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THEMA: Schaltnetzteile
Es gibt glaubich einige, die Schaltnetzteile als Spannungsversorgung für die Moba benutzen.
Z.B. für Weichendecoder oder Beleuchtungen oder...
Mir ist jetzt aufgefallen, daß so ein Schaltnetzteil ca. 60A Einschaltstrom hat.
Da es ca. 4 Ampere bei 15V liefert, würde ich 4 Stück davon benötigen, weil ich die Stromkreise auch trennen möchte.
Das wäre dann ein Einschaltstrom von mindestens 240A!!!
Vielleicht brauch ich aber auch noch mehr, weiß ich noch nicht
Das klingt irgendwie nicht gut.
Vielleicht doch lieber gleichgerichtete Wechselspannung verwenden?
Oder was gibt es für Alternativen?
So ein Schaltnetzteil kostet bei Reichelt 20 Euro.
Gruß
Thomas
die bis zu 60A werden nur gaaaaaaanz kurz beim Einschalten aus dem Stromnetz gezogen.
Das ist völlig normal und läßt keine normale Haushalts-Sicherung (10 Ampere, B Charalteristik) ansprechen.
Auch die vorgeschalteten Überstrom-Schutz-Elemente sind für kurzzeitig hohe Einschaltströme ausgelegt.
Halt alle drei Netzteile nacheinander einschalten.
Vielleicht hast Du schon mal beobachtet dass die Gebäudebeleuchtung mal kurz dunkler wird wenn ein größerer induktiver Verbraucher eigeschaltet wird. Das dauert aber nur einen kurzen Augenblick.
Eine gute Alternative wären drei Ringkerntrafos mit drei Phasen Strom versorgt.
Natürlich nach den gängigen Sicherheitsvorschriften gebaut.
Aber was hast Du denn für "Stromfresser" auf Deiner Anlage?
Hans-G.
Jürgen H.
Worst Case. Wie viele Servos können gleichzeitig laufen?
z.B. beim Einschalten der Anlage/Pc Software muß alles in vorgegebene Position laufen.
200mA je Servo.
Herzstückpolarisierung ca. 15mA je Relais, wenn es ständig anzieht.
Oder man hat 10 Fahrstraßen a 4 Servos. Servos sollen langsam die Weichenzungen bewegen, dauert also etwas. Da können schon mal 20-30 Servos gleichzeitig laufen.
Würde ich maximal 20 Servoantriebe an 4A hängen.
Also je 20 Servos an so ein Netzteil.
Da würde mich mal interessieren, wie die anderen Servorianer ihre Servoantriebe speisen?
Und wie viele Antriebe ihr an welche Versorgung hängt?
Gruß
Thomas
die Ausgangsspannung der Schaltnetzteile durchgeschaltet wird,
ist der Taktkreis doch schon vollgesogen mit Energie. Der Einschaltstrom ist längst gesunken.
Wenn 20 Servos gleichzeitig ziehen, habt´s was schrecklich falsch gemacht.
Schaut mal die Sofware Hilfe [F1] durch...
Hans-G.
mach schon mal ein Bier uff!
Jetzt ging es nicht mehr um den Einschaltstrom, sondern um die Erklärung warum so viel
Strom verbraucht wird.
Ich bin schon der Meinung, daß im automatisierten Betrieb mehrere Servos kurzzeitig gleichzeitig laufen können. :--)
Gruß
Thomas
aber sollten nicht!
Aber was zieht denn so ein Servos-Antriebchen so mal kurzzeitig (100mA??).
Das ganze mal 20 oder 30..
Ist doch kurzzeitig überhaupt kein Problem, da bricht so schnell kein Netzteil zusammen.
Hans-G.
Ich nehme einfach ein 10A Schaltnetzteil, gibt es auch mit 60A Einschaltstrom.
Hänge dann alle 100 Servoantriebe da dran.
Sollte ich noch weitere Gleichspannungen/Schaltnetzteile brauchen, dann einfach nacheinander manuell einschalten... (mach ich mir ne Checkliste, wie die Piloten vorm Start...)
Gruß
Thomas
10Ampere, sekundär!
Das ist leider nicht erlaubt!!
Bist Du lebensmüde??
Hans-G.
Bei mir zuhause sind 4 solcher Netzteile im Einsatz für Laptop und Modellbahn.
Diese werden parallel über eine Steckerleiste und zusätzlich
2 Stand PC ( Schaltnetzteil) einem Router ( Schaltnetzteil) und einem Bildschirm gestartet.
Wir haben nur eine Sicherung für sämtliche Steckdosen in dem Altbau (ausgenommen Badezimmer Waschmaschine/ Geschirrspüler).
Die Sicherung ist ein Automat.
Bisher hat der Automat nicht ausgelöst zumindest nicht wegen dem Schaltnetzteilen.
Aber mal ein kleines Gegenbeispiel.
Ein Trafo typ MD102 B meine ich war es der ca 150-200 Watt lieferte.
Am Ausgang mit Gleichrichter und Siebung über Kondensatoren.
Diesen direkt eingeschaltet und die Sicherung war draussen.
Deshalb gibt es eine Einschaltstrombegrenzung für grössere Trafo ( z.B in grossen Verstärkern)
Gruß Frank
Strom beim umschalten des Servo muß ich mal messen .
Ansonsten gilt ca 60mA für Wa5s mini und ca 100ma für wa5s
Wieso ist ein 15V 150W Schaltnetzteil nicht erlaubt?
Hat nicht jeder PC mindestens sowas drin?
Gruß
Thomas
aber nicht draußen zum Anfassen und Basteln.
Hans-G.
http://www.pollin-electronic.de/shop/shop.php?c...amp;S_TEXT=g%E4ngige
... ob das auch ein Schaltnetzteil ist?
Gruß
Thomas
Daher bevorzuge ich die Variante Netzstecker -> Netzkabel-> ggf. Schalter -> Feinsicherung
-> Thermosicherung (ca. 80 °C, auf die Wicklung montiert) -> ordentlicher Trafo (klassisch, so aus Eisen und Kupfer, mit zwei getrennten Wicklungen), Schutzleiter am Trafo angeschlossen
-> Feinsicherung -> dazu eine Anzeige, dass die Sekundärspannung auch tatsächlich da ist (kleine Lampe oder Leuchtdiode) -> ggf. Gleichrichter usw. usf.
Da lässt sich alles selbst montieren, messen, prüfen und notfalls auswechseln. Aber ein ordentlicher Trafo (kein Billigkram aus Asien) wird wohl nicht kaputtgehen und ein vernünftig dimensionierter Gleichrichter ebensowenig.
meint
Adrian
diese Restposten - Netzteile sind mit Vorsicht zu behandeln, weil kein Berührungsschutz vorhanden ist.
Sehr gute Erfahrungen habe ich mit diesen hier gemacht:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D4...120aa38e84f87a809301
Zwei oder drei als Gruppe sequentiell geschaltet überforden im Einschaltmoment das Netz nicht.
Gruß
Günter
Ja, die wollte ich eigentlich auch nehmen.
Aber als 15V 3-4A.
Da teilen sich die Lasten auf und es wird nicht so heiß.
Du hast Erfahrung damit?
Was meinst Du mit als Gruppe sequentiell geschaltet?
Wieso sind dann die Einschaltströme geringer?
Danke
Thomas
bedeutet hier: nacheinander einschalten.
Aber das habe ich schon oben beschrieben...
Keines dieser Schaltnetzteile darf (!) für eine Modellbahn genutzt werden.
Hans-G.
Ich habe 55 Weichen, von denen laufen maximal zwei gleichzeitig und nur, weil ich bei Gleiswechsel zwei Weichen an einem Decoderausgang habe. Meine Software (Traincontroller) schaltet Decoder immer nacheinander. Alle Magnetartikel betreibe ich daher mit einem einzigen Trafo (2,5A- 22V )
Jürgen H.
war der Einschaltzeitpunkt,
wenn beim "Hochfahren" alle Antriebe in Ihren Grundzustand gesteuert werden.
Hans-G.
Schon 100 mal diskutiert und nichts dazu gelernt.
Grüße von Ernie.
Bei mir (Magnetartikel) gibt es kein Anfahren des Grundzustandes. Ich kann aber den Befehl zum "Zurücksetzen" geben. Auch dabei weren alle Ausgänge nacheinander bedient, wobei ich die Pausenzeit selbst wählen kann.
Jürgen H.
Vorgaben:
mind. 8 Züge fahren gleichzeitig, zwei 6-gleisige Schattenbahnhöfe, ein 8 gleisiger Hauptbahnhof, 2 Nebenstrecken, Pendelzug, Drehscheibe, Doppelgleisige Hauptstecke mit mindestens 10 Blockabschnitten. Das ist was ich plane. Paßt auf 6m Länge und 90cm Breite an 3 Wänden entlang im Keller.
Software: WinDigipet Pro X.
Die Software schaltet Fahrstraßen, wenn diese frei geworden sind in einem Automatikbetrieb.
So eine Fahrstraße kann aus mehreren Weichen, Signalen u.s.w. bestehen, die alle gestellt werden müssen. Das geht nacheinander, aber im Abstand von wenigen Millisekunden.
Servoantriebe stellt man aber gerne so ein, daß sie die Weiche LANGSAM umstellen und über einen Federdraht in die Endstellung pressen. Da kann es also leicht passien, daß so eine Weiche 1s lang schaltet, also der Servomotor läuft. Daraus folgt, daß Weiche 10 schon geschaltet wird, wenn Weiche 1 noch nicht in der Endstellung angekommen ist. Im Worst Case kann die Software aber auch mehrere Fahrstraßen gleichzeitig schalten, die dann noch mehr Servos enthalten. Weiterhin können Servos Sonderfunktionen schalten, wie Bahnübergänge u.s.w. die entsprechenden LED Signale werden parallel auch noch bedient. Außerdem Gebäudebeleuchtungen, Straßenlaternen u.s.w.
Da kommen nach meinen Rechnungen also einige Ampere zusammen.
Mit einem Schaltnetzteilen wollte ich diese auf möglichst einfache und sichere Art erzeugen.
Ich habe immer noch nicht begriffen, wo da die Gefahr besteht?!?
Ich werde aber mal die Teile und Preise raussuchen, um das ganze mit einem Trafo und einer Gleichrichterschaltung zu realisieren und dann mal Aufwand und Preise vergleichen.
Gruß
Thomas
Typ mbtronik wa5s mini
Ausgangspunkt 16VDC geregelt
Meßgerät : BBC M2011
Meßbereich: 2 Ampere
Messungen nur mit 1 Servo , 2. Anschluß ungenutzt
Endabschaltung Servo aktiviert (Servo kann per Hand verstellt werden)
Umschaltung mit der mitgelieferten Fernbedienung.
Kein Digitalsystem angeschlossen
Kein Servo angeschlossen : 24mA
1. Messung mit Servo TS-11MG
Stromaufnahme im Ruhezustand 48 mA
Stromaufnahme bei Bewegung ohne Last : 128 mA
Stromaufnahme bei Bewegung mit Last : 213 mA an Tillig H0 Weiche
Stromaufnahme max: (festgehalten) : 615 mA
2. Messung mit Servo Es-05
Stromaufnahme im Ruhezustand 28 mA
Stromaufnahme bei Bewegung ohne Last : 71 mA
Stromaufnahme bei Bewegung mit Last : 103mA an Tillig H0 Weiche
Stromaufnahme max: (festgehalten) : 187 mA
3. Messung mit Servo Es-030 *
Stromaufnahme im Ruhezustand 32 mA
Stromaufnahme bei Bewegung ohne Last : ca 80 mA ( beim Schließen der Tore) Stromaufnahme bei Bewegung mit Last : 210mA ( bei Öffnung von Toren )
Stromaufnahme max: (festgehalten) : 312 mA
* In diesem Fall ist das Servo eingebaut und muß zum Öffnen der Türen gegen eine Federkraft arbeiten.
Bei den Versionen mit Relais (Umschaltung der Spannung für Herzstück und Weichenzungen ) muß sicherlich pro angezogenen Relais 40 mA hinzugerechnet werden.
Gruß Frank
Ich glaube Hannoveraner geht von einer anderen Situation aus . Alle Weichen habe beim abschalten nicht den Ursprungszustand . Nach dem einschalten werden alle Weichen in den Ursprungszustand gebracht. Dadurch können mehrere Servo gleichzeitig schalten.
Beispiel Selectrix : Ich schalte alle Weichen auf Abzweig was bei mir mit einer logischen 1 pro Weiche auf dem SX Bus zu erkennen ist . Ich speichere nicht den Zustand in der Zentrale nutze kein TC. Danach schalte ich die Anlage ab und beim nächsten Start gibt die Zentrale für alle Weichen die logische 0 für geradeaus auf den SX Bus. Alle wa5s erhalten nun die Information 0 für geradeaus und schon laufen mindestens die Hälfte der Servo gleichzeitig um.
wäre dieses Modell geeignet:
http://cgi.ebay.de/Einbau-Schaltnetzteil-24-V-3...12|39%3A1|240%3A1318
?
MfG Thomas
Ich werde dann mal den Rat annehmen und mir tatsächlich teure Modellbahntrafos kaufen, die sicher und geprüft sind, und an die ich dann eine Gleichrichterschaltung hänge.
(siehe Kleinanzeigen gesuche ;.-)
Lieber arm als tot ist dann mein Fazit.
Danke für die Antworten
Gruß
Thomas
wie Ernie in #19 schon andeutete, es ist eine unendliche Geschichte, über den Einsatz von Schaltnetzteilen im Bereich MoBa zu debattieren.
Für den "Standard-MoBahner" ist die die Verwendung von Schaltnetzteilen aus diffusen Quellen auf jeden Fall abzuraten da in der Regel aus der Produktbeschreibung der ursprüngliche Verwendungszweck nicht klar hervorgeht.
Selbst ein Label "GS" - oder "Tüv-geprüft" bezieht sich nur auf den vorgesehenen Anwendungsbereich. Eine Zweckentfremdung in der Anwendung kann daher irre Folgen nach sich ziehen und man kann sich im Schadensfall nicht auf diese "Gütesiegel" berufen!
Deine Entscheidung, die teuren MoBatrafos zu verwenden, ist daher absolut richtig. Im übrigen sind mir keine Schaltnetzteile für Spielzeuganwengungen bekannt.
Zur "Erbauung":
http://www.miniatur-wunderland.de/community/forum/trafo-oder-nicht--t15401.html
Gruß denn
Günter
Es gibt sehr wohl Schaltnetzteile für Spielzeuganwendungen. Schaltnetzteil beschreibt auch nur die Technologie es gibt da ganz viele unterschiedliche Schaltnetzteile. Ein Grosser Vorteil ist das im Gegensatz zu Trafos Schaltnetzteile mit unterschiedlicher Frequenz und Spannungen betrieben werden können. Mit einem Schaltnetzteil kann man also den weltweiten Markt abdecken. Unsere Handynetzteile funktioniern zb auch in den USA mit 11oV und 60Hz.
Richtig ist, dass Schaltnetzteile für die PC Speisung nichts an der Modellbahn verloren haben. Ein Schaltnetzteil für das Handy oder ein Notebook kann man hingegen bedenkenlos verwenden.
Gruss
erst mal Preisvergleiche anstellen, dann wird das mit der Armut nicht so gravierend werden
Gruß Detlef
wo gibt es die Schaltnetzteile, welche die gleiche (spannungsweiche) Characteristik haben, wie die MoBa-Trafos ?
Gruß,
Günter
Ein Schaltnetzteil richtet die Wechselnung anliegen
Ein Transformator und ein Schaltnetzteil können also gar nicht die selben Eigenschaften haben. Trafods haben immer einen Wechselstromausgang, Schaltnetzteile eine Gleichstromausgang. wichtig ist die Schutzklasse. Hier muss Schutzklasse 3 oder SELV erreicht werden. In der NEM 609 ist eigentlich alles definiert. Ob der Spannungswandler nun expizit für die Modellbahn oder Spielzeug hergestellt wurde spielt keine Rolle. Bei einer Halogenbeleuchtung sind die Drähte ja auch einfach freistehend und ein Stecker für ein Laptopnetzgerät kann von einem Kleinkind in den Mund genommen werden. Diese Netzgeräte haben also das selbe Gefährdungspotential wie eine Modelbahn, brauchen logischerweise die selbe Schutzklasse. Desshalb darf man diese Geräte auch für die Speisung einer Modelbahn verwenden. PC Netzteile und Schaltnetzteile die in anderen Geräten oder Schaltschränken eingebaut werden haben eine andere Schutzklasse, meistens PELV und dürfen desshalb nicht für die Modellbahn verwendet werden.
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden auch Netzeile mit Tranformator und nachgeschaltetem Gleichrichter und Spannungsstabilisierung sowie Fahrtregler als einfach als "Trafo" bezeichnet.
Gruss,
Matthias
die Frage ist nicht beantwortet. Evt. habe ich mich unklar ausgedrückt. Daher nochmals:
" wo gibt es die Schaltnetzteile, welche die gleiche (spannungsweiche) Characteristik haben, wie die MoBa-Trafos ? <
Und diese Eigenschaften auch im DC-Bereich ?
Und ob den Kids die für die Laptop-Netzteile zugehörigen Gerätestecker unbedingt zuträglich sind so sie die denn vollsabbern, will ich mal bezweifeln ....., sind immerhin 230V !!
Nun denn,
Günter
Gruss,
Matthias
muss nu auch mal meinen Senf dazu abgeben:
Wer sagt denn bitteschön daß Schaltnetzteile für Moba/Spielzeug Verboten ist?
Es wird in den Einschlägigen Normen nur Vorgeschrieben wieviel Leistung für max. abgegeben werden darf. Ich meine es sind max 60VA.Dies entspricht auch den Obligaten 3A eines Boosters.
Schaltnetzteile,explizit vom PC liegen da um ein 5bis10faches drüber.
Desweiteren ist die Schutzklasse ausschlaggebend für eine Zulassung im Mobabereich.
Ich denke IP 30 oder 40 muß min. sein.
Wenn ein Netzteil diesen anforderungen genüge tut wird es für den Spielzeugmarkt
Entsprechende VDE/TÜV und GS Prüfungen vorausgesetzt.
Es wird aber keiner Vorschreiben was Privat aufgebaut wird.
Schaltnetzteile haben gegenüber herkömmlichen Trafos den vorteil der
1. geringeren Baugrösse
2. Preisgünstiger in der Herstellung
3. Besser an verschidene anforderungen von Ein und Ausgangsspannung/Strom anpassbar
4 Gewicht.
Eine Verwendung im Moba ist durchaus vorstellbar wenn:
Die Max Ausgangsleistung durch Vorsicherungen auf ein ertägliches Maß angepasst wird,
evt. durch Aufteilung in mehrere Stromkreise.
Und es muss unbedingt darauf geachtet werden daß eine Potenzialtrennung von Prim.und Secundärseite gegeben ist. Dies ist je nach aufbau des Netzteiles nämlich nicht der Fall,womit im Fehlerfall unter Umständen sogar Lebengefahr Besteht.
Womit wir beim Klassischen PC Netzteil sind.Hier kann ich eindeutig sagen daß alle hier in DE
zu erwerbenden Netzteile keine Lebensgefahr darstellen.
Hab bis jetzt auf jedenfall noch keinen solchen Warnhinweißauf einem PC gesehen.
Der Schutzklasse und der Ausgangsleistung im Spielzeug entsprechen diese jedoch in keinster weise.
@ Günter.
Du als Elektronikspezialist weißt doch genau daß sowas nicht geht und auch keinen Sinn machen würde ?
Grüsse Mike
ich kann mich noch daran erinnern, als die ersten Schaltnetzteile nach Deutschland kamen.
Die alten konservativen Hüter unserer VDE schlugen die Hände über Ihren ehrwürdig ergrauten Häupter zusammen.
Hatte man doch erst in den wenigen Jahrzehnten, nach dem 2. Weltkrieg die Haustechnik sicherer gemacht...
Kam nun der nächste Angriff aus Übersee.
Man rang sich, nachdem man die Technologie einigermaßen verstanden hatte,
zu einer Sondergenehmigung nach der anderen durch.
Das muß so kurz nach 1980 gewesen sein.
-eigensicher nur bei festen Einbau in ein Gehäuse, berührungssicher bis 500V-
Ich suchte so um 1990 bereits sekundär linear getaktete DC Spannungversorgungen (Schaltnetzteile) für die Funktionskleinspannung (24V/10A.). Denn die Netztteile (Trenntrafos) für den Bereich trugen ordenlich auf..
So um das Jahr 2000 gab es endlich Schaltnetzteile (Funktions-Steuer-Spannug 24V) für die SPS und Roboter-Strom-Versorgung.
Aber wie gesagt ,alle daran anliegenden Stromführenden Komponenten müssen berührungssicher für mind. 500V (oder so) sein.
Donnerwetter, hatten sich die vergreisten Wächter der Schutzmassnahmen endlich durchgerungen?
Aber heute gehöre ich ja selber zu den ollen Holzköpfen, und harrrrre beharrrrlich darauf dass unsere "gut alte VDE" wortgetreu in die EN-Normen-Richtlinie aufgenommen wird....
Und dass ist auch schon wieder einige Jährchen her...
Man kann hier hin und her diskutieren, es ist einfach noch verboten Schaltnetzteile für die Modellbahn einzusetzen.
Obwohl ich mich Frage warum dann diese kleinen Steckernetzteile zugelassen sind.
Absolute Sparttakter mit lausigen 5Völtchen.
Kleine Teufels-Takter die so geringe Ströme herauspumpen dass man damit nicht mal eine Küchenschabe erledigen könnte. Geschweige denn die eigene Brut..
Also noch ein paar Jahr(zehnt)e warten, dann könne wir hochjauchzen.
Und nicht vergessen:
Erst mal alles gleichrichten.
Um danach wieder alles zu zerhacken .
Und solange hochpumpen ,
bis die Kondsatoren platzen!!
Aber halt! Das war doch der Frequenzumrichter.
Das gibt dann schönes Märchen für eine andere Nacht.
Gutes Nächtlein
Hans-G.
Hier ein starkes Indiz das Schaltnetzteile erlaubt sind:
http://www.esu.eu/produkte/ecos-digitalzentrale/technische-daten/
http://www.esu.eu/produkte/ecos-digitalzentrale...etzteil-einstellbar/
ESU würde sicher keine Schaltnetzteile zur ECoS anbieten wenn dies nicht erlaubt wäre.
Gruss,
Matthias
doch nur in Verbindung mit der ECoS.
Verstehste?
Aber dass läßt ja hoffen!
Was kostet sowas?
Hans-G.
Keine Ahnung was da kostet billiger wie ein Modelbahntrafo ist bestimmt nicht.
Nach Nem 609 http://www.miba.de/morop/nem609-d.pdf muss nur die Schutzklasse 2 erfüllt werden, was alle Laptop Schaltnetzteile erfüllen müssen.
Zitat
Hier ein Auszug aus der NEM 609 :
3.3 Vorschriften für Schutzkleinspannungsleitungen (SELV-Leitungen)
Kleinspannungsadern dürfen sich niemals in einem Kabel (bzw. Kabelbaum) befinden, das auch
Netzspannungsleitungen enthält. Steuerkabel und -leitungen dürfen außerdem niemals mit Verbindungselementen,
wie Stecker, Kupplungen und Steckdosen der 230 V-Technik versehen sein.
Drähte oder Kabel für Steuerspannungen müssen separat geführt werden und dürfen bei einer eventuellen
Beschädigung keinen Kontakt zu den Netzspannung führenden Leitungen erhalten.
Für die Stromversorgung der Modellbahn-Schaltungen, Relais und o.ä. darf die Betriebsspannung
maximal 25 V DC/AC betragen. Diese darf zentral erzeugt und über Steckverbinder zu Anlagenteilen
ohne eigene Stromversorgung geleitet werden.
Ausnahme: Werden auf variabel zusammengestellten Modul-Anlagen Wechselspannungen (z. B.
für Weichenantriebe oder Beleuchtung) benötigt, so sind sie nur auf dem jeweiligen Modul zu erzeugen!
Damit wird die wegen der möglichen Vertauschung von elektrischen Leitern an/auf verschiedenen
Anlagenmodulen durch Nichtphasengleichheit zweier oder mehrerer Wechselspannungen
bestehende Gefahr von Kurzschlüssen oder unzulässigen Spannungsüberhöhungen vermieden!
Für Spielzeug muss die Schutzklasse 3 erfüllt werden, welch ehöhere Ansprücheerfüllen muss, es gibt aber durchaus Schaltnetzteile die diese Erforderungen erfüllen. Sogar für medizinischen Anforderungen gibt es Schaltnetzteile.
Ich muss gestehen das ich mich als Schweizer mit den deutschen Vorschriften nicht auskenne. Die Intellibox basic hat nach Uhlenbrock auch ein Schaltnetzteil eingebaut. Andere Spielzeuge haben auch Schaltnetzteile eingebaut auch wenn diese eine geringere Leistung wie eine Modelbahn haben. Bei den Vorschriften geht es ja nicht darum eine Technologie vorzuschreiben sondern die Sicherheit zu gewährleistung. Wichtig ist das es unter keinen Umständen zu einer Verbindung zwischen Primär und Sekundärkreislauf kommen kann und das der Strom und die Spannung begrenzt sind. Die lässt sich auch mit Schaltnetzeilenerreichen, im inneren wird die Energie ja immer noch mit einem kleinen Trafo übertragen, die galvanische Trennung ist also gegeben. Alle Netzgeräte die für ein Einbau in ein anderes Gerät vorgesehen sind zb ein Pc sind nicht Modellbahntauglich und zwar egal ob es Transformatoren, lineare Netzteile oder Schaltnetzteile sind. Das wird ja teilweise in Foren vorgeschlagen und nicht die Verwendung von alten Netzteilen für Notebooks oder anderem Spielzeug. PC Netzteile sind der letze Müll und sehr billig hergestellt, wegen so einem Teil ist einem Familienmitglied der PC abgefackelt und die Person hat garantiert nicht am PC rumgeschraubt. An der Primärseite jeglicher Geräte herumzupfuschen ist für nichtausgebeildete Leute verboten. Und wer eine Ausbildung hat weiss das es sich finanziell nicht lohnt da man entsprechende Netzgeräte sehr günstig bekommt. Generell kann man noch sagen das man lieber mehr Netzteile mit kleiner Leistung verwendet als ein Netzteil mit grosser Leistung. Gerade die Beleuchtung kann man ja problemlos aufteilen, zudem kann man mit LEDs ein haufen Strom sparen. Auch Fahrpulte und Booster kann man mit je einem eigenen Netzgerät versorgen, bei unsere Spur N sollte sowieso nicht mehr als 3A fliessen. bei 15V ergibt das 45 W Leistung sekundär das kann fast jedes externe Netzgerät aus der IT oder Unterhaltungsgelektronik.
Gruss,
Matthias
im Gegensatz zu den in diesem Thread erwähnten Schaltnetzteile erfüllt das ESU Teil schon mal eine sehr wichtige Vorraussetzung:
das Netzkabel ist untrennbar mit dem Netzteil verbunden. Dadurch und durch die Kapselung des Innenlebens ist die Vorgabe "Schutzisolation" erfüllt.
Dann sagt Dr. VDE in seiner These DIN VDE 0570-2-7*DIN folgendes aus:
.......
Es gilt für ortsfeste und ortsveränderliche, einphasige luftgekühlte Transformatoren für Spielzeuge und Netzgeräte, die Transformatoren für Spielzeuge enthalten mit einer Bemessungs-Versorgungsspannung nicht über 250 V Wechselspannung, einer Bemessungs-Versorgungsfrequenz und internen Betriebsfrequenz nicht über 500 Hz, einer Bemessungsleistung nicht über 200 VA und einem Ausgangsstrom nicht über 10 A.Die Leerlauf-Ausgangsspannung übersteigt nicht 33 V Wechselspannung oder 46 V geglättete Gleichspannung und die Bemessungs-ausgangsspannung übersteigt nicht 24 V Wechselspannung oder 33 V geglättete Gleichspannung.
.......
Dies ist soweit alles gut und schön, mich irritiert allerdings dies:
.......
und internen Betriebsfrequenz nicht über 500 Hz,
.......
Leider habe ich keine Ahnung, mit welcher Taktfrequenz das ESU-Teil arbeitet, auch ist mir nicht bekannt, ob sich in Punkto "innerer Betriebsfrequenz" bei Dr. VDE etwas geändert hat.
Thema Spannungsweich:
Hierfür ist die Bauform des Trafos verantwortlich. Die Primär- und Sekundärwicklungen sind komplett getrennt auf dem Eisenkern aufgebracht (nur durch den Eisenkern magnetisch gekoppelt). Trennend zwischen den Wicklungen Primär/Sekundär wirkt ein sog. "Streujoch". Durch dieses Streujoch sieht im Kurzschlussfall
a.) die Primärwicklung den Kurzschluss nicht, da sich für sie die Belastung nicht ändert
b.) sich in der Sekundärwicklung keine Spannung mehr aufbauen kann, da in diesem Falle das Streujoch als magnetischer Kurzschluss für die Sekundärwicklung fungiert.
Ein spannungsweicher Trafo ist somit niemals überlastgefärdet, seine zusätzliche Erwährmung im Kurzschlussfall ist gering.
@ Hans - G.
ich kann mich noch dunkel daran errinnern, Ende der 50er Jahre bekam unser erstes Auto ein Radio eingebaut. Zu diesem Radio gehörte eine riesige Kiste, die irgendwo untergebracht werden musste um die Spannungsversorgung des Radio´s sicher zu stellen. Immerhin wurden in diesem Radio Röhren als aktive Bauteile verwendet, und die brauchten doch eine etwas höhere Spannung.
Man nannte die Teile " ZERHACKER " , die haben aus der 6V Batterie (Lichtmaschienen) Spannung alles an Versorgung bereitgestellt, was der Tangodiesel so brauchte.
Daher
Schaltnetzteile
sind ein alter Hut !!!!
Gruß denn
Günter
Danke für den den Kommentar von Dr VDE Das mit den 500 Hz habe ich so noch nicht nicht gelesen. Mit 500 Hz Schaltfrequenz ist die Herstellung eines Schaltnetzteils nicht mehr so attraktiv. Technisch macht die Begrenzung wenig Sinn und jedes Handynetzteil wird mit einen höhrrer Frequenz getaktet.
Eine Frage noch ist meine Interpretation richtig das eine Modellbahnanlage mit Schutzklasse II betrieben werden darf, dann aber kein Spielzeug mehr ist. Dies schliesse ich aus der NEM 609. Für die Hersteller ist es natürlich interessanter wenn die Geräte die Anforderungen an ein Spielzeug erfüllen. Das ESU Teil wird wahrscheinlich eher für die grösseren Kinder produziert. Desshalb wäre ja keine Schutzklasse III nötig und ein höher getaktetes Schaltnetzteil kann verwendet werden.
Gruss,
Matthias
Gibt's irgendwo auch einen Link die die Verschieden Symbolen auf (Schalt)Netzteile und (Moba)Trafo's erklärt?
fragt Jan aus Assen (NL)
man könnte meinen Ihr seid alle Hersteller von Kinderspielzeug (soweit Ihr Eure komplette Moba-Anlage dazu zählt), die dann die Gesamtanlage als Kinderspielzeug vermarkten wollen und deshalb auch für alle Teile der Anlage (Bastelei) alle diese Herstellervorschriften einhalten müssen.
Wieviele Anlagen produziert Ihr eigentlich pro Monat?
Dieser Beitrag, wie auch alle anderen Beiträge in dieser Diskussion braucht man nicht Ernst zu nehmen. Er ist nur ein Anstoß zu Nachdenken!
Grüße von Ernie.
Es lohnt sich schon darüber Nachzudenke auch wenn kein einziger hier irgendwelche Netzgeräte auf den Markt werfen will.
Viele Leute haben Spass dran mit Elektronik zu arbeiten oder wollen ganz einfach die Apothekerpreise der Modellbahnhersteller umgehen. Trotzdem ist ja Sicherheit immer die Nummer eins. Bei einer falschen Installation gefährdet man sich ja nicht nur selbst sondern auch andere. Insbesondere trifft dies auf Modelbahnclubs und Ausstellungen zu. Und um die Vorschriften einzuhalten muss man auch verstehen warum sie so sind. Wenn nur ein einziger Bastler anstelle eines PC Netzteils ein Notebooknetzteil verwendet hat sich die ganze Diskussion schon gelohnt. Aussagen wie verwende nur im Fachhandel gekaufte Modellbahntrafos werden sowieso nicht ernstgenommen.
Gruss,
Matthias
habe mir diesen Thread gerade durchgelesen und da stellt sich mir die Frage warum ein PC-Netzteil nicht verwendet werden darf! (Betonung liegt auf DARF). Hier wird das PC-Netzteil wie ein "tödliches Gerät "dargestellt !!!
Wenn dieses Netzteil in einem geerdeten Gehäuse eingebaut wird, ist für mich der Schutz gegeben. Nätürlich muß z.B. der 12V-Ausgang bei Verwendung bei der MOBA in mehrere abgesicherte Stromkreisen aufgeteilt werden, das Netzteil nicht irgendwo am Boden liegen lassen, usw. (etwas Hausverstand vorausgesetzt)
Jetzt mal aus der anderen Sicht betrachtet:
Das NT wird in einem PC-Gehäuse eingebaut, das Gehäuse ist aus Blech, Schutzleiter ist angeschlossen. Der PC steht im Kinderzimmer. Die Kids stecken Headsets und Kopfhörer und der gleichen am PC an. Habe aber noch nie von einem "elektrischen" Unfall mit PC gehört! (bin seit 17 Jahren in der EDV-Branche als Servicetechniker tätig)
mit fragenden Grüssen
Gernot
Du sprichst mir aus der Seele!! Endlich mal jemand, der die richtigen Fragen stellt.
Und noch eins dazu, jedes USB-Gerät (da gibt es alle möglichen, die Kinder in die Hände nehmen) wird per USB-Buchse mit 5V vom PC-(Schalt)Netzteil versorgt.
Passt bloß auf Eure Kinder auf!!
Grüße von Ernie.
Zitat
Wenn dieses Netzteil in einem geerdeten Gehäuse eingebaut wird, ist für mich der Schutz gegeben. Nätürlich muß z.B. der 12V-Ausgang bei Verwendung bei der MOBA in mehrere abgesicherte Stromkreisen aufgeteilt werden, das Netzteil nicht irgendwo am Boden liegen lassen, usw. (etwas Hausverstand vorausgesetzt)
Das ist eben der springende Punkt: Es dürfen keine geerdeten Netzteile verwendet werden nicht für Schutzklasse II und schon gar nicht für die Schutzklasse III. Bei einem Fehler des Netzgeräts oder der Verkablung kann Netzspannung an den Ausgängen anliegen. Solange das innerhalb eines geerdeten PC passiert passiert auch nicht viel, wenn du die Spannung herausführtst kann sehr wohl etwas passieren. Ein SELV oder Schutzklasse II Gerät ist doppelt isoliert and da kann in gar keinen Fall Netzspannung am Ausgang anliegen, auch im Fehlerfall nicht.
Dazu ist die Leistung ein PC Netzteils mit mehreren hundert Watt viel zu hoch. Natürlich könnte man das absichern, doch dann hat man finanziell keinen Vorteil mehr sondern muss noch Sicherungen kaufen und diese einbauen. Zudem sollte man erst nach dem Netzteil basteln und nicht das Netzteil selber verbessern und versuchen es sicherer zu machen was meist sowieso nicht gelingt.
Zitat
Habe aber noch nie von einem "elektrischen" Unfall mit PC gehört! (bin seit 17 Jahren in der EDV-Branche als Servicetechniker tätig
Meiner Schwester ist das Netzgerät in ihrem Tower abgefackelt. Es war ein Orginalpc und es wurde nichts daran herumgeschraubt, der PC hatte etwa 5 Jahre auf dem Buckel. Zum Glück konnte sie sofort mit der Steckerleiste den Strom unterbrechen. Stell dir vor du baust so ein Teil in eine Modelbahnanlage, machst vieleicht noch deine Absicherung nach besten Wissen und Gewissen. Nun passiert es, das Ding fackelt ab du merkst es nicht sofort und der Rest der Moba kommt in Brand. So eine fertig ausgestaltete Modelbahnanlage brennt sicher ganz gut. Selbst wenn es der Brand auf den Mobakeller begrenzt ist hast du schnell einen hohen Schaden. Und die Versicherung wird sicher nicht voll bezahlen. Wenn du Servicetechniker bist weisst du auch wie billig diese Netzgeräte zusammengeschustert werden.
Mit einem neuen Steckernetzteil für den Preis eines billigen Güterwagens kann man schon eine Menge Dinge beleuchten und sogar ein mit ein, zwei Loks fahren. Mit einem externen Netzteil für Laptops oder Drucker oder sonstiger Elektronik das immer noch der SELV entspricht kann man die grössten für N sinnvollen Zentralen mit allem drum und dran problemlos speisen. Wenn man im Bekanntenkreis ein bischen herumfrägt bekommt man locker solche Geräte oder man kauft sie aus zweiter Hand für ein paar Franken.
Wie gesagt beruflich darf ich sogar an der Netzspannungsseite hantieren, aber privat mach ich das nicht. Erstens weil es sich nicht lohnt, zweitens will ich auch kein schlechtes Vorbild abgeben.
Gruss,
Matthias
Zitat
Ernie
Und noch eins dazu, jedes USB-Gerät (da gibt es alle möglichen, die Kinder in die Hände nehmen) wird per USB-Buchse mit 5V vom PC-(Schalt)Netzteil versorgt.]
Falsch! Das USB Gerät wird von Mainboard gespiesen welches wiederum von Netzgerät gespiesen wird. An einem USB Anschluss kann niemals so viel Strom fliessen wie wenn man direkt beim Netzteil den Strom abgreift. Von den USB Ausgängen dürft ihr gern eure Moba speisen.
Gruss,
Matthias
Zitat
Bei einem Fehler des Netzgeräts oder der Verkablung kann Netzspannung an den Ausgängen anliegen.
Dies ist Quatsch und vollkommen falsch. Bei einem PC-Netzteil darf das niemals möglich sein!
Und ich habe auch noch keins gesehen, wo das passiert wäre. Ausserdem bekäme es keine Zulassung. Warst Du schon mal bei den Prüfungen einer Zulassung dabei? Ich schon hunderte mal!
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EDIT: Unter anderem auch bei der schweizer PTT in Bern.
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Und somit liegt die Netzspannung mit Umweg übers Motherboard auch am USB-Gerät und über RS232 und SX-Interface an Deiner Moba!
Grüße von Ernie.
du hast mit deinem Beitrag allgemein Recht! - keine Frage.
Ein absoluter "Elektriklaie" (@all: bitte nicht persönlich nehmen!) sollte PC-Netzteile nicht verwenden. Eine gelernter Fachmann kann diese NT ohne weiteres "richtig" verbauen. Es gibt im tägliche Leben soviele Berührungspunkte mit Elektrik - was da alles passieren könnte! - lieber nicht daran denken.
Auch "klassische" Netzteile können sich in Rauch auflösen (mir persönlich in jungen Jahren mit einem regelbaren FischerTechnik Trafo passiert - war auch Schutzisoliert) - dieses Risiko habe ich bei den meisten elektrisch betriebenen Geräten und Maschinen.
Gute PC-Schaltnetzteile (verwende Server-NT´s von namhaften Herstellern ) sind meiner Meinung nach nicht "unsicherer" als billige Spielzeugtrafos. Wenn du mal die Printplatte dieser PC-NT´s betrachtest, wirst du sehen, daß der "Primärkreis" sehrwohl vom "Niederspannungbereich" getrennt ist - eine 100%ige galvanische Trennung gibt es nur bei dem klasisch gewickelten (Ringkern)Trafo.
Zitat
Falsch! Das USB Gerät wird von Mainboard gespiesen welches wiederum von Netzgerät gespiesen wird. An einem USB Anschluss kann niemals so viel Strom fliessen wie wenn man direkt beim Netzteil den Strom abgreift. Von den USB Ausgängen dürft ihr gern eure Moba speisen.
Das sehe ich etwas anders: Der USB-Anschluss wird über das Motherboard bestromt - über einen Treiberchip mit einer Strombegrenzung von 1A! - aber es gibt keine galvanische Trennung!!! - dies ist Fakt.
Mein Resumee: über dieses Thema könnte man(n) noch stundenlang diskutieren
Ein "Techniker" (z.B. elektr. Anlagen-oder Gerätebauer) der sich seiner Sache sicher ist wird für sich so ein NT ohne bedenken verbauen (meine wirklich verbauen, nicht fliegend verdrahten).
Jemand der sich bei dem Thema nicht sicher ist -> FINGER WEG !!!!!
wünsche allen noch ein schönes Wochenende,
lg Gernot
Jürgen H. (eben einen Trafo für lau abgestaubt; Startpackungsfledderei)
Alle Anschlüsse des PC sind geerdet, SB,RS232 ja sogar die Kopfhöhrerausgänge(kann es schöne Brummschleife geben wenn man den PC mit der Stereoanlage verbindet). Wenn irgendwas schief geht ist das Gerät immer noch geerdet. Es wird wahrscheinlich zerstört aber Schaden kann es nicht viel ausrichten, Die guten PC Interface sind ja desshalb auch galvanisch getrennt, da man keine unerwünschten Ausgleichströme will und einen potentiellen Erdfehler eingrenzen will.
Wer beruflich mit diesen Geräten zu hat, wird ja in der Bastelecke des 1zu160 Forums nicht danach fragen. Wer nicht weiss was zu tun ist sollte keine Tipps bekommen wie man es machen könnte. Da gibt es zuviele Dinge zu beachten, die man hier nicht alle abhandeln kann. Halbwissen kann sehr gefährlich sein. In meiner Lehre haben wir erst im dritten Lehrjahr ein Labornetzgerät gebaut und zwar von A bis Z alles selbstentwickelt. Und selbst da, unter Aufsicht des Lehrmeisters haben einige unliebsame Bekanntschaft mit der Elektrizität bekommen, ich inklusive. Dies war ja in kontrollierter Umgebung durchaus sinnvoll, denn gebrannte Kinder scheuen das Feuer. Für die meisten hier geht es ja nicht darum ein Netzgerät zu entwickeln sondern zu einer günstigen Stromquelle zu kommen. Und da gibt es ja zum Glück Alternativen die auch günstig sind aber trotzdem sicher. Desshalb versuchte ich auch auf die sicheren Alternativen hinzuweisen.
Zitat
Ein "Techniker" (z.B. elektr. Anlagen-oder Gerätebauer) der sich seiner Sache sicher ist wird für sich so ein NT ohne bedenken verbauen (meine wirklich verbauen, nicht fliegend verdrahten).
Nur ein DUMMER Elektrotechniker wird irgendwann und irgendwo, irgend ein Netzgerät, oder eine Spannungs-Versorgung, ohne Bedenken verbauen!!
Hans-G.
staatl. gepr. Elekrotechniker
dann guck Dir doch mal das SNT mit dem Link @Nr.14 an.
Meinst Du das wäre besser und sicherer als ein gutes zugelassenes PC-Netzteil?
Für mich sind diese Diskussionen über Schaltnetzteile hier im Forum sinnlos und reine Zeitverschwendung. Jeder hat da seine eigene Meinung und die Laien lernen wenig dazu.
Hast Du schon mal Trafos gesehen, wo die Isolierung defekt war und die sekundäre Seite Kontakt mit der primären hatte? Ich habe das schon öfters gesehen.
Da funkt es aber auch gewaltig und man kann dann ganz schnell schön einen gefegt kriegen!
Schönes Wochenende und Grüße von Ernie.
Zitat
von Ernie
dann guck Dir doch mal das SNT mit dem Link @Nr.14 an.
Meinst Du das wäre besser und sicherer als ein gutes zugelassenes PC-Netzteil?
Hier nochmals der Link
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D4...120aa38e84f87a809301
Von der Sicherheit ist es fast gleich schlecht wie ein PC Netzteil. Wobei es bei PC Netzteile eine extreme Qualitätsbandbreite gibt. Was besser ist ist die kleine Leistung und das man es nicht austricksen muss wie bei einigen PC Netzteilen. Schutzklase, galvanische Trennung,Erdfrei etc wird alles nicht eingehalten. Zudem muss die Primärseite mit Schraubklemmen angeschlossen werde ein absolotes No-go. Übers Forum würde ich das keinem empfehlen. Das Teil leistet 40W und kostet 16.20€
Ich meine etwas in diesem Sinne. Hier wird die Schutzklasse 2 eingehalten siehe Datenblatt. Meiner Meinung für den unbedarften Anwender völlig Bedenkenlos. Ich habe ein ähnliches Teil und das reicht sogar für eine Anfängerdigitalzentrale. Für eine grössere Zentrale nimmt man halt ein entsprechendes Tischgerät.
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=510525
Das Teil leistet 48W und kostet 22,50 €
Zum Vergleich der Modellbahntrafo
http://www.conrad.ch/goto.php?artikel=246299
45.VA kostet 59.95€
Wenn ich anstelle des Modelbahntrafos das Steckernetzteil nehme spare ich 37.45 € und bin immer noch auf der sicherenen Seite. Schutzklasse zwei wie von den Normen und NEM vorgeschrieben.
Nehme ich anstelle des Schutzklasse2 Steckernetzteils das Schaltnetzteil spare ich gerade mal 6.30€. das Netzkabel und den Stecker ich von den 6.30€ auch noch kaufen. Unter dem Strich spart man also rein gar nichts!
Natürlich gibt es auch schlechte Trafos bei denen ein Schluss zwischen primären und sekundärer Seite auftreten kann. Diese sind aber weder Schutzklasse zwei noch für Spielwaren gedacht, da darf das bei Definition nicht passieren. Wenn ich unbedingt eine gefährliche Speisung bauen will kann ich auch einen Spartrafo nehmen oder gleich Glühlampen als Vorwiderstände.
Meine Rede ist das es nicht auf die Technologie ankommt (Transformator oder getaktes Schaltnetzteil) sondern auf die Schutzklasse des fertigen Produkts. Von mir aus kann man auch einen rotierenden Umformer nehmen der würde die Bedingungen auch einhalten
Gruss,
Matthias
diese in dem Link von mir angepriesenen Netzteile verwende ich beruflicherseits! Sie werden in einem Gehäuse (Bopla, Wöhr) verbaut und erfüllen dann die Schutzart IP68. Im übrigen wird eine galvanische Trennung eingehalten, es sei denn, da wurde konzeptionell was kräftig verändert..... .
Der Aufwand hierfür steht aber in keinem Verhältnis zum Nutzen, sie MoBa-tauglich zu machen. Sollte der Eindruck entstanden sein, ich würde sie in ihrem Auslieferungszustand für die MoBa verwenden, bitte ich um Abbitte !!
Fakt ist, für meine Spielzeuganwendungen nutze ich sie nicht!
Gruß,
Günter
p.s.: wir beziehen die Netzteile nicht bei Reichelt !!!!!
für ALLE!!
An diese "Steckernetzteile" dürfen nur Geräte angeschlossen werden die Berührungsgeschützt sind.
Also eine Isiolation für mind, 500V besitzen. Oder gleichwertige Schutzmaßnahmen erfüllt sind.
PC-Schaltnetzeile "gehen durch" (das heist sie gehen kaputt) sobald sie irgendwie mit Massepotential in Berührung kommen. Weshalb die nur geerdet betrieben werden dürfen, denn nur so ist ein sicherer Betrieb gewährleistet. Natürlich haben einige heute eine Abschaltelektronik eingebaut, aber nur für Leerlauf.
Wenn Geräte und Gerätekompinationen auf dem Markt sind, die DR.VDE auf dem 1.Blick nicht entsprechen, so haben diese eine eigene TÜV-Abnahme, oder gleichwertig Anerkanntes, hinter sich. Etc..
Benutzt eure Krativität für Elektronische Schaltungen bei der Zugsteuerung.
BITTE für die Modellbahn ausschließlich zugelassene Netzteile verwenden.
Schutzklasse 2 reicht.
Auch selber zusammengebaute Geräte, selbst wenn sie sicherer sind als "Abrahams Schoss" sind ohne Abnahme unzulässig.
Wenn irgendwas passiert, hat man irgendwelche Hausratsversicherungen umsonst bezahlt.
Hans-G.
Zitat
Kerner
An diese "Steckernetzteile" dürfen nur Geräte angeschlossen werden die Berührungsgeschützt sind.
Also eine Isiolation für mind, 500V besitzen. Oder gleichwertige Schutzmaßnahmen erfüllt sind.
Zitat
Kerner
BITTE für die Modellbahn ausschließlich zugelassene Netzteile verwenden.
Schutzklasse 2 reicht.
Kerner du widersprichst dir. Das Steckernetzteil in meinem Link ist Schutzklasse zwei. Also ist es auch für die Moba tauglich. Ob Steckernetzteil oder Tischgerät, Trafo oder Schaltnetzteil es kommt auf die Schutzklasse an. Die Bauform ist doch egal, die Technik im Innern solange die Bedingngen eingehalten werden auch.
Link zum Netzteil
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=510525
Siehe Datenblatt
http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaette...-48W_de-en-fr-nl.pdf
Ich würde fast behaupten das die meisten Steckernetzteil über 12V Schutzklasse zwei haben, ab 12 V gibts ein deutlicher Preissprung. Leider haben die wenigsten Händler die Datenblätter online, hier ein Lob an Conrad.
Gute Nacht,
Matthias
ich find die Diskussion hier zum einen sehr interessant und informativ, aber andererseits verwundert mich das ganze schon sehr.
Da wird eine Anlage mit einigen an m² geplant, auf der dann was weis ich wieviel an Rollendem Material zur gleichen Zeit unterwegs ist, aber an ein paar EUROs für die entsprechende Spannungsversorgung wird da aber gespart - das find ich die verkehrte "Geiz ist Geil" Mentalität.
Jürgen in @48 schreibt da doch was sehr gescheites.
das Thema wäre doch mal ganz witzig fü eine Umfrage: Wieviel KW hat eure anlage unter Volllast?
ist euch eigentlich bekannt da in Betrieben (auch Büros) selbst ein Leuchtmittel mit E27 oder E14 Gewinde (umgangssprachlich: Glühbirne) nur von einem Elektriker gewechselt werden darf
Für den eigenen hausgebrauch sieht das anders aus, und Fehler werden nur im Schadensfall interessant
Und dann war da noch die Frau mit dem Föhn in der Badewanne
Da fällt mir auch noch etwas "lustiges" ein: Ein bekannt hat von einem Gas-Wasser- Installateur ("guter" Bekannter) beim Umzug in der neuen Küche die Geräte ( Spülmaschine und Waschmaschine) incl. Spüle einbauen lassen. Damals noch gegen DM
Es traten folgende Probleme auf:
Während des spülen von den schmutzigen Geschirr waren auf einmal Spaghetti Bolognes in der Waschmaschine
Und zu weitern bekam sie an der Niroste-Spüle Elektoimpulse für Ihren nicht vorhandenen Herzschrittmacher
Den Schei... habe ich dann korrigiert, ohne selbigen Beruf gelernt zu haben, und ohne weiter Probleme für die Benutzer - soviel zu Fachkräften, die mache auch mal Mist
Gruß Detlef
der selber Steckdosen wechselt und auch einen E-Herd selber anschließt, mein PC ist auch selbst zusammengeschraubt.
damit sich die vielen Laien (nicht Fachleute) mal einen Überblick verschaffen können, wenn hier von Schutzklassen gesprochen wurde, empfehle ich folgenden Link.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzklasse_(Elektrotechnik)
Was dort beschrieben wird, dürfte auch jedem "Ottonormal-Mobahner" verständlich sein.
Grüße von Ernie.
Solche Aussagen wie: Wer einen Porsche fährt, der kann auch 3 Euro für Sprit bezahlen regen mich immer wieder auf. So ein Schwachsinn!!!
So eine Anlage mit mehreren m2 wird nicht auf einmal gekauft.
Das ist ein Projekt über mindestens 17 Jahre.
Da wird an jeder Stelle versucht das günstigste Material zu bekommen, wenn es nicht
zu irgendwelchen Nachteilen führt.
Und die Preispolitik der Moba Hersteller werde ICH nicht unterstützen.
Die haben sich in einen Teufelskreis manövriert, wo sie scheinbar ohne Insolvenzen nicht mehr herauskommen. Falsche Strategie und falsche Ziele gesetzt, das ist nicht, was der Kunde will.
Das hat mit Spielzeug nichts mehr zu tun.
Gruß
Thomas
bei dem von Dir angebrachten Vergleich mit dem Porsche habe ich das Gefühl, da du mich nicht verstanden hast. den vergleich drücke ich dann mal bitte so aus:
Wer Porsche fahren will, soll sich nicht darüber beschweren das der mehr Sprit verbraucht als ein Golf.
Günstig Material zu bekommen ist OK, und die Preispolitik, gerade in der aktuellen Wirtschaftlichen Lage verstehe ich auch nicht, falsch tue ich doch
In den Geschäftsetagen sind halt keine Moba Pioniere und Firmengründer vertreten.
Nehme ich bei meiner Anlage mal die relation von Trafo zum Rest (komplett mit rollendem Material und UVP) sind das unter 3%, setze ich mal die die tatsächliche KP an (gebracht, Börse, sonderaktionen beim Händler, und und und) komme ich auf (wieder Komplett) liege ich bei unter 2,6%
Und je länger du die MoBa betreibst, und je größer der Fuhrpark wird um so kleiner wird der prozentuale anteile der Trafos an der Geschichte, und das war es was ich gemeint habe.
Ein vo mir verwendetes MoBa - 50VA (16V 31,5A) Trafo kostet aktuell im Fachhandel 44€,
vom C* gibt es ein 70VA (16V 4,375A) Trafo für 44,95€
Es geht natürlich auch mit zu hohen Preisen GFN 45VA für 72€ -
Gruß Detlef
Hier ist das Schaltplan von den Conrad Steckernetzteil: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaett...aet_6-24V_2000mA.pdf
Wann ich das Schaltplan richtig verstehe, dann gibt's einen Galvanischen Trennung zwischen die Primäre und Secundäre seite über die Trafo "TF" ; leide wird dieser Trafo durch den Kondensator C7 0,0022 uF 250V Überbruckt; deshalb gibt es nür ein bis 250V gegebene Schutzklasse zwischen Prim und Sec. Richtig... oder...?
Grüße aus Assen (NL)
Jan
Im Modellbau gibt es seit einiger Zeit auch Schaltnetzteile.
Ich verwende eins zm Laden meiner Lipo Flugakus mit bis zu 10 Ampere.
http://www.hobbydirekt.de/product_info.php?refID=froogle&products_id=39775
Wenn ich an dieses Gerät über 20cm lange 2,5mm2 Kabel einen sicheren Verteiler anschließe, der 6 gegen Kurzschluß gesicherte Anschlüsse a 2 Ampere liefert, dann kann ich da 6 Stück 8-fach Servodecoder anschließen.
Das sollte eigentlich reichen für die komplette Anlage.
Aber wirklich nur für Profis, dann hier kommt man zwar nicht mit 230V in Konflikt, aber es darf eben keine Kurzschlüsse geben. Daher zusätzliche Sicherungen einbauen. Das Gerät selbst ist auch abgesichert. Aber wenn man es nur für die Servos benutzt, kann nicht viel passieren.
Viele Modellbauer verwenden diese Graupner Geräte.
Habe noch nicht gehört, daß was passiert ist.
Und von nicht zahlenden Versicherungen hab ich dort auch nichts gehört, wenn beim Laden der Akkus was passiert. Lipos können explodieren.
Gruß
Thomas
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