeben.Gereicht hat es nicht.Egal was ich gemacht habe,auch Dank eurer Hilfe mit den Fotos,ich habe aufgegeben.Die Lok fuhr vorher schon leicht. taumlig.Und ich habe viel Geld für ausgegeben.Soll die Firma Trix(Märklin) sich daran versuchen.Garantie ist ja noch vorhanden.
Wenn ich sie wiederhabe (ich hoffe mal noch in diesem Jahr) melde ich mich wieder.


Wolfgang(berlin)
... Optimist


Jürgen H.
Hallo,

Zitat

Und ich habe viel Geld für ausgegeben.Soll die Firma Trix(Märklin) sich daran versuchen.Garantie ist ja noch vorhanden.



-ich habe häufiger gelesen, dass seit der Insolvenz im Auftrag auch Garantiereparaturen von anderen Firmen durchgeführt werden, wo Märklin die Ware hinschickt. Meines Wissens eine Fa. in Osnabrück z. B.. Und da gab es hier (glaube ich) mal einen Bericht, dass u. U. umgetauscht bzw. ein Austauschmodell zurück geschickt wird.

Würde ich bei Märklin mal nachhorchen, wie das z. Zt. gehandhabt wird. Und natürlich auch wegen der Insolvenz - "Quelle" fällt mir da gerade ein ... falls sich der Reparaturvorgang mal zeitlich in die Länge ziehen sollte.

mfG, Michael

Hallo,
es gibt einen neuen Sachstand zu meiner Lok.Heute kam das Paket  aus Göppingen (Fa.Märklin) an.Freu...
Nicht schlecht ,nur 4 Wochen ,ich hatte mit Monaten gerechnet.Ausgepackt und sofort auf die Gleise gestellt.Regler auf und.... der selbe Fehler.Lok taumelt meines Erachtens sogar noch stärker und fährt jetzt ruckweise vorwärts bei Langsamfahrt.Hallo!!!
Darauf hin habe ich mir mal den Reparaturschein  genauer angeschaut ,was steht da -
Lok auf Funktion geprüft,es konnte kein Fehler festgestellt werden.
Mir fällt jetzt nichts mehr ein.Zur Ehrenrettung von Märklin  vielleicht noch der Zusatz,die Rechnung war kostenlos.

wolfgang(berlin)

Hallo Wolfgang,

da sieht man es wieder, die müssen sparen und lassen den zweiten Teil vom Satz weg. Früher hieß es doch oft: "Teil auf funktion geprüft, kein Fehler gefunden, Teil aus Kulanz ausgetauscht."

War jetzt ironisch gemeint und hilft jetzt Dir leider auch nicht weiter.

Bin heute auch wieder mit einer MTX 44er gefahren. Ein "Genuß". Flackerlicht, Kontaktschwäche, ungleichmäßiger Lauf. Nach 10 min. Dauerlauff gings dann besser... Wenn ich an den Beschaffungspreis denke...


Gruß aus Zolling

Christian Strecker,
der morgen seine 18 319 an den BahnShop zurückschickt. (hoff...)
Na,
eine schöne Garnantie!

Wie wäre es denn mit einem zweiten Nachbesserungs-Versuch?

Und bitte datailierte Beschreibung des Fehlers doppelt mitgeben. Einmal direkt am Modell.
Habe es oft erlebt, dass der Schriftverkehr zwar die Damen im Büro erreicht hat, die Fehlerbeschreibung  aber niemals beim Bearbeiter ankam.

Und die Firma kann nun aber, da in Insolvenz, jedliche rechtliche Ansprüche ablehnen.

Am Besten man bastelt gleich selber und übt erst mal einem Bastlermodell aus der Bucht,
und vergisst seinen Idealismus mal für ein paar Stunden.
Ansonsten gibt es gute, aber auch teure, Hobby-Werkstätten..


Hans Hans




Hallo,

ich habe auch bei einigen meiner 44 das Spiel durchgemacht. Bei einer wurde dann an eine DR Version die DB Lok gebaut, Tender DR . Meistens kam aber der gleiche Satz bei bei Wolfgang. Ich hab sie dann jemand geschickt, der sein Handwerk versteht (dauert zwar und kostet), dafür laufen sie dann wenigstens. Normal müsste man denen die Dinger solange um die Ohren hauen, bis sie verstanden haben, wo die Probleme sind. Wurde ja schon ellenlang hier diskutiert.

Viele Grüße
Georg  
Wem bitte geschickt...
fragt neugierig Wolfgang(berlin)
Hallo.

Ja, ja,
überzeugende Trixtechnik und Hochleistungsmotor...     
Da kann ich nur lachen.

Die hätten besser die Tender der z.B. 41er (Kohle und Öl) an ein Antriebsloses "Lokteil" bauen sollen, dann könnte man auch problemlos 41 und 44 als Vorspann fahren. Diese Tenderantriebstechnik bewährt sich bei mir seit Jahren in vielen Trix-Dampfern absolut Problemlos und zuverlässig.

Grüsse.
Hallo,
so schlimm ist die Lok nun auch wieder nicht,
vorausgesetzt sie ist ordenltich zusammengebaut und eingefahren.
Und ein richtiger Service vorhanden!? ......

Leider wurde die Nürnberger Niederlassung aufgelöst,
und damit dummerweise das ganze Fach-Wissen verschenkt.

Das frühere Firmenkonzept war leicht zu durchschauen.
Man fertigt preisgünsitg in Fernost,
verkauft zum Marktpreis und wickelt  dann damit die hohen Ausschussquoten ab.
Dazu war dann die "Werkstatt" in Nürnberg da.

Die ist nun weg, wahrscheinlich warf sie zuwenig Gewinn ab...
Damit hat jemand den Kopf der Firma abgeschlagen, und versucht nun den Restköper zu verkaufen.

Was da für ein Spiel läuft, kann sich wohl jeder denken.

Monopoly wäre, im Vergleich dazu, höchste Wirtschafts-Wissenschaft.


Hans Hans

Hallo Wolfgang,

Zitat

Lok auf Funktion geprüft,es konnte kein Fehler festgestellt werden.
Mir fällt jetzt nichts mehr ein.


Da der gleiche Fehler unverändert immer noch vorhanden ist, bedeutet DAS doch schlicht und ergreifend, das man NICHTS gemacht hat - sicher nicht eine Fahrt auf dem Testoval.

Zitat

Lok taumelt ... ruckelt


vielleicht tritt dieser Fehler bei diversen Modellen schon so häufig auf, dass man ihn bei MÄ schon als "normales" Fahrverhalten einstuft, da womöglich die prüfenden Mitarbeiter nicht mehr über die nötige Fachkompetenz samt ungetrübtem Blick verfügen.

Nee, ehrlich - zu solchen Ereignissen würde ich gerne mal ein paar Worte des amtierenden Vertriebs- oder Service- oder Klappleiters hören. Ein Unding, was von hohem Interesse an der Materie zeugt.

MfG, Michael



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