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THEMA: Code 40

THEMA: Code 40
Startbeitrag
Smis [Gast] - 13.11.03 19:57
Ein Hallo an alle Modellbahner

Ich suche noch eine Bezugsquelle für Code 40 Profile
(zum löten der Gleise)

für eine Hilfe wäre ich sehr dankbar

Einen schönen Gruß aus Bremen

Smis

...... und woher bekommt man die Pertinaxschwellen in korrekter Breite und Länge für Gleise (bzw. noch nicht abgelängt für einen individuellen Weichen- bzw. Gleisbau)? Gruss aus OstWestfalenLippe, Holger
Holger:
Entweder selber sägen (brrrr!) oder über die 2mm Association.

Edward
Schwellen gibts bei Paul Petau...

Gruß Marco
Code 40 und selberlöten? Wird man da nicht wahnsinnig?   )
Da bleibe ich doch lieber bei Code 55. Erstens finde ich den Unterschied nicht so gravierend und zweitens könnte ich bei der Code 40-Löterei gelegentliche Wahnsinnanfälle wirklich nicht ausschließen.

Gruß Holger
@Holger
N-N-Nei-n mmm mir ggggehts gggut!! Hiiiiiii!

Ob man nun Code 40 lötet oder Code 55 für Weichenbau benutzt ist nun wirklich kaum ein Unterschied, die erforderliche Sorgfalt, die Bearbeitungsschritte sind quasi identisch.

Edward


@ Edward

Code 55 löten? Noch nie etwas von Peco gehört? Da löte ich allenfalls die Schienenstöße zusammen.  ))  Nichts für ungut.

Gruß Holger
Ich beziehe mein Profil bei Marsilius.
Unbedingt das gealterte verwenden!!!
Vor dem Löten die Brünierung an der Schienenunterseite entfernen.
Dadurch kann das Zinn beim Löten nur dort haften.

Wenn Du bei den ersten drei Gleisen nicht verzweifelst, ab dann geht's ziemlich easy!

Viel Spaß
jf
Gibt es Code 40 Gleis eigentlich auch als Fertiggleis zu annehmbaren Preisen?

CU
Andreas
Nur als amerikanisches Flexgleis

Edward
Andreas
Findest du etwa hier;
http://marsilius.via.t-online.de/kn.htm :
2-126 N C-40 Flexgleis 'gealtert' (91,5cm) Neusilber 6-pkg 27,95
Lässt sich gut als Nebenbahngleis verwenden - die Schwellen müssen dabei angepasst werden. Im Ek Forum gab es darüber Vorschläge (für H0, lässt sich aber auf N übertragen)

Gruss
Stephan
@Andreas Pothe

Es gibt von Aspenmodel ein großes Sortiment von DB Gleisen fertig auf ECHTHOLZSCHWELLEN!
http://www.aspenmodel.com/Pricelists/VK_JHM_DB_Euro.pdf

Keine Angst, ist eine deutsche Firma!

Da braucht man nicht mit Schwellenlöten ect. herumpopeln (nichts gegen die Löterfraktion Ein wenig löten muß man bei den Stößen aber doch

Ist auch optisch echt toll.

LG,FRED


aha! Und zumindest die Weichen gehen Preislich noch - die Geraden sind allerdings derb...
@Kai
Ich habe hier mal 90cm auf einem Modul verlegt. Die sind eine echte Alternative zum Löten, allerdings nicht preislich.

Edward
@Edward

Entschuldige, aber bei Code40 und Finescale geht´s doch nicht wirklich um´s Geld bzw. darum, daß es billig ist!
Einerseits Messingwagen bauen und andererseits wegen optisch und qualitativ erstklassiger Schienen zu einem akzeptablen Preis jammern? Da stimmt etwas in der Argumentation nicht.

Meint FRED

Ob der Preis akzeptabel ist, egal ob Messingwagen oder Gleis, muss jeder selber entscheiden. Ich löte lieber selber, was Spaß macht und auch billiger kommt.
Und natürlich geht es auch ums Geld:  Ich habe nur sehr begrenzt davon über

Außerdem möchte ich ungerne den Eindruck erwecken, dass fiNescale eine Sache ist, die man sich nur mit prallem Geldbeutel leisten kann.

Es geht einzig darum, dass man etwas weiter gehen möchte als bisher. Da muss jeder selbst entscheiden, was es kosten darf.

Edward
Die Fertiggleise der Fa. Aspenmodell GmbH werden nach meinen Informationsstand von der der Fa. JHM, Jürgen Haubrich Modellbau hergestellt. Die JHM-Schwellenroste einer Weiche sind gefräst, was sichtbare Ausrundungen auf den Schwellenstegen zwischen den Schwellen, ergibt. Die Schienen sind auf die Holzschwellen aufvulkanisiert, d.h. elastisch verklebt (Holz als Modellschwellenmaterial in 1:160 gefällt mir nicht so, Kunststoff oder Platinenmaterialist ist mir lieber).
Das (ehemalige) Railino-Profi Line-Gleissystem, s. N-Bahn Magazin 4/1994, Titelbild und S. 28-30, mit maßstäblichen NEM-konformen Weichen, feinsten Kleinseisennachbildungen auf Kunststoffschwellenrost, gegossenen Herzstücken und (geplantem) Böschungskörper ist als Fertigleis nach meinem Informationsstand nicht produziert worden, sondern nur als Bausatz ohne Böschungskörper, d.h. die mitgelieferten Schienenprofile mussten aufgeklebt werden. Im N-Bahn Magazin 3/2001, Titelbild und S. 20 findet sich ein kurzer Baubericht über ein Diorama mit diesem Gleis(bausatz).

Holger
@hs,-owl (schwierig zu tippen
Wie du - vielleicht aus der Inetadresse - richtig erkannt hast, vertreibt und baut JHM diese Schienen. Haubrich ist ja auch bekannt für seine erstklassigen Weichen.
Allerdings werden die Holzschwellen von Aspen mittels Laser geschnitten und nicht mechanisch gefräst. Und aufvulkanisierte Schienen haben den Vorteil, keine Kleineisen zu brauchen
Es ist Hartholz natürlich weniger flexibel als Plastik, sieht aber wirklich - für mich -besser aus als alles andere.
LG, FRED
@Herkules
Mag sein, dass der Herstellungsprozeß optimiert/geändert worden ist. Bei meiner (länger zurückliegenden Bestellung) hatte der Schwellenrost diese Ausrundungen. Das sagte mir so nicht zu (auch empfand ich den Holzschwellenrost als leicht zerbrechlich). Das war beim Railino-Profi Line-Gleisystem, dass (nach meinem Kenntnisstand) nicht mehr hergestellt wird, nicht der Fall. Die Schwellenstege des Kunststoffschwellenrosts war schmal und niedrig, die Kleineisen dienten hier der seitlichen Führung bei der Verklebung und natürlich der Optik. Trotzdem konnte/sollte alles nach NEM mit 0,9 mm Spurkranzhöhe darauf fahren können. Nun denn ... .
Am flexibelsten (und stabilsten) scheint Platinenmaterial für Schwellen zu sein, wie es andere hier im Forum favorisieren. Das Material von 2mm Association scheint allerdings nicht exakt dem deutschen Schwellenmaß zu entsprechen,  d.h. man muß entweder selber sägen oder die vorgefertigen Schwellenroste von Petau verwenden, und darauf die Code-40-Schienen löten.
Nicht so stabil aber ebenfalls möglich ist das Aufkleben der Code-40-Schienen auf Evergreen-Polystyrol-Streifen.

Holger
@hs,-owl
Na ja, die Technik schreitet über die Jahre voran.....

Zerbrechlich kann ich nicht sagen, obwohl es natürlich nicht beweglich ist. Wenn ich das Gleis etwas verformen möchte, trenne ich jede 3. Schwelle mit einer Trennscheibe auf.

Daß Platinen hier im Forum favorisiert werden, ist reine Spekulation.

Wahrscheinlicher ist es, daß es von Mitgliedern einer gewissen Fraktion der Selbstbauer favorisiert wird. Ob die nun richtig liegen oder nicht sei dahingestellt.
Und daß sie die Mehrheit der Code40 Benutzer stellen, stelle ich hiermit definitiv in Zweifel.

Mich wundert es nur, daß ständig auf der Lötsache herumgerittert wird, da doch besseres Material existiert. Wenn jemand sich die Futzelei nicht antun will oder es ihm einfach zu popelig aussieht, kann man doch niemanden mit fast schon religiösem Eifer dazu zwingen, das Schwellenlöten als einzig Wahres anzusehen.

LG,FRED

PS: Abschließend möchte ich noch sagen, daß es mir schwer fällt, mit jemandem zu diskutieren, dessen Nick ich nicht zuordnen kann. Bitte trage dich doch in die Namensliste ein:
http://www.1zu160.net/scripte/nliste/modul1/insert.php
Hat jemand Erfahrung mit dem Kleben von Code-40-Schienen
a) beim (nicht mehr hergestellen) Railino-Profi-Line-Gleissystem?
b) auf Evergreen-Polystyrolstreifen, z.B. mit Nr. 143 (1,0x1,5mm)?
In beiden Fällen müßte man eigentlich handelsüblichen Kleber, z.B. Pattex Stabilit Express, verwenden können. Holger
http://www.spur-n.com/daten/nschienen/haubrichdb1.gif

das ist das Fertig-Gleis von Haubich/Aspenmodell.
Hi,

ich wundere mich, dass noch keiner die Schwellenroste fuer
Weichen und Gleise von Jens Emmermann erwaehnt hat:

http://home.t-online.de/home/finescale.n/weichen1.htm

Alles nach Originalmassen von Reichsbahnweichen.

Corinna
@23 ... die sichtbaren Rundungen auf dem Foto zwischen Schwelle und Steg meinte ich. Holger
Holger: wenn das holz is, kann man die ja wegfeilen ;)
@24 corinna
... wobei die Weichentypen bzw. Schwellenlagen (geringfügig abgewandelt) denjenigen bei der Deutschen (Bundes-)Bahn auf Holzschwellen entsprechen (sofern der Weichentyp bei der Bundesbahn noch verbaut wurde). Moderne Weichentypen auf Betonschwellen wären ein anderes Thema. Gruss Holger
@Kai,

Baum fällen und daraus selber Schwellen schnitzen geht vermutlich schneller :)

@Herkules,

ich habe gelesen, daß sich die aufvulkanisierten Schienen nach einiger Zeit lösen können -hast du damit Probleme gehabt? (http://forum.atlasrr.com/topic.asp?TOPIC_ID=29897 )

@hs,-owl,

die Idee mit den Evergreen-Streifen ist Klasse -Gerade um Gleisselbstbau mal anzutesten.
Abgesehen davon wäre es eine Möglichkeit, sie zu Stahlschwellen abzuschleifen - und die fehlen komplett.

Gruss

Stephan
@Stephan Mack
Ich muß sowieso einen Teil der Schwellen entfernen. Werde dann einen "Hitzetest" machen. Bei normaler Handhabung löst sich auch bei - sanfter - Krafteinwirkung gar nichts. Allerdings ist bei mir "nach einiger Zeit" leider nicht, ich habe vorher andere Hersteller verwendet.

Wegen der "Rundungen" auf der Schwelle. Die sind bei mir auch ganz leicht zu sehen, allerdings nur auf der Unterseite oder bei schrägem Draufblick. Eingeschottert sieht man nichts mehr.

LG,FRED
Die Aspen-Gleise sehen ganz gut aus, die Rundung vom Fräser fällt nicht so stark auf, wie man meinen könnte. Wen das stört, den stört auch der fehlende Durchblick zw. Schotterbett und Schiene.
Der größte Nachteil ist in meinen Augen, dass Bögen extra angefertigt werden müssen, da es sich um starre Gleiselemente handelt. Ich frage mich, wie man damit Übergangsbögen bauen soll. Ein Flexgleis gefällt mir wesentlich besser.

Ein Bekannter verlegt die Schienen auf Holzschwellen und lötet die auf kleine Messing-Stifte zwischen den Schwellen auf. Ein Stift alle 5 Schwellen reicht völlig. Das Gleis sieht sehr gut aus.

Was wirklich fehlt sind Nachbildungen von Stahlschwellen!

Grüße

Edward
@Edward

Aspen hat sich auf Sonderspuren spezialisiert - vornehmlich auf US. Ich verwende es nur für Schmalspur Nm und Ne. Es gibt zig Sondergleise zB Doppelgleis N-Nm samt dazugehöriger Weichen. Es gibt aber auch DB Gleise.

Man kann das Micro-Engineering Flexi nehmen, das ist sehr gut.  Auch für meine Bahn (Ö/D/It) verwende ich es. Ist viel einfacher als Selbstbau. (Ich weiß, US-Schwellen, aber besser als in die hohle Hand gespuckt.

LG,FRED

Die ME Gleise habe ich auch probiert: Da fand ich den Selbstbau einfacher - ich bin mit den Teilen nicht klar gekommen

Aspen macht viele spezielle Sachen, hergestellt werden die allsamt von Haubrich.

Grüße

Edward
@30 Stahlschwellen (Muster) von Jens Emmermann
http://home.t-online.de/home/finescale.n/gleisb_1.htm
Die Schienen werden offenbar von eingegossenen Ätzteilen gehalten.
Eigentlich müßte es auch möglich sein, Platinenmaterial schräg von beiden Seiten anzufasen und auf dem verbliebenen Rest die Code-40-Schíenen zu löten. Die Genauigkeit der Anfasung entscheidet über den Modelleindruck, das wird ohne präzise Fräsmaschine vermutlich nicht gehen.
Bin heute über (stillgelegte) Gleise mit Stahlschwellen der Reichsbahnbauart und S49-Schienen gegangen. Einer Doppelschwelle folgen 22 Einzelschwellen, dann wieder eine Doppelschwelle, von Doppelschwellenmitte zu Doppelschwellenmitte sind es 15 m entsprechend ca. 94 mm in 1:160. Holger
@hs,-owl, @Edward,

Ja, Stahlschwellen sind so quitschdeutsch wie Bratwurst, Köf und Bilder mit röhrenden Hirsch.
Ich habe mal gelesen, daß vor 1939 bis zu 50% der Hauptbahnen mit Stahlschwellen ausgerüstet waren. Nachdem diese nach dem 2.Wk Strecken mit schwereren Gleisen und Betonschwellen aufgewertet wurden, fanden die Stahlschwellen bei vielen "2-Klassigen" Strecken ein neues zuhause. Die Lahnbahn Wetzlar- Koblenz war zumindest bis in die 90iger fast 100% Stahlschwellen.
@hs,-owl
"Die Genauigkeit der Anfasung entscheidet über den Modelleindruck, das wird ohne präzise Fräsmaschine vermutlich nicht gehen."
Wo du Recht hast, hast du Recht!!
Da fehlt uns noch  was......

Gruss

Stephan
Hallo !
Wo kann man denn ein paar Pic´s von MICRO Engineering Code40/55 Gleis anschauen, evtl. auch von den Weichen.
Ebenso von diesem Gleis von Aspenmodel würden mich mal ein paar Pic´s imteressieren.
Sowohl im Neuzustand wie auch eingeschottert.
Kennt jemand Links?
Gruß Uwe
Klar:
http://www.finescale.org

Die V36 auf
http://www.finescale.org/index_x.html
fähart auf Aspen/JHM Gleis

Nicht geschottert war das Gleis auf Fotos im em in der Modulbauanleitung letztes Jahr zu sehen. Ich könnte mal die Bilder ins Netz stellen.

ME Gleis ist hier zu sehen:
http://www.finescale.org/galerie/galerie31.html

Edward
unter

http://home.t-online.de/home/raw-nette/Umbaubes.html

gibt es genauere Einblicke auf das JHM Code40 Gleis und Weichen.

unter

http://home.t-online.de/home/raw-nette/j_impr06.htm

sind ME code 40 und JHM code 40 zu sehen
Hallo !
Danke für die Links, leider ist wegen der Fahrzeuge das Gleis nicht so genau zu sehen. Die fehlenden Kleineisennachbildungen fallen aber doch stark auf. Ist mir auch schon bei Fremo-Treffen aufgefallen. Bei ME Code 55 sieht das schon besser aus. Passt das evtl. mit Peco zusammen, optisch meine ich jetzt ? Fertige Weichen gibt es da ja nicht viele (2 Stk. habe ich gefunden), obwohl ich eh nur die brauchen würde. Gibt es da einzelne Profile, oder muss man da ein Flexgleis opfern um dran zu kommen, wenn man sich eine Selbstbauweiche basteln will ?  
@JEns , Passt das C 55 auch auf deine Weichenbausätze ?
Gruß Uwe
@nr 40

grundsätzlich kann man verschiedene Profile auf den Schwellenrosten verbauen. Schienenprofile mit Schienenköpfen breiter als 0,5mm sitzen aber nicht mehr ganz  mittig auf den Lötflächen (grundplatten).
(Sonderanfertigungen sind aber durchaus möglich)
Stärkere Schienenprofile sind aufwendiger zu bearbeiten und das Biegegelenk in der Zunge ist steifer.... insbesondere bei kurzen Zungen.

ME Code55 Schienen bekommt man auch als Profil
Wenn ich mir so die Bilder betrachte, dann besteht eine neormer Widerspruch zwischen dem Gleis und der Schwelle, welche hier ganz schön vernachlässigt wird und sich recht klobig darstellt.
Solte das das Ziel von Code 40 sein?

Gruß Stefan
Stefan, ich gebe dir recht, auch ich vermisse z.B. Stahlschwellen oder die Nachbildung der Kleineisen.
Allerdings sind andere Schwellen sehr schwierig am Küchentisch herzustellen, alleine schon aufgrund der Menge. Da sind industrielle Methoden gefragt.

Bei deiner provokanten Frage solltest du aber nicht außer Acht lassen, dass die Fotos natürlich extrem vergrößert sind. In Natura wirkt das Gleis wesentlich besser. Herkömmliches Industriegleis sieht auf so nahen Aufnahmen auch nicht besser aus

Aber mal anders herum gefragt: Hast du eine Idee oder Kontakte, wo man "bessere" Schwellen fertigen könnte?

Edward
Hallo Edward,

ich hatte mich auch mal mit dem Code-40-Gedanken getragen, aber aufgrund des Faktors Zeit (irgendwann sollte ja mal was fahren) bin ich bei Code 55 gelandet. Letztendlich hat das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen dazu den Ausschlag gegeben.
Wenn man Kleineisen (die ja auch bei Code 55 an der Innenseite stiefmütterlich behandelt sein müssen) - sch... deutsch - noch darstellen will, dann ist das meines Erachtens für ein Schaustück akzeptabel, bei einer Anlage gebe ich Dir recht, daß diese Details vernachlässigbar sind.
Mir ging es eigentlich um das Problem, da werden die feinsten Schienenprofile genommen und dann die Diskrepanz zu den Schwellen ...
Ich habe leider auch keine Bezugsquelle dafür, außer man versucht, handelsübliches Flexgleis-Schwellenband (was dann natürlich auch eine Frage des Preises ist, da die Schienenprofile Abfall werden) so anzupassen, daß zumindest an den Außenseiten diese Profile angeklebt werden können, nachdem die Schwellen zum Verlöten nur so breit sind, daß sie zwischen bzw. unter die Schiene reichen. Das bedingt natürlich eine Übereinstimmung des Schwellenabstandes und der Schwellenbreite.
Ich hatte auch schon überlegt, wenn die Gleise eingeschottert werden, die Schienenprofile über Drahtstücke zu verbinden (natürlich nicht von Schiene zu Schiene, sondern mit Zwischenraum), die dann von einer "hohlen" Schwelle (u-förmig, nach unten offen) verdeckt sind und darin eingeklebt sind. Da braucht man nicht jede Schwelle zu löten und man kann Schwellenband-Stücke verwenden. Diese Idee kam mir beim Umbau der Peco-Weichen, da hatte ich die Schwellen von unten mit der Trennscheibe "hohl" gemacht, um die Stromanschlüsse zum abgetrennten Herzstück zu verlegen.
Dann wollte ich mal Stifte unter die Profile löten und die Schienen direkt auf der Platte mit durchstochenem Flexgleisband befestigen, war nicht so der Hammer!
Aber wie gesagt, ich war dann auf die Wunderwaffe Peco eingeschwenkt und habe die Code-40-Thematik ad acta gelegt.

Gruß Stefan
Das früher von Railino vertriebene NEM-konforme Profi-Line Code-40-Selbstbaugleis mit einen Kunststoffschwellenrost zum Aufkleben der Schienenprofile besaß feine Nachbildungen des Kleineisens, auf den Innenseiten mit reduzierter Höhe für max. 0,9 mm Spurkränze. Ein Foto des Gleise gibt es bei ASOA http://www.asoa.de/spurn.htm . Vielleicht wär das Gleis etwas für die Produktpalette der Fa. Hammerschmid, da dort auch andere Produkte von Railino bzw. dem Konstrukteur Besenhart vertrieben werden ... . Holger
Hallo !
Das Railino-Gleis hat wirklich super ausgesehen, aber auch die Preise waren supi.
Jedenfalls für eine komplette Anlage mit 35-40 Weichen, damals bekam man dafür 2 Selbstbauweichen, bzw. 3-4 Peco´s .
Aber als Modul/Dioramengleis wäre es bestimmt heute noch gefragt, denke ich.
Gibt es eigentlich wirklich keine Bilder von den fertigen ME Code55-Weichen?
Ich finde nix. Herr Marsilius, wie wäre es denn mal mit ein paar Pic´s auf ihrer Seite, oder bestellt man bei ihnen blind? Oder Rückgaberecht bei Nichtgefallen?
@JEns
Kopfbreite bei C40-0,5mm, bei C55-0,6mm, ist der Unterschied da schon zu gross?
Wie lange müssten den die Zungen sein mit C55? Krieg man bei C55 die Kleineisennachbildung an der Innenseite irgendwie hin? Machst du jetzt den Vertrieb selbst, bei Petau gibt es ja nix mehr in N, und Hammerschmid hat nicht die Weichen im Programm.

Sind eigentlich irgendwelche Finescaler in Sinsheim?
Gruß Uwe
@46. Die Schwellenroste in N gibts weiterhin bei Petau. Preise im Januar 2004 angefragt: z.B. Schwellenrost EW 190 10,50 €, Schablone 10,50 €, gefräster Schienensatz 8,- €, Flexgleis 29cm 7,- €. Es gibt Schwellenroste für etliche Weichentypen bis zur EW1200, DKW 190, EKW 190 und Kreuzungen.
>> Jedenfalls für eine komplette Anlage mit 35-40 Weichen, damals bekam man dafür 2
>> Selbstbauweichen, ..
Das verstehe ich jetzt nicht. Ein Weichenbausatz einer EW 190 190-1:9 von Railino kostete 1996, wenn ich mich richtig erinnere ca. 35 DM (mit fertigem gegossenem Herzststück, gefrästen Zungen). Bei Railino gabs neben dem Flexgleisbausatz nur diesen einen Weichentyp, die angekündigte DKW wurde offenbar nicht produziert. Holger
Apropos Kleineisen:

Wer richtig viel Geld uebrig hat, kann sich bei http://www.modellwerk.de mit Code 40 Gleisen inclusive Kleineisennachbildung versorgen.  Einfach dem "Online-Shop" Link folgen.

Sowohl Bausaetze als auch Fertigmodelle stehen zur Verfuegung. Leider gibt es bis jetzt keine Bilder im Shop und ich habe bisher auch sonst noch nirgendwo Bilder von den Spur N Gleisen und Weichen gesehen.

Aber vorsicht, die Preise sind nur mit Baldriantropfen wirklich gut zu ertragen.

Corinna
Im Mozilla funktionieren leider die Menues im Modellwerk nicht vernuenftig.  Direktlinks in den Shop:

http://www.modellwerk.de/shop/gleise,_weichen__...elspur_bausaetze.htm
http://www.modellwerk.de/shop/gleise,_weichen__...ur_fertigmodelle.htm

Da gibt's dann alles auch in Code 55 oder Code 70, fuer die ganz Hartgesottenen

Corinna
Corinna:
Die Modellwerkweichen gibt es auch preiswerter als Bausatz.
Wie auch bei H0 beschränkt sich die Kleineisennachbildung auf die Rippen-Grundplatte - ein Rechteck aus Kupfer zum Auflöten. Schrauben etc. gibt es nicht. Also nicht mehr als beim Petau.
Dafür gibt es für die Zungen ein Ätzteil für die gefrästen Zungenfüße des Vorbildes.

Edward
Hi Edward,

Edward schrieb:
> Die Modellwerkweichen gibt es auch preiswerter als Bausatz.

Aehm, Du hast aber schon mein Posting gelesen?

Aber das die eigentlich gar keine richtigen Kleineisen haben ist ein Ding, weil die Webseite das *etwas* anders suggeriert.  Bei den Preisen bleibe ich jedenfalls bei Jens' Schwellenrosten und fraese meine Profile selbst.

Das einzige, wovor ich noch richtig Angst habe ist die DW 190 1:9, deren Schwellenrost schon seit einem 3/4 Jahr hier rumliegt.  Ich trau mich einfach nicht anzufangen, weil die so kompliziert wirkt.

Corinna
Hallo Holger !
Mir ist noch irgendwas mit 70 DM im Kopf für die Weiche, mal sehen ob ich die Unterlagen noch habe.
Bei Petau habe ich halt nur gelesen N-Programm bei Hammerschmid, nachgefragt hatte ich noch nicht. Ausserdem will ich sowas erst mal sehen, am besten live.
Mal schauen wann das nächste Fremo-Treffen ist.
@Corinna
Leider auch keine Pic´s dabei. Die Preise sind auch nicht ohne. Wer kauft den sowas? Code55 für Hartgesottene???? Kommt immer drauf an was man schon hat.
Hab ja schon eine Anlage, und das soll für ein Modul sein . Unsere Norm sagt halt 55, wenn was anderes funktioniert, probier ich es gerne mal aus.
Gruß Uwe
@mosi:

Nein, leider keine Bilder, aber soweit ich Edward verstehe, lohnt sich das dann eigentlich auch nicht.  Besonders bei den Preisen.

Das mit dem Code 55 fuer Hartgesottene war aber doch nur ein Witz. Bei Code 70 hingegen...  

Bei mir liegen auch Code 55 Gleise von Peco im Bereich der Bahnhoefe und das Code 40 nur auf der Strecke.  Die Bahnhoefe nochmal von vorn anzufangen... ich glaube, das kann ich mir verkneifen.  Es gibt auch so noch genug zu tun.

Corinna
Habe die Modellwerk-Sachen auf der Münchner Ausstellung gesehen: sehr lecker. Die Bausätze sind preislich auch nicht ganz aus der Welt, die Fertigweichen dagegen mit über 140 € (wenn ich mich richtig erinnere) ...

Die Kleineisennachbildungen (Schienenstühlchen) reichen m. E. aus; besser als keine.
Corinna:
Die fertigen Weichen sehen sehr schön aus uns sind gut gearbeitet. Ob es sich lohnt möchte ich nicht entscheiden.
Ist halt eine Alternative für die, die das *noch* nicht so gut können wie du
<Schulterklopf>Nur Mut mit der DW, ist auch nur eine Weiche, du solltest einfach mal anfangen, der Rest kommt dan von alleine. </Schulterklopf>

Edward
@52 bzgl. Fotos von Micro-Engineering Weichen
http://www.nscalesupply.com/MEE/MEE-Track.html  
http://www.internettrains.com/micenturandt1.html  (Bilder anklickbar)
Diese Code-55-Weichen haben amerikanische Schwellenlage, wie auch das Code-40-Flexgleis von Micro-Engineering, das wegen der Schienenhalterung nur mit abgedrehten Spurkänzen befahrbar ist. Eine Micro-Engineering-Weiche habe ich bisher noch nicht besessen (und werde ich mir wohl auch nicht anschaffen).

Die im Fremo (ich bin übrigens kein Fremo-Mitglied) von Jens Emmermann und Reinhard Hiller entwickelten Weichenbausätze mit Code-40-Schienen sind in einem Artikel von Ulf Mahrt in der Miba 2/98, S.82-85 mit vielen Fotos beschrieben. Diese Weichen kann man bei Petau beziehen.
Man kann auch auf selbstgesägte Einzelschwellen löten oder auf Polystyrol-Streifen von Evergreen kleben, der Zeitaufwand ist dann größer. Die Railino-Weichen gibt es (nach meiner Kenntnis) nicht mehr zu kaufen (welche Gründe das auch immer haben mag).
Weichenbausätze von Railino und von Petau habe ich in Einzelstücken selbst mal ausprobiert, Polystyrol-Streifen von Evergreen liegen bei mir auch noch herum ... . Die Railino-Weichenbausätze hatte ich vor Jahren bei Hammerschid bezogen. - Das alles, sofern richtig verarbeitet, ist kompatibel mit NEM-Radsätzen, man muss an seinen Radsätzen bzw. Spurkränzen nichts ändern. Auch Fahrzeuge mit niedrigem Spurkranz können verwendet werden, da man in der Regel beim Selbstbau keinen Spurkranzauflauf hat. Holger






@52 Errata: natürlich heißt die genannte Firma "Hammerschmid" (und ein Platzverschwender bin ich auch ....). Holger
Danke Holger !
Gibt sich aber nicht viel zu Peco diese Fertigweichen.
Hatte mich mal vor Jahren mal an Micron-Weichen probiert, allerdings Nm. War ja nicht schlecht, besonders da fast alles vormontiert war. Und irgendwie juckt´s immernoch mal eine "gescheite Weiche " zubauen.
Mit den Railino-Preisen hattest du recht, habe gerade mal in der Preisliste 96 nachgeschaut, aber von irgendwoher hängen diese 70 DM in meinem Kopf.
So nun bin ich zwar schlauer als zuvor, aber.....mal schauen was bei so vielen neuen Info´s rauskommt. Aber in Code 55 bleibt ja wohl nur die Wahl zwischen Modellwerk und Emmermann/Petau wenn nicht reiner Selbstbau gemacht werden soll.
Danke für die Info´s.
Gruß Uwe
bei all den Preisen....
eine Peco Code55 kostet (ohne Antrieb) weniger als 15 Euro im Laden in Deutschland (in GB deutlich günstiger) und ist sofort einbaufertig.
Für ein Diorama oder ein Modul ist Code 40 sicher toll anzusehen, wer aber über 25 Weichen auf seiner Anlage verbaut, muß auch den Faktor Zeit berücksichtigen, sofern er denn mal fertig werden will.
Wie heißt es in #44 ao treffend "auf die Wunderwaffe Peco eingeschwenkt und habe die Code-40-Thematik ad acta gelegt."
Viele Grüße
Klaus
Ja Klaus, die Selbstbauweiche (egal welches Code) kostet weniger als 15 EUR, sieht super aus und ist zuverlässiger als ne Peco. Ist halt die Frage, was man will

Edward
Der Faktor Zeit hat hier ja auch einen Vorteil: er verteilt die Kosten über einen längeren Zeitraum.
Außerdem gewinnt man mit jeder Weiche auch Übung, was die Sache wieder beschleunigt.
An meiner jetzigen Anlage baue ich nun seit drei Jahren und in der Zeit sind immerhin 38 Weichen, 3 Kreuzungen, 2 EKW und 8 DKW entstanden.
Also ganz so schlimm ist's wirklich nicht.
Anders herum - was hätte das bei peco gekostet?
Jens
@60:
das die echte Selbstbauweiche weniger als 15 Euro kostet, glaube ich gerne.
Aber die Weichenbausätze?
Petau: (vgl:#47): Schwellenrost+Schienenprofile (ohne Schblone, da nur einmal benötigt) 18,50 Euro
Die Preise vom Modellwerk sind jenseits von Gut und Böse
@61:
Zuverlässiger als Peco?
Also zumindest in unserem nBahnerkreis kann ich diese Aussage nicht akzeptieren. Die von Jens Emmermann persönlich gelöteten Gleise und Weichen eines Bahnhofes haben bisher zumindest bisher noch häufig für kurzfristige angesetzte Lötübungen beim Modulaufbau geführt.
Die Peco-Weichen versagen nie, es sei denn, der unterflur montierte Antrieb macht Probleme. Dabei gibt es dann aber keinen Unterschied zwischen Peco und Selbstbau, da zumeist die gleichen Antriebe verwendet werden.
Grüße
Klaus
@nr 46

>>>
Kopfbreite bei C40-0,5mm, bei C55-0,6mm, ist der Unterschied da schon zu gross?
>>>
funktionell geht es - optisch muß jederselbst entscheiden, da einerseits das Verhältnis Schienenfussbreite- Grundplatte nicht mehr so stimmig ist und andererseits um 0,1mm verschoben ist.....

Da Code40 gelötet praktisch keine Einschränkungen mit sich bringt, ist es eventuell sinnvoll Code 40 Weichen mit Code 55 Streckengleis zu kombinieren.
(wechselnde Schienenprofile gibt es beim Vorbild auch)

>>>>>>
Wie lange müssten den die Zungen sein mit C55?

ist nur bei kleineren Weichen (kleiner EW190 ..)etwas kritischer mit dem Biegegelenk -geht aber auch

generell ist halt mehr material zu entfernen als bei einem Code40 Profil

>>>>>>>>
Krieg man bei C55 die Kleineisennachbildung an der Innenseite irgendwie hin?

>>>>>>
ein dünnes Plätchen hätte wohl Platz...... schöne Sachen gehen wohl nur mit niedriegen- bzw massstäblicheren Spurkränzen.....

Bei Zeiten werde ich meine Versuche mit geätzten Kleineisen weiterführen -wird aber wohl etwas für kleinere Gleis-Projekte bleiben.

>>>>>
Machst du jetzt den Vertrieb selbst,
>>>>>

"Vertrieb" ist etwas zuviel - aber ich betreue die Sache etwas um den Einstieg in den Selbstbau und das feinere Gleissystem zu erleichtern. emailadresse auf meiner homepage.

Wer Intersse am feineren Modellbau in 1:160 hat, hat Anfang April Gelegenheit sich auf dem FREMO Treffen in Braunlage zu informieren. Hierzu ist es aber nötig sich _VORHER_ bei mir anzumelden - ist keine öffentliche Veranstaltung.

--------
Code40 Gleise sind sicherlich sinnvoller auf Modulen einsetzbar als auf Heimanlagen - dafür kann man mit wenigen Weichen und Gleisen an einer grossen Modulanlage teilnehmen die "mehr Eisenbahn" bietet ohne viel Material kaufen zu müssen und viel Zeit in eine Großanlage stecken zu müssen.

So KANN man es auch sehen. ....((große) Heimanlage haben aber  zweifellos auch ihre Vorteile)
@62 Hallo Klaus,

Die von Dir geschilderten Probleme haben mit hoher Wahrscheinlichkeit andere Ursachen. z.B. ist ein Verlöten von Schienenstößen auf ins Trassenbrett eingeschraubten Schrauben ist problematisch (Lötstellenbruch beim Schienenreinigen, wenn die Gleise nicht eingeschottert sind)..... dieses ist nur eine der Ursachen.......
Peco ist sicherlich kein Schrott - aber in Details könnten die Weichen auch besser sein - bei Selbstbauweichen hat man es selber in der Hand es besser zu machen - zudem haben die Selbstbauweichen meist ein Vorbild....
Klaus:
Wie sieht es mit der Kontaktsicherheit der Zungen aus?
Ohne zusätzliche Herstückpolarisierung läuft da nix.
Ich erinnere mich gut an hochstehende Zungenspitzen und daruf wackelnden Fahrzeugen.
Wenn man digital fährt kann man sich über die Kurzschlüsse an der abliegenden Zunge freuen, es sei denn, man baut die Weiche um.
Über das Aussehen schweige ich mal lieber

Edward
@Edward

Peco-Weichen sollte man unbedingt umbauen um die Kontaktsicherheit zu gewaehrleisten und die Kurzschlussfestigkeit zu erhoehen.  Ich hab den Umbau unter http://cygbert.franken.de/anlage/weichenumbau/ beschrieben (naja, viel Lust auf Text hatte ich nicht).

In der Newsgroup de.rec.modelle.bahn habe ich vor kurzem einen Tip gelesen, die Zungengelenke von der Unterseite durch einen Loetbatzen schlicht festzulegen.  Vernuenftige Antriebe haetten kein Problem, die Zungen dennoch zu bewegen und der Loetbatzen sorge zugleich fuer die sichere Kontaktgabe.  Ich hab das gleich mal an einer ausgebauten Peco-Weiche ausprobiert und es wirkt ueberzeugend.

Corinna

P.S.: Danke fuers Schulterklopfen
Ich hatte bei meinen Pecos kleine Litzenbrücken eingebaut, da die Kontaktprobleme erst nach 1-2 Jahren auftraten Nachdem ich dann auf Sx umgestiegen bin hatte ich immer wieder Ärger mit Tfz und Kurzschlüssen. Also Zungenschienen trennen und Kabel nach unten führen. Ganz toll bei einer fertig eingebauten Weiche :-[
Von den zu hohen Zungenspitzen, die ich dann noch abgeschliffen habe, und dem Umbau der Federmechanik rede ich besser nicht
Finde ich viel Arbeit für eine "fertige" Weiche. Dafür war die nachher auch betriebssicher.

Have Fun

Edward
@Edward
"Ohne zusätzliche Herstückpolarisierung läuft da nix."
Nun das kann ich nicht ganz bestätigen, ich habe die Polarisierung damals weggelassen (war einfach zu faul, es ging ja auch so). Es gab zwar Probleme nach dem einschottern und altern der Gleise, habe ich aber in den Griff bekommen, sprich stundenlanges reinigen. Seit 4 Jahren läuft es aber recht problemlos, von kleinen Aussetzern in Bereichen, die nicht so oft befahren werden mal ab gesehen.
Und Aussehen tun sie jedenfalls viel beser als R*, T*, F*, A*. Aber das ist ja auch Ansichtssache, nicht wahr?
@JEns
Ich will es ja für Module verwenden, brauche 2 Weichen für einen Gleiswechsel.
Leider sind die von Modellwerk nicht in Sinsheim, und Dortmund naja muss ich mal gucken. Braunlage ist mir defenitiv eine Runde zu weit, obwohl ich gerne mal die Module der Braunschweiger Fraktion live sehen möchte. Hier im wilden Süden war ich ja schon mal auf 2 Fremotreffen der Rhein-Neckar-Fraktion.
Wenn ich mich so durch euere Seiten durchkämpfe sehe ich immer wieder neue Untergruppierungen, habt ihr da eigentlich noch den Überblick?
Was ist eigentlich aus der 2 Gleisigen-Fraktion geworden, da liest man ja gar nix mehr.
Gruß Uwe
Hallo !
Nochmal kurz zum Thema aussehen, kommt auch immer drauf an wie der Rest drumherrum aussieht. Beispiel:
http://home.arcor.de/mosi62/moba004.JPG
http://home.arcor.de/mosi62/moba003.jpg
http://home.arcor.de/mosi62/moba002.jpg
http://home.arcor.de/mosi62/moba001.jpg
Ich habe auch schon schlechteres C40 gesehen, muss nicht sein, gibt´s aber.
Gruß Uwe
@69 Sind sehr schöne Bilder. - Man sieht natürlich im Zungenbereich beim Peco Code-55-Gleis immer die volle Profilhöhe, d.h. mehr als Code 55, eben wie bei den Standardgleissystemen der Großserienherstellern. Holger
@69 Errata: Superbilder. Holger
@68 hallo Uwe & andere,

In Karlsruhe kenne ich einen "nicht fiNescaler" der einen schönen Bahnhof mit Code40 baut. Bei interesse kann ich einen Kontakt vermitteln....

Ich kenne nur das beständig gute Klima in der fiNescale Gruppe... Probleme mit anderen Gruppen haben wir nicht.....was die anderen machen kenne ich nicht in allen Details.....über Probleme andere Fremogruppen/Personen (wenn es sie denn überhaupt gibt) werde ich hier nicht schreiben.

Die fiNescale Anlage in Braunlage wird mehr als 10m 2gleisige Strecken-Module haben...... die nötigen größeren Betriebsstellen sind zum teil noch in Arbeit.  
hallo JEns

der karlsruher code 40er koennte doch mal zu unserem stammtisch kommen!?

gruss kegs
@JEns
Ich habe auch nicht das Klima gemeint, sondern die vielen unterschiedlichen Themenbereiche. Kegs und ich waren schon mal beim Fremo-Stammtisch hier in KA, kann mich aber nicht an einen solchen N-Bahner erinnern. Würde sehr gerne mit ihm Kontakt aufnehmen, er soll sich mal hier melden:
http://home.arcor.de/nbahner-karlsruhe/Kontakt.html
Gruß Uwe
@69
"Ich habe auch schon schlechteres C40 gesehen, muss nicht sein, gibt´s aber."

Hehe, wie pflegt mein Hausarzt zu sagen: "Schlimmer geht immer!"
Schlechteres Peco gibt es auch Aber da du nach Komplimenten gefischt hast Sehr schön gealtert und gestaltet!

Edward
@65 Edward
Natürlich polarisiere ich die Herzstücke, obwohle es theoretisch nicht nötig wäre. Dazu muss man aber nicht die Weichen umbauen! Weichenzunge, Herzstück und die beiden inneren Schienenprofile an der sich verzweigenden Weichenseite sind eine elektrische Einheit. Ich polarisiere, indem ich an einem der inneren Profile ein Kabel anlöte. Die elektrische Verbindung zwischen Herzstück und Weichenzunge ist bei meinen Weichen absolut zuverlässig, im Gegensatz zu der Verbindung zwischen Backenschiene und Weichenzunge, die beim Lackieren der Schienenprofile schon mal Kontaktprobleme bekommen kann. Durch das Polarisieren ist das aber kein Problem!
Grüße
Klaus
Äh, Klaus, du hast meine Mail gelesen, oder?

Also nochmal:
Was muss man tun, damit Peco zuverlässig wird?
-Herzstück von extern polarisieren
-Hochstehende Zugen abfeilen
-Eventuell die Drehgelenke der Zungen elektrisch brücken
-Wenn man digital fährt die Zungen vom Herzstück isolieren und mit den Backenschienen verbinden.

Vielleicht ist der 3. Punkt nicht immer nötig, bei mir war er es.

Edward
@Edward: habe noch keine hochstehenden Zungen gehabt???
Meine Weichen sind, einwandfreien Unterflurantrieb vorausgesetzt (kein Bemo), absolut entgleisungssicher!
Grüße
Klaus
@Edward
Ich HASSE angeln , wollte nur mal drauf hinweisen, das das Umfeld auch mit zum Gesamteindruck beiträgt. Und dazu gehört halt meiner Meinung nach, halt mehr als "nur" das maßstäbliche Gleis. Aber ich glaube das hatten wir schon mal  beim Schotter, den maßstäblichen auf der Moba meine ich.
Das man auch mit Peco Murks machen kann ist auch klar. Hab ich am Anfang nämlich auch gemacht (bis man mal den Bogen raus hat), aber man ist ja lernfähig.
Gruß Uwe
ich hab jetzt auch damit angefangen Gleise selber zu bauen, es geht sehr einfach, wenn man mit nem Lötkolben umgehen kann. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man keine teuren Bausätze braucht, nicht mal die gefrästen Schwellenroste (sorry an Jens Emmermann, wenn ich sein Geschäft vermiese
Ich bin eigentlich nicht aus finescale Gründen zum Selbstbau gekommen, sondern weil mir über 20€ teure hässliche Großserienweichen zu teuer sind. Mich stören die fehlenden Kleineisen jedenfalls nicht. Außerdem kann man sich Sonderweichen bauen, die man nirgends zu kaufen bekommt.

http://eisbue.dyn.ee/bahn/gleisbau/gleisbau.html
(Verbindung ist nicht sonderlich schnell)
@80 Stefan T.. Sehe ich das richtig, dass die Weiche auf den Fotos nicht nach einem exakten Vorbildplan entstanden ist. Gut sieht die Weiche aber allemal aus. Holger
korrekt, kein Vorbild. Werd mich aber demnächst bessern. Wenn du Anregungen brauchst wie die Schwellenlagen korrekt aussehen müssen, bei Günter Weller gibts die Infos, muss man nur auf N umarbeiten.
http://homepages.compuserve.de/GuenterWeller/h_p.htm/gb311z.html
Wobei ich aber sagen muss, beim Vorbild wurde das auch nicht so genau genommen, auf unserem Bahnhof hier gibt es sehr eigenartig aussehende Weichen.
Es gibt Poster (Schwellenlagepläne DRG 1934) im Maßstab H0, die man bei Roman Rachvoll erwerben kann ( http://www.bitel.net/loige571/  unter "Baupläne"). Es handelt sich um Original Bahnzeichnungen von allen möglichen Reichsbahnweichentypen. Bei Weichentypen, die auch heute noch bei der DB neu verbaut werden, sind manche Schwellen(längen) geändert. Im Prinzip stimmen aber die Schwellenlagepläne. Auch gibt es dort manche "Exoten", die man heutzutage in kaum einen Bahnhof mehr findet, für mich waren deshalb viele der Poster nicht interessant.
Im Railino-Katalog 1996 waren die Zeichnungen EW-190-1:9r/l, eine doppelte Gleisverbindung und eine DKW-190-1:9 abgebildet.
In der MIBA 4/93, 5/93 (letzterer Artikel enthielt Zeichnungen der EW-190-1:9, EW-190-1:7,5, EW 190-1:7,5/1:6,6) wurden Vorbildweichen behandelt, in MIBA 9/94 flache und steile Weichen.
Dann gab es in in Willy Kosaks "HP1 Modellbahn heute" (behandelt hauptsächlich H0pur) zum Gleisbau u.a. eine Artikelserie "Superweichen selbst gebaut", die aber für 1:160-Interessierte m.E. nicht empfehlenswert ist. Holger


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