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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

THEMA: Kehrschleife die N-te.

THEMA: Kehrschleife die N-te.
Startbeitrag
Nick* - 30.11.08 10:18
Hi N-Bahner
Im Internet-shop bietet snakexteq (EBÄH-Name) ein Kehrschleifenmodul an. Die Spezifikation ist:
"Es erkennt ein- und ausfahrende Züge durch den Belegtzustand der Gleisabschnitte und schaltet
entsprechend die Polarität innerhalb der Kehrschleife um.
Auf diese Weise kann kein Kurzschluss zwischen den stromabnehmenden Rädern und den Gleisen
entstehen und die Räder werden nicht durch dauernde Kurzschlussfunken in Mitleidenschaft gezogen.
Es wird also nicht erst umgeschaltet wenn es funkt, so wie es die meisten gängigen
Kehrschleifenmodule machen (zB. LK100, Tams KSM1 ... ).
Achtung:
NUR für 2-Leiter Digitalbetrieb bis max. 3A Stromaufnahme und Fahrspannung von 14-18V geeignet!"
Wer hat  ein solches Modul im Einsatz? Ist es für digitalen Betrieb Spur-N inklusive Steuerung über Computer (Windigipet) geeignet? Kann man mit einem solchen Modul eine Acht (8) im Gleis realisieren. D.h.: mit 4 Weichen den jeweiligen Richtugswechsel in beide Richtungen?
Für die wie zu erwartenden Profi-Tips im Voraus vielen Dank.
K.H.Nick

Hallo Nick,
habe mir vor einer Woche dieses Teil über Ebay zugelegt und bereits auf der Anlage verbaut (Digital Selectrix, Steuerung über PC, Programm Die kleine Eisenbahn). Das Modul funktioniert einwandfrei, die Loks überfahren die Trennstellen ohne jedes ruckeln. Man hört lediglich ein leichtes Klacken, wenn die Polaritätumgeschaltet wird. Ich habe ein Dreieck angelegt, kann also rechts oder links herum in einen Kreis einfahren und somit einen Zug wenden. Für eine Acht müssten aus meiner Sicht zwei dieser Module eingesetzt werden.

Es grüßt
Eberhard Suckow
Hi
Vielen Dank Hr.Suckow
Das hört sich sehr positiv an. Ich habe aber zum Verständnis noch eine Frage:
Das Kehrschleifengleis muss mindestens so lang sein, wie der längste Zug, für den umgepolt werden soll (so stehts in den Beschreibungen).
Betrifft dies nur die Stromabnehmenden Elemente oder alle Waggons?  Was passiert, wenn ein Zug zu lang ist, und im letzte Waggon ein Verbraucher ist? Dreht das Kehrschleifenmodul den Strom 2 Mal um?
mfg
K.H.Nick
bevor ich was neues anfange mache ich hier weiter ....

habe die situation wie in dem bild dargestellt. der kreis ist beidseitig an den roten stellen getrennt und wird mit diesem tams kehrschleifenmodul angespeist. der kreis sollte in beide richtungen befahrbar sein. beim überfahren der trennstelle bleibt die lok jedoch kurz stehen um dann mit der im dekoder eingestellten anfahrverzögerung wieder loszufahren. passiert zwar im untergrund - gefällt mir aber trotzdem nicht.

stimmt was mit dem baustein nicht oder muss ich damit leben? könnte der o.a. baustein abhilfe bringen ? nur wie müßte man da die meldeabschnitte legen ?

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Hallo Klaus,
ich gehe mal davon aus, dass das von dir verwendete Kehrschleifenmodul ein "konventionelles" ist, also ein, dass Kurzschlüsse erkennt und dann die Polarität innerhalb des Kreises vertauscht. Ich selbst verwende die Module von Hartenstein und Engelmann, die auch auf diesem Prinzip beruhen. Für die andere Technik, Umpolen nach Erkennen des Beseztzustandes, müsstest vor der Trennstelle einen Gleisabschnitt zur Belegtmeldung eingeplant werden. Allerdings sollte auch ein konventionelles Modul funktionieren, ohne dass die Züge anhalten.
Ich sehe bei deinem Gleisplan jedoch ein Problem: Was passiert, wenn zwei Züge verschiedene Trennstellen passieren? Ich habe es nicht genau aufgezeichnet, sehe aber da eine Konfliktmöglichkeit und zwar bei beiden Techniken.
Viele Grüße
Friedhelm
eigentlich darf im wendekreis immer nur 1 zug sein. alles andere geht sich von den zuglängen eh nicht aus ...... das problem dürfte sein, dass das tams modul zu langsam umschaltet. dadurch verliert die lok die digitalinformation und muss dann auf die eingestellte geschwindigkeit wieder anfahren.
Hallo Klaus,
die Längen sind der Skizze natürlich nicht erkennbar. Wenn immer nur ein Zug drin ist, sollte nichts passieren. Bei den Kuzschluss-Umschaltern ist natürlich die Zeit ein entscheidender Faktor. Allerdings sollte bei zu langsamen Kehrschleifenmodulen die Zentrale abschalten. Es sei denn, das Modul schaltet zunächst sehr schnell den Strom aus, polt um und schaltet dann wieder ein. Das fände ich allerdings unnötig umständlich. Nur wenn das so ist, wirst du damit leben müssen.
Viele Grüße
Friedhelm
habe gerade eine andere lok mit fabrikseinstellungen am dekoder  ausprobiert. da bleibt die lok nicht stehen und ruckelt nur ganz selten ....

Dann liegt es wohl am Decoder. Meiner Meinung nach gibt es welche, die die aktuelle Fahrstufe bei Unterbrechungen kurze Zeit speichern und andere, die wieder bei Fahrstufe 1 beginnen und neu bechleunigen.
Welche Decoder sind denn verbaut?

Gruß, Raimond
bei der einen weiss ich es nicht - hab die gebraucht gekauft - irgendein lenz nehm ich an . der andere (der funktioniert) ist ein uhlenbrock 73400 ....


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