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THEMA: N-Modul-Bau-Wettbewerb
THEMA: N-Modul-Bau-Wettbewerb
Hallo N-Mobahner
Seit dem16.Oktober ist die em 11/02 im Handel. Gibt es einen Grund, daß im Forum zu diesem Bericht noch keine Stellung bezogen wurde ? Von den Teil-
nehmern an diesem Wettbewerb ist auch nicht einer auf der 1 zu 160 N-Bahner/
Forum-Fuser-Liste aufgeführt. Ferner ist mir aufgefallen, daß die drei höchst-
bewerteten Module aus dem Gleisdreieck Vienenburg/Salzgitter/ Magdeburg
eingereicht worden sind.
Rool-Out Code 38 Fan
Seit dem16.Oktober ist die em 11/02 im Handel. Gibt es einen Grund, daß im Forum zu diesem Bericht noch keine Stellung bezogen wurde ? Von den Teil-
nehmern an diesem Wettbewerb ist auch nicht einer auf der 1 zu 160 N-Bahner/
Forum-Fuser-Liste aufgeführt. Ferner ist mir aufgefallen, daß die drei höchst-
bewerteten Module aus dem Gleisdreieck Vienenburg/Salzgitter/ Magdeburg
eingereicht worden sind.
Rool-Out Code 38 Fan
Klaus Lübbe [Gast] - 30.10.03 18:25
Das mit den höchstbewerteten Modulen muß ein Zufall sein... .png)
Ich kenne aus diesem Raum nur einen N-Bahner und der ist Extrem-Finescaler
Im Eisenbahn-Magazin wurde vorsichtig angedeutet, dass die Beschränkung auf Code 40 wohl unglücklich war. Man hätte es auch deutlicher formulieren können.
Ich hoffe, der entstandene Imageschaden bei den Nicht-N-Bahnern (die müssen jetzt wirklich denken, es gibt kaum noch N-Bahner) läßt sich durch die Messe in Stuttgart etwas abfangen.
Es bleibt aber leider die Erkenntnis, dass dieser Wettbewerb ein totaler Flop war!
Nicht umsonst wird er im NBM nur knapp erwähnt.
Grüße
Klaus
Ich kenne aus diesem Raum nur einen N-Bahner und der ist Extrem-Finescaler
Im Eisenbahn-Magazin wurde vorsichtig angedeutet, dass die Beschränkung auf Code 40 wohl unglücklich war. Man hätte es auch deutlicher formulieren können.
Ich hoffe, der entstandene Imageschaden bei den Nicht-N-Bahnern (die müssen jetzt wirklich denken, es gibt kaum noch N-Bahner) läßt sich durch die Messe in Stuttgart etwas abfangen.
Es bleibt aber leider die Erkenntnis, dass dieser Wettbewerb ein totaler Flop war!
Nicht umsonst wird er im NBM nur knapp erwähnt.
Grüße
Klaus
Code 38 Fan [Gast] - 31.10.03 23:09
@ Klaus
Zum Thema Finescale etwas Nachhilfe : als Anfang der 80ziger bei Fremo die
Spur N aktiv wurde, ist nur auf Code 40 gefahren worden. Die ersten Mitglieder
waren Studenten der Verkehrstechnik der TU Braunschweig. Die Finescale-
gruppe ist erst Mitte der 90ziger neu gegründet.
Daß die Ausschreibung in Code 40 vorgegeben war hat nachträglich betrachtet
mit Sicherheit den Wettbewerb gebremst. Aber das in der NBM vorgestellte
Modul mit Peko-Metergleis in Code 55 von Herrn G.Selbmann ( ständiger Mit-
arbeiter der Schwesterzeitschrift em ) hat doch auch an dem Wettbewerb
teilgenommen. Wie der em zu entnehmen ist, hat das Modul die 5höchste
Bewertung bekommen.
Ob der Wettbewerb aus Gründen der geringen Teilnahme ein Flop war, mag ich
nicht bewerten, aber das Oker-Modul von Herrn Vocht setzt neue Maßstäbe im
Modulbau, man muß es gesehen haben!.
Roll-Out Code 38 Fan
Zum Thema Finescale etwas Nachhilfe : als Anfang der 80ziger bei Fremo die
Spur N aktiv wurde, ist nur auf Code 40 gefahren worden. Die ersten Mitglieder
waren Studenten der Verkehrstechnik der TU Braunschweig. Die Finescale-
gruppe ist erst Mitte der 90ziger neu gegründet.
Daß die Ausschreibung in Code 40 vorgegeben war hat nachträglich betrachtet
mit Sicherheit den Wettbewerb gebremst. Aber das in der NBM vorgestellte
Modul mit Peko-Metergleis in Code 55 von Herrn G.Selbmann ( ständiger Mit-
arbeiter der Schwesterzeitschrift em ) hat doch auch an dem Wettbewerb
teilgenommen. Wie der em zu entnehmen ist, hat das Modul die 5höchste
Bewertung bekommen.
Ob der Wettbewerb aus Gründen der geringen Teilnahme ein Flop war, mag ich
nicht bewerten, aber das Oker-Modul von Herrn Vocht setzt neue Maßstäbe im
Modulbau, man muß es gesehen haben!.
Roll-Out Code 38 Fan
Klaus Lübbe [Gast] - 31.10.03 23:17
ja, die fünfthöchste von 10...
Grüße
Klaus
Grüße
Klaus
Hepi [Gast] - 01.11.03 01:03
Hallo Klaus,
ich stimme dir voll zu,Finescale und dann noch Fremo.
Da haben die EM- Macher der N- Bahn einen Bärendienst erwiesen.
Aber sie werden es sicher mit einer änlich umfangreichen Berichterstattung wie z. B: über Spur 1ausgleichen.
Gruss hepi
ich stimme dir voll zu,Finescale und dann noch Fremo.
Da haben die EM- Macher der N- Bahn einen Bärendienst erwiesen.
Aber sie werden es sicher mit einer änlich umfangreichen Berichterstattung wie z. B: über Spur 1ausgleichen.
Gruss hepi
JEns [Gast] - 01.11.03 03:12
Da ich ein _wenig_ an dem Wettbewerb beteiligt war, ein paar Worte dazu:
Die Teilnahme hätte etwas größer sein können.... und die Sache mit der Gleisvorgabe ist sicherlich nicht ganz optimal gelaufen, aber ein Flop war es sicherlich nicht!
Die Bilder im EM sind sicherlich keine negative Reklame für die Baugröße 1:160 !
Ich denke, die Bilder im EM 11/03 zeigen viele schöne Szenen, die man sogar noch besser hätte fotografieren können.
Beim H0 Wettbewerb waren es ca. 60 Teilnehmer - vergleicht man den Marktanteil mit N so sind die 9 Wettbewerbsmodule gar nicht so schlecht.
Ich habe schon ein paar mal am (international ausgeschriebenen) Modellbauwettbewerb in Sachsen teilgenommen - zahlreicher war da die N Teilnehmerzahl auch nicht - auch muss man bedenken: in relativ kurzer Zeit Module zu bauen und diese dann per Post zu verschicken.... da gehört sicherlich einiges an Überwindung dazu !
Die Grundidee mal die vorbildnahe Spielart im Maßstab 1:160 mit einen Wettbewerb zu fördern und vorzustellen - halte ich nach wie vor gut. Berichte über schöne Heimanlage bieten nicht viel Neues - neue Anregungen kann z.B. so ein Wettbewerb liefern.
Auch war es nicht die Absicht die "vorbildnahe Spielart" als die "beste" Spielart darzustellen - jeder hat da seine persönliche "beste" Lösung !!
Es ging vielmehr darum zu zeigen, dass man neben seiner Anlage zuhause, auch mal etwas (völlig) anderes machen kann, woran man auch Gefallen finden kann.
Außerdem zeigen die Bilder eindrucksvoll, dass eine feine Gestaltung nicht im Wiederspruch zur kleinen Baugröße steht.
Gerade die vorbildnahe Spielart läßt sich auch gut in N realisieren - Diesen Vorzug der Baugröße N zu zeigen, ist ein Stück mit dem Wettbewerb gelungen.
Ich denke es waren 6 Seiten im EM, die zeigen, dass N lebt und dass man in N schöne Dinge bauen kann !
---------
Auf den Bildern im EM sind nur ganz normale N Fahrzeuge zu sehen - also eigentlich nichts Extremes
Ein paar schöne Bilder vom Wettbewerb werde ich vermutlich demnächst auf meiner homepage zeigen - ich werde das hier bekannt machen.
--------
Darüber zu berichten, was an den schönen Modulen nicht maßstäblich ist, mache ich hier nicht - denn meine Baustellen sind auch nicht "fehlerfrei".
Die Teilnahme hätte etwas größer sein können.... und die Sache mit der Gleisvorgabe ist sicherlich nicht ganz optimal gelaufen, aber ein Flop war es sicherlich nicht!
Die Bilder im EM sind sicherlich keine negative Reklame für die Baugröße 1:160 !
Ich denke, die Bilder im EM 11/03 zeigen viele schöne Szenen, die man sogar noch besser hätte fotografieren können.
Beim H0 Wettbewerb waren es ca. 60 Teilnehmer - vergleicht man den Marktanteil mit N so sind die 9 Wettbewerbsmodule gar nicht so schlecht.
Ich habe schon ein paar mal am (international ausgeschriebenen) Modellbauwettbewerb in Sachsen teilgenommen - zahlreicher war da die N Teilnehmerzahl auch nicht - auch muss man bedenken: in relativ kurzer Zeit Module zu bauen und diese dann per Post zu verschicken.... da gehört sicherlich einiges an Überwindung dazu !
Die Grundidee mal die vorbildnahe Spielart im Maßstab 1:160 mit einen Wettbewerb zu fördern und vorzustellen - halte ich nach wie vor gut. Berichte über schöne Heimanlage bieten nicht viel Neues - neue Anregungen kann z.B. so ein Wettbewerb liefern.
Auch war es nicht die Absicht die "vorbildnahe Spielart" als die "beste" Spielart darzustellen - jeder hat da seine persönliche "beste" Lösung !!
Es ging vielmehr darum zu zeigen, dass man neben seiner Anlage zuhause, auch mal etwas (völlig) anderes machen kann, woran man auch Gefallen finden kann.
Außerdem zeigen die Bilder eindrucksvoll, dass eine feine Gestaltung nicht im Wiederspruch zur kleinen Baugröße steht.
Gerade die vorbildnahe Spielart läßt sich auch gut in N realisieren - Diesen Vorzug der Baugröße N zu zeigen, ist ein Stück mit dem Wettbewerb gelungen.
Ich denke es waren 6 Seiten im EM, die zeigen, dass N lebt und dass man in N schöne Dinge bauen kann !
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Auf den Bildern im EM sind nur ganz normale N Fahrzeuge zu sehen - also eigentlich nichts Extremes
Ein paar schöne Bilder vom Wettbewerb werde ich vermutlich demnächst auf meiner homepage zeigen - ich werde das hier bekannt machen.
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Darüber zu berichten, was an den schönen Modulen nicht maßstäblich ist, mache ich hier nicht - denn meine Baustellen sind auch nicht "fehlerfrei".
hepi [Gast] - 01.11.03 15:28
Hallo JEns,
ich habe nicht die teilnehmenden Module kritsiert, sondern die Ausschreibungsmodalitäten. Neben Finescale und Fremo sind da auch noch die selbst zu beschaffenden Modulkästen zu nennen und Verpackung unde Versand der fertigen Module zum EM zur Bewertung. Bei HO gab es die Modulkästen und Abholung der fertigen Module. Ich meine hierin liegen die Nachteile.
Gruss hepi
ich habe nicht die teilnehmenden Module kritsiert, sondern die Ausschreibungsmodalitäten. Neben Finescale und Fremo sind da auch noch die selbst zu beschaffenden Modulkästen zu nennen und Verpackung unde Versand der fertigen Module zum EM zur Bewertung. Bei HO gab es die Modulkästen und Abholung der fertigen Module. Ich meine hierin liegen die Nachteile.
Gruss hepi
c-martens.de [Gast] - 01.11.03 17:29
@ JeNs
Welche Bilder zeigten denn schöne N-Bahn. Landschaftsaufnahmen, vorwiegend in Briefmarkengröße, können nicht viel zeigen.
Und bei 9 Modulen sind sechs Seiten sehr wenig. Den meisten Platz nahm u.a. die Zeichnung der Module ein.
Das Ganze war mit Sicherheit keine Glanzleistung. So etwas schadet der Spur N mehr als es bringt!
Wir haben in Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, das EM hat eine Auflage zwischen 20.000 und 30.000 Exemplaren und dann gibt es nur 9 (!) N-Bahner, die an solch einem Wettbewerb teilnehmen. Und davon sind noch 10 % feste Mitarbeiter des Verlages. Das gibt zu denken ....
Gruß
Christian
Wo sind eigentlich die Arbeiten der ca. 300 (!) Forumsteilnehmer?
Welche Bilder zeigten denn schöne N-Bahn. Landschaftsaufnahmen, vorwiegend in Briefmarkengröße, können nicht viel zeigen.
Und bei 9 Modulen sind sechs Seiten sehr wenig. Den meisten Platz nahm u.a. die Zeichnung der Module ein.
Das Ganze war mit Sicherheit keine Glanzleistung. So etwas schadet der Spur N mehr als es bringt!
Wir haben in Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, das EM hat eine Auflage zwischen 20.000 und 30.000 Exemplaren und dann gibt es nur 9 (!) N-Bahner, die an solch einem Wettbewerb teilnehmen. Und davon sind noch 10 % feste Mitarbeiter des Verlages. Das gibt zu denken ....
Gruß
Christian
Wo sind eigentlich die Arbeiten der ca. 300 (!) Forumsteilnehmer?
JEns [Gast] - 01.11.03 20:37
Hallo hepi,
Es ging bei dem Wettbewerb darum Module mit einer feinen und vorbildnahen Gestaltung zu bauen.
Mit den Fahrzeugen und Weichen nach der fiNescale Norm hatte dieses nichts zu tun.
Die Module waren alle tauglich um mit ganz normalen N Fahrzeugen darauf Betrieb zu machen - dass wir auf den Wettbewerbsmodulen auch fiNescale Fahrzeuge ( mit geringerer Gleisfehler-Toleranz) einsetzen konnte zeigt, dass die Teilnehmer auch den feinen Gleisbau im Griff hatten.
(auch hatten wir, die den Wettbewerb unterstützt haben, keine Betriebsstellen und Fahrzeuge nach N -Norm.... somit mußten wir unsere fiNescale Sachen einsetzen - das ist bei _normalen_ Streckenmodulen kein Problem)
Sicherlich sind die Ideen des FREMO nicht für jeden das Richtige, richtig darüber urteilen kann man aber erst, wenn man auf einem Treffen dabei war.
Ich denke einige sehen den "FREMO" auch ein wenig falsch. Sicherlich interessiert einen die durchschnittliche Modellbahn nicht mehr so sehr, wenn man sich näher mit dem Vorbild auseinandersetzt, aber deshalb sieht man noch lange nicht auf "normale" Modellbahner herab - viele haben selbst so angefangen und es ist nur einen andere Ausrichtung im selben Hobby.
Die Durchführung hätte man sicherlich in einigen Punkten besser machen können, aber letztlich wurde auch einiges vom EM vorgegeben.
Kontaktadressen waren auch angegeben, hier hätte man auch Hilfe bekommen....
Mit den gemachten Erfahrungen, würden wir manches sicherlich auch anders machen.
Das Grundproblem ist vermutlich mehr, dass sich zu wenige trauen etwas selber zu bauen, dass meiste kann man ja auch fertig kaufen ohne dass man sich näher damit beschäftigen muss....
(Als Vorlage dienen die Kataloge und Anlagenbücher der großen Hersteller - Fotos vom Vorbild werden besser nicht als Vorlage herangezogen....)
Letztlich zählt aber nur Freude am Hobby zu haben, und das geht auf vielen Wegen.
Es ging bei dem Wettbewerb darum Module mit einer feinen und vorbildnahen Gestaltung zu bauen.
Mit den Fahrzeugen und Weichen nach der fiNescale Norm hatte dieses nichts zu tun.
Die Module waren alle tauglich um mit ganz normalen N Fahrzeugen darauf Betrieb zu machen - dass wir auf den Wettbewerbsmodulen auch fiNescale Fahrzeuge ( mit geringerer Gleisfehler-Toleranz) einsetzen konnte zeigt, dass die Teilnehmer auch den feinen Gleisbau im Griff hatten.
(auch hatten wir, die den Wettbewerb unterstützt haben, keine Betriebsstellen und Fahrzeuge nach N -Norm.... somit mußten wir unsere fiNescale Sachen einsetzen - das ist bei _normalen_ Streckenmodulen kein Problem)
Sicherlich sind die Ideen des FREMO nicht für jeden das Richtige, richtig darüber urteilen kann man aber erst, wenn man auf einem Treffen dabei war.
Ich denke einige sehen den "FREMO" auch ein wenig falsch. Sicherlich interessiert einen die durchschnittliche Modellbahn nicht mehr so sehr, wenn man sich näher mit dem Vorbild auseinandersetzt, aber deshalb sieht man noch lange nicht auf "normale" Modellbahner herab - viele haben selbst so angefangen und es ist nur einen andere Ausrichtung im selben Hobby.
Die Durchführung hätte man sicherlich in einigen Punkten besser machen können, aber letztlich wurde auch einiges vom EM vorgegeben.
Kontaktadressen waren auch angegeben, hier hätte man auch Hilfe bekommen....
Mit den gemachten Erfahrungen, würden wir manches sicherlich auch anders machen.
Das Grundproblem ist vermutlich mehr, dass sich zu wenige trauen etwas selber zu bauen, dass meiste kann man ja auch fertig kaufen ohne dass man sich näher damit beschäftigen muss....
(Als Vorlage dienen die Kataloge und Anlagenbücher der großen Hersteller - Fotos vom Vorbild werden besser nicht als Vorlage herangezogen....)
Letztlich zählt aber nur Freude am Hobby zu haben, und das geht auf vielen Wegen.
christoph [Gast] - 01.11.03 21:45
Solche Wettbewerbe sind sicher gut und schön, aber ich baue meine Bahn im Keller, und nutze den vorhandenen Platz so gut es geht aus. Ich habe mir schon überlegt, an so einem Wettbewerb mitzumachen, aber ich weiß wirklich nicht, wo ich das Modul bei mir einbauen soll. Und ein Modul zu bauen, welches bei mir nicht einsetzbar ist, dafür möchte ich meine Zeit nicht opfern.
Ja, ich kenne FREMO Bahner (allerdings in H0), und war auch schon als Gast bei einem Treffen. Das hat alles seinen Reiz, aber es läuft nicht in die Richtung, in der ich mein Hobby betreiben möchte.
Möglicherweise geht es anderen auch so, und daher die geringere Beteiligung.
Gruß Christoph
Ja, ich kenne FREMO Bahner (allerdings in H0), und war auch schon als Gast bei einem Treffen. Das hat alles seinen Reiz, aber es läuft nicht in die Richtung, in der ich mein Hobby betreiben möchte.
Möglicherweise geht es anderen auch so, und daher die geringere Beteiligung.
Gruß Christoph
Cox [Gast] - 01.11.03 22:30
Wieso eigentlich EM? Zur Nürnberger Messe tauschen EM und NBM doch auch die Beiträge aus. Warum steht da nichts im NBM?
@ Code 38 Fan
Ich will mich ja nicht streiten, aber ich frage mich, wie man mit 2 Gleisen auf 1,2m Länge Maßstäbe setzt. Oder was meinst Du?
@ C-martens
Christian, an dem Ding bastelst Du schon einige Wochen. Für was denn? Um dem EM die Seiten zu füllen?
Gruss
Cox
@ Code 38 Fan
Ich will mich ja nicht streiten, aber ich frage mich, wie man mit 2 Gleisen auf 1,2m Länge Maßstäbe setzt. Oder was meinst Du?
@ C-martens
Christian, an dem Ding bastelst Du schon einige Wochen. Für was denn? Um dem EM die Seiten zu füllen?
Gruss
Cox
JEns [Gast] - 01.11.03 23:10
@nr7
die Aufmachung des Berichtes lag nicht in unserer Hand. Ein Bericht über einen Wettbewerb mit 20 Modulen hätte vermutlich nicht viel anders ausgesehen....
Welche Berichte helfen der Spur N ?
Sind Wettbewerbe überhaupt geeignet ?
-------
Macht bessere Vorschläge und realisiert sie !!
@nr9
Deine Argumente sind nachvollziehbar.
Die Integration eines großzügig gestalteten Moduls in eine kompakt gestaltete Plattenanlage ist nicht einfach... auch die Dioramen Option ist bei einer Modulbreite von 40cm nicht optimal .... 30cm mit Rückwand wären da vielleicht eine Option gewesen.
die Aufmachung des Berichtes lag nicht in unserer Hand. Ein Bericht über einen Wettbewerb mit 20 Modulen hätte vermutlich nicht viel anders ausgesehen....
Welche Berichte helfen der Spur N ?
Sind Wettbewerbe überhaupt geeignet ?
-------
Macht bessere Vorschläge und realisiert sie !!
@nr9
Deine Argumente sind nachvollziehbar.
Die Integration eines großzügig gestalteten Moduls in eine kompakt gestaltete Plattenanlage ist nicht einfach... auch die Dioramen Option ist bei einer Modulbreite von 40cm nicht optimal .... 30cm mit Rückwand wären da vielleicht eine Option gewesen.
Klaus Lübbe [Gast] - 01.11.03 23:53
Es bleibt bei den EM-Lesern auf Grund der geringen Teilnahme der Eindruck, das die N-Spur am Aussterben ist.
Die Teilnahme ohne die Code40-Beschränkung wäre mit Sicherheit deutlich größer gewesen!
Ein Modul zu bauen, welches nicht in die eigene Anlage integriert werden kann, kommt für mich nicht in Frage!
Grüße
Klaus
Die Teilnahme ohne die Code40-Beschränkung wäre mit Sicherheit deutlich größer gewesen!
Ein Modul zu bauen, welches nicht in die eigene Anlage integriert werden kann, kommt für mich nicht in Frage!
Grüße
Klaus
Herkules [Gast] - 01.11.03 23:57
@code 38 fan
Ich habe auch Code40 Strecken (MICRO ENGINEERING), vorwiegend im Bahnhofsbereich. Ist schon nett, jedoch nicht praxisgerecht. Für Dioramen sicher, für den Betrieb sicher nicht.
FREMO ist halt ein Nietenzählerverein.
Wer auch eine Lok aus der Packung fahren will, ist bei Code40 falsch. Oder er schleift alle Radkränze ab da er sonst mit Permanententgleisungen zu rechnen hat.
Auch beim Gleisabstand sind sie mit 25 mm extrem. Den kleinsten von NEM empfohlenen Abstand zu verwenden ist wohl etwas risikoreich.
- Zitat Fremo: Als Code-55-Gleis empfehlen wir Peco Finescale, da es über die Firma Weinert relativ leicht erhältlich ist und die einfachste Möglichkeit darstellt, dem klobigen Standardgleis auszuweichen.
Dummerweise ist das klobige Standardgleis Code80 von Peco - aus gutem Grund - genauso hoch und kompatibel zum Code55 Gleis. Und Schleichwerbung ist für einen Club wohl auch nicht ok.
Schlußendlich:
Es gibt sicher Module, die in Code80 besser aussehen als welche in Code40.
Hängt doch nicht von den Schienen ab sondern von Erbauer des Moduls.
Also solchen Schwachsinn kann man doch nicht unterstützen! Wundert mich nicht, daß nur 9 Teilnehmer da waren.
LG,FRED
Ich habe auch Code40 Strecken (MICRO ENGINEERING), vorwiegend im Bahnhofsbereich. Ist schon nett, jedoch nicht praxisgerecht. Für Dioramen sicher, für den Betrieb sicher nicht.
FREMO ist halt ein Nietenzählerverein.
Wer auch eine Lok aus der Packung fahren will, ist bei Code40 falsch. Oder er schleift alle Radkränze ab da er sonst mit Permanententgleisungen zu rechnen hat.
Auch beim Gleisabstand sind sie mit 25 mm extrem. Den kleinsten von NEM empfohlenen Abstand zu verwenden ist wohl etwas risikoreich.
- Zitat Fremo: Als Code-55-Gleis empfehlen wir Peco Finescale, da es über die Firma Weinert relativ leicht erhältlich ist und die einfachste Möglichkeit darstellt, dem klobigen Standardgleis auszuweichen.
Dummerweise ist das klobige Standardgleis Code80 von Peco - aus gutem Grund - genauso hoch und kompatibel zum Code55 Gleis. Und Schleichwerbung ist für einen Club wohl auch nicht ok.
Schlußendlich:
Es gibt sicher Module, die in Code80 besser aussehen als welche in Code40.
Hängt doch nicht von den Schienen ab sondern von Erbauer des Moduls.
Also solchen Schwachsinn kann man doch nicht unterstützen! Wundert mich nicht, daß nur 9 Teilnehmer da waren.
LG,FRED
JEns [Gast] - 02.11.03 02:44
@nr13
Hilft es der Spur N, wenn Du falsche Angaben zum Code40 Gleis machst ?
( geklebte oder gelötete code40 Schienen ermöglichen sehr wohl den Einsatz normaler N Fahrzeuge ! - ( Code40 Flegleis von MICRO ENGINEERING benötigen abgedrehte Spurkränze) )
Was hilft es der Spur N, wenn Du über den FREMO herziehst, von dessen Ideen Du offensichtlich nicht all zu viel Ahnung hast ?
Hilft es der Spur N, wenn Du falsche Angaben zum Code40 Gleis machst ?
( geklebte oder gelötete code40 Schienen ermöglichen sehr wohl den Einsatz normaler N Fahrzeuge ! - ( Code40 Flegleis von MICRO ENGINEERING benötigen abgedrehte Spurkränze) )
Was hilft es der Spur N, wenn Du über den FREMO herziehst, von dessen Ideen Du offensichtlich nicht all zu viel Ahnung hast ?
Ralf [Gast] - 02.11.03 06:51
Hallo,
das mit dem FREMO würde ich nicht so eng sehen. Auch hier wird nur mit Wasser gekocht. Ich selbst ließ mich vor rund 10 Jahren auch zu Code 40 "überreden" und muß mir selbst eingestehen, das der Gleisselbstbau eine nicht zu überbietende Alternative darstellt, um Gleisanlagen realistisch zu bauen. Klar, der Mehraufwand, feilen, löten etc., ist gewaltig, aber, das Ergebnis ist auch ein persönlicher Erfolg.
Der FREMO hat vielleicht ein Marketingproblem. Hier müßte nachgebessert werden. Es hat den Anschein, dass dort alles viel zu straff und unflexibel angesehen wird. Das stimmt zum Teil, auf der anderen Seite sind diese harten Forderungen aber auch als Medium für neue Aspekte, z. B. die Rad-Schiene-Norm, zu bewerten.Für Aussenstehende wirkt die Sektion N im FREMO vielleicht zu rechthaberisch und starrsinnig. Hier sollte man mal was tun, um das Gegenteil aufzuzeigen. Mein Eindruck ist eher der, dass man es halt mal selbst erleben sollte. Ein Pressebericht wirkt da wenig informativ.
Ralf
das mit dem FREMO würde ich nicht so eng sehen. Auch hier wird nur mit Wasser gekocht. Ich selbst ließ mich vor rund 10 Jahren auch zu Code 40 "überreden" und muß mir selbst eingestehen, das der Gleisselbstbau eine nicht zu überbietende Alternative darstellt, um Gleisanlagen realistisch zu bauen. Klar, der Mehraufwand, feilen, löten etc., ist gewaltig, aber, das Ergebnis ist auch ein persönlicher Erfolg.
Der FREMO hat vielleicht ein Marketingproblem. Hier müßte nachgebessert werden. Es hat den Anschein, dass dort alles viel zu straff und unflexibel angesehen wird. Das stimmt zum Teil, auf der anderen Seite sind diese harten Forderungen aber auch als Medium für neue Aspekte, z. B. die Rad-Schiene-Norm, zu bewerten.Für Aussenstehende wirkt die Sektion N im FREMO vielleicht zu rechthaberisch und starrsinnig. Hier sollte man mal was tun, um das Gegenteil aufzuzeigen. Mein Eindruck ist eher der, dass man es halt mal selbst erleben sollte. Ein Pressebericht wirkt da wenig informativ.
Ralf
Cox [Gast] - 02.11.03 10:27
Ich höre ja auch immer diese Schlagworte: "Bei Code 40 stehst Du immer mit dem Lötkolben daneben...."
Wie ist das eigentlich in der Praxis? Wie reagiert das Gleis auf Temperatur? Was ist in den Übergangskuhlen oder -buckeln bei Steigungen?
Und rein optisch, treten da die klobigen Räder und die potthässliche Kupplung nicht noch deutlicher zutage?
Die Fragen sind vielleicht naiv, ich habe mich noch nie damit befaßt, weil mir der Aufwand im Verhältnis zum Ergebnis zu hoch scheint Speziell bei größeren Anlagen wohl eine Lebensaufgabe.
Aber generell finde ich gut, wenn man die Grenzen des Machbaren auslotet. Das hilft auch bei der Weiterentwicklung des "normalen" Gleisprogramms. Den Peco sehe ich als besten Kompromiss, obwohl ich einige Fehler nicht nachvollziehen kann. So meine ich beispielsweise, dass eine durchgängige Zunge à la Tillig funktional und optisch besser wäre als das störanfällige Gelenk.
Die ROCO ein bisschen getunt, wäre ganz klar die beste Weiche auf dem Markt und ich wünschte mir, unsere Freunde aus Österreich würden dort etwas weiterentwickeln. Funktional und optisch ist gerade die 10°-Weiche unschlagbar. Leider ist es die einzige verfügbare Weiche aus dem Programm. 15° möchte ich garnicht erst erwähnen. Im Gegenteil,ich würde mir eine 5°-Schnellfahrweiche mit etwa 200mm Länge wünschen ..... sofern die machbar ist.
Gruss
Cox
Wie ist das eigentlich in der Praxis? Wie reagiert das Gleis auf Temperatur? Was ist in den Übergangskuhlen oder -buckeln bei Steigungen?
Und rein optisch, treten da die klobigen Räder und die potthässliche Kupplung nicht noch deutlicher zutage?
Die Fragen sind vielleicht naiv, ich habe mich noch nie damit befaßt, weil mir der Aufwand im Verhältnis zum Ergebnis zu hoch scheint Speziell bei größeren Anlagen wohl eine Lebensaufgabe.
Aber generell finde ich gut, wenn man die Grenzen des Machbaren auslotet. Das hilft auch bei der Weiterentwicklung des "normalen" Gleisprogramms. Den Peco sehe ich als besten Kompromiss, obwohl ich einige Fehler nicht nachvollziehen kann. So meine ich beispielsweise, dass eine durchgängige Zunge à la Tillig funktional und optisch besser wäre als das störanfällige Gelenk.
Die ROCO ein bisschen getunt, wäre ganz klar die beste Weiche auf dem Markt und ich wünschte mir, unsere Freunde aus Österreich würden dort etwas weiterentwickeln. Funktional und optisch ist gerade die 10°-Weiche unschlagbar. Leider ist es die einzige verfügbare Weiche aus dem Programm. 15° möchte ich garnicht erst erwähnen. Im Gegenteil,ich würde mir eine 5°-Schnellfahrweiche mit etwa 200mm Länge wünschen ..... sofern die machbar ist.
Gruss
Cox
Herkules [Gast] - 02.11.03 13:30
@JEns
Ich kenne und verwende Code40 von Haubrich DB/US, Schuhmacher,(Petau-keine Ahnung ob es den noch gibt) und eben Micro Engineering.
Alle benutzen das Grundmaterial von Micro Engineering. Diese Firma ist deshalb auch Referenz in Code40!
Alle anderen Hersteller sind nicht wirklich am Markt maßgeblich und daher zu vernachlässigen.
Wenn du mir jetzt erzählst, daß du Schienen selber gießt, lötest oder sonst was - gut und schön. Relevant für den Markt ist das nicht.
Das Problem ist, daß die Profile nur 1mm hoch sind, jedoch bestenfalls nur 0,8mm Nutzfläche haben. Darum hat Bachmann ect. höchstens 0,6mm Spurkränze. Was jedoch bei den Europäischen Firmen sozusagen wo vorbeigeht. Die Pizzaschneider deutscher Hersteller sind für Code40 jedenfalls ungeeignet.
Wenn du Allgemeinplätze wie "falsche Angaben" von dir gibst, solltest du jedenfalls aufpassen, daß du nicht selbst in Argumentationsnotstand kommst!
Und was bin ich über FREMO hergezogen? Nietenzähler sind sie sicher! Und Modellbauextremisten sicher auch! Ich sagte ja nicht, daß das 1.) verwerfenswert wäre noch 2.) schlecht aussieht.
FREMO wird halt keine Massen ansprechen. Und ich will sicher auch - obwohl ich Code40 baue - kein Mitglied werden. Die Richtung in die FREMO geht, kann ja jeder auf deren Webseite ablesen.
Abschließend würde ich dich also ersuchen, mich persönlich nicht anzugreifen oder mein Wissen in Frage zu stellen solange deine Ahnung auch nicht besser ist als mein Wissen!
Nan muß nicht notwendigerweise bei FREMO sein um etwas von Spur-N oder Modellbahn zu verstehen.
FRED
Ich kenne und verwende Code40 von Haubrich DB/US, Schuhmacher,(Petau-keine Ahnung ob es den noch gibt) und eben Micro Engineering.
Alle benutzen das Grundmaterial von Micro Engineering. Diese Firma ist deshalb auch Referenz in Code40!
Alle anderen Hersteller sind nicht wirklich am Markt maßgeblich und daher zu vernachlässigen.
Wenn du mir jetzt erzählst, daß du Schienen selber gießt, lötest oder sonst was - gut und schön. Relevant für den Markt ist das nicht.
Das Problem ist, daß die Profile nur 1mm hoch sind, jedoch bestenfalls nur 0,8mm Nutzfläche haben. Darum hat Bachmann ect. höchstens 0,6mm Spurkränze. Was jedoch bei den Europäischen Firmen sozusagen wo vorbeigeht. Die Pizzaschneider deutscher Hersteller sind für Code40 jedenfalls ungeeignet.
Wenn du Allgemeinplätze wie "falsche Angaben" von dir gibst, solltest du jedenfalls aufpassen, daß du nicht selbst in Argumentationsnotstand kommst!
Und was bin ich über FREMO hergezogen? Nietenzähler sind sie sicher! Und Modellbauextremisten sicher auch! Ich sagte ja nicht, daß das 1.) verwerfenswert wäre noch 2.) schlecht aussieht.
FREMO wird halt keine Massen ansprechen. Und ich will sicher auch - obwohl ich Code40 baue - kein Mitglied werden. Die Richtung in die FREMO geht, kann ja jeder auf deren Webseite ablesen.
Abschließend würde ich dich also ersuchen, mich persönlich nicht anzugreifen oder mein Wissen in Frage zu stellen solange deine Ahnung auch nicht besser ist als mein Wissen!
Nan muß nicht notwendigerweise bei FREMO sein um etwas von Spur-N oder Modellbahn zu verstehen.
FRED
JEns [Gast] - 02.11.03 15:05
@nr 17
zum x-ten mal die Spurkranzrechnung.....
Code 40 Schienen sind 1mm hoch - werden diese Aufgeklebt oder gelötet auf Schwellen, dann steht also etwas mehr als 1mm für den Spurkranz zur Verfügung. Da der Spurkranz eine schräge Flanke hat, stört auch nicht der Schienenfuß.
Norm gerechte N Räder haben maximal 0,9mm Spurkranzhöhe.... wo soll da etwas auf den Schienen rattern ?
( Schotterkörner, überschüssiges Lötzinn/Kleber dürfen natürlich nicht in diesem Bereich liegen. Wenige alte nicht normgerechte Spurkränze sind da kein Gegenargument.)
Im FREMO wird sicherlich Modellbahn in einer extremen Form betrieben - mit Nietenzählen hat das aber nur wenig zu tun."Nietenzählen" bedeutet doch krampfhaft alles ganz genau haben zu wollen - gerade dass ist nicht der Fall, den die Grenzerfahrungen mit dem Machbaren relativieren vieles und man kann lockerer mit vielen Dingen umgehen.
Leider reduziert sich auch diese Diskussion auf die "scheinbaren Probleme" mit Code40 Schienen
- Thema des Wettbewerb war es ja nicht den absoluten Gleisbau zu üben, sondern es ging um eine vorbildnahe Gestaltung eines Moduls ! Hier sind die Schienenprofile nur ein kleiner Punkt unter vielen anderen.
Sicher sind gut verbaute Code 55 Gleise besser als schlecht verbaute Code40 Gleise. Viele Dinge die nachgebildet werden haben Fehler - maßstäbliches Gras ist wohl kaum in 1:160 zu realisieren - es ist nur eine Gestaltung möglich, die einige Eigenschaften des Vorbildes nachahmt.... Farben und Höhe des Grasbewuchses kann man z.B. nachbilden.... für einen realistischen Eindruck ist es dann wichtig, dass Größenverhältnisse untereinander einigermaßen zueinander passen. So kann die Schienenhöhe schon beim Betrachten unbewußt als Größenvergleich herangezogen werden... Das bedeutet man muß in allen Details größere Fehler vermeiden. (das schließt im Fall der Schienenprofile Code55 nicht aus !! auch wenn Code40 ein wenig bessere Voraussetzungen bietet).
Entscheidend ist letztlich die Gesamtwirkung und in diese geht das Gleis nur zu einen Teil ein.
----------
Entschuldige die direkte Ansprache in nr.14, aber der Stil in Nr.13 war ja auch nicht besser.
zum x-ten mal die Spurkranzrechnung.....
Code 40 Schienen sind 1mm hoch - werden diese Aufgeklebt oder gelötet auf Schwellen, dann steht also etwas mehr als 1mm für den Spurkranz zur Verfügung. Da der Spurkranz eine schräge Flanke hat, stört auch nicht der Schienenfuß.
Norm gerechte N Räder haben maximal 0,9mm Spurkranzhöhe.... wo soll da etwas auf den Schienen rattern ?
( Schotterkörner, überschüssiges Lötzinn/Kleber dürfen natürlich nicht in diesem Bereich liegen. Wenige alte nicht normgerechte Spurkränze sind da kein Gegenargument.)
Im FREMO wird sicherlich Modellbahn in einer extremen Form betrieben - mit Nietenzählen hat das aber nur wenig zu tun."Nietenzählen" bedeutet doch krampfhaft alles ganz genau haben zu wollen - gerade dass ist nicht der Fall, den die Grenzerfahrungen mit dem Machbaren relativieren vieles und man kann lockerer mit vielen Dingen umgehen.
Leider reduziert sich auch diese Diskussion auf die "scheinbaren Probleme" mit Code40 Schienen
- Thema des Wettbewerb war es ja nicht den absoluten Gleisbau zu üben, sondern es ging um eine vorbildnahe Gestaltung eines Moduls ! Hier sind die Schienenprofile nur ein kleiner Punkt unter vielen anderen.
Sicher sind gut verbaute Code 55 Gleise besser als schlecht verbaute Code40 Gleise. Viele Dinge die nachgebildet werden haben Fehler - maßstäbliches Gras ist wohl kaum in 1:160 zu realisieren - es ist nur eine Gestaltung möglich, die einige Eigenschaften des Vorbildes nachahmt.... Farben und Höhe des Grasbewuchses kann man z.B. nachbilden.... für einen realistischen Eindruck ist es dann wichtig, dass Größenverhältnisse untereinander einigermaßen zueinander passen. So kann die Schienenhöhe schon beim Betrachten unbewußt als Größenvergleich herangezogen werden... Das bedeutet man muß in allen Details größere Fehler vermeiden. (das schließt im Fall der Schienenprofile Code55 nicht aus !! auch wenn Code40 ein wenig bessere Voraussetzungen bietet).
Entscheidend ist letztlich die Gesamtwirkung und in diese geht das Gleis nur zu einen Teil ein.
----------
Entschuldige die direkte Ansprache in nr.14, aber der Stil in Nr.13 war ja auch nicht besser.
RubiNH0 [Gast] - 02.11.03 16:24
Hallo Cox (10),
im NBM steht schon ein wenig über den Wettbewerb, aber nur ganz wenig.
Gruß
RubiNH0
im NBM steht schon ein wenig über den Wettbewerb, aber nur ganz wenig.
Gruß
RubiNH0
Klaus Lübbe [Gast] - 02.11.03 20:03
@JEns:
Hallo Jens,
"Thema des Wettbewerb war es ja nicht den absoluten Gleisbau zu üben, sondern es ging um eine vorbildnahe Gestaltung eines Moduls ! Hier sind die Schienenprofile nur ein kleiner Punkt unter vielen anderen"
Leider ist dieses aber so nicht herübergekommen!
Die Formulierungen in der Ausschreibung waren deutlich anders formuliert!
Grüße
Klaus
Hallo Jens,
"Thema des Wettbewerb war es ja nicht den absoluten Gleisbau zu üben, sondern es ging um eine vorbildnahe Gestaltung eines Moduls ! Hier sind die Schienenprofile nur ein kleiner Punkt unter vielen anderen"
Leider ist dieses aber so nicht herübergekommen!
Die Formulierungen in der Ausschreibung waren deutlich anders formuliert!
Grüße
Klaus
Stephan Mack [Gast] - 02.11.03 20:18
Nochmal ein Link den ich schon mal gepostet habe:
http://forum.atlasrr.com/topic.asp?TOPIC_ID=30935
Das sind N !!! Bilder - und sagen für mich alles über Code 40 und Spurkränze, was man sagen muß
Gruß
Stephan
http://forum.atlasrr.com/topic.asp?TOPIC_ID=30935
Das sind N !!! Bilder - und sagen für mich alles über Code 40 und Spurkränze, was man sagen muß
Gruß
Stephan
JEns [Gast] - 02.11.03 21:38
@nr16
>Ich höre ja auch immer diese Schlagworte: "Bei Code 40 stehst Du immer mit dem Lötkolben daneben...."<
Bei Lötgleisen sollte man schon etwas Erfahrung mit dem Löten haben. Wer eine der wenigen Grundregeln beim Löten vernachlässigt, der handelt sich in der Tat längerfristige Probleme ein. Richtig gelötete und verarbeitete Gleise sind über Jahrzehnte ohne Probleme/Nacharbeit.
Code 40 Schienen dehnen sich relativ zum Untergrund genau wie andere Schienen auch. Wer z.B. Schienenprofile an beiden Enden stumpf verlötet, darf sich nicht wundern, wenn bei starken klimatischem Wechsel solche Lötstellen reißen.
Letztlich sind aber auf Schwellen gelötete Schienen seit Jahrzehnten Praxis im Modul und Ausstellungsanlagenbau und haben sich bewährt.
>Wie ist das eigentlich in der Praxis? Wie reagiert das Gleis auf Temperatur? Was ist in den Übergangskuhlen oder -buckeln bei Steigungen?<
Da das code40 Profil sehr klein im Querschnitt ist, ist es sehr biegsam - Daher folgt das Schienenprofil dem Unterbau - auch bei "Knicken" ..... Zweifellos ist mehr Sorgfalt beim Arbeiten mit feinen Profilen nötig - ist halt kein trittfestes Steckgleis.
>Und rein optisch, treten da die klobigen Räder und die potthässliche Kupplung nicht noch deutlicher zutage?<
Wie ich schon schrieb, kommt es auf das passende Größenverhältnis der Details untereinander an.
Ändert man nichts an den klobigen Rädern, fällt der Fehler an den Rädern um so mehr auf, je richtiger die Schiene ist. Anderseits liegt das Gleis in einer Landschaft, wo 32cm hohe Schienenprofile auch etwas stören können - Je nach persönlichen Geschmack ist dann vielleicht Code55 oder Code 40 der die passendere Lösung.
Bei vielen Fahrzeugen sieht man recht wenig von den Rädern. Viele Fahrzeuge sind inzwischen sehr fein detailiert - da stört dann ein zu grobes Schienenprofil den guten Gesamteindruck....
>Die Fragen sind vielleicht naiv, ich habe mich noch nie damit befaßt, weil mir der Aufwand im Verhältnis zum Ergebnis zu hoch scheint Speziell bei größeren Anlagen wohl eine Lebensaufgabe.<
Die Fragen sind berechtigt !
Feinere Gleise machen in der tat mehr Arbeit - man kann aber durchaus auch Spaß an dieser Arbeit haben (sicherlich nicht jeder - Klarheit erhält man nur durch Ausprobieren!) - den optischen Unterschied muß man selber eine Zeit (in Echt) auf sich wirken lassen - dann erst kann man für sich beurteilen, ob sich der Aufwand lohnt - auch ist diese Entscheidung keine "Entweder oder Entscheidung". Code55 läßt sich mit Code80 oder auch mit Code40 verbinden. (nur der Übergang code80 auf Code40 ist optisch etwas heftig)
Gerade um so etwas mal Testen zu können hatten wir ja diesen Wettbewerb gedacht - ein richtiges Modul ist aber wohl zu groß für einen solchen Test....
>Ich höre ja auch immer diese Schlagworte: "Bei Code 40 stehst Du immer mit dem Lötkolben daneben...."<
Bei Lötgleisen sollte man schon etwas Erfahrung mit dem Löten haben. Wer eine der wenigen Grundregeln beim Löten vernachlässigt, der handelt sich in der Tat längerfristige Probleme ein. Richtig gelötete und verarbeitete Gleise sind über Jahrzehnte ohne Probleme/Nacharbeit.
Code 40 Schienen dehnen sich relativ zum Untergrund genau wie andere Schienen auch. Wer z.B. Schienenprofile an beiden Enden stumpf verlötet, darf sich nicht wundern, wenn bei starken klimatischem Wechsel solche Lötstellen reißen.
Letztlich sind aber auf Schwellen gelötete Schienen seit Jahrzehnten Praxis im Modul und Ausstellungsanlagenbau und haben sich bewährt.
>Wie ist das eigentlich in der Praxis? Wie reagiert das Gleis auf Temperatur? Was ist in den Übergangskuhlen oder -buckeln bei Steigungen?<
Da das code40 Profil sehr klein im Querschnitt ist, ist es sehr biegsam - Daher folgt das Schienenprofil dem Unterbau - auch bei "Knicken" ..... Zweifellos ist mehr Sorgfalt beim Arbeiten mit feinen Profilen nötig - ist halt kein trittfestes Steckgleis.
>Und rein optisch, treten da die klobigen Räder und die potthässliche Kupplung nicht noch deutlicher zutage?<
Wie ich schon schrieb, kommt es auf das passende Größenverhältnis der Details untereinander an.
Ändert man nichts an den klobigen Rädern, fällt der Fehler an den Rädern um so mehr auf, je richtiger die Schiene ist. Anderseits liegt das Gleis in einer Landschaft, wo 32cm hohe Schienenprofile auch etwas stören können - Je nach persönlichen Geschmack ist dann vielleicht Code55 oder Code 40 der die passendere Lösung.
Bei vielen Fahrzeugen sieht man recht wenig von den Rädern. Viele Fahrzeuge sind inzwischen sehr fein detailiert - da stört dann ein zu grobes Schienenprofil den guten Gesamteindruck....
>Die Fragen sind vielleicht naiv, ich habe mich noch nie damit befaßt, weil mir der Aufwand im Verhältnis zum Ergebnis zu hoch scheint Speziell bei größeren Anlagen wohl eine Lebensaufgabe.<
Die Fragen sind berechtigt !
Feinere Gleise machen in der tat mehr Arbeit - man kann aber durchaus auch Spaß an dieser Arbeit haben (sicherlich nicht jeder - Klarheit erhält man nur durch Ausprobieren!) - den optischen Unterschied muß man selber eine Zeit (in Echt) auf sich wirken lassen - dann erst kann man für sich beurteilen, ob sich der Aufwand lohnt - auch ist diese Entscheidung keine "Entweder oder Entscheidung". Code55 läßt sich mit Code80 oder auch mit Code40 verbinden. (nur der Übergang code80 auf Code40 ist optisch etwas heftig)
Gerade um so etwas mal Testen zu können hatten wir ja diesen Wettbewerb gedacht - ein richtiges Modul ist aber wohl zu groß für einen solchen Test....
eiche [Gast] - 02.11.03 22:15
Darf ich zum Kern zurückkommen....
Es geht doch nicht um FÜR und WIDDER FREMO oder Code 40. Soll dies doch jeder selbst entscheiden und wenn einer die Gleise aufmalt und Code 0 fährt ist es auch ok. Was mich ärgert ist, dass hier - in unglücklicher Tradition dieser Zeitschrift - wieder mal ein Wettbewerb für eine Minderheit von N-Bahnern ausgeschrieben wurde.
Vielleicht macht sich mal einer klar, dass gerade die ALBA-Leute die größten Preistreiber der letzten 15 Jahre waren.
Ja, genau! Ich meine diese Verherrlichung des Streben nach absoluter Vorbildtreue und nach Details, welche nur noch mit Uhrmacherlupen zu sehen sind. Das geht doch nicht gegen Jens, FREMO, Code 40 oder sonst wen oder was. Jeder nach seinen Möglichkeiten und Ansichten! Es wird dann zum Problem, wenn die Fachzeitschriften dies quasi zum Standart, zur Norm oder zum Normalfall erklären wollen und dann völlig verzerrte Bilder in den Firmen und in der Öffentlichkeit entstehen. Ich sah gestern Herrn Balcke in Stuttgart sehr lange und nachdenklich an der großen N-Anlage in Stuttgart entlang gehen, die ja wirklich vom nackten Trassenbrett bis zu High-End Modulen alles bot. Vielleicht ist ihm dabei auch aufgefallen, dass nicht nur an den Supermodulen, sondern z.B. gerade auch an den halbfertigen Stücken eifrig diskutiert wurde. Die drei Tage, an denen ich da war: Über Code 40 wurde ebensowenig gesprochen, wie das einer die Schiebelehre ausgepackt hätte. Ich hatte den Eindruck, dass alle miteinander sehr viel Spaß hatten. Vielleicht setzt sich doch langsam die Erkenntnis durch, solche N-Wettbewerbe zunächst mal für die überwiegende Masse der N-Bahner auszuschreiben. Jedenfalls: Wenn dieser Wettbewerb bewußt so gelaufen ist, sage ich ALBA weiter personelle Veränderungen voraus, soll die Auflage nicht weiter fallen. So und genau so gräbt man sich zuerst die Leserschaft und dann den Markt selbst ab. Es wird einfach mal Zeit nachzudenken, für wen diese Zeitschriften gemacht werden. Gruß Bernd
Es geht doch nicht um FÜR und WIDDER FREMO oder Code 40. Soll dies doch jeder selbst entscheiden und wenn einer die Gleise aufmalt und Code 0 fährt ist es auch ok. Was mich ärgert ist, dass hier - in unglücklicher Tradition dieser Zeitschrift - wieder mal ein Wettbewerb für eine Minderheit von N-Bahnern ausgeschrieben wurde.
Vielleicht macht sich mal einer klar, dass gerade die ALBA-Leute die größten Preistreiber der letzten 15 Jahre waren.
Ja, genau! Ich meine diese Verherrlichung des Streben nach absoluter Vorbildtreue und nach Details, welche nur noch mit Uhrmacherlupen zu sehen sind. Das geht doch nicht gegen Jens, FREMO, Code 40 oder sonst wen oder was. Jeder nach seinen Möglichkeiten und Ansichten! Es wird dann zum Problem, wenn die Fachzeitschriften dies quasi zum Standart, zur Norm oder zum Normalfall erklären wollen und dann völlig verzerrte Bilder in den Firmen und in der Öffentlichkeit entstehen. Ich sah gestern Herrn Balcke in Stuttgart sehr lange und nachdenklich an der großen N-Anlage in Stuttgart entlang gehen, die ja wirklich vom nackten Trassenbrett bis zu High-End Modulen alles bot. Vielleicht ist ihm dabei auch aufgefallen, dass nicht nur an den Supermodulen, sondern z.B. gerade auch an den halbfertigen Stücken eifrig diskutiert wurde. Die drei Tage, an denen ich da war: Über Code 40 wurde ebensowenig gesprochen, wie das einer die Schiebelehre ausgepackt hätte. Ich hatte den Eindruck, dass alle miteinander sehr viel Spaß hatten. Vielleicht setzt sich doch langsam die Erkenntnis durch, solche N-Wettbewerbe zunächst mal für die überwiegende Masse der N-Bahner auszuschreiben. Jedenfalls: Wenn dieser Wettbewerb bewußt so gelaufen ist, sage ich ALBA weiter personelle Veränderungen voraus, soll die Auflage nicht weiter fallen. So und genau so gräbt man sich zuerst die Leserschaft und dann den Markt selbst ab. Es wird einfach mal Zeit nachzudenken, für wen diese Zeitschriften gemacht werden. Gruß Bernd
Herkules [Gast] - 02.11.03 22:20
@Stephan Mack
Sind aber US Bilder. Und es wurde schon 1000 mal gepostet, wie gut Bachmann und Co ist und wie schlecht die deutschen Hersteller.
Wir wissen und kennen die Probleme.
Bitte beschwert euch bei der "deutschen" Industrie darüber bzw schickt ihnen die Bilder.
LG,FRED
Sind aber US Bilder. Und es wurde schon 1000 mal gepostet, wie gut Bachmann und Co ist und wie schlecht die deutschen Hersteller.
Wir wissen und kennen die Probleme.
Bitte beschwert euch bei der "deutschen" Industrie darüber bzw schickt ihnen die Bilder.
LG,FRED
Stephan Mack [Gast] - 02.11.03 22:53
@eiche,
das gilt für Miba, ek, usf genauso.
Jahrelang wurde etwa gegen das Beilegen von selbstmontierbaren Zurüstteilen usw. getrommelt. Und bei keiner Fachzeitung war vom Preis-Leistungsverhältniss die Rede.
Nur, unabhängig davon, niedrige oder hohe Spurkränze kosten genausoviel.
Gut, das hohe Spurkränze die Betriebsicherheit verbessern, ist eine der drei grossen Gewissheiten (#2: Männer sind klüger als Frauen, #3 Die Erde ist eine Scheibe).
@Herkules,
es ging um die Räder/Gleise. Ob es ein US, Timbukto oder Shangri-La Modell ist, spielt dabei m.M.nach keine Rolle.Aber wir gerade darüber sprechen - das sind Serienräder (nix Finscale oder Tüftler). Sie laufen auch ohne Probleme auf dem Atlas Code 80 Gleis - das dem Roco Gleis entspricht..........
Ich habe keine Digitalkamera, sonst könnte ich Bilder zeigen, was passiert wenn man Roco Radsätze gegen Intermoutain Räder austauscht. Das Ergebniss ist optisch unglaublich. (Hat jemand + Webspace? Soll ich mal ein paar Wagen schicken?).
Gruss
Stephan
das gilt für Miba, ek, usf genauso.
Jahrelang wurde etwa gegen das Beilegen von selbstmontierbaren Zurüstteilen usw. getrommelt. Und bei keiner Fachzeitung war vom Preis-Leistungsverhältniss die Rede.
Nur, unabhängig davon, niedrige oder hohe Spurkränze kosten genausoviel.
Gut, das hohe Spurkränze die Betriebsicherheit verbessern, ist eine der drei grossen Gewissheiten (#2: Männer sind klüger als Frauen, #3 Die Erde ist eine Scheibe).
@Herkules,
es ging um die Räder/Gleise. Ob es ein US, Timbukto oder Shangri-La Modell ist, spielt dabei m.M.nach keine Rolle.Aber wir gerade darüber sprechen - das sind Serienräder (nix Finscale oder Tüftler). Sie laufen auch ohne Probleme auf dem Atlas Code 80 Gleis - das dem Roco Gleis entspricht..........
Ich habe keine Digitalkamera, sonst könnte ich Bilder zeigen, was passiert wenn man Roco Radsätze gegen Intermoutain Räder austauscht. Das Ergebniss ist optisch unglaublich. (Hat jemand + Webspace? Soll ich mal ein paar Wagen schicken?).
Gruss
Stephan
hepi [Gast] - 02.11.03 23:16
Hallo Eiche,
du sprichst mir aus der Seele.
Vielleicht hilft es den Zeitungsmachern wenn sie sich öfters mal Modulanlagen auf Ausstellungen ansehen.
Wir werden trotzdem am Totensonntagwochenende in 25337 Kölln- Reisiek auf Code 80 Gleis unsere Züge über die Modulanlage fahren lassen.
Gruss hepi
du sprichst mir aus der Seele.
Vielleicht hilft es den Zeitungsmachern wenn sie sich öfters mal Modulanlagen auf Ausstellungen ansehen.
Wir werden trotzdem am Totensonntagwochenende in 25337 Kölln- Reisiek auf Code 80 Gleis unsere Züge über die Modulanlage fahren lassen.
Gruss hepi
Herkules [Gast] - 02.11.03 23:37
DANKE EICHE!!!!
LG; FRED
LG; FRED
Klaus Lübbe [Gast] - 02.11.03 23:52
@eiche:
Deinen Anmerkungen ist Nichts hinzuzufügen!
Grüße
Klaus
Deinen Anmerkungen ist Nichts hinzuzufügen!
Grüße
Klaus
JEns [Gast] - 03.11.03 01:08
@nr23
gut - wir hatten bewußt das vorbildnahe Thema angestrebt und somit war wohl für viele der Wettbewerb uninteressant. Anderseits gab es ja auch schon ein paar Wettbewerbe (in anderen Zeitungen) mit "Massen-themen" - warum also nicht mal etwas anderes ausprobieren ? Von bekannten Dingen kann man sich keine Anregungen holen.
Um Spaß an der Modellbahn zu haben, braucht man sicherlich nicht ein hohes Niveau ( ein hohes Niveau ist nur etwas vielfältiger an Möglichkeiten)
Aber neben dem Spaß ist leider auch immer das Vorbild das Maß der Dinge.
Gerade bei Wettbewerben wird es schwer sein den Maßstab "Vorbild" weniger stark zu berücksichtigen.
Wie soll ein Wettbewerb aussehen, der die Massen der N Bahner anspricht und für neuen Zulauf sorgt ?
Macht hier bitte mal konkrete Vorschläge !
- zu schreiben, dass die Bemühungen anderer um den Maßstab 1:160 nicht so gut sind, ist leicht.
Das gleiche gilt auch für Zeitschriften - ich kann mir nicht vorstellen, dass einen Zeitschrift, die nur über das berichtet, was die Masse baut, auf Dauer Erfolg hat. Ist nicht gerade der "Stillstand" der "Tot".
Autohersteller verkaufen doch auch immer "bessere" Autos - sind Modellbahnen da grundlegend anders ?
Sicherlich frustrieren top Modelle (egal in welchen Maßstab) immer auch ein wenig, weil sie unerreichbar scheinen oder für einen selbst unerreichbar sind.
--------
Vielleicht sollte man es mit einem völlig gegenteiligen Spaßwettbewerb probieren:
Wer baut die schönste/verrückteste Kompaktanlage: auf 45cm *45cm.
An Gleisen ist ein beliegier Kreis mit R1 als Maximalradius gefordert und nur Minitrix 24° Weichen sind erlaubt.
Je mehr auf der Platte drauf ist desto besser.
Hier könten alle Ihre Reste verbauen und das Ergebnis ist bestimmt lustig !
gut - wir hatten bewußt das vorbildnahe Thema angestrebt und somit war wohl für viele der Wettbewerb uninteressant. Anderseits gab es ja auch schon ein paar Wettbewerbe (in anderen Zeitungen) mit "Massen-themen" - warum also nicht mal etwas anderes ausprobieren ? Von bekannten Dingen kann man sich keine Anregungen holen.
Um Spaß an der Modellbahn zu haben, braucht man sicherlich nicht ein hohes Niveau ( ein hohes Niveau ist nur etwas vielfältiger an Möglichkeiten)
Aber neben dem Spaß ist leider auch immer das Vorbild das Maß der Dinge.
Gerade bei Wettbewerben wird es schwer sein den Maßstab "Vorbild" weniger stark zu berücksichtigen.
Wie soll ein Wettbewerb aussehen, der die Massen der N Bahner anspricht und für neuen Zulauf sorgt ?
Macht hier bitte mal konkrete Vorschläge !
- zu schreiben, dass die Bemühungen anderer um den Maßstab 1:160 nicht so gut sind, ist leicht.
Das gleiche gilt auch für Zeitschriften - ich kann mir nicht vorstellen, dass einen Zeitschrift, die nur über das berichtet, was die Masse baut, auf Dauer Erfolg hat. Ist nicht gerade der "Stillstand" der "Tot".
Autohersteller verkaufen doch auch immer "bessere" Autos - sind Modellbahnen da grundlegend anders ?
Sicherlich frustrieren top Modelle (egal in welchen Maßstab) immer auch ein wenig, weil sie unerreichbar scheinen oder für einen selbst unerreichbar sind.
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Vielleicht sollte man es mit einem völlig gegenteiligen Spaßwettbewerb probieren:
Wer baut die schönste/verrückteste Kompaktanlage: auf 45cm *45cm.
An Gleisen ist ein beliegier Kreis mit R1 als Maximalradius gefordert und nur Minitrix 24° Weichen sind erlaubt.
Je mehr auf der Platte drauf ist desto besser.
Hier könten alle Ihre Reste verbauen und das Ergebnis ist bestimmt lustig !
Kai Lahmann [Gast] - 03.11.03 01:24
JeNs: Platzvorgabe 1m² - wer macht die schönste "Kreisanlage" draus. keine weiteren Bedingungen, außer dass dieses Stück alleine funktionieren soll. Dann siehst du vielleicht endlich mal, dass Radien zwischen 30 und 50cm auch toll aussehen....
> Das gleiche gilt auch für Zeitschriften - ich kann mir nicht vorstellen, dass einen Zeitschrift, die nur über das berichtet, was die Masse baut, auf Dauer Erfolg hat.
*jede* Zeitschrift muss versuchen, so viele Leute wie möglich anzusprechen. Insofern müssen es primär Themen sein, die jeden interessieren, einige haben sogar nur solche Themen. Auto-Zeitschriften reden doch auch nicht ausschließlich über die Technik von DTM- und Formel1-Autos, obwohl das die "top-Technik" ist. Allerdings hinkt der Vergleich eh: Auto-Zeitschriften trauen sich auch mal, einen Fehler wirklich so zu nennen, bei Moba wird schlimmer als jeder Politiker um jede konkrete Aussage rumgelabert. Extrem ist es hier zu sehen: http://www.miba.de/testen/rocopiko.htm - das an beiden Modellen die Abmessungen durchweg abweichen, teilweise sehr deutlich wird ebenso nicht erwähnt, wie dass die Roco-Lok ein hoffnungsloser Rennsemmel ist. Wenn ich die Werte da vergleiche, muss wirklich jeder Betriebsbahner die Piko-Lok bevorzugen...
> Das gleiche gilt auch für Zeitschriften - ich kann mir nicht vorstellen, dass einen Zeitschrift, die nur über das berichtet, was die Masse baut, auf Dauer Erfolg hat.
*jede* Zeitschrift muss versuchen, so viele Leute wie möglich anzusprechen. Insofern müssen es primär Themen sein, die jeden interessieren, einige haben sogar nur solche Themen. Auto-Zeitschriften reden doch auch nicht ausschließlich über die Technik von DTM- und Formel1-Autos, obwohl das die "top-Technik" ist. Allerdings hinkt der Vergleich eh: Auto-Zeitschriften trauen sich auch mal, einen Fehler wirklich so zu nennen, bei Moba wird schlimmer als jeder Politiker um jede konkrete Aussage rumgelabert. Extrem ist es hier zu sehen: http://www.miba.de/testen/rocopiko.htm - das an beiden Modellen die Abmessungen durchweg abweichen, teilweise sehr deutlich wird ebenso nicht erwähnt, wie dass die Roco-Lok ein hoffnungsloser Rennsemmel ist. Wenn ich die Werte da vergleiche, muss wirklich jeder Betriebsbahner die Piko-Lok bevorzugen...
JEns [Gast] - 03.11.03 02:11
@nr30.
> Platzvorgabe 1m² - wer macht die schönste "Kreisanlage" draus....
Ja, ein Wettbewerb für Nm und Ne ist auch gut !
(ich weiß, ich bin ein hoffnungsloser Fall)
-------------
Sind die Modellbahnzeitungen wirklich schon so voll von "extrem Modellbau", dass sie nicht mehr gekauft werden ? (Ich habe lange keine mehr gekauft)
> Platzvorgabe 1m² - wer macht die schönste "Kreisanlage" draus....
Ja, ein Wettbewerb für Nm und Ne ist auch gut !
(ich weiß, ich bin ein hoffnungsloser Fall)
-------------
Sind die Modellbahnzeitungen wirklich schon so voll von "extrem Modellbau", dass sie nicht mehr gekauft werden ? (Ich habe lange keine mehr gekauft)
ismael [Gast] - 03.11.03 09:05
Hallo!
Mir hat die Serie im NBM "Auf einem halben Quadratmeter" gut gefallen und so was selbst mal zu machen, liegt mir immer noch im Ohr...
lg
ismael
Mir hat die Serie im NBM "Auf einem halben Quadratmeter" gut gefallen und so was selbst mal zu machen, liegt mir immer noch im Ohr...
lg
ismael
Klaus Lübbe [Gast] - 03.11.03 10:47
im Allgemeinen scheint das "neue" NBM mit mehr normalen Anlagen, machbaren Umbauvorschlägen und weniger Besenhart, Finescale,... deutlich besser anzukommen. (vgl. entspr. Aussagen im Forum)
Erkelenz hatte früher zwar schöne Bilder von extremem Modellbau in 1zu160 ins NBM gebracht (meist Besenhart), aber die Mehrheit der Leser hatte für solche teuren und/oder zeitaufwendigen Arbeiten offensichtlich keine Lust oder keine Zeit.
Die Idee, "auf einem halben qm" finde ich auch gut zum (Wieder-) Einstieg
Grüße
Klaus
Erkelenz hatte früher zwar schöne Bilder von extremem Modellbau in 1zu160 ins NBM gebracht (meist Besenhart), aber die Mehrheit der Leser hatte für solche teuren und/oder zeitaufwendigen Arbeiten offensichtlich keine Lust oder keine Zeit.
Die Idee, "auf einem halben qm" finde ich auch gut zum (Wieder-) Einstieg
Grüße
Klaus
Edward [Gast] - 03.11.03 10:58
Nachdem hier sehr viel Unsinn geschrieben wurde, melde ich mich als Organisator des Wettbewerbs zu Wort. Eigentlich ist das nicht notwendig, da im Vorfeld schon mal alles geschrieben wurde, hier aber einer anscheinend unverbesserliche Miesmacher immer wieder mit den gleichen, dummen Argumenten kommen.
Hier wird behauptet, dass es Absprachen über die Gewinner gegeben hätte.
Das ist falsch, richtig ist vielmehr, dass den Juroren, zu denen Herr Emmermann nicht gehörte, die Erbauer der Module nicht bekannt waren und die Module nur durch Nummern gekennzeichnet waren.
Es wird behauptet, dass nur Code 40 Gleismaterial zugelassen worden sei. Das ist, wie schon in früheren Postings von mir dargelegt, schlichtweg unwahr. Neben Code 40 war auch Peco Code 55 erlaubt.
Ferner wird hier behauptet, dass die Veröffentlichung der "Spur N" - was das auch immer sei - schaden würde.
Das ist falsch, denn es wurde in zwei Zeitschriften positiv über den Wettbewerb berichtet und die N-Bahn als vollwertige Modellbahn dargestellt. Alle Module wurden mit Fotos dargestellt.
Es wird kritisiert, dass nur Module nach Fremo-Norm bzw grundsätzlich nur Module an dem Wettbewerb teilnehmen dürfen.
Es liegt in der Natur der Sache, dass bei einem _Modul_wettbewerb keine Spielzeug-Kreis-Kleinststartpackunsanlagen teilnehemen können. Da der Verlag, nach sehr guten Erfahrungen mit dem Fremo-H0 Wettbewerb, an mich mit dem Wunsch nach einem Fremo-N_Modul_wettbewerb herangetreten ist, sah ich keine Veranlassung einen Kreisanlagenwettbwerb zu organisieren. Ebenso ist, aufgrund meiner Fremomitgliedschaft, die Fremo-Norm zur Anwendung gekommen. Diese sieht nunmal höhere Anforderungen als die meisten anderen Modulnormen vor.
Trotzdem waren alle teilnehmenden Module von sehr hoher Qualität und es war problemloser Betrieb möglich.
Ich bin sowohl mit der Durchführung und den Ergebnissen des Wettbewerbs sehr zufrieden und würde gerne, mit der gewonnen Erfahrung, einen ähnlichen Wettbewerb nochmal organisieren.
Da aber hier einigen Kritikern offensichtlich das Augemaß, sind 6 Seiten mit Aufklapper etwa wenig, etwas abhanden gekommen ist oder ihnen ihre Art der unsachlichen Kritik offensichtlich eine gewisse Erleichterung der eigenen Unzulänglichkeiten bietet, möchte ich nur noch soviel sagen: In der Verharrung im Altbekannten und den ewigen Wiederholungen ähnlicher Anlagenpräsentationen, also hohen Schienen, klotzigen Kupplungen und breiten Rädern und den Spielzeugradien auf vollgestopften Platten, wird die Spur-N in Zukunft noch weiter hinter der sich weiterentwickelnden Baugröße H0 abfallen.
Mit attraktiven Modellen und (Modul)anlagen lenkt man die Aufmerksamkeit auf sich, nicht mit den Anlagen, wie wir sie schon seit Jahrzehnten kennen.
Vielen Dank für euer Aufmerksamkeit
Edward
Hier wird behauptet, dass es Absprachen über die Gewinner gegeben hätte.
Das ist falsch, richtig ist vielmehr, dass den Juroren, zu denen Herr Emmermann nicht gehörte, die Erbauer der Module nicht bekannt waren und die Module nur durch Nummern gekennzeichnet waren.
Es wird behauptet, dass nur Code 40 Gleismaterial zugelassen worden sei. Das ist, wie schon in früheren Postings von mir dargelegt, schlichtweg unwahr. Neben Code 40 war auch Peco Code 55 erlaubt.
Ferner wird hier behauptet, dass die Veröffentlichung der "Spur N" - was das auch immer sei - schaden würde.
Das ist falsch, denn es wurde in zwei Zeitschriften positiv über den Wettbewerb berichtet und die N-Bahn als vollwertige Modellbahn dargestellt. Alle Module wurden mit Fotos dargestellt.
Es wird kritisiert, dass nur Module nach Fremo-Norm bzw grundsätzlich nur Module an dem Wettbewerb teilnehmen dürfen.
Es liegt in der Natur der Sache, dass bei einem _Modul_wettbewerb keine Spielzeug-Kreis-Kleinststartpackunsanlagen teilnehemen können. Da der Verlag, nach sehr guten Erfahrungen mit dem Fremo-H0 Wettbewerb, an mich mit dem Wunsch nach einem Fremo-N_Modul_wettbewerb herangetreten ist, sah ich keine Veranlassung einen Kreisanlagenwettbwerb zu organisieren. Ebenso ist, aufgrund meiner Fremomitgliedschaft, die Fremo-Norm zur Anwendung gekommen. Diese sieht nunmal höhere Anforderungen als die meisten anderen Modulnormen vor.
Trotzdem waren alle teilnehmenden Module von sehr hoher Qualität und es war problemloser Betrieb möglich.
Ich bin sowohl mit der Durchführung und den Ergebnissen des Wettbewerbs sehr zufrieden und würde gerne, mit der gewonnen Erfahrung, einen ähnlichen Wettbewerb nochmal organisieren.
Da aber hier einigen Kritikern offensichtlich das Augemaß, sind 6 Seiten mit Aufklapper etwa wenig, etwas abhanden gekommen ist oder ihnen ihre Art der unsachlichen Kritik offensichtlich eine gewisse Erleichterung der eigenen Unzulänglichkeiten bietet, möchte ich nur noch soviel sagen: In der Verharrung im Altbekannten und den ewigen Wiederholungen ähnlicher Anlagenpräsentationen, also hohen Schienen, klotzigen Kupplungen und breiten Rädern und den Spielzeugradien auf vollgestopften Platten, wird die Spur-N in Zukunft noch weiter hinter der sich weiterentwickelnden Baugröße H0 abfallen.
Mit attraktiven Modellen und (Modul)anlagen lenkt man die Aufmerksamkeit auf sich, nicht mit den Anlagen, wie wir sie schon seit Jahrzehnten kennen.
Vielen Dank für euer Aufmerksamkeit
Edward
Thomas L. [Gast] - 03.11.03 11:20
Hallo allerseits,
nachdem ja hier schon einiges Pro und Contra Code 40, Fremo und Modulwettbewerb geschrieben wurde, wollte ich mich auch noch zu Wort melden. Zu den ersten beiden Sachen haben ja Ralf und Jens schon einiges geschrieben, da möchte ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Ralf hat ja schon geschrieben, dass auch bei uns Fremos nur mit Wasser gekocht wird. Und auf Code 40 könnte man auch mit unbearbeiteten Radsätzen fahren, wie ich mich schon selber überzeugen konnte.
Doch nun wieder zum eigentlichen Thema des Threads, nämlich dem Modulbauwettbewerb und ob das ein Flop war. Da habe ich nämlich eine Beobachtung gemacht, die ich Euch nicht vorenthalten wollte. In dem Bericht im besagten EM 11/03 entdeckte ich zu meiner Überraschung, dass auch ein Modellbahner aus meiner Region an dem Wettbewerb teilnahm. Kurz und gut, ich habe Kontakt mit ihm aufgenommen. Und siehe da, der Teilnehmer war seit einigen Jahren dem Hobby N-Bahn ferngeblieben und fühlte sich durch den Wettbewerb herausgefordert, und scheute es nicht, die Aufgabe anzupacken.
Beruflich ist er überhaupt nicht im feinmechanischen Bereich oder ähnliches tätig, hat aber die Aufgabe offensichtlich recht gut gemeistert.
Nun, wie man sieht, hat der Wettbewerb also mindestens einen wieder in die Reihe der aktiven Modellbahner zurückgebracht. Wie es mit den anderen Teilnehmern aussah, kann ich natürlich nicht beurteilen.
Und ich denke, das ist immerhin schon ein kleiner Erfolg!
Von einem Flop möchte ich da nicht sprechen.
Grüsse
Thomas
nachdem ja hier schon einiges Pro und Contra Code 40, Fremo und Modulwettbewerb geschrieben wurde, wollte ich mich auch noch zu Wort melden. Zu den ersten beiden Sachen haben ja Ralf und Jens schon einiges geschrieben, da möchte ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Ralf hat ja schon geschrieben, dass auch bei uns Fremos nur mit Wasser gekocht wird. Und auf Code 40 könnte man auch mit unbearbeiteten Radsätzen fahren, wie ich mich schon selber überzeugen konnte.
Doch nun wieder zum eigentlichen Thema des Threads, nämlich dem Modulbauwettbewerb und ob das ein Flop war. Da habe ich nämlich eine Beobachtung gemacht, die ich Euch nicht vorenthalten wollte. In dem Bericht im besagten EM 11/03 entdeckte ich zu meiner Überraschung, dass auch ein Modellbahner aus meiner Region an dem Wettbewerb teilnahm. Kurz und gut, ich habe Kontakt mit ihm aufgenommen. Und siehe da, der Teilnehmer war seit einigen Jahren dem Hobby N-Bahn ferngeblieben und fühlte sich durch den Wettbewerb herausgefordert, und scheute es nicht, die Aufgabe anzupacken.
Beruflich ist er überhaupt nicht im feinmechanischen Bereich oder ähnliches tätig, hat aber die Aufgabe offensichtlich recht gut gemeistert.
Nun, wie man sieht, hat der Wettbewerb also mindestens einen wieder in die Reihe der aktiven Modellbahner zurückgebracht. Wie es mit den anderen Teilnehmern aussah, kann ich natürlich nicht beurteilen.
Und ich denke, das ist immerhin schon ein kleiner Erfolg!
Von einem Flop möchte ich da nicht sprechen.
Grüsse
Thomas
Kai Lahmann [Gast] - 03.11.03 11:43
an die beiden Fremo-FiNescale-Sonstwas Klugscheisser:
kapiert ihr irgendwann mal, dass es zwischen R1-Spielzeug und FiNescale auch nochwas gibt, was sogar auf Code 80 oder Code 55 fährt und trotzdem nicht nur Spielzeug ist?
kapiert ihr irgendwann mal, dass es zwischen R1-Spielzeug und FiNescale auch nochwas gibt, was sogar auf Code 80 oder Code 55 fährt und trotzdem nicht nur Spielzeug ist?
Rigole [Gast] - 03.11.03 12:11
Sag mal Kai, bist Du vielleicht neidisch, weil Du Proll nicht einmal klug ... kannst?
Man darf ja wohl eine andere Meinung haben als Du und diese auch äußern, ohne sich derart schwach anreden lassen zu müssen.
Im übrigen haben sowohl Edward und Thomas als auch Jens schon mehrfach konzediert, dass es zwischen R1/Pizzaschneider und Extrem-Finescaling eine Menge Möglichkeiten gibt.
Über ein Code-40-Gleissystem und Spurkranzhöhe 0,6 (das ist NEM-konform) wären wir wohl alle froh.
Man darf ja wohl eine andere Meinung haben als Du und diese auch äußern, ohne sich derart schwach anreden lassen zu müssen.
Im übrigen haben sowohl Edward und Thomas als auch Jens schon mehrfach konzediert, dass es zwischen R1/Pizzaschneider und Extrem-Finescaling eine Menge Möglichkeiten gibt.
Über ein Code-40-Gleissystem und Spurkranzhöhe 0,6 (das ist NEM-konform) wären wir wohl alle froh.
Kai Lahmann [Gast] - 03.11.03 12:22
"dass es zwischen R1/Pizzaschneider und Extrem-Finescaling eine Menge Möglichkeiten gibt."
echt? WO? Ich höre nur ständig, dass ja alle außer ihnen selbst eh keine Modelle mit Vorbild, keine Kurzkupplungen und überhaupt nichts an Verbesserungen gegenüber Technik von 1960 brauchen. Und hier geht es schonwieder los:
"In der Verharrung im Altbekannten und den ewigen Wiederholungen ähnlicher Anlagenpräsentationen, also hohen Schienen, klotzigen Kupplungen und breiten Rädern und den Spielzeugradien auf vollgestopften Platten, wird die Spur-N in Zukunft noch weiter hinter der sich weiterentwickelnden Baugröße H0 abfallen."
wenn ich diese Scheiße höre, wird mir einfach nur schlecht.
Und jetzt mal eine einfache Frage an die Veranstalter: wieso macht man nicht einen Wettbewerb für Module nach ganz normaler Fremo-Norm? Also Code55 und sonst (fast) keine Bedingungen außer einigen Abmessungen?
Übrigens: Fremo ist kein Nietenzähler-Verein, es gibt nur eine Untergruppe, die gerne zählt - davon sind hier einige anwesend.
echt? WO? Ich höre nur ständig, dass ja alle außer ihnen selbst eh keine Modelle mit Vorbild, keine Kurzkupplungen und überhaupt nichts an Verbesserungen gegenüber Technik von 1960 brauchen. Und hier geht es schonwieder los:
"In der Verharrung im Altbekannten und den ewigen Wiederholungen ähnlicher Anlagenpräsentationen, also hohen Schienen, klotzigen Kupplungen und breiten Rädern und den Spielzeugradien auf vollgestopften Platten, wird die Spur-N in Zukunft noch weiter hinter der sich weiterentwickelnden Baugröße H0 abfallen."
wenn ich diese Scheiße höre, wird mir einfach nur schlecht.
Und jetzt mal eine einfache Frage an die Veranstalter: wieso macht man nicht einen Wettbewerb für Module nach ganz normaler Fremo-Norm? Also Code55 und sonst (fast) keine Bedingungen außer einigen Abmessungen?
Übrigens: Fremo ist kein Nietenzähler-Verein, es gibt nur eine Untergruppe, die gerne zählt - davon sind hier einige anwesend.
RubiNH0 [Gast] - 03.11.03 12:53
Hallo Kai,
mir kommt es oft so vor, als würdest Du oft herauslesen, was Du herauslesen willst, unabhängig davon, was im Text steht. Die Stellungnahmen von Thomas, Edward und Jens in diesem und anderen Threads sind doch sehr differenziert - im Gegensatz zu den Deinen.
In der Tat ist es so, dass der Abstand zu H0 bei den Fahrzeugen eher geringer, bei den Gleissystemen eher größer wird - und das einige Modellbahner stört. Auch mir wäre ein Großserien-Code-40-Gleissystem mit minimalen Spurkränzen lieber, sofern die Betriebssicherheit gewährleistet ist.
Bis dahin muss ich zu JHM und Selbstbau greifen. Die Räder brüniere ich vorerst nur, Abdrehen ist mir zu aufwendig. Das ist eine von den vielen Möglichkeiten. Eine andere wäre, im sichtbaren Bereich auf Radien unter 500 mm und im verdeckten unter 300 mm zu verzichten, was unter anderem rel. kurze Verbindungen zwischen Lok und Tender ohne Kulisse ermöglicht, usw. usw.
Gruß
RubiNH0
mir kommt es oft so vor, als würdest Du oft herauslesen, was Du herauslesen willst, unabhängig davon, was im Text steht. Die Stellungnahmen von Thomas, Edward und Jens in diesem und anderen Threads sind doch sehr differenziert - im Gegensatz zu den Deinen.
In der Tat ist es so, dass der Abstand zu H0 bei den Fahrzeugen eher geringer, bei den Gleissystemen eher größer wird - und das einige Modellbahner stört. Auch mir wäre ein Großserien-Code-40-Gleissystem mit minimalen Spurkränzen lieber, sofern die Betriebssicherheit gewährleistet ist.
Bis dahin muss ich zu JHM und Selbstbau greifen. Die Räder brüniere ich vorerst nur, Abdrehen ist mir zu aufwendig. Das ist eine von den vielen Möglichkeiten. Eine andere wäre, im sichtbaren Bereich auf Radien unter 500 mm und im verdeckten unter 300 mm zu verzichten, was unter anderem rel. kurze Verbindungen zwischen Lok und Tender ohne Kulisse ermöglicht, usw. usw.
Gruß
RubiNH0
Edward [Gast] - 03.11.03 14:09
Es ist immer wieder scön zu sehen, wie sich Peronen bloßstellen können, die offensichtlich nicht fähig mit Argumenten umzugehen.
Lieber Kai,
wenn du schreibst:
" an die beiden Fremo-FiNescale-Sonstwas Klugscheisser:
kapiert ihr irgendwann mal, dass es zwischen R1-Spielzeug und FiNescale auch nochwas gibt, was sogar auf Code 80 oder Code 55 fährt und trotzdem nicht nur Spielzeug ist?"
möchte ich dir antworten, dass du an der Vielzahl von Postings von mir problemlos erkennen kannst, dass mir durchaus bewusst ist, dass es neben fiNescale und Anfangspackung eine ganze Menge ernsthafter Modellbahn ist. Ob dir das bei deinem zur Schau gestellen Niveau möglich ist vermag ich nicht beurteilen.
Dann get es durchaus ersthaft weiter:
"wieso macht man nicht einen Wettbewerb für Module nach ganz normaler Fremo-Norm? Also Code55 und sonst (fast) keine Bedingungen außer einigen Abmessungen?"
Nun, da kann ich nur erstaunt fragen: Ja, was habe ich denn gemacht? Der Wettbewerb hat nach den normalen Fremo-Normen stattgefunden. Es waren die Abmessungen und das Schienenprofil (Code 40 oder 55) und 3 Modulthemen vorgegeben. Lieber Kai, offensichtlich hast du keine Ahnung, wovon du schreibst.
Im übrigen sind es immer die geschlagenen Hunde, die am lautesten bellen. Wer es nicht glaubt kann sich ja mal die wundervolle Anlage von Kai ansehen und sich sein Urteil selber bilden.
Da ich die hier lesenden nicht mit einem Flamewar belästigen möchte betrachte ich das Thema als ausdiskutiert.
Ich wünsche euch noch viel Spaß mit Leuten wie Kai, ich habe mittlerweile keine Lust mehr auf einer solch pubertären Ebene Unterhaltungen zu führen.
Edward
Lieber Kai,
wenn du schreibst:
" an die beiden Fremo-FiNescale-Sonstwas Klugscheisser:
kapiert ihr irgendwann mal, dass es zwischen R1-Spielzeug und FiNescale auch nochwas gibt, was sogar auf Code 80 oder Code 55 fährt und trotzdem nicht nur Spielzeug ist?"
möchte ich dir antworten, dass du an der Vielzahl von Postings von mir problemlos erkennen kannst, dass mir durchaus bewusst ist, dass es neben fiNescale und Anfangspackung eine ganze Menge ernsthafter Modellbahn ist. Ob dir das bei deinem zur Schau gestellen Niveau möglich ist vermag ich nicht beurteilen.
Dann get es durchaus ersthaft weiter:
"wieso macht man nicht einen Wettbewerb für Module nach ganz normaler Fremo-Norm? Also Code55 und sonst (fast) keine Bedingungen außer einigen Abmessungen?"
Nun, da kann ich nur erstaunt fragen: Ja, was habe ich denn gemacht? Der Wettbewerb hat nach den normalen Fremo-Normen stattgefunden. Es waren die Abmessungen und das Schienenprofil (Code 40 oder 55) und 3 Modulthemen vorgegeben. Lieber Kai, offensichtlich hast du keine Ahnung, wovon du schreibst.
Im übrigen sind es immer die geschlagenen Hunde, die am lautesten bellen. Wer es nicht glaubt kann sich ja mal die wundervolle Anlage von Kai ansehen und sich sein Urteil selber bilden.
Da ich die hier lesenden nicht mit einem Flamewar belästigen möchte betrachte ich das Thema als ausdiskutiert.
Ich wünsche euch noch viel Spaß mit Leuten wie Kai, ich habe mittlerweile keine Lust mehr auf einer solch pubertären Ebene Unterhaltungen zu führen.
Edward
Kai Lahmann [Gast] - 03.11.03 16:07
genau da war es doch schonwieder drin. Für euch ist alles unter 1m Radius keine Modell- sondern egal, was man macht eine Spielbahn - selbst solche Anlagen, wie die von Alfred.
holreini [Gast] - 03.11.03 18:01
hallo, Ihr wilden Streithähne .png)
mal zu Thema Fotos der Wettbewerbs-Anlagen im NBM:
Vor ein paar Wochen hatte Meister Selbmann - ich kenne ihn eigentlich nur vom Sehen und ich meine er arbeitet/e bei der Bundeskasse in Bonn, und nur nebenbei für em - sein Wettbewerbs-Modul auf dem Thresen von Lucht (Modellbahnland Bonn/Rhein-Sieg in Bonn) deponiert. Erstens wußte ich gar nicht, daß das Modul beim N-Wettbewerb dabei war und zweitens fand ich es wesentlich schöner, als auf den ganzen Pressefotos. Ob da jetzt Code 40 oder 55 (letzteres war es wohl) verbaut wurde, habe ich überhaupt nicht wahrgenommen. Das Modul sah einfach nur gut aus in der Gesamtoptik. Ich habe mir übrigens gleich den Bahnhof von Faller gekauft. Vielleicht brauche ich ihn ja gelegentlich.
(Frei nach Gernot Balcke: Leute, ihr müßt einfach mehr kaufen!)
Gruß Holger
mal zu Thema Fotos der Wettbewerbs-Anlagen im NBM:
Vor ein paar Wochen hatte Meister Selbmann - ich kenne ihn eigentlich nur vom Sehen und ich meine er arbeitet/e bei der Bundeskasse in Bonn, und nur nebenbei für em - sein Wettbewerbs-Modul auf dem Thresen von Lucht (Modellbahnland Bonn/Rhein-Sieg in Bonn) deponiert. Erstens wußte ich gar nicht, daß das Modul beim N-Wettbewerb dabei war und zweitens fand ich es wesentlich schöner, als auf den ganzen Pressefotos. Ob da jetzt Code 40 oder 55 (letzteres war es wohl) verbaut wurde, habe ich überhaupt nicht wahrgenommen. Das Modul sah einfach nur gut aus in der Gesamtoptik. Ich habe mir übrigens gleich den Bahnhof von Faller gekauft. Vielleicht brauche ich ihn ja gelegentlich.
Gruß Holger
RubiNH0 [Gast] - 03.11.03 21:15
Hallo Kai,
beim besten Willen kann ich im Brief von Edward die Stelle mit "unter 1 m Radius" nicht finden. Wurde die heimlich gelöscht oder war die nie da?
Gruß
RubiNH0
beim besten Willen kann ich im Brief von Edward die Stelle mit "unter 1 m Radius" nicht finden. Wurde die heimlich gelöscht oder war die nie da?
Gruß
RubiNH0
RubiNH0 [Gast] - 04.11.03 21:03
Die vorgestellten Module sind allesamt eine Werbung für Nenngröße N. Lediglich die Vegetation hätte im einen oder anderen Fall etwas realistischer ausfallen können (Einzelblätter sind in N nicht mit Noch- oder Heki-"Laub"darzustellen, und Laubbäume haben selten eine runde Krone), doch selbst die ist besser als auf manchen "Profi"-H0-Anlagen (z. B. von B. Stein oder die "Superanlage" in Miba 3/3) dargestellt.
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