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THEMA: Frage an die Elektriker
THEMA: Frage an die Elektriker
Kas - 13.02.09 13:13
Hallo,
ich habe hier mal eine Frage an die Elektriker.
Ich habe versucht eine Schaltplan zu zeichnen um Signale an zu steuern. Ein Zug gibt einem signal mittels einer Stromdetektionsschaltung und schaltet damit einem Signal auf 'rot'.
Mit einer Drucktaster kann man dem Signal wieder auf 'grün' stellen.
Die Schaltplan sieht so aus:
http://lh4.ggpht.com/_LTaAb87dwbA/SZVhmrq0T-I/A.../signalschaltung.jpg
Würde das so funktionieren, wie könnte ich diesem Prinzip anders oder einfachen erreichen?
Gruß,
Kas
ich habe hier mal eine Frage an die Elektriker.
Ich habe versucht eine Schaltplan zu zeichnen um Signale an zu steuern. Ein Zug gibt einem signal mittels einer Stromdetektionsschaltung und schaltet damit einem Signal auf 'rot'.
Mit einer Drucktaster kann man dem Signal wieder auf 'grün' stellen.
Die Schaltplan sieht so aus:
http://lh4.ggpht.com/_LTaAb87dwbA/SZVhmrq0T-I/A.../signalschaltung.jpg
Würde das so funktionieren, wie könnte ich diesem Prinzip anders oder einfachen erreichen?
Gruß,
Kas
der einfachste Weg ist statt der Schaltung einfach Kippschalter benutzen.
Sorry, habe deine Frage nicht richtig gelesen. Das geht ja nicht wenn der Zug die Signale steuern soll.
Sorry, habe deine Frage nicht richtig gelesen. Das geht ja nicht wenn der Zug die Signale steuern soll.
Gehen wir mal davon aus, dass das Signal so angeschlossen wird, wie du es gezeichnet hast. Wenn ich das richtig verstehe, dann bekommt der Transistor einen positiven Impuls ab, wenn die Lok auf den isolierten Abschnitt fährt. Dann schaltet er die Spule. Allerdings solltest du die Freilaufdiode für die Spule anders anschließen (auch nur eine statt zwei), und zwar gehst du mit dem Widerstand direkt an die Spule und die Freilaufdiode kommt parallel zur Spule mit Kathode an den mittleren Spulenabgriff.
Der Taster muss dann die andere Spulenwicklung nach Masse ziehen.
Dietmar
Der Taster muss dann die andere Spulenwicklung nach Masse ziehen.
Dietmar
Zitat
wie könnte ich diesem Prinzip anders oder einfachen erreichen?
Also ich habs auf meiner 40 Jahre alten DDR-Anlage wie folgt gelöst (funktioniert auch bei der neuen die gerade im Aufbau ist):
- Minus vom Fahrstrom auf Minus zum Zubehörstrom (Wechselspannung) gebrückt
- R vom Relais auf Plus vom Zubehörstrom (bei Wechselspannung isses ja egal wie mans anschließt)
- Ans Schaltpult kommt demensprechend der Minusleiter, womit man dann durch Drücken den Stromkreis ja schließt. Und da man den Minus vom Zubehör ja zum Minus vom Fahrstrom gebrückt hat, kann man mit 'nem Kontaktgleis was man an's Relais anschließt (gibts von Trix, etwa 5 Euro) genau den selben Effekt erzielen wie wenn man am Schaltpult auf 'ne Drucktaste drückt.
Mit Gleichspannung funktioniert das übrigens auch, hab bei mir auf der neuen Anlage nämlich 'ne Gleichrichterbrücke drin für die Relaise
So lassen sich übriges auch Weichen selbst steuern ^^
(Jetzt schlagen bestimmt manche die Hände übern Kopf zusammen, aber es funktioniert)
Hallo Kas !
Würde erstmal Fahrspannung und Signal / Relais - Spannung trennen !
Oder fahren Deine Züge immer mit 12 V ?
Würde zum ansteuern des Relais einen GBS nehmen,oder einen Reedkontakt evtl.
ein Kontaktgleis !
Gruß: Werner S.
Würde erstmal Fahrspannung und Signal / Relais - Spannung trennen !
Oder fahren Deine Züge immer mit 12 V ?
Würde zum ansteuern des Relais einen GBS nehmen,oder einen Reedkontakt evtl.
ein Kontaktgleis !
Gruß: Werner S.
Hallo,
vielen Dank für die vielen Hilfreichen Antworten.
@ Werner Nr.4:
Ich habe mir auch schon gedacht, dass ich irgendwie die Stromkreise trennen musste, wusste aber nicht genau wie (habe die Schaltung auf eine Schaltung für eine digitale Anlage basiert und da wird alles ja mit Wechselstrom gemacht.)
Was genau ist einen GBS?
Und vielleicht hat jemand mehr Info über die Funktionsweise von Kontaktgleise? Das hört sich auf jedem Fall schon besser an als meine komplizierte Schaltung.
Von Reedkontakte sehe ich lieber ab, da ich keine Magnete unter alle Züge kleben möchte.
Gruß,
Kas
vielen Dank für die vielen Hilfreichen Antworten.
@ Werner Nr.4:
Ich habe mir auch schon gedacht, dass ich irgendwie die Stromkreise trennen musste, wusste aber nicht genau wie (habe die Schaltung auf eine Schaltung für eine digitale Anlage basiert und da wird alles ja mit Wechselstrom gemacht.)
Was genau ist einen GBS?
Und vielleicht hat jemand mehr Info über die Funktionsweise von Kontaktgleise? Das hört sich auf jedem Fall schon besser an als meine komplizierte Schaltung.
Von Reedkontakte sehe ich lieber ab, da ich keine Magnete unter alle Züge kleben möchte.
Gruß,
Kas
Hallo Kas!
Sorry,muß natürlich GBM sein
Guck mal nach Gleis-Besetzt-Melder !
Gruß: Werner S.
Sorry,muß natürlich GBM sein
Guck mal nach Gleis-Besetzt-Melder !
Gruß: Werner S.
Ich habe nur die Frage gelesen und die antworten überflogen.
Zur Frage, ja eventuell funktionirt die schaltung, aber es sind einige Hacken in deiner schaltung die das scheitern sehr wahrscheinlich machen und einen Fehler der es garantiert!
1. Der Transistor wird nur vom Spannungsabfall an den Dioden (ca. 0,7-1V) angesteuert, hat aber annähernd die selbe schwellspannunug. Also sollten hier je richtung 2 Dioden eingebaut werden, damit der Süannungsabfall auf ca. 1,5-2V steigt. In der Basisleitung hast du einen Wiederstand von 4,7kohm und darüber dürfen dann nur 0,1-0,3V abfallen. damit ergibt sich ein Basisstrom von 43 µA was sehr gering ist! Der widerstand sollte nur 4,7 ohm haben.
In der Colektorleitung ist ein 1kohnm-Wiederstand, der den Strom durch das Relais extrem begrenzt, da hier nur 0,5mA bei 5V Spannungsabfall zur verfügung stehen, wenn des Relais selbst 1kohm hat.
Dazu kommt (der grobe fehler der es zum scheitern verurteilt, selbst wenn du eintspprechend genügsamen Transistor und Relais auftreiben würdest), das der Transistor Parallel zur Relaisspule geschaltet ist, und damit der Transistor (von der logig her) die Relaisspule kurz schließen würde, so dass sie ständig angesteuert ist, und nur wenn ein zug im besetztabschnit sich befindet deine Taste für das freischalten wirksam werden könnte.
Dazu kommt, das die schaltung nur in einer richtung funktioniert und ein umpolen (wenn es die verkehrte Fahrtrichtung ist) nicht so einfach möglich ist!
Ich würde die Schaltung mit einem Optokoppler galvanisch trennen.
Also der GBM aus 4 Dioden (wie deine, nur je 2 in reihe),aufbauen. Den 4,7k-Widerstand auf 4,7ohm verringern und dann anstelle der BE-Transistorstrecke die LED eines Optokopplers (OK) schalten (4N33 oä).
Der Ausgangstransistor des OK wird Emitter mit der Basis des Treibertransistors und der Kolektor mit dem Kollektor des Treibertransistors verbunden (Darlingtonschaltung zur Stromverstärkungsvervielfachung)
Der Emmitter des Treibertransistors wird zusammen mit der Rückstelltaste des Relais mit dem einen Zubehöranschluß des Travos verbunden. Der Kollektor mit der einen Relaisspule (diese ist dann der Lastwiderstand des Transistors, der Transistor muß so gewählt werden das Ic max größer des vom Relais benötigten Stromes ist) verbunden. die andere mit deinem Taster. Der gemeinsame Relaisspulenanschluß beider Wicklungen kommt über eine Gleichrichterdiode mit dem 2. Trafoanschluß verbunden. Nun fehlt nur noch die Freilaufdiode in Sperrichtung parallel zur Relaisspule.
Damit läßt sich dann deine Wunschfunktion soweit realisieren, das deine Taste das Relais zurück schalten kann, wenn der GBM-Abschnit leer ist, sonst wird beim Drücken der Taste ein undefinierbarer zustand eingenommen (relais hängt in der mitte) und nach dem los lassen wieder auf besetzt geschaltet.
Dein Relais muß dauerstrom vertragen oder eine sichere Endabschaltung haben.
Willst du das verhindern, do mußt du eine weitere Transistorstufe einbauen, mit der das bedienen der Taste solange besetzt ist, verhindert wird oder aber einen Impulsformer (monostabilen Multivibrator, zeitbaustein) dazu schalten, der dem Relais nur einen kurzen Impuls beim umschalten zukommen läßt.
Solte die schaltung in der falschen Fahrtrichtung arbeiten, so ist hur die LED des GBM um zu polen, oder aber der gesamte GBM um zu polen.
Zur Frage, ja eventuell funktionirt die schaltung, aber es sind einige Hacken in deiner schaltung die das scheitern sehr wahrscheinlich machen und einen Fehler der es garantiert!
1. Der Transistor wird nur vom Spannungsabfall an den Dioden (ca. 0,7-1V) angesteuert, hat aber annähernd die selbe schwellspannunug. Also sollten hier je richtung 2 Dioden eingebaut werden, damit der Süannungsabfall auf ca. 1,5-2V steigt. In der Basisleitung hast du einen Wiederstand von 4,7kohm und darüber dürfen dann nur 0,1-0,3V abfallen. damit ergibt sich ein Basisstrom von 43 µA was sehr gering ist! Der widerstand sollte nur 4,7 ohm haben.
In der Colektorleitung ist ein 1kohnm-Wiederstand, der den Strom durch das Relais extrem begrenzt, da hier nur 0,5mA bei 5V Spannungsabfall zur verfügung stehen, wenn des Relais selbst 1kohm hat.
Dazu kommt (der grobe fehler der es zum scheitern verurteilt, selbst wenn du eintspprechend genügsamen Transistor und Relais auftreiben würdest), das der Transistor Parallel zur Relaisspule geschaltet ist, und damit der Transistor (von der logig her) die Relaisspule kurz schließen würde, so dass sie ständig angesteuert ist, und nur wenn ein zug im besetztabschnit sich befindet deine Taste für das freischalten wirksam werden könnte.
Dazu kommt, das die schaltung nur in einer richtung funktioniert und ein umpolen (wenn es die verkehrte Fahrtrichtung ist) nicht so einfach möglich ist!
Ich würde die Schaltung mit einem Optokoppler galvanisch trennen.
Also der GBM aus 4 Dioden (wie deine, nur je 2 in reihe),aufbauen. Den 4,7k-Widerstand auf 4,7ohm verringern und dann anstelle der BE-Transistorstrecke die LED eines Optokopplers (OK) schalten (4N33 oä).
Der Ausgangstransistor des OK wird Emitter mit der Basis des Treibertransistors und der Kolektor mit dem Kollektor des Treibertransistors verbunden (Darlingtonschaltung zur Stromverstärkungsvervielfachung)
Der Emmitter des Treibertransistors wird zusammen mit der Rückstelltaste des Relais mit dem einen Zubehöranschluß des Travos verbunden. Der Kollektor mit der einen Relaisspule (diese ist dann der Lastwiderstand des Transistors, der Transistor muß so gewählt werden das Ic max größer des vom Relais benötigten Stromes ist) verbunden. die andere mit deinem Taster. Der gemeinsame Relaisspulenanschluß beider Wicklungen kommt über eine Gleichrichterdiode mit dem 2. Trafoanschluß verbunden. Nun fehlt nur noch die Freilaufdiode in Sperrichtung parallel zur Relaisspule.
Damit läßt sich dann deine Wunschfunktion soweit realisieren, das deine Taste das Relais zurück schalten kann, wenn der GBM-Abschnit leer ist, sonst wird beim Drücken der Taste ein undefinierbarer zustand eingenommen (relais hängt in der mitte) und nach dem los lassen wieder auf besetzt geschaltet.
Dein Relais muß dauerstrom vertragen oder eine sichere Endabschaltung haben.
Willst du das verhindern, do mußt du eine weitere Transistorstufe einbauen, mit der das bedienen der Taste solange besetzt ist, verhindert wird oder aber einen Impulsformer (monostabilen Multivibrator, zeitbaustein) dazu schalten, der dem Relais nur einen kurzen Impuls beim umschalten zukommen läßt.
Solte die schaltung in der falschen Fahrtrichtung arbeiten, so ist hur die LED des GBM um zu polen, oder aber der gesamte GBM um zu polen.
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