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THEMA: Gleise an Segment-/Modulübergängen

THEMA: Gleise an Segment-/Modulübergängen
Startbeitrag
Lio - 21.05.09 20:33
Hallo,

mal eine ganz andere Frage: wenn ihr - z.B. an Segment- oder Modulübergängen - die Gleisübergänge habt und durch ein wenig Spiel oder eine Ungenauigkeit ein kleiner waagerechter, vielleicht auch senkrechter Versatz auftritt - wie behelft ihr euch?

(Klar, so genau bauen, dass das erst gar nicht vorkommt).

Meine Frage: bringt es etwas, den leichten, auftretenden Stoß zu dämpfen, wenn man bei waagerechtem Versatz entweder die Schienenprofile beidseitig innen anschrägt oder gar leicht nach außen biegt - unter Berücksichtigung des Radsatzinnenmaßes?

Für den vertikalen Versatz eventuell auch vertikal leicht anschrägen?

Ich rede von ca. 2 Zehntelmillimetern (beim Übergang zu meinem Schiebeschattenbahnhof, wo nicht jedes Gleis absolut exakt sitzen kann).

Viele Grüße
Frank

@Frank

Mit anschrägen dürftest Du Dir wahrscheinlich nur noch mehr Probleme einhalndeln.

Möchtest Du die Module nur einmal aufbauen und aufgebaut lassen, so würde ich an Deiner Stelle die Gleise komplett verlegen und "nur" durchflexen.

Als alternative gibt es die Möglichkeit die Gleise ein ganzes Stück z.B. 5 cm VOR dem Modulende enden zu lassen und dann mit "genormten" 10 cm Gleisstücken den Modulübergang zu bewältigen. Wenn Du die Gleisstücke ganz normal mit Gleisverbindern verbindest, dann sollte es keine Problemem mit dem Strom geben und sowohl ein leicht seitlicher als auch ein leichter Höhenversatz werden durch die Gleisstücke abgefangen.

Gruß Michael
Zitat

Mit anschrägen dürftest Du Dir wahrscheinlich nur noch mehr Probleme einhalndeln.



Im Gegenteil! Damit lassen sich leichte Ungenauigkeiten sehr einfach beheben. Das Ganze geht aber nur für horizontale Verschiebungen.
Hallo,

das mit dem Durchflexen (#1) habe ich genau so gemacht für die normalen Segmentübergänge. Es geht aber um den Übergang zum Schiebeschattenbahnhof. Dessen 12 Gleise haben nun nicht auf den Zehntelmillimeter genaue Gleisabstände, so dass ich das Problem des leichten horizontalen Versatzes zu den Zu-/Abfahrgleisen habe.

irreriwan scheint mich mit dem Anschrägen zu bestätigen - was meinen die anderen?

Viele Grüße
Frank
@Frank:

Im Schiebeschattenbahnhof ist das natrülich etwas anderes. Ich bin von Übergängen von Modul zu Modul ausgeganen, die einmal verbunden werden müssen und dann stehen bleiben.

Bei einem Fiddelyard solltese Du tatsächlich die Gleise minimal anschrägen, für den Höhenversatz ist es noch entscheidend, ob der Fiddelyard nur in einer Richtung betrieben wird oder nicht. Wenn ja, dann würde ich die Gleise auf der Einfahrtseite des Fiddelyard minimal abschrägen, damit keine Stoßkante entsteht, sondern die Züge im schlimmsten Fall leicht nach unten fallen, ist zwar nicht schön, aber die Entgleisungsgefahr ist geringer als an einer Stoßkante, an der die Radsätze aufsteigen können.

Gruß Michael
Vielleicht kann sowas hier ja helfen:
http://www.ndetail.de/bausatz-gleisanker.html

Gruß Sascha


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