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THEMA: Nur Fliegen ist schneller...

THEMA: Nur Fliegen ist schneller...
Startbeitrag
Kai Lahmann [Gast] - 29.01.03 01:15
ich habe gerade mal etwas rumgemessen auf meiern alten Anlage. Einmal mit den Loks um meinen äußersten Kreis, Vollgas.

Hier die berauschenden (für die Fahrgäste) Ergebnisse, wie sie davonrennen:
NEM dudet übrigens 60% zu schnell - selbst das wird manchmal eng.

E40, Arnold - soll 140km/h, ist 214
E41, Arnold - soll 120, ist 268 - das is auch NEM zu viel
181.2, Roco - soll 160, ist 214 - nichtmal 40%
E32, Fleischmann - soll 90, ist 200 - auch keine NEM geschafft
G1000, Trix - soll 100, ist 139 - das wäre sogar in H0 noch ok, wenn auch geradeso
E10.12, Trix - soll 160, ist 320 (!) - nur fliegen ist schneller
143, Trix - soll 120, ist 320 - nein, das ist NEM verfehlt, um einiges
E75, Trix - soll 70, ist 160 - und das noch mit 2mal hängen
E60, Roco - soll 60, ist 160
VT95, Fleischmann - soll 90, ist 190

positiv:
E95, Brawa - soll 70, ist 90 - macht sich trotzdem noch als 10sec zu schnell bemerkbar
E42, Brawa - soll 120, ist 146 - bester treffer

damit erfüllen von 12 zufällig gewählten Loks 4 die NEM, 7 der Loks sind doppelt so schnell oder mehr.
Und hier der Gewinner: Arnold's Köf2, die mit 214km/h um den Kreis "schoss" - sie darf 35...

kleine korrektur - E40 darf 110, nicht 140 - damit ist sie dann eben auch außerhalb der NEM (also 4 von 13..)
Herzlichen Glückwunsch!
Da siehste mal, was die kleinen Loks alles leisten ohne aus der Kurve zu fliegen. Beim Vorbild wär das nicht passiert.  
Gruß Holger
mit Vorbild meinte ich natürlich die "Mähdorn-Bahn"  
lol
die E10.13 und die köf wackelten schon bedenklich, eine Arnold T3 hat keine Runde geschafft.
übrigens Super die Köf, die köf ich mir, wenns nicht die rote ist  
Hallo Kai,

Dein "Testsieger", die Brawa E 42 hat beim Original eine Vmax von 100 km/h (nicht 120). Dabei macht das Brawa-Modell ein Geräusch wie ein Küchenmixer !

Gruß Ulrich
dann is dein Mixer leise, oder deine Lok hat 'ne Macke :)
Danke, für die Korrektur, damit isse immer noch deutlich in der NEM, aber nicht mehr gesamt so sensationell.
Hallo,

erinnert mich an uralte Zeiten, als ich mit meiner "A+B" Minitrix-"Anlage" (natürlich nur echt mit 24 Grad Weichen) die kleine Arnold T 3 mit karacho aus dem R 1 Gleis schiessen seh, genau auf unseren Hund. Der mochte seitdem keine Eisenbahn mehr... zu viel Zug gekriegt...
Immerhin, die Arnold hatte keinen Schaden weg...
Also Scotty Standardorbit bitte ....

Peter A.
Die Probleme mit den Formel Loks im Analogbetrieb umgehe ich, indem ich mit Festspannung zwischen 6 und 9 Volt auf den Streckenblocks sowie geregelter Spannungim Bahnhofsbereich fahre. Zusätzlich werden die schlimmsten Racker, die auch noch bei der reduzierten Spannung wie verrückt brettern mit Getriebeumbau versehen. Denn ohne Getriebeveränderung machen die Schnellläufer mit angehängter Last bergauf schnell schlapp und bergab das Gegenteil.
Anfahren und Bremsen im Block oder auch im Bahnhof gelingt mit den EVA-Bausteinen 6960 von Fleischmann recht gut ( Uhlenbrock ABBS ist ebenso verwendbar). Mit den notwendigen kleinen Helferlein kommt schon ein gutes Fahren zustande.
Natürlich sind die neuen Loks, so ab etwa Mitte Ende der neunziger Jahre wesentlich besser mit ihrer Geschwindigkeit.
Hans-Werner
naja.. ich werd' wohl alles, was über 200% hat umbauen lassen (nach und nach, die schlimmsten zuerst) und dann auch auf 10V runter. Wird nur lustig mit einigen sehr neuen Brawa-Fahrzeugen - die sind teilweise langsamer als sie dürfen!
Auch wenn´s hier nicht 100% ig passt: gibt´s denn irgendwo Berichte über Getriebeumbauten....selbstgemachte ? Oder kann mir das jemand so gaaaaanz ausführlich beschreiben
Grüße, Frank
Das mit der reduzierten Spannung kann natürlich bei Neuloks, darunter könnten die Brawa Modelle wie BR 65 u.a., Fleischmann BR 62,24 und V 200, Mtx. BR 44, 58, alles mit Motor im Kessel fallen. Bei den neueren Mtx. mit Tenderantrieb wie BR 41 paßt die reduzierte Spannung gut zur Geschwindigkeit. Bezüglich E-Loks und Dieselloks bin ich nicht so auf dem Laufenden.
Die Tests in dem N-Bahner und N-Bahn-Magazin dürften aber gewissen Aufschluß hinsichtlich der Geschwindigkeit in Abhängigkeit der Fahrspannung geben.
Am sichersten ist es, wenn mann aufgrund der Stellung des Fahrreglers, die ja von der Anlage von zu Hause bekannt ist, einen Test beim Händler macht, falls es noch einen Händler gibt. Interessant, ich meine sogar wichtig, wäre es auch, wenn hier im Forum gerade diesbezüglich, also Spannungshöhe zur Fahrgeschwindigkeit der verschiedensten Lok-Triebzugmodelle eine Auflistung vorhanden wäre.
In der N-Datenbank wird diesbezüglich und auch sonst recht dürftig geschrieben. Dies ist für einen Betriebs N-Bahner wenig aussagekräftig.
Warum nicht im Forum eine separate Seite mit Betriebsdaten von Loks usw.. Bedingt durch die Vielzahl der Teilnehmer müßte es eine aussagefahige Auflistung geben.
Diese Daten sind allerdings in erster Linie für die Analogfahrer von Interesse und Wichtigkeit. Bei Digital kann ich diese Parameter ja einstellen.
Es wurde schon vor längerer Zeit einmal nach so einer Datenerfassung im Forum geschrieben.
Auch vorstehende Datenerfassung wäre etwas für ein FAQ in dem dann der einzelne Loktyp mit lokspezifischen Verhalten usw.erläutert wird.
Ich hoffe, ich gehe Niemanden mit meinen Vorschlägen und Geschriebenen auf den Keks.
Gruß
Hans-Werner
Du nervst überhaupt nicht, das Problem hab ich auch mit den Loks alt und neu und zu hoher Gschwindigkeit. Ich hab auf meinen Hauptstrecken 8 bis 9 V Dauerspannung. Das ist ein guter Kompromiss in der Geschwindigkeit. Ich hab schon mit Z-Dioden die Geschwindigkeit reduziert, aber das ist nicht be allen Loks möglich. Ich such schon die ganze Zeit nach einer Lösung wie ich die Getriebe abändern kann. Aber das bring ich einfach nicht auf die Reihe, bin diesbezüglich für Vorschläge immer bereit. Muß auch zugeben ich weis gar nicht wo ich da Infos herbekommen könnte. Denn meine Anlage ist zu groß um sie zu digitalisieren, da müßte ich einen Kleinkredit aufnehmen.
Gruß Jürgen
Die Br 181.2 ist gebaut für und kann 180 km/h

Gruß
also zugelassen ist sie für 160 - und darauf sind die Werte bei allen ausgelegt.
Hallo Kai,
Dein "Gewinner" Arnold Köf II wird locker vom alten Hobbytrain 515 übertroffen,soll 100 km/h,ist ca. 450 km/h!
Da sieht selbst der ICE alt aus....
autsch! Ich hab meine Kato-Loks rausgelassen, weil ich a keine Infos hatte, und sie mir b nicht besonders aufgefallen waren.. sind wohl auch recht "fix" unterwegs dann..
@ Jürgen,
mir geht es mit meinem in großen Mengen vorhandenem Material ebenso, Umrüstung auf Digital erst nach Lottogewinn möglich. Meine schnellsten Renner habe ich und werde ich noch bei Stefan Glasmachers, mittels Getriebeumbau, zügeln lassen. Er hat allerdings lange Lieferzeiten. bzw. für Umbauten durch eine Werkstatt Wartelisten. Die Feinschnecken und sonstige Umbauteile kannst Du auch direkt beziehen und selbst die Lok umbauen. Dies habe ich bisher nicht gemacht, mangels Werkzeug und Erfahrung. Selbstumbau ist allerdings preiswerter. Wo man anderweitig die notwendigen Teile bekommen kann, weiß ich nicht, zumal die extra hergestellte, gedrehte Feinschnecke von Glasmacher geschützt ist. Eine Preisliste und den Lieferumfang, Fabrikat usw. kannst Du unter http://www.hobby-eberhardt.de einsehen. Stefan Glasmachers E-Mailadresse: StefanOliG@aol.com. Anfragen beantwortet er gerne. Sonstige Maßnahmen zum Einbremsen, wie Fauli o.ä. bringen alleine nichts, nur im Zusammenspiel mit Getreibe. Da ist für mich erst einmal das Getriebe vorrangig. Zukünftig wird es halt ein Problem bei Betrieb von neuen Loks mit geringer Endgeschwindigkei und Altloks im mischbetrieb geben. Unter umständen werde ich dann versuchen, bei den Neuloks mittels anderem Ritzel bzw. Zahnrad, diese dann etwas schneller werden zu lassen.
Eine etwas anders geartete Datenbank für N-Triebfahrzeuge, welche Geschwindigkeiten in Abhängigkeit von Spannungshöhen, Anlaufverhalten, Rngierverhalten, Leistung am Berg etc. enthält, würde uns gut stehen und sollte hier im Forum geführt werden. Diese Daten sind in der N-Datenbank alle nicht vorhanden. So eine Dateninformation würde warscheinlich dies Forum noch interessanter machen. Ansonsten kann man Tests im N-Bahn-Magazin, N-Bahner oder bei Miba nachlesen. Auch solche Dinge gehören eben zum unerschöpflichen und schönen Hobby N-Modellbahn. Wir Analogfahrer sollten unsere Erfahrungen und Tips hier im Forum weitergeben und auch ungeniert Fragen stellen.
Hans-Werner
Der maxon Glockenankermotor 1016 scheint für unsere Zwecke sehr interessant zu sein.

Der kleine Motor hat 0,7 W Leistung wie ein grosser Fauli 1219 und die 12 V Type des maxon 1016 läuft um 0,7 mal langsamer als ein 12 V Faulhaber 1016 bzw. um 0,8 mal langsamer als ein 15 V Faulhaber 1219.

Ich weiss bloss noch nicht ob Maxon auch die Version mit 2 Wellenenden anbietet. Jedenfalls erscheint mir das Konzept mit dem 1219 überholt, es ist nicht mehr notwendig die N-Loks zu zerfräsen. Die üblichen N-Motore haben meist alle in ein Bauhöhe von 10 mm, speziell für die ollen Arnold erwarte ich mir einiges an Aufwertung.

SchöNe Grüße,
Peter W.
@ Jürgen,
konntest Du die Zenerdiode gut in der Lok unterbringen. Welche Loktypen wurden damit versehen und wo hast Du welche Z-Diode  untergebracht? Gibt es keine Probleme mit eventueller Wärmeerzeugung im Betrieb?
Diese Z-Dioden-Variante hatte ich mir auch schon ausgedacht, um mit höherer Spannung fahren zu können, damit auch Neuloks besser zu nutzen sind, allerdings noch nicht ausprobiert.
Deine Festspannung erzeugst Du sie mittelsSpannungskonstanthalter, oder mittles Trafos?
Ich nutze Spannungskonstanthalter 7, 8 und 9 Volt, je nach Streckenprofil.
Bevor ich die GFN EVA 6960 bzw. Uhlenbrock ABBS 413, 412 in den sichtbaren Blockstellen installiert hatte bzw. noch vorhabe, hatte ich auch Versuche mit Heißleitern gemacht. Hierbei wird der Widerstand mit steigender Temperatur geringer. Es sollte die Lok dadurch erst nach einer gewissen Standzeit nach frei werden der Strecke losfahren. Das scheiterte aber an den sehr hohen Temperaturen dieser Widerstände, Gefahr des Schmelzens von Bauteilen der Fahrzeuge. Die elektronischen Helferlein sind schon echt gut und vorzuziehen.
Du kannst mir auch gerne unter meiner im Verzeichnis angegebenen E-Mailadresse mailen.
Gruß
Hans-Werner
Bitte nicht gesondert mailen - das ist doch von breitem Interesse.

Gruß
Wolfgang
Natürlich kann die Info auch hier im Forum stehen, wäre eventuell sogar dann etwas bei Auswertung für FAQ.
Da es ja doch noch einige Analogisten im Forum gibt ( geschätzt 30 - 40 % ), können diese die neuen Erfahrungen und Tips diesbezüglich mitnehmen und die Digitalisten die es nicht interessiert schauen beschämt weg.
Hans-Werner
Hallo Hans-Werner, Hallo N-Bahnfahrer!!!
Die  Bezeichungen der Z-Dioden, die ich verwende sind hier aufgeführt.
Es sind
ZPD 1.0V, 2.0V, 2.7V, 3.3V, 3.9V, 4.7V und für die ganz schnellen Raser die 5.5V Dioden.
Die sind so klein, dass man sie unter der Platine zwischen Motor und Block hineinlegen kann. Es ist halt eine große Testerei bis das Ding dann die Geschwindigkeit hat, die man sich wünscht. Was ich allerdings bemerkt habe, ist, dass manche Loks dann ganz schön am Durchzug nachlassen. Aber das muss man eben ausloten, wie es am besten ist. Auf meiner Anlage laufen auf den deutschen Strecken, Arnold, Minitrix, Fleischmann, Hobbytrain, Brawa und Bemo so nahm ich mir die Langsamste  raus und hab die anderen daran angeglichen. Ächts das war nicht einfach, und ich bin auch noch nicht fertig. Auf dem Schweizer Teil fahre ich Kato, Fulgurex und Lemaco, die sind für mich einfach die besten Loks. Auch hier und nur bei den Arnold (Krokodil, Re4/4 und dem Minitrix Krokodil sowie der Swissexpresslok, habe ich auch die Dioden eingelötet. Da ich auf diesem Teil natürlich lange Steigungen und Gefällestrecken hab, teilte ich die Berg und Talstrecken mit verschieden Trafos auf. Insgesamt habe ich 14 Trafos, einige von Titan mit 45 VA, damit ich mehrer Züge im Block fahren kann. Es wäre gut, wenn es von irgend jemanden ein Modul in SMD-Technik mit Lastregelung gäbe, das man in die Loks einlöten kann, mit dem man stufenlos die Geschwindigkeit einstellen kann. Eben was ganz kleines. Das Teilchen könnte man z.B. an der Stelle einbauen, wo sonst die Decoder für die Digitalsteuerung  eingelötet wird.
Überlegt mal alle, ob das mit der Regelung nicht gut wäre. Ich bin mir sicher, damit könnte vielen geholfen werden und man muss nicht auf Digital umsteigen. Denn abgesehen vom Preis, das mir das alles kosten würde, schreckt mich auch der Horror davon ab, wenn mal ein Fehler in der Anlage ist. Wie kann ich dann das Ding wieder selber zum Laufen bringen. Den sonst kann das Hobby schnell in Stress ausarten und das soll es ja wohl nicht.

Gruß Jürgen
Hallo Analogfahrer,
anstatt der Zenerdiode  müßte man eigentlich auch eine normale Diode N 1007 o.ä. nehmen können, wenn man nur ca 0,7 Volt Spannunsreduktion haben möchte, bei 2 Dioden in Reihe dann 1,4 Volt. Nur kommt es dann auch zu einem gewissen Leistungsverlust bei der reduzierten Fahrspannung am Motor.
Die Möglichkeit mittels eines SMD-Modules anstatt des Decoders für die vielen Analogfahrer hätte eigentlich längst Standard sein müssen.
Wäre diese Technik für uns Analogisten am Markt, würde sich vermutlich nicht mehr so viel Digitaltechnik verkaufen lassen; und das wird das Herstellerproblem sein.
Die Peripherie bei der Digitaltechnik ist ja ziemlich umfangreich und läßt ordentlich Kohle in der Kasse klingeln. Bei SMD-Modul würde lediglich das programmierbare Modul anfallen, allenfalls noch ein Programmiergerät und das war es dann.
Allerdings frage ich mich, warum hat kein Zulieferer oder Kleinserienhersteller sich diesem Bereich zugewandt. Er hätte bestimmt den Markt der Analogisten hinter sich und könnte bestimmt gut davon leben.
Dies wäre auch ein wichtiger Fragepoint auf der Spielwarenmesse für die, die von uns dort hinkommen.
Leute haut die Elektronikhersteller an, da müßte es doch genügend geben. Firmen wie Uhlenbrock, oder sonstige Decoderhersteller wie Lenz D & H usw. müßten doch ein klasse Zusatzgeschäft wittern. Stoßt sie mit der Nase darauf.
Hans-Werner
So was gibts: von Uhlenbrock. Nennt sich elektronisches Getriebe. Hat lt Uhlenbrock aber die Maße 18x12,5x5mm. Wird also nicht ganz leicht einzubauen sein.
Habe nach einer Schaltung im NBM mal selbst ein elktr.Getriebe gebaut. Funktionierte auch - hatte dann aber eine tierische Wärmeentwicklung. Hab dann die Versuche erst mal abgebrochen.
Die Idee mit dem Zusatzmodul ist nicht schlecht! Wäre auch für mich eine praktikable Lösung
Gruß Peter E
das Uhlenbrocksche "elektronische Getreibe" ist auf Grund seiner Abmessungen eigentlich nur in H0 zu gebrauchen. Eine Krücke ist es, wenn man es in einen Packwagen etc. einbaut und dann die Verdrahtung zur Lok führt. Bedeutet: keine Trennung des Waggons von Lok, Minikabelverbindung , mehrere Leitungen. Wie es mit der Wärmeentwicklung aussieht, ist mir nicht bekannt, könnte aber in Loks, Tender aus Kunsstoff zu Verformungen führen.
Vielleicht liest ja ein Halbnuller, der dies Teil kennt hier mit und kann uns etwas berichten.
Es wäre doch eine Anfrage auf der Messe wert, dies Thema vorzubringen.
Wenn man sieht, welche Stromstärke ( ca. 1 Amp ) die Decoder, und die sind schon recht klein, verkaftet, sollte doch auch ein elektronisches Helferlein für Analog zu bewerkstelligen sein.
Wo ein Wille, da ein Weg. Eine nachhaltige Interessenbündelung von N-Analogfahrern müßte doch noch etwas nachhelfen.
Eine Weiterentwicklung und weitere Miniatuisierung des bestehenden Bauteiles sollte das Ziel sein.
Unsere Messebesucher sollten sich, wenn möglich so ein Bauteil in Betrieb einer damit ausgerüsteten Lok anschauen, vorausgesetzt die oder der Hersteller hat so etwas da.
Würde mich brennend interessieren.
Selbst mit dem Einbau beim Hersteller würde der schon wieder Kohle machen können, da nicht jeder so ein Bauteil selbst einbaut.
Was gibt es für Geldvermehrungsmöglichkeiten, wenn man es anpackten will.
Ich Hoffe!
Hans-Werner
Na, dann lasst uns mal sammeln...

Ich denke auch, dass die Entwicklung (Verkleinerung) zu gunsten Digital nicht weiterbetrieben wurde - und das ist schade. Es gibt ja doch noch ein paar "Vorsintflutliche" (wie mich), die noch  analog fahren. Mir ist die Umrüstung meiner vielen Triebfahrzeuge einfach zu teuer. Das elektr. Getriebe gibts bei Zaade unter 20 € - aber, wie schon gesagt, die Größe...
haollo mawo,

warum nicht das eine tun und das andere nicht lassen. Einfach mal klein anfangen und ausprobieren. Dazu kann man die Anlage umschaltbar machen, oder einfach die einen Stecker raus und die anderen rein, sofern nicht irgendwelche Extras in Form von Dioden etc. in Gleisplan sind.
Bei Digital müssen natürlich die Analog-Loks vorübergehend von der Anlage. Ich habe mit damals 300,- DM begonnen. Das war ein Selectrix Central Control 2000-Steuergerät (dazu braucht man noch einen herkömmlichen Fahr- oder Lichttrafo, der eh vorhanden ist) und eine bereits fertig digitalisierte Lollo (V 160-Prototyp). Das war nun wirklich erschwinglich. Kann natürlich sein, daß mein Händler einen Sonderpreis gemacht hatte.

Gruß Holger
Hallo Holger,

hört sich gut an, müßte aber meine komplette Schattenbahnhofssteuerungen (78 Abstellgruppen) dazu komplett neu verkabeln - das ist auch zu aufwendig. Ich glaub, ich bin im Analog gefangen - oder die Lootfee ist mir gnädig.

Gruß
Wolfgang
P.S. Poste normalerweise nicht um diese gottlose Zeit, war aber vom Schnee im Büro gefangen - und was tut ein Modellbahner, wenn er da nicht schlafen kann...
@ mawo,
ich hatte mich auch, als ich erstmals hier im Forum reinschnupperte mit dem Gedanken eventuell die doch schon größere Analoganlage auf Digital umzustellen, nachdem mir Holger so einige gute Tips gab.
Nach längerem recherchieren und prüfen der Finanzen, sowie anstellen von Überlegungen, was so alles auf der Anlage geändert, oder eventuell total erneuert werden müßte, habe ich die Finger von Umstellung auf Digital gelassen.
Würde ich jetzt vollkommen neu anfangen sehe die Sache anders aus.
Ich bin bemüht, meine Loks, die Blockstellen usw. mit den am Markt vorhandenen elektronischen Helferlein zu optimieren, und dies doch schon mit recht ansehnlichem Erfolg.
Daher auch meine Überlegungen hinsichtlich der separaten Schaltungssammlung, Aufführung von vorhandenen Elektronikbauteilen usw. im Forum für uns Analogfahrer separat zu listen.
Gleichzeitig sollten die Hersteller nach Verbesserungen und Miniatuisierung der bereits vorhanden Modulen, sowie Neuentwicklung von einstellbaren Lastregelern für Analogbetrieb, aufgefordert werden.
Der Markt für die solche Bauteile bei den Analogfahrern ist bestimmt groß genug.
Hans-Werner
Hallo Analogfahrer
Da es doch eine gewisse Interresse gibt und wie man sieht auch ein gewisser Markt da ist, sollten wir uns Gedanken machen, an wen und wie wir den Wunsch an einen Elektroniker ranbringen können. Denn wenn man bedenkt, wie viel N-Bahner wissen von dem Forum gar nichts, wieviel haben das gleiche Problem und können sich nicht über das Internet äussern? Da steckt einges drin. Eins muß man sich auch vor Augen führen, Digital ist, glaube ich, nicht das allein seelig machende. Es gibt viel Vorteile, das ist nicht von der Hand zu weisen, aber an die Analogfahrer sollte man auch denken. Denn wie man aus einigen Beiträgen lesen kann, sind ganz schön große Sammlungen dabei. Das es einfach am Geld und dem daraus erwachsenden Aufwand scheitert, das ist doch klar. Da gibt man sich keine Blöse wenn man das zugibt. Also überlegt mal, da gibts bestimmt einen Weg. Bin gespannt.........

Jürgen
Hallo Analogfahrer,
Jürgen hat das Entscheidende bezüglich einer zukuntfsweisenden Vorgehensweise für uns Analogfahrer genau erkannt und beschrieben. Den Elektronikspezialisten, oder auch Herstellern ist anscheinend gar nicht bewußt, wie viele N-Analogfahrer den Wunsch nach Laufverbesserung ihrer Fahrzeuge, wie Höchstgeschwindigkeits-, Lastregelungs-Rangiergeschwindigkeits-Einstellung, Auslaufverhalten bei Fahrspannungsabschaltung haben.
Hier schlummert ein großer Markt, der bei entsprechender Erschließung gewinnträchtig sein dürfte.
Die Analogmöglichkeiten, speziell die begründeten Wünsche, müßten einem größeren Interessenkreis zugänglich gemacht werden.
Hier würden sich die Modellbahnzeitschriften besonders gut anbieten. Für die Bekanntmachung unserer Wünsche etc. ist die diesjährige Spielwarenmesse schon zu spät, leider. Es geht nun um die große Frage, gibt es hier irgend einen N-Bahner der Kontakte etc. zu einer Mobazeitung ,oder einem Elektronikbetrieb hat, um die Wünsche entsprechend begründet dort vorzubringen. Eine Mobazeitschrift dürfte doch, im Interesse der Auflagenstärke, an solch einer, die große Schar der Analogfahrer berührenden, das Laufverhalten verbessernden Technik, interessiert sein.
Oder, gar ein Elektrronikhersteller, warum nicht ein Decoderhersteller, müßte doch sofort auf den Zug aufspringen.
Es muß den potentiellen Hersteller solcher Artikel klar werden, was für ein Markt dahinter steht.
Mit Digitalfahrzeugen etc, hat es ja auch klein angefangen. Dies sollte als Muster bzw. Vorbild dienen.
Kann der Webmaster, Ismael, eventuell hier mit seinen doch bestimmt vorhandenen Kontakten behilflich sein?
Wir müssen alle Möglichkeiten, auf die Interessen der Analogfahrer hinzuweisen, ausschöpfen.
Ich werde, als Mitglied in der Interessengemeinschaft für N-Bahn, einen entsprechenden Bericht mit Wunschkatalog usw, in den nächsten Tagen abschicken. Hat eventuell sogar Einer unter Euch Kontakte zu einem Mobahersteller? Wenn ja, müßte dort schnell angepackt werden.
Vielleicht könnte man im Forum eine extra Seite für Analogfahrer einrichten, in der dann gezielt die Wünsche etc. aufgelistet ,geschrieben werden können, um dann bei Bedarf einfacher darauf zurück greifen zu können.
Jetzt steckt ja in verschiedenen Themen der Bereich Analogfahrer und deren Wünsche und Probleme. Wie sieht die Fraktion der Analogfahrer dies und wer hat Möglichkeiten sich entsprechend bei Mobazeitschrift, Elektronik- Decoder- oder Modellbahnhersteller einzubringen? Was haben Besucher von der Spielwarenmesse erreichen konnen, bzw. an Neuem in diesem Bereich in Erfahrung bringen können? Bitte Berichten!
Gruß
Hans-Werner


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