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THEMA: Software zur Gleisplanung

THEMA: Software zur Gleisplanung
Startbeitrag
vancanuck - 25.02.09 10:18
Guten Morgen

Nebst Zeichnen mit Zirkel, Winkelmesser etc. möchte ich meinen Gleisplan auch am Computer planen. Suche daher eine geeignete Software dafür. Habe mich bereits auf www.modellbahnsoftware.de umgeschaut, aber von all den Programmen weiss ich halt leider nicht, wie gut sie sind.
Habt ihr irgendwelche Empfehlungen?

Danke und Gruss
Ron

Ich benutze seit längerer Zeit, nachdem ich mehrere Programme getestet hatte, Winrail von Gunnar Blumert.
Damit bin ich am besten zurecht gekommen, das Preis/Leistungsverhältnis stimmt auch und Herr Blumert ist ausgesprochen kundenfreundlich.
Hallo Ron,

ich benutze ebenfalls seit vielen Jahren winrail von Gunnar Blumert und kann Udos Aussage nur bestätigen. Das Programm ist recht einfach zu bedienen und der Service von H. Blumert ist ausgezeichnet. Ich habe bei - seltener auftretenden - Fragen selten länger als ein paar Stunden zu warten brauchen, bis ich kompetente Antwort erhielt.
Ein kleines Beispiel der Nutzung von winrail habe ich auf meiner website http://www.muellerbahn.de hinterlegt.

Gruß
K.U.Müller
Hallo Ron,

ich kenne Winrail und Wintrack. Man kann sich von beiden Testversionen herunterladen, was ich unbedingt empfehlen würde.
Gekauft habe ich letztlich Wintrack, hauptsächlich weil ich mit den Zoom- und Ansichtsfunktionen von Winrail nicht zurecht kam. Damit kann man sich seinen Gleisplan wirklich schnell und einfach zusammenklickern.
Feinplanung mache ich mit einem CAD-Programm.  Da gibts auch welche kostenlos. Wenn man mit Zirkel und Winkelmesser umgehen kann, dann auch damit.

Grüße
christiaN
Hallo Ron,

ich benutze auch das Programm Winrail von Hr. Blumert und bin damit zufrieden. Auch der Service bei Problemen ist immer sehr gut. Das Programm legt aber eindeutig mehr Wert auf die Planung (und das ist ja auch der Sinn des Programms). Deshalb sind die 3D-Funktionen nicht ganz so weit entwickelt und benötigen wohl etwas längere Zeit um damit gute Ergebnisse zu erzielen.

Viele Grüße
Fred
Hallo zusammen,

ich habe mit BizTrainTrack geplant. Das ist auch "for free"

http://www.biztools.ch/

LG
Dirk
Hallo Ron,

Wintrack ist für mich die erste Wahl. Lade Dir ruhig mal die Demo runter. Ich habe am Anfang etwas Bedenken wegen der Bedienung gehabt. Bin nun mal kein CAD-Experte und kann auch nicht technisch zeichnen. Mit Learning-by-Dooing kommt man prima klar.


Gruß

Rainer
Hi Ron,

ich besitzte WinTrack seit Jahren. Mit dieser Software ist fast alles möglich. Ich habe unsere kpl. Anlage im PC und das Arbeiten damit ist wirklich sehr einfach. Es ist zwar nicht gerade billig aber ich würde es nie mehr hergeben. Was damit alles möglich ist siehst Du unter:

http://www.mobablog.info/blog.php?id=400
http://www.mobablog.info/blog.php?id=104

und natürlich auf meiner HP

Viele Grüße aus FraNken
FEC Fürth
Dieter Ludwig
http://www.dieterludwig.de
Hallo,

auch ich nutze WinRail und kann die Aussagen von K.U und Nbahnudo nur unterstützen.

Bin absolut zufrieden und das Programm ist jeden Cent wert.

Lieben Gruß

Klaus
Hallo,

danke euch allen für die Antworten. Habt mir sehr geholfen

Gruss
Ron
@9

Hallo Ron,

ansonsten ist dies noch zu empfehlen:

http://www.s21-modellgleis.de/

Gruß
Dirk
Hallo Ron - und alle anderen...

auch ich verwende WinRail, noch in der Version 6, zum Entwurf meiner zukünftigen Anlage. Leider sind bei mir (noch) keine Peco Code55-Gleise dabei. So habe ich Minitrix als Vorlage gewählt, um zu sehen, ob ich mit Radius 2 im Minimum hinkomme. - Gleismaterial wird sowieso Flexgleis...

Zum Entwerfen von Gleisbildern ist WinRail klasse...

Gruss an alle

Klaus
Hi,

ich werde jetzt mal das Wässerchen etwas trüben. Meine Erfahrung von Winrail: Wer sich vorstellt, ich kaufe eine Software und mache das mal kurz am PC, der hat sich getäuscht. Man sollte m. E. mindestens 3 Schulungen in CAD/CAM-Systemen hinter sich haben oder 4 Semester Ingenieur studiert haben .

Das Programm hat mich fast zur Verzweiflung gebracht und ich werde es verkaufen. Ich mache meine Planung auf DIN A2 Millimeterpapier, da kann ich auch nicht schief liegen und mit dem Radiergummi Strecken wieder löschen.

Gruß

Dieter
Hm,

bin persönlich von allen Gleisplanungsprogrammen entäuscht, denn ich hatte nicht den Erfolg den ich mir erwartete und meilenweit von den schönen Zeichnungen entfernt wie sie immer gezeigt werden.
Habe von WINRAIL, WINTRAK und RAILY die Demo runtergeladen. Von WINRAIL habe ich sein Vollversion (ältere) zum Test.

Aber!!!!

Reinladen und dann beginnen habe ich nicht geschaft. Erst mit einiger Zeit üben gelang mir eine Startset-Anlage, also Oval mit 2 Weichen und das nur mit Fixgleisen. Bei PECO mit nur Flexgleisen hatte ich kein Ergebniss.
Erst mit längerer Zeit üben gelang mir auch dort ein bißchen was.

Aber ich habe es nicht mal geschaft von meiner alten Ausstellungsanlage den einfachen Gleisplan mit PECO zu zeichnen, geschweige denn vom neuen Anlagenprojekt.
Wobei der alte Gleisplan nichts andere ist als ein ins sich verschlungenes Oval mit einem Bahnhof und einem Schattenbahnhof, aber halt Steigung und Übergangsbögen. Und gerade da bin ich überall gescheitert, daß ich fustriert aufgegeben habe.

Oder der Versuch eine Oval-Gleiswendel zu zeichnen und das nicht mal mit Übergangsbögen.
Ohne jedes einzelne Flexgleis zu trennen und für jedes Flexgleis einzeln die Steigung einzugeben ging nichts.

Oder eine Bogen-Weichenkombination mit kleinen Flexgleisstücken dazwichen und gebogenem Parallelgleisabstand, ich bin gescheitert.

Habe mir das viel einfacher vorgestellt und vor allem auch die Chance aus den Gleisplänen die 1:1 Maße für die Rahmen bzw. Spannten rausnehmen zu können.

Sicher war ich zu ungeduldig, -Learning by Dooing- ist halt auch so ne Sache und vor allem war für mich der vermutlich notwendige Zeitaufwand zu groß.

Für mich persönlich war kein einziges Gleisplanungsprogramm so wie ich es mir gewünscht hätte.
Aber vermutlich wollte ich nicht sehr lange Zeit nur vor dem --Blechtrottel-- verbringen, anstatt mit der Harley in der Sonne zu fahren.

mfG.
"tattoo"
Hm,

und alle die mich jetzt belehren wollen, bitte ich ganz einfach folgende "Übungen" mit ihren Gleisplanungsprogrammen durchzuführen:

A.) Weichenkombination mit PECO Code 55 Bogenweichen, wobei 5 Weichen jeweils am langen Radius gekoppelt sind mit 4cm Parallelgleisabstand. (=Einfahrt/Ausfahrt in Schattenbahnhof)
B.) Weichenkombination mit den langen PECO Code 55 Weichen wo zwischen 6 Schatenyardgleisen mit 4 cm Parallelgleisabstand Verbindungen sein sollen, aber keine S-Kombination sein dürfen.
C.) Ovalgleiswendel mit 1,10m x 2,68m Außenmaß; zweigleisig mit 4cm Gleisabstand; Höhenunterschied pro Turn (Umdrehung) 7cm; Übergangsbogen;

Wie lange braucht ihr um A.), B.) und C.) zu zeichnen?
Bitte um Veröffentlichung der Ergebnisse.

mfG.
"tattoo"
Nach den letzten beiden Statements (12, 13) kann ich mich ja auch mal outen.

Da gab´s vor einigen Wochen bei Weltbild ein Buch im Angebot, dass sich mit Software zur Gleisplanung beschäftigt. Zum Glück gibt es bei uns ein derartiges Geschäft in der Nähe.
Ich also nichts wie hin und das Buch in die Hand !

Das Buch war ziemlich dick, enthielt eine CD mit entsprechender Software und war seinen geringen Preis (ca. 12 €, wenn ich mich recht erinnere) auf den ersten Blick mehr als wert.

Gleich auf den ersten Seiten wurde umfangreich begründet, weswegen es heutzutage vööööllig out ist, mit Papier und Bleistift einen Gleisplan zu entwerfen. Die Zeit ! Und der Aufwand ! Und und und ...

Okay, dachte ich, dann muss die Software ja wirklich easy sein, wenn Papier und Bleistift so viel schwieriger zu handhaben sind.

Später fand ich dann eine Passage, in der es sinngemäß hieß, dass der Umgang mit Flex-gleisen etwas schwierig sei und man sich damit mal beschäftigen und in das Thema gründlich einarbeiten müsse. Hä ???

Hier sehe ich ein ganz grundsätzliches Problem bei dieser Geschichte, deswegen brauche ich an dieser Stelle nicht zu nennen, welches Buch und welche Software das konkret waren.
(Das könnte ich auch gar nicht : das Buch, sein Titel, das Thema "Gleisplanungssoftware" allgemein und die im Buch verwendete Software speziell waren damit für mich endgültig gestorben).

Sicher hat (auch an dieser Stelle) jeder eigene Vorstellungen und jeder soll ja nach seiner Fasson glücklich werden.

Ich aber sitze schon den ganzen Tag vor dem TFT (kein CAD, sondern normale Bürosoftware) und habe schon von daher kein Interesse, das nach Feierabend fortzusetzen. Und wozu soll ich Geld ausgeben, mich zeitraubend in die Materie einarbeiten und mich letztendlich frustrieren ?

Mir persönlich gefallen die klassischen Gleispläne á la Günter Fromm am besten und ich sitze gern am Tisch mit Papier und Bleistift, Winkelmesser und Zirkel und der Radiergummi gehört auch dazu.  

Adrian


  
Zitat

Mir persönlich gefallen die klassischen Gleispläne á la Günter Fromm am besten und ich sitze gern am Tisch mit Papier und Bleistift, Winkelmesser und Zirkel und der Radiergummi gehört auch dazu.  


@ Adrian
Da gebe ich Dir Recht, die Pläne von G.Fromm sind sehr geschickt.
Und wer Zeichnen, besonders auch Technisches Zeichnen, gelernt hat, der kommt schneller zu Ergebnissen. Die Eigenarten einer Software müssen erstmal ergründet werden und das kostet Zeit.
@ 14

Noch keine Ergebnisse ?

Dann dauert die Sache mit der Software wohl doch länger ...

                               

vermutet Adrian
Hallo Adrian,

das ist mit winrail keine große Sache.
Aber nur, weil Du ein Stöckchen hinhältst, werde ich nicht gleich darüber springen.


Gruß
K.U.Müller
Hallo Adrian,

ich habs mal getestet (mir war langweiliig).
Mit Winrail je ca 10 bis 15 minuten.

Eines muss ich Tatto recht geben, es braucht eben seine Zeit, bis man das Program kapiert.
Bei Winrail hab ich da auch meine Zeit benötigt.
Am besten hat mir hier xtrkcad ( www.xtrkcad.org )gefallen. ist zwar 'nur' 2-D; aber mit einem Super Tutorial (englisch) und der Möglichkeit, Züge fahren zu lassen.

Viele Grüße

Bernd
Hallo,

eine funktionale Gleisplanungssoftware fänd ich chic. Während es für Windows dutzende Programme gibt, ist für den Mac leider nur genau eins zu bekommen. Habe mich ein paar mal mit der Demo beschäftigt. Leider lief das Programm instabil und den von professionellen Grafikprogrammen gewohnten Komfort fand ich dort bestenfalls rudimentär. So bin ich also tatsächlich zu Stift und Papier gezwungen, alternativ nutze ich das virtuelle Pendant, ein Grafikprogramm.

Wie mir scheint, gibt es für Win sehr mächtige Planungsprogramme, über deren Bedienung kann ich nichts sagen. Ich habe jedoch auch wegen dieses Threads den Eindruck, dass noch Raum für entscheidende Entwicklungen gegeben und in Sachen Bedienbarkeit und intuitiver Nutzung reichlich Luft nach oben ist.

Ein großer Kritikpunkt meinerseits sind die 3D-Darstellungen, die ich allesamt grauenhaft finde. Wenn mir ein Plan als solcher gefällt, wird spätestens mit der Präsentation der 3D-Simulation meine positive Illusion zerstört. Meist hätte ich keine Lust mehr diese Anlage gebaut zu sehen. Zum Glück sehen die entstehenden Anlagen i.d.R. dann besser aus
Wegen mir kann zu Gunsten einer einfacheren Bedienbarkeit auf diesen effekthascherischer Teil der Software verzichtet werden. Alternativ richtig gut ausbauen.

Schöne Grüße, Carsten
Hallo Carsten,

es gibt nichts, was nicht besser gemacht werden könnte. Dennoch kann ich sagen, dass die derzeit führenden Gleisplanungsprogramme sowohl mächtig als auch relativ leicht zu handhaben sind. Natürlich muss man sich schon ein wenig Zeit nehmen, ein Programm kennen zu lernen. Meines Erachtens ist die Erwartungshaltung, ein Programm anwenden zu können, ohne sich groß damit beschäftigen zu müssen, mitunter ziemlich übertrieben. Aber wenn man z. B. bei winrail speziell die Flexgleis- und Parallelgleisfunktionen betrachtet, so ist das m. E. auf Anhieb verständlich und anwendbar, ohne erst Handbücher lesen zu müssen.

Für mich, der ich noch nie sonderlich gut zeichnen konnte, war ein Gleisplanungsprogramm eine echte Erleichterung - vor allem bei den häufigen Planänderungen, und hier insbesondere bei Winkeländerungen (z. B. mal eben eine Fahrstraße um 5° drehen).

Was die 3D-Funktionen angeht, so könnte ich im Zweifel darauf verzichten, wenngleich es gelegentlich auch hilfreich sein kann, einen räumlichen Eindruck zu bekommen.

Gruß
K.U.Müller
Hm,

Bernd, bitte um Veröffentlichung oder zumindest Zusendung deiner Ergebnisse zur Kontrolle.

Vielelicht solltest du aber auch dazu sagen wieviel Zeit du vorher investiert hast, damit du damit umgehen kannst.
Jemand der bereits Gitarre spielen kann, kann leicht "Smoke on the water" spielen, aber ein Anfänger der zuerst mal überhaubt die Griffe lernen muß, wie lange gehts bei dem, daß er nur "Smoke on the water" spielt.

Um gleich ein Mißverständnis auszuräumen, ich bin nicht gegen Gleisplanungssoftware, aber jeder der wie ich ohne Cad oder sonstige Kenntnis glaubt, schnell und leicht damit eine größere Anlage damit planen zu können, scheitert. Wenn man aber gewillt ist einige zeit mit Übungen zu verbringen und zuerst mal mit einer kleinen Anfangspackungs-Planungs-Übungs-Anlage beginnt, kommt sicher nach einiger Zeit soweit, daß er auch eine größere Anlage damit planen kann.

mfG.
"tattoo"

Warte gespannt auf die Ergebnisse!!!!  
Hallo K.U.,

da muss ich dir absolut Recht geben, was manche Erwartungshaltung bzgl. der Beherrschung einer Software angeht. Ich arbeite im grafischen Gewerbe und staune manchmal noch, wie viele Arbeitsschritte und damit auch Verantwortung sich heutzutage in einer Hand bündeln.
Dazu geführt hat die Revolution der Desktoprechner nebst entsprechender Software. Will heißen, dass früher mehrere Spezialisten nötig waren, was jetzt ein Mensch in Personalunion leisten kann. Dabei hängt die Qualität nicht zu erst von der eingesetzten Software ab, sondern von den Fähigkeiten des Nutzers. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass die meisten Programme mindestens einen früheren Beruf repräsentieren, wird einem schnell klar, wovon die erfolgreiche Anwendung tatsächlich abhängt. Es sind die Kenntnisse des Anwenders.
Kurz, die tollste Software bringt nix, wenn man deren Möglichkeiten mangels Fachwissen/Einarbeitung nicht sinnvoll nutzen kann.
Auf der anderen Seite kann Software sehr unterschiedlich konzipiert sein und damit das "frühere Expertenwissen" entweder irgendwo verstecken oder leicht nutzbar machen.

Schöne Grüße, Carsten
Hallo zusammen,

ich staune, wie unwissend einige mit dem Wort Software umgehen. Ein Programm wird ja immer von "jemandem" / Team erstellt - inklusive der Fehler im Programm. Die Entwickler sind Spezialisten, die ihr ganzes Wissen in das Programm stecken, bis es dann mal fertig ist.
Jetzt kommt Kunde "A" daher und verlangt, dass er sofort alles versteht ???  Wenn Kunde "A" dem Team angehört hat, kann es noch sein, dass er das Meiste versteht. Aber als unbedarfter Kunde muss ich mich in die Software "hineinfuchsen" - also sehr viel Zeit aufwenden, das Programm zu verstehen und erst dann erfolgreich damit zu arbeiten. Danach kann man natürlich SEHR viel Zeit einsparen - aber eben erst DANACH !!!
Wer diese Zeit nicht investieren will, sollte bei Schmierzettel und Bleistift bleiben - oder wieder für Spezialisten auf ihrem Gebiet : Zeichenbrett und Bleistift.

Gruss

Klaus
Hallo Klaus,

meine Rede mit der Analogie "ein Programm = ein Beruf". Andererseits kann das Expertenwissen sehr unterschiedlich in Programmen zugänglich gemacht werden und das unterscheidet gute von schlechter Software. Im "Team" müssen auch Menschen mitarbeiten, die sich in die Nutzerperspektive hineinversetzen können, was leider nicht immer der Fall ist.

Schöne Grüße, Carsten
Ich habe noch keine Anlage, sammle/kaufe aber seit 10 Jahren (mehr oder weniger - manchmal siegt eben die Begeisterung ) zielgerichtet Spur-N Artikel, die ich auf meiner künftigen Anlage verwenden werde.

Das geht natürlich nur mit PLANUNG. Ich verwende Wintrack zur Planung der Anlage und AP-Modellbahn zu Verwaltung meiner Modellbahnartikel. Der Weg dahin führte bei der Planung über 2 Raily-Versionen zu Wintrack, bei der Verwaltung über Fox-Base, Access und  Excel zu AP-Modellbahn.

Zunächst zur Planung.
Ich kann mich an die Raily Versionen nicht genau erinnern, die ich verwendet hatte. Können vielleicht Version 1 und 2 oder 2 und 3 gewesen sein. Da für mich feststand, Flexgleise zu verwenden lag hier mein Planungsfokus. Hier bin ich damals voll gescheitert. Die im Handbuch  beschriebenen Flexgleisfunktionen funktionierten bei mir nicht. Mailverkehr mit dem Hersteller war nicht zufriedenstellend. Man kündigte vielmehr die nächste Version mit deutlich vereinfachter Bedienbarkeit bei Flexgleisen an. Nach Frust- Sondierungsphase entschied ich mich dann für Wintrack V6.
Hier waren die Bedienung und vor allem die Flexgleishandhabung deutlich komfortabler, so dass auch ich damit zurecht kam.

Somit plante ich mit Wintrack eine einfache Plattenanlage von 180 x 90 cm. Zwischenzeitlich (damals!)  ergab sich dann mehr Platz für eine L-Anlage 400(L) x 160(B) x 90(T) cm. Hier konnten schon mehr Züge fahren, also sollten hierfür nun eine Wendel und ein Schattenbahnhof her.  Hier stieß ich schon wieder auf (damals!) unüberwindbare Schwierigkeiten. Wie kriege ich eine Wendel  in Wintrack hin und wie eine Gleisharfe? Nach unergiebigen Recherchen im WWW entschied ich mich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bei der Fa. doldplan gab ich einen Auftrag mit Pfichtenheft ab. Es lief anschließend ein Abstimmprozess ab, wobei mehrere Pläne und Anregungen von doldplan geliefert wurden, bis die Anlage exakt dem Entsprach, was ich mir vorstellte. Zum Beispiel überzeugte mich doldplan statt des Wendels eine Rampe zu planen und vor allem auf zu große Steigungen zu verzichten. Des Weiteren wurde mir bewusst, wie wichtig die Planung mit Ebenen ist. Die hiermit erreichte Übersichtlichkeit einer Planung am  PC hatte ich total unterschätzt.

Leider - oder besser gesagt glücklicherweise - wurde diese Anlage nie gebaut, obwohl Holz, Schienen, Elektronik usw. bereitlagen: Ein eigener Modellbahnraum für eine U-Anlage wurde hergerichtet. Hier nun konnte ich, nicht zuletzt aufbauend auf den Plänen und Anregungen  von doldplan, selbst meine neue U-Anlage 470 x 550 x 470 cm planen. Mittlerweile mit Wintrack V9.

Ich berichte deshalb so ausführlich um Aufzuzeigen, das die Planung ein Prozess war, der lange gedauert hat. Nicht nur die richtige Planungsoftware ist wichtig. Ich habe immer versucht viel Zeit mit Überlegungen beim Planen zu verbringen. Ich habe haufenweise Gleispläne, Bücher und Internet zur Anregung genutzt.  Und man muss sich der Software stellen. Selbst bei Wintrack, das ich sehr schätze, erschließen sich mir nicht alle Funktionen nach lesen des Handbuchs!  Hier muss man tatsächlich üben, um heraus zu finden warum die Software nicht das macht was man von ihr will.

Haupkritikpunkte sind aus meiner Sicht bei Wintrack ist das setzen des 3D-Profils der Schienen und die Handhabung der Stückliste. Das könnte komfortabler gelöst sein. Aber Entwickler ticken nicht so wie der Anwender. Was der Entwickler als vollkommen logisch in der Software integriert sieht kann ich als  Anwender als unlogisch oder umständlich sehen.

Jetzt zur Verwaltung.
Um es kurz zu machen (habe euch ja schon oben "vollgeschrieben") ohne zusätzlich Veraltungssoftware geht nichts. Wer Lust und Zeit hat kann sich selbst was schreiben. Ich habe mich für ein Fertigprodukt von Andreas Pothe entschieden. Hier kann ich klar nachverfolgen was ich bereits in meinen Schränken liegen habe um es später auf die Anlage zu integrieren. Es ist nicht zu unterschätzen einen Überblick zu haben, ob ich zum Beispiel für meine Loks der Epoche II überhaupt  genügend Waggons habe.  Das gilt natürlich nur so lange, wie kein Zug auf der Anlage steht. Aber solange alles in Schachteln liegt verliert man schnell die Übersicht. Außerdem habe ich einen Kostenüberblick.

Aber auch hier ist nicht alles perfekt. Von AP-Software vermisse ich besonders eine Funktion, Züge abzubilden. Per Klick sollte es möglich sein einer Lok die entsprechenden Waggons zuzuordnen (die Krönung wäre dann noch eine stilisierte Darstellung der Lok mit den Waggons zwecks visueller Kontrolle!!!). Hier sollte dann die Zuglänge ausgegeben werden. Zurzeit mache ich dies per Excel manuell. Wozu das gut ist? Ganz einfach: Bei der Planung der Anlage ist die Zuglänge mit entscheidend. Bahnhöfe, Schattenbahnhöfe, Blöcke müssen passen. Wenn ich diese bei der Planung so ermitteln kann, umso besser.

Gruß
ego

Edit: Layout geändert.


Hm,

wie steht es so schön in der ALBA-Modellbahn-Praxis Band 2 "Modellbahn Anlagenplanung"

....Nach einer Einarbeitungsphase (erstaunlicherweise erfordert das komplexeste Programm die geringste Zeit) lassen sich mit allen vorgestelten Programen ausreichende Ergebnisse erzielen, an Nacharbeit kommt man allerdigs nicht vorbei,.....

Klaus, sicher ist es -Software- aber weißt du überall ganz genau was dir exakt paßt? Ergao als Gleisplanungsbeginner ist es auch eine Krux das Programm zu finden mit welchem man persönlich zurecht kommt. Ergo heißt es Downloaden und (viel) Zeit investieren um sich mit dem jeweiligen Gleisplanungsprogramm halbwegs einzuarbeiten und dann entscheiden was angeschafft wird.

Wen man dann aber schon in dieser --Aussuchphase-- verzweifelt und nicht mal eine kleine Demo-Vergleichanlage zusammenbringt in einem Vernünftigen Zeitrahmen, dann .... .

Nicht alle sind PC-Futzis, sondern müssen sich mühevoll reinkämpfen.
Genauso wie es Leute gibt die mit den Schiern geboren werden und andere die längere Zeit am
-Idiotenhang- verbringen und Löcher in die Piste fallen.

mfG.
"tattoo"  
Hallo zusammen,

ja, "tattoo", da gebe ich dir Recht. Ich würde wahrscheinlich Jahre am Idiotenhang verbringen !
Ich muss zugeben, dass ich mit WinRail angefangen habe und, weil es für mich ausreichend ist, gar kein anderes Programm getestet habe. Allerdings bind ich immer noch kein "Spezialist" in WinRail, aber für Versuche (und das sind Gleispläne für mich) reicht es aus - FÜR MICH.
Meine "Materialverwaltung" mache ich mit OpenOffice, Tabellenkalkulation, wo ich auch jeweils ein Bild des Modells eingefügt habe - und alle Daten, die auf dem Modell lesbar sind (mit Lupe...), sowie Kaufdatum und Preis.

Zum Glück sind wir nicht alle gleich ! So möge jeder das verwenden, was er mag.

Grüsse an alle aus dem hohen Norden sendet

Klaus
Hm,

ich habe das damals mit den Gleisplanungsprogrammen komplett überschätzt.
a. glaubte ich recht rasch damit umgehen zu können. Eine einfache Anlage (verschlungenes Oval mit 2 Bahnhöfen) so in 2-3 Tagen zeichnen zu können.
b. das die Programme auch eine Basis für den offenen Rahmenbau bieten.

nur a. ist die Einarbeitzeit viel länger und braucht einfach Geduld und b. eigentlich alle Programme nicht unterstützen (ob es schon geändert wurde weiß ich nicht). Nach Mail-Kontakt mit den jeweiligen Programm-Anbietern (die meisten haben reagiert) habe sie die Anregungen von mir zumindest für die nächste Update angedacht.

Ich kann nur jedem Gleisplansoftware Beginner, der nicht sehr große Kenntnis im Umgang mit Zeichenprogrammen hat nur raten zuerst einfach mit einer kleinen Anlage mit Fixgleisen wie in den Startset (oval mit 2 Weichen) zu beginnen um die Handhabung des Gleisplanungsprogrammes zu erlernen und erst dann mit der Planung der "Wunsch/Traum-Anlage" zu beginnen. Vor allem dabei auch Zeit und Geduld zu haben.
Ansonsten frustriert ihr euch selbst.

Klaus, leider geben sich viele in der Anonymität des PC als die absoluten Über-Drüber-Typen und dann in Wahrheit .... .
Hatte als Beginner solche "Wunderfuzzi´s" schon vor 25 Jahren erlebt, wo ich zuerst glaubte was für tolle Anlagen die haben und wie super die arbeiten. Aber wenn es um den Praxisbeweis ging, etwas zu zeigen; für Arbeit hatten sie nie Zeit und die Anlagen ...... existieren auch heute noch nur ihn ihren Phantasien.

Den Gleisplan (grob) des neuen Anlagen-Projektes habe ich so gut es ging in PAINT gezeichnet um zumindest eine Grobplanung zu haben, vor allem um zu sehen wie es sich mit den Höhen ausgeht, eine Grundbasis für den Rahmenbau zu haben und auch eine Basis für die gesamte Anlagenbeleuchtung zu haben. Die Oval-Gleiswendel-Berechnung habe ich von einem Forums-User und die komplizierten Weichen-Kombinationen habe ich 1:1 mit vorhandenem PECO Code 80 Material geplant. Daraus ergab sich dann die Bestellliste an PECO Code 55 Gleismaterial für den Gesamteinkauf  in England bei thesignalbox.

Meine Rollmaterialverwaltung habe ich mir mittels EXCEL und den möglichen Verknüpfungen/Formeln/ect. selbst geschaffen.  Aber wie lange ich daran gefeilt habe bis sie so ist, das steht auf einem anderen Stern.

mfG.
"tattoo"
Guten Morgen !

War zwar weder böse noch destruktiv gemeint, ist aber mglw. trotzdem falsch verstanden worden. Bezogen auf die Anfangsfrage habe ich ja auch das Thema verfehlt. Wenn jemand schon konkret nach Software fragt, muss ich ja nicht erklären, dass ich keine mag und weswegen nicht.

Daher rudere ich zurück und streue Asche auf mein lichter werdendes Haupt.

Mir ist nicht verborgen geblieben, dass ich (mal wieder) als teilweiser Technikverweigerer (Beispiele: Digitaltechnik, Software für alle nur erdenklichen Fälle, sehr aufwändige Stromversorgungstechnik) eine Mindermeinung vertrete.

Ich möchte aber darauf aufmerksam machen, dass ich in meinem Beitrag (15) unmiss-verständlich meine eigene Meinung vertreten habe. Und die Idee mit der Testaufgabe stammte auch nicht von mir ...                      

Mir war übrigens schon beim Schreiben des Beitrags (17) ziemlich klar, dass die meisten am hellerlichten (Arbeits-)Tag und zur Mittagszeit nicht mal eben eine Gleisfigur entwerfen.

Sehr schön ist in jedem Fall, dass jeder seine Nische besetzten kann und wir hier darüber reden.
                                                                                                                          
einen schönen Tag  

wünscht Adrian

Hm,

auch wenn die Einstiegsfrage nach Gleisplanungssoftware war, so hilft auch anderes bei der Entscheidung.
Ich persönlich stand vor 2,5 Jahren genauso vor dieser Entscheidung und habe leider die ganzen Euphorischen Aussagen im Forum zu ernst genommen.
Nach den ganzen Lobhuldigungen, glaubte ich wirklich schnell mal den Gleisplan der großen Anlage zeichnen zu können und, daß dann auch die Programme die 1:1 Schnittzeichnungen für den Rahmenbau liefern.
Dadurch war meine persönliche Erwartung einfach viel zu euphorisch und umso größer dann der Frust den ich hatte.
Hätte man mir damals gesagt, daß es unbedingt Einarbeitzeit braucht und ich mit einer kleinen Probeanlage zum zeichnen anfangen sollte, dann wäre meine Euphorie nicht so groß und logischerweise auch der Frust nicht so groß.

Aber leider vergessen halt die meisten, dazu zu sagen, was alles dahinter steckt. CAD ist auch ein tolles Programm und schaut so leicht aus, aber man kommt nicht umhin entweder längere Zeit selbst zu lernen oder eben Kurse zu besuchen. So mal schnell hinsitzen und was Zeichnen, .......nada.
Oder die ferngesteuerten Helikopter, schaut ja so leicht aus denen zuzusehen wie die mit den Dingern fliegen. Aber einfach ne Steuerung in die Hand zu nehmen und fliegen zu wollen, Crash ist vorprogrammiert.
Ein seriöser Ratgeber sagt das und spielt es nicht als Leichtigkeit ab.

Das sollten die selbsternannten --Fachleute-- in den ganzen Foren beachten!!!!

mfG.
"tattoo"
Hallo

Auch ich bin von den viel zu komplizierten Gleisplanungsprogrammen enttäuscht.

Nachdem ich ALLE verfügbaren Programme getestet habe, komme ich mit Raily 4 am besten klar.

Man muß eben vorher genau wissen was man möchte. Und bei mir ist es Peco 55 mit Flexgleisen.

Also einfach Mindestradius 30cm vorgeben und loslegen. Überall wo der unterschritten wird, färben sich die Gleise rot und können problemlos neu ausgerichtet werden.

Ganz stark ist die AUTOFLEX Funktion, die Flexgleise automatisch zwischen 2 Referenzpunkten verlegt.

Ausdruck ist auch problemlos.

Und man kann sogar mit einer Lok seine Stecke abfahren, aber das ist Spielerei...

Viel mehr Probleme habe ich mit dem Gleisplan selbst. Welche Steigungen, welche Rangiermöglichkeiten, welche Bahnhofseinausfahrten, welche Funktionen im BW, welche Nebenrangierbahnhöfe u.s.w. für nicht langweilig werdenden Fahrbetrieb. Dafür gibt es leider keine Software

Gruß
Thomas
@31 tattoo

Zitat

Hätte man mir damals gesagt, daß es unbedingt Einarbeitzeit braucht



Na hör mal, das ist doch völlig selbstverständlich. Du bist doch ein erwachsener Mann, dem muss man doch nicht solche Banalitäten vorkauen.   

Wenn Du in einen Autosalon gehst, und einen winzigen, einfachen Kleinwagen kaufen möchtest, musst Du dennoch mit einem Auto umgehen können, und der Verkäufer wird Dich auch nicht fragen, ob Du einen Führerschein besitzt. Das setzt er einfach voraus. Und bevor Du ggf. einen Führerschein erworben hast, wirst Du doch auch nicht gedacht haben, ich setze mich einfach in das nächstbeste Auto, und los geht's. Wenn Du darüberhinaus in irgendeinem Autoforum Fragen zu einem Auto stellst, werden Dich die dortigen, "selbsternannten Fachleute" auch nicht darauf hinweisen, dass Du Dich mit einem Auto aber grundsätzlich beschäftigt haben solltest.  

Wenn Dir aber schon der Zeitaufwand zu groß wäre, den Umgang mit einem Auto zu erlenen, dann müsstest Du eben, was ja durchaus möglich ist, eben zu Fuß gehen.

Gruß
K.U.Müller
Hm,

Thomas, neben der Einarbeitungszeit für das Gleisplanungsprogramm solltest du noch folgendes machen.
a.) Ein Lasten/Pflichten-Heft deiner zukünftigen Modellbahnanlage
(= nichts anderes als sich überlegen was man sich von seiner Anlage wünscht/erwartet. Auf was man wert legt.)
b.) Eine Anlagenplatzerhebung
(= wo und welchen Platz habe ich zur Verfügung. Was müßte/könnt da noch verändert werden.)
c.) Grobskizzen wie der Gleisplan in dem vorhandenen Platz sein könnte.
(= erste ganz grobe Einteilungen wo was sein könnte, z.B. wo Bahnhof, ...)

....und erst dann kannst du mit dem ersten feineren Plan beginnen, wobei du auch diesen noch öfters verändern wirst. Aber etwas haben die Gleisplanungsprogramme, du brauchst nicht immer gleich den gesamten Plan neu zeichen, wie bei einem Papierplan, wenn du Änderungen durchführst.

Aber etwas ist das wichtichste überhaupt, deine Phantsie. Du solltest in dem Raum wo du die Anlage bauen möchtest stehen können und wenn dujetzt noch den leeren Platz siehst, solltest du doch bereits deine Anlage vor Augen haben können. Du solltest in Gedanken die Betriebsabläufe durchfahren können, damit du dir im Klaren wirst ob es so sein soll.

Das ist meines Erachtens das aller schwierigste.

mfG.
"tattoo"
Hm,

K.U.Müller, wenn ich dir von der Leichtigkeit des Schi fahrens vorschwärme und ich dich auf eine
-schwarze- mitnehme, kann ich ja immer davon ausgehen, daß du diese auch heil befährst.


Wenn du ehrlich bist, dann mußt du zugeben, daß gerade in den Foren sehr viel als Leichtigkeit abgetan wird, was aber doch längere Zeit und Übung braucht.
Wie aber soll jemand der keine Ahnung von dem hat, das bereits richtig einschätzen, wenn es von mehreren anderen als kleiner Klax abgetan wird?

Auch fliegen schaut so leicht aus, aber als ich zum ersten Mal in 4000m Höhe das Steuer einer Piper in den Händen hatte, war es doch komplizierter die Maschine so zu halten wie es der Pilot vorgab.

Bist du der sofort alles-könnende und immer alles-überschauende?
Ehrlich ich nicht, ich bin nur ein normaler Mensch und nicht Superman.
Leider glaube ich noch immer zu viel und falle noch immer auf diverses rein.

mfG.
"tattoo"


Hm,

die ach so angeblich ---kinderleichten Übungen--- müssen anscheinend doch ein bißchen schwieriger sein, den bis heute habe ich immer noch keine Lösungen erhalten.

Ach ja in der Anonymität des Net werden so viele 50-Jährige-Bleichgesichtige-Kahlköpfige- Bierbauchige zum 40-Jährigen-braungebrannten-Schwarzhaarigen- mit sportlich trainiertem Körper.



mfG.
"tattoo"
Hm,

leute ist es tatsächlich so schwierig??
Bis jetzt immer noch keine Ergebnisse!


#19 Senator
<<<<ich habs mal getestet (mir war langweiliig).
<<<<Mit Winrail je ca 10 bis 15 minuten.

Bernd, wo sind die Ergebnisse?


mfG.
"tattoo"

@tattoo

Zitat

K.U.Müller, wenn ich dir von der Leichtigkeit des Schi fahrens vorschwärme und ich dich auf eine -schwarze- mitnehme, kann ich ja immer davon ausgehen, daß du diese auch heil befährst.


Wenn ich merken würde, dass das für mich ohne Übung zu schwierig wäre, dann würde ich zuvor halt einen Schikurs besuchen. Jedenfalls würde ich nicht lamentieren, dass die Piste eine Zumutung und Deine Schwärmerei übertrieben sei, nur weil Schifahren auf schwarzen Pisten für Ungeübte schwierig ist und das Üben zu viel Zeit kostet.

Zitat

Bist du der sofort alles-könnende und immer alles-überschauende?



Nee, genau das bin ich nicht. Darum nehme ich mir ja die Zeit und studiere die Handbücher und die tutorials; a priori kann ich nichts, aber ich kann alles lernen.

Gruß
K.U.Müller


Hallo Tatto,
leider ist mein Laptop kaputt.
Aus diesem Grund melde ich mich erst jetzt und muss dir leider Sagen, dass ich derzeit an die Daten nicht rankommen. Sorry.

Viele Grüße
Bernd

Hallo,

gibt es mittlerweile für den deutschen Markt eine Gleisplansoftware für Tomix Gleise ?


Fragende Grüße Björn

Hi Björn,
was meinst Du mit "für den deutschen Markt"?
Geht es dir um die Sprache des Programms?

Gruß
Markus
Hallo Markus,

ja ich suche die Tomix Gleisplansoftware in englisch oder deutsch zum download. Habe auch mal gehört das welche daran gearbeitet haben, das Programm als deutsche Übersetzung anzubieten.

Gruß Björn

Hallo Ron,

Also ich selbst benutze den 3D Eisenbahnplaner von FRANZIS. Da hat man die möglichkeiten Straßen zu bauen (empfehle ich nicht so), Bäume und Landschaftsausschmückungen (empfehle ich auch nicht so), und naturlich Gleise zu verlegen (empfehle ich!!!!). Das programm hat glaub ich >12 Hersteller und macht die Gleise selbst zusammen und es gibt Flexgleise und fahrende Züge und Ebenen und Berge (empfehle ich weniger) und von mir simulierte Unfälle , und und und...
Die Darstellung ist gut, am unteren Bildrand sin die Tuuuuls, der Gleiskatalog und die zu einfügenden Dinge. 3D funktioniert gut, eine relativ gute Grafik und Sound zB. bei vorbeifahrenden Lokomotiven.
Was ich nicht empfehle ist PC-RAIL von BUSCH. Habe die Anleitung nach dem Installieren durch gelesen und habs nach 1 1/2 Jahren erst kapiert (Pausen mit gerechnet). Das Programm ist schlecht zum Handhaben, man muss für jedes unterschiedliche Gleis ein Fenster öffnen, 3D is nisch (jedenfalls nicht dass ich wüsste). Es sind noch ein paar Beispielbilder dabei, die von der Fotoqualität her so schlecht gemacht sind, dass man denken könnte sie seien mit einem billig Handy mit Foto gemacht worden!! Übelst! Und ratet mal wer mir das verkauft hat: Mein FACHHÄNDLER!!!!! Manche kennen ihn schon aus dem Thread "Trix Mobile Station 1 oder 2"(name abgeändert)! Hat mich 23€nen gekostet, würd´s ihm am liebsten nachschmei**n!
Nimm das bitte nicht!
Mit Wintrac kenne ich mich nicht aus, soll aber gut sein!
Bin mit FRANZIS einigermaßen zufrieden, auch wenn es nicht das macht was ich will und ich mit ihm kämpfen muss!

Gruß Phips
Meine Wahl fiel nach dem Test mit WINTRAK auf anyrail. Nun warum?

Mir ging es ähnlich wie vielen, ich wollte kein weiteres Informatiksofwarestudium abschliessen, die Programme in meiner Firma reichen mir, und WINTRAK, WINRAIL und wie sie alle hiessen waren mir zu kompliziert. Ich wollte eigentlich nur ein Programm wie dass es mal von Fleischmann gab, und bei ANYRAIL wurde ich dann fündig, an N gleisen haben die KATO, TOMIX, GFN und PECO und die anderen grossen, das reicht mir zunächst mal aus, leider sind die Austattungs extras ein bisschen dürftig und eher selten, aber es geht schon


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