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THEMA: Gleisplan meiner Anlage
THEMA: Gleisplan meiner Anlage
etieNNe - 15.06.09 14:03
Hallo N-Gemeinde,
nachdem meine Überlegungen nun weitgehend abgeschlossen waren, hatte ich mittels Schablone (MTX) einige Versionen für den Gleisplan meiner künftigen Anlage gezeichnet. Schließlich konnte ich mich auf unten angehängte aktuelle Version einigen.
Einzig noch nicht zu frieden bin ich mit der doch noch relativ kleinen Lösung für Güterbereich, die Anlage ist aber hauptsächlich auf Fahrbetrieb ausgelegt und soll somit die Haupt-/Paradestrecke großflächig zeigen. Aber vielleicht habt ihr ja noch einen Vorschlag.
Noch eine kleine Erläuterung zum Plan:
- Spielzeit in Epoche IV-V
- Seitens Gleiswenden und unterhalb Güterbereich Anschluss zu je einem Schattenbahnhof mit je 10 Gleisen
- Zuglänge in Bahnhofsbereich und Schattenbahnhof soll mit 150 cm möglich sein
- Doppelgleisige Hauptstrecke mit 1 Stromkreis - Blocksteuerung ist vorgesehen
- Schattenbahnhöfe als Durchgang zum "Wenden" der Züge für die entgegen gesetzte Fahrtrichtung
- Hauptstrecke soll mit funktionstüchtiger Oberleitung aufgebaut werden
- Nebenbahn ohne Oberleitung mit Pendelzugsteuerung für 2-3 Züge
- Bahnhof ist eine Ebene über Hauptgleisen vorgesehen mit Abgängen zu den Bahnsteigen, Bahnsteig Nebenbahn liegt direkt unter dem Bahnhofsgebäude
- Ganz rechts beim Güterbereich ist ein 3-ständiger Lokschuppen geplant
- Im rechten Anlagenbereich ist eine Stadt vorgesehen, im mittleren Bereich eher Wald und/oder Wiese bzw. Acker, die Nebenbahn soll von der Stadt aus das Dorf auf dem Gleiswendel bedienen.
- Maximale Radien der Hauptstrecke ist MTX 3 und 4, Nebenbahn Radius 2
- Sichtbare Gleise der Hauptstrecke hauptsächlich aus Flexgleisen
Das waren meine Prämissen für die Erstellung des Gleisplanes. Ich bin gespannt, was euere Meinung dazu ist. Kritik und Vorschläge sind herzlich willkommen, gerne auch gleich im Plan berücksichtigt. Die Bilder der beiden Schattenbahnhöfe folgen im laufe dieser Woche.
Viele Grüße
etieNNe
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nachdem meine Überlegungen nun weitgehend abgeschlossen waren, hatte ich mittels Schablone (MTX) einige Versionen für den Gleisplan meiner künftigen Anlage gezeichnet. Schließlich konnte ich mich auf unten angehängte aktuelle Version einigen.
Einzig noch nicht zu frieden bin ich mit der doch noch relativ kleinen Lösung für Güterbereich, die Anlage ist aber hauptsächlich auf Fahrbetrieb ausgelegt und soll somit die Haupt-/Paradestrecke großflächig zeigen. Aber vielleicht habt ihr ja noch einen Vorschlag.
Noch eine kleine Erläuterung zum Plan:
- Spielzeit in Epoche IV-V
- Seitens Gleiswenden und unterhalb Güterbereich Anschluss zu je einem Schattenbahnhof mit je 10 Gleisen
- Zuglänge in Bahnhofsbereich und Schattenbahnhof soll mit 150 cm möglich sein
- Doppelgleisige Hauptstrecke mit 1 Stromkreis - Blocksteuerung ist vorgesehen
- Schattenbahnhöfe als Durchgang zum "Wenden" der Züge für die entgegen gesetzte Fahrtrichtung
- Hauptstrecke soll mit funktionstüchtiger Oberleitung aufgebaut werden
- Nebenbahn ohne Oberleitung mit Pendelzugsteuerung für 2-3 Züge
- Bahnhof ist eine Ebene über Hauptgleisen vorgesehen mit Abgängen zu den Bahnsteigen, Bahnsteig Nebenbahn liegt direkt unter dem Bahnhofsgebäude
- Ganz rechts beim Güterbereich ist ein 3-ständiger Lokschuppen geplant
- Im rechten Anlagenbereich ist eine Stadt vorgesehen, im mittleren Bereich eher Wald und/oder Wiese bzw. Acker, die Nebenbahn soll von der Stadt aus das Dorf auf dem Gleiswendel bedienen.
- Maximale Radien der Hauptstrecke ist MTX 3 und 4, Nebenbahn Radius 2
- Sichtbare Gleise der Hauptstrecke hauptsächlich aus Flexgleisen
Das waren meine Prämissen für die Erstellung des Gleisplanes. Ich bin gespannt, was euere Meinung dazu ist. Kritik und Vorschläge sind herzlich willkommen, gerne auch gleich im Plan berücksichtigt. Die Bilder der beiden Schattenbahnhöfe folgen im laufe dieser Woche.
Viele Grüße
etieNNe
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pinkpanther - 15.06.09 14:20
Moin etieNNe,
ganz ehrlich, ich vermisse bei deiner Zeichnung den Einsatz der von dir erwähnten Schablone. Ich meine nämlich, das du die Weichenverbindungen, vor allem im unteren, rechten Bahnhofsfeld zu kurz und zu stark "abgebogen" gezeichnet hast. Bei einer Freihandzeichnung ist immer die Gefahr, das man sich seine Vorstellungen an den realen Möglichkeiten "vorbeilügt".
Das scheint mir hier leider der Fall zu sein, d.h. auf dem Platz kannst du es in der Form kaum realisieren.
Nun zum Konzept:
Die Nebenbahneinfädelung scheint mir nicht schlüssig, welchen Sinn gibt die direkte Verbindung der Haupt-Strecke zur Nebenbahn. Vor allem in der von dir gewählten Epoche dürften Nebenbahnen eher abgespeckt sein, d.h. ein Pendelzugbetrieb zwischen dem Hbf-Stumpfgleis und dem Neben-Endbahnhof mit modernen Triebwagen scheint mir einigermaßen schlüssig.
Vielleicht kannst du ja aber erst einmal die Weichenfelder doch präzise zu Papier bringen, dann weist du wirklich, ob es überhaupt realistisch ist, es so zu bauen.
Viel Erfolg wünscht
Jens
ganz ehrlich, ich vermisse bei deiner Zeichnung den Einsatz der von dir erwähnten Schablone. Ich meine nämlich, das du die Weichenverbindungen, vor allem im unteren, rechten Bahnhofsfeld zu kurz und zu stark "abgebogen" gezeichnet hast. Bei einer Freihandzeichnung ist immer die Gefahr, das man sich seine Vorstellungen an den realen Möglichkeiten "vorbeilügt".
Das scheint mir hier leider der Fall zu sein, d.h. auf dem Platz kannst du es in der Form kaum realisieren.
Nun zum Konzept:
Die Nebenbahneinfädelung scheint mir nicht schlüssig, welchen Sinn gibt die direkte Verbindung der Haupt-Strecke zur Nebenbahn. Vor allem in der von dir gewählten Epoche dürften Nebenbahnen eher abgespeckt sein, d.h. ein Pendelzugbetrieb zwischen dem Hbf-Stumpfgleis und dem Neben-Endbahnhof mit modernen Triebwagen scheint mir einigermaßen schlüssig.
Vielleicht kannst du ja aber erst einmal die Weichenfelder doch präzise zu Papier bringen, dann weist du wirklich, ob es überhaupt realistisch ist, es so zu bauen.
Viel Erfolg wünscht
Jens
Ähm, wie möchtest Du hinten rechts in die Ecke gelangen, wenn da mal was passiert?
Wird das ganze in Segmentbauweise gebaut?
Anonsten sehr Interessant wie ich finde.
Gruß björn
Wird das ganze in Segmentbauweise gebaut?
Anonsten sehr Interessant wie ich finde.
Gruß björn
Hallo,
@1, Jens
doch, die Schablone war - natürlich bis auf den Bereich der Flexgleise - in allen Bereichen im Einsatz. Aufgrund der Situation, dass sich der Plan auf Papier durch den Schabloneneinsatz aus 6 DIN A4 Blätter ergibt, habe ich das ganze dieser Tage fotografiert. Doch dieser Plan war zu dunkel, durch das heller machen am Rechner die Gleisführung nicht mehr gut erkennbar. Ich bin nun eben die ganzen Strecken nochmals freihand mit div. Stiften nachgefahren. Somit ist sicher die eine oder andere Verwerfung drin.
Zum Plan:
Verstehe ich Dich richtig, dass Du die Verbindung zwischen Haupt- und Nebenstrecke komplett weglassen würdest? Mein Gedanke war, dass eben doch auch ein Nebenzug mal in den Schattenbahnhof verschwinden und durch einen anderen ersetzt werden könnte. Aber nach deinem Gedanken würde ich mich sicher ein klein wenig Arbeit ersparen.
@2 Björn
Danke für den Hinweis. Ich hatte jedoch daran gedacht, durch den Gleiswende im Falle des Falles auch an die Hauptstrecke zu kommen bzw. im Bedarfsfall eben wieder durch den Wendel und einen herausnehmbaren Bereich in der Stadt auch dorthin.
Gruß
etieNNe
@1, Jens
doch, die Schablone war - natürlich bis auf den Bereich der Flexgleise - in allen Bereichen im Einsatz. Aufgrund der Situation, dass sich der Plan auf Papier durch den Schabloneneinsatz aus 6 DIN A4 Blätter ergibt, habe ich das ganze dieser Tage fotografiert. Doch dieser Plan war zu dunkel, durch das heller machen am Rechner die Gleisführung nicht mehr gut erkennbar. Ich bin nun eben die ganzen Strecken nochmals freihand mit div. Stiften nachgefahren. Somit ist sicher die eine oder andere Verwerfung drin.
Zum Plan:
Verstehe ich Dich richtig, dass Du die Verbindung zwischen Haupt- und Nebenstrecke komplett weglassen würdest? Mein Gedanke war, dass eben doch auch ein Nebenzug mal in den Schattenbahnhof verschwinden und durch einen anderen ersetzt werden könnte. Aber nach deinem Gedanken würde ich mich sicher ein klein wenig Arbeit ersparen.
@2 Björn
Danke für den Hinweis. Ich hatte jedoch daran gedacht, durch den Gleiswende im Falle des Falles auch an die Hauptstrecke zu kommen bzw. im Bedarfsfall eben wieder durch den Wendel und einen herausnehmbaren Bereich in der Stadt auch dorthin.
Gruß
etieNNe
Hallo etieNNe!
Ich will dir ja Deine Planung nicht vermiesen, schließlich ist das Forum ja dazu da, um solche Projekte auch mit anderen Augen zu sehen, aber irgendwie muß ich den Bedenken von Jens zustimmen.
Du hast doch nun wirklich viel Platz (obwohl, genug hat man wohl nie) aber diese breite rechte Ecke birgt Probleme nicht nur später beim Betrieb, sondern schon in der Aufbauphase.
Außerdem ist der Plan bezogen auf Deine eigenen Vorgaben, also doppelgleisige Hauptstrecke und eingleisige Nebenbahn, auch nicht gerade der Brüller.
Verstehe mich nicht falsch, aber für diese Platzverhältnisse die Du hast, gibt es bessere Pläne. Und das in allen Punkten die du umsetzen willst. Ich würde raten, laß Dir mit dem Baubeginn noch etwas Zeit, durchstöbere alle Gleisplanvorlagen die Du kriegen kannst und schustere Dir dann aus vielen Anregungen einen ganz speziellen Plan zusammen.
Ich habe jetzt die Maße an den Breitseiten nicht genau erkannt, aber ich könnte Dir z. B. einen Vorschlag rüberschicken in dem Du alles findest, was Du suchst. Hauptbahn, Nebenbahn und Paradestrecke. Und viel Platz für Gelände, Stadt und Dorf.
Bei Interesse, melde Dich.
Gruß Richard
Ich will dir ja Deine Planung nicht vermiesen, schließlich ist das Forum ja dazu da, um solche Projekte auch mit anderen Augen zu sehen, aber irgendwie muß ich den Bedenken von Jens zustimmen.
Du hast doch nun wirklich viel Platz (obwohl, genug hat man wohl nie) aber diese breite rechte Ecke birgt Probleme nicht nur später beim Betrieb, sondern schon in der Aufbauphase.
Außerdem ist der Plan bezogen auf Deine eigenen Vorgaben, also doppelgleisige Hauptstrecke und eingleisige Nebenbahn, auch nicht gerade der Brüller.
Verstehe mich nicht falsch, aber für diese Platzverhältnisse die Du hast, gibt es bessere Pläne. Und das in allen Punkten die du umsetzen willst. Ich würde raten, laß Dir mit dem Baubeginn noch etwas Zeit, durchstöbere alle Gleisplanvorlagen die Du kriegen kannst und schustere Dir dann aus vielen Anregungen einen ganz speziellen Plan zusammen.
Ich habe jetzt die Maße an den Breitseiten nicht genau erkannt, aber ich könnte Dir z. B. einen Vorschlag rüberschicken in dem Du alles findest, was Du suchst. Hauptbahn, Nebenbahn und Paradestrecke. Und viel Platz für Gelände, Stadt und Dorf.
Bei Interesse, melde Dich.
Gruß Richard
Hallo Etienne,
nimm das rote Oval rechts oben raus, es ist funktional sinnlos. Dann noch die rote Strecke rechts oben nach unten ziehen, weil Du den Platz für ein Einstiegsloch benötigst.
Viel Erfolg ud Gruß
Hans-Jürgen
nimm das rote Oval rechts oben raus, es ist funktional sinnlos. Dann noch die rote Strecke rechts oben nach unten ziehen, weil Du den Platz für ein Einstiegsloch benötigst.
Viel Erfolg ud Gruß
Hans-Jürgen
Hallo Richard,
Du hast Post. Danke für Dein Angebot.
Gruß
Thomas
Du hast Post. Danke für Dein Angebot.
Gruß
Thomas
Hallo Hans-Jürgen,
danke für den Tipp. Das rote Oval sollte eigentlich einen Gleiswendel darstellen, da ich mit der Nebenbahn dort ÜBER die Hauptstrecke möchte. Oder habe ich sonst noch eine Chance, mein Dorf auf der linken Seite, das ebenfalls über der Hauptstrecke liegen sollte mit vertretbarer Steigung zu erreichen?
Gruß
Thomas
danke für den Tipp. Das rote Oval sollte eigentlich einen Gleiswendel darstellen, da ich mit der Nebenbahn dort ÜBER die Hauptstrecke möchte. Oder habe ich sonst noch eine Chance, mein Dorf auf der linken Seite, das ebenfalls über der Hauptstrecke liegen sollte mit vertretbarer Steigung zu erreichen?
Gruß
Thomas
Hallo etieNNe,
bedenke auch, dass Du alle Schenkel des Gleisdreieckes,
Stumpfgleis BHF <-> eingleisige Nebenbahn;
Einfahrt BHF <-> eingleisige Nebenbahn;
so lange sind, wie der längste Zug der da fahren soll, und
das hier eine Kehrschleifensteuerung notwendig ist.
N-Grüße
Klaus.
bedenke auch, dass Du alle Schenkel des Gleisdreieckes,
Stumpfgleis BHF <-> eingleisige Nebenbahn;
Einfahrt BHF <-> eingleisige Nebenbahn;
so lange sind, wie der längste Zug der da fahren soll, und
das hier eine Kehrschleifensteuerung notwendig ist.
N-Grüße
Klaus.
Guten Abend,
nur mal schnell und ins Unreine:
Die rechte Bahnhofsausfahrt hat mir viel zu viel Kurve.
Wenn schon eine Strecke auf einer Brücke den Bahnhof kreuzt, dann könnte die auch Bahnsteiggleise bekommen, also ein Bahnhof a la Osnabrück - Turmbahnhof nennt man das, glaube ich, und das wäre doch mal was interessantes, was nicht jeder hat. Allerdings müssten dann die Zufahrten in den Schattenbahnhof noch mal überdacht werden, damit der Zug nicht zu schnell erneut in den Bahnhof kommt.
Die Tunneleinfahrten könnten z.T. noch zurückverlegt werden, um die sichtbaren Streckenabschnitte zu verlängern.
Na ja, und wie Du hinten rechts in die Ecke kommst ... ?!?
Viel Erfolg, und ich würde auch vorschlagen, noch mal Alternativen zu überlegen.
Gruß
Frank
nur mal schnell und ins Unreine:
Die rechte Bahnhofsausfahrt hat mir viel zu viel Kurve.
Wenn schon eine Strecke auf einer Brücke den Bahnhof kreuzt, dann könnte die auch Bahnsteiggleise bekommen, also ein Bahnhof a la Osnabrück - Turmbahnhof nennt man das, glaube ich, und das wäre doch mal was interessantes, was nicht jeder hat. Allerdings müssten dann die Zufahrten in den Schattenbahnhof noch mal überdacht werden, damit der Zug nicht zu schnell erneut in den Bahnhof kommt.
Die Tunneleinfahrten könnten z.T. noch zurückverlegt werden, um die sichtbaren Streckenabschnitte zu verlängern.
Na ja, und wie Du hinten rechts in die Ecke kommst ... ?!?
Viel Erfolg, und ich würde auch vorschlagen, noch mal Alternativen zu überlegen.
Gruß
Frank
Hallo etieNNe
Die planung an sich ist schon in Ordnung, nur solltest du der Nebenbahn im Bahnhof ein Paar Gleise geben, um ein wenig unabhängig vom Hauptbahnbereich auch den einen oder anderen Zug umstellen zu können. Und es wird ja nicht immer nur 1 Zug im Bahnhof für die Nebenstrecke geben. Verbinde doch im rechten Bahnhofsschenkel die Nebenbahn noch mit der Hauptbahn und setz noch ein Überholgleis und ein Rangier/Abstellgleis dran, dann ersparst du dir den Kehrschleifenkram links.
Da ja in der Epoche 4/5 mit Triebwagen und Wendezügen der nahverkehr abgewickelt wird, ist das ja dann kein Problem mit dem Nahverkerhszug auf dem Weg zum Schattenbahnhof mal kurz zu wenden. Deine Fahrgäste werden dir den längeren Aufenthalt danken (besonders die Älteren).
Dann würde ich im Endbahnhof doch noch eine Weiche zum Umsetzten einplanen und noch ein oder zwei Abstellgleise. Sofern es da noch Güterverkehr gibt.
Denk an Kyrill, da gab es dann auf einmal wieder auf typischen Epoche 5 Triebwagenbelagerten Strecken wieder Güterverkehr und dann fehlten die Weichen.
Gruß marko
Ich habe auf meiner Epoche 5-Anlage meine Nebenbahnbahnhöfe alle mit mindestens einem Gleisanschluß und Überholgleis geplant. Man weiß ja nie!
Die planung an sich ist schon in Ordnung, nur solltest du der Nebenbahn im Bahnhof ein Paar Gleise geben, um ein wenig unabhängig vom Hauptbahnbereich auch den einen oder anderen Zug umstellen zu können. Und es wird ja nicht immer nur 1 Zug im Bahnhof für die Nebenstrecke geben. Verbinde doch im rechten Bahnhofsschenkel die Nebenbahn noch mit der Hauptbahn und setz noch ein Überholgleis und ein Rangier/Abstellgleis dran, dann ersparst du dir den Kehrschleifenkram links.
Da ja in der Epoche 4/5 mit Triebwagen und Wendezügen der nahverkehr abgewickelt wird, ist das ja dann kein Problem mit dem Nahverkerhszug auf dem Weg zum Schattenbahnhof mal kurz zu wenden. Deine Fahrgäste werden dir den längeren Aufenthalt danken (besonders die Älteren).
Dann würde ich im Endbahnhof doch noch eine Weiche zum Umsetzten einplanen und noch ein oder zwei Abstellgleise. Sofern es da noch Güterverkehr gibt.
Denk an Kyrill, da gab es dann auf einmal wieder auf typischen Epoche 5 Triebwagenbelagerten Strecken wieder Güterverkehr und dann fehlten die Weichen.
Gruß marko
Ich habe auf meiner Epoche 5-Anlage meine Nebenbahnbahnhöfe alle mit mindestens einem Gleisanschluß und Überholgleis geplant. Man weiß ja nie!
Hi etieNNe
Ich melde mich auch zu Wort mit einer etwas allgemeineren Anmerkung.
Ein guter Gleisplan zeichnet sich für mich, AUCH, dadurch aus, dass der vorhanden Platz sinnvoll/optimal genutzt wird. Da könntest Du nachbessern.
Zwar finde ich diese Anlagentiefe/Anlagenform (rechter Schenkel 2 m?) an sich schon etwas problematisch. Ich persönlich mag keine Anlagen die tiefer sind als, sagen wir mal 1,20 weil dann brauch ich ja ein Fernglas, um in Spur N noch irgendwas zu sehen....
Aber gut, kann man machen. Nur: dann kann/muss mehr passieren.
Mir erscheint v.a. die rechte obere Ecke, wie allgemein alles am oberen Rand, zu wenig genutzt. Wenn ichs genau anschau, ist das fast ein Drittel Deiner Fläche, wo mir zuviel "Platz" mit zuwenig Konzept ist.
Wie schon Hans Jürgen meinte - v.a. da, wo das rote Oval ist. Platz en masse... aber für was? Soviel Landschaft? Soviel Berg? Soviel Stadt? Soviel Einstiegsluke? Soviel (roter Gleis)-Wendel?
Ebenso die linke Ecke: Wenn ich mir das mal "abgedeckelt" mit dem Tunnel vorstelle: Auch da sehr viel Platz, schätze mal 1 1/2 qm!, und dann "passiert" nichts ausser dieser kleinen Nebenbahn. Auf dieser Fläche bauen andere eine komplette Anlage.
Und unten rechts quetschen sich dann die Abstellgleise.....
Nicht ausgewogen das Ganze. Es sei denn, Du willst eher ein "Modellgelände" und weniger eine Modellbahn.png)
morgendliche Grüsse
Dieter B.
Ich melde mich auch zu Wort mit einer etwas allgemeineren Anmerkung.
Ein guter Gleisplan zeichnet sich für mich, AUCH, dadurch aus, dass der vorhanden Platz sinnvoll/optimal genutzt wird. Da könntest Du nachbessern.
Zwar finde ich diese Anlagentiefe/Anlagenform (rechter Schenkel 2 m?) an sich schon etwas problematisch. Ich persönlich mag keine Anlagen die tiefer sind als, sagen wir mal 1,20 weil dann brauch ich ja ein Fernglas, um in Spur N noch irgendwas zu sehen....
Aber gut, kann man machen. Nur: dann kann/muss mehr passieren.
Mir erscheint v.a. die rechte obere Ecke, wie allgemein alles am oberen Rand, zu wenig genutzt. Wenn ichs genau anschau, ist das fast ein Drittel Deiner Fläche, wo mir zuviel "Platz" mit zuwenig Konzept ist.
Wie schon Hans Jürgen meinte - v.a. da, wo das rote Oval ist. Platz en masse... aber für was? Soviel Landschaft? Soviel Berg? Soviel Stadt? Soviel Einstiegsluke? Soviel (roter Gleis)-Wendel?
Ebenso die linke Ecke: Wenn ich mir das mal "abgedeckelt" mit dem Tunnel vorstelle: Auch da sehr viel Platz, schätze mal 1 1/2 qm!, und dann "passiert" nichts ausser dieser kleinen Nebenbahn. Auf dieser Fläche bauen andere eine komplette Anlage.
Und unten rechts quetschen sich dann die Abstellgleise.....
Nicht ausgewogen das Ganze. Es sei denn, Du willst eher ein "Modellgelände" und weniger eine Modellbahn
morgendliche Grüsse
Dieter B.
Beitrag editiert am 16. 06. 2009 07:54.
Hallo Etienne,
Die Anlagenhöhe, die berühmte "Höhe 0" kann man ja immer durch Leitern, Podeste oder Höckerchen anpassen. Beim Bau habe ich es lieber flacher, der Gesamtüberblick ist einfach besser. Später dann zum Betrachten, favorisiere ich so um die 120 - 130cm ab Fußboden, habe ich auch so realisiert und bin zufrieden damit. Man kann komfortabel unter der Anlage sitzen und bequem verdrahten. Große Durchgänge erfordern lediglich ein kurzes Abtauchen um eine Wartungsöffnung zu erreichen:
http://lh5.ggpht.com/_3aXasPZm3JI/Rsi-17I5zDI/A...%20Aug%202007-03.JPG
http://picasaweb.google.de/archierot/GalerieCoxTT#
Dann ist der Unterbau fertig und man kämpft sich langsam nach oben. Hier haben sich 80cm als maximale Eingriffstiefe bei Ebene 0 bewährt. EINGRIFFS-Tiefe, nicht Bautiefe! Dabei kannst Du noch einen Mast setzen oder ein Fahrzeug retten. Für die fieseligen Arbeiten würde ich jedoch nicht mehr als 50cm Eingriffstiefe projektieren. Ein ausgiebiger Versuch mit dem Küchentisch geben Dir Klarheit, wieviel bei Deiner Statur günstig sind.
Denke auch an Deinen Bauch und bleibe deshalb mit den Gleisen etwas vom Anlagenrand weg. So manche filigrane Konstruktion ist so unfreiwillig beschädigt worden. Muß ja nicht sein. Kurz zusammengefasst: Mit maximaler Eingriffstiefe 80cm bei Anlagenhöhe 120cm kommt man im allgemeinen gut zurecht.
Viele Grüße
Hans-Jürgen
Die Anlagenhöhe, die berühmte "Höhe 0" kann man ja immer durch Leitern, Podeste oder Höckerchen anpassen. Beim Bau habe ich es lieber flacher, der Gesamtüberblick ist einfach besser. Später dann zum Betrachten, favorisiere ich so um die 120 - 130cm ab Fußboden, habe ich auch so realisiert und bin zufrieden damit. Man kann komfortabel unter der Anlage sitzen und bequem verdrahten. Große Durchgänge erfordern lediglich ein kurzes Abtauchen um eine Wartungsöffnung zu erreichen:
http://lh5.ggpht.com/_3aXasPZm3JI/Rsi-17I5zDI/A...%20Aug%202007-03.JPG
http://picasaweb.google.de/archierot/GalerieCoxTT#
Dann ist der Unterbau fertig und man kämpft sich langsam nach oben. Hier haben sich 80cm als maximale Eingriffstiefe bei Ebene 0 bewährt. EINGRIFFS-Tiefe, nicht Bautiefe! Dabei kannst Du noch einen Mast setzen oder ein Fahrzeug retten. Für die fieseligen Arbeiten würde ich jedoch nicht mehr als 50cm Eingriffstiefe projektieren. Ein ausgiebiger Versuch mit dem Küchentisch geben Dir Klarheit, wieviel bei Deiner Statur günstig sind.
Denke auch an Deinen Bauch und bleibe deshalb mit den Gleisen etwas vom Anlagenrand weg. So manche filigrane Konstruktion ist so unfreiwillig beschädigt worden. Muß ja nicht sein. Kurz zusammengefasst: Mit maximaler Eingriffstiefe 80cm bei Anlagenhöhe 120cm kommt man im allgemeinen gut zurecht.
Viele Grüße
Hans-Jürgen
Beitrag editiert am 16. 06. 2009 08:51.
@12
Hallo Axel,
zu 1: Was meinst Du damit, ich bekomme den Gleiswendel so eng nicht hin? Ist mit Radius 3 und 4 geplant
zu 2: Das Gleisdreieck war gedacht als Zu-/Abfahrt der Nebenbahn zur Hauptstrecke. Da dies in Epo. V nicht mehr unbedingt gegeben ist, ist das Thema weiterer Bahnhofsgleise für die Nebenbahn sicher ein wichtiger Aspekt.
zu 3: Meinst Du, eine abnehmbare Ausstiegsluke durch den Gleiswendel reicht nicht aus, um an den hinteren Anlagenteil rechts zu kommen. Zugang von unten sollte ja kein Problem sein.
Gruß
Thomas
Hallo Axel,
zu 1: Was meinst Du damit, ich bekomme den Gleiswendel so eng nicht hin? Ist mit Radius 3 und 4 geplant
zu 2: Das Gleisdreieck war gedacht als Zu-/Abfahrt der Nebenbahn zur Hauptstrecke. Da dies in Epo. V nicht mehr unbedingt gegeben ist, ist das Thema weiterer Bahnhofsgleise für die Nebenbahn sicher ein wichtiger Aspekt.
zu 3: Meinst Du, eine abnehmbare Ausstiegsluke durch den Gleiswendel reicht nicht aus, um an den hinteren Anlagenteil rechts zu kommen. Zugang von unten sollte ja kein Problem sein.
Gruß
Thomas
Kai_Eichstädt - 16.06.09 13:18
Moin Thomas,
zu 2. Also, der Zug fährt auf den Hauptbahnhof zu und biegt kurz vorher ab und verschwindet auf der Strecke. Und du meinst nicht, daß er erstmal in den Hauptbahnhof fahren und halten soll, ehe er auf der Strecke in Richtung Schattenbahnhof verschwindet?
Gruß
Kai
zu 2. Also, der Zug fährt auf den Hauptbahnhof zu und biegt kurz vorher ab und verschwindet auf der Strecke. Und du meinst nicht, daß er erstmal in den Hauptbahnhof fahren und halten soll, ehe er auf der Strecke in Richtung Schattenbahnhof verschwindet?
Gruß
Kai
Hallo zusammen,
wie versprochen habe ich nun die Pläne für die beiden Schattenbahnhöfe noch angefügt.
Schattenbahnhof 1 wird angefahren über die Hauptstrecke im vorderen Anlagenbereich rechts, Schattenbahnhof 2 wird angefahren über den Gleiswendel links.
Gruß
Thomas
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wie versprochen habe ich nun die Pläne für die beiden Schattenbahnhöfe noch angefügt.
Schattenbahnhof 1 wird angefahren über die Hauptstrecke im vorderen Anlagenbereich rechts, Schattenbahnhof 2 wird angefahren über den Gleiswendel links.
Gruß
Thomas
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Hallo Axel,
zum Gleiswendel ist zu sagen, dass mit MTX-Gleisen bei R3 ein Durchmesse von 658 mm, bei R4 ein Durchmesser von 725 mm erreicht wird. Die Steigung liegt bei R4 mit Höhenunterschied von 55 mm bei ca. 2,4%. Dies sollte ausreichend sein, um auch den einen oder andren langen Zug über einige Wendungen fahren zu lassen.
Zum Thema Anlage bauen. Nein, meine erste Anlage ist es nicht, an deren Bau ich beteiligt bin. Wohl aber die erste, die ich alleine bauen werde. Meine bisherige Anlage 2x1 m ist auch im Selbstbau entstanden, damals noch zusammen mit meinem Vater. Was hat Dich zur Frage bewegt?
Ja, über die Bogenbrücke habe ich mit schon ein wenig Gedanken gemacht. Ich dachte hier an eine Selbstbaubrücke, die quasi als Beton-Brücke nachgebildet werden sollte; so etwa in dieser Ar (ich hoffe, das mit dem Link funktioniert):
http://www.bahnbilder.de/name/einzelbild/number...ICE+1+Z%FCge%29.html
Ausführung aus Sperrholz an einem Stück.
Gruß
Thomas
zum Gleiswendel ist zu sagen, dass mit MTX-Gleisen bei R3 ein Durchmesse von 658 mm, bei R4 ein Durchmesser von 725 mm erreicht wird. Die Steigung liegt bei R4 mit Höhenunterschied von 55 mm bei ca. 2,4%. Dies sollte ausreichend sein, um auch den einen oder andren langen Zug über einige Wendungen fahren zu lassen.
Zum Thema Anlage bauen. Nein, meine erste Anlage ist es nicht, an deren Bau ich beteiligt bin. Wohl aber die erste, die ich alleine bauen werde. Meine bisherige Anlage 2x1 m ist auch im Selbstbau entstanden, damals noch zusammen mit meinem Vater. Was hat Dich zur Frage bewegt?
Ja, über die Bogenbrücke habe ich mit schon ein wenig Gedanken gemacht. Ich dachte hier an eine Selbstbaubrücke, die quasi als Beton-Brücke nachgebildet werden sollte; so etwa in dieser Ar (ich hoffe, das mit dem Link funktioniert):
http://www.bahnbilder.de/name/einzelbild/number...ICE+1+Z%FCge%29.html
Ausführung aus Sperrholz an einem Stück.
Gruß
Thomas
Beitrag editiert am 17. 06. 2009 17:16.
Hallo Axel,
die Brücke auf Deiner Anlage sieht sehr genial aus. Und in der Art hab ich mir tatsächlich was vorgestellt. Welches Material hast Du verwendet? Hast Du die Möglichkeit, mir auch das eine oder andere Bild aus der Nähe zur Verfügung zu stellen (gerne auch per Mail)?
Bzgl. Gleiswendel bin ich ja noch ein wenig flexibel. Es besteht ja schon die Mögichkeit, noch ein paar Zentimeter nach vorn und/oder links zu rücken, ohne dass sämtliche Strecken komplett umgeplant werden müssen. An welcher Stelle genau hattest Du denn Bedenken? Bzgl. Nähe zur Umfahrung durch die Hauptstrecke vom Bahnhof? Oder bzgl. Gleisabstand?
Gruß
Thomas
die Brücke auf Deiner Anlage sieht sehr genial aus. Und in der Art hab ich mir tatsächlich was vorgestellt. Welches Material hast Du verwendet? Hast Du die Möglichkeit, mir auch das eine oder andere Bild aus der Nähe zur Verfügung zu stellen (gerne auch per Mail)?
Bzgl. Gleiswendel bin ich ja noch ein wenig flexibel. Es besteht ja schon die Mögichkeit, noch ein paar Zentimeter nach vorn und/oder links zu rücken, ohne dass sämtliche Strecken komplett umgeplant werden müssen. An welcher Stelle genau hattest Du denn Bedenken? Bzgl. Nähe zur Umfahrung durch die Hauptstrecke vom Bahnhof? Oder bzgl. Gleisabstand?
Gruß
Thomas
Hallo zusammen,
ein paar Anregungen gab es ja schon. Ich hab also noch ein wenig gehirnt und habe mich zu einer kleinen Änderung bzgl.
- Streckenführung Hauptstrecke
- Anbindung Nebenbahn an Hauptstrecke
entschlossen mit der Hoffnung, die Sache etwas aufzulockern. Das ganze ist künstlerisch nicht wirklich wertvoll, da nur auf die Schnelle mit dem Computer-Malprogramm bearbeitet. Aber erkennen kann man die Gedanken schon. Wichtig ist mir eben, das ich die Züge, die auf der Hauptstrecke fahren, nicht nur im Bahnhof an einem Stück sehen kann, sondern - wie geplant - noch an zwei weiteren Stellen auf der Anlage.
Außerdem hab ich dabei mal versucht, auch etwas das Thema Landschaft zu betrachten, damit auch die nicht sichtbaren Streckenführungen deutlicher werden. Die noch weißen Bereich sind tendenziell mit Gebäuden belegt. Das Bahnhofsgebäude an sich ist direkt auf den beiden Kopfgleisen der Nebenbahn geplant. Vor der Brücke der Nebenbahn über die Hauptstrecke könnte zwischen Tunnel und Brücke noch ein kleiner Haltepunkt entstehen.
Vielleicht mag sich ja noch jemand zu den neuen Gedanken äußern.
Gruß Thomas
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ein paar Anregungen gab es ja schon. Ich hab also noch ein wenig gehirnt und habe mich zu einer kleinen Änderung bzgl.
- Streckenführung Hauptstrecke
- Anbindung Nebenbahn an Hauptstrecke
entschlossen mit der Hoffnung, die Sache etwas aufzulockern. Das ganze ist künstlerisch nicht wirklich wertvoll, da nur auf die Schnelle mit dem Computer-Malprogramm bearbeitet. Aber erkennen kann man die Gedanken schon. Wichtig ist mir eben, das ich die Züge, die auf der Hauptstrecke fahren, nicht nur im Bahnhof an einem Stück sehen kann, sondern - wie geplant - noch an zwei weiteren Stellen auf der Anlage.
Außerdem hab ich dabei mal versucht, auch etwas das Thema Landschaft zu betrachten, damit auch die nicht sichtbaren Streckenführungen deutlicher werden. Die noch weißen Bereich sind tendenziell mit Gebäuden belegt. Das Bahnhofsgebäude an sich ist direkt auf den beiden Kopfgleisen der Nebenbahn geplant. Vor der Brücke der Nebenbahn über die Hauptstrecke könnte zwischen Tunnel und Brücke noch ein kleiner Haltepunkt entstehen.
Vielleicht mag sich ja noch jemand zu den neuen Gedanken äußern.
Gruß Thomas
Die von etieNNe zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo Thomas,
das gefällt mir so viel besser!
Zeichne doch noch mit einem PC Programm deiner Wahl einen exakten Plan, mir scheint die rechte Ausfahrt des Bahnhofs doch sehr gequetscht..
Gruß
Markus
das gefällt mir so viel besser!
Zeichne doch noch mit einem PC Programm deiner Wahl einen exakten Plan, mir scheint die rechte Ausfahrt des Bahnhofs doch sehr gequetscht..
Gruß
Markus
kochender-Eisenbahne - 19.06.09 21:03
Hallo Thomas,
finde Deinen Plan auch soweit recht gut.
Was mir allerdings fehlt ist die Anbindung der Nebenbahn an die Hauptbahn.
Jedenfalls kann ich keine entdecken.
Oder bin ich heute blind?
Gruß
Thorsten
finde Deinen Plan auch soweit recht gut.
Was mir allerdings fehlt ist die Anbindung der Nebenbahn an die Hauptbahn.
Jedenfalls kann ich keine entdecken.
Oder bin ich heute blind?
Gruß
Thorsten
Hallo,
das Ganze macht doch schon Fortschritte.
Die hintere Strecke mit Brücke kann ich mir schon richtig gut vorstellen... kann wirklich schön werden.
Trotzdem bleiben noch ein paar Fragen offen.
Wieso bindet die Nebenbahn nicht mehr direkt in den Bahnhof, oder soll das eine Schmalspur-Bahn werden? Für Triebzüge oder Wendezüge ist die Nebenbahn ja geeignet, aber das Kopfmachen wird schon schwierig, da man ja keine Lok irgendwo mal so abstellen kann.
Wenn das keine Schmalspurstrecke ist, würde ich die Kopfgleise so anschließen, dass auch die Hauptbahn dort einfahren kann...
2. Probleme mit den Weichenstraßen. Es fehlen ein paar Weichen, damit man von den Gütergleisen auf die andere Seite der Strecke kommt. Beim Ein- oder Ausfahren gibt es auf jeder Seite Probleme.
3. Sind die 7 Gleise der Hauptbahn alle Personenbahnsteige oder sind die unteren für den Güterverkehr gedacht.
Ansonsten ist ja alles möglich... Man sollte nur eine etwas logische Erklärung finden...
Viele Grüße
Frank L.
das Ganze macht doch schon Fortschritte.
Die hintere Strecke mit Brücke kann ich mir schon richtig gut vorstellen... kann wirklich schön werden.
Trotzdem bleiben noch ein paar Fragen offen.
Wieso bindet die Nebenbahn nicht mehr direkt in den Bahnhof, oder soll das eine Schmalspur-Bahn werden? Für Triebzüge oder Wendezüge ist die Nebenbahn ja geeignet, aber das Kopfmachen wird schon schwierig, da man ja keine Lok irgendwo mal so abstellen kann.
Wenn das keine Schmalspurstrecke ist, würde ich die Kopfgleise so anschließen, dass auch die Hauptbahn dort einfahren kann...
2. Probleme mit den Weichenstraßen. Es fehlen ein paar Weichen, damit man von den Gütergleisen auf die andere Seite der Strecke kommt. Beim Ein- oder Ausfahren gibt es auf jeder Seite Probleme.
3. Sind die 7 Gleise der Hauptbahn alle Personenbahnsteige oder sind die unteren für den Güterverkehr gedacht.
Ansonsten ist ja alles möglich... Man sollte nur eine etwas logische Erklärung finden...
Viele Grüße
Frank L.
Hallo zusammen,
die eine oder andere Anregung von euch sowie der gute Kontakt zu einem Forumskollegen haben dazu geführt, dass sich mein Gleisplan nochmals geändert hat.
Entgegen dem bisherigen Plan hat sich die Streckenführung dahingehend geändert, dass der Bahnhof nun nicht mehr parallel zur Anlagenkante verläuft sondern um 90° gedreht auf den Betrachter zuführt. Meine Vorgabe, die Züge der Hauptstrecke so lange wie möglich zu sehen, konnte dabei sogar verbessert werden. Erreicht wurde es dadurch, dass die Hauptstrecke vor der Einfahrt in den Bahnhof zunächste nochmals unter dem Bahnhof hindurchfürht.
Die Nebenbahn verläuft nun nicht mehr nach rechts aus dem Bahnhof heraus und verschwindet dannn auch nicht mehr für fast die komplette Höhenüberwindung im Berg sondern verläuft nun aus dem Bahnhof heraus nach links, verschwindet kurz unter der Stadt und verläuft leicht ansteigend am hinteren Anlagenrand, um über die Brücke des Tales, aus dem die Hauptstrecke in den Bahnhof einfährt, schließlich den Endbahnhof des Dorfes zu erreichen.
Die Hauptstrecke am vorderen Anlagenrand verläuft hier noch eben an einem Fluss/See (das steht noch nicht ganz fest), um links in einem Taleinschnitt im Berg zu verschwinden. Zuvor wird sie hier noch von der Nebenbahn auf eine Brücke überquert.
Die Bahnhofanlage ist als Inselbahnhof ausgebildet, mit Straßenzufahrt durch eine Unterführung im rechten Bahnhofs-/Güterbereich. Außerdem mündet in diesen Inselbereich die Nebenbahn. Hier konnte ich erreichen, dass diese von allen Seiten der Hauptstrecke mit bedient werden kann. Die Zufahrt hier soll über eine reine Kreuzung, keine DKW, erfolgen.
Die Zufahrten zu den Schattenbahnhöfen sind weitgehend erhalten geblieben, sodass hier keine Änderungen vorzunehmen waren.
Durch die Umstellung der Landschaft hat sich für meinen Begriff die ganze Anlage etwas aufglockert. Die endgültige Ausgestaltung ist noch nicht fertig.
Die folgenden Bilder zeigen zunächst den kompletten Gleisplan (ohne Schattenbahnhöfe, die sind zu Beginn des Threads zu finden. Das zweite Bild zeigt dann die landschaftliche Ausgestaltung.
Und jetzt bin ich auf eure Meinungen gespannt.
Viele Grüße
Thomas
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die eine oder andere Anregung von euch sowie der gute Kontakt zu einem Forumskollegen haben dazu geführt, dass sich mein Gleisplan nochmals geändert hat.
Entgegen dem bisherigen Plan hat sich die Streckenführung dahingehend geändert, dass der Bahnhof nun nicht mehr parallel zur Anlagenkante verläuft sondern um 90° gedreht auf den Betrachter zuführt. Meine Vorgabe, die Züge der Hauptstrecke so lange wie möglich zu sehen, konnte dabei sogar verbessert werden. Erreicht wurde es dadurch, dass die Hauptstrecke vor der Einfahrt in den Bahnhof zunächste nochmals unter dem Bahnhof hindurchfürht.
Die Nebenbahn verläuft nun nicht mehr nach rechts aus dem Bahnhof heraus und verschwindet dannn auch nicht mehr für fast die komplette Höhenüberwindung im Berg sondern verläuft nun aus dem Bahnhof heraus nach links, verschwindet kurz unter der Stadt und verläuft leicht ansteigend am hinteren Anlagenrand, um über die Brücke des Tales, aus dem die Hauptstrecke in den Bahnhof einfährt, schließlich den Endbahnhof des Dorfes zu erreichen.
Die Hauptstrecke am vorderen Anlagenrand verläuft hier noch eben an einem Fluss/See (das steht noch nicht ganz fest), um links in einem Taleinschnitt im Berg zu verschwinden. Zuvor wird sie hier noch von der Nebenbahn auf eine Brücke überquert.
Die Bahnhofanlage ist als Inselbahnhof ausgebildet, mit Straßenzufahrt durch eine Unterführung im rechten Bahnhofs-/Güterbereich. Außerdem mündet in diesen Inselbereich die Nebenbahn. Hier konnte ich erreichen, dass diese von allen Seiten der Hauptstrecke mit bedient werden kann. Die Zufahrt hier soll über eine reine Kreuzung, keine DKW, erfolgen.
Die Zufahrten zu den Schattenbahnhöfen sind weitgehend erhalten geblieben, sodass hier keine Änderungen vorzunehmen waren.
Durch die Umstellung der Landschaft hat sich für meinen Begriff die ganze Anlage etwas aufglockert. Die endgültige Ausgestaltung ist noch nicht fertig.
Die folgenden Bilder zeigen zunächst den kompletten Gleisplan (ohne Schattenbahnhöfe, die sind zu Beginn des Threads zu finden. Das zweite Bild zeigt dann die landschaftliche Ausgestaltung.
Und jetzt bin ich auf eure Meinungen gespannt.
Viele Grüße
Thomas
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Hallo Thomas,
die rechte Einfahrt in den Bahnhof sieht nach einem engen Bogen aus. Welchen Radius hast du da? Hast du einen Übergangsbogen eingeplant in Richtung der Weichen? Das sieht nämlich ziemlich gequetscht aus.
Grüße,
Dietmar
die rechte Einfahrt in den Bahnhof sieht nach einem engen Bogen aus. Welchen Radius hast du da? Hast du einen Übergangsbogen eingeplant in Richtung der Weichen? Das sieht nämlich ziemlich gequetscht aus.
Grüße,
Dietmar
Hallo,
nach meinem Eindruck wirst Du das oben rechts so nicht hinbekommen, wie es gezeichnet ist - das ist zu eng!
Gruß, Florian
nach meinem Eindruck wirst Du das oben rechts so nicht hinbekommen, wie es gezeichnet ist - das ist zu eng!
Gruß, Florian
Hallo Thomas,
1. den leichten Schwung im Bahnhofsbereich finde ich sehr schön. Allerdings würde ich die Wölbung so machen, dass die Bogeninnenseite nach vorne zeigt. Das hat zwei Vorteile: zum einen entschärft es den Bogen an der rechten Bahnhofsausfahrt, zum zweiten werden bei den im Bahnhof stehenden Zügen die (nicht vorbildgerechten, in der Regel zu großen) Abstände zwischen den Waggons etwas enger.
2. wie du im hinteren Berecih der Anlage arbeiten oder später eingreifen willst (nicht nur hinten rechts) ist mir schleierhaft. Das Problem wurde bereits benannt. Wirkungsvoll entkräften kannst du den Einwand nur, wenn du die Anlage auf Rollen stellst und von der Wand wegziehen kannst. Ansonsten sind 85 cm Tiefe das absolute Maximum für Arbeit/Eingriffe von vorne.
3. mir ist noch nicht so ganz klar, wo in der Skala zwischen "Spielbahn" und "Modellbahn" du dich befindest. Wenn es dein Anspruch ist, eine Modellbahn (= am Vorbild orientiert) zu bauen, dann ist die zweigleisige Hauptstrecke, die unter dem Bahnhof kreuzt absolut unrealistisch. Wenn sich ein Bahnhof am Schnittpunkt zweier Hauptstrecken befindet, würden Sie mit Sicherheit beide in den Bahnhof münden, um abzweigen oder zumindest umsteigen zu können.
Auch für diese Anlagengröße, die ja nicht gerade klein ist, ist diese kreuzende Strecke zu viel des Guten.
Wenn du stattdessen die sichtbare Nebenstrecke von links kommend dort entlang führst und sie dann in einem Bogen (Tunnel) um den Bahnhof herum führst, dann kannst du den Nebenstrecken-Kopfbahnhof hinten links platzieren und er ist deutlicher vom "Hauptbahnhof" separiert.
Gruß --- Jürgen
P.S.: ICh vermute mal, dass du die anderen Planungs-Freds auch verfolgst?! Dann nützt es vermutlich nicht viel, mit dir über Vor- und Nachteile von monolithischen Anlagen einerseits und Segmentbauweise andererseits zu diskutieren ... oder?
1. den leichten Schwung im Bahnhofsbereich finde ich sehr schön. Allerdings würde ich die Wölbung so machen, dass die Bogeninnenseite nach vorne zeigt. Das hat zwei Vorteile: zum einen entschärft es den Bogen an der rechten Bahnhofsausfahrt, zum zweiten werden bei den im Bahnhof stehenden Zügen die (nicht vorbildgerechten, in der Regel zu großen) Abstände zwischen den Waggons etwas enger.
2. wie du im hinteren Berecih der Anlage arbeiten oder später eingreifen willst (nicht nur hinten rechts) ist mir schleierhaft. Das Problem wurde bereits benannt. Wirkungsvoll entkräften kannst du den Einwand nur, wenn du die Anlage auf Rollen stellst und von der Wand wegziehen kannst. Ansonsten sind 85 cm Tiefe das absolute Maximum für Arbeit/Eingriffe von vorne.
3. mir ist noch nicht so ganz klar, wo in der Skala zwischen "Spielbahn" und "Modellbahn" du dich befindest. Wenn es dein Anspruch ist, eine Modellbahn (= am Vorbild orientiert) zu bauen, dann ist die zweigleisige Hauptstrecke, die unter dem Bahnhof kreuzt absolut unrealistisch. Wenn sich ein Bahnhof am Schnittpunkt zweier Hauptstrecken befindet, würden Sie mit Sicherheit beide in den Bahnhof münden, um abzweigen oder zumindest umsteigen zu können.
Auch für diese Anlagengröße, die ja nicht gerade klein ist, ist diese kreuzende Strecke zu viel des Guten.
Wenn du stattdessen die sichtbare Nebenstrecke von links kommend dort entlang führst und sie dann in einem Bogen (Tunnel) um den Bahnhof herum führst, dann kannst du den Nebenstrecken-Kopfbahnhof hinten links platzieren und er ist deutlicher vom "Hauptbahnhof" separiert.
Gruß --- Jürgen
P.S.: ICh vermute mal, dass du die anderen Planungs-Freds auch verfolgst?! Dann nützt es vermutlich nicht viel, mit dir über Vor- und Nachteile von monolithischen Anlagen einerseits und Segmentbauweise andererseits zu diskutieren ... oder?
Hallo Thomas!
Da sind wir ja fast schon am Ziel!
Jetzt ist alles da was Du wolltest.
#Dietmar und Florian
Das paßt wohl schon. Der Plan ist hier ja nur aus der Hand gezeichnet und außerdem steht in der Breite genügend Platz zur Verfügung um das Ganze so zu legen, daß der Bogen paßt.
#Jürgen
Du planst und baust sicher sehr vorbildgerecht, das ist deine Philosophie.
Thomas hat eben eine andere. Was er bevorzugt hat er ja an anderer Stelle schon beschrieben und offensichtlich ist er mit diesem Plan am Ziel seiner Wünsche.
Und da ist es wohl unerheblich, wo die Grenze zwischen Spielbahner und Modellbahner verläuft.
Und wenn es ihm so gefällt ist er eben ein spielender Modellbahner. Hauptsache Moba und ihm macht es Spaß. Also bitte etwas mehr Toleranz.
Und da deine Loks auch mit Gleichstrom und nicht mit Dampf und Diesel fahren, spielst du doch auch irgendwo, oder?
Richard
Da sind wir ja fast schon am Ziel!
Jetzt ist alles da was Du wolltest.
#Dietmar und Florian
Das paßt wohl schon. Der Plan ist hier ja nur aus der Hand gezeichnet und außerdem steht in der Breite genügend Platz zur Verfügung um das Ganze so zu legen, daß der Bogen paßt.
#Jürgen
Du planst und baust sicher sehr vorbildgerecht, das ist deine Philosophie.
Thomas hat eben eine andere. Was er bevorzugt hat er ja an anderer Stelle schon beschrieben und offensichtlich ist er mit diesem Plan am Ziel seiner Wünsche.
Und da ist es wohl unerheblich, wo die Grenze zwischen Spielbahner und Modellbahner verläuft.
Und wenn es ihm so gefällt ist er eben ein spielender Modellbahner. Hauptsache Moba und ihm macht es Spaß. Also bitte etwas mehr Toleranz.
Und da deine Loks auch mit Gleichstrom und nicht mit Dampf und Diesel fahren, spielst du doch auch irgendwo, oder?
Richard
@33: Richard, ich weiß nicht, mit welcher Begründung du mir mangelnde Toleranz unterstellen willst? Ich kann gut akzeptieren, wenn Thomas sagt, dass er sich eher in Richtung Spielbahner orientiert. Es muss aber doch erlaubt sein, darauf hinzuweisen, dass diese räumliche Nähe/Überschneidung von drei sichtbaren doppelgleisigen Hauptstrecken nicht unbedingt vorbildgerecht ist. Die Nähe der Haupstrecken zueinander wurde übrigens schon in @23 kritisiert ...
Zu seiner "Philosophie" hat Thomas bisher nichts gesagt. Er hat einen Plan zur Diskussion gestellt und Details genannt, die er integriert wissen möchte. Und mit konstruktiver Kritik konnte er gut umgehen, wie die Weiterentwicklung des Planes zeigt. Weshalb sollte er auf halber Strecke schlapp machen?
Außerdem habe ich zu drei Aspekten etwas gesagt. Bei Punkt 1 und 3 sind konstruktive Anregungen enthalten, wie sich der Plan verbessern ließe. Und bei Punkt 2 könnte die einfache Lösung in der Tat darin bestehen, dass die Anlage auf Rollen von der Wand abgerückt werden kann.
Ansonsten: Modellbahnerei heißt natürlich Kompromisse zu schließen. Das ist eine Binsenweisheit. Es geht darum, die individuelle Grenze auszuloten ... nicht mehr und nicht weniger.
Gruß --- Jürgen
Zu seiner "Philosophie" hat Thomas bisher nichts gesagt. Er hat einen Plan zur Diskussion gestellt und Details genannt, die er integriert wissen möchte. Und mit konstruktiver Kritik konnte er gut umgehen, wie die Weiterentwicklung des Planes zeigt. Weshalb sollte er auf halber Strecke schlapp machen?
Außerdem habe ich zu drei Aspekten etwas gesagt. Bei Punkt 1 und 3 sind konstruktive Anregungen enthalten, wie sich der Plan verbessern ließe. Und bei Punkt 2 könnte die einfache Lösung in der Tat darin bestehen, dass die Anlage auf Rollen von der Wand abgerückt werden kann.
Ansonsten: Modellbahnerei heißt natürlich Kompromisse zu schließen. Das ist eine Binsenweisheit. Es geht darum, die individuelle Grenze auszuloten ... nicht mehr und nicht weniger.
Gruß --- Jürgen
Moin Jürgen!
Asche auf mein Haupt! Das ist der Nachteil, wenn man sich in einer Diskussion nicht gegenüber sitzt, sondern nur schreiben kann.
Ich gebe dir ja auch Recht, in Bezug auf die räumliche Nähe der Hauptstrecken, das ist sicher diskussionswürdig.
Nur hat sich das Ganze für mich etwas oberlehrerhaft gelesen. Ich wollte dir ganz sicher nicht wegen Deiner Kritik auf die Füße treten. Was ich zum Ausdruck bringen wollte, war eigentlich nur, daß wir doch jeden so bauen lassen sollten, wie er es für sich als <Gut> erachtet.
Ich habe mir dann Deine HP angesehen, einfach toll was du da auf die Beine gestellt hast. Auch die Anlage von Junior.
Und wenn man diese Anlage betrachtet, versteht man auch Deine Einstellung zur Moba.
Thomas will halt seine langen Züge möglichst lange auf Fahrt beobachten, eine Nebenbahn sollte auch noch dazu und natürlich viel Landschaft. Und so entstand eben dieser Plan.
Hoffe ich habe alle Feindschaft zwischen uns begraben und wir können die Friedenspfeife rauchen.
Bis dann!
Richard
Asche auf mein Haupt! Das ist der Nachteil, wenn man sich in einer Diskussion nicht gegenüber sitzt, sondern nur schreiben kann.
Ich gebe dir ja auch Recht, in Bezug auf die räumliche Nähe der Hauptstrecken, das ist sicher diskussionswürdig.
Nur hat sich das Ganze für mich etwas oberlehrerhaft gelesen. Ich wollte dir ganz sicher nicht wegen Deiner Kritik auf die Füße treten. Was ich zum Ausdruck bringen wollte, war eigentlich nur, daß wir doch jeden so bauen lassen sollten, wie er es für sich als <Gut> erachtet.
Ich habe mir dann Deine HP angesehen, einfach toll was du da auf die Beine gestellt hast. Auch die Anlage von Junior.
Und wenn man diese Anlage betrachtet, versteht man auch Deine Einstellung zur Moba.
Thomas will halt seine langen Züge möglichst lange auf Fahrt beobachten, eine Nebenbahn sollte auch noch dazu und natürlich viel Landschaft. Und so entstand eben dieser Plan.
Hoffe ich habe alle Feindschaft zwischen uns begraben und wir können die Friedenspfeife rauchen.
Bis dann!
Richard
Moin Richard! Darfst die Asche wieder abschütteln ... nix Feindschaft .png)
Klar muss/soll/darf jeder selbst entscheiden wie und was er bauen will. Aber ich gehe davon aus, dass jemand, der seine Planung zur Diskussion stellt, die versammelte Kompetenz des Forums "melken" möchte.
Wenn Kritik nicht aus Schlecht-machen und Verrissen besteht, sondern aus sachlicher Kritik plus Alternativen, dann halte ich sie für angemessen. Darum bemühe ich mich.
Wenn da eine oberlehrerhafte Attitüde rüberkommt, tut mir das Leid. Mein Anliegen ist sachliche Kritik und Anregung ... und nicht Belehrung.
Interessant ist vielleicht Folgendes: Ich habe erst vor wenigen Jahren mit der Modellbahnerei (wieder) angefangen. Und ich habe bei meiner ersten Anlage alle Planungsfehler gemacht, die man machen konnte. Diese Anlage, die inklusive Landschaftsgestaltung fertig gebaut war, habe ich im vergangenen Jahr demontiert, nachdem parallel die Projekte entstanden sind, die auf meinen Websites dokumentiert sind.
Bei Planungsbeginn hatte ich noch keine Forumserfahrungen und wäre im Nachhinein froh gewesen, wenn jemand meine irrwitzige Planung in Grund und Boden kritisiert hätte. Das hätte mir viel Arbeit und Kosten erspart. Damit du/ihr seht, wovon ich spreche, hier ein Bild vom Rohbau der Anlage: http://img89.imageshack.us/img89/1848/wahnsinnsanlagejt2.jpg
Gruß --- Jürgen
Klar muss/soll/darf jeder selbst entscheiden wie und was er bauen will. Aber ich gehe davon aus, dass jemand, der seine Planung zur Diskussion stellt, die versammelte Kompetenz des Forums "melken" möchte.
Wenn Kritik nicht aus Schlecht-machen und Verrissen besteht, sondern aus sachlicher Kritik plus Alternativen, dann halte ich sie für angemessen. Darum bemühe ich mich.
Wenn da eine oberlehrerhafte Attitüde rüberkommt, tut mir das Leid. Mein Anliegen ist sachliche Kritik und Anregung ... und nicht Belehrung.
Interessant ist vielleicht Folgendes: Ich habe erst vor wenigen Jahren mit der Modellbahnerei (wieder) angefangen. Und ich habe bei meiner ersten Anlage alle Planungsfehler gemacht, die man machen konnte. Diese Anlage, die inklusive Landschaftsgestaltung fertig gebaut war, habe ich im vergangenen Jahr demontiert, nachdem parallel die Projekte entstanden sind, die auf meinen Websites dokumentiert sind.
Bei Planungsbeginn hatte ich noch keine Forumserfahrungen und wäre im Nachhinein froh gewesen, wenn jemand meine irrwitzige Planung in Grund und Boden kritisiert hätte. Das hätte mir viel Arbeit und Kosten erspart. Damit du/ihr seht, wovon ich spreche, hier ein Bild vom Rohbau der Anlage: http://img89.imageshack.us/img89/1848/wahnsinnsanlagejt2.jpg
Gruß --- Jürgen
Hallo,
@30+31
ja, es scheint tatsächlich etwas eng zuzugehen in der hinteren rechten Ecke. Seid aber unbesorgt. Es ist derzeit noch eine Handskizze, die an diesem Punkt die MTX-Radien 3+4 darstellen soll. Sobald es mir die Zeit erlaubt, werd ich selbstverständich genauer und auch mit einer Schablone arbeiten. Dann schaun mer mal...
@ Jürgen
Nicht "streiten" mit Richard. Ihr habt ja beide recht. Jürgen, du hast bzgl. der gebogenen Bahnhofsgleise vorgeschlagen, den Bogen in die andere Richtung zu legen, damit die Wagen schöner aneinander stehen. Gute Idee, da hab ich noch nicht dran gedacht, das mir das aufgrund des aktuellen Planes blühen würde. Ich will mal schauen, ob ich das so noch realisieren kann.
Zur Zugänglichkeit der Anlage. Es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich mit meinen Armen von vorne nicht an den hinteren Anlagenteil komme. Ich dachte dabei auch eher daran, von unten Durchstiegsmöglichkeiten zu schaffen. Die Streckenführung der Schattenbahnhöfe ist zu mindest schon darauf ausgelegt. Wie schaffen es sonst beispielsweise die Spezialisten im MiWuLa, an all ihre Anlagenteile zu kommen. Bei mir wird es außerdem nicht möglich sein, die Anlage zu bewegen (Rollen o.ä.)
Bezüglich Philosophie. Ein reales Vorbild - beispielsweise so, wie Du Deinen Containerhafen nachbaust - ist nicht mein Ziel. Ich möchte eine Modellbahn erbauen, die mit einiger Fantasie eine Spielbetrieb ermöglicht, möchte meine Züge fahren sehen und möchte, was die Landschaft angeht, dort schon realistische Akzente setzen, aber nicht nach Vorbildern. Ich denke trotz Deines Einwandes nicht, dass die Anlage überladen ist (da hättest Du zwischendurch die Planversionen sehen sollen). Steigungen, so wie Du es in Deiner ersten Anlage hattest, gibt es in diesen Dimensionen nicht! Max. Steigung wird weiterhin bei ca. 2,5% sein, ein Wert, der für die Anlagenfläche denke ich absolut ausreichend ist. Und die meinsten Steigungen passieren erstens im Gleiswendel, zweitens im Bereich des Tunnels unter dem Dorf rechts, aber eben mit der Beschränkung auf 2,5%.
Ich hab mir in den letzten Wochen wirklich einige Pläne speziell auch hier im Forum und auch auf Deiner Homepage angeschaut und versucht, mit meinen Vorstellungen in Einklang zu bringen. Ich will ja nicht einen bereits erstellten Plan kopieren/nachbauen, sondern mir dort Ideen holen und nach meinen Möglichkeiten umsetzen.
Was mir zu meinem Plan noch einfällt ist, dass ich mich sehr wohl über sachliche Kritik freue, solange sie eben sachlich bleibt. Was ich jedoch vermisse ist, was z.B. Richard getan hat. Er hat motiviert, auch mal was gutes gemacht zu haben. Jürgen, dass sollte jetzt keine Kritik an Dir sein, ist nur mein allgemeiner Eindruck. Es kommt mir zumindest bei meinem Beitrag so vor, als ob es nur Verbesserungen gäbe, die erwähnenswert wären. Ich glaube das ist es, was Richard auch gemeint hat.
Gruß
Thomas
@30+31
ja, es scheint tatsächlich etwas eng zuzugehen in der hinteren rechten Ecke. Seid aber unbesorgt. Es ist derzeit noch eine Handskizze, die an diesem Punkt die MTX-Radien 3+4 darstellen soll. Sobald es mir die Zeit erlaubt, werd ich selbstverständich genauer und auch mit einer Schablone arbeiten. Dann schaun mer mal...
@ Jürgen
Nicht "streiten" mit Richard. Ihr habt ja beide recht. Jürgen, du hast bzgl. der gebogenen Bahnhofsgleise vorgeschlagen, den Bogen in die andere Richtung zu legen, damit die Wagen schöner aneinander stehen. Gute Idee, da hab ich noch nicht dran gedacht, das mir das aufgrund des aktuellen Planes blühen würde. Ich will mal schauen, ob ich das so noch realisieren kann.
Zur Zugänglichkeit der Anlage. Es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich mit meinen Armen von vorne nicht an den hinteren Anlagenteil komme. Ich dachte dabei auch eher daran, von unten Durchstiegsmöglichkeiten zu schaffen. Die Streckenführung der Schattenbahnhöfe ist zu mindest schon darauf ausgelegt. Wie schaffen es sonst beispielsweise die Spezialisten im MiWuLa, an all ihre Anlagenteile zu kommen. Bei mir wird es außerdem nicht möglich sein, die Anlage zu bewegen (Rollen o.ä.)
Bezüglich Philosophie. Ein reales Vorbild - beispielsweise so, wie Du Deinen Containerhafen nachbaust - ist nicht mein Ziel. Ich möchte eine Modellbahn erbauen, die mit einiger Fantasie eine Spielbetrieb ermöglicht, möchte meine Züge fahren sehen und möchte, was die Landschaft angeht, dort schon realistische Akzente setzen, aber nicht nach Vorbildern. Ich denke trotz Deines Einwandes nicht, dass die Anlage überladen ist (da hättest Du zwischendurch die Planversionen sehen sollen). Steigungen, so wie Du es in Deiner ersten Anlage hattest, gibt es in diesen Dimensionen nicht! Max. Steigung wird weiterhin bei ca. 2,5% sein, ein Wert, der für die Anlagenfläche denke ich absolut ausreichend ist. Und die meinsten Steigungen passieren erstens im Gleiswendel, zweitens im Bereich des Tunnels unter dem Dorf rechts, aber eben mit der Beschränkung auf 2,5%.
Ich hab mir in den letzten Wochen wirklich einige Pläne speziell auch hier im Forum und auch auf Deiner Homepage angeschaut und versucht, mit meinen Vorstellungen in Einklang zu bringen. Ich will ja nicht einen bereits erstellten Plan kopieren/nachbauen, sondern mir dort Ideen holen und nach meinen Möglichkeiten umsetzen.
Was mir zu meinem Plan noch einfällt ist, dass ich mich sehr wohl über sachliche Kritik freue, solange sie eben sachlich bleibt. Was ich jedoch vermisse ist, was z.B. Richard getan hat. Er hat motiviert, auch mal was gutes gemacht zu haben. Jürgen, dass sollte jetzt keine Kritik an Dir sein, ist nur mein allgemeiner Eindruck. Es kommt mir zumindest bei meinem Beitrag so vor, als ob es nur Verbesserungen gäbe, die erwähnenswert wären. Ich glaube das ist es, was Richard auch gemeint hat.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
meinen Containerhafen hier zum Vergleich heranzuziehen, ist tatsächlich weit hergeholt. Das ist keine "normale" Anlage, sondern ursprünglich als reines Präsentationsmodell für eben diesen Hafen entstanden und erst später durch Übergangssegmente Modulanlagen "kompatibel" geworden.
Glaub es doch einfach mal: die Sache mit der Zugänglichkeit wird ein unerfreuliches Problem, dass du dir aufhalst, wenn die anlage nicht von der Wand abrückbar ist.
Beim MiWuLa ist für beste Zugänglichkeit gesorgt: Wenn du dir die Pläne anschaust, siehst, dass die meisten Themen nach dem "Fingerprinzip" in den Raum hereinragen. Zudem sind nahezu alle Anlagenteile von hinten zugänglich, manche Teile kann man "betreten" und wenn von unten durch Lukenn eingegriffen wird, dann sind das oft -- wie beim Flughafen -- topfebene Flächen. Bei den Möglichkeiten dort wäre es natürlich auch kein Problem, entsprechende Arbeitsgerüste und Ausleger vorzuhalten, die bei Bedarf eingesetzt werden.
Gruß --- Jürgen
meinen Containerhafen hier zum Vergleich heranzuziehen, ist tatsächlich weit hergeholt. Das ist keine "normale" Anlage, sondern ursprünglich als reines Präsentationsmodell für eben diesen Hafen entstanden und erst später durch Übergangssegmente Modulanlagen "kompatibel" geworden.
Glaub es doch einfach mal: die Sache mit der Zugänglichkeit wird ein unerfreuliches Problem, dass du dir aufhalst, wenn die anlage nicht von der Wand abrückbar ist.
Beim MiWuLa ist für beste Zugänglichkeit gesorgt: Wenn du dir die Pläne anschaust, siehst, dass die meisten Themen nach dem "Fingerprinzip" in den Raum hereinragen. Zudem sind nahezu alle Anlagenteile von hinten zugänglich, manche Teile kann man "betreten" und wenn von unten durch Lukenn eingegriffen wird, dann sind das oft -- wie beim Flughafen -- topfebene Flächen. Bei den Möglichkeiten dort wäre es natürlich auch kein Problem, entsprechende Arbeitsgerüste und Ausleger vorzuhalten, die bei Bedarf eingesetzt werden.
Gruß --- Jürgen
Zitat
Glaub es doch einfach mal: die Sache mit der Zugänglichkeit wird ein unerfreuliches Problem, dass du dir aufhalst, wenn die anlage nicht von der Wand abrückbar ist.
@Jürgen
Kann ich voll bestätigen. Das Herausfingern der einzelnen Waggons nach einer Havarie ist von unten nicht ganz so einfach, wie man es sich vorstellt. Dann sind da auch oftmals noch diverse Absturzsicherungen im Weg, die das Herausfingern auch nicht erleichtern. Ich bin jedenfalls froh, daß ich meine Anlage wegrollen kann. Außerdem wird man ja nicht jünger, und der Hexenschuß beim dauernden Runterkriechen ist vorprogrammiert.....
Viele Grüße
Stefan
Hallo Jürgen, hallo Stefan,
hab mir nochmals Gedanken über eueren erneuten Einwand bezüglich Zugänglichkeit von hinten gemacht. Das mit dem Wegschieben bzw. Wegrollen der Anlage stellt sich deshalb schwierig dar, weil einfach mit dem gezeichneten Plan nicht ausreichend rangiermöglichkeit gegeben ist. Aufgrund eines in Verlängerung zum Kopfbahnhof Nebenbahn befindlichen Einbauschrankes (der wegen Haustechnik nicht zu verändern ist), sind dort nach bisherigem Plan nur ca. 20 cm frei.
Als einzige Möglichkeit sehe ich, dass genau dieser Bereich, wo Dorf und Kopfbahnhof Nebenbahn untergebracht sind, etwas nach hinten rücken und der vordere Winkel sich etwas abflacht. Vorteil wäre auch ein noch leichterer Schwung der vorderen Hauptstrecke und somit auch ein schönerer Verlauf des angedachten Flusses. Den Nachteil, dass die beiden Hauptstrecken dort dann auch etwas enger zusammenrücken, den würde ich tatsächlich in Kauf nehmen. So vorbildgetreu soll's dann auch nicht werden. Wie schon oben erwähnt, will ich ja mein Züge auch fahren sehen.
Mit der nun erwähnten Maßnahme wird diese rechte lange Anlagenkante von 200 cm auf 170 cm reduziert, was mir dann die Möglichkeit verschafft, die Anlage immerhin um 50 cm von der hinteren Wand weg zu bewegen. Und das sollte doch ausreichen, oder? Die Zufahrten zu beiden Schattenbahnhöfen müssen sich auch noch etwas ändern , weil ja unter diesem Anlagenteil bislang die Kehre für Ebene -2 war. Dies ist aber kein Problem, nur noch nicht zu Papier gebracht.
Ich hab das Resultat mal angehängt.
Gruß
Thomas
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hab mir nochmals Gedanken über eueren erneuten Einwand bezüglich Zugänglichkeit von hinten gemacht. Das mit dem Wegschieben bzw. Wegrollen der Anlage stellt sich deshalb schwierig dar, weil einfach mit dem gezeichneten Plan nicht ausreichend rangiermöglichkeit gegeben ist. Aufgrund eines in Verlängerung zum Kopfbahnhof Nebenbahn befindlichen Einbauschrankes (der wegen Haustechnik nicht zu verändern ist), sind dort nach bisherigem Plan nur ca. 20 cm frei.
Als einzige Möglichkeit sehe ich, dass genau dieser Bereich, wo Dorf und Kopfbahnhof Nebenbahn untergebracht sind, etwas nach hinten rücken und der vordere Winkel sich etwas abflacht. Vorteil wäre auch ein noch leichterer Schwung der vorderen Hauptstrecke und somit auch ein schönerer Verlauf des angedachten Flusses. Den Nachteil, dass die beiden Hauptstrecken dort dann auch etwas enger zusammenrücken, den würde ich tatsächlich in Kauf nehmen. So vorbildgetreu soll's dann auch nicht werden. Wie schon oben erwähnt, will ich ja mein Züge auch fahren sehen.
Mit der nun erwähnten Maßnahme wird diese rechte lange Anlagenkante von 200 cm auf 170 cm reduziert, was mir dann die Möglichkeit verschafft, die Anlage immerhin um 50 cm von der hinteren Wand weg zu bewegen. Und das sollte doch ausreichen, oder? Die Zufahrten zu beiden Schattenbahnhöfen müssen sich auch noch etwas ändern , weil ja unter diesem Anlagenteil bislang die Kehre für Ebene -2 war. Dies ist aber kein Problem, nur noch nicht zu Papier gebracht.
Ich hab das Resultat mal angehängt.
Gruß
Thomas
Die von etieNNe zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo zusammen,
vielleicht steh' ich da allein auf weiter Flur, aber ich hätte irgendwie generell Bauchschmerzen an einer 1,70 Meter tiefen Spur N Anlage herumzubasteln, egal ob von vorne oder hinten, die mittleren Teile sind immer mindestens 85 cm vom Rand entfernt und genau da liegt letztlich auch der Hauptbahnhof (und darunter ja auch noch jede Menge verdeckte Gleise). Wie will man denn da in Ruhe die vielen Details am Hauptbahnhof und den Bahnhofsgleisen (Weichenstraßen, Signale, Kleinteile, Lampenmasten, etc.) aufbauen....?
Ich würde da lieber was "an der Wand entlang" oder U-förmig oder wie auch immer bauen wollen. Das finde ich einfach übersichtlicher.
Wenn man in der Mitte von einer U-Anlage steht, hat man auch eine viel schönere räumliche Trennung z.B. vom Hauptbahnhof und Nebenbahnhof, egal in welche Richtung man sich dreht, überall Eisenbahn. Und außer da wo die Wendeschleifen sind, könnte man locker auf 30-50 cm Anlagentiefe runtergehen und kommt überall richtig bequem hin, da wird das Bauen doch irgendwie auch einfach übersichtlicher und einfacher für meine Begriffe. Und man kann auch besser abschnittsweise bauen, z.B. erst Hauptbahnhof, später Nebenbahnhof, ohne daß die Anlage insgesamt immer wie eine große Komplettbaustelle ausschaut....
Bei diesem Anlagenthema (Hauptstrecke 2-gleisig plus Nebenbahn) bräuchte man letztlich nur 2 Wendeschleifen und eine könnte ganz links vorne sein, die andere rechts, evtl. mehr im Raum stehend wie eine Anlagen"zunge", ich weiß jetzt nicht wie der Raum insgesamt von den Maßen her ist, und in dem Bereich wo im Moment die Anlage so richtig tief ist (1.70 oder 2.00 Meter) wäre nur eine 90 Grad Kurve und man könnte in der Mitte quasi bis auf ca. 50 cm an die Wände und an alles richtig prima rankommen....
....und untendrunter an den Schattenbahnhof kommt man dann auch viel leichter ran....
Das alles ist natürlich nur meine persönliche Meinung :)
LG
Thomas
vielleicht steh' ich da allein auf weiter Flur, aber ich hätte irgendwie generell Bauchschmerzen an einer 1,70 Meter tiefen Spur N Anlage herumzubasteln, egal ob von vorne oder hinten, die mittleren Teile sind immer mindestens 85 cm vom Rand entfernt und genau da liegt letztlich auch der Hauptbahnhof (und darunter ja auch noch jede Menge verdeckte Gleise). Wie will man denn da in Ruhe die vielen Details am Hauptbahnhof und den Bahnhofsgleisen (Weichenstraßen, Signale, Kleinteile, Lampenmasten, etc.) aufbauen....?
Ich würde da lieber was "an der Wand entlang" oder U-förmig oder wie auch immer bauen wollen. Das finde ich einfach übersichtlicher.
Wenn man in der Mitte von einer U-Anlage steht, hat man auch eine viel schönere räumliche Trennung z.B. vom Hauptbahnhof und Nebenbahnhof, egal in welche Richtung man sich dreht, überall Eisenbahn. Und außer da wo die Wendeschleifen sind, könnte man locker auf 30-50 cm Anlagentiefe runtergehen und kommt überall richtig bequem hin, da wird das Bauen doch irgendwie auch einfach übersichtlicher und einfacher für meine Begriffe. Und man kann auch besser abschnittsweise bauen, z.B. erst Hauptbahnhof, später Nebenbahnhof, ohne daß die Anlage insgesamt immer wie eine große Komplettbaustelle ausschaut....
Bei diesem Anlagenthema (Hauptstrecke 2-gleisig plus Nebenbahn) bräuchte man letztlich nur 2 Wendeschleifen und eine könnte ganz links vorne sein, die andere rechts, evtl. mehr im Raum stehend wie eine Anlagen"zunge", ich weiß jetzt nicht wie der Raum insgesamt von den Maßen her ist, und in dem Bereich wo im Moment die Anlage so richtig tief ist (1.70 oder 2.00 Meter) wäre nur eine 90 Grad Kurve und man könnte in der Mitte quasi bis auf ca. 50 cm an die Wände und an alles richtig prima rankommen....
....und untendrunter an den Schattenbahnhof kommt man dann auch viel leichter ran....
Das alles ist natürlich nur meine persönliche Meinung :)
LG
Thomas
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