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THEMA: Analogfahrer und deren Wünsche

THEMA: Analogfahrer und deren Wünsche
Startbeitrag
Hans-Werner [Gast] - 31.01.03 20:59
Thema: Analogfahrer und deren Wünsche Hans-Werner - 31.01.03 20:58
Hallo Analogfahrer,
Jürgen hat das Entscheidende bezüglich einer zukuntfsweisenden Vorgehensweise für uns Analogfahrer genau erkannt und beschrieben. Den Elektronikspezialisten, oder auch Herstellern ist anscheinend gar nicht bewußt, wie viele N-Analogfahrer den Wunsch nach Laufverbesserung ihrer Fahrzeuge, wie Höchstgeschwindigkeits-, Lastregelungs-Rangiergeschwindigkeits-Einstellung, Auslaufverhalten bei Fahrspannungsabschaltung haben.
Hier schlummert ein großer Markt, der bei entsprechender Erschließung gewinnträchtig sein dürfte.
Die Analogmöglichkeiten, speziell die begründeten Wünsche, müßten einem größeren Interessenkreis zugänglich gemacht werden.
Hier würden sich die Modellbahnzeitschriften besonders gut anbieten. Für die Bekanntmachung unserer Wünsche etc. ist die diesjährige Spielwarenmesse schon zu spät, leider. Es geht nun um die große Frage, gibt es hier irgend einen N-Bahner der Kontakte etc. zu einer Mobazeitung ,oder einem Elektronikbetrieb hat, um die Wünsche entsprechend begründet dort vorzubringen. Eine Mobazeitschrift dürfte doch, im Interesse der Auflagenstärke, an solch einer, die große Schar der Analogfahrer berührenden, das Laufverhalten verbessernden Technik, interessiert sein.
Oder, gar ein Elektrronikhersteller, warum nicht ein Decoderhersteller, müßte doch sofort auf den Zug aufspringen.
Es muß den potentiellen Hersteller solcher Artikel klar werden, was für ein Markt dahinter steht.
Mit Digitalfahrzeugen etc, hat es ja auch klein angefangen. Dies sollte als Muster bzw. Vorbild dienen.
Kann der Webmaster, Ismael, eventuell hier mit seinen doch bestimmt vorhandenen Kontakten behilflich sein?
Wir müssen alle Möglichkeiten, auf die Interessen der Analogfahrer hinzuweisen, ausschöpfen.
Ich werde, als Mitglied in der Interessengemeinschaft für N-Bahn, einen entsprechenden Bericht mit Wunschkatalog usw, in den nächsten Tagen abschicken. Hat eventuell sogar Einer unter Euch Kontakte zu einem Mobahersteller? Wenn ja, müßte dort schnell angepackt werden.
Vielleicht könnte man im Forum eine extra Seite für Analogfahrer einrichten, in der dann gezielt die Wünsche etc. aufgelistet ,geschrieben werden können, um dann bei Bedarf einfacher darauf zurück greifen zu können.
Jetzt steckt ja in verschiedenen Themen der Bereich Analogfahrer und deren Wünsche und Probleme. Wie sieht die Fraktion der Analogfahrer dies und wer hat Möglichkeiten sich entsprechend bei Mobazeitschrift, Elektronik- Decoder- oder Modellbahnhersteller einzubringen? Was haben Besucher von der Spielwarenmesse erreichen konnen, bzw. an Neuem in diesem Bereich in Erfahrung bringen können? Bitte Berichten!
Gruß
Hans-Werner

Ich bin sehr einverstanden mit was Hans-Werner schreibt.Ich weiss nicht viel von elektronica aber was mann her und der sieht muss es fur Techneute doch moglich sein auch fur uns etwas zu realisieren.Wie gesagt Auslauf Maxumal speed und langsamfahrt ist wol das Wichtichste.Mann kann auch noch denken an Sound und Gerausche.Ich bin uberzeugt das es technisch moglich ist
                                              Bart
Gibt es wirklich nur so wenig Analogfahrer und Wünsche?
Sollte es tatsächlich so aussehen, können wir uns die Wünsche abschminken. Ich war im guten Glauben, daß mindestens die hälfte aller N-Bahner noch Analogfahrer sind. Zumindest in meinem weiteren Umfeld ist deren Anteil klar mehr als 50 %
Die Anfrage  bzw. Vorschlag ist ja erst von gestern, ich habe noch Hoffnung. Analogfahrer bekennt Euch und artikuliert Eure Wünsche!
Hans-Werner
Bin auch Analog Fahrer , weil das umrüsten noch zu Teuer
für mich ist !  Über 140 Fahrzeuge die umgerüstet werden müsten !
Fange erst damit an wenn ich meine Köfs ( 5 St. )damit bestücken kann ! Aber nach Elektronischen Hilfen zu verlangen , würde
nach meinen Erachten Teurer werden als auf Digital umzusteigen .
Ein Triebfahrzeug und dessen Fahreigenschaften hängt Hauptsächlich
an seine Getriebe und Motor auslegung ab !
Und darann sollten sich die Hersteller mehr Bemühen !
Vor allen sollten sich die geschwindigkeiten des Vorbildes als Richtline halten . Eine Köf die schneller als manche E-lok ist
Past weder vom Vorbild noch auf den Modellbahn anlagen !
           Mfg Horst
Hallo Analogfahrer,

eigentlich braucht man nur die Modellbahnzeitschriften der letzten 30 Jahre durchzusehen, um zu sehen, was es an Analogtechnik gibt
Die Steuerungen, Automatiken etc. sind größenteils nicht Baugrößenabhängig. Ein Teichmannregler taugt für N und H0.
Das Problem sind sicher die häufig schlechten Getriebe, allerdings ist dieses Problem auch bei Digital gegeben und kann durch eine Regelung nur etwas kompensiert werden.
Eine Lastregelung einer analogen Lok ist nicht so einfach wie bei einer digitalen, da der Motor einen relativ schlechten Kontakt (Rad-Schiene) zum Regler hat, ein Regler die unterschiedlichsten Motortypen (Fauli, 3-pol, 5-pol etc.) ansteuern können muss und die Kabellänge zur Lok sehr lang sein kann. Ein Decoder hat es da viel einfacher: Er kann auf den einen Motor optimal abgestimmt werden und er hat sicheren Kontakt mit kurzen Kabellängen.
Mein erster Tipp für Analogfahrer: Unterschiedliche Fahrpulte verwenden, z.B. Trafo(Titan), Impulsbreitensteuerung(Conrad), Teichmannregler und glatten Gleichstrom(Bauanleitung im Netz irgendwo unter fremo.org). Je nach Motor sind die Fahreigenschaften viel besser.
Wenn es gar nicht besser geht: Getriebeumbau oder Faulieinbau. Das ist aber teuer, wenn man es nicht selbst machen kann. Da kann man eine Digitalisierung fast schon ohne Mehraufwand erledigen, weil häufig Fräsarbeiten anfallen
Und bei 150 Loks kann man die auch nicht alle so umbauen
Nach meinen persönlichen Erfahrungen muss man bei analogen Loks wesentlich mehr Aufwand für perfekte Fahreigenschaften (Neues Getriebe, Faulhaber, große Schwungmasse) treiben als bei digitalisierten, aber dass muss jeder selbst entscheiden.

Auf der Messe habe ich festgestellt, dass alle Hersteller bei Neuheiten wert auf einfache Digitalisterungs-Möglichkeit legen. Das Vmax Problem ist zwar erkannt, wird aber vermutlich aus Kostengründen nicht immer beseitigt. Minitrix setzt zunehmend auf Fauliantriebe, zu den entsprechenden Kosten natürlich

BTW: Ich habe mal etwas Werbung für einen neuen VT98 gemacht

Edward
Guten Morgen Hans-Werner und ihr anderen Analogies!!
Was wir als erstes machen sollten, ist, daß wir immer unter der gleichen Ruprik (Analog) zusammenkommen und unsere Vorstellungen austauschen, sonst kann es sein, das vielleicht die eine oder andere Info einfach verloren geht. Was wir auf keine Fall tun dürfen, uns mit zu vielen Wünschen, die in den Baustein reinsollen zu verzetteln. Das Hauptproblem ist doch, das wir die Geschwindigkeit in den Griff bekommen wollen. Deswegen sollten wir nicht von vorne herein einen Elektroniker oder einen möglichen Betrieb mit zu viel Wünschen bezüglich, was inden Baustein rein soll überfordern. Denn eins müssen wir uns gleich Überlegen, es darf nicht teuerer werden wie ein Digitalbaustein. Sonst ist der ganze Sinn verpufft. Das ist wie auf der Anlage, manchmal ist weniger mehr!!!! Also weiter mit Schwung.
Kurze Bemerkung: heute Mittag wird mal wieder Betrieb gemacht, dann stell ich mir vor, wie schön es wäre, wenn´s den Baustein schon gäbe und der Güterzug fährt so, das der ICE im Bahnhof überholt und nicht andersrum. Evtl. bis heute Abend wieder

Jürgen
au ja, das ist eine prima idee. lasst uns eine eigene rubrik machen. die digitale existiert ja schon, warum als nicht eine analoge..........halloooo  ismael!!
Hallo Jurgen
             Du hast volkommen recht.Unser hauptprobleem ist die Geschwindikeit.Die Uhlenbrockbaustein reicht ja eigentlich.Wir sollten uns stark machen um so ein Art Baustein zu kriegen der N-Abmessungen hat.Der soll viel kleiner sein mussen als heutige.Es gibt ja auch Glaskasten und andere Kleinloks
@Photohaiopei: Hallo Horst, mal 'ne Frage von 'nem digitalo, wie viele Loks, von Deinen 140, lässt Du regelmässig laufen? Wie viele lässt Du gar nicht mehr laufen weil sie einfach zu schlecht sind? Versteh' mich  nicht falsch, ich will Dich nicht bekehren, aber das Argument bei X-Loks = X-Umrüstungen = zu teuer finde ich doch eher fadenscheinig. Bei mir im Verein sind auch leute die haben sogar mehr als 300 Loks. In wirklichkeit lassen sie aber gerade mal 20 Loks regelmässig fahren. Die meissten haben nur Berührungsängste (muss nicht auf jeden zutreffen)!
Ach so die Köf kann man schon Digitalisieren, geht jetzt sogar noch einfacher seit es von Rauthenhaus den "Micro" gibt!!
Gruss HeNdrik
@ Analogfahrer / Eine eigene Analogfahrer Rubrik würde nur dann Sinn machen, wenn dort auch wirklich nur die Themen behandelt werden, welche typisch analog sind. Also entspr. Schaltungen, Getriebeprobleme, Fahrpulte etc. Ich frage einfach mal: Sind diese Themen so groß genug und auch abgrenzbar, dass sich eine eigene Rubrik "lohnt" ? Dann bin ich sofort dabei und unterstütze den Vorschlag. Andererseits: Ein Forum, dass sich zersplittert will ja auch keiner haben. Ich bin mir wirklich nicht sicher, wie das Verhältnis digital zu analog tatsächlich ist. Die Foren geben da nur bedingt Auskunft. Ich bin z.B. sicher, dass dort Digitalfahrer überproportional vertreten sind, weil ein viel größerer Bedarf an Informationsaustausch besteht.
@ Hans Werner / Bist Du eigentlich genau der Hans Werner O. von der IGN, der im N-Bahner immer an erster Stelle steht ?
Gruß Bernd
@HeNdrik     ... was heist hier Fadenscheinig ? Mir ist das einfach jetzt noch nicht Richtig klein genug und Betriebs Sicher von den Bausteinen her , man Hört und liest immer wieder von Loks mit Decoder , die von Haus aus bestückt sind und nach einer gewissen Zeit ihren Geist aufgeben ( Trix , Spurweite-N ) !??
Aber wie gesagt ist dies eine Geld frage
( Zur Zeit Arbeitssuchend ) und mit der geringen Stütze kommt man nicht weit !  63 % vom Letzten Gehalt !
Bleibe deshalb erstmal nur Analog Fahrer , liebäugle aber damit nach und nach auf Digital umzusteigen , blos der erste schritt fällt schwer !
Genauso ging es mir mit der FL-kk , war auch erst ein zögern und abwarten und bin Heute Begeistert von dieser und möchte diese nicht mehr missen !! Habe jetzt fast alle umgerüstet bis auf Neuerwerbungen und meine Trix POP wagen , wo ich dabei bin .
Alle loks fahren regelmässig auf meinen Modulen oder bei kleinen Treffen ! Eine mal mehr oder weniger , aber alle halbe Jahr zur wartung !
Mfg Horst
@ Bernd,
ich bin nicht der Hans-Werner O---burg auf der ersten Seite des N-Bahners, habe aber auch schon verschiedene Beiträge, als Mitglied im N-Bahner geschrieben. Das Thema analogfahren und Verbesserung dieser Technik werde ich aber wieder zur Sprache bringen. Ich hoffe der N-Bahner hat etwas mehr Gewicht wie ein Forum begeisterter N-Modellbahner.
Hans-Werner
Eine Aufspaltung in Analog- und Digitalfahrer darf unter gar keinen Umständen im Forum geschehen.
Es war auch  nur angedacht eine spezielle Rubrik für Analogtechnik, Schaltungen, Elektonikhilfen usw. ähnlich der Rubrik für Digitalfahrer.
Weiterhin sollten die speziellen Analogbeiträge auch unter diesem Titel geschrieben werden, damit dieses doch umfangreiche Gebiet sich nicht in zu vielen Themenbereichen verliert.
Es sollten alle Analogfahrer, die sich mit Verbesserungen usw. ihrer Loks, Triebwagen etc. beschäftigen und etwas zur Optimierung tun wollen, hier mit ihren Wünschen, usw. äußern.
Gut wäre es, wenn eine Abstufung nach persönlicher Wichtigkeit des einzelnen Verbesserungswunsches vorgenommen wird. Zum Beispiel 1. Höchstgeschwindigkeit V max, 2. Anfahren 3. ...  usw.
Anhand der dann sich ergebenden Gesamtpriorität könnte nunmehr ein Elektronikbetrieb, Hersteller, Zulieferer angesprochen werden. Mit diesen Angaben läßt sich dann auch seitenss eines Entwicklers, Optimierers, Herstellers eine erste Machbarkeitsstudie und Preiskalkulation vornehmen.
Damit solch ein Proritätenwunschkatalog mehr Gewicht erhält, sollten Mobazeitschriften, Interessengruppen mit eingebunden werden. Es muß klar werden, daß es noch genügend Analogfahrer gibt und diese ein entsprechendes Käuferpotential darstellen.
Es wäre nicht schlecht, wenn es eine Auflistung der Analogisten, ähnlich der der N-Bahnerliste bei öfchen geben würde. Da ich leider nicht die technischen Voraussetzungen und die diesbezüglich erforderlichen Kenntnisse habe geht der Ruf nach einem N-bahner, der dies kann und möchte. Weitere Vorschläge, Tips usw. sind gewünscht. Nur kein Hemmungen und Ängste, hier im Forum sind Gleichgesinnte, die mit Freude ihrem Hobby nachgehen.
Schön wäre es, wenn sich so nach und nach N-Bahner aus ganz Europa hier einfinden würden.
Hans-Werner
Ich habe gerade nochmals bei der N-Bahnerliste bei öfchen nachgesehen und festgestellt, daß dort schon eine Kennzeichnung Analog A und Digital D vorgenommen wurde. Das mit einer weiteren Auflistung ist nicht nötig. Es muß nicht doppelt gemoppelt aufgelistet sein.
Hier hat öfchen schon einen Schritt weitergedacht, klasse.
Es können sich also auch Analogisten aus dem Forum, die gelistet sind, direkt per E-Mail kurzschließen, aber nur in speziellen Belangen, die nichts mit dem Forum zu tun haben.  Ein Tip noch, N-Bahner die noch nicht bei öfchen gelistet sind, holt dies nach, es sei denn, man möchte nicht.
Hans-Werner
Hallo Analog-Fahrer!
Ich zähle mich auch noch hierzu, obwohl ich zweigleisig fahre. Auf meiner Nebenbahn benutze ich von Roco den ASC 2000, da kann man die Vmax und Anfahr/Bremsverzögerung usw. einstellen. Er hat auch einen sehr leichtgängigen Regelknopf, macht richtig Spass damit zu fahren. Leider muss halt für jede Lok die richtige Einstellung gefunden werden. Die Hauptbahn steuere ich mit MpC von G+R. Das ist eine Mehrzugsteuerung ohne Decodereinbau, trotzdem sind viele Parameter für die Loks einstellbar, und speicherbar so das die Fahreigenschaften über die ganze Anlage gleichbleiben. Für diejenigen die gleich wieder viel zu teuer schreien, sollen erst mal ausrechnen was ihr komplettes Digitalsystem gekostet hat. Außerdem wäre so ein System (G+R) auch von einem großen Hersteller evtl. auch billiger zu realisieren. Oder man macht es so wie bei Railroad+Co, man nimmt diese komischen Decoder und schließt sie ans Gleis an, statt sie in die Loks einzubauen, ind spricht sie mittels PC an. Auch hier sehe ich Entwicklungpotential. Vor Jahren war mal ein Beitrag/Vorschlag in einem MIBA-Spezial der auch in diese Richtung ging, leider wurde er in denn Vorstandsetagen nicht gelesen bzw. mit Digital lässt sich ja richtig Geld verdienen.
@Photohaiopei: Hi Horst, ok vielleicht klingt vorgeschoben besser? Ich kann auch Deine Dich betreffenden Argumente nachvollziehen und das Du keine Brührungsängste hast, zeigt ja der Umstand das Du schon mit Digital liebäugelst.
Ich wollte auch nur darlegen, das es sich einfach, aus meiner Sicht, oft nur um Pseudoargumente handelt, um sich nicht mit Digital beschäftigen zu müssen (zu teuer, zu viele Loks, ist nicht besser etc.)
Also nichts für ungut   HeNdrik
@Mosi

Die G+R Gesichte ist sicher nicht schlecht, aber im praktischen Aufbau m.E. noch komplizierter als eine Digitalanlage mit Lok-Decodern.
Ich vermute, dass darum noch kein "Großhersteller" darauf eingestiegen ist.
Die G+H-Lösung kostet natürlich auch einiges
Einziger Vorteil ist, dass nach der Investition eine weitere Lok keine Kosten mehr verursacht.

Edward
wieso soll bzw. kann es für analog nicht auch eine rubrik geben??? wieso nur für die digits??? sind die etwa was besonderes??? haben die sonderrechte??? wenn es die digits nicht interessiert brauchen die sich ja nicht drum kümmern oder reinschauen.
find das hier teilweise ziemlich abgehoben und überheblich von denen. kommt zumindest so rüber. sollte ich das missverstehen, sorry.
und, das es zum umrüsten nur psydoargumente gibt find ich äusserst unverschämt.
ich bin auch analog-fahrer. zum einen aus überzeugung und zum anderen ist der faktor geld für mich absolut kein psydoargument.
meine argumente gegen digitalisierung sind da auch noch: was soll ich mit einer voll automatisieren anlage? was soll ich mit so einer schauanlage?
ok, sicher gibt es einige interessante hilfreiche features. aber auf die kann ich auch gut verzichten
@unbekannt: (komisch das manch einer seinen Namen nicht sagen will) Ich weiss nicht was daran unverschämt sein soll, mein Händler sagt immer "hast du kein Geld für dein Hobby sammle Kronkorken für mich jedenfalls sind das Pseudoargumente, denn wie jemand sein Budget einteilt ist seine Sache klar! Aber ich kaufe mir lieber eine Lok und Decoder und klemme mir etwas anderes. Aufeinmal kann ich mir ja sowiso nicht alles kaufen. Deswegen ist Geld immer im Zusammenhang mit der anstehenden Ausgabe zu sehen und der dazugehörigen eigenen Priorität. Wenn mir aber jemand sagt er hat 300 Loks und die umzurüsten sei zu teuer (geschenkt) er aber gerade mal 20-30 Loks regelmässig im Einsatz hat, dann sag' ich verkauf' die die du sowiso nicht benutzt dann hast du das Geld zum Umbau für die übrigen zusammen!

P.S.: Ich will im übrigen immer noch niemanden "bekehren"

Gruss Hendrik der sich nicht für unverschämt hält
Hallo,

schoon nicht so gut, sch.. ENTER...TASTE!!!


Aber mal ne Frage.... Hast Du Probleme mit Digis?
Wir sind alle N-Fahrer! OK?

Es hat nichts damit zu tun, ob einer DCC, SX oder sonst was fährt! Wir fahren 9 mm!! Ob Anna log oder Digi Tal ist  OK?

Peter A.
Hallo Analogies, hollo Digits,

bitte keine Zersplittung im Forum. Bitte aber auch keine Überzeugungsarbeit für das eine oder andere System. Jeder von uns hat für sich eine Entscheidung getroffen - die sollte man respektieren.

Zum Thema "elektronisches Getriebe": im Digitalbereich hat die Miniaturisierung ja auch reichlich Fortschritte gemacht, warum dann hier nicht auch?

Für beide Sympathisantenseiten: die Stromabnahme ist ein rechtes Problem. Da gibt es wunderschöne Aufhängungen (ich glaube Gabor hat so eine für HOe entwickelt - nur sie werden von der Industrie nicht eingebaut. Es werden ja oftmals nicht mal alle Achsen zur Stromaufnahme rangezogen!

Beleuchtete Wagen, gerade 2-achser, kannste ganz vergessen. Kann ich gleich ein Blinklicht fahren lassen. Auf meiner Anlage wirds nur Tagbetrieb geben (schade eigentlich), aber mich nervts.

Sound ist mir nicht so wichtig, aber wem's Spass macht - biite. Nur denkt dran, der Lautsprecher muss ja auch irgendwo mitfahren. Dann haben wir wieder festgekuppelte Geisterwagen und solche gibts für Sound auch schon in N.

Ich wünsch euch ein schönes Wochenende

Wolfgang
@unbekannt
Bitte beteilige dich mit deinem Namen.
Außerdem scheinst du über Digitalbetrieb nur sehr wenig zu wissen: Um Automatik- oder Schauanlagenbetrieb geht es überhaupt nicht.

Wenn es um die Verbesserung der Fahreigenschaften geht, dann sind die Probleme bei Analog oder Digital die gleichen: Motor, Getriebe, Stromabnahme. Das gehört auch nicht in die Digital-Kategorie und ich schließe mich den Wünschen der Analogfahrer da voll und ganz an. Eine Gurkenlok bleibt immer eine Frustquelle

Geht es um Probleme mit Digitalkomponenten, dann ist das am besten in der Digital-Abteilung was zu suchen. Das hat nix mit "abgehoben" zu tun.
Wenn es Info-Bedarf über Analog_elektrik_ (Fahrpulte, Blocksteuerungen, elektronische Getriebe etc) gibt, was ich bislang nur selten bemerkt habe (kein Vorwurf!), dann sollte es eventuell eine Rubrik "Elektrik" geben. Das muss aber Ismael entscheiden.

Meine Bitte an alle: Was wir nicht brauchen ist ein Glaubenskrieg analog versus digital! Beides funktioniert, das ist nun hinreichend bewiesen, und jeder hat seine Vorlieben aus was für Gründen auch
immer.

Edward
Guten Abend zusammen
Wie ich nun wieder unter den verschiedenen Rubriken der Analogis lesen muß, fällt mir auf, dass einige gar nicht daran denken konstruktiv an dem Vorschlag ein Modul für die Geschwindigkeitsregelung (verdammtlanges Wort) egal, genau für dieses, gar keine Interesse haben. Warum ist es immer so schwer einen ganz normal Denkanstoss über ein Problem zu geben, ohne das irgend einer was dagegen hat. Ganz ehrlich, mir passt auch einges nicht, dann greif ich aber den oder die Schreiberin nicht persönlich an. Lasst das und denkt dran, wir sind alles N-Bahner und sollten uns für unsere Sache stark machen. Also lasst das, Ismael hat es auch schon versucht zu sagen, zum Maulen und ablässtern gibts andere Foren! Wenn ich einwenig vom Hobby abschweifen darf. In Deutschland, habe ich das Gefühl, daß alles aber auch alles Kaputtgeredet werden muß. Wo ist da eigentlich die Vision? Warum darf man seine Wünsche nicht mal sagen, ohne gleich blöd angemacht zu werden. Nein es kommt schon soweit, dass man sich rechtfertigen muß (Hans-Werner)wenn man was sagt. Aber wieso sollen wir kleinen Leute Visionen haben dürfen, wenn sie von den sogenannten, oder besser gesagt den Möchtegerngroßen niedergemacht werden. Also lasst das bitte. Auch wenn ich jetzt wieder einige verkrault habe.

Gruß Jürgen
@ Edward
Klar der G+R Aufbau ist nicht jedermanns Sache, viel Löten, denken usw. Doch ohne Fleiß.....und finanziell muss man sich jedes System halt mal durchrechnen, mit Eigenleistung läßt sich auch hier Geld sparen. Außerdem wo gibt es etwas noch für umme.
@ alle
Zum Thema Fahreigenschaften/Getriebe es gibt auch Getriebeumbauten von Glasmacher, auch nicht billig, siehe oben, sollen aber laut DER-NBAHNER aber recht gute Fahreigenschaften haben.
Jeder ist halt von seinem System überzeugt, wie er die Probleme unserer Spur gemildert hat, egal ob nun Fauli, Digital, Imotec, Getriebeumbau, Computersteuerung, oder, oder.....
Bei unserem Stammtsch sind auch alle Fraktion vorhanden, ohne das einer den anderen bekehren will, warum auch, die Spurweite bleibt 9mm. Und jeder kann vom anderen was dazu lernen, wenn man will.
Gruß Uwe
Hallo N-Bahner aller Klassen, Analog und Digital,
Jürgen hat es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht und Edward die Hauptursache für schlechtes Fahrverhalten aufgezeigt. So jetzt werden aber schnell alle Animositäten in die äußerste Schublade gesteckt und wieder in aller Freundschaft im Interesse der N-Bahn gepostet.
Nochmals, die Analogfahrer, aus welchen Gründen auch immer, wünschen sich eigentlich nichts mehr als Hilfsmöglichkeiten eine preiswerte und auch in den Loks integrierbare elektronische Beeinflussung der Triebfahrzeuggeschwindigkeit. Dies betrifft in erster Linie die älteren Fahrzeuge. Ich denke, daß  ab den Fertigungsjahren Ende neunziger seitens der Hersteller schon vieles getan  in dieser Richtung getan wurde.

Irgendwann werdn dann alle Neuloks usw. in etwa dem Maßstab umgerechnete Geschwindigkeiten fahren. Aber die teilweise wirklich schönen Loks deshalb nicht mehr einsetzen zu wollen, geht mir zu weit. Also der begründete Wunsch hier entsprechend einzugreifen.
So rein gefühlsmäßig dürfte an erster Stelle der Analogwünsche das sogenannte elektronische Getriebe stehen.Es soll sokonzipiert seindaß es die Geschwindigkeit, manuell nach Wunsch und Bedarf, regelt, ohne Zugkraftverlust.
Mittels Zenerdiode oder auch normaler Diode kann ich selbstverständlich sehr einfach die Spannung reduzieren, aber gleichzeitig auch die Zugkraft, denn Leistung P ist das Produkt aus Spannung X Strom.
An zweiter Stelle der Wünsche dürften die Langsamfahreigenschaften stehen, könnte mit dem gleichen Modul zu schaffen sein.
Auf mechanischer Weise wird dies ja mit den Getriebeumbauten auch geschafft. Nur hier habe ich eine einmal festgelgte Ausbaustufe, ohne die Möglichkeit eine Veränderung vornehmen zu können, es sei denn, ich baue erneut eine andere Getriebeübersetzung ein.
Sehr teuer, sowie Aufwendig und nicht von jedem durchfürbar.
Ich hoffe, mit diesen Ausführungen sind die Hauptargumente der  Wunsch nach den elektronischen Mainzelmännchen begründet.
Die weiteren Überlegungen, Anregungen usw. sollten jetzt wieder ohne Emotionen geführt werden.
Es wäre schön, wenn Ismael als Webmaster dieses Forums etwas zu der ganzen Anregung usw. sowie der weiteren Möglichkeiten etwas sagen würde.
Ich wünsche noch einen schönen Samstag und Sonntag, sowie viel Spaß am N-Hobby
Hans-Werner
Hallo,

als Analogfahrer wünsch' ich mir hauptsächlich einen Beleuchtungsgenerator, so wie er von Arnold mal angeboten wurde.
Aber ich mache mir wenig Hoffnung, daß die Industrie noch viel für Analogisten tun wird.
Heute geht es nur darum, möglichst viel elektronische Gadgets zu verkaufen.
Die älteren Semester werden sich noch an den Wechsel von Schallplatte zur CD erinnern: Erst ging es sehr langsam los und war sehr teuer und viele schworen, sie würden nie umsteigen und heute wissen die Kids gar nicht was eine Schallplatte ist.

Wenn jetzt viele auf digital umsteigen, dann kommen umso mehr gebrauchte Analog-Loks auf den Markt, wie ich hoffe, zu günstigen Preisen und das soll mir nur recht sein.

Gruß Ulrich
Wenn die Lastregelung in die Lok soll - so habe ich das verstanden - dann sollte die den NEM-Digitalstecker haben.
Dann ist ein Umbau für Laien sehr einfach.

Die Lastregelung kann man bei den DCC-Selbstbau-Decodern abschauen, der Aufbau mit H-Bridge und PIC ist sehr einfach. Man hat dann aber nur einen Regelbereich von 3V (Minspannung vom PIC) bis 12V (Trafo - Gleichrichter)
Fehlt nur noch eine Programmiermöglichkeit wie bei DCC für Vmin,Vmax,Kennlinie,Frequenz,Drehrichtung etc.

Just my 2 Cents

Edward
Hallo Ulrich,
so wie Du den Übergang von der Schallplatte zur CD beschrieben hast, fürchte ich, könnte es ähnlich bei uns im Moba-Bereich laufen.
Da ja dann irgendwann vermehrt preisgünstige Analogloks im Gebrauchtmarkt aufkommen, sollte dieser Markt doch für Zubehörlieferanten interessant und auch wirtschaftlich werden. So können dann die N-Bahner, die aus welchen Gründen auch immer, bei Analogbetrieb bleiben, die notwendigen Fahrbetriebsverbesserungen erhalten.
Ein für den Lokeinbau machbares Minimodul muß doch, quasi als Abfall- oder Ergänzungsprodukt vorhandener Lösungen, zu fertigen sein.
Edward hat da etwas angedeutet, was in die Richtung gehen dürfte. Heute werde ich mich einmal mit der N-Bahner-Redaktion in Verbindung setzen.
Gruß
Hans-Werner
Hallo Edward,
kannst Du Deine Überlegungen etwas detaillierter und vielleicht an einem Beispiel erläutern. Die von Dir angedeutete Möglichkeit könnte ja genau in die gewünschte Richtung laufen.
Da ich kein Elektronikfachmann bzw. Freak bin, was ich bedauere, könnte daher eine leichtverdauliche Nachhilfe nicht schaden. Ich denke so wie mir geht es bestimmt noch mehreren N-Bahnern aus dem Forum.
Schon einmal besten Dank und Grüße
Hans-Werner
@Hans-Werner

Hihi, du bist lustig! Soll ich dir ein Elektrotechnikfernstudium und eine passende Schaltung liefern?

Das grundlegende Problem einer Lastregelung/Elektronischem Getriebe ist ganz einfach: Zusammen mit der Energie für den Motor wird auch die Geschwindigkeitsinformation als Spannungshöhe (wenig Volt=langsam, viel Volt=schnell) zum Motor übertragen. Um etwas regeln zu können brauche ich aber eine Art Reserve. Eine Schaltung würde z.B. nur 50% der Leistung als PWM zum Motor durchlassen und die Restlichen 50% als Reserve - z.B. an Steigungen, bei Weichenfahrt oder beim Anfahren - zur Verfügung haben. Damit hätte man auch gleich die Funktion der Vmax-begrenzung realisiert.
Praktisch bedeutet das, dass man den Trafo erst bis zur Hälfte aufdrehen muss, bis die Lok anfährt und beim max. Spannung die Lok nicht volle Kanne rast, sondern nur wie bei halber Reglerstellung. In gewissen Grenzen kann man das einstellbar machen. Eine Massensimulation beim Anhalten ist nur über Schwungmasse zu erreichen, wenn man auf Null regelt hat die Lok auch keinen Saft zum Ausrollen mehr.
Ein DCC-Decoder macht das ähnlich, nur dass er ständig die volle Spannung zur Regelung am Gleis anliegen hat, das ist wesentlich einfacher zu realisieren.
Man sieht also, so ein elektronisches Getriebe mit Lastregelung ist  nicht ganz trivial. Die herkömmlichen Schaltungen machen einfach nichts anderes, als einen Teil der Energie in Wärme statt in Bewegung umzusetzen. Das halte ich für Murks, das Anfahren wird dadurch um nix besser, da schickt man die Lok lieber zum Glasmacher, Fonfara oder an die Kollegen vom Jürgen

Mein Posting war nur als Denkanstoß für die Analogfahrer gedacht, ich persönlich habe kein Interesse an so einem Tauschbaustein.

Edward
ihr habt doch alle 'ne meise.warum analog und digital trennen? analog wirds in 5 jahren sowieso nemmer geben...hihi
@ Ulich,

der Beleuchtungsgenerator ist manchmal bei Ebay zu finden. Oder Du nimmst einen ollen EMS-Apparat von Trix, die sind auf Börsen für klein Geld zu finden.

Peter A.
@ Edward,
Danke für Deine Ausführungen, einem konservativen, sturen Analogfahrer die Technik etwas näher gebracht zu haben.
Hans-Werner
oh hanns werner wieder..stur und konservativ, aber nicht doch..hihi
@ hihi,
ha,ha! Du Witzbold, wenn Du schon hier im Forum mit teilnehmen möchtest, dann bitte Qualifiziert und nicht als anonymer Teilnehmer. Halte Dich bitte an gewisse Regeln, und Du bist willkommen.
Hans-Werner
doch nicht gleich eingeschnappt sein, hannsi
@ hihi / Überlege Dir, was Du schreibst ! Du hast geschrieben, dass ich in 5 Jahren tot bin. So etwas nehme ich immer sehr persönlich !!! Warum läßt Du Leute, die anders denken nicht leben? / Gruß Bernd
@ wobu,
das doch Anfangs stark frequentierte Thema Wünsche von Analogfa hrern nach Laufverbesserungen iher Loks ist jetzt anscheinend erschöpft. Oder?
Ich möchte, da anscheinend das Interesse hierfür abgeebbt ist, dies nicht ganz in Vergessenheit geraten lassen und Frage Dich daher nach Deinen Erfahrungen von der Spielwarenmesse in Richtung elektronischer Möglichkeiten für Analogfahrer. Du wolltest Dich ja auch in dieser spannenden Sache schlau machen.
Es waren ja schon echt interessante Ansätze gemacht worden, aber leider nie mit Vollendung. Das Uhlenbrock elektronische Getriebe müßte ja eigentlich nur etwas verkleinert werden, Beleuchtungs module dürften auch von Interesse sein. Was hast Du diesbezüglich auf der Messe gehört und gesehen? Gibt es auch Interesse seitens der Anbieter nicht nur den Digitalfahrer zu beglücken, sondern auch den " Steinzeitanalogfahrer" , zumal dies ein brachliegendes Geschäftsfeld ist.
Auch diese Produktpalette sollte in eine gesonderte  Sammelbestellerliste aufgenommen werden.
Gruß
Hans-Werner
Guten Morgen Hans-Werner
Ich konnte die ganze Woche nicht hier reinschauen, viel Arbeit und dann auch noch viel Schnee schaufeln. Soll keine Ausrede sein, aber als ich nun ins Formum schaute, bezüglich des Analogmoduls, bin ich doch ein wenig enttäuscht. Da fängt man was mit Elan an, eine gewisse Freunde bei eingen Teilnehmern kann man erkennen und nun gar nichts mehr. Eigentlich schade. Da wird lieber über einen Arsch , sorry die Wortwahl, aber es regt mich schon auf, diskutiert und was unsere Wünsche und Anregungen angeht, das fällt hinten runter. Da er sogar die Namen der Leute im Forum benutzt, und unsere weiblichen Modellbahner angreift um seinen Schwachsinn ins Forum zu bringen, das geht zu weit. Also lasst ihn links liegen.
Nun aber bitte zurück zu unseren Wünschen.
Jürgen

Jürgen
selten, das hihi was sinnvolles sagt, aber so unrecht hat er wohl nicht! Übrigens sind im Zeitalter von werksseitigen Decodern und Faulhaber-Motoren diese Impulsregler, die oft nur geringe Frequenzen haben nur zu einem gut: die Motoren und Decoder zu zerstören!
Daher sollte auch das die erste Forderung sein: Impulsregler mit Frequenzen, wie man sie aus guten Decodern kennt (also 16KHz und mehr)
Hallo Jürgen,
Danke für deine Ausführungen und Erläuterungen.
Anscheinend sind die Analogfahrer und deren, so meine ich berechtigten Wünsche, doch nicht so sehr hier gefragt. Leider! Ich werde das Gefühl nicht los, nur Digital und noch mals Digital heißt die Parole. Selbst der Arsch hihi,haha wird in dieser Sache einbezogen.
Nu was solls, suchen wir Analogis halt nach eigenen Lösungen, vielleicht gelingt es ja.
Ich werde trotz allem, auch Desinteresse für Analogis, bei meiner steinzeitlichen, aber weitestgehend, bis auf die nicht erfüllten Wünsche, bewährten Technik bleiben.
Eine Komplettumrüstung, mit erheblichen Änderungen in der Anlage sowie die Lokumrüstkosten ( ca. 50 Euro/Lok, bei 50 Loks ), werde ich mir nicht antun.
Ich hoffe allerdings immer noch auf eine befriedigende Lösung mittels elktronischer Bauteile. Warum sollte dies mit einer einheitlichen, wenn möglich genormten Schnittrstelle nicht möglich sein. Potential an Analogfahrern müßte doch genügend vorhanden sein und somit auch der Absatz. Oder gibt es wirklich nur noch so 10 -20 % Analogfahrer, die so ein Produkt nicht rechtfertigen.
Sollte dies nicht möglich werden oder sein, gibt es ja noch den bisher sehr bewährten  Glasmachers Getriebeumbau, wenn auch mit langen Lieferzeiten.
Gruß
Hans-Werner
@Kai: Hallöchen, der DAISY arbeitet auch mit Pulsbreitensteuerung hat aber die Möglichkeit die Frequenz für Faulhabermotore anzupassen!
Gruss HeNdrik
@Hans-Werner
Mit Sicherheit gibt es nicht nur 10-20% Analogies - nur die Mehrheit macht sich nicht bemerkbar.
Mir geht es so wie dir: habe rund 70 Loks (Umrüstungskosten sind mir zu hoch) und habe ziemlich Schattenbahnhöfe (auf Zuwachs gebaut) mit der entsprechenden Steuerung (auch hier ist mir der Umrüstaufwand zu groß). Dazu kommt, das meine Elekronickenntnisse zwar ausreichen um eine Schattenbahnhofs- / Blockstellensteuerung entsprechend zu bauen (ohne Fa.Uhlenbrock o.ä.) nur im Digitalbereich bin ich nicht zu hause.

Für mich ist interessant (ich wiederhole mich in diesem Thema):
1. miniaturisiertes Elektronisches Getriebe (aus meiner Sicht machbar). Hier wäre ein Elektronichersteller gefordert.
2. Pendelfahrwerksaufhängung (wie Garbor - auch für Digits interessant). Massiver Wunsch an die Hersteller!!!!
3. bessere Getriebeübersetzung (auch ein Punkt, an dem die Digits mitgehen müßten). Massiver Wunsch an die Hersteller!!!!

Gruß
Wolfgang
Hallo
     Auch ich besitze 45 Loks und Triefarzeugen.Umsusten ist einfach zu teuer.Mein Wunsch ist darum auch eine Art Elektronische Getriebe.Die soll ubrigens viel kleiner sein als die Heutige.Soll moglichst klein sein um in kleine Fahrzeugen einzu bauen
                                                 Bart
@ mawo,
Wolfgang, liege mit Dir vollkommen in Phase, also cos phie 1,00, um einmal aus der Starkstromersprache zu kommentieren. Genau die drei, von Dir angesprochenen Punkte, auch noch Möglichkeiten hinsichtlich Beleuchtung sind angebracht, sollten verstärkt zur Sprache,kommen.
Es muß doch ein Hersteller, besser die Modellbahnhersteller würden diese Wünsche aufgreifen, zu finden sein, der das Potential entdeckt und auch ausschöpft, welches noch bei den Analogisten zu holen ist.
Ich habe einen Bericht der Redaktion des N-Bahners zukommen lassen, der die Wünsche der noch vielfach vorhandenen, oder verbliebenen Analogfahrer, ausdrückt. Ich denke, es wird diesbezüglich etwas von dort berichtet.
Vielleicht gibt es da Unterstützung. Ich bin überzeugt, wenn Digiwünsche aufkommen, springen die Hersteller sofort.
Na ja, so ist es halt in der heutigen schnelllebigen Zeit. Damit muß man sich eben abfinden und das für sich Beste daraus machen.
Schöne Wochendgrüße
Hans-Werner
Hallole zusammen,
Einer von euch im Forum hat geschrieben, daß man nicht alle Loks umrüsten muß, daß man sowie so nur mit etwa 20 Loks fahren kann. Er hat z.T. Recht, man kann klein anfangen, so wie wir es als Analogis auch mal taten. Ich hab meine Anlage von meine Großvater übernommen und natürlich ständig ausgebaut, so sind es fast 200 Loks und Triebwagen geworden. Die Fläche dazu ebenfalls, so kann ich richtg Betrieb machen über mehrer Räume, aber halt mit Relais und insgesamt 44 Blockstrecken. Da laufen dann nicht nur 20 Züge. Im neuen EM ist zum Beispiel ein Artikel drin, das Digital nicht "das allein Seelig machende" ist. Nun vielleicht ist das ein Hebel wo wir ansetzten können.

Jürgen
ich wollte damit nicht sagen, dass analog Mist is - hab' selbst 60 Loks, die ich sicher nicht von heute auf morgen umrüste, aber man sollte eben daran denken, dass man wohl mittelfristig Loks haben wird, die 'nen Decoder drin haben.
Für mich war und ist digital nie ein Thema,weil es für mich einfach zu teuer ist,gemessen am Nutzen.
Natürlich muß das jeder für sich entscheiden.Natürlich ist es gut,jede beliebige Lok einzeln aufrufen zu können.Aber auch im Analogbetrieb läßt sich vieles mit intelligent aufgeteilten Stromkreisen,mit intelligent eingerichteten zu-und abschaltbaren Gleisabschnitten und nicht zuletzt durch die gute alte Stopweiche erreichen.Habe ich schon immer so gemacht,und es reicht mir.Auf Beleuchtung lege ich keinen Wert,weder in Personenwagen noch in der Stadt.Feine Messinglampen an einer Dampflok sehen nun mal besser aus als diese klobigen beleuchteten Dinger.Somit spielt auch die in digital erreichbare Konstantbeleuchtung für mich keine Rolle.Das gleiche gilt auch für Geräusche,das Geröchel,was aus so einem Geisterwagen mit Lautsprecher kommt,hat mit einer Dampflok wenig zu tun (wer schon mal eine 44er mit Grenzlast hat anfahren hören,der weiß,was ich meine).
Dazu kommt,daß ich eine Köf,die digitalisiert nur mit einem Geisterwagen unterwegs sein kann,lächerlich finde.Sorry,liebe Digital-Freunde,aber das ist nun mal meine Meinung.
Ich habe 130 Triebfahrzeuge,und da ist mir der Aufwand einfach zu groß.Wenn ich nur die Kosten dafür ausrechne,wird mir schwindelig.
Für Ausstellungsanlagen ist die Digitaltechnik jedoch das Optimale,als Privatmann kann ich gut darauf verzichten.
Ich achte mehr auf die Optik der Fahrzeuge,statt mir einen Decoder z.B. in eine Ellok einzubauen,investiere ich lieber in feine Pantographen von Hammerschmid.Da habe ich einfach mehr Freude dran.
Und:Wer behauptet,daß es inzwischen mhr Digitalfahrer als Analogfahrer gibt?Ich kenne wesentlich mehr Analogfahrer als Digitalfahrer!
Und warum versuchen die Hersteller z.B. mit Startsets den Kunden direkt Digital auf´s Auge zu drücken?
Vielleicht weil sie dann später richtig abkassieren können?
Wer sagt mir,daß die Digitalsysteme von heute in 3 Jahren nicht  überaltet sind?Daß ich mir dann für teures Geld wieder neues anschaffen muß (eben wie beim PC)?
Dann bleibe ich lieber ein hoffnungslos überalteter,dafür aber glücklicher Analogbahner!
Ich habe zunächst wg. der größeren Möglichkeiten mit Digital geliebäugelt. Aber entscheidend ist Thema und Anlagengröße. Wenn ich Point to Point-Verkehr mache, kann ich maximal zwei Loks gleichzeitig fahren lassen, da lohnt sich kein Digital. Außerdem ist es ein "sinnlicheres" Vergnügen, mit Faulhaber zu rangieren, finde ich zumindest.
@ Jürgen,Thomas und Joh,
das von Euch Nedergeschriebene und die anscheinend doch noch größere Anzahl Analogfahrer tut mich in meiner Meinung und Haltung bestärken. Ich,als Betriebsbahner, mit langer Strecke und 18 Blockabschnitten komme seither mit meiner, wenn auch veralteten aber bewährten Technik gut aus. Ich glaube es gibt viele Digitalfahrer, die nur wenige Züge und keine Fahranlage betreiben. Ich kenne da einige, die haben für jeden Zug einen separaten mit den anderen sep. Kreisen verschlungene Anlage, ohne Blockstellen etc. Mir hat da mal einer gesagt, das mit den Blockstellen wolle er vermeiden, es könnte Probleme geben. Na ja. Er fährt dann eben auf 4 sep. Kreisen seine Digizüge und wechselt diese im Bahnhof. Da gefällt mir mein Anlagenaufbau besser. Total glücklich wäre ich eben dann, wenn die Laufeigenschaften mittels der möglichen techn. Verbesserungen geschaffen würden.
Gruß
Hans-Werner
Leider zu schnell geentert, daher im Bericht vorher Namen vergessen. Sorry.
Hans-Werner
@Hans-Werner
Habe heute in Ruhe meine Messeunterlagen studiert. Uhlenbrock fertigt ein elektronisches Getriebe für Analog. Einstellbare Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit, hohe Durchzugskraft auch bei langsamer Fahrt, langsames Anfahren auch wenn die Spannung schlagartig eingeschaltet wird, verbesserter Auslauf. Mit drei Kabeln einfach anschließbar. Abmessungen 18x12,5x5 mm, die zwei Einstellregler brauchen halt Platz. Nicht geeignet für Glockenankermotoren. Heißt für mich also bestellen und testen.
Wolfgang
Auch ich habe weder das Geld, noch die Zeit oder Lust auf Digital umzustellen. Da ich aber nun gern rangiere, musste was einfaches und wirksames her. Nach viel probieren bin ich bei "Gaugemaster-Feedback-Reglern" gelandet. Damit laufen sogar Krücken langsam (und laut). Manche aber nicht lange, da nicht jeder Motor die rohe Behandlung abkann. Arnold-Motoren rauchen gern mal ab. Alles andere hat bisher gut funktioniert, abgerauchte Arnold-Motoren wurden durch passende Mashima 5-Poler ersetzt. Faulis sind allerdings Tabu, da ruinieren sich Motor und Regler gegenseitig! Wens interessiert: Gaugemaster Regler findet man unter www.gaugemaster.com ,Mashima-Motoren liefert Branchlines of Exeter, die haben leider keine Website.

Grüße

Volker  
Hallo wobu,
das elektronische Uhlenbrockgetriebe ist bekannt und leider sehr groß. Ich glaube kaum, es so ohne weiteres in eine N-Lok  transplantieren zu können. In HalbNull, Null Problem, da funktioniert es auch gut. Meine Wunschvorstellung war, Uhlenbrock, die ja recht kleine Decoder bauen, würden das vorhandene elektr. Getriebe einfach nochmals mit den jetzt zur Verfügung stehenden Mitteln verkleinern. Das vorhandene ist bestimmt schon 5 Jahre und Älter. Anscheinend versteifen die sich nur noch auf die Digitalisten und lassen die Restaltware für Analog ,speziell Ho so als Mauerblümchen mitlaufen. Sollen die depperten N-Analogbahner doch endlich auf Digi umschwenken, ist deren Denke.
Andere Elektronikhersteller, die so etwas produzieren könnten, aber nicht wollen, hast nicht getroffen.
Wenn man doch nur entsprechende Überzeugungsfähigkeiten bei den Herstellern hätte.
Warum wollen die Mobahersteller hier nicht tätig werden, wo doch Potential an Analogfahrern vorhanden ist.
Es sollte einmal eine Marktanalyse für solche elektr. Helferlein gemacht werden.
Es hat so den Anschein, daß unsere wohlgemeinten Wünsche, wie im Treibsand, verschwinden.
Also doch Glasmachers oder Was oder wie?
Ich glaub, für heute ist Schluß.
Hans-Werner
Ja, ist klasse, wie toll Analog ist und sich alle gegenseitig auf die Schulter klopfen Entschuldigung, irgendwie kamen die letzten Mails so rüber. :-/
Völlig klar, dass die Hersteller lieber Digidecoder bauen, damit können sie ein nettes Zusatzgeschäft machen, pro Lok 20-40 EUR mehr Umsatz ist nicht zu verachten.
Zu den Problemen bei der Analogregelung hatte ich ja schon was geschrieben. Wenn ich mir ansehe, wie lange manche Hersteller gebraucht haben, um funktionierende Decoder mit kleinen Abmessungen zu entwickeln, kann ich mir gut vorstellen, wie teuer eine gleiche Entwicklung für Analog ist.
Aber alles lamentieren nutzt ja nichts, so kommt ihr nie zu einem Produkt! Also stellt mal ein Lastenheft zusammen, was das Teil nun machen und können soll. Dann ran ans Telefon oder die Tastatur und die einschlägigen Hersteller abklappern: Uhlenbrock, Müt, Lenz, Tran etc. Anders wird das nie was, da sich hier wohl keiner findet, der das mal so eben entwickeln könnte.

Meint

Edward, der mit den modernen DCC-Decodern auch mit nur 2 Loks wunderbar fährt
Um es gleich zu sagen: Jeder soll dies fahren, was er mag. Ich habe mich gleich am Anfang des digitalen Modellbahnzeitalters entschieden bei analog zu bleiben. Was hat man uns damals alles versprochen! Nur zwei Drähte zu den Schienen! Kaufleute halt, keine Ahnung von Technik. Ich glaube auch nicht, dass die Firmen an "Digital" schon groß verdient haben. Da hat doch zunächst - typisch deutsch - jeder sein eigenes System entwickelt. Und dann hat man Decoder in Loks eingepflanzt, die (bis heute) weder gescheite Motoren, denn Getriebe hatten - digital wird’s schon richten. Keine blasse Ahnung die Leute. Wir alle - auch die Analogfahrer - haben dies übrigens alles bezahlt - die gestiegenen Preise waren nicht nur die Formkosten und die Detailierungsorgien a la ALBA-Redakteure. Ich glaube das Digital auch heute noch viel mit Automation verwechselt wird. Viele Dinge wie Blockbetrieb, Fahrstrassenschaltungen oder Schattenbahnhofsteuerungen haben im Grunde gar nichts mit digital zu tun. Pfiffige Systeme - wie z.B. G+R, hatten diese Funktionen schon bis zur Perfektion. Was bleibt sind eigentlich nur drei Punkte, welche in analog nur sehr schwer oder gar nicht zu lösen sind. Der eine ist das direkte Heranfahren einer Lok an die andere (z.B. Vorspann). Punkt zwei ist das Abstellen von Loks, was in analog zu einer Vielzahl direkt abschaltbarer Gleise führt. Was in analog nicht geht sind die Lokfunktionen (Licht, Horn etc.) und ob analog auch ein gleiches Regelverhalten erreicht werden kann, ist Streitfall. Mache ich vorbildorientierten Betrieb auf der Anlage, ist bei mir in jedem Abschnitt nur eine Lok - den Rest muß ich halt mit abschaltbaren Gleisen improvisieren. Eigentlich muß ich bei der Digitaldiskussion nur entscheiden, was mir Fahrverhalten und Funktionen der Loks wert sind. Da wird allerdings heute kein Hersteller mehr in analog investieren. Da sowohl die digitalen Geräte der Hersteller, wie auch die Softwareprogramme oftmals in Hinblick Handhabung eine Katastrophe sind, sehe ich immer mehr Modellbahner, welche gerade auf ihren Regler starren (bzw. darauf herumdrücken) oder sowieso nur noch den Bildschirm im Blick haben. Mein Eindruck: Noch nie war die Nothalttaste so wertvoll. Mein Fall ist dies nicht. Ich habe meine Loks gerne direkt im Blick und in der Hand. Ich zitiere mal: "Bekennen Sie mal ehrlich: Wieviel Züge haben Sie schon 15 Minuten lang gleichzeitig gesteuert? Zwei Züge geht lange, ohne das aus dem Spiel eine Belastung wird. Drei Züge erfordern Aufmerksamkeit, aber man kann es mit Training noch beherrschen. Vier Züge erfordern nicht nur die volle Aufmerksamkeit und eine Nothalttaste - will man keinen Stress haben, wird man nach kurzer Zeit einen Zug aufs Abstellgleis fahren." KMR Bd. 17, Juli 1975 Die Technik hat sich geändert - wir Menschen in keinster Weise. Gruß Bernd
Guten Morgen zusammen, + Hans-Werner
kurz zur Namensgebung, da es mehrere Jürgen hier im Forum gibt hab ich mit nun den Namen Jürgen 01 gegeben, damit wir uns einwenig unterscheiden.
Nun zu unserem "Elekronischen Getriebe". Ich werde im laufe der Woche einige Eckpunkte aufsetzten was das Teilchen können sollte. Anschließend werde ich mir die E-Mail Adressen von N-Bahnmagazin raussuchen, höchstens einer kennt sie schon und schreib sie hier rein. Dann versuch ich die Leute hier her zu bringen. Denn da erfährt die Redaktion worum es uns geht. Es ist ein Versuch, mal schaun obs was bringt. Oder was meint ihr?

Jürgen 01
Hallo Jurgen 01
                Ich finde das ein Klasse Idee.Fur mich waere der El Getr.gut so sie jetzt ist.Soll nur (viel)kleiner sein
                                      Bart
@Bernd
Du hast noch was vergessen: Mit Digital kann man als Lokführer "seiner" Lok über ein ganzes Modularrangement folgen. Man ist quasi immer auf der Höhe des Geschehens. Das ist Analog zwar auch möglich, aber nur mit Komplikationen - da starren dann die Leute verwirrt auf die Stellpulte
Übrigens gibt es einen wunderbar einfachen Handregler, den FRED:
http://www.nord-com.net/stefan.bormann/dcc/diy/fred/fred_d.html
Großer Drehregler und Richtungsschalter, kapiert jeder sofort.
Im Fremo hat es jedenfalls eine massive Abstimmung mit den Füßen für Digital gegeben, auch wenn die Zauderer und Bedenkenträger (typisch deutsch?) natürlich erst sehr laut waren. Trotzdem wird immer noch analog gefahren, digital ist kein Zwang. Ab einer gewissen Größe lässt sich ein Arrangement nicht mehr Analog beherrschen, zum Vergleich: Jeder kennt den Kabelverhau unter der Heimanlage
Auffallend ist schon, dass die reinen Digtalen Module ("nur zwei Leitungen zum Gleis") die wenigsten Probleme machen.
Dass man mit Digital kein Geld verdienen kann, glaube ich nicht! Wovon lebt denn Uhlenbrock oder Zimo? Die machen (fast) nichts anderes
Was mich etwas erstaunt ist deine Haltung etwas von Anfang an abzulehnen und das scheinbar so stehen zu lassen. Was vor 10-20 Jahren auf den Markt kam hat sich seitdem doch fortentwickelt. Erinnerst du dich an die PCs Ende der 80er? Mit grünem Monitor und riesen Disketten?
Aber ich möchte dich nicht umstimmen, jeder so, wie er mag. Nur wenn sich etwas ändern soll, dann muss man dafür etwas tun, siehe meine letzte Mail.

Edward
Trifft folgende Zusammenfassung zu:
Das eletr. Getriebe von Uhlenbrock deckt technisch eigentlich unsere Wünsche ab ist aber zu groß???

Einen großen Teil des Platzes nehmen die beiden Einstellregler ein, wenn man diese nun durch Festwiderstände ersetzt, wird das ganze kleiner. Die könnten ja dann modelltypisch festgelegt werden.

Aber wird hier das Pferd nicht irgendwie von hinten aufgezäumt? Als höchste Betriebsspannung gelten doch 14 V. Sind denn die Hersteller nicht in der Lage, die Getrieb so anzupassen, das damit die modelltypische Höchstgeschwindigkeit erreicht wird?????
Wolfgang
@wobu

Absolut korrekt. War auch eine meiner Forderungen. Wir versuchen zu heilen - aber das Übel liegt im Entstehen. Hier haben die Hersteller seit Jahren geschlafen!
Die leben immer noch in den Zeiten, in denen paralell zur Modellbahn Autorennbahnen gebaut hat. Dabei muß wohl die Zeichnung vertauscht worden sein - und bisher hat's noch keiner gemerkt

Wolfgang
bisher hat leider nur Brawa gemerkt, dass 250-400km/h nicht normal sind :(
...was aber eher dazu führt, dass sich die Brawa-Loks einen schlechten (!) Ruf als "Kriecher" einhandeln :(
Die meisten Modellbahner sind wohl doch Rennfahrer
Alles gut und schön. Wenn ihr jetzt Neuloks mit einigermaßen maßstablicher Geschwindigkeit bei 14 oder sind es nicht doch 12 Volt laufen laßt, könnt ihr all Eure vielen Altloks in Müll schmeißen. Ich nicht!
Ein Mischbetrieb geht doch nur, wenn man die rennenden Altloks dahingehend optimiert, daß sie einigermaßen mit laufen können.
Ich bin mir auch garnicht so sicher, ob die neuen Loks alle  so genau angepaßt werden, wegen der Digimöglichkeiten.
Was wird aus Brawa N in Zukunft? Wohl nichts Gutes.
Ich meine schon das Problem für Analogloks hinsichtlich Vmax und Zugkraft am Berg etc. läßt sich in den nächsten Jahren nur mit Verbesserungen des Laufverhaltens entweder mit elektronischen Mittel, oder halt Getriebeoptimierungen, wie Glasmachers, regeln. Nur müßten die langen Wartezeiten wegfallen, also Personal hinzu, oder weitere Anbieter.
Wir Analogis dürfen uns keineswegs mit der Aussage die neuen Loks laufen ja alle Optimal auseinander dividieren lassen, sondern müssen gemeinsam,  aus einem Munde unsere berechtigten Wünsche artikulieren, sonst wird es schon gar nichts.
Was vielleicht in 10 Jahren mit den Neuloks ist, liegt zu weit weg.
Was jetzt zählt ist die Gegenwart und die sieht nicht gut aus für uns Analogis.
Hans-Werner
Hallo zusammen,
ich glaube dass die Geschwindigkeiten von 200-300km/h nicht ganz unabsichtlich in die Loks eingebaut werden. So ist doch ein guter Grund für eine Digitalisierung gegeben. Wenn man aber die Loks bei gleichen Motor über das Getriebe an die Vorbildgaschwindigkeit anpasst, steigert man natürlich die Zugkraft. Digital kennt dieses Problem nicht, da hier mit Impulsen gearbeitet wird. Wer also analog fährt, sollte einen Getriebeumbau einplanen. Nur ein Fauli-umbau ist oftmals nicht ausreichend.
Wenn mich nicht alles täuscht, dann gibt es bei Conrad Impulsbreitensteuerungen die durchaus für Fauli's geeignet sind. Dies war schon mal ein seperates Thema hier im Forum.
Was aber für den Analogfahrer wichtig wäre, wären z.B. Fahrstraßensteuerungen, Gleisabschnittssteuerungen etc. Dies sind Themen, die bei den Digitalen gar nicht oder ganz anders auftreten.
deswegen wäre eine eigene Analog-Rubrik wirklich nicht schlecht.

Gruß Klaus (analog)
@ Klaus L,
wenn man das Vmax-Problem von Deiner Sicht aus betrachtet, hast Du vollkommen recht. Die Hersteller fahren allemal besser damit, um Digital verkaufen zu können. Die Erkenntnis, daß ein Fauli gleich bessere Fahreigenschaften bringt ist, wie Du auch schreibst, ein Trugschluß.
Entscheidend ist die Komplettabstimmung Motor-Getriebe, mit dem Hauptaugenmerk auf dem Getriebe. Eine separate Analogsparte in Anlehnung an Digital würde ich auch befürworten. Leider wurde dies aber schon anders gesehen. Da haben anscheinend einige Bedenken, wegen Aufspaltung. Ich sehe dies nicht so, wer sich eben nicht für Analogprobleme etc. imteressiert, muß dies ja auch nicht lesen, wie umgekehrt der Analogi nicht im Digibereich lesen muß,es sei denn, es interessiert.
Hans-Werner
@KlausL.
So ganz stimmt das auch wieder nicht, eine Lok, die schlecht übersetzt ist, wird auch mit Digital nicht wirklich zufriedenstellend fahren. Es gibt zwar etwas Optimierungs-Spielraum, wie bei einem elektronischen Getrieben, aber damit kann man auch nur die schlimmsten Dinge überdecken. Eine schöner Schwan wird auch nicht mit Digital aus einem hässlichen Entlein
Von guten Fahreigenschaften profitieren beide "Lager", in diesem Bereich halte ich eine Aufspaltung Analog/Digital für kontraproduktiv.

Edward
Warum sollen denn die Analogfahrer nicht auch eine spezielle Seite,wie die Digitalfahrer, erhalten? Dies ist doch keine Aufspalterei o.ä. In diesen sep. Nachschlagseiten könnten dann speziell die Analogfahrer betreffende Belange stehen.
"Analog den Digitalseiten".
Was ist da so Verwerfliches dran?
Sind denn die Wünsche usw. Tips. Vorschläge, Schaltungsbeispiele, Verbesserungen und vieles mehr, speziell für Analogfahrer nicht Wert auf einer speziellen Bank geführt zu werden?
Bei Digital geht dies doch auch!
Es kann doch jeder lesen was die andere Fraktion so spezielles zu bieten hat, sofern  man mag. Ich lese ja auch und schaue mir Beispiele in Digital an. Ich finde es richtig, hier separate Nachschlagwerke zu haben. Also warum nicht auch für die Steinzeitanalogisten, die hoffentlich bald in Augen der Digitalis aussterben sollten. So kommt mir es manchmal in den Kommentaren vor.
Dies muß doch nicht sein, seid Tolerant. Gönnt uns Analogfahrer unseren N-Bahnanalogspaß.
Hans-Werner
Neueste Information von Peter W bezüglich elektronischen Helferlein.
Hier seine Ausführungen:
Hallo,
im Prinzip könnte man als "elektron. Geriebe" einen ganz normalen Digitaldecoder sein, der im Analogbetrieb das gleiche macht wie im Digitalbetrieb: Vmin, Anfahrkurve, Vmax und eventuell Regelung. Die Spannungsversorgung sollte dann möglichst geregeltes, geglättetes DC sein mit einer einstellbaren Mindestspannung bei ca. 6...7 V.

Ich muss mal mit dem Zimo MX62 experimentieren, der kann da einiges.
Eventuell könnte ich auch bei Zimo oder Tran fragen, habe gute Kontakte zu den Entwicklern. Eventuell könnte man aus dem Tran DCX73 so einen Baustein mit spezieller Firmware ableiten, da dieser ein Flash-ROM hat und somit die Software austauschbar ist.
Der Vorteil wäre die Verwendung eines Standarddecoders (zumindest der Hardware) für die standardisierte S-Schnittstelle und die einfache Einstellmöglichkeit über DCC mittels CV-Programmierung.

Digitale Grüße,
Peter W.

Dies ist doch eine wirklich hoffnungsvolle neue Botschaft für uns Analogfahrer. Wollen wir hoffen, daß Peter bei seinen Anfragen Erfolg hat.
Schon mal besten Dank, Peter
Hans-Werner
@Hans-Werner
Vor Jahren war im N-Bahn-Magazin ein Baubericht für ein elektronisches Getriebe. Kann man dies nicht benutzen? Wenn ich mich recht erinnere, war des Platzbedarf wirklich minimal.

Gruß Klaus
Hast Du die Heftnummer parat??
Wolfgang
@ Wobu und Klaus,
ich habe soeben mal bei der Redaktion N-Bahn-Magazin angefragt, ob von dort das Archiv nach diesem Artikel durchforstet werden kann.
Mal sehen, ob ich Antwort erhalte. Wenn ja, gebe ich dies an Euch weiter, da ich annehme Ihr habt alle Magazine.
Hans-Werner
Ich habe die Schaltung schon ausprobiert. Erst mal noch außerhalb des Gehäuses. Ein Segen. Die Biester wurden tierisch heiß.

Wollte, vielleicht könnt ihr euch erinnern, meine alte Arnold T3 manierliche Fahrwerte beibringen (Thread lief vor einigen Wochen). Bei der wärs mir egal gewesen (is immer gut mal ne Lok zum Testen solcher Spielereien zu haben).

Also ich kann nur von dieser Schaltung abraten. Wenns sein muss kann ich aber das Heft (eigentlich war das Thema von zwei aufeinanderfolgenden Heften) raussuchen. War glaub ich so 1996-98.

Gruß

Wolfgang
Da lag ich aber falsch: war 1993. In den Heften 3+4/93

Gruß
Wolfgang
Hallo N-Bahner!
Hab mir heute mal die Rubrik Analog angesehen.
Prima! Weiter so!
Dann habt Ihr bald einen Krieg wie die Halben Nullen (Wechsel- contra
Gleichstrom)!
Zu dem elektronischen Getriebe, denkt mal drüber nach, ist das nicht
im Endefekt auch eine Digital-Steuerung?
Und die Meinung vonwegen 200 Loks,zu teuer zum Digitalisieren,
was kostet den ein elektronischen Getriebe?
Ich denke ob Digital oder Analog, muß jeder für sich entscheiden,
das eine kann vielleicht mehr,aber brauche ich das und ist das das
Nonplusultra?
Ich selber baue (äh,will jetzt bauen,hab endlich PLatz)eine Anlage
wo einige Züge über den PC gesteuert werden, und ich mir die rauspicken
kann, die ich möchte.Bahnhofsgröße zwischen 3-4m,doppelgleisige Strecke,Hauptbahn.
Personenverkehr Compi,Rangieren ich!
Als Einzelkämpfer hab ich so vieeel Betrieb.
Eine Sammlung von elektronichen und herkömmlichen Schaltungen ist aber mit
Sicherheit eine gute Sache!

Ansonsten, wir N-Bahner können uns nicht über Wechsel- oder Gleichstrom, ob 2-Leiter
oder 3-Leiter streiten, aber brauchen wir den Streit?

In dem SiNNe
DeNkt drüber Nach!
Streit oder Konstruktives!

Viele Grüße
Micha   (dem es egal ist,ob einer Analog oder Digital fährt)
Q Micha,
wer spricht denn hier von Streit? Hast Du hier die gleichen beleidigenden Äußerungen o.ä. wie im Mibaforum gelesen? Ich nicht. Warum soll man denn nicht über Möglichkeiten der Verbesserung der Laufeigenschaften von Analogloks nachdenken und auch berichten und Wünsche äußern?
Sollen denn Wünsche unausgesprochen bleiben, nur weil es Analog- und Digitalfahrer gibt?
Gerade gewisse Gegensätze sind doch das Salz in der Suppe.
Du mußt ja die Aüßerungen usw diesbezüglich nicht lesen.
Wir sind ja frei auch in Gedanken, die man eben niederschreibt, im Interesse vieler.
Ich finde es toll daß Du eine so große Anlage mit 3-4 Meter Bahnhofslänge bauen kannst. Da kann man wirklich lange Züge fahren lassen und das Abbremsen und Anfahren auf längerem Wege vollziehen.
Nur so großzügig können nicht viele aus Raumgünden bauen.
Und gerade die suchen halt nach Möglichkeiten einen naturnahen Betrieb, mit Loks mit guten Laufeigenschaften, zu erhalten.
Ich sehe wirklich keinen Grund die Wünsche etc. der Analogfahrer irgendwie zu verbannen. Sollte es aber wirklich von den   Forumsteilnehmern doch so gewünscht werden, bin ich gerne bereit in diesen Belangen zu Schweigen.
Dies war jetzt meine persönliche Meinung zu dem Thema Analogfahrer, deren Wünsche etc. im Forum 1zu160.
Gruß
Hans-Werner
@ mawo,
mit der Spezialschaltung aus dem N-Bahn-Magazin erhälts Du dann eine sogenannte Heißläuferlok, Vorstufe zur Dampflok.
Ich vermute, diese Schaltung arbeitet zu sehr auf dem Prinzip Spannungsvelust umgewandelt in Wärme. Die Uhlenbrock Elektronischen Getriebe werden anscheinend nicht so heiß, denn sonst hätte man ja irgendwann etwas in einem Forum oder  unter Modellbahner davon gehört. Warten wir mal ab, was Wobu und Peter so praktizieren.
Ich habe mir mal so ein Holzklötzchen der Größe des Uhlenbrockmoduls hergestellt. Es fällt wirklich schwer dies Teil in einer N-Lok gut zu verstauen. Wegen doch eventueller Wärmeerzeugung sollte es dann nicht an einem wärmeempfindlichen Teil anliegen. In Schlepptenderloks mit freiem Tender würde es gehen. es ist halt in erster Linie für HO gedacht.
Hans-Werner
@Hans-Werner
falsch verstanden, Beleidigungen sind noch nicht gefallen,
sehe sie aber kommen.
Das ich den Platz habe ist viel Glück.
Will auch keinem reinreden oder so,will nur Streit vermeiden.
Außerdem will ich die Wünsche etc. nicht verbannen!
Die sollen angebracht werden und ausdiskutiert werden,aber bitte nicht
nach dem Motto Analog contra Digital!
Das hilft keinem.Sollte nur ein Denkanstoß sein,bevor Streit ensteht.
Sorry wenn das falsch ankam.

Gruß
Micha
@Hans-Werner

Das mit dem Holzstückchen habe ich so ähnlich auch probiert. Solange ein elktr. Getriebe nicht kleiner wird können wir das Thema auch vergessen.

Mit der Schaltung aus dem NBM - die habe ich noch mit herkömmlichen Bauteilen aufgebaut (nicht smd)- wirds, auch bei smd eh zu groß. Die Leistungstransistoren (BC644) waren nicht zum Anfassen. Funktioniert hats aber.

Gruß

Wolfgang
Hallo,

habe mir gestern bei meinem Händler so ein elektronisches Getriebe von Uhlenbrock mal zugelegt - der erste optische Eindruck ist recht gut = die doppelseitig bestückte Platine ist kleiner als gedacht (nur der Kondensator braucht die 5 mm Höhe). Kann m.E. schon in die meisten Loks ab mittlerer Größe ein Plätzchen finden - bei T3 oder Köf sehe ich wenig Chancen. Bisher habe ich nur mal probeweise 3 ältere "Schlechtläufer" (Arnold-Bn2, Mtrix Br89, Arnold V65) angeschlossen. Ergebnis ist nicht gerade berauschend: Die Höchstgeschwindigkeit kann zwar reduziert werden, allerdings bleibt der Effekt des "Losbrechens" wegen des Motor-Rastmoments weiter bestehen, sodaß der Regelbereich doch eingeschränkt ist und eine nur geringe Verbesserung im Langsamfahrbereich festzustellen ist. Falls Interesse besteht, kann ich am Wochenende noch weitere Lok-Tests hier vorstellen. Aber - vielleicht hat ja jemand Anderer hier das alles schon durchexerziert?

Gruß, Bernhard
@ Bernhard,
da ich z.Zt.  noch die Glasmachers Getriebeumbauten einsetze und auch noch weitere Loks zum Umbau angemeldet habe, wollte ich vorerst eimal die Versuche im Forum abwarten. Es stehen dann immer noch Umbauten an, diese habe ich erst eimnmal zurückgestellt. Da ich in der Vergangenheit eben den mechanischen Getriebumbau, in Mangel an anderen Verfahren, favorisierte, habe ich mir kein Uhlenbrock Elektr. Getriebe zugelegt. Ich weiß eben nur von HO Fahrern, daß es da so einigermaßen funktioniere. Jetzt hast Du ja Deine ersten Erfahrungen gemacht, allerdings nicht so berauschende.
Interessant wäre es zu ermitteln, ob es Unterschiede bei der Anwendung bei verschiedenen Fabrikaten, Loktypen und Produktionsjahr der Loks gibt. Vielleicht ist die Elektronik ja bei gewissen Modellen doch brauchbar. Wird das Modul eigentlich warm, oder kann man diesbezüglich beruhigt sein? Gibt es eventuell Unterschiede bei der Anwendung von Drehgestellloks, Schlepptenderloks und Tenderloks? Vielleich spielt die Antriebskonzeption der vor aufgeführten Loktypen auch eine Rolle im Anwendungsverhalten des Getriebes. Ich denke, die spezifischen Fahrverhaltensänderungen werden sich  bei Deinen Tests noch herauskristallisieren. Sollte sich allerdings bei allen Varianten von Loktypen, Antriebskonzepten usw. keine wirkliche Verbesserungen hinsichtlich Anfahren und Vmax herausstellen, kann man dieses elektr. Getriebe dann vergessen. Vermutlich sind seit erstem Produktionsjahr keine weiteren Verbesserungen mehr eingeflossen.
Gerade beim Abbremsen und sanften Anfahren macht das GFN EVA einen guten Eindruck. Bei fast allen Loks arbeitet es vernünftig. Nur dieser Baustein ist erstens für Montage auf der Anlage und für natürliches Abbremsen und Anfahren gedacht. Komponenten aus diesem Baustein könnten in den von uns gewünschten Baustein einfließen.
Hans-Werner
Hallo!

Jetzt habe ich mir meine eigenen Antworten auch schon verhindert.

Also nochmals:
Mawo hat mir den Scan des NBM-Artikels geschickt und er ist jetzt hier abrufbar:
http://www.1zu160.net/files/elektronisches-getriebe.jpg

lg
ismael
@ Ismael
Jetzt gib Deinen Herzen mal einen Ruck und verpass uns, den Analogfahrern, eine eigene Rubrik. Es ist ja nicht so, dass wir mit den Digitalen nichts zu tun haben wollen, aber es gibt eine Menge Sachen die für die Digitalen uninteressant sind, aber für die Analogen sehr wichtig. Die Diskussion um das elektronische Getriebe ist hierbei nur der erste Schritt.
Als Start wären die Beiträge aus dem NBM 3/93 und 4/93 zum Thema elek. Getriebe ganz gut.
Ich glaub auch nicht das eine Rubrik ANALOG zu irgendwelchen Beleidigungen etc. führen würde. Wie man sieht gibt es zu diesem Thread über 80 Einträge, und alles ist friedlich verlaufen. Im Miba-Forum hät es spätestens nach dem 5ten Eintrag Beleidigungen gegeben.


Gruß Klaus
(Analogfahrer ohne Hass auf Digitalfahrer)
@ alle A-N-alogfahrer,
diesem Wunsche kann ich nur zustimmen.
Es sollten nochmals die ganzen Threads durchgesehen werden und falls darin noch wichtige Aspekte usw. sind, sollten diese dann ebenfalls, im Falle einer sep. Analogenseite, dort hinzugefügt werden.
Hans-Werner
Hallo,

da im Auto immer noch kein Internet-Anschluß (wahrscheinlich auch gut so hier noch ein kurzer Nachtrag:
- Der Uhlenbrock-EGB-Baustein geht über die im NBM vorgestellte Schaltung zur Spannungsreduzierung hinaus
- 2 ICs und etwa ein Dutzend weitere Bauteile. Uhlenbrock erklärt zwar nicht das eigentliche Prinzip, weist
aber auf ein mögliches "Brummen" im Langsamfahrbereich hin - ich vermute hier eine einfache Impulsbreiten-Steuerung.
- Das EGB läßt sich zur Einstellung mittels der 2 Potis zwischen Trafo und Gleis schalten, eine Isolation des Motors
von der Fahrwerksmasse ist also nicht notwendig.
- Eine merkliche Erwärmung konnte ich bei den bisherigen Kurztests nicht feststellen.

Ich werde, wie erwähnt, in den nächsten Tagen einige weitere Tests mit dem Baustein und unterschiedlichen Loks und Tw
machen - bitte um etwas Geduld

Gruß, Bernhard

PS: Ob die Analogies (me too) wirklich eine eigene Rubrik brauchen?? Ich lese sowieso immer mit "alle Kategorien"
hier und wenn der Thread-Titel aussagekräftig ist, weiß ich auch so ob mich das Thema interessiert und/oder betrifft.

Die Kategorie "Digital" ist doch bereits eingerichtet. Kann, bzw. sollte jetzt also auch benutzt werden.

Gruß Holger

Hallo!

Eigentlich denke ich, das die gesamte Analogtechnik in die Rubrik Betrieb gehört. Für Digital gibt es eine eigene Rubrik, da das ja ein wirklich eingegrenztes Themengebiet ist.

Aber wie vorhin schon geschrieben, wird anzunehmenderweise die Rubrikauswahl relativ selten verwendet werden (me too), einzig für die Suche bei mir von Interesse.

Dazu kommt noch, dass, wenn unter Rubrik "Analog" steht, die meisten damit wahrscheinlich nichts anfangen können.

lg
ismael

PS: Aber die Themen, wie z.B. elektronisches Getriebe u. ä. sind sicher einige Beiträge unter den statischen Seiten wert.
@ismael
Wo finde ich die statischen Seiten, z.B. vom elek.Getriebe, wenn ich nicht den o.g. Link kenne?
Ist eine ehrliche Frage. Wenn ich mich gerade sau dämmlich anstelle bitte nicht als Provokation auffassen.

Gruß Klaus
hallo!

Die Seiten gibt es noch nicht. Wenn sie mal kommen, dann muss ich mir noch überlegen wo ich sie hinstelle (entweder unter Spur N, Elektrik oder eine eigene Rubrik).

Wenn die Seite neu aufgspielt wird, gibt es auf der Startseite im grauem Rahmen ganz oben "Updates" - dort scheint sie dann auf. Außerdem gibt es unter "News" - "HP-Updates" alle Updates nach Datum aufgelistet.

Zudem ist jede Seite über die Sitemap abrufbar.

lg
ismael
Hallo Analogis,
ich habe heute beim Aufräumen noch eine Einbauanleitung von SB modellbau für ein AEM Baustein aus, so schätze ich, Ende der Achtziger gefunden. Diese Elektronik soll den Auslauf in Trnnstellen usw. ermöglichen. Ich habe aber keinerlei Erfahrungen damit, wegen Nichteinsatz.
Wie man sieht, haben schon vor gut 15 Jahren Zubehör-und Spezialffirmen, die Problematik und Wünsche der N-Bahner erkannt und auch versucht, hier ein Geschäftsfeld aufzutun. Dieser Baustein würde ja zusammen mit dem Geschwindigkeitsbaustein eine gute Kombination, falls machbar, ergeben. Ob dieser AEM noch lieferbar ist, entzieht sich auch meinem Kenntnisstand. Wer ein Schaltbild bzw. Beschreibung möchte, bitte melden. Meine Adresse usw. ist in der N-Bahnerliste.
Hans-Werner
Hallo Analogis,
seit unseren sehr interessanten Ideen, Aufzählung von Möglichkeiten und Wünschen hinsichtlich der Verbesserung der Fahreigenschaften von Triebfahrzeugen im Analogbetrieb vom Januar diesen Jahres ist es zu diesem Thema leider recht still geworden.
Es sollten doch zur Messe verschiedene Hersteller diesbezüglich mal angesprochen werden usw. Wünsche vorgetragen und deren Machbarkeit ausgelotet werden.
Ergebnisse oder Trends gibt es anscheinend noch nicht, oder gar nicht. Genauso sollte doch ein größerer Hersteller-Entwickler von Decoder angesprochen werden, inwiefern sich ein etwas abgewandelter Digitaldecoder für Analogbetrieb eignet oder umändern läßt. Ich habe einmal kürzlich gelesen, daß der Lenzdecoder bei Analogbetrieb die Anfahrverzögerung beeinflußt. Genau so könnte ja ein Decoder zusätzkich noch die Endgeschwindigkeit und die Bremsverzögerung beeinflussen. Diese Werte würden dann entweder mittels einfachem Programmiergerät oder werks-händlerseitig eingestellt. Diese Parameter sind doch eigentlich die Wichtigsten für den Analogi. Solch eine Analogdecoder würde wieder Bewegung in den Markt bringen und damit neuen Umsatz.
Also Freunde des Analogbetriebes, wie sieht es derzeit aus? Es wäre doch viel zu schade wenn unsere Wünsche und Belange im Papierkorb oder einer Ablage verschwinden würde. Was hat sich bis jetzt Hinsichtlich Verbesserung der Fahreigenschaften, egal ob elektronisch-Decoder oder mechanisch-Getriebe-Schwungmasse, getan?
Ein reger Gedanken- und wenn möglich schon Tatsachenaustausch würde mich erfreuen.
H-W
@ HW

hallo!

Also ich war mit Norbert beim Skifahren und habe ihn daraufhin mal angespitzt. er meint, dass wenn man in Kauf nimmt eine Grundspannung von sagen wir 3 oder 5 Volt anliegen zu haben, man eine analoge schon auf Trapp (Trab?) bringen kann. Wäre dann der Einbau eines kleinen "Japanerblocks" notwendig, der entsprechend programmiert wäre. Lok bleibt analog.

CU
WE
@ Wutz,
könnte man dazu mal etwas genaueres erfahren hinsichtlich Funktionsweise, eventuelle Probleme bei einer dauernd anstehenden Spannung von ca. 3 -5 Volt und bezüglich Japanblock. Wie würden die Parameter eingestellt usw? Mit welcher Spannung muß mindestens gefahren werden. Wie ist Leistungsverhalten der so ausgerüsteten Antriebe? Weiter wäre es dann interessant etwas über Bezug etc. und Einbau zu erfahren. Anscheinend müßte es ja dann doch was für die Analogis geben. Wir sollten am Ball bleiben. Es stehen einige Fragen an.
H-W
@ HW

Ich bleibe am Ball. Sobald ich was hab melde ich mich.
Hak ruhig nochmal nach bei mir!

CU
WE
Hallo Analogis!!!
Ich hab schon mit meinem Elektroniker im Geschäft darüber Pläne gemacht, blos sind wir momentan alle sehr stark von der Arbeit her beansprucht, deswegen kann ich auch selber sehr wenig ins Forum schauen und natürlich an dem Modul rumbasteln. Aber wir sind dran. Bitte habt Geduld. Mein Kollege hat schon ein vielversprechendes Elektronik-Bauteil in einem Fachkatalog gefunden, nun muß es auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten werden. Dann ist eben noch das Problem, dass er das Teil noch nicht in SMD-Technik gefunden hat, mit der Kennlinie, die wir für unsere Motoren brauchen. Es ist scheint es doch nicht ganz so einfach zu sein wir ich dachte, na ja die Hoffnung stirbt zuletzt.

Machts gut bis bald

Jürgen 01
@ Jürgen 01

Tja Kennlinie. Die unsere Lösung ist es diese Kennfelder selbst bestimmen zu können. Das ist ja gerade der Clou an der "Black-Box". Man kann seine Pappenheimer-Hobel "selbst hintrimmen"

stay tuned!

CU
WE
@ WUTZ und Jürgen 01,
wenn man dies so liest, kommen ja doch so einige positive, vielversprechende Vorfreuden auf. Da will ich mal weiter Hoffen und Abwarten. Laßt was hören sobald es irgend etwas zu berichten gibt.
Es lauern bestimmt viele Analogis und nicht nur hier im Forum darauf.
Wenn dies alles so klappen würde, wäre das ja ein Knüller, vor allem für die pennenden Mobahersteller und Digiverkäufer.
H-W
Hallo Analogfahrer,
seit unseren sehr interessanten Ideen, Aufzählung von Möglichkeiten und Wünschen hinsichtlich der Verbesserung der Fahreigenschaften von Triebfahrzeugen im Analogbetrieb vom 1. Quartal diesen Jahres ist es zu diesem Thema leider recht still geworden.
Es sollten doch sich bietenden Gelegenheiten verschiedene Hersteller diesbezüglich mal angesprochen werden usw., Wünsche vorgetragen und deren Machbarkeit ausgelotet werden.
Ergebnisse oder Trends gibt es anscheinend noch nicht, oder gar nicht. Genauso sollte doch ein größerer Hersteller-Entwickler von Decoder angesprochen werden, inwiefern sich ein etwas abgewandelter Digitaldecoder für Analogbetrieb eignet oder umändern läßt. Ich habe einmal kürzlich gelesen, daß der Lenzdecoder bei Analogbetrieb die Anfahrverzögerung beeinflußt. Genau so könnte ja ein Decoder zusätzkich noch die Endgeschwindigkeit und die Bremsverzögerung beeinflussen. Diese Werte würden dann entweder mittels einfachem Programmiergerät oder werks-händlerseitig eingestellt. Diese Parameter sind doch eigentlich die Wichtigsten für den Analogi. Solch eine Analogdecoder würde wieder Bewegung in den Markt bringen und damit neuen Umsatz.
Also Freunde des Analogbetriebes, wie sieht es derzeit aus? Es wäre doch viel zu schade wenn unsere Wünsche und Belange im Papierkorb oder einer Ablage verschwinden würde. Was hat sich bis jetzt Hinsichtlich Verbesserung der Fahreigenschaften, egal ob elektronisch-Decoder oder mechanisch-Getriebe-Schwungmasse, getan?
Wer hat von etwas Neues, Ideen, Versuchsergebnisse usw.zu berichten. Es sollte wieder mal dies doch für Viele wichtige, die Fahreigenschaften der Analogloks verbessernden Möglichkeiten berichtet und Diskutiert werden.
Ein reger Gedanken- und wenn möglich schon Tatsachenaustausch würde Alle betroffenen bestimmt erfreuen.
H-W
Hallo H-W!

Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe:
Du willst in Analogloks "Decoder" einbauen, die Endgeschwindigkeit und Verzögerung beeinflussen? Dann kann ich doch auch gleich auf Digital umstellen.
Oder meinst Du etwas wie Decoder am Gleis?
In Sachen individuelle Einstellmöglichkeiten für Analogloks bietet doch das neue Gerät von Heisswolf einiges (http://www.heisswolf.net/). Schwebt Dir noch mehr vor?
Dass sich in Sachen Mechanik neue Wege durchsetzen sollten, da stimme ich Dir voll zu.
Vielleicht präzisierst Du Deine Forderungen nochmal.

Gruß aus Hildesheim!

Jörg D
Das alles verstehe ich nicht. Die Verbesserungen bei Analogloks können eigentlich nur die Mechanik betreffen. Irgendwelche Bausteine in den Loks können nur mit dem aufgeschalteten Fahrstrom leben, ein Signal steht nur bei EMS zur Verfügung. Wenn das jedoch die Idee sein sollte, kann man auch gleich auf Digital umsteigen.

Ich hätte gerne einen Baustein zur Begrenzung der Maximalgeschwindigkeit der jedoch nicht die Anfahrspannung heraufsetzt. Mit Dioden soll das gehen, ich habe aber keine Erfahrung mit der Auslegung. Traumhaft wäre, wenn das einstellbar wäre. Ja ja, ich weiss, Peanuts bei Digital :)). Aber es ist auch nur für wenige Loks.

Mein Kato TGV und die GFN-Loks 1600 der Nederlandse Spoorwegen sind die Kandidaten dafür-.

Ich wäre dankbar, wenn mir da jemand ein Schaltbild und die Werte der Dioden mailen würde. Wird das nicht ziemlich warm? Wo ordnet man das am besten an?

Einen schönen Dienstag wünsche ich Euch noch
Cox
@H-W,

die einzigen Decoder die das bislang können sind die Zimo MX62. Der Nachteil ist, dass der Regelbereich je nach Trafo mehr oder weniger zusammengedrückt wird. Das grösste Problem ist hier die geringe Spannung beim Anfahren und die Tatsache, dass da Gleichspannung, Halbwelle, Vollwelle oder PWM vom Fahrgerät kommen kann. Ich habe das auch mit Zimo besprochen, das technische Hauptproblem ist, den Prozessor im Decoder mit einem Kondensator am Leben zu erhalten. Je weniger Strom der Prozessor benötigt, desto besser geht das aber desto weniger kann er.....je grösser die Kapazität des Kondensators desto besser geht das aber desto grösser sind seine mechanischen Abmessungen....
Lenz und Kühn Decoder pulsen im Analogbetrieb die Motorspannung hoch, das wirkt als einstellbare Anfahrverzögerung gemäß CV3 und gleichzeitig Anfahrhilfe. Das funktioniert aber nur gut bei guten Antrieben, die aber konventionell ohnehin schon gut funktionieren. Bei schlagartigem Umpolen ergibt sich übrigens eine Bremsverzögerung gemäß CV4.
Bei Lenz geht das deswegen so gut (nicht nur weil die das erfunden haben) weil die einen PIC mit nur 4 MHz takten und einen 22 µF Tantal drauf haben. Der Prozessor verbraucht wenig Strom und der Kondensator ist vergleichsweise gross. Nachteil der Lenz Decoder ist, dass die im Digitalbetrieb nicht viel können.
Zimo beherrscht zusätzlich zur Anfahr- und Bremsverzögerung (welche auch im Analogbetrieb extra weggeschaltet werden kann) auch die Höchstgeschwindigkeit (genauer gesagt: Die ganze Motorkurve) inkl. einstellbarer Motoransteuerung sowie die Lichtfunktionen (Blinken, Blitzen und dergl.). Die Eingangsspannung wird gleich gerichtet und vom Decoder wieder zerhackt. Dabei muss man sich aber im klaren sein, dass die Eingangsspannung und damit die Reglerstellung am Fahrgerät entsprechend höher sein muss damit die PWM am Motor Wirkung zeigt, da die Energie vom Trafo ja nur zweitweilig aufgeschaltet wird!

Allerdings benötigt man zum Einstellen der Werte bereits ein Digitalequipment, wodurch sich die Frage erhebt, ob man dieses dann nicht praktischer Weise auch gleich für den Fahrbetrieb nutzen will.
Ich garantiere jedem: Hast Du einen Decoder, willst Du eine Zentrale, hast Du eine Zentrale, willst Du niicht mehr analog fahren!

Grüße, Peter W.
ich glaube, um die Problematik und somit die Wünsche der Analogis, die ja doch so bei ca. 50 % der Anwender liegen dürften, zu vertehen, sollte man sich den gesamten Thread mal durchlesen.
Was ich so von den heutigen Antworten entnehmen kann, läuft es entweder darauf hinaus, alles so zu belassen und die Mechanik, Getriebe, Motor zu optimieren, aber schon werkseits, oder gleich auf Digital.
Ich denke, wir können das Thema abheften und als erledigt betrachten. Soll sich dann eben jeder nach seinen Vorstellungen die Loks kaufen und zusammenstellen.
Derjenige mit vielen Altloks und neuen, nicht so optimal fahrenden Loks im Analogbetrieb nimmt halt eine mechanische Verbesserung ala Glasmachers Schnecke, Eipos Schwungmasse und noch vielleicht neuem fünfpoligen Motor vor.
Verschiedene werden dann vielleicht nur noch Loks kaufen, die schon von Werk entsprechend hergestellt sind so Umbauten/ Optimierungen zu vermeiden und der Rest fährt Digital.
H-W
@Cox,

mit den Dioden kann man die Vmax nur reduzieren nicht begrenzen. Natürlich wird das auch ein wenig warm, da die Dioden dann als "Energievernichter" arbeiten. Die Dioden "fressen" 0,5...1 V pro Stück. Das tun sie aber auch beim Anfahren. Die Anfahrspannung wird also auch mit dieser Methode ein klein wenig höher wenngleich je nach Motor nicht so drastisch wie beim Einsatz eines Decoders.
Gerade die Rennsemmeln sind es ja, die oft bei geringer Spannung nicht andrehen weil die Übersetzung falsch ausgelegt ist. Der Motor wird dann oft nur in 1/2 oder 1/3 seinen Drehzahlbereiches, also untertourig, gefahren. Man fährt also quasi mit dem 4ten Gang aus dem Stand weg...

Ich versuche mal ASCII-Art (ggf. bitte per Cut&Paste in einer Editor kopieren und nichtproportionalen Font, z.B. Courier einstellen). Hier ein Beispiel mit 4 in Serie geschalteten, antiparallelen Diodenpaaren (z.B. 1N4001 und dergl.)

+---|>---+---|>---+---|>---+---|>---+
+---<|---+---<|---+---<|---+---<|---+

So kann man z.B. in jede Motorzuleitung 2 Paare einbauen:

+---|>---+---|>---+
+---<|---+---<|---+
|
(Motor)
|
+---|>---+---|>---+
+---<|---+---<|---+

Grüße, Peter W.
@ PeterW
Danke Peter, das habe ich verstanden. Wegen Fahrtrichtungswechsel also ein Pärchen pro Motorseite.
Im oberen Beispiel vernichtest Du praktisch 4V.

Hast Du einen Erfahrungswert? Ich meine, 4V heizen schon ganz ordentlich. Wäre unter dem Lokboden der richtige Platz dafür?

Ich denke, Du stehst im Stoff und ich frage mal als Elektroniklaie provokativ:
Das kann doch eigentlich keine grosse Tat sein, solch eine einstellbare Begrenzung in Bausteinform mitzuliefern. Diese Dioden, so klein sie auch sind, benötigen doch recht viel Platz und eventuell ist die Anzahl zu optimieren.. Eine Art Poti würde auch Zwischenstellungen bieten. Gibts denn nicht sowas?

Die Begrenzung dürfte doch eigentlich das Hauptanliegen der Analogbahner sein.

Gruss
Cox
@Cox,

es kommt drauf an wie viel Strom fliesst. Bei 0,5 A wäre 4 V dann eine 2 W Heizung. Wo man diese dicken Dioden hineinbauen kann weiss ich nicht.
Ein Poti mit der entsprechenden Leistung ist so gross dass es nicht in die Lok passt.

Was die Bausteinform betrifft habe ich die Problematik oben bereits geschildert. Der vermeintlich nicht grosse Tat der Begrenzung liegt in Wahrheit eine komplizierte Stromumrichtung (Gleichrichter-Zerhacker) zu Grunde, das geht technisch und frei konfigurierbar nur mit Prozessor ansonsten wird es riesengross.
Alle anderen Versuche mit Widerständen und dergl. laufen auf direkte "Energievernichtung" hinaus, d.h. Umwandlung des unerwünschten Energieanteils in Wärme. Nicht umsonst haben konventionell gesteuerte Gleichstrom-Triebfahrzeuge Schaltstufen und Vorschaltwiderstände, die entsprechend stark heizen.

Im konventionellen Betrieb bist Du mit der Investition in ein ordentliches Fahrgerät und einen ordentlichen Antrieb besser beraten als mit jeder Fummelei an der Fahrzeugelektrik.

Vorbildgerechte Geschwindigkeit und sanftes Anfahren sind das Hauptanliegen aller Modellbahner, egal ob digital oder analog. Ein ordentliche Lösung kann nur in einer adäquaten Antriebstechnik und Getriebeauslegung gefunden werden. Es bringt nichts wenn man mit Kunstkniffen irgendwelche elektrische Zaubertricks macht um die Endgeschwindigkeit in den Griff zu kriegen. Das bei derartigen Antrieben in > 90 % aller Fälle vorhandene schlechte Anfahrverhalten wird damit keinesfalls besser, maximal schlechter, ausgenommen im Digitalbetrieb mit Motorregelung.

Grüße, Peter W.
Hallo zusammen
Ich bin der Hersteller des Fahrreglers SFR2000 für Analogbahner und verfolge die Diskussion mit Interesse. Mir ging es auch so, dass ich aus Kostengründen nicht auf Digital umsteigen wollte und da habe ich mich ans Werk gemacht. Ein paar Jahre gingen schon ins Land, bis das Ding dann endlich auch für die Modellbahnkollegen auf den Markt kam. Aber es hat sich gelohnt! Irgendwie ist die Gemeinde der Analogfahrer noch nicht ausgestorben und ich freue mich über zahlreiche positive Rückmeldungen.
Einfach mal reinschauen auf www.heisswolf.net. Wenns Fragen gibt, kann man sich gerne direkt an mich wenden (bernd@heisswolf.net)
Grüßle aus dem Schwabenland
Bernd
Hallo

soso, wenn die Schwaben nicht so sparen würden )))) Im Erfinden waren sie schon immer vorne dabei. Respekt Herr Heißwolf tolle Sache mit dem Regler.
Modellbahn verlangt eben Einfallsreichtum.

Gruss Roschi.....der findet daß die Tasten auch für lobende Worte gut sind.
die Qualitaet der heute erhaeltlichen analogen Fahrtregeler und der Lokmotore ist so gut geworden, dass ich keinen Grund sehe, auf digital umzusteigen.

Sepp
@ Sepp
Sepp, Du hast recht. Aber der Fahrregler nützt mir im Automatik-Block und im automatischen Schattenbahnhof garnichts. Damit gurke ich nur 5 Meter im Bahnhof herum.
Das Problem der zu hohen Endgeschwindigkeit und das daraus resultierende Durchfahren der Blockhalteabschnitte ist damit nicht gelöst. Natürlich kann man die Abschnitte länger auslegen aber dann stehen Loks ohne Schwungmasse 50cm vor dem Signal.

Gruss
Cox
Hallo Hans-Jürgen,
Du kannst doch den Bremsbereich bis zum Halten mittels Widerstände in der Spannungszufuhr mit jeweils ca. 10 -15 cm Schienenlänge pro Widerstandserhöhung  einfangen. Wenn man da ein bipolares Relais mit 3 und mehr Wechslern nimmt, kann man drei Widerstandsbereiche schalten. So hatte ich das bei meiner alten Anlage, im sichtbaren Bereich, gemacht. Dann bremsen die Züge im Automatikbetrieb recht sinnig ab und bleiben vor dem signal stehen.
Im nicht sichtbaren Bereich habe ich die Blockabschnitte, wie bei den sichtbaren, mit Festspannungen von 7, 8 und 9 Volt je nach Bedarf ( Steigung, Ebene und Gefälle ) versorgt.
Als Brems und Halteabschnitt im nicht sichtbaren Bereich habe ich eine Länge von ca. 50 cm. gewählt, war problemlos.
Im sichtbaren Bereich verwende ich jetzt die Uhlenbrock ABBS 413 Anfahr und Bremsbausteine, bzw. die GFN EVA  Bausteine. Da habe ich für den Bremsbereich mit Haltestrecke und Anfahrstrecke von ca. 1 - 1,2 Meter Länge.
Ob Du mit Deinen Modulen so verfahren kannst, ist mir nicht bekannt.
Die Blocksteuerung mache ich ähnlich wie unter Elektrik bei den Links hier im Forum beschrieben.
Nur im Bahnhofs und Güter-bereich fahre ich mit einfachen C-Fahrreglern im Handbetrieb. Ansonst automatisch.
Die Möglichkeit mittels antiparellel geschalteten Dioden in der Lok die Spannung um etwa 0,7 Volt je Diode zu reduzieren kannst Du bei den extremen Rennern vielleicht probieren.
Allerdings dürfte eine generelle Spannungsreduzierung der Blöcke weitaus mehr bringen. Hast Du mal die Geschwindigkeit Deiner Züge bei den von Dir vorgegebenen Spannungen gemessen?
Ich fahre lieber etwas langsamer als zu schnell.
Klar meine Epoche 3 Anlage mit Dampf und Diesel spielt im Mittelgebirge, wo die Vmax  bei Schnellzügen mit V 200, V160 oder BR 03 BR 41um 100- 110 kmh/h gelegen hat. Bei Epoche 4 und 5 geht die Vmax schon entsprechend an die 200 kmh/h und mehr. Da brennt dann die Mobaluft auf der Bahn.
H-W
@ H-W
Brems-und Anfahrrampen für den Halteabschnitt hat Lauer serienmäßig, das habe ich über einstellbare Potis im Griff. Aber das ist im Gleis ........ und jede Lok kommt mit einer anderen Geschwindigkeit an.

Ich sehe auch die Dioden in den Schuhmacher-Loks als einzige Möglichkeit.

Ich sage das nur, weil sich viele hier auf die Fahrregler konzentrieren. Das ist unlogisch. Wenn ich die Pfote am Regler habe, kann ich selbst manuell nachjustieren und die optimale Geschwindigkeit einstellen.

Gruss
Cox
H-J,
kannst Du nicht einstellen, wie weit die Geschwindigkeit heruntergeregelt wird bis zum absoluten Haltepunkt? Bei meinen ABBS 413 und EVA wird ein Bereich als Abbremsbereich festgelegt und danach kommt definitiv Halt ,mit minimalem Auslauf  (1 -3 cm ). Mit Poti kann ich einstellen mit welcher Geschwindigkeit die Loks bis zum Halt fahren. Klar, da gibt es welche mit niederer- und höherer Geschwindigkeit. Ich stelle das so ein, daß die schnellste Lok sicher am Halteabschnitt hält, sie fährt schön langsam da heran. Sehr langsame Loks benötigen eben länger bis sie zum Haltepunkt kommen. Da spielen die derzeit eingebauten Schwungmassen null Rolle. Wenn eine zukünftige Superlok mit Riesenschwungmasse kommt, darf die am Haltepunkt eben nur noch sehr langsam fahren, um auch echt dort zu stoppen.
Schwierig kann es werden, wenn du mal Loks hast, die bei Spannungsausfall das Getriebe samt Motor von den Achsen trennt. Die würden dann wie schwere Waggons, ungebremst  weiter rollen. So etwas dürfte aber nur in Kleinserie für Rangierer oder reine Handfahrer interessant sein.
H-W
Interessant war die Angabe des Verhältnisses der Analog-und Digitalfahrer aus der Umfrage ( Seite 24 unten links) des neuen N-Bahn-Magazines.
Das was ich schon immer vermutet habe, daß die Analogfahrer etwa 2/3 der N-Bahner ausmachen, hat sich bestätigt.
Daher finde ich auch die Forderung an die Hersteller, sich doch etwas mehr um diese größte Kundengruppe zu kümmern und auf deren Wünsche etc. einzugehen, hat nun doch seine Berechtigung.
Nichts gegen die Digitalos, aber der Anteil von ca. 30 % ist doch ernüchternd.
Die Hersteller machen meiner Ansicht nach für diese Kundengruppe deutlich mehr Anstrengungen als für den Rest. Weil man hier vermutlich besser verdienen kann. Schlechte Lokantriebskonzepte aus der Vergangenheit lassen sich leichter kaschieren, mit allerdings ordentlichem Aufwand.
Ich vertrete jetzt mit meinen Äußerungen, Wünschen hoffentlich die absolute Mehrheit der N-Bahner, die Analogfahrer, in ihren Forderungen an die Hersteller, diesem Mehrheitsverhältnis bei ihren Produkten, den Triebfahrzeugen, entsprechend Gewicht zu geben. Vermehrte Entwicklungsarbeit und Gehirnschmalz endlich auch in neue Techniken  von Loks etc. für Analoganwendung einzubringen. Da gibt es noch genügend Möglichkeiten, angefangen mit ordentlichen, langsam andrehenden 5 poligen schräg genuteten Motoren, besser abgestimmten Getrieben und Anfahr-Bremsautomatiken. Bei richtig ausgelegtem Fahrstrang benötigt keiner mehr eine Endgeschwindigkeitsbegrenzung.  Optimal wäre natürlich ein kombiniertes, steckbares Anfahr/Auslaufmodul. Dies Modul sollte so ähnlich funktionieren wie die ABBS von Uhlenbrock. So etwas sollte doch in der heutigen Zeit, mit all den techn. Möglichkeiten und  miniatuisierten Bauteilen zu, preislich zu schaffen sein. Die Standardlok/Triebwagen sollte nur noch den vor beschriebenen Motor mit Getriebe und Schwungmasse haben. Die Zurüstmodule für Analogbetrieb könnten als Option separat steckbar angeboten werden.
Dann kann jeder N-Bahner ganz nach belieben seinen Fuhrpark zusammenstellen und optimieren.
Ich meine diese Wünsche, ich möchte bewußt nicht das Wort Forderung in den Mund nehmen,sind nicht zu viel verlangt.
Wenn man vergleicht was da alles schon für ca. 30-35 % Digitalfahrer, der N-Bahner  investiert wurde und noch wird , sind wir Analogis nun auch mal mit Verbesserungen dran. Die Motor/Antriebsverbesserung würde natürlich auch den Digitalos zugute kommen.Wie sieht dies die große Anhängerschaft der Analogis?
Sollten wir unverbesserlichen Kolnservativos, Analogis nicht mal bei den Herstellern mit entsprechend vielen Anfragen, Wünschen usw. vorsprechen. Vielleicht hilft uns ja auch die NBZ, H. Balcke dabei. Ich denke, es lohnt sich.
Ich möchte, um Gottes Willen, jetzt keinen Glaubenskrieg oder sonstige Grabenkämpfe hier entfachen, aber die Zahlen sprechen eindeutig ihre Sprache.
Da sind die Angaben hier im Forum weit weg von der Realität. Es ist ja wahrscheinlich so, daß hier im Forum das Verhältnis vielleicht bei 50 zu 50 % liegt, aber nicht bei 30-35% Analog und 65-70% Digital.
So, jetzt werde ich mit Interesse auf Eure hoffentlich vielfältigen Antworten, Vorschlägen, Meinungen usw. warten.
Ihr könnt mich gerne ob meiner Meinung steinigen, ich sitze bald im Hobbykeller mit stabiler Decke..
H-W
Hallo Cox (mawo und Ismael),

Cox, Du fragtest nach einer einstellbaren Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit. In Antwort 83 ist ein Link zu einer Schaltung hierfür. Allerdings fehlt die Bezeichnung (Typ) der Transistoren. Die Schaltung funktioniert nicht mit jedem Transistor. Vielleicht können mawo oder Ismael die fehlende Information nachliefern. Zwischen den Antworten 70 und 83 hat es ein paar Kommentare und Erfahrungen zu dieser Schaltung.
Zum Prinzip: Über zwei Potis kann eingestellt werden, um welchen prozentualen Anteil die Spannung verkleinert werden soll (je ein Poti für vorwärts und rückwärts ?). Mit den Transistoren wird das Signal der Potis verstärkt. Die "überschüssige" Spannung wird in den Transistoren verheizt, sie werden also heiß. Eigene Erfahrungen habe ich mit der Schaltung leider nicht.
Befiedigt das Deine Bedürfnisse ?

Viele Grüße Joni
@Joni:
es handelt sich um je einen pnp / npn Darlingtontransistor, welche je die max. Motorleistung aushalten muessen.
Die Typen sind in den entsprechenden Tabellen leicht zu finden.
Frueher haette man BC140/141 verwendet, heute gibt es kleinere und leistungsfaehigere.

Sepp
@ Bernhard S,
in antwort 86 hattest Du angesprochen, mit dem Uhlenbrock Elektronischem Getriebe versuche mit verschiedenen Triebfahrzeugen vorzunehmen und die Ergebnisse bekannt zu geben. Hast Du schon da etwas gemacht?
Mich, und vermutlich viele Analogis,  würden da wirkliche Werte und Empfindungen interessieren.
Von einem Mobahner, allerdings HO wurde mir gesagt, so viel bringe das Elektr.Getriebe bei HO nicht. Außerdem würde auf Grund der Größe ein Einbaui n N-Fahrzeuge problematisch werden.
Gibt es auch in dieser Richtung schon etwas zu berichten.
Von  SB modellbau gab es mal ein AEM Baustein. Diese Elektronik soll den Auslauf in Trenstellen usw. ermöglichen. Ich habe aber keinerlei Erfahrungen damit, allerdings noch eine Anleitung. Hat jemand mit diesem Auslaufbaustein, der recht klein ist, Erfahrungen gemacht?
Wie man sieht, haben schon vor gut 10-15 Jahren Zubehör-und Spezialffirmen einiges für die Analogfahrzeuge getan. Allerdings wurde in dieser Richtung nichts mehr inverstiert, wegen Digital.
Eigentlich sehr bedauerlich für die Mehrzahl der N-Bahner.
H-W
@ Joni
Im Posting 79 hatte ich schon geschrieben: BC 644 - aber auch meine Warnung: dat Dingens wird furschtbar heiß! Ein echte Gehäusevernichter. Und erheblich zu groß für kleiner Loks. Aus meiner Sicht ist das noch nicht der Weg.

Gruß
Wolfgang
Also zurück zu Metallgehäusen mit Lüftungsschlitzen im Fahrzeugboden und Kühlventilator auf der Motorwelle :))

Gruss
Cox
@ Cox,
das wäre doch schon der ideale Wärmeerzeuger für Dampf- oder Dieselabgaserzeuger. Müßte dann nichtt mehr von Seuthe sep. angeboten werden.
Für E-Loks könnte es die Wirkung der Bremswiderstände mittels kleiner Wärmefahne anzeigen.
Dies sind doch Perspektiven, oder?
Spaß bei Seite, diese weiter vor aufgeführten elektronischen Schaltungen sind noch aus der Anfangszeit vor vielleicht 25 - 30 Jahren und da auch für den Halbnullenbereich. Mittlerweile gibt es doch ganz andere techn. elektr. Möglichkeiten, die endlich auch mal angewandt werden sollten und nicht nur zu Gunsten der Digitalfahrer, denke ich. Wir Analogis sollten auch mal bedacht werden. Könnte zu einer weiteren Einnahmequelle der Hersteller werden.
H-W
Hallo zusammen,

ich kann mir nicht vorstellen, warum diese Empfängerbausteine soviel können müssen und daher auch entsprechend teuer sind.
Ich meine, das es genügt, die Loknummer zu wissen und anzusteuern und vieleicht noch die Langsamfahrt und Höchstgeschwindigkeit zu regeln. Alles andere wichtige kann die Normallok auch. Sie fährt, auch vorwärts und rückwärts, und sie hat Licht auf der richtigen Seite. Sie fährt unter Last bergauf langsam und bergab schneller, so wie die große Eisenbahn auch. Also langt m.E. ein Baustein für max. 7,5Euro, der an eine Euronormschnittsteckdose gesteckt wird und der die beiden o.g. Zusatzfunktionen hat. Wenn sich die Modellbahnindustrie mal zusammenraufen könnte, wäre das nett. Der Rest ist für 90% aller Modellbahner unwichtige Spielerei ohne echten Nutzen. 70% fahren eh schon analog und die übrigen 20 % nutzen die gebotenen Möglichkeiten mit Sicherheit nicht.

Gruß Reiner

Reiner,
genau das ist auch meine Intension. So ein Baustein in entsprechender Stückzahl gefertigt, würde preiswert uns N-Bahnern enorm helfen. Gerade die Mehrzahl der N-Bahner, also Analogfahrer würden zu solch einem Baustein greifen.
Ich bin sogar der Überzeugun, so etwas existiert in den Fachbetrieben. Nur wäre dann die noch bessere Einnahmequelle Digital schnell reduziert. Hoffentlich bringt ein Zurüstbetrieb so etwas auf den Markt. Dann dürfte es schnell bei den digital gesteuerten Mobaherstellern dämmern und die bewährte Analogtechnik mit Zurüstmodulen boomen.
Hoffen darf man ja.
Analoge Grüße an die N-Bahner
H-W
Hallo an alle Analogis,

habe den dritten Band Elektronik und Modellbahn aus dem Elektor-Verlag am Samstag den 19.10 erhalten. Gerade erst erschienen. Sind viele wirklich gute
Ideen drin. Werde das eine oder andere Nachbauen.

Gruß

Jürgen


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