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THEMA: Betrieb: Wie macht Ihr das?
THEMA: Betrieb: Wie macht Ihr das?
Nabend zusammen,
ich habe mich gerade so gefragt, wo meine E03 gerade ihre Runden dreht mit dem E 2078 Frankfurt - Göttingen, wie der Betrieb auf euren Anlagen aussieht!????
Also, bei mir ist das so: Bei mir fährt alles nach Original Kursbuch-Fahrplänen. Ich fahre vom TEE Prinz Eugen über den D-Zug Wilhelmshaven - Lindau bis zum N Tübingen - Entringen alles auf meiner Bahn ab. Wie gesagt, wenn es meine Zeit zuläßt, fahre ich Züge ab, die weit über 10 Stunden Fahrzeit haben, und das selbstverständlich in Echtzeit. Ich mache dort Lokwechsel wo es im Original angesagt war, ebenso ist es mit dem Richtungswechseln. Da meine Anlage im Stile der frühen bis mittleren Epochen IV aufgebaut ist, fahre ich nach dem Kursbuch Sommer ´77. Ok, wenn ein Zug mal mehr als 3,5 bis 4 Stunden ohne Lokwechsel (im Original) durchfährt, mache ich schonmal an einem geeigneten Bahnhof einen außerplanmäßigen Lokwechsel.... ich will den Maschinen ja nicht zu viel zumuten.
So, jetzt seit Ihr gefragt! Es geht nur um den reinen Fahrbetrieb, nicht ob ihr im Zugleitverfahren oder Zugmeldeverfahren fahrt, das ist mir wurscht. Ich will nur wissen, ob es noch mehr gibt, die so "bekloppt" sind, wie ich (und ein Kumpel von mir).
Gruß
Marco...
p. s. ich "verfahre" schon seit über 10 Jahren so...
ich habe mich gerade so gefragt, wo meine E03 gerade ihre Runden dreht mit dem E 2078 Frankfurt - Göttingen, wie der Betrieb auf euren Anlagen aussieht!????
Also, bei mir ist das so: Bei mir fährt alles nach Original Kursbuch-Fahrplänen. Ich fahre vom TEE Prinz Eugen über den D-Zug Wilhelmshaven - Lindau bis zum N Tübingen - Entringen alles auf meiner Bahn ab. Wie gesagt, wenn es meine Zeit zuläßt, fahre ich Züge ab, die weit über 10 Stunden Fahrzeit haben, und das selbstverständlich in Echtzeit. Ich mache dort Lokwechsel wo es im Original angesagt war, ebenso ist es mit dem Richtungswechseln. Da meine Anlage im Stile der frühen bis mittleren Epochen IV aufgebaut ist, fahre ich nach dem Kursbuch Sommer ´77. Ok, wenn ein Zug mal mehr als 3,5 bis 4 Stunden ohne Lokwechsel (im Original) durchfährt, mache ich schonmal an einem geeigneten Bahnhof einen außerplanmäßigen Lokwechsel.... ich will den Maschinen ja nicht zu viel zumuten.
So, jetzt seit Ihr gefragt! Es geht nur um den reinen Fahrbetrieb, nicht ob ihr im Zugleitverfahren oder Zugmeldeverfahren fahrt, das ist mir wurscht. Ich will nur wissen, ob es noch mehr gibt, die so "bekloppt" sind, wie ich (und ein Kumpel von mir).
Gruß
Marco...
p. s. ich "verfahre" schon seit über 10 Jahren so...
Klaus Lübbe [Gast] - 14.10.03 20:17
Hallo Marco,
ich fahre, was mir Spaß macht, wobei bei der DB Züge verkehren, die so in der Zeit von 1968-1972 auch gefahren sein könnten, d.h. die Zugzusammenstellungen sind angelehnt an Eilzüge zwischen Altona und Westerland, Nahverkehrszüge zwischen Lübeck und Hamburg, Erz- und Kohleganzzüge zwischen Ruhrgebiet und Hochseehäfen,...
An einen Fahrplan halte ich mich nicht
Grüße
Klaus
ich fahre, was mir Spaß macht, wobei bei der DB Züge verkehren, die so in der Zeit von 1968-1972 auch gefahren sein könnten, d.h. die Zugzusammenstellungen sind angelehnt an Eilzüge zwischen Altona und Westerland, Nahverkehrszüge zwischen Lübeck und Hamburg, Erz- und Kohleganzzüge zwischen Ruhrgebiet und Hochseehäfen,...
An einen Fahrplan halte ich mich nicht
Grüße
Klaus
Ulrich [Gast] - 14.10.03 21:06
@Marco
Meine Anlage besteht aus einem ehemaligen DR/DB-Grenzbahnhof, der nicht originalgetreu einem Vorbild nachgebaut oder maßstäblich ist. Meine Fahrplanperiode ist 1992/93, wobei ich mich für die Fahrzeiten des Bahnhof Oebisfelde entschieden habe, weil ich für diesen Bahnhof die 92/93er Buchfahrpläne des Güterverkehrs komplett zusammenbekommen habe.
So kann ich demnach von 0-24 Uhr eine Vielzahl unterschiedlicher Züge in Echtzeit den Bahnhof passieren lassen, oder nach damaligem Schema Lokwechsel machen lassen.
Wenn mir die Tageszeit nicht paßt, dann verstelle ich einfach die "Normaluhr" an der Wand ......png)
Während des Betriebs wird aber keine Zeit übersprungen !
Gruß Ulrich
Meine Anlage besteht aus einem ehemaligen DR/DB-Grenzbahnhof, der nicht originalgetreu einem Vorbild nachgebaut oder maßstäblich ist. Meine Fahrplanperiode ist 1992/93, wobei ich mich für die Fahrzeiten des Bahnhof Oebisfelde entschieden habe, weil ich für diesen Bahnhof die 92/93er Buchfahrpläne des Güterverkehrs komplett zusammenbekommen habe.
So kann ich demnach von 0-24 Uhr eine Vielzahl unterschiedlicher Züge in Echtzeit den Bahnhof passieren lassen, oder nach damaligem Schema Lokwechsel machen lassen.
Wenn mir die Tageszeit nicht paßt, dann verstelle ich einfach die "Normaluhr" an der Wand .....
Während des Betriebs wird aber keine Zeit übersprungen !
Gruß Ulrich
Marco Föhring [Gast] - 16.10.03 16:00
Naja, immerhin zwei Leute die geantwortet haben (wozu auch, man diskutiert lieber tagelang über Sachen, die eh nicht in unserer Macht liegen.... ´warum bringt der Hersteller nicht dies und das...´)
Trotzdem vielen Dank an euch, bin dann glücklicherweise doch nicht einer von zweien die nach Original Fahrplan ´verfahren´..png)
Gruß
Marco...
Trotzdem vielen Dank an euch, bin dann glücklicherweise doch nicht einer von zweien die nach Original Fahrplan ´verfahren´.
Gruß
Marco...
Markus S [Gast] - 16.10.03 18:02
@ Marco
Es gibt bestimmt noch mehr, aber die wollen sich nicht outen
)
Oder die sind nicht alle hier im Forum.
Fahren die Fremo-Leute nicht auch alle nach Fahrplan? (das war jetzt nicht ironisch gemeint, das war eine ernste Frage).
Es gibt bestimmt noch mehr, aber die wollen sich nicht outen
Oder die sind nicht alle hier im Forum.
Fahren die Fremo-Leute nicht auch alle nach Fahrplan? (das war jetzt nicht ironisch gemeint, das war eine ernste Frage).
Peter A. [Gast] - 16.10.03 19:40
Hallo,
da mein Zeug alles noch ein wenig "Rohfertig" ist, verläuft es im Moment nach einem "provisorischen Fahrplan".
Jedoch hab ich schon die Fahrpläne für meine Bahnhöfe Borken und Ramsdorf für (man wechselt halt, für mehr Abwechslung) 1957, 1966 und 1969.... Güterverkehr leider immer nur nach 1957, für die anderen Jahre fehlen mir die orig. Fahrpläne - ich suche noch.
Ausserdem, mit der MIBA-Freeware kann man sehr schon nach den alten Kursbüchern sich einen Fahrplan erstellen und das auch gut optisch darstellen. Der war im MIBA-Digital-Sonderheft 3 auf der CD, sonst weiss ich nicht, ob man den runterladen kann.
Peter A.
da mein Zeug alles noch ein wenig "Rohfertig" ist, verläuft es im Moment nach einem "provisorischen Fahrplan".
Jedoch hab ich schon die Fahrpläne für meine Bahnhöfe Borken und Ramsdorf für (man wechselt halt, für mehr Abwechslung) 1957, 1966 und 1969.... Güterverkehr leider immer nur nach 1957, für die anderen Jahre fehlen mir die orig. Fahrpläne - ich suche noch.
Ausserdem, mit der MIBA-Freeware kann man sehr schon nach den alten Kursbüchern sich einen Fahrplan erstellen und das auch gut optisch darstellen. Der war im MIBA-Digital-Sonderheft 3 auf der CD, sonst weiss ich nicht, ob man den runterladen kann.
Peter A.
Micha [Gast] - 16.10.03 19:41
Meine Anlage ist noch im Bau,darum ist nicht viel mit fahren.
Aber wenn sie fertig ist,geht es schon nach "Fahrplan".
Allerdings nach meinem,angelehnt an die Jahre 63-70 Großraum
Ruhrgebiet.
Ich habe keine Orginalbahnhof als Vorbild.
Gesteuert wird im Endausbau mit PC,darum auch der Fahrplanbetrieb.
Ansonsten sehe ich das ganz locker.
Micha
Aber wenn sie fertig ist,geht es schon nach "Fahrplan".
Allerdings nach meinem,angelehnt an die Jahre 63-70 Großraum
Ruhrgebiet.
Ich habe keine Orginalbahnhof als Vorbild.
Gesteuert wird im Endausbau mit PC,darum auch der Fahrplanbetrieb.
Ansonsten sehe ich das ganz locker.
Micha
Ulrich [Gast] - 16.10.03 19:52
@Marco
Zum Betrieb gehört eine (mehr oder weniger) fertige Anlage. An meiner kleinen Kompaktanlage habe ich bereits (mit Unterbrechungen) 4-5 Jahre gebaut.
Ich wollte eben irgendwann auch mal Betrieb machen.
Eisenbahn ohne Fahrplan ? Das ist wie Kaffee ohne Dosenmilch.
Bei sehr ehrgeizigen Planungszielen und vielleicht 10-15 Jahren Bauzeit mag allerdings die Fahrplanfrage in den ersten Jahren keine Rolle spielen.
Wie ist das mit den Leuten mit automatischem Betrieb ? Da liegt es doch nahe,
Fahrpläne einzuführen (oder eher doch eine Zufallsschaltung ?).
Zum Betrieb gehört eine (mehr oder weniger) fertige Anlage. An meiner kleinen Kompaktanlage habe ich bereits (mit Unterbrechungen) 4-5 Jahre gebaut.
Ich wollte eben irgendwann auch mal Betrieb machen.
Eisenbahn ohne Fahrplan ? Das ist wie Kaffee ohne Dosenmilch.
Bei sehr ehrgeizigen Planungszielen und vielleicht 10-15 Jahren Bauzeit mag allerdings die Fahrplanfrage in den ersten Jahren keine Rolle spielen.
Wie ist das mit den Leuten mit automatischem Betrieb ? Da liegt es doch nahe,
Fahrpläne einzuführen (oder eher doch eine Zufallsschaltung ?).
Marco Föhring [Gast] - 16.10.03 20:13
@ Markus Nr. 4
Wer oder was sind die Fremo?????
@ all
Also um meines noch ein wenig zu konkretisieren: Meine Anlage ist nach schwäbischem Vorbild gebaut, jedoch lasse ich auch mal einen D-Zug Hamburg - Köln oder einen Nahverkehrszug Wanne-Eickel - Borken fahren. Nur Züge die durchs schwäbische fahren lassen wird auf Dauer langweilig, da ich momentan nur zwei Kursbücher aus der Ep. IV besitze: Sommer ´77 und Winter ´84/85.
Meistens fahre ich jedoch nach dem 77er KB. Muß mir mal ein paar ´neue´ zulegen (´70, ´74/75...).
Meine Fahrzeuge haben feste Relationen, auf denen sie verkehren: Z. B. TEE/IC- oder D-Züge die von Hamburg Richtung Ruhrgebiert verkehren bespanne ich von Hamburg bis Dortmund z. B. mit E03/103 oder 110, Züge die weiter verkehren z. B. nach Frankfurt werden dann von Dortmund bis Frankfurt mit einer Lok bespannt, oder Dortmund - Mannheim - Basel von Dortmund bis Mannheim mit einer Lok und dann bis Basel mit einer Lok.
Ich würde ja gerne nach originalen Bespannungsplänen fahren, aber ich kann den Loks ja nicht zumuten z. B. von Hamburg bis Frankfurt durchzufahren.
TEE-Züge fahren nach Original Wagenreihungen, da ich diese in einem Buch über die Geschichte des TEE mit etwas Glück gefunden habe.
In diesem Sinne!
Schöne Grüße
Marco...
p. s. momentan dreht eine GFN 103 mit dem D 549 Duisburg - Hannover ihre
Runden...
Wer oder was sind die Fremo?????
@ all
Also um meines noch ein wenig zu konkretisieren: Meine Anlage ist nach schwäbischem Vorbild gebaut, jedoch lasse ich auch mal einen D-Zug Hamburg - Köln oder einen Nahverkehrszug Wanne-Eickel - Borken fahren. Nur Züge die durchs schwäbische fahren lassen wird auf Dauer langweilig, da ich momentan nur zwei Kursbücher aus der Ep. IV besitze: Sommer ´77 und Winter ´84/85.
Meistens fahre ich jedoch nach dem 77er KB. Muß mir mal ein paar ´neue´ zulegen (´70, ´74/75...).
Meine Fahrzeuge haben feste Relationen, auf denen sie verkehren: Z. B. TEE/IC- oder D-Züge die von Hamburg Richtung Ruhrgebiert verkehren bespanne ich von Hamburg bis Dortmund z. B. mit E03/103 oder 110, Züge die weiter verkehren z. B. nach Frankfurt werden dann von Dortmund bis Frankfurt mit einer Lok bespannt, oder Dortmund - Mannheim - Basel von Dortmund bis Mannheim mit einer Lok und dann bis Basel mit einer Lok.
Ich würde ja gerne nach originalen Bespannungsplänen fahren, aber ich kann den Loks ja nicht zumuten z. B. von Hamburg bis Frankfurt durchzufahren.
TEE-Züge fahren nach Original Wagenreihungen, da ich diese in einem Buch über die Geschichte des TEE mit etwas Glück gefunden habe.
In diesem Sinne!
Schöne Grüße
Marco...
p. s. momentan dreht eine GFN 103 mit dem D 549 Duisburg - Hannover ihre
Runden...
wolfi [Gast] - 16.10.03 20:38
@8 Marco
und das Ganze drei Meter vor und zurück! Oder habet Ihr Riesenanlagen?
Wolfi
und das Ganze drei Meter vor und zurück! Oder habet Ihr Riesenanlagen?
Wolfi
Flo [Gast] - 16.10.03 20:41
Fahrplan gibts bei mir keinen. Gefahren wird was gefällt. Es sind aber Zugzusammenstellungen die es auch in der Realität geben/gegeben haben könnte. Finde es zu stressig mich nach einem Fahrplan zu halten.
Grüße
Flo
Grüße
Flo
Sago [Gast] - 16.10.03 21:16
Zumindest bei meinem Ewersbach-Modul Arrangement werde ich (wenn es denn mal fertig wird
wohl nicht unbedingt nach Fahrplan fahren, da es sich um einen Endbahnhof an einer Nebenstrecke handelt. Allerdings denke ich das ich zumindest darauf achten werde das ich nur vorbildgerechte Garnituren laufen lassen werde und sie zumindest am Fahrplan angelehnt laufen lassen werde (immerhin habe ich schon einige Fahrpläne der Strecke). Wenn ich konsequent nach dem Fahrplan gehen würde könnte ich meist nur Däumchen drehen .png)
Beste Grüße, Sven
Beste Grüße, Sven
Sago [Gast] - 16.10.03 21:16
Zumindest bei meinem Ewersbach-Modul Arrangement werde ich (wenn es denn mal fertig wird
wohl nicht unbedingt nach Fahrplan fahren, da es sich um einen Endbahnhof an einer Nebenstrecke handelt. Allerdings denke ich das ich zumindest darauf achten werde das ich nur vorbildgerechte Garnituren laufen lassen werde und sie zumindest am Fahrplan angelehnt laufen lassen werde (immerhin habe ich schon einige Fahrpläne der Strecke). Wenn ich konsequent nach dem Fahrplan gehen würde könnte ich meist nur Däumchen drehen .png)
Beste Grüße, Sven
Beste Grüße, Sven
Sago [Gast] - 16.10.03 21:17
Ups, sorry falsche Taste .png)
Niels Kruithof [Gast] - 16.10.03 21:40
Hoi Marco,
Ich und meinen Bruder fahren auch nach einen Fahrplan. Alle Züge fahren in Umlaufpläne. Der Fahrplan ist bassiert auf den aktuellen DB Fahrplan von Bullay (ich) und Wittlich (Bruder). Da unseren Bahnhöfe aber nicht mit den Vorbilder übereinstimmen haben wir den Fahrplan auf unsere Situation angepasst. Außerdem haben wir einige zusätzliche Züge zugefügt, wie einen EC mit SBB Wagen und Nachtzüge.
Grüße
Niels
Ich und meinen Bruder fahren auch nach einen Fahrplan. Alle Züge fahren in Umlaufpläne. Der Fahrplan ist bassiert auf den aktuellen DB Fahrplan von Bullay (ich) und Wittlich (Bruder). Da unseren Bahnhöfe aber nicht mit den Vorbilder übereinstimmen haben wir den Fahrplan auf unsere Situation angepasst. Außerdem haben wir einige zusätzliche Züge zugefügt, wie einen EC mit SBB Wagen und Nachtzüge.
Grüße
Niels
eiche [Gast] - 16.10.03 21:49
Ha Marco, die geringe Rücklaufquote liegt daran, dass Du ein "gefährliches" Thema anschneidest. Ein Thema, dass immer für kontroverse Diskussionen gut ist. Einerseits wollen wir auf unseren Anlagen ein freie Entfaltung unserer Fantasie, sind doch alle bis zum modellierten Weinstock kreativ und wollen uns echt spielend entspannen. Und dann kommt dieses Fahren nach Fahrplan - mein Gott, mein ganzer Tag geht nach Fahrplan - kann ich dies zur Entspannung brauchen? Oder ist dies wieder was typisch deutsches, dass wir auch in unserer Freizeit Regeln wollen? Fahrplanfahren kann ganz schön stressig werden, wenn Du drei Fdl und 8 Lokführer in einem bist. Andererseits zählen wir die letzte Niete und fordern vom Gleis bis zur Oberleitung und Bahnsteiglänge alles vorbildgetreu. Und dann bauen wir im Schattenbahnhof einen Zufallsgenerator ein, der uns prompt einen ICE auf unsere Bimmelbahn-Nebenstrecke leitet. (Fallt nicht über mich her - ich weiß, das man dies auschließen kann). Wo aber hört das mit dem vorbildgetreuen oder vorbildgerechten aber wirklich auf? Ich habe selbst Fahrpläne entworfen und gezeichnet - von daher hätte ich vor 15 Jahren unbedingt für den Fahrplan plädiert. Inzwischen sehe ich dies etwas lockerer....
Gruß Bernd
Gruß Bernd
Ulrich [Gast] - 16.10.03 22:34
Jeder lebt halt seinen Perfektionismus anders aus:
Epochentreue, Puffer-an-Puffer, Schienenmaterial, Rebstöcke, Beschriftungen an Güterwagen, erotisches Ankuppeln usw.
Das sollte und kann auch kein Streithema werden, weil garantiert niemand auf ALL diesen Gebieten Perfektion erreichen wird.
Und jedem bleibt individuell Raum für soviel Fantasie, wie er zulassen möchte ...
Gruß Ulrich
Epochentreue, Puffer-an-Puffer, Schienenmaterial, Rebstöcke, Beschriftungen an Güterwagen, erotisches Ankuppeln usw.
Das sollte und kann auch kein Streithema werden, weil garantiert niemand auf ALL diesen Gebieten Perfektion erreichen wird.
Und jedem bleibt individuell Raum für soviel Fantasie, wie er zulassen möchte ...
Gruß Ulrich
Volker [Gast] - 16.10.03 22:53
N' Abend Marco,
gestern konnte ich nicht antworten, weil das forum mich irgendwie nicht wollte
Da meine Anlage von äußerster Bescheidenheit ist, nämlich Nebenbahnendbahnhof mit Fiddleyard, fahre ich nur nach "Pseudofahrplan". Das bedeutet, ich habe mir zwar einen (fiktiven) Fahrplan zurechtgelegt, allerdings fahre ich nicht nach Uhr, sondern wenn der Pto 4711 , planmäßige Ankunftszeit 6:35 Uhr ankommt, ist es halt 6:35, sonst würden die Betriebssessions hauptsächlich aus Rumsitzen bestehen. So dauert ein Fahrplantag etwa 30 Minuten, viel mehr Zeit "am Stück" habe ich eh nicht. Der Betrieb ist "Fremomäßig inspiriert", ich habe mir erstmal plausible Verkehrsströme überlegt, und bilde meine (Güter-)Züge entsprechend. Um den Güterverkehr etwas umfangreicher zu gestalten, verkehrt auch noch eine Übergabe zu einem "virtuellen Anschließer" an der freien Strecke, der aber angenommenermaßen kein Umsetzgleis besitzt, weshalb die Übergaben zum Umsetzen bis in meinen Endbahnhof fahren. Was kann man also darstellen? 2 lokbespannte Personenzugpaare je eins morgens und abends, 5 Schienenbuspaare, ein Ng morgens, der die Wagen verteilt und als Leerfahrt nur mit dem Packwagen zurückfaährt, fahrdienstlich Lpaz genannt, ein Ng der als Lpaz ankommt und die Wagen wieder einsammelt, und 1-2 Bedarfsübergaben zum "virtuellen Anschließer". Ganz schön viel "Action" für eine Anlage mit gerade mal 5 Weichen...
Gruß, Volker
gestern konnte ich nicht antworten, weil das forum mich irgendwie nicht wollte
Gruß, Volker
JEns [Gast] - 16.10.03 23:14
@Nr 8 (und 4)
FREMO = FReundeskreis Europäischer MOdellbahner
Hier wird in verschiedenen Baugrößen und thematischen Ausrichtungen vorbildnaher Bahnbetrieb nachgebildet.
Mit Modulen werden in angemieteten Hallen größere Modulanlagen aufgebaut. Hier wird in der Regel nach Fahrplänen Betrieb gemacht. Auch wird der Güterverkehr interessant gemacht durch Wagenkarten und Frachtaufträge. Dabei ist der Fahrbetrieb auf großen Anlagen mit realistischeren Ausdehnenungen, als zu hause möglich, eine schöne Sache - auch das gemeinsame Bewältigen der "Transportaufgaben" bringt dabei viel Spaß - nebenbei kann man sich auch gut über verschiedenste Modellbahn & Vorbild Themen informieren und austauschen oder neue Bautechniken erlernen. Schön ist hierbei auch die Möglichkeit über den "Tellerrand" der eigenen Baugröße schauen zu können.
mehr dazu auf den Seiten
www.fremo.org
FREMO = FReundeskreis Europäischer MOdellbahner
Hier wird in verschiedenen Baugrößen und thematischen Ausrichtungen vorbildnaher Bahnbetrieb nachgebildet.
Mit Modulen werden in angemieteten Hallen größere Modulanlagen aufgebaut. Hier wird in der Regel nach Fahrplänen Betrieb gemacht. Auch wird der Güterverkehr interessant gemacht durch Wagenkarten und Frachtaufträge. Dabei ist der Fahrbetrieb auf großen Anlagen mit realistischeren Ausdehnenungen, als zu hause möglich, eine schöne Sache - auch das gemeinsame Bewältigen der "Transportaufgaben" bringt dabei viel Spaß - nebenbei kann man sich auch gut über verschiedenste Modellbahn & Vorbild Themen informieren und austauschen oder neue Bautechniken erlernen. Schön ist hierbei auch die Möglichkeit über den "Tellerrand" der eigenen Baugröße schauen zu können.
mehr dazu auf den Seiten
www.fremo.org
RubiNH0 [Gast] - 17.10.03 09:25
Hallo Fahrplanfahrer,
wie stellt Ihr die Uhren (für H0 gibt es ja ein Faller-Uhrwerk)? Wie lasst Ihr die Sonne auf- und untergehen und die Schatten wandern?
Grüße
RubiNH0
wie stellt Ihr die Uhren (für H0 gibt es ja ein Faller-Uhrwerk)? Wie lasst Ihr die Sonne auf- und untergehen und die Schatten wandern?
Grüße
RubiNH0
Loko [Gast] - 17.10.03 09:48
Genau, das mit dem Schatten würde mich auch interessieren - und ist es auch nicht sehr aufwendig, im Herbst das Laub zu fegen und im Frühlung wieder den Kunstschnee abzukratzen? Im Ernst, Marco, wenn Dein Zug 10 Stunden unterwegs ist, wie Du schreibst, sitzt Du dann die ganze Zeit daneben? Und wieviele Runden fährt er in der Zeit? Und kommt er nicht immerwieder am selben Bahnhof vorbei, und das zigmal in den 10 Stunden? Ich sag ja immer, jeder wie er will, aber das wusste ich wirklich noch nicht, dass jemand strikt nach Fahrplan fährt - warum?
fragt sich Loko
fragt sich Loko
Ulrich [Gast] - 17.10.03 10:38
@Rubi
In Räumen mit Tageslicht verändern sich die Schatten von alleine. Um das Auf- und Untergehen der Sonne muß ich mich also nicht kümmern.
Meine Uhr ist in der Regel nach Ortszeit gestellt.
@Loko
Herbstlaub und Kunstschnee, also Jahreszeiten haben eigentlich nichts mit Fahrplänen zu tun. Der fehlende Wechsel der Jahreszeiten (wenn er einem fehlt)
betrifft wohl ohnehin alle Moba-Anlagen.
In Räumen mit Tageslicht verändern sich die Schatten von alleine. Um das Auf- und Untergehen der Sonne muß ich mich also nicht kümmern.
Meine Uhr ist in der Regel nach Ortszeit gestellt.
@Loko
Herbstlaub und Kunstschnee, also Jahreszeiten haben eigentlich nichts mit Fahrplänen zu tun. Der fehlende Wechsel der Jahreszeiten (wenn er einem fehlt)
betrifft wohl ohnehin alle Moba-Anlagen.
RubiNH0 [Gast] - 17.10.03 10:55
Hallo Ulrich,
mir ging es um die Uhren auf der Modellbahn. Die zeigen meist ganztägig fünf vor fünf. Und das passt nicht zum Fahrplan. Ich frage ganz ernsthaft: Gibt es eine möglichkeit, so kleine Uhren zum Laufen zu bringen.
Gruß
RubiNH0
mir ging es um die Uhren auf der Modellbahn. Die zeigen meist ganztägig fünf vor fünf. Und das passt nicht zum Fahrplan. Ich frage ganz ernsthaft: Gibt es eine möglichkeit, so kleine Uhren zum Laufen zu bringen.
Gruß
RubiNH0
Björn [Gast] - 17.10.03 12:12
preiswerte Taschenuhren vielleicht? Uhrwerk ausbauen, und da einbauen, allerdings fehlt dann die Ma?stabsgetreue Umsetzung der Zeit
HerbertS [Gast] - 17.10.03 12:37
Wir haben unsere Anlage thematisch in Epoche 2 bis 3 gelegt, also etwa 50 Jahre Spielraum. Plaziert ist das Ganze im bayrisch-würthembergischen Grenzraum. Erlaubt ist, was uns gefällt !
Kann schon vorkommen, daß der Gegenzug für einen Eilzug mit Silberlingen von 1962 ein Beschleunigter Personenzug mit Abteilwagen von 1925 ist, na und - schon mal was von Museeumszug gehört ?
Personenzüge werden bei uns kurzgekuppelt, es sieht einfach scheußlich aus wenn die Preiserlein Weitsprung machen müssen weil die Faltenbälge so weit auseinanderklaffen. Güterzüge laufen mit normaler N-Kupplung, kommt sonst zu teuer und ist gut zu rangieren. Einige kurzgekuppelte Durchgangs- Güterzüge gibt es auch, z.B. einen Erzzug, sowas wird nicht getrennt.
Noch ist die Anlagen recht roh, die Diskussion geht darüber, ob wir auf jedem der drei Schenkel eine andere Jahreszeit darstellen, also von links nach rechts von Winter über Frühlingund Sommer in den Herbst übergehen. Wenn ich mich durchsetzen kann----?
Aber bis dahin gibt es noch eine Menge zu bauen.
Fahrbetrieb besteht schon auf der Hauptstrecke mit Personenbahnhof, gebaut wird momentan die Nebenstrecke mit 2 Unterwegsbahnhöfen und einem Endbahnhof. Anschließend ist noch ein Rangierbhf und ein BW fällig.
Wir sind drei Bastler und Fahrdienstleiter, im Endeffekt verteilen wir uns auf Hauptbahn, Rangierbahnhof und Nebenstrecke.
Ahh, und noch was : Zuglängen bis zu 3,5 Meter !
mfG
Herbert
und die Nasen
( Noch a schwäbsche Eisebaa Nutzer )
Kann schon vorkommen, daß der Gegenzug für einen Eilzug mit Silberlingen von 1962 ein Beschleunigter Personenzug mit Abteilwagen von 1925 ist, na und - schon mal was von Museeumszug gehört ?
Personenzüge werden bei uns kurzgekuppelt, es sieht einfach scheußlich aus wenn die Preiserlein Weitsprung machen müssen weil die Faltenbälge so weit auseinanderklaffen. Güterzüge laufen mit normaler N-Kupplung, kommt sonst zu teuer und ist gut zu rangieren. Einige kurzgekuppelte Durchgangs- Güterzüge gibt es auch, z.B. einen Erzzug, sowas wird nicht getrennt.
Noch ist die Anlagen recht roh, die Diskussion geht darüber, ob wir auf jedem der drei Schenkel eine andere Jahreszeit darstellen, also von links nach rechts von Winter über Frühlingund Sommer in den Herbst übergehen. Wenn ich mich durchsetzen kann----?
Aber bis dahin gibt es noch eine Menge zu bauen.
Fahrbetrieb besteht schon auf der Hauptstrecke mit Personenbahnhof, gebaut wird momentan die Nebenstrecke mit 2 Unterwegsbahnhöfen und einem Endbahnhof. Anschließend ist noch ein Rangierbhf und ein BW fällig.
Wir sind drei Bastler und Fahrdienstleiter, im Endeffekt verteilen wir uns auf Hauptbahn, Rangierbahnhof und Nebenstrecke.
Ahh, und noch was : Zuglängen bis zu 3,5 Meter !
mfG
Herbert
und die Nasen
( Noch a schwäbsche Eisebaa Nutzer )
Marco Föhring [Gast] - 17.10.03 18:28
@ wolfi Nr. 8
Meine Anlage ist 3.30m x 1.20m groß. Nicht riesig, aber ausreichend.
@ Flo Nr. 9
Das ist ja gerade das, was das ausmacht, der Stress. Das ist ja nicht so wie im Alltag, das ist eine ´ganz anderer´ Stress, ...es macht auf jeden Fall Spaß.
@ eiche Nr. 15
Hm, vielleicht hast Du teilweise recht. Ich lasse alles (außer momentan die Güterzüge, da meine Güterabfertigung noch im Bau ist) nach Fpl fahren, da mir das mehr Spaß macht, als einfach nur im Kreis zu fahren, ohne mir vorstellen zu können, wo der Zug gerade hinrauscht. Das ist für mich das Interessante daran, ich kann mir vorstellen, wo sich der Zug gerade befindet. Na, das mit den 3 Fdl und 8 Tf´s ist auf meiner Anlage kein Thema.... ok bald werden es zwei Fdl, und max. 4 Tf´s
. Was den Stress angeht, siehe einen Absatz weiter oben.
p. s. das mit der Rücklaufquote hat sich mittlerweile erledigt.png)
@ Volker Nr. 17
Eine Anlage wie Du Sie besitzt, hatte ich auch erst in Planung. Jedoch durch meinen recht umfangreichen Fuhrpark an schnellfahrenden Lokomotiven wurde diese Idee schnell wieder verworfen. Und da ich ein großer 103-Freund bin sowieso
. Aber diese Nebenbahnromantik weiß ich sehr zu schätzen.
@ Jens Nr. 18
Danke für die Erklärung
.
@ RubiNH0 Nr. 19
Also, mit dem Sonnenauf- und Untergang nehme ich es nicht so genau. Die Sonne scheint von frühen Nachmittag bis zum Sonnenuntergang in mein Zimmer, das reicht mir. Eine künstliche Sonne brauche ich nicht..png)
@ Loko Nr. 20
Natürlich kommt der Zug immer am selben Bahnhof vorbei, aber, ist das nicht auf (fast) jeder Anlage so. Das lässt sich doch nicht vermeiden. Wie schon mehrmals beschrieben, man kann nicht alles Originalgetreu haben. Mir wäre es zu Langweilig immer mit dem Schattenbahnhof in den Bahnhof rein- und rausfahren zu spielen, aber ich akzeptiere jedem seine Spielweise. Jeder sollte seiner Phantasie so freien Lauf lassen, wie er/sie möchte.
Das mit den 10 Stunden ist natürlich nicht sehr oft, meist nur, wenn ich Urlaub habe und an einem Tag nichts vorhabe, dann kommen schonmal solche Fahrzeiten vor. Aber wenn, dann sitze ich schon die meiste Zeit dabei, mache irgendwas (denn, eine Anlage wird ja nie richtig fertig, der Wahlspruch eines jeden Anlagenbauers) oder fahre einen Nahverkehrszug ab um die etwas ängeren Durchfahrzeiten zu überbrücken.
Und das mit den Jahreszeiten ist ja killefit, da meine Anlage im Stile der 70er Jahre gebaut ist, brauche ich nicht mit der Zeit zu gehen.
@ Herbert Nr. 24
Bei Zuglängen von bis zu 3.50m.... wie groß ist denn die Anlage???? Junge, Junge, Respekt.
So, nu´ is´ Schluß!
Schöne Grüße und allzeit Hp1
)))
Marco... der gerade mal wieder einen D-Zug Bremen - München rauschen lässt (nein, ich habe keinen Urlaub, nur in den letzten beiden Tagen nichts vorgehabt nach der Arbeit, ich brauche etwas Entspannung)
Meine Anlage ist 3.30m x 1.20m groß. Nicht riesig, aber ausreichend.
@ Flo Nr. 9
Das ist ja gerade das, was das ausmacht, der Stress. Das ist ja nicht so wie im Alltag, das ist eine ´ganz anderer´ Stress, ...es macht auf jeden Fall Spaß.
@ eiche Nr. 15
Hm, vielleicht hast Du teilweise recht. Ich lasse alles (außer momentan die Güterzüge, da meine Güterabfertigung noch im Bau ist) nach Fpl fahren, da mir das mehr Spaß macht, als einfach nur im Kreis zu fahren, ohne mir vorstellen zu können, wo der Zug gerade hinrauscht. Das ist für mich das Interessante daran, ich kann mir vorstellen, wo sich der Zug gerade befindet. Na, das mit den 3 Fdl und 8 Tf´s ist auf meiner Anlage kein Thema.... ok bald werden es zwei Fdl, und max. 4 Tf´s
p. s. das mit der Rücklaufquote hat sich mittlerweile erledigt
@ Volker Nr. 17
Eine Anlage wie Du Sie besitzt, hatte ich auch erst in Planung. Jedoch durch meinen recht umfangreichen Fuhrpark an schnellfahrenden Lokomotiven wurde diese Idee schnell wieder verworfen. Und da ich ein großer 103-Freund bin sowieso
@ Jens Nr. 18
Danke für die Erklärung
@ RubiNH0 Nr. 19
Also, mit dem Sonnenauf- und Untergang nehme ich es nicht so genau. Die Sonne scheint von frühen Nachmittag bis zum Sonnenuntergang in mein Zimmer, das reicht mir. Eine künstliche Sonne brauche ich nicht.
@ Loko Nr. 20
Natürlich kommt der Zug immer am selben Bahnhof vorbei, aber, ist das nicht auf (fast) jeder Anlage so. Das lässt sich doch nicht vermeiden. Wie schon mehrmals beschrieben, man kann nicht alles Originalgetreu haben. Mir wäre es zu Langweilig immer mit dem Schattenbahnhof in den Bahnhof rein- und rausfahren zu spielen, aber ich akzeptiere jedem seine Spielweise. Jeder sollte seiner Phantasie so freien Lauf lassen, wie er/sie möchte.
Das mit den 10 Stunden ist natürlich nicht sehr oft, meist nur, wenn ich Urlaub habe und an einem Tag nichts vorhabe, dann kommen schonmal solche Fahrzeiten vor. Aber wenn, dann sitze ich schon die meiste Zeit dabei, mache irgendwas (denn, eine Anlage wird ja nie richtig fertig, der Wahlspruch eines jeden Anlagenbauers) oder fahre einen Nahverkehrszug ab um die etwas ängeren Durchfahrzeiten zu überbrücken.
Und das mit den Jahreszeiten ist ja killefit, da meine Anlage im Stile der 70er Jahre gebaut ist, brauche ich nicht mit der Zeit zu gehen.
@ Herbert Nr. 24
Bei Zuglängen von bis zu 3.50m.... wie groß ist denn die Anlage???? Junge, Junge, Respekt.
So, nu´ is´ Schluß!
Schöne Grüße und allzeit Hp1
Marco... der gerade mal wieder einen D-Zug Bremen - München rauschen lässt (nein, ich habe keinen Urlaub, nur in den letzten beiden Tagen nichts vorgehabt nach der Arbeit, ich brauche etwas Entspannung)
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